Beiträge von Larry

    ist die Berichterstattung in Amerika ebenfalls so euphorisch wie in Deutschland?

    Die Spieler haben jedenfalls in den Interviews davon geschwärmt…

    Im (US) Studio in München haben sie geschwärmt und alle hatten ein breites Grinsen im Gesicht.

    Tom Brady leads Buccaneers to victory in Munich: 'One of the great football experiences I've ever had'

    Die Zuschauer wollten das Stadion gar nicht mehr verlassen und sind gem. meinem Blogger in D vor dem Stadion geblieben um zu quatschen, zu schwärmen und noch ein Bier zusammen zu trinken.

    Am Hofbräuhaus hingen Bucs Fahnen, Fans haben die Stadt geflutet und die Bucs haben Legenden vom Super Bowl 2002 wie Mike Alstott oder Ronde Barber eingeflogen.

    Ganz grosses Kino und es werden wohl in Zukunft mehr Spiele in D werden, das wurde bereits angekündigt.

    München im Sturm erobert. :geil: 8)

    Country Roads.....wow.....Gänsehaut.... :geil: :geil: :geil:

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    In der Allianz Arena treffen seine Buccaneers aus Tampa Bay auf die Seattle Seahawks. Die 67'000 Plätze sind längst ausverkauft. Mehr noch: Die National Football League (NFL) hätte das Stadion 45 Mal füllen können – über 3 Millionen Ticket-Anfragen gingen bei der NFL ein.

    Milliarden-Business überrollt Europa und die Schweiz
    Der Hype erreicht einen neuen Höhepunkt: Mit ihrer Expansion nach Deutschland stösst die NFL in neue Sphären vor. Wann erobert American Football die Schweiz?
    www.blick.ch

    Rest peacefully Dan McCafferty

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    Drei Zürcher Klubs am Tabellenende – zum Glück für sie gibt es keinen direkten Absteiger

    Nach 15 Runden belegen GC, der FC Winterthur und der FC Zürich die letzten drei Plätze in der Super League. Die Entwicklung bei diesen Klubs ist jedoch unterschiedlich. Der Aufsteiger Winterthur hat sich nach miserablem Saisonstart stabilisiert, bei den grösseren Vereinen hingegen herrscht Tristesse.

    Fabian Ruch06.11.2022, 19.55 Uhr (NZZ)


    Die enttäuschten GC-Spieler nach der 1:2-Niederlage am Samstagabend in St. Gallen.

    Die enttäuschten GC-Spieler nach der 1:2-Niederlage am Samstagabend in St. Gallen.

    Christian Merz / Keystone

    Rang 8: GC. Rang 9: FC Winterthur. Rang 10: FC Zürich. Der Rekordmeister, der Aufsteiger und der Meister stehen nach fünfzehn Runden geschlossen am Tabellenende der Super League. Alle drei Zürcher Klubs stecken im Abstiegskampf fest. Und die beste Nachricht für sie ist, dass es in dieser Saison wegen der Liga-Aufstockung auf zwölf Mannschaften keinen direkten Absteiger geben wird. Der Letzte wird die Barrage gegen den Dritten der Challenge League bestreiten müssen.

    Warum läuft es den Zürcher Vertretern derart schlecht? Und wie ist die jeweilige Entwicklung?

    FC Zürich: verbessert, aber immer noch in der Krise

    Der FC Zürich versprüht mit dem neuen Trainer Bo Henriksen mehr Energie, Positivität und Solidarität als in den Wochen davor mit Franco Foda an der Seitenlinie – vom Fleck gekommen ist das Team aber nicht. Am Donnerstagabend verlor es in der Europa League zum Abschluss im Glitzertempel Emirates Stadium vor 60 000 Zuschauern nach ordentlicher Leistung mit 0:1 gegen den Premier-League-Leader Arsenal. Und rund 3000 Zürcher Anhänger sorgten in London mit einem Fanmarsch durch die Stadt für eindrucksvolle Bilder, die um die Fussballwelt gingen.

    Etwas mehr als 60 Stunden später trat der FCZ am Sonntagnachmittag in Lugano in ganz anderer Umgebung an – und enttäuschte insbesondere in der ersten Halbzeit. Die Ambiance im Cornaredo vor 3560 Besuchern war so trist wie der Auftritt des Meisters. Der ungefährliche FCZ unterlag den Tessinern mit 0:2, und dies war verdient, selbst wenn das zweite Gegentor wegen eines Hands hätte aberkannt werden können.

    FC Winterthur: mit Ruhe und vielen Gesprächen

    Lange hatte der FCZ in dieser Saison beim Blick auf die Tabelle wenigstens feststellen können: Es gibt ja noch den FC Winterthur. Der Aufsteiger hatte nach acht Runden – wie der FCZ – erst zwei Punkte geholt und mehrere hohe Niederlagen eingefangen. Nach dem 0:6 am 8. Spieltag zu Hause gegen Luzern wirkte der Trainer Bruno Berner ratlos. Und viele sahen bestätigt, was sie im Sommer prophezeit hatten: Dem FC Winterthur fehlt die Klasse für die Super League.

    Seit dem 10. September jedoch ist die Winterthurer Bilanz erstklassig: 7 Spiele, 14 Punkte, 8:5 Tore. Die Mannschaft hat sich stabilisiert, sie siegte dreimal 1:0 und tritt diszipliniert, leidenschaftlich und robust auf. Einzig YB hat in diesen sieben Runden ebenfalls nur fünf Gegentore erhalten – und lediglich einen Punkt mehr geholt.

    Am Samstag ging es für die Winterthurer auswärts gegen Luzern, und sie bestätigten ihre bemerkenswerten Fortschritte. Sie verdienten sich das 1:1 mit einer soliden Darbietung und liegen nun schon sieben Punkte vor dem FCZ.

    Mit Verzögerung ist Winterthur in der Super League angekommen. Der Sportchef Oliver Kaiser sagt: «Wir hätten im Sommer für die aktuelle Bilanz unterschrieben. Aber natürlich hatten wir uns erhofft, nicht mit so viel Mühsal in die Saison starten zu müssen.» Er erinnert sich an die dreiwöchige Länderspielpause nach dem 0:6 gegen Luzern. Und daran, wie viele Gespräche damals im Verein geführt worden seien. «Es war eine schwierige Zeit. Aber wir waren schon damals der Meinung, dass wir nicht total chancenlos sind.»

    In jener Länderspielpause gab Oliver Kaiser der Lokalzeitung «Der Landbote» ein Interview, in dem ihm die kritische Frage gestellt wurde: «Herr Kaiser, ist Bruno Berner noch der richtige Mann?» Kaiser verteidigte seinen Trainer und sprach davon, dass der Trainerstab ausgezeichnet arbeite und Lösungen finden werde – und dass der Klub die Ruhe, die ihn auszeichne, jetzt nicht aufgeben dürfe.

    Ein paar Wochen später darf Kaiser festhalten: «Es ist uns gelungen, die Vorzüge unseres Klubs und unseres Standorts auszunutzen. Und wir haben nie die Ruhe verloren.» Der Trainerstab um Bruno Berner fand Lösungen. Die Winterthurer sind sehr kampfstark – mit den zähen Innenverteidigern Roy Gelmi und Granit Lekaj, denen schon viele Beobachter die Super-League-Tauglichkeit abgesprochen hatten, sowie mit dem prägenden Mittelfeldspieler Samir Ramizi als Führungsfiguren.

    Kaiser erinnert sich an einen Ausflug des FC Winterthur in der Länderspielpause im September nach Karlsruhe, an ein gemeinsames Nachtessen dort, an gute Gefühle und offene Diskussionen. Danach erhielten seine Profis vier Tage frei, obwohl Winterthur ein Testspiel dort gegen den KSC aus der 2.Bundesliga gleich mit 0:4 verloren hatte. «In jener Phase ist etwas passiert mit den Spielern», sagt Kaiser, «und mit jedem guten Auftritt und jedem Sieg zuletzt stieg das Selbstvertrauen.» Dem FC Winterthur helfe, dass für ihn ohnehin von Anfang an klar gewesen sei, dass es darum gehe, nicht Letzter zu werden. «Die anderen Mannschaften hingegen möchten alle mindestens Sechste werden.»

    GC: fehlende Konstanz als grösstes Problem

    Die Grasshoppers sind eines dieser Teams, die sich unter den Top 6 der Liga sehen. Und weil hinter dem souveränen Leader YB und vor dem abgeschlagenen Letzten Zürich gerade eine irritierende Beliebigkeit herrscht, ist nicht ausgeschlossen, dass GC wieder in diesen Kreis vorstossen wird – trotz bereits 30 Gegentoren. GC hat mit dem starken Japaner Hayao Kawabe oder mit Christian Herc und Giotto Morandi Spieler, die hin und wieder positiv auffallen. Es gibt aber auch Fussballer bei ihnen wie den Verteidiger Noah Loosli, die immer wieder schwere Fehler begehen.

    Und so mangelt es GC an Konstanz. Nach dem fulminanten Derbysieg gegen den FCZ gab es zuletzt wieder zwei Niederlagen. Der Trainer Giorgio Contini durfte am Samstag beim 1:2 in St. Gallen immerhin eine klare Steigerung gegenüber dem 1:3 zuvor gegen den FC Luzern konstatieren. «Wir haben eine Reaktion gezeigt», sagte Contini, «leider waren wir nicht effizient genug.»

    GC war stärker als St. Gallen – und verlor. Im Hinspiel im Letzigrund war es genau umgekehrt gewesen. Damals hatten sich die Grasshoppers nach katastrophalem Beginn mit 3:2 durchgesetzt. Diese zwei Begegnungen stehen exemplarisch für die vielen Zufälligkeiten im breiten Tabellen-Mittelfeld dieser Liga.

    Trotz unerfreulicher Achterbahnfahrt ist es bei GC in diesen Wochen erstaunlich ruhig. Die chinesischen Klubbesitzer sind nicht zu sehen und nicht zu hören, der neue Sportchef Bernt Haas hält sich mit Äusserungen in der Öffentlichkeit ebenfalls zurück. Was das für den Trainer zu bedeuten hat, ist nach mehreren Niederlagen in den letzten Wochen schwierig zu sagen. Noch hat niemand öffentlich die Frage gestellt: «Herr Haas, ist Giorgio Contini noch der richtige Mann?»

    Eine Runde noch, dann findet die WM statt. In der langen Winterpause dürften der FCZ, Winterthur und GC vor allem daran interessiert sein, einen Goalgetter zu verpflichten. Keiner ihrer Stürmer hat bis dato mehr als dreimal getroffen. Würde man also aus den drei Zürcher Klubs ein Allstar-Team mit den jeweils besten Spielern bilden, würde diese Auswahl deswegen nicht automatisch weiter oben in der Tabelle stehen – ohne erfolgreichen Torjäger ist es meistens zäh.

    Das Lundskog eine Chance mit einem verbesserten Team erhält, habe ich als richtig erachtet, obwohl ich grundsätzlich der Meinung bin, dass der SCB nicht der richtige Ort ist für jemanden, der noch nie Chefcoach gewesen ist.

    War nie ein Fan von diesem Typ.

    Aber was sich nun jemand im SCB mit dem leaken von Dokumenten geleistet hat, die man dann auch noch dem grössten Kritiker von Lundskog in die Hände spielt, ist unterste Schublade!

    Eismeister Zaugg: Lundskog weg: Das späte Ende einer Realsatire beim SCB
    Der SCB entlässt Trainer Johan Lundskog (38) sieben Monate zu spät, sagt Eismeister Zaugg.
    www.watson.ch

    Und der FCZ? Der bleibt mit sieben Punkten Rückstand auf Winterthur Letzter der Tabelle. Die Wunderheilung unter Bo Henriksen – sie ist bislang ausgeblieben. (TA)

    Heute zum ersten Mal in die 1930 Bar gefahren nur um jetzt festzustellen, dass sie das Spiel gegen Bern nicht übertragen können.

    Wurde vom ZSC angekündigt:

    An dieser Stelle möchten wir euch informieren, dass aufgrund der Unihockey-WM die Liveübertragung in der Sportsbar «1930» und im Restaurant «Zett» diesen Samstag beim ZSC-Auswärtsspiel in Bern ausnahmsweise leider nicht möglich ist. Danke für Euer Verständnis und viel Spass beim Spiel in Bern!

    Davos....eben erst das Aktienkapital um 4,5 Mio. aufgestockt, das Geld kam wieder einmal aus dem Unterland, vor allem aus Zürich. Dann versucht man die Geldmaschine SC wieder anzuwerfen, was dort generiert wird konnte man während der Pandemie überall nachlesen.

    Die konnten und können jederzeit mit jedem Club mithalten, aber jammern und die armen Bergbauern spielen kommt eben besser an.

    Klamm sind wohl wirklich nur Langnau und Ajoie.

    PS: Sind wieder mal brutal off Topic.... :suff:

    Sportlich wäre noch manches wichtig und richtig, nur muss am Ende auch jemand dafür bezahlen wollen.

    Im Fussball stehen auf den zwei Aufstiegsplätzen Stade LS und Yverdon, auf Platz 3 (Barrage) steht Wil. Alle drei Clubs haben einen Zuschauerschnitt von 1000........

    Es bleibt bei 14 NL-Teams National League beerdigt Swiss League!

    Und dabei hat die Angst über die Vernunft gesiegt.

    War zu erwarten. Dank den vielen guten Ausländern ist wenigstens das Niveau oben nicht gesunken was eher für noch mehr Ausländer als für weniger spricht.

    Quo vadis Swiss League? :nixwiss:

    NHL-Rekordmann Phil Kessel

    Er liebt Nachos mit Käse und Cola und spielt seit 4764 Tagen durch

    Er ist mehr «Anti-Spieler» als Musterprofi, doch Hockeyspieler Phil Kessel ist erfolgreich – und hat seit bald 13 Jahren keine Partie verpasst.

    Kristian Kapp
    Kristian Kapp
    Publiziert heute um 19:08 Uhr (TA)

    Was die Öffentlichkeit von ihm denkt, ist ihm egal: NHL-Rekordmann Phil Kessel.


    Was die Öffentlichkeit von ihm denkt, ist ihm egal: NHL-Rekordmann Phil Kessel. Foto: Zak Krill (Getty Images)

    Welch eine Serie: Phil Kessel hat seit dem 3. November 2009 kein Spiel mehr verpasst, vergangenen Dienstag wurde er mit 990 Partien zum neuen «Iron Man» der NHL. Mittlerweile hat er seine Serie noch um zwei weitere Spiele auf 992 Partien in 4764 Tage ausgebaut.

    Welch eine Figur: Dass es der Stürmer von Vegas ist, der diesen Rekord hält, ist eine der schönsten Geschichten des Eishockeys. Denn der US-Amerikaner ist zwar hochbegabt mit Stock und Puck, bei seinem Rekordmatch schoss er auch noch seinen 400. NHL-Treffer. Dennoch gilt er als «Anti-Spieler».


    Denn Kessel ist anders. Er sieht nicht aus wie ein Profi, was vor allem mit seinen Ernährungsgewohnheiten zu tun hat. Wenn Mitspieler vom olympischen US-Team 2010 erzählen, wie Kessel am Tag vor dem Männer-Final dem Endspiel der Frauen beiwohnte und eine Riesenportion Nachos mit noch mehr Käse verdrückte, dann ist das nur eine von vielen solchen Geschichten. Dass er auch während Spielen lieber Cola als Wasser trank, ist eine weitere. Und dann ist da natürlich die Hot-Dog-Story.

    Ein Boulevard-Journalist behauptete, dass der Spieler in seinen sechs Jahren in Toronto jeden Tag einen Hot Dog gegessen habe. Als Kessel in seinen ersten beiden Saisons fernab Torontos mit Pittsburgh NHL-Champion wurde, posierte er auf einem Golfplatz und der mit Hot Dogs gefüllten Trophäe.

    Kessel machte nie einen Hehl daraus, dass ihm die öffentliche Meinung über ihn egal sei. Er liebe das Spiel, alles andere kümmere ihn nicht. Für Interviews war er kaum zu haben, in der Hockey-Stadt Toronto mit ihrer toxischen Berichterstattung über die Leafs war seine Beziehung zu den Medien legendär schlecht. Die meisten Mitspieler aber lieben ihn, zuletzt bei Arizona galt er als Liebling aller. Nun ist er in Vegas und «Iron Man» in einer Liga, die so viel Wert auf PR und Image legt.

    Am 8. März 2022 wäre die Serie übrigens beinahe gerissen: Arizona spielte in Detroit, Kessels Ehefrau erwartete ihr erstes Kind. Er wollte spielen, sein Coach fand einen Kompromiss: ein Kurzeinsatz, damit die Serie weitergeht, danach aber ab in die Kabine, weiter zum Privatjet, der ihn zu Frau und Kind flog. Auch das ist eine Phil-Kessel-Story.

    Ernstgemeinte Frage:

    Was meinst du mit "die Bande suchen"?

    Nicht einen oder zwei Meter vor der Bande bremsen sondern mit dem Puck an die Bande fahren um dort den Check problemlos zu nehmen. Leider sieht man dieses Fehlverhalten aber immer wieder in der CH. Genauso wie mit gesenktem Kopf nur auf den Puck schauen.