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Der FCZ – zum zarten Pflänzchen verkommen
Von Peter Bühler
Die Zürcher gewannen in Thun zuletzt glückhaft. Nun erwartet Sportchef Bickel gegen Leader Luzern nochmals drei Punkte.
Der FC Zürich hat seinem Sportchef Fredy Bickel am Mittwoch in Thun sehr gut gefallen – aber nur während der ersten halben Stunde. «Da spielten wir ausgezeichnet, mit Mut, Kreativität und viel Zug nach vorne», sagt er und ist zugleich der Ansicht, dass der FCZ zu jenem Zeitpunkt deutlicher als mit 1:0 hätte führen müssen. Kaum aber sei das vermeintliche 1:1 gefallen, sei die Mannschaft in ihr altes Fahrwasser geraten. «Sie wirkte von einer Minute auf die andere verunsichert, sie verlor den Glauben in sich und ihre Fähigkeiten, sie spielte plötzlich ängstlich und war nur noch darauf bedacht, keine Fehler zu machen.» Es war ihr Glück, dass Schiedsrichter Wermelinger den Ausgleichstreffer der Thuner wegen eines Schubsers von Torschütze Leczano gegen Rodriguez nicht anerkannte. Andere Spielleiter hätten in jener Szene kaum auf Foul entschieden. Und nur einem krassen Fehler des Linienrichters verdankten es die Zürcher, dass die Thuner nach einer Stunde nicht doch noch zum verdienten 1:1 kamen. Er hob bei Leczanos regulärem Treffer die Fahne, obwohl keine Offsideposition vorgelegen hatte. Der FCZ war am Schluss mit dem 2:0 sehr gut bedient.
FCZ-Tief ist noch nicht vorbei
Vieles ist in dieser Saison gegen die Zürcher gelaufen, nach dem schmeichelhaften Sieg in Thun dürfen sie sich aber bis auf weiteres nicht mehr über fehlendes Wettkampfglück beklagen. Und: Sie haben zwar wichtige drei Punkte gewonnen, ihr Tief aber noch lange nicht überwunden. Bickel drückt sich so aus: «Wenn wir gegen Luzern nicht punkten, sind wir gleich weit wie vor dem Spiel in Thun.» Er weiss: Nur eine Serie von positiven Ergebnissen kann die Verkrampfung, die Angst vor dem Versagen bei den Spielern lösen. Der FCZ, in der letzten Saison noch selbstbewusst und in vielen Spielen souverän, ist zu einem zarten Pflänzchen geworden.
Bickel fordert am Sonntag die Bestätigung des Erfolgs von Thun, aber er ist sich bewusst, dass es auch gegen Luzern ein enges Spiel geben wird. Er denkt, der Gegner werde im Letzigrund mit dem Selbstbewusstsein des Tabellenführers auftreten, gut organisiert, defensiv, und immer den Konter suchend. Trainer Yakin habe der Mannschaft ein ideales Konzept verliehen. «Sie spielt das, was sie kann, nicht spektakulär, aber erfolgreich.» Viel erfolgreicher jedenfalls als der FCZ: Der Leader hat mehr als doppelt so viele Punkte auf seinem Konto.
Voraussichtliche Aufstellung: Leoni; Raphael Koch, Béda, Teixeira, Rodriguez; Mehmedi, Aegerter, Margairaz, Djuric; Chikhaoui, Alphonse. – Gesperrt: Philippe Koch.Verletzt: Kukuruzovic.
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Kein Wort bis jetzt zu diesem Spiel????
:roll:
Die neue Spielfreude der Lions
Tambellini und Pittis glänzten beim 5:1 gegen die chancenlosen Lakers.
Von Silvan Schweizer, Zürich
Die ZSC Lions fanden nach ihrem harzigen Saisonstart zuletzt mit fünf Siegen in Serie ihre Gewinnermentalität. Da konnte auch die 0:2-Derbyniederlage in Kloten vom Dienstag verschmerzt und als Ausrutscher abgehakt werden. Ganz hatten die Löwen ihr Publikum bisher aber nie entschädigen können für so manch unerträglichen Abend zuvor im September. Das änderten sie gestern mit einem 5:1 gegen die Lakers, dem bisher höchsten Saisonerfolg.
Die Initialzündung kam dabei von NHL-Altmeister Nylander nach 25 Minuten: In der Defensive war er zuerst noch von einem harten Schuss am Knie getroffen worden. Mit dem angestauten Frust im Leib begab er sich danach nach vorne, umkurvte Lakers-Goalie Manzato und traf äusserst elegant zum 2:1. Beim Schweden entlud sich danach eine unerwartete Gefühlsexplosion, er brüllte, küsste seinen Handschuh, und auf der ZSC-Bank entspannten sich derweil deutlich die Gesichtszüge.
Fortan begeisterten auch andere Spieler, waren wach und couragiert im Angriff: Cunti spielte Geering gekonnt frei – 3:1. Pittis traf mit einem satten Distanzversuch – 4:1. Und Tambellini bediente erneut Pittis, so punktgenau, dass dieser nur noch einzuschieben brauchte – 5:1. Der ZSC hatte seine Spielfreude entdeckt.
Besonders die Kanadier schienen beflügelt: Tambellini glänzte mit vielen Puckgewinnen und cleveren Pässen, Pittis zeigte sich als kühler Vollstrecker. «In diesem Mitteldrittel sind wir viel gelaufen, haben schöne Tore erzielt. Und mit jedem weiteren Treffer haben wir mehr Selbstvertrauen gewonnen», lobte Coach Bob Hartley. Die beste Saisonleistung sei es aber nicht unbedingt gewesen. Dafür war der ZSC zu Beginn der Partie noch zu passiv aufgetreten.
Nylander nahm Lakers den Mut
Denn den Lakers war nach vier Minuten die Führung gelungen: Suri profitierte von einem schönen Dribbling des früheren ZSC-Stürmers Grauwiler. Der Topskorer hätte etwas später gar auf 2:0 erhöhen können, scheiterte aber solo an Flüeler. Auch danach blieben die St. Galler das gefährlichere Team. Doch nach der ersten Pause und Nylanders Kunststück änderte sich alles, die Rapperswiler verloren Mut und Organisation.
Lakers-Trainer Harry Rogenmoser setzte in seiner Analyse zu einer erneuten Selbstzerfleischung an: «Dieses zweite Drittel war unvorstellbar, das schlechteste seit einem Monat», sagte er. «Das müssen wir gar nicht mehr auf Video anschauen. Jeder weiss, was passierte: Wir kamen einfach immer einen Schritt zu spät.» Die bereits 15. Niederlage schien ihn besonders hart zu treffen, weil er nach dem 4:2 zuletzt gegen den EV Zug ein wenig Aufwind verspürt hatte.
Doch beim Tabellenletzten mangelt es am Grundrüstzeug: Er muss unglaublich viel Aufwand betreiben, um überhaupt einen Treffer zu erzielen, weil die Kaltblütigkeit fehlt. Bestes Beispiel dafür war gestern das Powerplay. Während die St. Galler vier Überzahlspiele ungenutzt verstreichen liessen, trafen die Lions bei ihren ersten beiden Möglichkeiten schon nach wenigen Sekunden. Und bei ihrer dritten, kurz vor Schluss, liess Coach Hartley seine Junioren aufs Eis. «Ich wollte ihnen nur auch einmal eine Chance geben. Ich will niemanden lächerlich machen», sagte er. Das dürften die Lakers anders empfunden haben.
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Zitat von 007
Insbesondere nicht, was sein Einfluss neben dem Eis betrifft.dass man McCarthy behält oder zumindest seinen Vertrag auch verlängert. Wann kriegt er endlich ein Shirt mit seinem Namen??
Auf der anderen Seite ist für mich Down klar nicht genügend für die NLA.
Sehe ich auch so. Sein Einfluss neben dem Eis scheint so gross zu sein, dass alle ihn (im Moment) behalten wollen.
Dass McCarthy immer noch mit einem Shirt ohne Namen rumfährt zeigt wieder mal wie amateurhaft hier gearbeitet wird! Ein Oberschämer!
Down hatte seine Chance, er hat sie nicht genutzt. Wird dem Z aber jetzt halt auf der Brieftasche liegen.
Kleiner Befreiungsschlag für den FCZ und Fischer, bleiben aber auf Platz 8.
Nun kommt es noch drauf an wie das Derby gewertet wird, sollte langsam so weit sein.
Mehmedi kommt zur 2. Halbzeit.
Wenn sie heute nicht gewinnen dann......!?
Zitat von JokeritKloten-Hass beiseite.. Hoffentlich verläuft die OP gut und die Genesung ebenso.
Das Wort "gutartig" macht es nicht ganz so schlimm.
ZSC Lions
Das Ende der Siegesserie
Von Etienne Wuillemin, Kloten
Die Stadtzürcher verloren im Derby erstmals nach fünf Spielen wieder.
Nach dem missglückten Saisonstart fanden die ZSC Lions zuletzt immer einen Weg zum Sieg. Nicht überzeugend, nicht ohne Zittern und schon gar nicht leichtfüssig waren die fünf Erfolge, welche die Zürcher bis gestern aneinandergereiht hatten. Aber es waren Siege – und die werden in Zürich mehr geschätzt als beispielsweise in Bern.
Gestern nun endete die Serie der Lions. Sie fanden in Kloten-Torhüter Rüeger ihren Meister und blieben heuer bereits zum zweiten Mal in einem Derby ohne Torerfolg. Captain Mathias Seger resümierte: «Rüeger hatte wohl einen Magnet in seiner Hand.»
Als wegweisend erwies sich die Szene in der 17. Minute. Blindenbacher schoss im Powerplay aus einem Meter in Rüegers Fanghandschuh. «Wenn da das Tor fällt, öffnet es das Spiel», sagte Coach Bob Hartley. Es fiel nicht. «Und Rüegers Selbstvertrauen nach dieser Rettungstat stieg ins Unermessliche», fügte Hartley an. Im dritten Drittel scheiterten auch Tambellini, Seger und abermals Blindenbacher am 38-jährigen Altmeister.
Die Schuld an der Niederlage nur bei Rüeger zu suchen, wäre indes falsch. 40 Minuten spielten die Lions uninspiriert, ohne Leidenschaft und, wie so häufig, ohne Überraschungsmomente im Angriff. Cunti war die einzige Ausnahme, von den Ausländern hingegen war gar nichts zu sehen. Und Bärtschi, von dem Hartley mehr Einfluss fordert, durfte gar nur im vierten Sturm spielen. Immerhin versuchten die Lions im letzten Drittel, angeführt vom zuletzt starken Ambühl, noch zu reagieren. Es war allerdings zu spät.
Nylander ganz schwach
Die Derby-Niederlage ist auch die erste seit der Ankunft von Michael Nylander und Steve McCarthy. Während McCarthy defensiv zu Gefallen wusste und sich auch ab und zu in den Angriff einschaltete, war Nylander ein einziges Ärgernis. Der 39-Jährige fiel nur wegen seiner miserablen Pässe auf oder wenn er so langsam aus der Offensivzone zurücklief, dass er ein Offside verschuldete.
Am augenfälligsten war die Schwäche Nylanders Anfang des letzten Drittels. Immerhin 38 Sekunden bestritten die Lions in doppelter Überzahl, aber ein Pass Nylanders ins Niemandsland machte die Chance zunichte. «Das geschieht sogar den Besten», sagte Hartley. Und beliess es bei dieser seichten Kritik.
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"Da haben die Lions endlich etwas Fahrt aufgenommen, da bricht Schiri Massy den Rythmus der Zürcher, indem er sehr sehr kleinlich pfeift und Schnyder wegen Beinstellen auf die Strafbank schickt. Drittes Powerplay für Kloten!"
E Spezialität vo de Schwiizer Schiris :roll:
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/axpo_sup…/story/15507921
Ich verstahn de Leoni nöd :roll:
Heute wird es sehr schwer werden.
Schaun mer mal, wäre mit einem Punkt schon zufrieden!
De Zaugg am 21.9.:
http://www.20min.ch/sport/dossier/timeout/story/31204892
Zaugg am 28.9.:
http://www.20min.ch/sport/dossier/…neral--24376295
Zaugg am 5.10.:
http://www.20min.ch/sport/dossier/timeout/story/22532252
Zaugg am 24.10.:
http://www.20min.ch/sport/dossier/timeout/story/30188145
Ist halt schon so wie immer behauptet: Er richtet seine Fahne nach dem Wind, der gerade weht oder schono blöd so es Archiv! :razz:
Zitat von Rangersfan
Fuer mich ist es jedoch nicht die schlimmste Niederlage. Das war in den Aufstiegsplayoff in Pruntrut gegen Ajoie, Spiel 4 im Penaltyschiessen.
Ja, Ajoie.....sehr bitter, ich war zwar nicht vor Ort, aber via Radio 24 live dabei.
Ich war erschüttert!
Der Z unter Alpo Suhonen spielte "Designer Hockey" (Zitat Tagi), um in den PO's an den Holzfällern zu scheitern....
Früher war, gerade bem ZSC, nicht alles gut! Speziell sportlich nicht!
Zitat von Mitsch 2006
sejna war auch so einer...der ist in davos...der andere von davos...was ist los...
Tja, Sejna....war halt in seiner letzten Saison bei uns "nur" die Nummer 7 nach Punkten
http://www.hockeydb.com/ihdb/stats/lea…0011792010.html
War ja auch hier umstritten, ob man ihn behalten solle oder nicht.
Für mich war das ein 50:50 Entscheid, und man glaubte beim Z es komme was besseres....
Zitat von JokeritJa ich ging oft hart ins Gericht mit Ambühl, freue mich aber nun umso mehr über die guten Leistungen in den letzten Spielen.
Aber sind wir mal ehrlich - Es wurde auch langsam Zeit. Immerhin wurde er genau wegen solchen Toren geholt und bekommt sicherlich dafür auch einen fürstlichen Lohn.Hoffen wir er kann seine Form zumindest beibehalten und wenn möglich noch steigern, dann haben wir noch viel Freude an dem Typ.
Im Unterschied zu (vielen) anderen gibt er aber auch dann, wenn es ihm und der Mannschaft nicht läuft, immer Vollgas.
Und das sieht halt auch jeder.
«Diesmal brach keine Panik aus»
Andres Ambühl glaubt, dass die ZSC Lions auf dem richtigen Weg sind. Und vermisst den Davoser Winter.
Mit Andres Ambühl sprach Simon Graf
Seit dem Sieg in Zug gewinnen die ZSC Lions nur noch. Hat jenes Spiel Signalwirkung gehabt?
Es hat bei uns sicher positive Gefühle ausgelöst, dass wir einen Rückstand wendeten. Das war uns zuvor kaum mehr gelungen. Nun bleiben wir ruhiger. Wenn es nicht für uns läuft, arbeiten wir einfach weiter. Und inzwischen gelingt es uns auch, einen Vorsprung zu verwalten.
Die spielerische Leichtigkeit fehlt aber noch.
Das stimmt. Es ist meist ein Chrampf. Natürlich wäre es schön, wenn die Tore einmal lockerer fallen würden. Aber vielleicht ist es ja gerade gut, dass wir uns alles erarbeiten müssen.
Sie schossen zuletzt vier Tore in drei Spielen. Haben Sie Ihre Rolle gefunden?
Ich fühle mich schon die ganze Saison gut. Zuletzt sind die Pucks einfach ins Tor gefallen. Und dann sieht es natürlich besser aus. Aber man braucht auch etwas Glück. Gegen Kloten prallte der Puck von meinem Rücken ins Tor. Ich merkte erst, als ich die Fernsehbilder sah, dass ich mit dem Tor etwas zu tun gehabt hatte.
Was hat Michael Nylander dem Team gebracht?
Er ist ein Weltklassespieler, auch mit fast 40 noch. Er tut uns gut, ist auch vom Typ her einer, der hineinpasst. Er arbeitet viel, zeigt vor, wie wir spielen sollen.
Sie sagten gegenüber der «Südostschweiz», Ihre erste und zweite ZSC-Saison seien nicht vergleichbar. Inwiefern?
Wir hatten einen ähnlich schwachen Start wie letztes Jahr. Aber diesmal brach keine Panik aus. Wir sind auf unserer Linie weitergefahren, haben die Ruhe behalten. Wenn ein neuer Trainer kommt, braucht es Zeit. Ich finde es gut, dass man ihm diese gibt, um etwas aufzubauen.
Wie empfinden Sie Bob Hartley?
Er hat seine Linie, weiss, was er will. Wenn du hart arbeitest, macht er alles für dich. Er fordert viel, gibt aber auch viel.
Es scheint, als werde unter ihm auch härter trainiert.
Die Trainings sind intensiver, ja. Und wenn einer einen Fehler macht, wird er sofort korrigiert. Es ist kein Abspulen. Es geht darum, dass man es richtig macht.
Hatten Sie sich letzten Winter manchmal gewünscht, in Davos zu sein?
Nein. Ich bin ja bewusst von Davos weg, weil ich etwas anderes sehen wollte. Klar hoffte ich, dass es besser laufen würde. Aber es kann eben nicht alles so gehen, wie man will.
Was ist anders in Zürich?
In Davos hat man mehr Ruhe. Aber im Grossen und Ganzen ist es das Gleiche: Ich muss einfach gut Eishockey spielen.
Man hat das Gefühl, dass das Team trotz mässigem Start viel Goodwill geniesst im Hallenstadion. Spüren Sie das auch?
Wenn die Leute sehen, dass wir alles versuchen, dass wir chrampfen, schafft das Goodwill. Aber leider kommt im Hallenstadion nicht so schnell gute Stimmung auf, weil alles so grossräumig ist.
Wie gefällt es Ihnen in Zürich neben dem Eis?
Mir gefällt es. Aber mein Leben spielt sich ähnlich ab wie in Davos. Ich trainiere, esse, gehe heim. Wenn ich etwas unternehmen will, habe ich hier aber mehr Möglichkeiten. Ich gehe ab und zu in die Stadt, ins Kino, nichts Spektakuläres.
Kehren Sie oft in den Kanton Graubünden zurück?
Weniger, als ich gedacht hatte. Aber wenn wir einmal zwei, drei freie Tage am Stück haben, gehe ich gerne nach Hause.
Vermissen Sie die Berge?
Den Winter vermisse ich. Der ist oben viel hübscher. Dafür ist der Sommer schöner in Zürich. Es gleicht sich also etwa aus.
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Mein Senf: Hoffentlich bleibt er uns erhalten! Guter Typ!