Beiträge von Larry

    Wie ein Trainer den Unterschied machen kann hat man beim FCZ gesehen: Nach zig Pfeifen wurde man mit Breitenreiter Meister um nach ihm wieder auf den letzten Platz abzustürzen!

    Der richtige Mann muss es sein, nur ist das eben nicht ganz so einfach den zu finden! Und was ganz falsch ist: Am falschen festzuhalten, auch das hat man beim FCZ mehrfach gesehen!

    2. HZ leider verschlafen, aber wenigstens rechtzeitig für das entscheidende FG wach geworden 😎

    jetzt nächste Woche den Sack zu machen

    Habe tapfer durchgehalten! Wird sehr schwierig gegen die Panthers, eine solche Leistung reicht nicht!

    Diese Spielzüge wieder gestern....quasi nur Running Game.....erst in der OT hat man auf Pass Spiel umgestellt.....ich hoffe man schickt das ganze Coaching Team Ende Saison in die Wüste!

    Wenn wir noch 2 Spiele wie gegen Fribourg, das sehr schlecht war obwohl nur knapp verloren, und wie gegen Ambri, dass am Schluss schlecht war obwohl wir gar nicht so schlecht angefangen haben, raushauen - Trainer weg.

    Mit dieser Forderung kann ich leben.

    Ich hoffe ja sie entlassen ihn gegen Ende nächster Woche, glaube aber nicht daran. WF wird das nicht absegnen.

    War mein erstes NFL Spiel und wird nach diesem Erlebnis hoffentlich nicht das letzte bleiben.

    8) :geil:

    Hatten Gäste, konnte das Spiel nicht gucken, habe heute morgen die Highlights geschaut - spannend bis zum Schluss!

    Weiterhin viel Spass im Lone Star State!

    wenn Sigrist im 6. Finalspiel das leere Tor trifft, dann ist alles was du oben geschrieben hast Makulatur.

    ...und Sven hätte einen Meister Ring mehr am Finger.

    Gröni wäre Meister Coach.

    Es war ein ganz schmaler Grat, leider sind wir abgestürzt. Die Hauptschuld trägt m.E. Gröni der partout nichts ändern wollte und damit am Schluss gescheitert ist.

    Hier jetzt (wieder einmal!) zu erzählen die Mannschaft sei von SL falsch zusammengestellt ist einfach nur :facepalm:

    aber genau in diesem punkt performen die sportchefs von ambri oder biel besser.

    :rofl:

    you made my day!

    Ambri: Immer am Schwanz, verpassen in 9 von 10 Fällen die PO's, sind im Moment nicht besser als Langnau die weit schlechtere Voraussetzungen haben und hinter Kloten, dem Aufsteiger! Ganz schlechtes Beispiel!

    Biel: Gurken mit Steinegger seit 10 (!) Jahren rum, alles was er erreicht hat läuft unter "hätte hätte Fahrradkette", unter dem Strich: Nichts, Null!

    Noch ein schlechtes Beispiel!

    Aber Diskussion ist sinnlos, die Meinungen sind gemacht!

    Frohe Weihnachten! :winke:

    Bin ansonsten bei ZSC4E! :nick:

    Bleibt jedenfalls genug Gesprächsthema in der nächsten Woche für uns, neben der U20 WM.
    Frei nach dem Motto: vieles kann, nichts muss passieren

    Auf jeden Fall!

    SL kann sowieso nicht machen was er will, darum finde ich auch die Kritik an ihm fragwürdig. Kann mir vorstellen das wieder jemand klemmt (z.B. WF). Nicht umsonst haben Peter Iten und auch Salis den Job als Sportchef beim ZSC freiwillig aufgegeben, so Geil ist der halt trotz all der Kohle nicht da man nicht machen kann was man will aber immer den Kopf hinhalten muss.

    War mir klar das Simon Graf vom Tagi einen raushauen würde nach den Spiel, er hat sich schon lange (zu Recht!) auf Gröni eingeschossen.

    Das er aber Crawford nehmen würde den er auch mal loswerden wollte (hat aber nicht funktioniert) überrascht mich doch. Aber im Rückblick waren das halt schon die besten vier Jahre ever (!) vom ZSC! Hat er inzwischen auch eingesehen.

    Schade ist Uli Pickel nicht mehr bei der NZZ, von dort kommt praktisch nichts mehr. Auch die anderen Medien kümmern sich m.E. nicht gross um den ZSC. Der Eismeister wird einen raushauen, aber das kennen wir ja: Totaler Fan der Clubs im Kanton Bern kann man ausser Polemik nicht viel erwarten.

    Ich finds gut wird Druck gemacht, auch in den Sozialen Medien, denn so geht es nicht weiter! Die Zeit von Gröni ist abgelaufen!

    Die ZSC Lions im freien Fall

    Das war es wohl für Grönborg

    Das 2:6 in Ambri war eine Bankrotterklärung der Zürcher. Ein Trainerwechsel scheint unvermeidbar, wenn sie die Saison noch retten wollen. Ihr früherer Meistercoach Marc Crawford stände bereit.

    Simon Graf
    Simon Graf
    Publiziert heute um 23:00 Uhr

    Am Ende seines Lateins: ZSC-Coach Rikard Grönborg beim Debakel in Ambri.


    Am Ende seines Lateins: ZSC-Coach Rikard Grönborg beim Debakel in Ambri. Foto: Michela Locatelli (Freshfocus)

    Wiederholt sich für die ZSC Lions die Geschichte? Fünf Jahre ist es her, dass sie in der Altjahreswoche ihren schwedischen Trainer ersetzten. Der hiess damals Hans Wallson, und Sportchef Sven Leuenberger mochte nicht mehr länger zuschauen, wie sie unter diesem weiterwurstelten. Der Kanadaschweizer Hans Kossmann kam als Nothelfer und führte das Team zurück in die Spur. Im Playoff fegten die Zürcher den Ersten (Zug) und den Zweiten (Bern) vom Eis und siegten im Final gegen Lugano in sieben Spielen.


    Gut, so weit vorauszudenken, ist aktuell nicht angezeigt. Aber ein weiterer Trainerwechsel über die Festtage scheint bei den ZSC Lions unvermeidlich. Seit Wochen spulen sie ihr Programm freudlos herunter, ihr Auftritt beim 2:6 in Ambri war nun eine Bankrotterklärung. Sie liessen sich von den Tessinern deklassieren und leisteten sich eine Unbeherrschtheit nach der anderen.

    Auch Coach Rikard Grönborg, der für eine Schimpftirade gegen die Schiedsrichter vor der zweiten Pause eine Zweiminuten-Strafe kassierte, die zum 1:4 führte. Der Schwede wird die ZSC Lions nach dieser Saison ohnehin verlassen, er hat schon beim finnischen Spitzenclub Tappara Tampere angeheuert.

    In Zürich scheint er am Ende seines Lateins angelangt. Die Entwicklung der letzten Wochen zeigt, dass die Lions an der Bande neue Impulse brauchen. Sie sind festgefahren, ihnen fehlen die Überraschungsmomente, viele Spieler wirken blockiert oder frustriert.

    Schon nach der letzten Saison diskutierte man bei den ZSC Lions, ob man sich trotz der Finalteinahme von Grönborg trennen sollte. Auch, weil er rein auf den kurzfristigen Erfolg coacht und die Jungen nicht weiterbringt. Dass man mit ihm weiterfuhr, war vertretbar. Schliesslich hatte man den Meistertitel gegen den EV Zug nur knapp verpasst.

    Doch der erhoffte Schritt vorwärts ist in dieser Saison trotz hochkarätiger Zuzüge wie jener von Hrubec, Kukan, Lehtonen, Wallmark oder Texier ausgeblieben. In den ersten Monaten zeigten sich die ZSC Lions wenigstens noch gut organisiert und defensiv solide. Zuletzt ist ihnen auch diese Qualität abhanden gekommen. Und offensiv sind sie äusserst berechenbar.


    Nach dreieinhalb Jahren brauchen die ZSC Lions eine neue Stimme. Oder vielleicht eine altbekannte. Der Kanadier Marc Crawford, unter dem sie von 2012 bis 2016 erfrischendes Offensiveishockey spielten und 2014 Meister wurden, wäre verfügbar. Der 61-Jährige verrannte sich zwar in seinem letzten Zürcher Jahr mit Jungstar Auston Matthews. Doch das ist lange her.


    An der Motivation würde es Crawford jedenfalls nicht mangeln. Und lange einführen müsste man ihn nicht. Er weiss, wie das Schweizer Eishockey funktioniert und was die Ansprüche in Zürich sind: Meister zu werden.

    Bin ganz anderer Meinung. Wenn du Liniger jetzt bringst und die Mannschaft reagiert nicht und fällt in den Viertelfinale aus, hälst du dann für die nächste Saison an ihm fest?

    Für mich wird es dann einfach schwieriger Liniger so zu etablieren. Lieber in der neuen Saison bringen, mit Sommertraining und eigenem Gameplan

    Genau meine Meinung! Jetzt einen Feuerwehrmann bringen! Ich habe mich schon gewundert als Weber während der Saison seinen Job geschmissen hat.....bald wird man mehr wissen!

    wenn sie so weitermachen, tritt evtl doch noch das unerwartete ein & der Zügelwagen fährt los?

    Vor fünf Jahren haben sie kurz vor dem Jahreswechsel während dem SC Wallson gefeuert, danach wurden wir Meister.

    Sie müssen sich nun gut überlegen was sie machen, aber mit Gröni werden wir wieder nicht Meister!

    Wäre er gerichtlich unschuldig würde er nicht in Europa spielen..

    Verfahren wurde wieder aufgenommen:

    Der HCAP hat Kenntnis darüber, dass der Spieler und einige seiner Mannschaftskameraden aus der kanadischen U20-Nationalmannschaft, welche 2018 die Weltmeisterschaft gewannen, in eine strafrechtliche Untersuchung verwickelt waren, die zur Einstellung des Verfahrens führte. Die Untersuchungen wurden kürzlich aufgrund von Enthüllungen über die Vorfälle beim kanadischen Verband in ähnlichen Fällen wiederaufgenommen. Nach Gesprächen mit dem Spieler, der während der von der Polizei in London (Ontario, Kanada), der NHL und dem kanadischen Eishockeyverband durchgeführten Ermittlungen mit allen Behörden uneingeschränkt kooperiert hat, und seinen Anwälten ist der HCAP der Ansicht, dass es keinen Grund gibt, die Unschuldsvermutung gegen ihn nicht gelten zu lassen. Sollten die neuen Ermittlungen der kanadischen Polizei Elemente zutage fördern, die heute noch nicht bekannt sind, behalten sich der Club und der Spieler das Recht vor, ihre vertraglichen Beziehungen neu zu bewerten. Aus Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen werden der Spieler und der Club keine weiteren Erklärungen zum genannten Vorfall abgeben.