Beiträge von Larry

    Zitat von Simms


    Ravens-Broncos: Wird spannend bleiben bis zum Schluss, ehe Manning die Broncos mit einem game-winning drive ins Championship Game führen wird.

    Packers-49ers: Kapernick wird glorios scheitern in den Playoffs und mit 3 Picks den Packers den Weg ins Championsship Game ermöglichen.

    Nä gä! :cool:

    Bei den Broncos kann man nach einer OT Niederlage noch von Pech sprechen, aber das Pack wurde in der zweiten Halbzeit demontiert!

    Jetzt noch die Pat's raus und gut ist! :cool:

    Waren herrliche Spiele, vor allem das erste! :cool: :geil: :applaus:

    Kein Spezza, dafür Cunti

    Der ZSC-Center brillierte beim 3:1 gegen die Lakers. Zudem engagierten die Stadtzürcher den wuchtigen finnischen Flügel Mikko Lehtonen.

    Von Simon Graf, Rapperswil-Jona

    Die «Spezza-Festspiele» scheinen am Obersee schon weit weg. Ein Spektakel, wie es die Lakers etwa im Dezember beim 7:6 gegen den HCD aufführten, wird man in der Diners Club Arena in diesem Winter wohl kaum mehr sehen. Und das sei auch gut so, findet Coach Harry Rogenmoser trotz des gestrigen 1:3 gegen die ZSC Lions. «Es war schwierig, die Spieler zu disziplinieren, wenn sie einen solchen Künstler wie Spezza neben sich hatten», blickte er zurück. «Jeder wollte zaubern. Jetzt spielen wir wieder viel einfacher, schiessen den Puck ins Drittel und gehen ihm nach.»

    Es sei eine interessante Erfahrung gewesen, einen NHL-Star im Team zu haben, sagt Rogenmoser. «Aber jetzt stehen wird wieder etwa dort, wo wir Anfang Saison waren.» Und damals zählten die Lakers ja zu den positiven Überraschungen. Der Unterschied ist, dass sie nun schon 38 Spiele absolviert haben und ein Playoff-Platz inzwischen neun Punkte entfernt ist. Und da schmerzen Niederlagen wie gestern gegen die ZSC Lions.

    Rogenmoser zeigte sich beeindruckt von der disziplinierten Leistung der Zürcher: «Sie gestanden uns fast nichts zu, und vorne haben sie Individualisten, die den Unterschied machen.» Wie Monnet, der Müller zum 1:1 (27.) mit einem «Buebetrickli» erwischte. Und wie Cunti (29.), dem das wegweisende 2:1 gelang. Der Spielmacher, der phasenweise mit der Rolle des 13. Stürmers vorliebnehmen musste, ist zur Schlüsselfigur geworden. Gegen die Lakers war er mit seinen Dribblings, Sturmläufen, Pässen und gewonnenen Zweikämpfen in der Defensive der auffälligste Spieler.

    Viel Lob nach viel Blut

    Dass der Erlenbacher am vergangenen Samstag in Davos das Schlussdrittel bestritt, nachdem ihm eine Schnittwunde im Gesicht mit 15 Stichen genäht worden war, beeindruckte Sportchef Edgar Salis. «Ich war schon etwas geschockt, als ich sah, wie stark ich blutete und wie tief der Schnitt war», gestand Cunti. «Es war gut, dass ich in Davos noch spielte. Sonst hätte ich vor dem nächsten Spiel wohl ziemlichen Respekt gehabt.» Auch Coach Marc Crawford erwähnt Cunti fast nur noch lobend. «Es war vielleicht gut, dass er sich seinen Platz erarbeiten musste», sagte der Kanadier. Und schwärmte: «Er kann noch viel besser werden. Schliesslich ist er ja erst ein Baby.»

    Siege mit nur zwei Ausländern nähren die Zuversicht Crawfords. Und bald kommt Verstärkung: Die ZSC Lions verpflichteten bis zum Saisonende den 25-jährigen Finnen Mikko Lehtonen. Der wuchtige Flügel, der in Schweden 2010/11 in 55 Spielen 30 Tore schoss, könnte mit seiner Abschlussstärke genau das sein, was die Zürcher benötigen. Allerdings ist er noch nicht ganz fit. Wegen einer Schulterverletzung verlor er seinen Platz beim russischen Tscherepowets, bei dem er für die nächsten zwei Saisons aber schon wieder unterschrieben hat. Lehtonen trifft am Sonntag ein und wird dann untersucht.

    Sollte Teamarzt Gery Büsser, der einen Schulterspezialisten der Schulthess Klinik beiziehen wird, zum Schluss kommen, die Verletzung sei ein Hindernis, könnten die ZSC Lions bis zum 25. Januar aus dem Vertrag aussteigen. Doch Lehtonen ist dem Vernehmen nach überzeugt, schon bald wieder spielen zu können.

    Lakers - ZSC Lions 1:3 (0:0, 1:2, 0:1) Diners Club Arena. – 4979 Zuschauer. – SR: Rochette, Kaderli/Küng. – Tore: 22. Riesen (Sejna, Burkhalter/ Ausschluss Ambühl) 1:0. 27. Monnet (Maurer) 1:1. 29. Cunti (Kenins) 1:2. 59. Bastl (Trachsler, Monnet) 1:3. – Strafen: Je 2-mal 2 Minuten.
    Lakers: Müller; Walser, Sven Berger; Marzan, Gmür; Geiger, Geyer; Kolnik, Earl, Camichel; Jörg, Burkhalter, Neukom; Riesen, Wichser, Sejna; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello.
    ZSC Lions: Flüeler; Geering, Seger; Stoffel, Lashoff; Blindenbacher,Maurer; Schnyder; Bärtschi,Shannon, Wick; Ambühl, Cunti, Kenins; Bastl,Trachsler, Monnet; Baltisberger, Schäppi, Bühler.
    Bemerkungen: Lakers ohne Aebischer,Welti, Camenzind und Winkler (verletzt). – 28:06 Timeout Lakers. Lakers von 59:13 bis 59:57 ohne Torhüter.

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    Zitat von Larry

    Bin wirklich sehr gespannt darauf, wie Bern jetzt ohne die drei weiter macht.

    Und auch darauf, wie tief der Fall von Zug wird.

    Meine Fresse Bern! :shock: :shock: :shock:

    Die Schwestern aus Fribourg wurden ihrem Ruf wieder mal gerecht :twisted:

    Zug verliert erst in der OT, nach einer 2:0 Führung.

    Mal schauen wie es mit diesen Teams weiter geht! :cool:

    Zitat von Sevi

    Lehtonen zum ZSC bis Ende Saison! Wenn er wieder fit wird sicher sehr interessant. Aber da wären wir wieder beim Thema verletzte Spieler zu verpflichten :?:

    Quelle: Tagi online


    Nach der Verpflichtung von Robert Nilsson können die ZSC Lions einen weiteren Erfolg neben dem Eis feiern. Sie machten das Rennen um den begehrten finnischen Flügel Mikko Lehtonen. Der 25-Jährige verlor seinen Platz beim KHL-Team Tscherepowets nach einer Schulterverletzung und kann aus lizenztechnischen Gründen in diesem Winter nicht mehr für die Russen spielen. Für die nächsten zwei Jahre hat er aber bereits wieder bei Tscherepowets unterschrieben, er bleibt also nur bis Ende Saison in Zürich.
    Lehtonen, für den sich auch der HC Davos interessierte, gilt als wuchtiger, torgefährlicher Stürmer. In der schwedischen Elitserien erzielte er in der Saison 2010/11 fuer Skelleftea in 55 Spielen beachtliche 30 Tore. Er ist momentan noch nicht einsatzbereit, befindet sich noch in der Rehabilitationsphase, trainiert aber bereits wieder auf dem Eis. Die ZSC Lions haben damit noch zwei Ausländerlizenzen zu vergeben.
    (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

    Zitat von Vladi19

    Die Kloten Flyers melden drei Neuzugänge für die kommende Saison: Cyrill Bühler (ZSC), Yves Müller und Aurelio Lemm (beide Langenthal).

    Gaydoul richtet noch nicht mit der grossen Kelle an.

    Wie lange kann er sich zurückhalten?

    Zitat von Powerplay


    Wenn wir schon mal von verlorenen Halbfinals sprechen, bleibt mir dieser da ewig in Erinnerung :

    27.03.2004: ZSC Lions - Lugano 3:4 OT (Stand: 3:3)

    Wenn das nicht hier stehen würde, ich hätte mich nicht daran erinnert obwohl ich dabei war.

    Selektives Gedächtnis nennt man das glaube ich :cool:

    Zitat von Mirko


    Was ist denen des öfteren passiert? Also in den Jahren, in denen sie die Quali gewonnen haben, sind sie jeweils ins PO-Finale gekommen...

    Und ????

    Haben sie je etwas gewonnen in den 75 Jahren seit es den Club gibt?

    Die letzte Saison sowohl in der NHL wie auch in der CH hat es wieder mal gezeigt:

    Es werden oft nicht die Teams Meister, die vorher in der Quali dominiert haben, sondern solche, die dann wenn es um die Wurst geht bereit sind und Spielertypen haben, die den unbedingten Willen zum Sieg haben.

    So wurde Quali Champ Vancouver bereits in der ersten Runde von den Kings 4:1 rausgekegelt.

    Und da sehe ich durchaus Parallelen zu Fribourg, und denen ist dies ja schon des öfteren Passiert!

    Zitat von Simms

    Regazzoni würde aber ehrlich gesagt gut zum FCZ dieser Saison passen. Ein weiterer Stinkstiefel.

    Und da wir keinen Sportchef haben, aber den Fussball Fachmann vom Tell Star könnte es schon passieren :floet:

    Zitat von Gysino

    :rofl:

    kei ahnig vo de NHL. wer zur höll hät das gschribbe??

    De Silvan Schweizer vom Tagi.

    Han au öppe mal müesse schmunzle, isch doch seehr positiv für d' Schwiizer.

    Also wenn de Brunner i 48 Spiel 30 Pünkt macht, neben wem auch immer, ziehn ich de Huet!

    Und 20 Pünkt vom Bärtschi wäred au nöd schlächt.