Geiles Video in dem man sich über den schlechten Ruf der Panthers lustig macht:
http://video.panthers.nhl.com/videocenter/co…id=93&id=171160
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Geiles Video in dem man sich über den schlechten Ruf der Panthers lustig macht:
http://video.panthers.nhl.com/videocenter/co…id=93&id=171160
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So, für mich beginnen nun auch die Playoffs Live im Stadion:
Habe Tickets für das erste Heimspiel der Panthers vs Devils.
Believe Red! ![]()
Zitat von SupremeHätte ZSC-General Bob Hartley den Mut gehabt, in Bern seine taktische Wagenburg zu verlassen und «Vollgas ZSC» (wie es jeweils der Pausenclown im Hallenstadion fordert) auf die Berner loszugehen, sozusagen in den ungeordneten gegnerischen Aufmarsch hineinzustossen, dann hätten die Zürcher mit ziemlicher Sicherheit am Samstag nicht 0:3 verloren. Sondern gewonnen.
Wo er recht hat, hat er recht.
Und wenn wir mit dem Vollgas Hockey Bern in den Hammer gelaufen wären (und das wären wir!) würde Zaugg jetzt Hartley in die Einzelteile zerlegen! :roll:
Vollgas in Bern können wir gehen im vierten Spiel falls wir das dritte verlieren sollten.
Zitat von Supremehttp://www.blick.ch/sport/eishocke…-id1838797.html
Wie gesagt mir fehlt Andy Sutton.
Schade.
Du meinst jenen Andy Sutton, der eben Sulander NICHT gerächt hat?
Jenen Andy Sutton, den Christian Weber praktisch gar nie einsetzte?
Nein, Spieler im Kader zu haben die NUR prügeln können bringt es definitiv nicht!
Entschlossener SCB legt wieder vor
Dritter Heimsieg im dritten Finalspiel – nach dem 3:0 über die ZSC Lions brauchen die Berner noch zwei Siege zum Titel
VON SIMON GRAF
BERN Wer im modernen Eishockey Meister werden will, tut gut daran, die Last auf möglichst viele Schultern zu verteilen. Die Zeiten sind vorbei, da eine überragende Sturmreihe ein Team zum Titel dirigieren kann. Der SCB und die ZSC Lions sind auch deshalb im Final, weil ihre Coaches im Wissen darum ihre Teams breit abgestützt haben. Und so ist es kein Zufall, dass gestern Samstag in ihrem dritten Duell eine vierte Linie die entscheidende Rolle spielte – jene der Berner. Center Froidevaux wies den Weg zum zweiten Sieg, indem er das 1:0 (30.) erzielte und das 2:0 (49.) seines Kollegen Scherwey vorbereitete. Zweimal brachte er ZSC-Goalie Flüeler in Verlegenheit, indem er flink das Zürcher Tor umkurvte. Mit dem 3:0 feierte der SCB seinen zweiten Heimerfolg in der Finalserie und legte wieder vor – am Ostermontag sind ab 16 Uhr im Hallenstadion wieder die Zürcher gefordert. Dass zum dritten Mal das Heimteam gewann, entsprach der Logik. Angefeuert von ihrem enthusiastischen Publikum gingen die Berner mit mehr Energie ans Werk. Stets siegte bisher die Mannschaft, die mehr unternahm, die aktiver war. Und das dürfte ZSC-Coach Bob Hartley in Spiel 4 nun wieder von seinen Spielern fordern.
Morant prügelte wie von Sinnen auf Bühler ein
An der Motivation wird es ihnen nicht fehlen. Denn die wüsten Szenen im Finish der gestrigen Partie dürften die Zürcher, die lange zu passiv gespielt hatten, ja fast schon unterkühlt, zusätzlich anstacheln. Die Emotionen kochten erst über, als die Partie schon entschieden war, als Rüthemann mit einem Ablenker (57.) das 3:0 erzielt hatte. Zuerst erwischte Déruns den an der Bande strauchelnden Ambühl mit einem Check, worauf Stoffel seinen Teamkollegen mit einer Attacke von hinten rächte.
Mit dem anschliessenden Gerangel war es aber noch nicht genug. Kurz vor der Sirene bedachte SCB-Prügler Morant hinter dem eigenen Tor den Zürcher Bühler mit einem Crosscheck und prügelte danach, als dieser auf dem Eis lag, wie von Sinnen auf ihn ein. Der französischschweizerische Doppelbürger, der mit einer Matchstrafe bedacht wurde, machte sich danach wild gestikulierend davon. Morant ist für die ZSC Lions kein Unbekannter. In der Vorbereitung hatte er schon ZSC-Captain Seger mit einem Faustschlag das Jochbein gebrochen. Seine gestrige Einlage war völlig unnötig und dürfte den Schiedsrichtern die Aufgabe, die Serie in geordnete Bahnen zu lenken, nicht einfacher machen. Morant ist in seiner Freizeit Kickboxer und scheint zuweilen die Sportarten zu verwechseln – einen Spieler wie ihn braucht das Schweizer Eishockey jedenfalls nicht.
Dieser Meinung ist auch ZSCCoach Bob Hartley, der nur sagte: «Morant ist nur zum Prügeln da. Er könnte gut auch ohne Stock aufs Eis.» Bei diesen Worten dürfte auch die Frustration über die Leistung seines eigenen Teams mitgeschwungen haben.
Eine tiefe Zürcher Fehlerquote, aber auch null Kreativität
Denn der Plan Hartleys ging in Spiel 3 nicht auf. Er schien seinen Spielern, aus Angst vor Puckverlusten in der Vorwärtsbewegung, Querpässe in der Mittelzone verboten zu haben. Im Stile von Chris McSorleys Servette schossen die Zürcher die Pucks meist der Bande entlang aus dem eigenen Drittel heraus und lenkten sie, wenn möglich, in die Offensivzone. Ihre Fehlerquote war so lange fast bei null, allerdings auch ihre Kreativität. Erst, als sie 0:1 in Rückstand geraten waren, begannen sie ihre Angriffsbemühungen zu intensivieren. Sie kamen dem Ausgleich in den ersten fünf Minuten des Schlussabschnitts nahe, ehe SCBCoach Antti Törmänen rechtzeitig ein Timeout nahm und den Zürcher Schwung bremste.
Nach dem zweiten Berner Tor waren die ZSC Lions dann nicht mehr zu einer Reaktion fähig. Törmänen, der mit Vigier und Roche auf zwei Playoff-Debütanten setzte, sah bei seinem Team vor allem läuferische Vorteile. ZSC-Antreiber Ambühl analysierte treffend: «Unsere ersten zwei Drittel waren schlecht. Und dann wird es schwierig.» 40 Stunden haben die Zürcher Zeit, um den Rückschlag zu verdauen.
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Zitat von Supreme
Wie lange bleibt man dann gesperrt?
Drei (!) Jahre für jedes Hockey- oder Fussballspiel!
http://www.nzz.ch/nachrichten/po…_1.6481928.html
Ich würd nix schmeissen.....
He Leute kommt wieder runter.........
Take it easy!
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Zitat von Macund wie sich Flüeler 2 Mal auf die identische Weise verarschen lässt, zeigt einfach die noch fehlende Erfahrung.
Erstes Tor muss er auf seine Kappe nehmen, beim zweiten wird er von Gehring von den Füssen geholt.
Wir haben uns heute selber geschlagen!
Who cares, auf 2:2 stellen am Montag.
Es braucht Heimsiege und (mind.) ein Sieg in Bern.
Leider nicht...wir schlagen uns heute selber! :roll:
Der Plan war von Anfang an klar:
Bern MUSS kommen, Bern hat ein Heimspiel und es steht 1:1 in der Serie.
Wenn das faule 1:0 nicht kommt, dass Flüeler auf seine Kappe nehmen muss, kann man abwarten und auf ein Kontertor hoffen.
Nun müssen wir was machen, aber ob es aufgeht?
Spielt aber auch keine Rolle. Wir müssen unsere Heimspiele gewinnen und EIN Spiel in Bern.
Muss nicht heute sein.
Flyers: HCD und Lugano wollen Spieler
(ewu)
Die Kloten Flyers haben die Lizenz für die nächste Saison nur mit Auflagen erhalten. Konkret bedeutet das: Sie müssen der Liga monatlich über ihre finanzielle Lage rapportieren. Die Flyers akzeptieren dies und werden darum auch nicht gegen den Entscheid rekurrieren.
Ebenso interessant ist, was in Sachen geplanter Spielerverkäufe abläuft. Die meisten der angefragten Clubs üben sich aber in Zurückhaltung – weil sie keine Ablösesumme zahlen wollen. Für den Fall, dass Kloten die Löhne nicht mehr bezahlen könnte (aktuelle Lage: Die Spieler erhalten den März-Lohn spätestens nächsten Dienstag), hat sich der HC Davos bei Simon Bodenmann über einen möglichen Transfer erkundigt. Zudem möchte Lugano Félicien Du Bois verpflichten. Tendenz: Die Spieler bleiben in Kloten, weil sie davon ausgehen, dass im Hintergrund Leute bereit wären, den Verein im Fall der Zahlungsunfähigkeit zu übernehmen.
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Zürcher Freude und Nadelstiche
Die ZSC Lions glichen den Final mit einem 2:1-Heimsieg aus – heute (20.15/SF zwei) folgt der dritte Akt.
Von Simon Graf, Zürich
Bob Hartley ging am Tag nach dem ersten Finalsieg bereits wieder in den Angriff. Er setzte, umringt von Zürcher Journalisten, rhetorische Nadelstiche gegen den SCB. «Habt ihr auch gehört, dass Kwiatkowski bei Gottéron unterschrieben hat?», liess er beiläufig fallen. «Seltsam, dass ein Spieler während des Finals abspringt. Nicht?» Zum Defensivsystem der Berner, die dem Gegner in der Mittelzone eine «Falle» stellen und bei Puckgewinnen blitzschnell umschalten, sagte er: «Jemand aus dem Umfeld des Berner Teams hat mir erzählt, dass es einige Spieler nicht mögen, so zu spielen. Ich kenne ohnehin nicht viele, denen solches Eishockey Spass macht.»
Auch seine Spieler hätten es wohl lieber, wenn der SCB so vorwärtsgerichtet auftreten würde wie zuvor Davos und Zug. Das würde ihnen mehr Freiräume öffnen. Doch inzwischen haben sie sich besser auf die taktische Ausrichtung der Berner eingestellt. Im ersten Spiel hatten sie beim Versuch, die mit vielen Gegnern verstellte Mittelzone mit ein, zwei Pässen zu überbrücken, immer wieder den Puck in der Vorwärtsbewegung verloren. Im Hallenstadion versuchten sie sich je länger, desto öfter mit langen Pässen auf die gegnerische blaue Linie, wo ein lauernder Stürmer den Puck in die Berner Zone lenkte und nachsetzte.
Lange Pässe als Gegengift
So überwanden sie die Mauer, die der SCB errichtete. Allerdings erfordert diese Variante präzise Pässe und eine schnelle Auffassungsgabe der Verteidiger. «Wir trafen smarte Entscheidungen», fand Hartley. Und er lobte: «Unsere Spieler sind gut darin, das Spiel zu lesen. Man darf nicht stur sein gegen einen Gegner, der so spielt wie Bern. Wenn man mit dem Kopf durch die Wand gehen will, gerät man in Probleme. Die Berner sind gut und schnell genug, um einen zu bestrafen.»
Im zweiten Spiel war es ein SCB-Stürmer, dem der entscheidende Puckverlust in der Mittelzone unterlief: Pittis fing in der 55. Minute einen Querpass des erfahrenen Rüthemann ab und lancierte Bastl, und dieser bediente Monnet mit einem sehenswerten Zuspiel. Der Romand, einer der Besten, wenn er alleine auf den Goalie zufährt, verwertete souverän zum 2:1. Erst, als die ZSC Lions das Tor trafen, meldete sich auch ihr Publikum. Zuvor waren die rund 700 SCB-Fans in der mit 11 200 ausverkauften Arena lauter gewesen.
Der Zürcher Anhang schien lange still mitzuleiden mit seiner Mannschaft, die verzweifelt versuchte, ein Mittel gegen die kompakten, kräftigen Berner zu finden. Im Startdrittel brachten die ZSC Lions kaum etwas zustande. Danach kamen sie, angetrieben vom starken, aber zu wenig kaltblütigen Ambühl, immer wieder zu Chancen, verwerteten diese aber nicht. In der 47. Minute schliesslich hatten sie beim 1:1 Downs, der einen Abpraller von der Bande nach einem Fehlschuss McCarthys verwertete, das Glück der Tüchtigen.
Das zweite und dritte Drittel habe klar den Zürchern gehört, meinte SCBTrainer Antti Törmänen. Diese seien bereit gewesen, einen höheren Preis für den Sieg zu bezahlen. Das Finalduell 2012, das ist schon jetzt klar, bezieht seinen Reiz nicht aus spielerischen Glanzpunkten, sondern vielmehr aus seiner Intensität, aus taktischen Finessen und erbitterten Zweikämpfen.
Zu zehnt in einer Telefonkabine
«Es muss sich auf dem Eis so anfühlen, als ob man zu zehnt in eine Telefonkabine gepresst würde», sagt Hartley. «Man hat immer jemanden in seinem Gesicht. Und je länger die Serie dauert, desto mehr blaue Flecken bekommt man ab. Die Spieler werden immer müder, körperlich und mental. Es läuft auf eine Schlacht des Willens heraus. Es geht darum, wie sehr man es will.»
Die ZSC Lions demonstrierten am Donnerstag ihre Entschlossenheit. Sie zeigten, dass sie ihren ersten Rückschlag im Playoff wegstecken konnten. Doch Zeit, sich zu entspannen, bekommen sie keine. Es folgen heute Abend und am Ostermontag 16 Uhr zwei Spiele innert 44 Stunden. Ihre angriffige Haltung müssen sie beibehalten. Mit Worten schritt ihr Coach schon voran.
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ZSC-Flügel Blaine Down
Die Belohnung für den Lückenbüsser
Simon Graf
Mit seinem Tor brachte der Kanadier die Wende für die ZSC Lions. 75 Tage hatte er, zum Ersatzmann degradiert, darauf gewartet.
Es war kein einfacher Winter für Blaine Down. Der flinke Kanadier, der sich bei den GCK Lions und in der Champions League für einen Vertrag bei den Lions empfohlen hatte, bekam in seinem zweiten ZSC-Jahr schon früh zu spüren, dass man nicht mehr auf ihn setzt. Bereits Mitte Oktober kamen mit Steve McCarthy und Michael Nylander zwei weitere Ausländer, und nach dem Abgang des Schweden wurde Juraj Kolnik geholt und fürs Playoff aufgebaut. Down war nur noch der Lückenbüsser. Doch wegen der Verletzung von Domenico Pittis im zweiten Halbfinalspiel rückte er wieder ins Team – und weil er mehr Schwung brachte als Kolnik, verdrängte er den enttäuschenden Slowaken im Paradesturm mit Ambühl und Tambellini.
Am Donnerstag steuerte er nun mit dem 1:1 das Tor bei, das die Wende brachte. «Keine Ahnung, wie lange es schon her ist, dass ich getroffen habe», sagte er danach. 75 Tage war es her – am 21. Januar war ihm bei einem 4:3 über die SCL Tigers das 1:0 gelungen. Danach hatte er sich in die Zuschauerrolle fügen müssen. «Es war eine emotionelle Achterbahnfahrt», gab er zu. «Es ist furchtbar, auf der Tribüne zu sitzen. Es war nicht immer einfach, den Mut nicht zu verlieren. Ich hätte auch Fondue essen und mich zurücklehnen können. Aber das Schlimmste wäre gewesen, wenn ich zurück in die Mannschaft gekommen und nicht bereit gewesen wäre. Ich wollte meine Kollegen nicht im Stich lassen. Das hätten sie nicht verdient gehabt. Ich schulde ihnen mehr.» Bob Hartley hätte es wohl auch nicht toleriert, wenn Down im Training nur noch mit halbem Einsatz dabei gewesen wäre.
«Hartley hat mich nie in Ruhe gelassen», gestand der 29-Jährige. Der technisch und läuferisch versierte Down gilt als talentierter Mitläufer und scheint als Leichtgewicht nicht prädestiniert für ruppige Playoff-Spiele. Doch nun sei er «extra motiviert», seinen Platz im Team zu behaupten, betont er. Und natürlich hilft da sein wichtiges Tor.
Einen neuen Vertrag wird er, das scheint festzustehen, bei den ZSC Lions nicht erhalten. Doch im Final könnte er sich für ein Engagement bei einem «kleineren» NLA-Club empfehlen, wo nicht jede Leistung so kritisch beurteilt wird wie in der Medienhauptstadt. Es war kein einfacher Winter für Blaine Down. Aber er ist noch lange nicht vorbei.
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Zitat von RangersfanNo offense Larry, aber ich moechte lieber gegen die Panthers als gegen die Caps spielen.
Glaub ich Dir!
Wäre die Endstation für die Cats, aber wenigstens ein geiles Team als Gegner!
Die Devils haben just auf die PO's hin einen Lauf: Letzte 5 Spiele gewonnen!
Die Cats sind in die PO's gestolpert, aber ev. können sie ohne Druck ähnlich befreit aufspielen wie der ZSC!
Werde mich um Tix bemühen!
http://www.nzz.ch/nachrichten/sp…1.16301036.html
Platz 2 - 4 müsste also das Ziel sein für die neue Saison!
Wenn man im Sommer noch etwas investiert sollte Platz 3 oder 4 schon möglich sein.

Playoffs in South Florida - Yes Baby!
Soll ich mir jetzt wünschen dass sie die Division nicht gewinnen und dann gegen die Rangers spielen? :twisted: