Beiträge von Larry

    Zitat von snowcat


    die nachfolger, die ja scheinbar bereit stehen, müssten dann aber als investoren auftreten. alles andere wäre ein nullrundenspiel und würde den fcz dahin bringen, wo niederhasli die letzten 10 jahre war: präsidenten, trainer und strategien würden im halbjahresrhythmus wechseln!

    Logisch!

    Der Fehler von Canepa ist, dass er den Sonnenkönig spielt, obwohl er nicht die Macht im Laden hat.

    Kommt halt bei den anderen nicht gut an.

    Ich denke, die Zeit von Canepa/Bickel ist abgelaufen.

    Von den neuen erwarte ich dann aber, dass sie den Griff nach hinten rechts machen!

    Zitat von Caro

    en würdige abschied für en ganz grosse!! :fleht: :fleht:

    s'kader vo de sulo all stars hät vil schöni erinnerige zruggbracht (della, schrepfer und müller harmonieret immer no). sehr schön han ich au d'laudatio vom simon graf gfunde.

    und natürlich grosse respekt ad macher vo de choreo, ganz grosses kino gsi!!

    en rundum glunge abig gsi.

    7'500 Fans scho am Namittag :cool:

    Sulo, Zesi, Schrepfer, Rössli, etc. pp. :cool:

    Choreo :cool:

    Laudatio Simon Graf :cool:

    Und mit em Alston händ nachher i de Bar öppe ei Million Lüüt es Föteli fürs Facebook welle mache :cool:

    PS: Guete Ahlass gsi, viel Lüüt troffe & Party wie nach eme PO Match :cool:

    Es gibt gute Gründe, um einen NHL Spieler zu verpflichen, oder eben auch nicht!

    Ich bin hin- und hergerissen, muss aber sagen, so schlecht ist der Entscheid von Salis & Co. nicht.

    Bis jetzt haben die Boys von drüben, mit Ausnahme vom ersten HCD Spiel, noch keine Stricke zerrissen, aber ich mag all die Geschichten in den Medien, unsere Liga steht etwas mehr im Scheinwerferlicht.

    Wenn der Spuk dann im Dez/Jan wieder vorbei ist könnte es da und dort schon noch zum Hangover kommen.

    ZSC Lions

    Ein Shutout nach Nasenbluten

    Von Silvan Schweizer, Rapperswil-Jona

    Goalie Flüeler hielt alle 35 Schüsse und war Sinnbild für die Zürcher Coolness.

    Vor zwei Wochen hatten die ZSC Lions gegen die Lakers im Schlussdrittel noch fahrlässig einen 2:0-Vorsprung verspielt. Diesmal führten sie zu diesem Zeitpunkt gar 3:0, und diesmal kam ihr Sieg nie mehr in Gefahr. Das hatte viel damit zu tun, dass sie nun nicht mehr blindlings nach vorne stürmten, sondern ihre Angriffe ruhig planten. Es war vor allem aber auch das Verdienst ihres Goalies Lukas Flüeler. Er parierte alle 35 Schüsse, die auf sein Tor kamen, viele davon aus idealer Position in Zürcher Unterzahl. «Bei Vollbestand waren wir das bessere Team», fand der 23-Jährige, «aber die Lakers sind ein starkes Team im Powerplay. Das macht sie so gefährlich.» Flüeler war der Ruhepol der Defensive, der seine Gelassenheit auch auf die Mitspieler übertragen konnte. Selbst starkes Nasenbluten, das ihn beim Einspielen und ohne Fremdeinwirkung ereilte und irgendwann gar einen Trikotwechsel nötig machte, brachte ihn nicht aus der Ruhe. «Er war dann gut, wenn er gut sein musste», lautete das nüchterne Lob von Marc Crawford zum ersten Saisonshutout Flüelers. Oder auch: «Mit dem Goalie wird auch unser Boxplay besser.»

    Cunti plötzlich 13. Stürmer

    Der ZSC-Trainer hatte seine Linien umgestellt. Brulé spielte erstmals als Center zwischen Tambellini und Ambühl, Bärtschi durfte mit Shannon und Wick stürmen. «Brulé wird nach seiner Verletzung immer stärker, er hilft uns bei den Bullys und in den Zweikämpfen. Und Bärtschi verdiente sich eine Beförderung», erklärte Crawford. Leidtragender der Rochaden war Cunti, der als 13. Stürmer zu viel weniger Eiszeit kam, als er gewohnt ist. «Er ist sich immer noch am Entwickeln. Und ich wollte ihn einmal mit den anderen Jungen laufen lassen, sie reden viel mehr untereinander und finden sich so auf dem Eis auch rasch», sagte Crawford. Cunti selbst schien etwas überrascht über seine Degradierung: «Vielleicht hat ihm nicht gefallen, was ich bisher gezeigt habe. Ich bin zufrieden mit meinen Leistungen, wenn man bedenkt, dass ich im Sommer lange verletzt war», sagte der letztjährige Aufsteiger. «Aber es ist klar: Ich muss alles dafür tun, um wieder einen Platz in den vorderen Reihen zu erkämpfen.»

    Ein starkes Zeichen gelang ihm gestern schon nach acht Minuten, als er in seinem zweiten Einsatz eine Vorlage von Kenins zu seinem ersten Saisontor verwertete. Es war der Beginn einer abgeklärten Leistung der Zürcher.


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    Zitat von Simms

    Ich han s Gfühl, dass niemals 500 meh chömed pro Spiel. Im erste Spiel viellicht, nachher no 50-100.

    http://www.zsz.ch/artikel_90999.html

    Hab gelesen dass Rappi mit Gilmour pro Spiel 500 Leute mehr hatte:

    Während Gilmours Zeit am Obersee kamen gemäss Rogenmoser im Schnitt 500 Zuschauer mehr ins Stadion. So habe der Klub ein Plus von rund 100000 Franken erwirtschaftet. «Ich weiss nicht, wie viel es diesmal wird, aber ich rechne nicht mit einem Verlust», sagt Rogenmoser.

    http://www.zsz.ch/artikel_88928.html

    Bim "Gegner" häds es paar "Reizfigure" drunder! :twisted:

    Zitat von Messier

    Ups....de Spezza tribt Rappi aber gröber is finanzielle Eländ.....Bericht und Interwiev im 20 Minute.
    Jetzt isch mir au klar, warum mir eus das nöd chönd leischte

    Im Print Tagi ist ein grosser Bericht mit Interview:

    Bei den Senators würde er in diesem Winter 8 Millionen Dollar verdienen, hier spielt er für Kost und Logis. Die Lakers müssen daneben nur für die Versicherung aufkommen, die monatlich 32 000 Franken kostet.

    Das ist nicht mehr als ein guter Schweizer im Monat kostet.

    Ein guter, kein Topspieler, der kostet doppelt so viel!

    Fringer war bei jedem Spiel auf der Tribüne dabei, er konnte sich seine Meinung zum FCZ machen.

    Aber egal, ich fordere sicher nicht den Kopf von Fringer, der hat jetzt Zeit bis Ende Saison.

    Wenn er die nächste verbockt, ja dann....

    Zitat von snowcat


    einen transfer muss der fcz aber unbedingt noch tätigen, soll es mittelfristig gut kommen: einen verteidiger wie tihinen.

    Einen? :roll:

    Heute ein sehr guter Artikel über Forte im Print Tagi, ein (wichtiger!) Ausschnitt:

    Als GC im April rief, war er bereit, um durchzustarten. Was ihn erwartete, traf ihn nicht unvorbereitet. Rund 20-mal hatte er die Mannschaft zuvor spielen sehen, im Stadion, am Fernsehen, oft dachte er sich: «Leck mich, was ist da los?» Gleich bei Arbeitsbeginn stellte er klar: «Wir brauchen eine Achse, welche die Mannschaft stabilisiert.»

    Von hinten nach vorne wurde aufgebaut: Stéphane Grichting und Milan Vilotic für die Abwehr, Veroljub Salatic fürs defensive, Shkelzen Gashi fürs offensive Mittelfeld und Nassim Ben Khalifa für den Angriff. Die Mannschaft brauchte wieder «Chefs», sagt Forte: «Spieler mit Topeinstellung, Herzblut, Vorbildfunktion, Spieler, die in den Wind hinaus stehen.»

    Fringer hatte diese Zeit auch, passiert ist nichts!

    Der mögliche Grund könnte die leere Kasse sein....

    Der FCZ bestrafte sich selbst

    Leader St. Gallen musste sich lange dominieren lassen – und gewann am Schluss doch 2:0.

    Von Peter Bühler, Zürich

    Was nun, FCZ? Die Zürcher verloren in der 10. Runde bereits zum fünften Mal, sie mussten in der Tabelle sogar das bescheidene Lausanne vorbeiziehen lassen und fielen auf den achten Rang zurück. Sie geraten weiter unter Druck, stehen ihnen doch nach dem reichlich unnötigen 0:2 gegen St. Gallen zwei schwierige Auswärtsspiele in Sitten und in Bern gegen die Young Boys bevor. Dabei hatten sie gestern Abend im verregneten Letzigrund die erste Halbzeit lang gut gespielt, den Leader in jeder Hinsicht dominiert, doch sie wurden für ihren Auftritt und vor allem ihren Aufwand ganz schlecht belohnt.

    Man kann es nicht anders sagen: Das Resultat zur Pause war ein Hohn. Es gab den Verlauf der Partie nicht im Geringsten wieder. St. Gallen führte 1:0, obwohl es nichts für das Spiel getan hatte und geschätzt ein Mal im Strafraum der Zürcher aufgetaucht war. Und daraus, aus dieser einen Szene, entstand das einzige Tor in der ersten Halbzeit, und zwar nach einem epochalen Fehler von Da Costa: Teixeira hatte den Ball zurückgespielt, der völlig unbedrängte Zürcher Torhüter schoss mit seinem Befreiungsschlag Cavusevic an. Der Slowene bediente Scarione, der Djimsiti aussteigen liess und ins leere Tor einschob. «Ein ärgerlicher Fehler, der einmal passieren kann», nahm FCZ-Trainer Rolf Fringer hinterher seinen Goalie in Schutz.

    Drmic traf Latte und Pfosten

    Die FCZ-Spieler aber mussten sich die Haare raufen, denn sie hätten zu diesem Zeitpunkt nach einer Viertelstunde Spielzeit bereits deutlich führen müssen. Glarner war allein vor Lopar gescheitert, Gavranovic hatte zu ungenau gezielt und Drmic die Latte getroffen. Auch nach dem 0:1 spielte nur der FCZ. Lopar lenkte Drmic’ Schuss ins Aussennetz, Drmic scheiterte am Pfosten, und Chiumiento allein vor dem St. Galler Torhüter schoss diesen an. Der FCZ spielte die ganze erste Halbzeit mit Druck und Tempo nach vorne, doch er blieb erschreckend schwach im Abschluss. «Vieles hat mir gefallen, aber wir müssen natürlich effizienter werden», erklärte Fringer. Und klar war: Der Lapsus von Da Costa war die Höchststrafe für die Mannschaft, die sich nach der Niederlage im Derby mit einem Erfolg hatte in die Meisterschaft zurückkämpfen wollen.

    Doch es kam nicht dazu – auch weil die Zürcher nach dem Wechsel nicht mehr an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen konnten. «Wir zollten unserem Tempo Tribut, wir hatten viel Kraft verbraucht», stellte Fringer zutreffend fest. Beim FCZ passte nichts mehr zusammen, es waren vielmehr die St. Galler, die das Geschehen relativ sicher kontrollierten. Und als der herausragende Scarione Cavusevic in die Tiefe lancierte, erzielte dieser im Stil des Torjägers an Da Costa vorbei den zweiten Treffer. Es war, nach erst 55 Minuten, die Entscheidung. Der FCZ gab sich zwar nicht auf, aber er konnte nicht mehr reagieren und hatte sogar Glück, dass Nater allein vor Da Costa nicht den dritten St. Galler Treffer erzielte. Ein 3:0 wäre für die Ostschweizer dann doch des Guten zu viel gewesen. Ihr Trainer Jeff Saibene meinte: «Der FCZ war lange Zeit besser, uns fehlten Biss und Entschlossenheit. Aber wir hatten einen sehr guten Goalie – und auch einiges Glück.»

    Ein Aufsteiger wie keiner zuvor

    Die St. Galler gehen ihren schönen Weg weiter. Sie siegten zum fünften Mal in Serie, vor allem bleiben sie auch nach zehn Runden ungeschlagen. Noch nie seit der Einführung der Zehnerliga in der Saison 2003/04 ist das einem Aufsteiger gelungen. Dem unterlegenen Fringer fielen dazu drei Worte ein: «Kompliment und Gratulation.»


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    Zitat von Champs-de-Mars


    Bickels Strategie ist und bleibt seit Jahren ein Rätsel, welches nicht alleine mit fehlenden Geldmitteln erklärt werden kann.

    Das ist ja der Kern des Artikels.

    Es läuft einiges schief und ich glaube nicht dass sich dies in absehbarer Zeit zum Guten wendet.