Beiträge von Larry

    Zitat von Champs-de-Mars


    Wenn die Offensive zusammengehalten werden kann und in der Defensive ein guter Ersatz für Beda und Gajic gefunden wird, können wir nächste Saison von Anfang vorne mitspielen und zumindest Niederhasli und Co. Paroli bieten.

    Es wird alles davon abhängen wie das Team nächste Saison aussehen wird.

    Ich hoffe es kommt nicht zum grossen Ausverkauf! :haare:

    PS: Meier :applaus: :fleht:

    Eimal meh halt, wenns dänn so chunt, Gschicht vomene Team wo knapp i d PO's chunt, aber de Schwung chan mitneh, gäg es Team wos scho lang klar gsi isch, dass i de PO's sind.

    Vo dem her gsehts für LA au wieder guet us!

    Zitat von Mitsch 2006

    ich hoffe, dass die jungen voll dem verein gehören, damit dann die ganze transfersumme in die kasse fliesst und nicht ein teil bei ,,investoren,, landet.

    Träum weiter!

    Präsident Ancillo Canepa..........sich im Gegenzug Transferrechte an Spielern gesichert hat und der Verkauf von Drmic auch ihm einschenken würde

    Der FCZ generierte Kapital, indem er Spielerrechte an einen britischen Fund auslagerte und künftige Einnahmen verpfändete.

    Da fliesst wenig bis gar nichts in die Kasse!

    Ganzer Artikel:

    http://www.nzz.ch/aktuell/sport/…ngen-1.18079823

    Zitat von larlf

    wieder typisch f*#@ blick:

    riesigi überschrift:
    http://www.blick.ch/news/schweiz/b…-id2309358.html

    und wieter une staht:
    "Die Aufregung war von kurzer Dauer, danach herrschte in der von Fans belagerten Stadt eine friedliche Stimmung. Da und dort sassen GC und Basel-Fans sogar gemeinsam beim Bier."

    Das meint de Berner Sicherheitsdirektor dezue:

    «Das war der letzte Fanmarsch durch Bern»

    http://bazonline.ch/schweiz/standa…/story/22223267

    Ich frage mich auch, ob und welche Zuzüge es gibt oder ob der eigene Nachwuchs herhalten muss.

    Der Verdacht erhärtet sich, dass der FCZ unter Canepa selbsttragend werden muss bzw. zu Tode gespart wird.

    Viele Interessenten an Drmic

    Die personellen Veränderungen im Hinblick auf die neue Saison – und es kündigen sich bei den Spielern weitere an neben Béda – mag Bernet nicht als Problem verstehen. Er will mit «neuen Ideen neue Wege» gehen und die Ziele verfolgen, die sich der frisch ausgerichtete FCZ gesetzt hat: einen offensiven, attraktiven Fussball spielen; den besten Nachwuchsspielern eine Aufstiegschance in die Super League bieten.

    Dass der Verein sparen muss, belastet Bernet nicht, für ihn ist der «Budgetdruck ganz normal». Zu den ersten Transferkandidaten gehören Linksverteidiger Loris Benito, Mittelfeldspieler Milan Gajic (auslaufender Vertrag, er dürfte zu YB ziehen), Mittelstürmer Amine Chermiti und vor allem Josip Drmic, der mit zwei eingeleiteten Toren und dem selbst erzielten 3:1 die grosse Figur war am Samstagabend – wieder einmal die grosse Figur nach zuletzt einigen starken Auftritten. Für den 20-Jährigen gibt es gemäss Bernet «viele Interessenten». Die Clubleitung hat auch schon Vorgespräche geführt, ihr liegt aber keine konkrete Offerte vor.

    Einem allfälligen Wechsel Drmics sieht Bernet pragmatisch entgegen. Er sagt: «Dann kommt halt der Nächste.» Und: «Mit oder ohne Drmic wird der FCZ mit einer konkurrenzfähigen Mannschaft in die nächste Saison gehen.» Bernet findet, sie hätten als Club auch eine «Verpflichtung, wenn sich dem eigenen Junior Drmic die Chance bietet für einen nächsten Karriereschritt». Er schätzt den Spieler reif genug ein für einen Wechsel ins Ausland, wenn sich Drmic denn seinen nächsten Club sorgfältig aussucht. Einen Wechsel des Jung-Nationalspielers innerhalb der Super League kann sich Bernet eher nicht vorstellen. Das liegt nicht zuletzt an der Preisvorstellung von geschätzten fünf Millionen Franken, die der FCZ hat. Und die noch etwas höher liegen dürfte, sollte sich das Interesse des FCB an Drmic konkretisieren. (TA)

    Congrats zu Silber und dem besten Auftritt aller Zeiten einer Schweizer Hockey Nati an einem Grossanlass!

    Simmer hat die Nati so eingestellt wie damals den Z in der Champions League.

    Er kann das, aber wie wir wissen kommt auch der Alltag wieder.

    Und der Alltag dürfte irgendwo zwischen Viertel- und Halbfinale liegen, mit Ausreissern (hoffentlich) nach oben.

    Zitat von NZZ


    Soll Mario Eggimann, der vom Bundesligaklub Hannover in die Schweiz zurückkehrt, im FCZ zum Thema werden, sind starke Lohneinbussen Bedingung.


    Nun, Union Berlin scheint mehr Kohle zu haben.

    Messier:

    Glaube ich nicht generell.

    Ich glaube, die Leute die den Fuss schon ein wenig in der Türe zur NHL haben (Ambühl z.B., ev. Cunti), die könnten nun einen Vorteil haben, aber sonst wird sich nicht viel ändern.

    Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Han mich dört scho gnervt bim letschte Spiel vo de Fuessball Nati.....kei HD, kein Ton.....dört luegi sicher nie meh en Match!

    Zitat von schalamütss

    @ larry
    draft suächt no lüt....wür dich no so als klassischä libero gseh....

    Vergiss es!

    Ich bin uf em Höhepunkt vo de Karriere (Sieg am Dübi Grümpi u.a. gäge Vorjahressieger ZSC/Vollmer, Meier & Co.) zruggträte! :cool:

    Kommentar

    Nicht geklopft, eingetreten!

    Von Simon Graf

    Immer wieder hatten die Schweizer im neuen Jahrtausend an die Tür geklopft, um an einem grossen Turnier Einlass zu erhalten in den exklusiven Zirkel der Topnationen. Stets wurden sie abgewiesen. Sieben WM- und zwei OlympiaViertelfinals verloren sie, die Erkenntnis war danach fast immer die gleiche: Ihnen fehlt die Durchschlagskraft, um solche Spiele zu gewinnen. Neunmal hatten die Schweizer artig geklopft, in Stockholm machten sie es anders: Sie traten die Tür kurzerhand ein.

    Sie besiegten im Viertelfinal die technisch und spielerisch versierten Tschechen, weil sie körperbetonter auftraten und gradliniger. Weil sie die Zweikämpfe suchten, vor den Toren mehr Entschlossenheit zeigten. Es ist nicht mehr das Nationalteam, das man von früher kennt, das sich darauf konzentriert, gegen die Grossen den Schaden in Grenzen zu halten. Sondern eines, das aktiv und mutig spielt, das erinnert an den ZSC in der Champions League 08/09, als er Europa eroberte.

    Es ist kein Zufall, dass der Coach mit Sean Simpson der gleiche ist. Der Kanadier wagte mit dem Nationalteam den nächsten Schritt und riskierte, damit abzustürzen. Nach zwei verpassten WM-Viertelfinals stand sein Job infrage, inzwischen ist er das Gesicht des Schweizer Siegeszugs, der die Entwicklung des helvetischen Eishockeys in den letzten zehn Jahren spiegelt. Immer mehr Schweizer spielen in der NHL, die nationale Liga muss in Europa keinen Vergleich mehr scheuen, die Junioren setzen sich höhere Ziele. Weil sie Vorbilder haben wie Mark Streit, der sich einst als ungedrafteter Schweizer nach Übersee wagte, weil er von der NHL träumte.

    Die legendäre Liga schien für ihn damals weit weg. Fünf Jahre später wurde sie für ihn Realität. Den Mutigen gehört die Welt. Wie Streit, wie dem ZSC in der Champions League und wie diesem Nationalteam, das auch gegen die Topnationen spielt, um zu gewinnen. Nicht, um nicht zu verlieren.

    © Tages Anzeiger