Beiträge von Larry

    Es jammert niemand. Simon Graf stellt im Tagi fest: "Aber man hat nicht das Gefühl, dass hier eine Meistermannschaft am Entstehen ist. Das Team spult sein Programm ab, meist okay, selten so richtig begeisternd."

    Ich sehe das auch so. Aber viele hier hinter der rot-weiss-blauen Brille nicht. Wir werden sehen wer Ende der Saison recht hatte!

    PS: Ich hoffe natürlich ich habe nicht recht! Erstens will ich im April im Final stehen, zweitens brauche ich so was wie gegen Zug absolut nie mehr!

    Denke der Artikel bringt es bei jedem Spieler so ziemlich auf den Punkt. Bachofner ein Flop, Diem Abgang kein Verlust, der hier oft geschmähte Hollenstein ist Top und Sopa hat so wohl keine Zukunft. Meier ist bei RG schon gar kein Thema mehr. Ev. zu Recht!?

    Wer spricht von Hauruck und wer von Tunnelblick? Nur Du!

    Es ist seit Anfang Saison klar das RG geht Ende Saison, also haben unsere längst Ausschau gehalten nach einem neuen Coach. Ev. ist er längst bekannt! Nun kommt es noch drauf an ob er noch einen Job hat oder frei ist. Falls es Liniger wird, den könnte man sofort einsetzen.

    Auf jeden Fall sollte sich unsere Teppichetage gut überlegen was sie machen (oder nicht). Es könnte ihnen so oder so um die Ohren fliegen!

    Heute gesehen, die WC's, bzw. Pissors, beim Auswärtssektor brauchen - bis auf die Schüsseln - eine Generalsanierung.

    Die Trennwände sind herausgebrochen worden - krass. Sogar auf dem Frauen WC wurde gewütet.

    Krass! Wie lange will man da nur zuschauen? Ich hätte schon eine Lösung, aber ich will mich hier ja nicht unbeliebt machen.....

    würde vermutlich SL den Job kosten sollte der Titel verpasst werden.

    Und wenn er unter RG wieder verpasst wird? Bleibt auch was an ihm hängen. Aber er kann das eh nicht alleine entscheiden, da bin ich mir sicher. Darum ist er auch nicht alleine schuld wie das viele hier gern sehen wollen.

    Entwickelt sich das Team unter Rikard Grönborg in die richtige Richtung?

    Aber man hat nicht das Gefühl, dass hier eine Meistermannschaft am Entstehen ist.


    Die Pause gibt der sportlichen Führung um Sportchef Sven Leuenberger Gelegenheit, sich ein paar grundsätzliche Gedanken zu machen.

    :nick:

    Chancenlos in Lausanne

    Müde ZSC Lions gehen torlos in die Pause

    0:2 verlieren die Zürcher in der Vaudoise aréna, es hätte auch 0:5 oder 0:6 werden können. Relevanter ist die Frage: Entwickelt sich das Team unter Rikard Grönborg in die richtige Richtung?

    Simon Graf
    Simon Graf
    Publiziert heute um 22:39 Uhr

    Wer ist hier David und wer Goliath? ZSC-Stürmer Justin Azevedo (links) gegen Lausannes Aurélien Marti.


    Wer ist hier David und wer Goliath? ZSC-Stürmer Justin Azevedo (links) gegen Lausannes Aurélien Marti. Foto: Estelle Vagne (Freshfocus)

    Die ZSC Lions haben sich die Pause verdient. Wegen ihres verspäteten Einzugs in ihre neue Heimarena wussten sie, dass sie phasenweise ein intensives Programm haben würden. In Lausanne bestritten sie ihre neunte Partie in 15 Tagen – so oft wird nicht einmal in der NHL gespielt. Es war denn auch ein äusserst matter Auftritt der Zürcher gegen den Vorletzten der Liga, der 2:0 gewann, aber mit etwas mehr Glück im Abschluss auch 5:0 oder 6:0 hätte siegen können. So überlegen war Lausanne.


    Für die Waadtländer war es ein äusserst wichtiger Sieg, nachdem der Trainerwechsel von John Fust zum NHL-erfahrenen Geoff Ward nicht die gewünschte Wirkung erzielt hatte. Zumindest kurzfristig nicht. Der Sieg gegen die Zürcher war der fünfte im zehnten Spiel unter dem Kanadier – immerhin. Das Erreichen des Pre-Playoff ist immer noch in Reichweite, die direkte Playoff-Qualifikation scheint für die Lausanner indes nicht mehr realistisch. Das ist enttäuschend für den Club, der unter Petr Svoboda so viel investiert hat.


    Die ZSC Lions hingegen sind nach 27 von 52 Spielen auf Kurs, sie liegen auf Rang 3, mit zwölf Punkten Vorsprung auf das siebtplatzierte Zug. Zur Erinnerung: Die Top 6 sind automatisch fürs Playoff qualifiziert. Und doch fällt es schwer, angesichts der Auftritte der Zürcher in den ersten Saisonmonaten euphorisch zu werden.


    Es fehlt an Dynamik und Überraschungsmomenten


    Das Kader wurde nochmals verstärkt, vor allem in der Defensive mit den Zuzügen von Goalie Hrubec und den Verteidigern Kukan und Lehtonen. Die Zürcher haben denn auch am wenigsten Gegentore (56) kassiert, doch in der Offensive können sie ihre Klasse viel zu selten ausspielen. Es fehlt an der Dynamik und an Überraschungsmomenten, meistens setzten sich die ZSC Lions trotzdem durch, dank ihrer Routine und Klasse. Doch man fragt sich: Wohin trägt sie das noch in diesem Winter?

    Die Vorgabe ist klar: Nach dem denkwürdig knapp verpassten Meistertitel von Frühjahr, als sie ein 3:0 im Final gegen Zug verspielten, muss der Titel das Ziel sein. Aber eine Entwicklung der Mannschaft ist nicht wirklich zu erkennen. Dass die Zürcher vor der Pause drei von fünf Spielen verloren, kann man mit ihrem gedrängten Pensum erklären. Aber man hat nicht das Gefühl, dass hier eine Meistermannschaft am Entstehen ist. Das Team spult sein Programm ab, meist okay, selten so richtig begeisternd. In der Champions League enttäuschte es erneut, scheiterte es im Achtelfinal an Skelleftea.


    Was einen zur Frage führt: Traut die sportliche Führung Coach Rikard Grönborg und seinen beiden schwedischen Assistenten zu, das Feuer noch zu entfachen? Grönborg coacht sehr konservativ, nimmt kaum je Umstellungen vor und hat jene Spieler, auf die er setzt – und jene, an die er offensichtlich nicht mehr glaubt. Es wirkt alles sehr festgefahren.


    Die Zukunft der zweifachen Weltmeistercoaches ist geregelt, er wechselt auf nächste Saison zum finnischen Spitzenclub Tappara Tampere. Und wie sieht die kurz- und mittelfristige Zukunft der ZSC Lions aus? Die Pause gibt der sportlichen Führung um Sportchef Sven Leuenberger Gelegenheit, sich ein paar grundsätzliche Gedanken zu machen.

    Mein Gott es ist in der CH schon lange Usus das man beim Saisonstart bekannt gibt das man dann nächste Saison beim Erzfeind spielt. Ist zwar ärgerlich aber ist nun mal so. Bei Spielern wie Diem bleibt mir nur ein "hu kärs".

    Das nächste Ziel ist ein PO Spiel, ich gehe davon aus, dass es da (wie bei uns) noch einiges lauter wird…

    War bei div. PO Spielen in Tampa und bei den Panthers. Publikum ist von Minute eins an dabei, Spieler gehen Vollgas, gibt viel mehr Checks.

    NHL-Update zu den Spielen vom 08. Dezember

    In der NHL standen auch am Donnerstagabend einige Schweizer im Einsatz, unter anderem trugen die Toronto Maple Leafs und die Los Angeles Kings gar ein Schweizer Duell aus.

    Ein etwa ähnliches Schussverhältnis wie in der vorangegangenen Partie präsentierte sich auch zwischen den

    Carolina Panthers und den Detroit Red Wings. Aus 41:20 Abschlüssen aufs Tor wurde am Ende ein 5:1 für die Panthers. Pius Suter, der einzige Schweizer in dieser Begegnung, blieb bei 14:19 Spielminuten bei einer Minus-Eins-Bilanz. Am einzigen Treffer seines Teams, ein Powerplay-Tor, war er nicht beteiligt. Suter wurde im anderen Special-Team, jenes fürs Boxplay eingesetzt.

    Mol, doch, da sind Fachleute am Werk! :facepalm:

    War am Spiel in Florida gegen die Red Wings, klare Sache, konnte mir gar nicht vorstellen wie die Tampa geschlagen haben.

    Wie man auf Social Media verfolgen konnte war eine ZSC Reisedelegation beim Spiel Toronto-LA.

    Rings a bell bzw. der Name sagt mir etwas - aber nein, irgendwie doch nicht.

    Als Urs Leuthardt im alten ZSC (und auch noch bei den ZSC Lions) Medienchef war da war Peter Graf jeweils sein Stellvertreter. Auch sonst damals omnipräsent. Mit der Zeit machte ihm ein Augenleiden zu schaffen und er schaute sich das Spiel durch einen kleinen Feldstecher an. Ist immer noch dabei als Fan!