Beiträge von Joey_88

    Heute erneut gegen Kloten. Wir sind meiner Meinung nach deutlich im Aufwertstrend! Wenn wir diese Tendenz beibehalten können heute ABend, dann kann es zu 3 Punkten reichen!

    Kloten hat eine der stärksten Abwehren zur Zeit. Aber ich habe so ein Gefühl das wir heute 5 Tore schiessen.

    Mein Tipp: Kloten 2:5 ZSC

    Zitat von Modano09

    Laut der "Neuen Luzerner Zeitung" buhlen noch vier Clubs mit ihren Angeboten um den Schweizer Nationalverteidiger Rafael Diaz , einer der Perlen im Transfermarkt für die neue Saison.
    Der EV Zug möchte sein Eigengewächs noch so gerne behalten, bekommt dabei aber Konkurrenz von "den reichen Drei". Laut der Zeitung buhlen nämlich auch der SC Bern, der HC Lugano und die ZSC Lions im Bieterverfahren um Diaz mit. Eine Entscheidung soll innerhalb von 14 Tagen fallen. Auch beim Stürmer Damien Brunner , dessen Vertrag Ende Saison ebenfalls ausläuft.

    Wäre das jetzt noch für diese oder bereits für die nächste Saison gedacht?

    Am liebsten wäre mir natürlich ein Befreiungsschlag! 7:1 oder so...und anschliessend einen Lauf von Spiel zu spiel! Der Z nicht mehr wieder zu erkennen!

    Und es kommt noch besser...Der Z steigert sich von Spiel zu spiel und gewinnt am Schluss den Titel! *Träum*

    So heute gehts gegen Langnau...Die Spielen diese Saison in meinen Augen erstaunlich gut bis jetzt. Wird also bestimmt nicht einfach.

    Heute muss die Wende kommen, auch wenn man sich wiedermal fast wünschen sollte das wir verlieren damit was passiert in der Chefetage...

    ABer mein Tip für heute Abend...Exploit und ein 6:1 für den Z

    Zitat von Mitsch 2006

    zahner soll doch mal das anforderungsprofil ins web stellen. näme mich wunder, wieviele punkte gebogen werden mussten, um muller zu verpflichten

    Billig muss er einfach sein, damit er ins Budget passt.... :skandal:

    Zahner: ''Müssen die Lage analysieren''

    Nach dem Spiel sagte Peter Zahner, der CEO der ZSC Lions: ''Wir sind alle enttäuscht, der Saisonstart verlief überhaupt nicht so, wie wir ihn uns vorgestellt hatten.'' Zahner erklärte, man werde sich bezüchlich Transfers bei den Ausländerpositionen etwas überlegen müssen.

    Wird nun Coach Colin Muller entlassen? Zahner sagt: ''Wir werden die Situation analysieren müssen. So kurz nach dem Spiel will ich kein Urteil fällen, das wäre nicht professionell.'' Sicherlich eine logisch Aussage, die aber auch alles andere als ein Vertrauensbeweis für Muller ist.

    Quelle: Slapshot.ch
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    Ich hoffe jetzt schwer das verdammt nochmal reagiert wird! Wir haben 19!!! Punkte Rückstand auf die Spitze! Und da oben wollten wir mal mitspielen...

    Zitat von Mitsch 2006

    ich erwarte nur eines, das aber mit vollem einsatz:

    gardner = pfeiffkonzert


    und das wie die tagesschau auf sf info:

    x-mal wiederholen!

    WIeso sollen wir den auspfeiffen? Ich bin eigentlich froh das er Weg ist...

    Dringend gesucht: ZSC-Tore

    Die Zürcher suchen nach einem Rezept gegen ihre Schwierigkeiten vor dem Tor. Die Verpflichtung eines neuen Ausländers steht noch nicht zur Diskussion.


    Die Bilanz der ZSC Lions nach den Spielen dieses Wochenende gegen Kloten und Fribourg liest sich zwiespältig. Mit drei gewonnenen Punkten ist der da und dort befürchtete Totalschaden ausgeblieben. Die Spieler zerreissen sich für Trainer Colin Muller. Und haben mit einer Kombination aus harter Arbeit und solidem Spiel aus der Defensive heraus zwei Teams in Schach gehalten, die ungleich besser in die Saison gestartet sind als sie selbst.

    Sorgen muss den Zürchern der Blick auf die Statistik bereiten. Vier erzielte Tore in den letzten vier Spielen sind nicht gerade eine offensive Offenbarung. Von den Leadern erfüllt einzig Patrik Bärtschi die Erwartungen. Es war kein Zufall, dass er in Freiburg den 1:1-Ausgleich erzielte. Andere wie Andres Ambühl, Thibaut Monnet oder Adrian Wichser bleiben derzeit vieles schuldig. Dasselbe gilt für die Ausländer.

    Exemplarisch für die Torprobleme der Lions steht Neuzuzug Ambühl. Er hat in zehn Spielen noch nicht getroffen und sagt: «In der Vorbereitung konnte ich machen, was ich wollte, jeder Puck fand einen Weg ins Tor. Jetzt gelingt nichts mehr.» Um aus diesem Strudel herauszufinden, müsse jeder schon im Training ansetzen. «Es darf keine überflüssigen Pässe mehr geben. Jeder Puck muss die Chance haben, ins Tor zu gehen.» Ein Patentrezept für mehr Tore kennt Ambühl aber nicht. «Vielleicht hilft ein erzwungenes, reingewürgtes Tor.»

    «Besessenheit» in der Defensive

    Ählich analysiert Monnet die Lage. «Wir brauchen ein dreckiges Tor. Dann geht es aufwärts.» Der Romand erinnert aber daran, dass es nur die Tore sind, die derzeit fehlen. «Die Arbeit in der Defensive ist gut – auch wegen uns Stürmern.» Gleichzeitig ist ihm bewusst, «dass es schwierig ist, mit nur einem Tor pro Spiel viele Punkte zu gewinnen.» Trainer Colin Muller streicht nach dem Wochenende das Positive heraus. «Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir geben uns mit der Arbeit in der Defensive in jedem Spiel die Chance auf den Sieg.» Seine Ratlosigkeit der letzten Wochen ist mittlerweile gewichen. Er spricht nach dem Videostudium der Partie gegen Fribourg gar von einer «ungeheuren Besessenheit», mit der seine Spieler die Pucks vom eigenen Tor fernhalten – im Wissen, dass in der Offensive vieles im Argen liegt und es keine Gegentore verträgt.

    Als typisch für die Harmlosigkeit der Zürcher sieht Muller das Penaltyschiessen gegen Fribourg, in dem nacheinander Down, Bärtschi, Ambühl, Pittis und Monnet versagten. «Sie fahren ideenlos aufs Tor und haben den Mut nicht, um etwas zu probieren», sagt Muller. Die Lösung für seine Stürmer hat aber auch er nicht parat. «Ich war lange Zeit Spieler, und ich habe nie einen Trainer erlebt, der seinen Stürmern einfach so erklären konnte, wie man Tore schiesst.»

    Mullers Neid auf Servette

    Auch wenn sich die Stadtzürcher mit dem Skoren schwer tun, Muller sieht im Moment keinen Handlungsbedarf auf den Ausländerpositionen. Ebenso wenig Sportchef Salis. Der Trainer sagt aber im selben Atemzug: «Uns fehlen die Tore der Ausländer.» Und er schwärmt vom Freiburger Pavel Rosa, bei dem man in jedem Einsatz das Gefühl habe, er könne etwas Entscheidendes kreieren. «Uns fehlt ein solcher Leader», sagt der Schweiz-Kanadier und fügt an: «Falls es noch lange so weiter geht, muss man irgendwann realisieren, dass man Hilfe braucht.» Er verweist auf Servette, das Richard Park und Dan Fritsche holte. Und er spricht von Ambri, das Eric Landry verpflichtete: «Das sind Spieler, die jeder Coach gerne hätte.»

    Quelle: Tagesanzeiger.ch