Beiträge von Larry
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Toronto führt 4:1 (!) im dritten Drittel und verliert noch

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Zum interessante Posting vom zuercher_sc würd mich no d Meinig vom Gysin wunder neh, bsunder no zu dem Satz:
mer muen im nachhinein wohl säge, das vor allem de GM us de möglichkeite s beschte usegholt het.
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Hawks in 5!
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Ortstermin Am American-Football-Spiel Gladiators beider Basel gegen Calanda Broncos
Heimkehr des Pioniers
Von David Eschle, Basel
Im Leichtathletikstadion St. Jakob spielte Daniel Glauser wieder da, wo sein steiler Aufstieg einst begonnen hatte.
Rot-blau sind die Fussballfans im Tram Nummer 14 nach Pratteln gekleidet. Der FCB spielt im St.Jakob-Park gegen Servette. Und der rot-blaue Fussballclub ist dominant, lässt in der Stadt am Rhein nur wenig Platz für andere Sportarten. Darum wird kaum einer seiner Anhänger wissen, dass wenige Hundert Meter weiter auch Spitzensport betrieben wird: Die violetten American Footballer der Gladiators beider Basel treffen auf die Calanda Broncos. Die Mannschaft aus Chur ist aktueller Europameister.
Trotzdem steht der talentierteste Spieler für einmal nicht in den Reihen der Bündner. Die Stimme von Basels Coach Dwaine Wood wird heller, wie sie es sonst nur selten ist, als er bei der Lizenzkontrolle vor dem Spiel die Namen seiner Spieler verliest, und so sagt er an zweitletzter Stelle: «Nummer 90, Daniel Glauser.» Er ist der einzige Schweizer Football-Export. Ein regelrechter Pionier.
Vier Jahre ist es her, dass Glauser zum letzten Mal die Uniform der Gladiators getragen hat. Nach einer Amerikareise mit Coach Wood und langen Diskussionen mit seiner Mutter entschied er sich damals zum Abbruch seiner Lehre als Logistiker, um seinen Traum vom Footballstar in den USA zu verwirklichen.
Er besuchte das New Mexico Military Institute, wo ihm ein vollständiges Stipendium geboten wurde. Nach seinen guten Leistungen wurde dem Rheinfelder vor eineinhalb Jahren der Wechsel an die Florida State University (FSU) ermöglicht, eine der renommiertesten Adressen im amerikanischen College-Sport, wo er vor über 80 000 Zuschauern für die Seminoles spielte. Mit FSU gewann er im Januar die Orange Bowl, eine der wichtigsten Trophäen im College-Football.
Zweiter Anlauf
Sein steiler Aufstieg wurde gebremst, als er vor zwei Wochen im Draft der National Football League nicht gezogen wurde. Daraufhin schlug Glauser Angebote von fünf Profimannschaften aus, unter anderem von SuperBowl-Champion Baltimore, und wird sich nächstes Jahr nochmals dem Draft stellen. «Die Vertragsvorschläge waren verlockend, aber ich will zuerst meine Ausbildung an der FSU abschliessen, um ein zweites Standbein zu haben», erklärt der 1,98 Meter grosse Hüne seinen Entscheid. Er darf für die Seminoles zwar keine Spiele mehr bestreiten, am Training wird er in der nächsten Saison aber weiterhin teilnehmen.
Kurze, harte Einsätze
Bevor das Training in Übersee wieder beginnt, hat Glauser vier Wochen Ferien, die er in der Schweiz verbringt. Nach seiner Anfrage nahm Wood ihn sofort wieder ins Team auf. Die Lizenz wurde noch rechtzeitig im Schnellverfahren gelöst.
Pünktlich zum Spielbeginn lichtet sich die Wolkendecke, die am Himmel gehangen hat, und macht der warmen Mai-Sonne Platz. Für die Basler beginnt das Spiel dennoch unfreundlich. Als Glauser nach wenigen Spielzügen zum ersten Mal zum Einsatz kommt, sind die Gladiators bereits 0:7 im Rückstand.
Der 130-kg-Brocken spielt fast ausschliesslich auf der Position des Tight End, wobei seine Aufgabe hauptsächlich das Blocken und Wegschieben seiner Gegenspieler ist. Alternativ kann er auch als Passempfänger figurieren.
Seine Einsätze sind kurz, aber intensiv. Helme krachen aufeinander, die Spieler stossen, schubsen und halten sich fest. Falls sie dies einmal nicht im Rahmen der Regeln tun, werfen die Schiedsrichter eine gelbe Flagge, um eine Strafe anzuzeigen.
Obwohl die Basler bemüht sind, den Ball über die rechte Seite hinter ihrem Star nach vorne zu tragen, gelingt ihnen kaum Raumgewinn. Unter den vielen massigen Linienspielern scheint Glauser nur noch einer von vielen zu sein. Es wird klar, dass ein einziges Ausnahmetalent gegen die geballte Kraft der internationalen Verstärkungsspieler der Bündner machtlos ist.
Erfolgserlebnis am Ende
Die Gladiators können sich in der zweiten Halbzeit zwar steigern, der Erfolg des Eurobowl-Champions ist aber nie gefährdet. Während des allerletzten Spielzugs gelingt Glauser immerhin noch ein persönliches Erfolgserlebnis: Er fängt einen Pass seines Quarterbacks und trägt den Ball danach noch einige Meter Richtung Endzone. Doch darüber freuen mag er sich nicht so recht und sagt: «Wir haben verloren, da kann ich nicht glücklich sein. Aber gegen den starken Gegner haben wir uns gut geschlagen.» So endet die Partie 24:49.
Glauser wird noch zweimal für die Gladiators auf dem Platz stehen und die verbleibende Zeit mit seinen Teamkollegen, Freunden und seiner Familie verbringen. Ehe er in drei Wochen nach Florida zurückkehrt, um im zweiten Anlauf seinen Traum vom Profispieler zu verwirklichen.
© Tages Anzeiger
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Wäre schön wenn wir in der NFL auch "unseren" Mann hätten
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So bot der pitoyable Auftritt einer vom Publikum gnadenlos ausgepfiffenen Opernsängerin lange mehr Gesprächsstoff als das Geschehen auf dem Rasen.(NZZ)
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DET schlaht ANA 3:2!
33:32 Schüss, de Hiller aber leider nur mit 90,6% saves (Howard 93,9%), das langed oft nöd.
Brunner nur 11:48 uf em Iis ohne Einfluss.
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Basel und GC geschlagen!

Habe mich (vor allem am Mittwoch) gut unterhalten.

Unglaublich dass dies der selbe FCZ sein soll der noch vor kurzem mit dem Wunschtrainer von Canepa vor dem Abstieg stand!
PS1: Zum Pausenclown (clownöse) sage ich nichts

PS2: Das Restaurant Eber aka Zic Zac aka Bayrischer Hof ist jetzt seit einer Woche eine Pizzeria!
Vor dem Spiel leer, nach dem Spiel leer - wann lupft es den? Tragisch....

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Schade Isles!

38 (!) : 21 Schüsse, aber Nabokov nur mit 81% Saves (Vokoun 92,1%).
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Zitat von snowcat
die hebed sich langsam vom reschte i de nla ab, wie das bayern i de bundesliga macht...sportlich wie finanziell! ob´s guet isch? für sie selber sicher, für d´liga wohl kaum...

So isch es und drum wärs ebe guet es würd en andere Meischter werde, und wänns GC wär!
Aber das passiert sowieso nöd, vor allem will GC verlüürt am SO!

Übrigens:
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Ich gseh kei Frisur

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Heat 115, Bulls 78
The 37-point victory margin was the largest in Heat postseason history. It was also the worst playoff defeat for the Bulls.

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"Nun wogte das Spiel hin und her und bot Unterhaltung, wie sie im Letzigrund schon lange nicht mehr geboten wurde" (NZZ)
Schön gsi!

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Good Job Boys!

Guet, isch kein Gägner gsi.... :razz:
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Nicht schlecht die Schweizer am Grümpi :razz:

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...warum Langnau den engagiert hat auch.....
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Zitat von Champs-de-Mars
Durchaus interessantes zum Thema Wick (Junior und Senior), Schickli, Kloten und Langnau
http://www.fantiger.ch/cms/print_text.p ... owheader=Y
Ha ha....interessant?
Aber immerhin wieder mal was von
gehört! -
In den PO's zeigt es sich wieder, wie wichtig eine gute Defence inkl. Goalie ist:
MTL zwar mit 50:31 Schüssen, aber Anderson mit 96% Saves gegen Price (87,1%), der schlecht aussah.
LA mit 29:25 Schüssen, aber wieder verloren. Quick vermasselte es im ersten Spiel, als er in der OT im PP hinter dem Tor den Puck verlor!
Untypisches Spiel gestern ANA vs DET, beide Torhüter mit unterirdischen Fangquoten.
Nun, ist noch alles offen, schaun mer mal wie es weiter geht!
