Beiträge von Larry

    Zitat von ZSColin


    - Junge auf- und einbauen in ZH ist ein Witz, da dies vom "Event-Verwöhnten-Volk" nicht goutiert wird und entsprechend die Zeit und Geduld dazu fehlt.

    Aufgebaut werden sie schon lange, der Z hat die erfolgreichste Nachwuchsabteilung.

    Einbauen war schon immer der Wunsch von WF, warum sollte er sonst sein Geld in der grossen, teuren Nachwuchsabteilung verlochen?

    Habe auch lange gesagt "ist in ZH nicht möglich" aber wenn man auch ohne Nachwuchs nur hinten rumgurkt kann man auch gleich Junioren einbauen.

    Ausserdem sind wir dann voll im Trend, siehe auch FCZ :cool:

    «Cyrill Bühler hielt eine gute Ansprache»

    Mit Mathias Seger sprach Simon Graf, Zürich


    ZSC-Captain Mathias Seger über die Wende zum 4:3 gegen die SCL Tigers und die Krux mit den Torchancen.

    Gegen die SCL Tigers äusserten die Zuschauer im Hallenstadion ihren Unmut phasenweise lautstark.

    Bekommt man das als Spieler mit?

    Ja, das bekommt man mit. Zuerst wird es still wie in einer Kirche, dann kommen die Pfiffe gegen das eigene Team. Solche Reaktionen sind verständlich, wenn wir so schlecht spielen. Aber natürlich machen sie es auch nicht einfacher für uns.

    Bob Hartley sagte, das Team habe sich in der zweiten Pause in der Kabine zusammengerauft. Was ging da vor?

    Alle waren frustriert und enttäuscht über die ersten zwei Drittel. Wir wussten, dass wir alles nach vorne werfen müssen, wenn wir noch eine Chance haben wollen. Es wurde viel geredet in der Garderobe. Cyrill Bühler hielt eine gute Ansprache.

    Trotz der Wende gegen die SCL Tigers laufen die ZSC Lions immer noch Gefahr, ins Playout zu stürzen. Das ist nicht das, was man sich vorgestellt hatte.

    Nein, natürlich nicht. Aber die Situation ist nun halt so. Wir müssen uns bewusst sein, wo wir stehen. Wir haben noch neun Spiele, es kann schnell gehen, und schon sind wir auf dem neunten Platz. Servette kommt näher, Biel spielt eine sehr gute Saison. Die nächsten Spiele sind äusserst wichtig.

    Woran fehlt es? Am Selbstvertrauen? An der Klasse?

    Es liegt an vielen Dingen. Wir könnten mit unserem Talent sicher mehr kreieren mit dem Puck, vor dem Tor fehlt uns die Ruhe. Das Powerplay ist das klassische Spiegelbild unserer Situation. Wir kreieren zwar Chancen, aber kriegen den Puck nicht ins Tor. Aber immerhin kreieren wir Chancen. Fast immer mehr als der Gegner.

    Sie sprachen das Powerplay an, das seit 45 Minuten ohne Tor ist. Haben Sie so etwas schon einmal erlebt?

    Nein. Gab es das überhaupt schon einmal in dieser Liga? Natürlich ist das frustrierend. Aber es gibt keine Patentlösung. Wir müssen einfach weiter hart arbeiten, weiterkämpfen. Eigentlich spielen wir ja gutes Eishockey, wir setzen die Gegner unter Druck. Aber die Tore fallen einfach nicht. Doch irgendwann wird sich der Knopf lösen.

    Haben Sie noch Spass am Eishockey?

    Logisch hat man mehr Spass, wenn man vorne mitspielt und auch dann gewinnt, wenn man mal durchschnittlich spielt. Für uns ist alles ein Krampf; wir müssen uns jeden Punkt hart erarbeiten. Aber Spass macht es schon noch.

    Passen Trainer und Mannschaft nicht zusammen?

    Nein, das glaube ich nicht. Es passt schon. Er probiert das Beste fürs Team, wir unser Bestes auf dem Eis. Die Ansätze sind da.

    In Genf und nun gegen die SCL Tigers erzielten Sie wichtige Tore. Wie sind Sie zufrieden mit Ihrer Saison?

    Ich bin sicher noch nicht da, wo ich sein möchte, hätte gerne ein paar Tore mehr geschossen. Aber lieber ein paar wichtige Tore als viele unwichtige.

    2009/10 waren Sie der überragende Verteidiger der Liga. Wie weit sind Sie von jener Form entfernt?

    Man muss immer die ganze Situation betrachten. Damals waren wir das offensiv stärkste Team der Liga. Das sind wir jetzt definitiv nicht. Und wenn die Mannschaft mehr Tore schiesst, ist automatisch der Punkteschnitt jedes Einzelnen höher.

    Juraj Kolnik ist seit zwei Wochen im Training. Kann er dem Team helfen?

    Die Entscheidung liegt bei den Coachs und beim Management. Die Ausländer, die wir haben, machen einen guten Job. Aber wenn wir unsere Torproduktion anschauen, ist ein Spieler wie Kolnik sicher eine interessante Option.

    Als die ZSC Lions 2008 letztmals Meister wurden, stiess mit Peter Sejna ebenfalls ein Slowake dazu, und die ZSC Lions lagen auch auf Rang 7. Sehen Sie Parallelen?

    Ich finde solche Vergleiche gefährlich. 2008 waren wir nie so nahe am Strich. Bevor wir von hohen Zielen träumen, müssen wir uns zuerst einmal aus unserer misslichen Situation befreien. Vielleicht könnte es im Playoff hilfreich sein, dass wir krisenerprobt sind. Aber zuerst müssen wir uns so schnell wie möglich fürs Playoff qualifizieren.

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    Zitat von Rangersfan

    Wieder zwei ganz spannende Spiele, schade fuer die Ravens. Das war bitter fuer den Ravens Kicker ein 30 yard field goal muss er machen. Noch 5 Minuten im 49ers v. Giants Spiel und es ist 17 - 17. Spannung total.

    2x Spannung pur! :cool:

    Meine Tipps haben sich durchgesetzt, aber ich leide auch mit dem Ravens Kicker :sad:

    Good Job NY Giants!

    Die holen den Pott in den Big Apple! :cool:

    Segers Tore zur Zürcher Wende

    Die ZSC Lions holten gegen die SCL Tigers nach einem 1:3 noch zwei Punkte

    SIMON GRAF

    ZÜRICH Siege gegen die SCL Tigers sollten für einen Grossklub wie die ZSC Lions eine Selbstverständlichkeit sein. Doch wie der gestrige zustande kam, nach einem 1:3 dank einer späten Wende zu einem 4:3 nach Penaltys, begeisterte für einmal auch die Zuschauer im Hallenstadion. Mann des Zürcher Endspurts war Captain Seger, der die Partie mit zwei Toren (47. und 54.) ausglich und damit in einem Drittel doppelt so oft traf wie zuvor in 33 Spielen. In Jubel mochte der Verteidiger nach der Partie aber nicht ausbrechen: «Nüchtern betrachtet, haben wir einen Punkt verloren», stellte er fest. In der Tat schmolz der Vorsprung auf Servette und den Strich von neun auf acht Punkte.

    Coach Bob Hartley war aber die Erleichterung anzumerken, dass die Niederlagenserie bei drei gestoppt werden konnte. Tags zuvor hatte er in Bern noch einen Journalisten gemassregelt, der zu spät erschienen war und noch etwas von ihm hatte wissen wollen, nun sagte er: «Richtet eurem Kollegen aus, dass ich ihm Schokolade zukommen lassen werde.» Der Kanadier lobte seine Mannschaft, die sich in der zweiten Pause in der Kabine zusammengerauft und dann reagiert habe. Mit dem Mut der Verzweiflung drückte sie die SCL Tigers im Schlussabschnitt in ihre eigene Zone und erspielte sich Chance um Chance.

    ZSC - SCL Tigers 4:3 n P

    Es darf aber auch nicht verschwiegen werden, dass die Zürcher nach dem 1:1 von Popovic (16.) Zerfallstendenzen gezeigt hatten. Und gegen einen stärkeren Gegner hätten sie sich da einen Rückstand eingehandelt, der nicht mehr aufzuholen gewesen wäre. Im Mitteldrittel äusserte der ZSCAnhang seinen Unmut immer deutlicher, Hartley bemerkte dazu: «Wir hatten dreimal in Serie verloren und lagen 1:3 zurück. Ich kann den Ärger unserer Fans verstehen. Aber jene, die sich am meisten aufregen, wenn wir schlecht spielen, sind dann auch die Ersten, die jubeln, wenn es uns wieder läuft.» So kam es dann auch. Getrübt wurde die Zürcher Freude allerdings durch den Ausfall Blindenbachers, bei dem eine Innenbandverletzung am Knie befürchtet wird.

    Tigers-Coach John Fust zeigte sich nach einer weiteren Niederlage frustriert darüber, dass es sein Team immer wieder schaffe, seine Vorteile aus der Hand zu geben. Seine grösste Sorge gilt der Goaliesituation. Mit zwei haltbaren Toren hatte Esche am Freitag das 2:5 gegen Gottéron verursacht, gestern kam Leimbacher wieder zu einer Chance. Er machte seinen Job gut, doch ob er stabil genug ist für den Abstiegskampf, ist zu bezweifeln. «Im Moment ist das Duell um die Nummer 1 offen», sagt Fust. «Wir werden keinen Torhüter mehr holen. Die Antwort muss von innen kommen.»

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    Mein Senf:
    Ich werde mich nicht mehr zum Z äussern, ich bin zu weit weg.
    Ich kann nur nur noch das Spiel via Live Ticker verfolgen und alle Presseberichte lesen und das Filmchen auf SF schauen.
    Dieses Jahr wird es sicher nichts mehr!
    Um in den PO's zuzuschlagen müssten wir a) einen besseren Torhüter haben und b) einen bessseren Sturm. Haben wir beides nicht, also out im 1/4, ist ja auch gar kein Wunder!
    Hartley soll seine zwei Jahre Zeit haben, dann schauen wir weiter.
    Ich zweifle am Meisten über unsere Teppichetage, die ist für mich langsam aber sicher untragbar.
    Freue mich auf die Football Halbfinals morgen hier und geniesse den ewigen Sommer :cool:
    Gruss @alle die mich kennen & man sieht sich bei Bratwurst und Bier im Frühling/Sommer im Letzigrund bei einem unbedeutenden Grottenspiel, who cares! :razz:

    Bitter: Nati-Verteidiger Blindenbacher scheidet mit Verdacht auf eine schwere Knieverletzung aus. ZSC-Teamarzt Gery Büsser befürchtet einen Riss des Innenbands. Klarheit soll eine MRI-Untersuchung bringen.

    Q: Blick

    Kein Déjà-vu im Bärengraben

    Die ZSC Lions unterlagen dem SCB 2:3 und verpassten es, einen weiteren Berner Trainer zu stürzen.

    Von Simon Graf, Bern

    Antti Törmänen und Lars Leuenberger wurden in der Schlussphase, als die ZSC Lions mit Vehemenz auf den Ausgleich drängten, an der SCB-Bande immer blasser. Natürlich dürfte ihnen präsent gewesen sein, dass eine späte Wende der Zürcher in der PostFinance Arena Larry Huras vor gut drei Monaten den Job gekostet hatte. Und dass CEO Marc Lüthi mit der Leistungskurve der Mannschaft in den letzten Wochen nicht zufrieden ist. Doch diesmal zitterte der immer passiver werdende SCB seinen 3:2-Vorsprung über die Zeit. Die letzte ZSCChance, als Cunti durch die Berner Abwehrreihe tanzte und schön für Monnet auflegte, endete mit einem Schuss knapp am Lattenkreuz vorbei.

    Törmänen und Leuenberger konnten aufatmen, das Berner Publikum durfte einen glanzlosen Sieg bejubeln. Und die ZSC Lions müssen nach ihrer dritten Niederlage in Serie aufpassen, dass sie im Endspurt um die Playoff-Plätze nicht noch nach hinten durchgereicht werden. Sechs Verlustpunkte liegen sie vor Servette, was dem Wert von zwei Siegen entspricht. Und in der letzten Runde gastieren die Genfer noch im Hallenstadion. Das heisst, dass die ZSC Lions heute zu Hause gegen die SCL Tigers wieder zum Erfolg zurückkehren müssen, um zu verhindern, dass noch zusätzliche Hektik aufkommt.

    «Die Mannschaft hat gekämpft, da kann man ihr nichts vorwerfen», konstatierte Sportchef Edgar Salis. «Aber ihr fehlte offensichtlich die Klasse, um dieses Spiel zu gewinnen.» Daran änderte auch die Rochade bei den Ausländern – Murphy spielte für Down – nichts, im Gegenteil: Der Verteidiger war ein Unsicherheitsfaktor und am 0:2 mitschuldig.

    Hartley verlor die Contenance

    «Wir hätten mehr verdient», haderte Coach Bob Hartley. «Ich hasse das Resultat, aber der Effort war da. Wir dürfen uns nicht entmutigen lassen, müssen an unserem Kurs festhalten, dann kommen die Punkte schon.» Zum Powerplay, das in fünf Anläufen erneut nichts Zählbares produzierte und inzwischen schon ein Handicap ist, weil es den Rhythmus bricht, sagte er: «Die Tore fehlten, aber die Ausführung war gut.»

    So freundlich er sein Team beurteilte, so harsch trat Hartley gegenüber einem Berner Journalisten auf, der zu spät kam zum kurzen Frage-Antwort-Spiel vor der ZSC-Kabine und trotzdem gerne noch ein Statement des Kanadiers gehabt hätte. Er habe gerade ein Spiel verloren und keine Lust, alles zweimal zu sagen, herrschte Hartley den verdutzten Reporter an.

    Der Zürcher Trainer ist sonst nicht um Worte verlegen und kann, vor allem an spielfreien Tagen, auch gerne einmal zu einem längeren Diskurs ansetzen. Seine hitzige Reaktion, die nicht zu seinem bisherigen Auftreten als Gentleman passt, zeigte, dass die Niederlagen auch an ihm nagen.

    Der Abend, der also gar nicht in Minne ausklang, hatte für die ZSC Lions schon schlecht begonnen: Flüeler schlug bei seiner ersten Aktion über den Puck und offerierte so Dumont nach 25 Sekunden das 1:0. Auch beim 2:0 Vermins (24.) agierte er unglücklich – wie sonst seine Kollegen im Sturm. Positiv abzuheben vermochte sich einzig Cunti, der mit seinen Sololäufen Mal für Mal für Berner Unruhe sorgte. Der Erlenbacher ist einer der wenigen Lichtblicke in diesem trüben ZSC-Winter.

    Bern - ZSC Lions 3:2 (1:0, 2:1, 0:1) PostFinance Arena. – 15231 Zuschauer. – SR: Massy, Bürgi/Marti. – Tore: 1. (0:25) Dumont (Vermin) 1:0. 24. Vermin (Dumont, Bührer) 2:0. 26. McCarthy 2:1. 36. Ritchie (Hänni) 3:1. 53. Ambühl (Tambellini, McCarthy) 3:2. – Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen den SC Bern, 2-mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
    Bern: Bührer; Höhener, Furrer; Kwiatkowski, Gerber; Jobin, Hänni; Déruns, Froidevaux, Scherwey; Bertschy, Plüss, Rüthemann; Vermin, Ritchie, Dumont; Berger, Gardner,Vigier; Reichert.
    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher,Geering; McCarthy, Seger; Schnyder, Murphy; Gobbi; Bastl, Pittis, Monnet; Kenins, Cunti, Tambellini; Bärtschi, Ambühl, Bühler; Ziegler,Schäppi,Schommer; Chris Baltisberger.
    Bemerkungen: Bern ohne Roche und Morant (verletzt), ZSC Lions ohne Down (überzählig) und Breitbach (verletzt). – 37:45 Timeout ZSC Lions. Die Zürcher ab 58:50 ohne Torhüter.

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    Die Rapperswil-Jona Lakers haben die «Mission Lakers» vorgestellt

    Saison 2011/12
    -Sicherung Ligaerhalt
    - Punktuelle Verstärkung der Mannschaft

    Saison 2012/13
    - Sicherung Ligaerhalt mit Ambitionen nach oben
    - Umbauphase der ersten Mannschaft beginnt
    - Aufbau eines tragfähigen Kader-Kerns
    - Bindung von Schlüsselspielern

    Saison 2013/14
    -Sportliches Ziel Playoffs
    - Weiterbau des Teams (zweite Phase)
    - Gezielte Kaderverstärkung
    - Einbau von ein bis zwei eigenen Elite-A-Junioren

    Saison 2014/15
    - Play-offs sind zu erreichen, Ambitionen nach oben
    - Einzelne gezielte Wechsel in der Mannschaft und Einbau von ein bis zwei eigenen Elite-A-Junioren

    Saison 2015/16
    - Angestrebtes Ziel: Play-off-Halbfinal
    - Kontinuität im Team sichern
    - Ausgewählte Wechsel und Ergänzung des Kerns um ein bis zwei eigene Elite-A-Junioren

    http://www.suedostschweiz.ch/sport/die-rapp…ers-vorgestellt

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    Mein Senf:
    - isch guet wämmer e Vision häd
    - isch guet wämmer Ziel definiert (z.B. Playoff)
    - ich hett das nach de Saison kommuniziert
    - ich hett kei so Ziel dri gno wie Playoff Halbfinal, machsch dich unnötig zum Gspött wänns nöd so chunt

    Zitat von sandro_sf

    Läck hät de Hartley hüt vor versammelter Menge en Journi zämegschisse. Vom feinsten. De hät sini Frag denn gad nüme wöle stelle :)

    Um was isch es gange?

    Zitat von Simms


    Naja, als GC Erfolg hatte, hatten sie einen Schnitt von knapp 10'000, als Zürich Erfolg hatte, hatten sie einen Schnitt von etwa 10'000.

    GC im Misserfolg hat momentan etwa 4-5'000 im Schnitt, bei Zürich wars ähnlich in den 90igern.

    Und selbst wenn es GC in 15 Jahren evtl. nicht mehr gibt, es wird sehr lange gehen, bis die Zuschauer dann vereint werden, vermutlich zwei Generation (weder die 20- noch die 50-jährigen werden dann einfach den FCZ schauen).

    Und selbst wenn alle wechseln würden, wäre das Stadion noch genug gross. :floet:

    So isch es (leider)!

    Zitat von fäbe


    jetzt 2x leafs gäg isles. 4 pünkt müend ane für toronto

    Ich hoffs nöd!

    D Leafs sind jetzt im Kampf gäge d Panthers um en PO Platz.

    D Spiel vo de Panthers sind eng, gönd öppe in OT.

    Wird seehr spannend, ich hoffe aber, sie günned ihri Division gäge Caps, die überzüged mich nöd.

    Dänn hets ja für d Leafs au no Platz :razz:

    Bei den ZSC Lions dürfte Murphy heute in Bern ins Team zurückkehren, anstelle von Down oder McCarthy. Kolnik spielt am Samstag erneut mit den GCK Lions, zu Hause gegen Basel. «Man sah seine Fähigkeiten am Dienstag», sagt Sportchef Salis. «Man sah aber auch, dass er noch etwas Spielpraxis braucht.»