Mein Gott das Gejammer wieder!
Als Kloten noch Serienmeister bei den Elite A war wurden selbst NLA Spieler runtergeholt um die Titel, die wichtig waren für das Image "Junioren- & Dorfclub", zu holen.
Sie machen es zu 100% richtig!
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Als Kloten noch Serienmeister bei den Elite A war wurden selbst NLA Spieler runtergeholt um die Titel, die wichtig waren für das Image "Junioren- & Dorfclub", zu holen.
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Die Verspieltheit als treuer Begleiter
Der langjährige ZSC-Captain Claudio Micheli blickt auf seine imposante Karriere zurück.
Von Simon Graf, Küsnacht
Oft hat Claudio Micheli den Spruch gehört: «Spiele, als ob es dein letztes Spiel wäre.» Am vergangenen Freitag bekam dieser Satz für ihn eine andere Bedeutung: Es war, im Playoff-Viertelfinal mit den GCK Lions, sein letztes Spiel. Nach 1173 Auftritten in der Nationalliga A und B ging für den Engadiner ein prägendes Kapitel in seinem Leben zu Ende. Zeit, eine Leere zu verspüren, hatte der 42-Jährige bislang indes noch nicht. Als Trainer der Moskito-Junioren musste er bereits am Samstag früh um 6.15 Uhr wieder bereit sein für die Fahrt nach Chur.
«Vielleicht fühlt es sich im August seltsam an, wenn die nächste Saison ansteht und ich nicht mehr spiele», sagt Micheli an diesem sonnigen Montagnachmittag bei der Kunsteisbahn Küsnacht. «Aber momentan ist es wie immer, wenn eine Saison zu Ende gegangen ist.» Und als Juniorentrainer gehe es für ihn bis Ostern ja noch weiter.
Der trickreiche Flügel hat viel erlebt in seiner Karriere. Worauf ist er am meisten stolz? «Stolz ist vielleicht das falsche Wort», sagt er. «Aber der erste Meistertitel mit dem ZSC war schon eine riesige Genugtuung. Ich war damals bereits 29 und hatte nicht gewusst, ob ich das jemals noch erleben würde. Wir hatten mit dem ZSC in den Jahren zuvor immer am Strich gekämpft, viel durchgemacht. Nicht nur sportlich, auch mit dem Tod von Chad Silver.»
Feuchte Rückfahrt aus Lugano
Wenn er vom Zusammenhalt jenes Meisterteams spricht, leuchten seine Augen. «Wir waren nicht besser als Lugano. Aber wir waren die bessere Mannschaft. Der Kitt machte es aus.» Die Festivitäten von damals sind legendär. «Lang und feucht» seien sie gewesen, sagt er schmunzelnd. Geblieben ist ihm auch die Rückfahrt aus Lugano nach der Titelverteidigung von 2001: «Bereits in Ambri mussten wir stoppen, um wieder Bier zu besorgen.» Er fügt schmunzelnd an: «Sie gaben es uns gerne.»
Micheli pflegt mit vielen Teamkollegen aus jener Zeit noch Kontakt. Mit Laurent Müller geht er im Sommer an Samstagen regelmässig joggen. Mit Patric Della Rossa verreiste er schon in die Golfferien. Er tauscht sich gerne aus mit Mattia Baldi, der inzwischen Geschäftsführer des Putzinstituts seiner Tante ist. Und natürlich verfolgt er die Trainerkarriere Michel Zeiters beim EHC Visp aufmerksam. «Ich habe mit einigen seiner Spieler geredet, er macht es wirklich gut», lobt er seinen früheren Sturmpartner. Auch Micheli hat eine Trainerlaufbahn eingeschlagen. Er entschied sich dafür, als er vor vier Jahren zu den GCK Lions wechselte. Diesen Winter trainierte er die Moskitos ( Jahrgänge 2000 und 01), ab nächster Saison ist er als Stufenleiter für alle Moskito-Teams verantwortlich.
«Ich habe keinen Stress»
Er wolle seine Trainerkarriere behutsam aufbauen, betont er. «Ich habe keinen Stress. Mein Ziel ist nicht, so schnell wie möglich in der Nationalliga zu coachen. Zumal die Jobs dort ja ziemlich unsicher sind.» Bis man an der ZSC-Bande das Duo Zeiter/Micheli erlebt, dürfte noch etwas Wasser die Limmat hinunterfliessen.
Und was versucht Micheli den Jungen mitzugeben? Er will ihnen den Teamgedanken vermitteln und dass man mit harter Arbeit viel erreichen könne. Und er rät ihnen, so oft wie möglich zu «chneblen». Als kleiner Junge verbrachte er in St. Moritz jede freie Minute auf der Eisbahn. Von dort hat er wohl auch seine Verspieltheit, die ihn stets auszeichnete. Er war ein Künstler, der Tore nicht schoss, sondern zelebrierte.
Über 20 Jahre ist es her, dass Micheli den Kanton Graubünden verliess. Er ist im Unterland heimisch geworden, hat in Uster ein Haus gekauft. Er geniesst die Grünflächen in der Nähe, es ist eine ideale Umgebung, um eine Familie grosszuziehen. Seine Söhne Timo und Noa sind sechs und vier und können natürlich schon Schlittschuh laufen. Ob man sie einmal bei den «Grossen» im ZSCDress sehen wird, mag Micheli noch nicht abschätzen. «Sie müssen nicht unbedingt Eishockey spielen. Hauptsache, sie bewegen sich.»
© Tages Anzeiger
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Danke für Deine Begründung!
Ich bin anderer Meinung und hoffe auf eine Strafe (Geldstrafe, falls dies vorgesehen ist).
So öppis im TV go uselah gaht eifach nöd!
Total unprofessionell!
Und de einzig wo im Chindergarte isch, das isch de Jenni!
Zitat von domibe
Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat gegen den Stürmer der Kloten Flyers, Marcel Jenni (Beschuldigter 1) sowie gegen die EHC Kloten Sport AG (Beschuldigte 2) wegen Übertreten von Artikel 81 des Rechtspflegereglements (Verhaltensgrundsätze; Äusserungen im Interview in Sport Aktuell auf SRF vom 23. Februar 2013) im Anschluss an das Meisterschaftsspiel der Kloten Flyers gegen Genève-Servette HC vom 23. Februar 2013 ein ordentliches Verfahren eröffnet.
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Falls man YB noch überholt und auf dem 5. Platz ist Ende Saison könnte man dank dem "richtigen" Cupsieger ev. doch noch in die EL ziehen. Wäre also doch noch ein Ziel!
Bleibt noch der Cup:
Ein Sieg in Wil, etwas Losglück und man könnte in den Final einziehen!
Im Sommer wird alles davon abhängen, ob Canepa den Sparkurs durchzieht oder doch wieder Kohle locker macht.
Zuerst mal zum Positiven:
- die Quali wird auf dem 4. Platz beendet, womit eines von zwei Zielen die ein Club wie der ZSC immer haben muss (Platz 1-4 und Halbfinale) erreicht ist.
- der Zuschauerschnitt wurde massiv auf 8'745 angehoben, damit hat man mehr Fans als der Leader der Schweizer Fussballmeisterschaft!
PO's:
Letztes Jahr tönte es ähnlich, man gibt dem Z hier traditionell wenig Kredit.
Ich will erst mal die Mannschaft sehen die uns über 7 Spiele schlägt!
Halbfinale ist Pflicht, Final wäre toll, Titelverteidigung wäre super!
In diesem Sinne: Mögen die PO's beginnen!
CC hat wieder zugeschlagen! :roll:
Tippe danach auf Komo vor Rueda, glaube dass beide noch fliegen.
Morn de "Sid the Kid" Crosby mal Live go luege.
Bin gspannt, häd scho wieder 28 Pünkt uf em Konto.
By the way: CHI spielts ganz Geil im Moment! ![]()
Wer fliegt zuerst - Komo oder Rueda?
Unglaublich was in Bern seit Jahren für Müll abgeliefert wird!
Geldvernichtung vom Feinsten!
Ich glaube, YB ist uncoachbar.
Zitat von schalamütssWotschen komplet fertig machä?
Isch absolut nöd polemisch sondern eifach mini Meinig.
Ich bin überigens nöd am Roli sinere Meinig, das en "wahre FCZ Fan", was immer das söll si, mues für Basel si und nöd dörf GC helfe.
Ich han Spadaro-GC ghasst wie nie vorher und nachher öppis, aber GC hüt isch Liechtjahr devo weg und Basel nervt mich Faktor 1000 mal meh!
Hopp GC! :razz:
http://www.20min.ch/sport/dossier/…eister-20711869
Mal luege wies usechunt, bin positiv. ![]()
Hopp GC! ![]()
So, die NHL wieder mal Live und nicht nur via Glotze gucken!
Morgen Bolts vs Bruins, nächste Woche Cats vs Pens und Ende März noch Bolts vs Sabres.
Der "Spielplan" richtet sich ganz nach den Besuchern aus der CH hier!
Jedes Spiel von Tampa war bis jetzt ausverkauft, was für Tampa nichts besonderes ist, aber auch die Spiele der Cats sind nach der PO Teilnahme letzte Saison bis jetzt alle ausverkauft gewesen.
Ich hoffe die Offense der Bolts schlägt morgen wieder zu!
Be the thunder! ![]()
Sofort das Herz des Zürcher Anhangs erobert
Von Simon Graf, Rapperswil-Jona
Der neue ZSC-Finne Mikko Lehtonen bereitete beim 3:2 gegen die Lakers zwei Tore Wicks vor und liess sich bereitwillig feiern.
So hatte sich Mikko Lehtonen sein Schweizer Debüt wohl etwa vorgestellt. Der Finne war beim glückhaften 3:2 der ZSC Lions am Obersee an den letzten beiden Toren beteiligt und wurde danach vom Zürcher Anhang gefeiert. «Ich glaube, sie hatten meinen Namen skandiert», sagte er. «Und meine Kollegen sagten mir, es sei Brauch hier, zu den Fans zu fahren, wenn sie einen rufen. Also tat ich es. Die Gepflogenheiten sind von Land zu Land verschieden.» In Russland etwa pflege man sich nach Siegen jeweils nur im Kollektiv der Kurve zu stellen. Mit einem breiten Grinsen fügte er an: «Das offensive Eishockey hier gefällt mir. Und natürlich macht es viel mehr Spass zu spielen als nur die ganze Zeit zu trainieren.»
Letztmals Ende November hatte Lehtonen mit dem russischen Tscherepowets ein Spiel bestritten und sich dabei an der Schulter verletzt, nun ist er, da die Meisterschaft in der Schweiz in die entscheidende Phase geht, wieder fit. Und soll er den ZSC Lions mit seinen Goalgetter-Qualitäten helfen. Die beiden Assists bei Wicks Toren zur Wende – in der 52. und 61. Minute –, waren wohl eher untypisch für den 1,94-MeterHünen, der gerne und oft den Abschluss sucht. Es war für ihn ohnehin kein alltäglicher Eishockeyabend: Er musste ihn auf der für ihn ungewohnten Position als Center für den gesperrten Shannon beginnen und wirkte damit überfordert. Nach einem Drittel hatte Coach Marc Crawford ein Einsehen und beorderte Bärtschi in die Mitte. Danach lief es der designierten Paradelinie besser.
Er spüre schon eine gewisse Chemie mit Wick, fand Lehtonen. Heute gegen die SCL Tigers dürfte Rückkehrer Shannon zwischen den beiden spielen und Bärtschi nach hinten rücken. Die viele Eiszeit, die Crawford seinem neuen Stürmer gleich beim ersten Auftritt zugestand, auch im Powerplay, legt nahe, dass er sich viel von diesem verspricht. Die längere Spielpause war dem 25-Jährigen allerdings noch anzusehen. Mehrmals verlor er in den ersten zwei Dritteln die Balance, erst allmählich steigerte er sich. Offensichtlich war aber schon, dass er den direkten Weg zum Tor sucht und den Puck gut abdeckt. Und dass er sich mit seiner Masse in den Zweikämpfen zu behaupten vermag. Elegant sieht es bei Lehtonen nicht aus, ähnlich wie etwa bei Ryan Gardner. Doch das hat den SCB-Stürmer ja auch nicht daran gehindert, in der laufenden Saison schon 24 Tore zu erzielen.
Das Zürcher Happyend gegen die Lakers darf indes nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die ZSC Lions nach der fast zweiwöchigen Pause lange schwertaten. Und weil sie erst in der Overtime gewannen, beträgt ihr Rückstand auf den drittplatzierten EVZ nun bereits fünf Punkte. Wick hätte die Partie schon in der normalen Spielzeit entscheiden können, traf aber bei 59:50 statt dem leeren Tor nur den Pfosten. Lehtonen brauche sicher ein paar Spiele, um den Rhythmus zu finden, sagte der zweifache Torschütze. «Aber ich bin überzeugt, dass er sich gut bei uns einfügen wird.»
Nicht mehr gross auf die Rangliste schielen müssen die Lakers, die im Playout aller Wahrscheinlichkeit nach auf Ambri treffen. Um sich für dieses Duell abzusichern, verpflichteten sie kurz vor Transferschluss noch den kräftigen finnischen Verteidiger Teemu Kesä. Der 31-Jährige, der in Dänemark und in der 2. Bundesliga Strafenkönig wurde, dürfte die Antithese zu Walser sein, dem kreativen Geist in der Lakers-Abwehr. Vielleicht sind Kesäs Qualitäten im Playout ja gefragt.
Lakers - ZSC Lions 2:3 n.V. (0:0, 2:1, 0:1) Diners Club Arena. – 4877 Zuschauer. – SR: Rochette, Kaderli/Wüst. – Tore: 23. Bärtschi (Eigentor Sven Berger/Ausschluss Gmür) 0:1. 25. Rizzello (Hürlimann) 1:1. 39. Earl (Camichel/Ausschluss Schnyder) 2:1. 52. Wick (Bärtschi, Lehtonen) 2:2. 61. (60:37) Wick (Lehtonen, Monnet/Ausschluss Walser) 2:3. – Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen die Lakers, 3-mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
Lakers: Müller; Walser, Sven Berger; Camperchioli, Gmür; Geyer, Geiger; Thöny, Earl, Burkhalter; Rizzello, Hürlimann, Thibaudeau; Riesen, Wichser, Sejna; Jörg, Camichel, Nils Berger; Neukom.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, Geering; Blindenbacher, McCarthy; Maurer, Lashoff; Schnyder; Ambühl, Cunti, Kenins; Wick, Lehtonen, Bärtschi; Bastl, Trachsler, Monnet; Bühler, Schäppi, Baltisberger.
Bemerkungen: Lakers ohne Kolnik (krank), Aebischer, Camenzind, Welti und Winkler (alle verletzt), ZSC Lions ohne Shannon (gesperrt) und Stoffel (verletzt). – 9. Thibaudeau verletzt ausgeschieden. 59:40 Timeout ZSC Lions. 60. Pfostenschuss Wick.
© Tages Anzeiger
http://www.blick.ch/sport/fussball…-id2203945.html
So was hätte es unter Hotz nie gegeben!