Ha nüt gseit! B-)
Beiträge von Larry
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Han wenig Hoffnig das es no spannend wird! Defence vo de Ravens isch z guet!
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Bin an eine Superbowl Party eingeladen, hoffentlich sehe ich überhaupt was vom Spiel! :razz:

Werde ganz entspannt gucken, kann mich einfach nicht auf ein Team festlegen, und hoffe auf Spannung bis zur letzten Sekunde.


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http://www.nzz.ch/aktuell/sport/…iena-1.17974200
und
FCZ: Teixeira nach Siena
(pb.)
Der Stadtclub senkt die Kosten weiter und leiht den Portugiesen vorerst aus.
Jorge Teixeira war der Wunschtransfer von Ancillo Canepa gewesen. «Ich will Teixeira, unbedingt», schrieb der FCZPräsident im Sommer 2010 spät in der Nacht in einem SMS an den damaligen Sportchef Fredy Bickel. Der machte den Transfer des portugiesischen Innenverteidigers von Maccabi Haifa zum FCZ mit einem Vierjahresvertrag perfekt, die Ablösesumme betrug rund 2 Millionen Franken. Der neue Abwehrchef und Nachfolger von Hannu Tihinen überzeugte in Zürich auf Anhieb. In den ersten drei Meisterschaftsspielen erzielte er je ein Tor, und er war massgeblich am zweiten Schlussrang des FCZ in der Saison 2010/11 beteiligt. Mit dem Niedergang des Clubs ging ein anhaltendes Tief Teixeiras einher, der seine frühere Form nie mehr erreichte. Nun verlässt er den FCZ auf eigenen Wunsch und wechselt leihweise bis Ende Juni zur AC Siena. Der Tabellenletzte der Serie A, der vergangene Woche bereits den früheren GCStürmer Innocent Emeghara von Lorient verpflichtete, hat zudem die Option, den 26-jährigen Teixeira zu einer bereits ausgehandelten Transfersumme im Sommer definitiv zu übernehmen.
Mit dem Transfer des Portugiesen, der beim FCZ zu den Grossverdienern gehörte, senkt der finanzgeplagte Club die Lohnkosten und kassiert überdies eine Leihsumme. Und offensichtlich sind die Verantwortlichen überzeugt, dass das Team den Abgang sportlich verkraften kann: Mit Beda, Djimsiti sowie Raphael und Philippe Koch stehen noch vier gelernte Innenverteidiger im Kader.
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Einerseits wollte Tex also weg, andererseits ist man beim FCZ unterdessen scheinbar unheimlich klamm! -
Der FCZ im Trainingslager.......1981!
Hach, das war noch eine Mannschaft! Und ein Trainer!


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Gysin, was meinsch eigentlich zu de Isles?
Prognose?
Panthers chönd leider (bis jetzt) nöd a die guet Saison vo letscht Jahr ahschlüsse, defür sind Bolts wieder Top!
Wird mir sicher no 1-2 Bolts Spiel inezieh.
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Brunner bucht weiter:
Brunner made it 3-1 in the third when he deflected a shot from the point past Lehtonen. Although there was some question as to the height of Brunner's stick when he touched the puck, the goal stood.
Three Stars: Filppula, Datsyuk, Zetterberg
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Hat Sarkozy die WM-Vergabe 2022 beeinflusst?
Laut «France Football» hat der damalige französische Staatspräsident geholfen, Michel Platinis Stimme für Katar zu gewinnen.
Von Ueli Kägi
«Qatargate» steht gross über der Geschichte, die «France Football» in seiner gestrigen Ausgabe publiziert hat. Thema über 16 Seiten ist die WM-Vergabe 2022 an Katar und führt das angesehene französische Fussballmagazin zur Frage: «Muss diese Wahl annulliert werden?»
«France Football» glaubt nicht an die rechtmässige Vergabe der WM und stützt seine Zweifel mit einer neuen, brisanten Geschichte: Am 23. November 2010 soll der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy in seinem Pariser Amtssitz den Uefa-Präsidenten und Landsmann Michel Platini, den Kronprinzen aus Katar, Tamim bin Hamad alThani, sowie Sébastien Bazin empfangen haben. Bazin vertrat Colony Capital, ein US-amerikanisches Unternehmen, das Sarkozys Lieblingsverein Paris St-Germain 2006 gekauft hatte, nun aber in finanzielle Not geraten war.
Frankreich pflegt schon lange intensive Kontakte zu Katar, diesem Emirat im Persischen Golf mit 1,7 Millionen Einwohnern. Sarkozy vertiefte diese Kontakte noch zur Verfolgung wirtschaftlicher und politischer Ziele. Und dann also soll er sich in den Weltsport eingemischt haben. «Bei diesem Zusammentreffen», schreibt «France Football», «ging es nacheinander um die Übernahme von Paris St-Germain durch die Katarer, um eine Erhöhung des Aktienkapitals der Katarer bei der Groupe Lagardère, um die Gründung eines Sportfernsehkanals, um Canal+ zu konkurrenzieren – den Sarkozy schwächen wollte –, und das alles passierte gegen den Austausch eines Versprechens: Dass Platini seine Stimme nicht den USA gibt, wie er das vorgesehen hatte, sondern Katar.»
Platinis Klage-Drohung
Tatsächlich übernahm die Qatar Sports Investment (QSI) im Juni 2011 Paris St-Germain und gründete der katarische TV-Sender al-Jazeera den Sportkanal beIN Sport. Im Januar 2012 gab Platini zu, für Katar gestimmt zu haben beim Fifa-Kongress am 2. Dezember 2010 im Zürcher Hallenstadion, und sein Sohn Laurent erhielt einen Job bei der QSI. «France Football» vermutet, dass auch Zidane eine Rolle gespielt haben könnte bei der Meinungsbildung. Der ehemalige Weltfussballer war als Botschafter für die WM in Katar aufgetreten und soll dafür 11 Millionen Euro kassiert haben. Platini teilte gestern in einem Communiqué mit, dass Lügen verbreitet würden, und drohte rechtliche Schritte an.
Es gibt schon lange Gerüchte, Hinweise und Indizien dafür, dass nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist, als das Fifa-Exekutivkomitee die Weltmeisterschaften 2018 und 2022 im Doppelpack vergab. Im Vorfeld der Wahl hatte die «Sunday Times» zwei Mitglieder des 24-köpfigen Gremiums überführt, die bereit waren, ihre Stimme zu verkaufen. Die 22 verbliebenen Stimmberechtigten vergaben die Turniere überraschend an Russland (2018) und noch viel überraschender an Katar, wo im Sommer die Temperaturen auf 50 Grad steigen können. Auch (bereits bekannt gewesene) Hinweise und Indizien hat «France Football» zusammengetragen wie das E-Mail des Fifa-Generalsekretärs Valcke, der geschrieben hatte: «Sie haben die WM 2022 gekauft.» Ausserdem berichtet das Magazin darüber, wie sich die Katarer «geradeaus» das Recht erkauft hätten, beim Kongress des afrikanischen Fussballverbandes ihre Bewerbung vorzustellen. Es fragt, ob sich Katar nicht auch Stimmen gekauft habe mit Einladungen für ausländische Sportler ins erstklassige Trainingszentrum Aspire Sports Academy bei Doha – oder mit Testspielen der Nationalmannschaft. Und es hinterfragt die Rolle der damals hohen Fifa-Funktionäre bin Hammam (Katar), Grondona (Argentinien) oder Teixeira (Brasilien), auf die sich die Katarer bei ihrer Bewerbung abgestützt hätten. Alle drei geniessen einen zweifelhaften Ruf, bin Hammam ist wegen finanzieller Verfehlungen von allen Ämtern im Fussball ausgeschlossen worden, Teixeira unter Korruptionsverdacht zurückgetreten.
«Der Duft des Skandals»
Die Vergabe an Katar «setzt einen Duft des Skandals frei», findet «France Football». 33,75 Millionen Euro gab das kleine Emirat für die Bewerbung aus. Sie hätten dabei die geltenden ethischen Standards eingehalten, schreibt das OK der Katarer in einer Stellungnahme. Ob die Ethikkommission der Fifa ebenfalls zu diesem Schluss kommt? Chefermittler Michael Garcia hat angekündigt, dass er die WM-Vergaben 2018 und 2022 untersuchen will.
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Zitat von Iceman
Zumindest könnte Sykora etwas, wobei eben die Frage bleibt, ob er noch ausreichend "in Schwung" gebracht werden kann. Ernsthaft gespielt hat er diese Saison glaub' nicht.
Wehe wenn er in Form kommt:
http://www.hockeydb.com/ihdb/stats/pdisplay.php?pid=10760
Letzte Saison alle Spiele gemacht und respektable 44 Punkte!
PS: Im Prinzip warte ich auf sowas von Salis.
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http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id2184997.html
Vielleicht liest ja Rufener mit, falls er lesen kann....
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Der ZSC kann sein neues Stadion weiterplanenDie Zürcher Regierung hat ihren Vorschlag zur Umsetzung der Kulturlandinitiative vorgestellt.
Von Mario Stäuble
Zürich – Das Ja zur Kulturlandinitiative bedeutet nicht das Ende des Kombistadions von ZSC Lions und Volero Zürich. Die Planung der Arena auf einem Familiengartenareal in der Nähe des Bahnhofs Altstetten kann fortgesetzt werden. Auch die vier neuen Stadtzürcher Schulhäuser, deren Bau nach der Annahme der Initiative unsicher schien, sind nicht gefährdet. Das gilt für eine Reihe von Bauten im Kanton, welche Gemeinden planen – Schulhäuser, Turnhallen, Kläranlagen.
Baudirektor und Regierungspräsident Markus Kägi (SVP) sowie Kantonsplaner Wilhelm Natrup bestätigten dies gestern. Sie gaben bekannt, dass ein Teil des Einzonungsstopps, den sie im letzten Juli verhängt hatten, aufgehoben wird: Ab jetzt dürfen die Gemeinden wieder Bauzonen ausscheiden, wenn es um laufende Projekte geht, die im öffentlichen Interesse stehen – dazu gehören auch Schulen und Sportanlagen.
Nach der Annahme der Kulturlandinitiative im Juni 2012 hatte bei Planern und Politikern grosse Unsicherheit geherrscht: Was genau war mit dem «Schutz» gemeint, den die Initianten für landwirtschaftlich und ökologisch wertvolle Flächen forderten? Der Initiativtext, als allgemeine Anregung formuliert, liess die Antwort offen. Um zu verhindern, dass die Gemeinden damit beginnen, Gebiete einzuzonen, die der Initiative oder der Richtplanung zuwiderlaufen, stoppte der Regierungsrat das Genehmigen von Bauzonen – von wenigen Ausnahmen abgesehen.
«Wir brauchen Spielraum»
Gestern erläuterten Kägi und Natrup, wie sie die Anliegen der Kulturlandinitiative in die geltenden Gesetze einbetten wollen. Kägi warnte davor, die Entwicklung des Kantons einseitig aus der Perspektive zu betrachten, ob ein Stück Boden landwirtschaftlich wertvoll sei oder nicht: «Wir müssen weiterhin den Spielraum haben, Abwägungen zwischen verschiedenen Interessen vorzunehmen: sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen.» Es müsse auch in Zukunft möglich sein, in Ausnahmefällen neue Bauzonen zu schaffen. Laut Kantonsplaner Natrup soll es nur punktuelle Änderungen geben. Der Schutz der wertvollen Flächen sei heute schon ausreichend verankert: «Dafür braucht es keine neuen Gesetze.» Hingegen soll ein Strauss von Massnahmen in die Vernehmlassung geschickt werden, die beim Schutz der wertvollen Flächen mithelfen sollen: ¬ Wenn eine landwirtschaftlich oder ökologisch wertvolle Fläche eingezont wird, muss sie in Zukunft immer eins zu eins kompensiert werden. Es gibt dabei zwei Möglichkeiten: Entweder muss andernorts dieselbe Fläche aus der Bauzone entfernt werden, oder ein «minderwertiger» Boden muss zur wertvollen Fläche aufgewertet werden – zum Beispiel, indem eine ehemalige Kiesgrube aufgefüllt wird. Der Bauherr muss mit dem Baugesuch ein Projekt zur Kompensation der Fläche einreichen. «Bagatellfälle» von unter 2500 Quadratmetern sind ausgenommen. ¬ Am Rand von Bauzonen soll in Zukunft ein einheitlicher Abstand gelten: Gebäude müssen mindestens 3,5 Meter von der Bauzonengrenze entfernt sein. Damit soll verhindert werden, dass Siedlungen an den Rändern «ausfransen». ¬ Im Richtplan soll es in Zukunft nur noch Siedlungs- und Nichtsiedlungsgebiet geben. Das sogenannte Bauentwicklungsgebiet, eine Zwischenform, wird abgeschafft. ¬ Die Gemeinden werden verpflichtet, umfassende Richtpläne auszuarbeiten. Bisher war für sie nur der Verkehrsplan obligatorisch.
Fifa-Museum bleibt blockiert
Der städtische Hochbauvorsteher André Odermatt (SP) zeigte sich mit der Vorlage zufrieden: «Eine wachsende Stadt braucht nun einmal mehr Infrastrukturen: Schulhäuser, Sportanlagen, Altersheime und gemeinnützige Wohnungen.» Der Kanton lasse der Stadt genügend Spielraum, damit sie ihrer raumplanerischen Verantwortung nachkommen könne – «Stadt anstatt Zersiedelung». Auch Peter Zahner, CEO der ZSC Lions, ist erfreut: «Das ist eine gute Nachricht für unser Projekt.» In der nächsten Sitzung im März werde der ZSC-Verwaltungsrat darüber beraten, was nun zu tun sei. Ob die Planung des Stadions fortgesetzt werde, sei noch unklar. «Das Problem ist, dass wir keine Rechtssicherheit haben, solange die Vorlage nicht endgültig entschieden ist.»
Das geplante Fifa-Museum beim Zoo hingegen bleibt sistiert. Es fällt nicht unter die Ausnahmen des Einzonungsstopps, weil es für ein Fussballmuseum kein öffentliches Interesse gibt.
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Red Wing Brunner
«Warum sollte ich vor dem Penalty nervös sein?»
(Aufgezeichnet: sis)
«Meine ersten zwei Wochen in Detroit vergingen wie im Flug. Manchmal vergesse ich gar, welcher Wochentag gerade ist. Es ist ein ständiges Hin und Her – zu den Auswärtsspielen, zum Hotel, zum Stadion. Klar, mein bisheriges Highlight war das erste Einlaufen in der Joe Louis Arena, als 20 000 Detroit-Fans rote Leuchtstäbchen in die Höhe streckten. Da dachte ich, ich träume. Ich hatte Gänsehaut. Es sind solche Momente, die mich antreiben, täglich besser werden zu wollen und zu beweisen, dass ich es verdient habe, bei den Red Wings zu spielen.
In jenem Match gegen Dallas, meinem dritten, erzielte ich mein erstes NHL-Tor und irgendjemand organisierte mir danach den dazugehörigen Puck. Das stand für mich aber nicht im Zentrum. Was sollte ich mich vier Sekunden vor Schluss freuen, wenn wir dennoch 1:2 verlieren? Es war schade, dass uns der Treffer nicht früher gelang, unsere Fans wären ausgeflippt. Ich hatte zuvor einige Chancen kreieren können, in der Schweiz hätte ich vielleicht schon drei Tore erzielt. Aber in der NHL fallen sie halt nicht so einfach.
«Es gibt weniger dreckige Fouls»
Die Goalies sind besser. Die Verteidiger machen die Checks immer fertig. An das muss ich mich gewöhnen. Doch wenn man es richtig angeht, kann man Checks an der Bande relativ gut absorbieren. Der grosse Unterschied zur Schweiz ist ohnehin: Es gibt viel weniger gefährliche Fouls. Es wird einem nicht auf die Hände geschlagen. Die meisten Aktionen sind sauber. Und wenn nicht, wird es sofort geahndet.
Mein Selbstvertrauen wächst mit jeder Möglichkeit, die ich mir erarbeite. Mein entscheidender Penalty gegen Columbus hat sicher gut getan. Da konnte ich trotz der Situation und der Kulisse ruhig bleiben. Ich dachte: ‹Warum sollte ich nervös sein, wenn vor mir sieben gestandene NHL-Spieler verschossen hatten?› Ich wollte rausgehen, Freude haben und etwas bieten.
Natürlich, ich habe auch Fehler gemacht. Aber ich spüre das Vertrauen der Trainer und kann mich darum gut entwickeln. Sie sagen mir schon während des Spiels, was ich ändern muss. Und ich sauge alles auf und versuche, es im nächsten Einsatz besser zu machen.»
NHL-Neuling Damien Brunner berichtet im «Tages-Anzeiger» in loser Folge über sein Abenteuer bei den Detroit Red Wings.
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«Als wäre ich nie weg gewesen»
Steve McCarthy zeigte sich bei seiner Rückkehr zu den ZSC Lions gut gelaunt. Er habe seine Zürcher Teamkollegen vermisst, sagte der Meisterschütze.
Von Simon Graf, Zürich
Gut neun Monate ist es her, dass Steve McCarthy den ZSC Lions mit seinem Schuss 2,5 Sekunden vor Schluss in Bern den siebten Meistertitel bescherte. Doch er sagt nach seiner ersten schweisstreibenden Einheit in der Kunsteisbahn Oerlikon: «Als ich einige der Jungs wieder traf, fühlte es sich an, als wäre ich nie weg gewesen. Wir knüpften gleich wieder dort an, wo wir gewesen waren, als wir uns das letzte Mal gesehen hatten.» Er habe seine Kollegen aus Zürich vermisst, gesteht der 31-jährige Kanadier. «Ich hatte mit vielen im Team eine gute Beziehung aufgebaut. Und wenn man zusammen etwas Grosses erreicht, bringt einen das noch näher.»
Der Meisterschütze wäre nach dem Titel gerne bei den ZSC Lions geblieben, doch eine Verkettung von Missverständnissen führte im Sommer zu seinem Abgang. Aber es seien keine «hard feelings» zurückgeblieben, kein Groll, betont McCarthy. Er sei mit Sportchef Edgar Salis stets in Kontakt geblieben, und als sich das Ende des Lockouts abgezeichnet habe, hätten sie sich immer öfter unterhalten. Der Verteidiger bekam nach dem Trainingscamp mit Calgary einen Zweiwegvertrag angeboten. «Aber das wollte ich nicht mehr», erklärt er. «Ich wollte mit meiner Familie nicht mehr zwischen AHL und NHL tingeln.»
Im vergangenen Winter war der zweifache Vater von seiner Familie getrennt gewesen. Nun soll sie ihm in der Nationalteampause Mitte Februar nach Zürich nachreisen. McCarthy durfte gleich auch schon in eine Wohnung einziehen. Dass er froh ist, zurück in Zürich zu sein, ist ihm anzumerken. Er geniesse die Schweizer Liga mit ihren enthusiastischen Fans, sagt er. Die American Hockey League, in der er für Abbotsford 30 Spiele bestritt, sei nicht mehr seine Welt. «Das Eishockey ist auch dort gut. Aber als ich erstmals dort spielte, war es noch ganz anders. Jetzt hat es da fast nur noch Junge, viele gedraftete Spieler, die es in die NHL schaffen wollen.»
«Bärtschi wird ein Superstar»
Von einem unter ihnen, dem Schweizer Stürmer Sven Bärtschi, der in Abbotsford sein Teamkollege war, ist McCarthy äusserst angetan: «Er ist ein grossartiger Spieler, smart und läuferisch und technisch hervorragend», schwärmt er – und prophezeit: «Bärtschi wird ein Superstar in der NHL. Er ist noch jung, aber er hat alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere. Er war viel zu gut für die American League. Er ist schon jetzt ein Mann für die ersten zwei Linien in der NHL, und je mehr Erfahrungen er sammelt, desto besser wird er.»
Gekommen, um zu bleiben
Der Langenthaler ist gerade einmal 20-jährig und hat noch fast alles vor sich. Für McCarthy, der immerhin auf über 300 NHL-Spiele zurückblicken kann, geht es darum, im Herbst seiner Karriere einen passenden Ort zu finden. Gerne würde er, das spürt man, über diese Saison hinaus in Zürich bleiben. Doch vorerst denkt er, der morgen in Genf seinen Wiedereinstand geben möchte, kurzfristig. «Die Mannschaft hat nun fünfmal nacheinander gewonnen», rechnet er vor. «Hoffentlich vermassle ich ihre gute Serie nicht.»
Zwischen 12 und 29 Spiele haben die ZSC Lions noch zu bestreiten. Je mehr, desto besser. «Hoffentlich gelingt uns wieder ein Run wie im letzten Frühling», sagt McCarthy. Es würde ihm auch nichts ausmachen, wenn diesmal ein anderer das Meistertor erzielt.
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Wenn das jetzt der Weisheit letzter Schluss isch bini echli enttüüscht!
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Alexandre Tremblay:
http://www.hockeydb.com/ihdb/stats/pdisplay.php?pid=29534
Weiss Gott kein Held......da sind d Stats vom Blaine Down no besser!
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Zitat von Vladi19
Babcock has split up Datsyuk and Zetterberg in practice. Datsyuk with Bertuzzi and Filppula, Zetterberg with Brunner and Franzen.
Hoppla das isch jetzt schnäll gange aber in DET nüt neus, händs vor eme Jahr scho gmacht: