Beiträge von Larry

    In Kanada stönds mit 3 oft scho uf de Schlittschueh!

    De Nolan isch en Spätzünder gsi, ich glaub mir häds gseh...

    Ich han min Sohn vo Ahfang ah näbed em Hockeyclub no privat i Lektione gschickt, und zwar da:

    http://www.powerskating.ch/kursleitung.htm

    D' Gabi isch im Powerskating i de USA usbildet worde, git nüt bessers!

    Ich chan Dir das nur wärmstens empfehle!!!!!

    PS: De mit em Pinguin umeschiebe isch au sehr guet, dört macheds nähmlich die richtige Bewegige! Rutscherli chasch vergässe! Wie gseit: Scho am Ahfang ev. paar Stunde neh!

    Gruess und have Fun, dis Läbe wird sich ab jetzt für die nächste 15-20 Jahr i de Ishallene vo de Schwiiz abspiele..... :razz:

    Ah Tochter häsch ja gseit, aber das macht hüt kein Underschied meh us!

    Scheibenwischer

    Hartleys Spurt zu später Stunde

    (sg.)

    Bob Hartley ist ein Medienprofi. Er weiss, was die Journalisten nach Spielen brauchen: prägnante Statements, ab und zu einen blumigen Vergleich, zuweilen kritische Worte. Und er weiss mit der Erfahrung als TV-, Radiojournalist und als Kolumnist (beim «Journal de Montréal»), dass Aussagen via Medien einiges auslösen können. So erörterte er die Massnahme, Monnet zu Hause zu lassen, am Samstag ausführlich. Er sagte aber auch zur 5-Minuten-Strafe Blindenbachers nach einem Rencontre mit Nummelin: «In den USA würde Nummelin für seine Aufführung einen Oscar erhalten. Ein Spieler, der so viel erreicht hat wie er, sollte nicht solche Spielchen spielen. Das ist beschämend.» Die Zürcher Journalisten nahmen die klaren Worte dankbar auf und waren schon am Schreiben, als Hartley zu später Stunde nach einem respektablen Spurt hoch zu den Medienplätzen unter dem Dach erschien: «Vergesst alles, was ich gesagt habe», brachte er keuchend hervor. «Ich habe mir das Video angeschaut, Nummelin wurde wirklich getroffen.» Und somit war die Polemik um den fliegenden Finnen im Keime erstickt.

    Ein Hattrick als erster Schritt

    Domenico Pittis führte den ZSC zum Sieg in Lugano – und findet kritische Worte.

    Von Simon Graf

    Wenn Domenico Pittis ein Tor schiesst, gewinnen die ZSC Lions. Das war in dieser Saison immer so. Doch der Kanadier, der eher der Spielmacher als der Goalgetter ist, erlebte am Samstag in Lugano erst die vierte Partie, in der er traf – dafür gleich dreimal. Allzu euphorisch mochte er nach seinem fünften NLA-Hattrick aber nicht werden. So beantwortete er die Frage, ob das 6:3 eine Erleichterung gewesen sei, abschlägig: «Erleichterung ist das falsche Wort. Es war ein erster Schritt. Aber unser Job ist noch lange nicht erledigt. Uns steht eine kapitale Woche bevor.» Mit Spielen in Langnau (morgen), zu Hause gegen Ambri (Freitag) und am Obersee (Samstag).

    Pittis findet klare Worte, wenn es darum geht, die ZSC-Saison zu taxieren: «Wir sind bisher weit unter unseren Möglichkeiten geblieben. Jeder, der etwas anderes sagt, hat zu tiefe Erwartungen. Wir müssen besser werden.» Er schliesst sich bei der Kritik ein, sagt aber auch: «Ich messe mich nicht nur an der Offensivproduktion. Ich versuche, auf dem ganzen Eis zu helfen.» Zumal ihn Bob Hartley einsetzt, um die Linien auszubalancieren. So war er lange «Entwicklungshelfer» zwischen den formschwachen Bärtschi und Monnet, am Samstag nun spielte er mit Bastl und Kenins. Über Kenins sagt Pittis: «Er ist ein guter Skater und kräftig, hat keine Angst, den Körper einzusetzen, und ist bereit zu lernen.»

    Der Lette mit Schweizer Lizenz ist die Entdeckung der Saison, am anderen Ende der Skala steht Monnet, der die Fahrt nach Lugano gar nicht mitmachen durfte. «Wenn man nicht gewinnt, gibt es Veränderungen. So ist das Business», kommentiert das Pittis nüchtern. Er ist sich den Konkurrenzkampf aus seiner Heimat gewöhnt. Hartley stellte klar, dass die Massnahme nicht als Bestrafung Monnets zu verstehen sei: «Ich bin nicht böse auf ihn. Er hat nichts falsch gemacht. Aber er ist ein Goalgetter. Und als Goalgetter muss man Tore schiessen. Wenn das nicht klappt, wächst die Frustration immer mehr. Deshalb braucht Monnet einen Neustart.»

    Hartley und der Fall Monnet

    Der Romand ist heute im Training wieder dabei. Ob er diese Woche spielen darf, ist fraglich. Ins Farmteam muss er aber nicht. Dazu Hartley: «Das ist für uns keine Option. Monnet ist kein Baby mehr, er ist 29 Jahre alt.» Der Coach erklärt, dass er den Flügel nicht benutzt habe, um dem Team eine Botschaft zu vermitteln. Er sagt aber auch: «Die Jungs in unserem Team sind smart genug, um zu wissen: Wenn Monnet nicht spielt, könnte es auch uns treffen.» Captain Mathias Seger bestätigt diese Sichtweise.

    Verschärft ist der Konkurrenzkampf auch bei den Ausländern – von sechs können nur vier spielen. Am Samstag war McCarthy überzählig, Nylander galt als verletzt. Für ihn sei diese Situation nichts Neues, sagt Pittis. «Ich konzentriere mich auf meine Leistungen. Die kann ich kontrollieren.» Er und Tambellini dürften nach ihren Auftritten vom Samstag vorderhand gesetzt sein.

    Pittis als eigener Verkäufer

    Für Pittis geht es auch darum, sich für einen neuen Vertrag aufzudrängen. «Ich fühle mich körperlich ausgezeichnet, besser als vor fünf Jahren», sagt der 37-jährige Fitnessfreak, der auch am freien Sonntag stets im Kraftraum ist. Er ist sein eigener Agent und sagt dazu schmunzelnd: «Ich kenne das Produkt, das ich verkaufen will, ziemlich gut.» Seine Frau und seine drei Töchter, die Deutsch lernen sollen, würden gerne in der Schweiz bleiben. Mit den ZSC Lions gab es aber bislang erst lose Gespräche. «Der Hauptfokus gilt dieser Saison», sagt Pittis. «Das verstehe ich.»

    Besorgt über seine Zukunft sei er nicht, wie er selbstbewusst sagt: «Ich werde so oder so weiterspielen. Ob in Zürich oder anderswo.»

    Zitat von Simms

    @ larry

    gotta love this jerseys.
    Die besten Throwbacks der Liga!

    :cool:

    Ja heute war wieder mal Florida Orange angesagt!

    Jimmie Giles (Nr. 88) wurde in den "Ring of Honor" aufgenommen, das Stadion deshalb ganz in Orange.

    Leider war das Spiel wieder ****, was aber der guten Stimmung der Leute (56'000) nichts anhaben konnte!

    Habe mich auch gut unterhalten! :cool:

    Dürfte eine schampar spannende Rückrunde werden :gaehn:

    Man kann über Streller/Frei sagen was man will, aber die beiden machen in der CH halt den Unterschied aus.

    Die anderen Clubs haben irgendwelche Möchtegernstürmer, die hauptsächlich das Tor nicht treffen, Basel bucht und bucht.

    Luzern lässt Yakin ziehen, YB kommt nicht in die Gänge, Sion werden (hoffentlich!) noch massiv Punkte abgezogen, ja wer soll den Basel noch fordern?

    Man wünscht sich schon fast die Punkteteilung zurück.....

    Pittis’ Hattrick und Appell

    Die ZSC Lions entdeckten in Lugano das Toreschiessen wieder

    VON SIMON GRAF

    LUGANO Er solle den Kopf lüften, seine Freundin zum Abendessen einladen, riet ZSC-Coach Bob Hartley seinem verhinderten Goalgetter Thibaut Monnet nach dem gestrigen Vormittagstraining. Der Romand, vorletzten Winter mit 24 Toren noch der treffsicherste Zürcher, machte die Reise nach Lugano nicht mit. Durfte sie nicht mitmachen. Aus der Ferne dürfte er die Geschehnisse in der Resega trotzdem mitbekommen haben – und dabei vielleicht gemischte Gefühle gehabt haben. Denn ohne ihn entdeckten die ZSC Lions im Tessin das Toreschiessen wieder. Beim 6:3 gegen waghalsige Bianconeri, die enthusiastisch vorwärts stürmten aber nicht immer zurück, egalisierten sie ihre beste Offensivausbeute der Saison. In den sechs Spielen zuvor hatten sie maximal zwei Treffer zustande gebracht.

    In die Erfolgsspur kamen die Zürcher dank einer ShorthanderDoublette von Tambellini (17.) und Pittis (18.) innert 70 Sekunden während einer Strafe gegen Bastl. Lugano glich das 0:2 zwar nochmals aus, lief aber fast den ganzen Abend einem Rückstand hinterher und hatte zuletzt die Kraft zu einem Comeback nicht mehr. Während einer Fünfminu-

    Lugano - ZSC Lions 3:6

    tenstrafe gegen Blindenbacher (51.) beim Stand von 3:5 kamen die Tessiner nicht einmal mehr im Powerplay zu Chancen. Und in der 59. Minute krönte Pittis mit seinem dritten Treffer ins verlassene Lugano-Tor seinen grossen Auftritt. Die Mannschaft müsse begreifen, dass sie das Schicksal in den eigenen Händen habe, appellierte der Kanadier danach. «Wenn wir mit Leidenschaft spielen, werden wir die meisten Spiele gewinnen. Aber das fehlte zuletzt.»

    Pittis traf erstmals seit dem 28. Oktober, und fünf der sechs Zürcher Tore wurden von Ausländern erzielt. Im ganzen November hatten die ZSC-Ausländer zuvor nur vier Treffer zustande gebracht. «Natürlich ist Eishockey ein Teamsport. Aber wenn deine Topspieler treffen, vereinfacht das alles», stellte Hartley dazu fest. Und er lobte Pittis nicht nur für seine Tore, sondern auch für seinen engagierten Einsatz im Boxplay, der mindestens gleich wertvoll gewesen sei. Der ZSC-Coach erläuterte zudem, dass er Monnet, der in 27 Spielen nur einmal reüssiert hatte, nicht bestraft habe, sondern ihm die Chance für einen Neustart geben wolle. «Wir brauchen Monnet», sagte er. «Aber wir brauchen den richtigen Monnet.» Manchmal könne eine Auszeit die Dynamik brechen. Der Flügel muss jedenfalls nicht ins Farmteam.

    Derweil bei den Zürchern auch Murphy bei seiner Rückkehr nach fast zwei Monaten gleich ein Tor schoss, vermochten sich Luganos Ausländer in Abwesenheit des kranken Bednar kaum zu profilieren. Allerdings standen mit Nummelin und Rintanen auch nur zwei auf dem Eis, die diesen Status rechtfertigen. Burki ist höchstens ein Drittlinienflügel, Verteidiger Hendry scheint nicht geschaffen fürs Schweizer Eishockey. Die Curva feierte ihre Bianconeri trotzdem. Das 4:1 im Derby vom Freitag überstrahlte die gestrige Partie. So ist das im Tessin.

    Quelle: SoZ
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    Geht doch! :cool:

    Zitat von Mushu

    Fischer wurde im TV oft eingeblendet. Er wirkte rat- und hoffnungslos. Ich denke mir, es wäre eine Erlösung für ihn; der geht durch das Nichthandeln von Canepa/Bickel nämlich kaputt.

    Aber vielleicht will man sich ja nur in die Winterpause retten, um dann in Ruhe zu reagieren.

    De Roli häd jetzt das gmerkt wo de Lolo scho lang gseit häd.

    Und wänn de Fischer würklich DE FCZ Fan isch womer immer seit rüert er vo sich us jetzt s Handtuech, will de Canepa wirds nöd mache, will de huere Schnurri susch sis Gsicht verlürt.

    Also Urs: Schmeiss ane!

    PS: De Nachfolger wetti nöd si, bim FCZ wirds wohl en gröbere Umbau geh (müesse)....

    Spieler, die nicht spielen sind selten Fans des Coaches, in jedem Club, in jedem Sport.....

    Wie schon geschrieben: Die, denen es läuft sind selten bis nie das Problem, aber wem läufts denn bei uns?

    Die ZSC Lions wie brave Schüler

    Bob Hartley hat den Turnaround noch nicht geschafft. Nun setzt er bei den Routiniers an. Von Simon Graf

    Bob Hartley eilt an diesem Frühlingsmorgen im Dezember in seinen Schlittschuhen über die Siewerdtstrasse zum Training. Der ZSC-Coach sprüht vor Energie und Vorfreude. Der Kanadier, der in seiner Heimat einst am Fliessband arbeitete, hat den Job nicht verfehlt. Um zwölf Uhr mittags, als die Einheit längst vorbei ist, ist er immer noch auf dem Eis. Zuerst wirft er bei einer Bully-Übung Pucks ein, zum Dessert spielt er mit den Jungen ein Spielchen im Mittelkreis. Hartley und Yannick Hüsler, der Neue aus dem Farmteam, gegen Reto Schäppi und Patrick Schommer. Es ist ein packendes Duell. Team Hartley verspielt fahrlässig ein 4:2, zeigt aber Charakter und triumphiert noch 6:5.

    Der Chef jubelt ausgelassen, als er den Puck zum Siegestor durch die beiden Scheiben gezirkelt hat, die das Tor symbolisieren. Am liebsten, so gewinnt man den Eindruck, würde er selber noch mitspielen. «Ich habe immer Spass an meiner Arbeit», sagt er, als er fertig jubiliert und das Eis verlassen hat. «Am Tag, an dem ich keinen Spass mehr habe, höre ich auf.» Natürlich ist der Spassfaktor bei Spielen wie am Samstag in Biel, beim 0:4, als sich sein Team zuletzt kampflos in sein Schicksal fügte, etwas tiefer. Aber der 51-Jährige sagt: «Von jedem Tag muss man das Gute mitnehmen und das Schlechte in den Abfall werfen. Sonst macht man sich verrückt.»

    Mit Fleiss ist eine 4-5 möglich

    Der Ruf als gnadenloser, unmenschlicher Schleifer, der Hartley aus Nordamerika vorauseilte, hat sich nicht bestätigt. Er kann sich ärgern und laut werden, vor allem, wenn der Einsatz nicht stimmt. Aber er ist in seiner täglichen Arbeit konstruktiv und meist positiv. Und selten verliert er ein schlechtes Wort über seine Spieler. An diesem Freitag am Tag vor der Reise nach Lugano sagt er: «Ich mag meine Jungs. Sie arbeiten hart, auf dem Eis wie im Kraftraum. Alle wollen besser werden. Sie sind gute Menschen mit den besten Absichten.»

    Das Problem ist nur, dass auch Hartley den Turnaround, den man ihm zugetraut hatte, noch nicht geschafft hat. Die ZSC Lions spielen weiter weder erfolgreich noch attraktiv. Die Mannschaft kommt einem vor wie ein fleissiger Schüler, der viel lernt, aber trotzdem nie über eine 4–5 als Note hinauskommt. Vielleicht schafft er mal eine 5, wenn es ganz gut läuft. Aber nie mehr. Nie fällt es ihm leicht. Und wenn er einmal nicht so fleissig ist, resultiert sofort eine ungenügende Leistung wie zuletzt in Biel.

    Würde es sich um Ambri, Biel, Langnau oder die Lakers handeln, wäre dies akzeptabel. Doch die ZSC Lions sind ein Grossklub mit höheren Ambitionen. So sagt auch Sportchef Edgar Salis: «Der siebte Rang spiegelt unsere Leistungen. Aber er ist sicher nicht unser Anspruch. Wir wollen um die Top 4 spielen.» Doch die 16 Punkte Rückstand auf Rang 4 sind nicht mehr aufzuholen.

    Die Frage ist: Liegt dies am Trainer, der neu ist in Europa? Am Team, in dem einige Routiniers den Zenit überschritten zu haben scheinen? Oder daran, dass Trainer und Team immer noch in einer gemeinsamen Findungsphase sind. Salis sagt: «Es gibt noch mehr Möglichkeiten. Aber wenn ich aus einer dieser drei wählen muss, dann die dritte. Denn Trainer wie Spieler haben schon bewiesen, dass sie es können.»

    Hartley tendiert implizit zur zweiten Variante, wenn er sagt: «Wir sind kein Team, das fünf Tore pro Spiel schiesst. Ich würde es mir wünschen. Aber es ist nicht so. Schauen Sie sich die Statistiken der letzten zwei Jahre an.» Die 2,5 Treffer pro Spiel, die sich die Löwen in diesem Winter erarbeiteten, sind allerdings ihr tiefster Schnitt in den letzten zwölf Jahren. 2009/10, im zweiten Jahr unter Sean Simpson, waren sie mit 3,7 Toren noch das offensiv stärkste Team gewesen.

    Endloses Kreisen an der Bande

    Beim Versuch, ein Kämpferteam zu bauen, ist die Kreativität abhandengekommen. Und die Effizienz. Das endlose Kreisen an der Bande der Offensivzone führt meist zu nichts, und wahrscheinlich hat Michael Nylander, der Richtung freies Eis abzudrehen pflegt, den wenig zielgerichteten Stil des Teams noch beeinflusst. «Es ist besser, man verbringt die Zeit beim Kreisen in der Offensivzone als im eigenen Drittel», sagt Hartley, um einzulenken: «Aber natürlich, an der Bande sind keine Netze befestigt, also schiesst man da auch keine Tore.»

    Dazu kommt, dass das Forechecking der Zürcher meist wirkungslos verpufft, weil sie zu wenig kompakt sind. Und dass sie mit ihrer neuen Zonendeckung im eigenen Drittel zuweilen zu statisch sind. Es wäre wohl sinnvoll gewesen, Hartley einen Assistenten zur Seite zu stellen, der die hiesigen Gegebenheiten kennt. Aber wer schlägt einem NHL-Coach schon gerne einen Wunsch aus?

    Das Eishockey sei in Europa nicht grundsätzlich anders, findet Salis. «Hartley ist einfach ein neuer Trainer. Und das braucht immer Zeit. Es ist noch ein weiter Weg, bis wir die ausgewogene Mannschaft sind, die in der Liga eine dominierende Rolle einnimmt.» Eishockey sei keine «Raketentechnik», findet Hartley. Und: «Ich bin happy mit den Fortschritten in vielen Bereichen. Aber schlägt sich das in Siegen nieder? Nicht oft genug.»

    Monnets Degradierung

    Er habe das Team nicht besonders hart angepackt nach dem Biel-Spiel, sagt er. Ein Zeichen hat er aber gesetzt: Thibaut Monnet, der verhinderte Goalgetter, fasste gestern das rote Leibchen der Überzähligen, an seiner Stelle dürfte in Lugano der 20-jährige Hüsler debütieren. Und Musterschüler Ronalds Kenins wurde in Abwesenheit Nylanders (Rücken) in den Sturm um Pittis promoviert. Hartley versucht, im Team für eine neue Dynamik zu sorgen. Denn auch ihm dürfte klar sein: Im Playoff kommt man mit einer 4–5 nicht weit.

    Quelle: Print Tagi
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    Mein Senf: Mach weiter, Coach!!!

    Zitat von Gysino


    wieder schwach isch jedoch de streit gsi, gar kei gueti saison vo ihm. viel fehler, turnovers, schlächti entscheidige uf em iis. schad. siini beschte ziite sind wohl verbii.

    Du bisch de Isles Kenner!

    Ich gseh nur i de Stats: Nach Punkten de Streit ganz vorne (4. als D!), i de Plus/Minus ganz hine (-9).

    Cools Goal vom Nino, häd sogar dörfe en Penalty schüsse.

    Und wäg em All Stars Game: Isch puri Sympathie, wie all die Ottawa Affe, wo ihri Spieler voted nur will das Spiel dört isch.....ich hoffe das chehrt no!!!

    De Nino häd de erscht Rahme gschosse, muss ich no luege im "NHL on the Fly".

    Chan nüt säge zum Streit, luege vo de Isles nur Zämmefassige, und wänn ich mal Live debi bin wird de Streit vo de Kommentatore globt.

    Han aber suscht huere de Plausch a de NHL :cool: isch ja nüt nois aber so jede Tag NHL luege isch schono cool

    Zitat von snowcat


    mä hät endi 80-er bzw. afangs 90-er jahr bimene spiel i de uf-abstiegsrundi im alte joggeli in basel gege de fcz öppe 45'000 zueschauer gha. die ganz muttenzer kurve und en grosse teil vo de sitetribüne sind erlüchtet gsi. erlüchtet vo bengalischem füürwerk! hät mega geil usgseh! de reporter hät gfund, dass segi wieder emal en gwaltige fuessballabig und e sensationelli stimmig...

    tja, so änderet sich zite, und das i 20 jahr!

    gruess roli c.

    Saison 93/94 gsi, ich bin Live vor Ort gsi mit ere Handvoll Zürcher.

    Mir händ 1:1 gspielt und de FCB häd sini Ufstiegsfiir uf de nächst Match müesse verschiebe!

    Bilder:

    http://www.youtube.com/watch?v=w7wucVYqOMg

    ...und ja, em Reporter guet zuelose bis am Schluss....

    Zitat von snowcat

    na ja, die neue halle wird in altstetten stehen...für mich perfekt, aber für dich?

    gruess roli c.

    Nicht perfekt!

    Ich hoffe einfach, ich kann irgendwo parkieren, ich komme nicht mit dem ÖV vom Bodensee nach Zürich.....