Beiträge von Thomi

    Auf ein Neues!
    Obschon das letzte Drittel gestern für die Katze war, habe ich für heute ein gutes Gefühl!
    Unterschätzen sollten wir die Tigers jedoch nicht, wir haben in den letzten fünf Spielen drei Mal gegen sie verloren.

    Mein Tipp: 4-1 ZSC

    5:2 gewonnen und irgendwie doch nicht so richtig zufrieden :/

    Erwarte ich denn zu viel, wenn ich möchte, dass man gegen einen Gegner, welcher noch schwächer spielt als Rappi, alle drei Drittel dominiert?
    Fünf Strafen und nach vorne kaum mehr Zug im letzten Drittel ist einfach schlecht! Das Beste an diesem Drittel war die torlos überstandene doppelte Unterzahl.

    Aber vielleicht verlange ich doch zu viel vom Z!? Es sind drei Punkte aber so wirds morgen nichts gegen Langnau, die haben was gut zu machen nach dem heutigen Fiasko gegen den SCB!

    .....Eigentlich ein Grund ihn direkt zu enterben! Aber da es nix zu erben gibt, halb so wild......

    Hahaha, you made my day ;)

    In diesem Fall bin ich nicht der Einzige, welcher vom neuen Intro einmal mehr enttäuscht ist! Ehrlich gesagt, hat mir das Erste am besten gefallen und seit da wurden sie - für meinen Geschmack - nur noch schlechter. Vielleicht sollten sie diese Produktion mal an jemand anderes geben! Gerade im nächsten Jahr und in der neuen Halle muss das Intro einfach jeden weghauen!

    Lassen wir uns mal überraschen ob Hazen / Devos ausgerechnet gegen uns mit scoren beginnen?
    Ich erwarte vom Z heute einen klaren Sieg nach 60'!

    mein Tipp 5 : 0

    Wieder mal öpis über Hockey im Hockeyforum! ;)


    «Die Eishockey-Legende der Woche»: «Wick an Strick!», höhnten die ZSC-Fans – doch dann wechselte der Klotener Marcel Wick ausgerechnet ins Hallenstadion

    Marcel Wick gehörte zu den besten Verteidigern des Landes – und zu den fittesten Spielern überhaupt. Der ehemalige NLA-Rekordhalter betätigte sich auch schon früh als Unternehmer.

    Yves Tardent 09.09.2021, 12.15 Uhr

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      Marcel Wick posiert vor der Saison 1986/87 im Dress des EHC Kloten.

    Marcel Wick posiert vor der Saison 1986/87 im Dress des EHC Kloten.

    Ullstein / Getty

    Ende der achtziger Jahre war das Publikum in den hiesigen Eisstadien noch wilder, unflätiger und schon gar nicht politisch korrekt. Der Schiedsrichter wurde wahlweise als «Zebra» oder «schwarze Sau», die gehängt gehört, betitelt, und die besonders guten Spieler aus den gegnerischen Teams hatten das zweifelhafte Privileg eines eigenen Schmähsongs. Besonders derb waren zu jener Zeit die Anhänger des Zürcher SC.

    Der ZSC konnte sich in jenen Jahren meist nur knapp in der obersten Liga behaupten. Die Höhepunkte waren die Derbys gegen die eleganten Läufer des ungleich erfolgreicheren Kantonsrivalen EHC Kloten. «Wick, Wick, Wick an Strick!», hallte es nicht selten durchs Stadion, wenn der Klotener Verteidiger Marcel Wick mit der Nummer 22 auf dem Eis stand oder gar wieder einmal von der blauen Linie ins Tor getroffen hatte.

    Wick, ein Ur-Klotener mit Jahrgang 1958, spielte noch in den legendären langen Hosen und war vor der Ankunft von Felix Hollenstein 1985 zeitweise auch Captain des Teams. Der grossgewachsene Modellathlet galt als sanfter Riese, der gerne mit nach vorne stürmte. Die rohen kanadischen Systeme waren ihm ein Greuel, wohler fühlte er sich unter den tschechischen Trainern. Mit Kloten erreichte er gegen Lugano zweimal den Play-off-Final.

    Das damals Unfassbare geschah 1990: Wick wechselte ins Hallenstadion zum ZSC – zu jener Zeit ein Sakrileg in der Zürcher Eishockeyszene. Denselben Weg ging mehr als zwanzig Jahre später auch sein Sohn Roman, weil in Kloten das Geld wieder einmal knapp geworden war. Im Gegensatz zu seinem Sohn blieb Wick senior ein Meistertitel verwehrt. Doch er war dabei, als der ZSC 1992 im Play-off-Viertelfinal im Penaltyschiessen das «Grande Lugano» ausschaltete. Wick war mit seinem Anschlusstreffer zum 2:3 massgeblich daran beteiligt, dass dieser Coup überhaupt möglich wurde. Die damals freigesetzten Emotionen waren (fast) stärker als bei den später folgenden sechs Meistertiteln, wie Zeitzeugen noch heute schwärmen.

    Nach diesem Höhepunkt wechselte Wick nach Chur, wo er eine Saison als Captain amtete, ehe es ihn zu den Grasshoppers in die NLB zog, wo er als Entwicklungshelfer für seine jungen Mitspieler wirkte – zusammen mit dem Ex-Klotener Peter Schlagenhauf. Der Transfer 1995 nach Lausanne zum damaligen Aufsteiger war dann eher überraschend und hatte später ein juristisches Nachspiel, weil die Waadtländer die geforderte Ablösesumme nicht vollumfänglich zahlen wollten. 37-jährig war Wick damals und bald Rekordspieler mit 628 NLA-Partien. In Lausanne wies er indes die besten Fitnesswerte des gesamten Teams aus. Schliesslich hatte er kurz zuvor in Kloten sein Fitnesscenter Halle 41 mit angeschlossener Bar eröffnet. Offensichtlich war er mehr auf der Rudermaschine anzutreffen denn an der Theke der Snus-Bar.

    Anfang 1996 musste Wick seine Karriere nach 641 NLA-Spielen plus 57 Länderspielen wegen Venenproblemen in der Schulter beenden. Diese Verletzung bewog die Lausanner dazu, den Grasshoppers vorzuwerfen, sie hätten ihnen einen verletzten Spieler verkauft; sie wollten die zweite Tranche der Ablösesumme von insgesamt 60 000 Franken nicht überweisen.

    Wick wurde im Anschluss Trainer beim EHC Dübendorf, ehe er sich auf sein Fitnessunternehmen in Kloten konzentrierte. In die Schlagzeilen kam er elf Jahre später, als er als 49-Jähriger für drei Spiele beim B-Ligisten HC Thurgau aushalf (3 Assists). Etwas, das sein Sohn Roman kurz nach seinem eigenen Rücktritt 2021 als «sehr gefährlich» einstufte und für sich selber ausschloss. Als Agent seines Sohnes blieb Wick mit der Eishockeyszene verbunden und geriet 2013 in Streit mit der damaligen Kloten-Führung, weil seine ausgehandelte Provision für den Wechsel seines Sohnes zu den ZSC Lions offenbar 2012 in der Konkursmasse des Klubs verschwunden war.

    Bis 2019 führte er als Geschäftsführer dann dreizehn Jahre die Bodensee-Arena in Kreuzlingen, ehe ihn kurz vor dem offiziellen Rentenalter wieder der Unternehmergeist beseelte. Mit einem Freund übernahm er eine Firma für Liegenschaftenunterhalt, welche er heute führt. Sein Flair fürs Unternehmertum haben auch seine beiden Kinder Roman und Stefanie geerbt. Roman ist Teilhaber einer Bar im Zürcher Kreis 4, und die Tochter wacht über die Halle 41 und die Snus-Bar. Nun gehören im selben Gebäudekomplex auch noch zwei Escape-Rooms zum Wick-Imperium.

    hahaha, fangt ja scho wieder guet a!

    Hello manager,

    Do not worry about your points, we are just running with small issue with the calculation of the points due to the high traffic. We are working on it and your team has been correctly backup yesterday before the game.

    No als Info a alli...

    Im Pot befindet sich 200.-

    (je 20.- vo dene 8 wo jetzt spieled und no je 20.- vom Reto und em Zesi wo gseit händ sie welled ihri 20.- nüme zrugg.....)

    Dä Sieger kassiert also 140.- und dä Vize 60.-

    Dä Senf-Goalie sammlet Pünkt

    Ganz im Gägesatz zu mim Team! ;-o haha, morn grüess ich definitiv nöd vo obe! ;)

    Dä Frido und dä Kuch sind zwei Kollege vo mir, händ letscht Saison scho mitgmacht....

    und ich find dä neu HM alles i allem besser als dä alt! gwöhnigsbedürftig aber besser.....
    aber isch scho wieder richtig geil! i jedere Drittelspause die andere Teams checke öb "mini" performed ;)

    Also was ich heute gesehen habe, hat mir phasenweise extrem gut gefallen! Schnelles Spiel, präzise und knackige Pässe, gutes Zweikampfverhalten und hinten ziemlich abgeklärt!
    Vielleicht ab und an etwas zu verspielt und definitiv zu viele Chancen ausgelassen aber wie gesagt, alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Gezeigten!
    Haha, Genf wusste zeitweise nicht wie ihnen geschieht und es gab mehrere Minuten lang Powerplay bei Personal-Gleichstand!

    So darf es weitergehen.

    Und vor dem Spiel noch kurz den Colin angerempelt ;) Ein gelungener Abend in my book.....

    Eigentlich hätte ich morgen Abend gearbeitet. Jetzt ist aber ein Kollege heute ausgefallen und so hänge ich sein heutigen Spätdienst an meinen aktuellen Tagdienst, was dann heisst, dass ich heute von 0730h bis 2230h arbeite :-o dafür habe ich morgen frei und kann auch in die Halle zur Eröffnung :geil:
    Und das mit Malgin habe ich (und viele von euch vermutlich auch) mir erhofft und find es genial! Yipiiiiii

    Er ist gekommen um zu bleiben ;)

    Die ZSC Lions statten den kanadischen Stürmer John Quenneville mit einem Vertrag für die Saison 2021/22 aus. Ab Anfang August befand sich der 25-Jährige im Try-Out bei den Lions. Der Linksschütze verstärkt das physische Element im Team der Stadtzürcher.

    John Quenneville kam im Try-Out zu drei Testspiel-Einsätzen und zwei Einsätzen in der Champions Hockey League. «Mit seinem Zug aufs Tor, seiner starken Arbeit im Slot und seiner gesunden Härte hat John uns überzeugt», sagt Sportchef Sven Leuenberger. Sein guter Schuss und seine läuferischen Fähigkeiten sprächen ebenfalls für ihn. Positiv bewertet Leuenberger auch, dass sich John «mit seiner lockeren, aber dennoch seriösen Art sehr gut ins Team eingefügt hat.»

    John Quenneville ist ein Erstrundendraft der New Jersey Devils aus dem Jahr 2014, der bis anhin 44 NHL-Partien für die Devils und die Chicago Blackhawks bestritten hat. Die Saison 2020/21 verbrachte der Stürmer bei den Rockford IceHogs in der AHL. Mit Kanadas U18 gewann Quenneville 2014 die WM-Bronzemedaille. Zwei Jahre später wurde er mit den Brandon Wheat Kings WHL-Champion.

    Quenneville wird, wie bereits in der Try-Out-Phase, mit der Rückennummer 17 für die ZSC Lions spielen.

    Nur nichts forcieren, die Saison ist noch lang...

    Das ist eine Haltung die mir beim Z schon seit Jahren nicht gefällt!

    Die Saison beginnt am 07.09.2021 und ja, sie geht lange aber die Punkte, welche man auch zu Beginn nicht einfährt können am Schluss der Regular genau die sein, welche fehlen zu einem guten Playoff-Platz oder einem Playoff-Platz überhaupt!
    Auch das ewige Zuwarten mit verpflichten von zusätzlichen oder Ersatz-Ausländern jeweils finde ich falsch. Da machen andere Vereine schneller vorwärts und das wäre meiner Meinung nach besser.