Geh einfach hin und hab Spass
Ich habe am Match nie Spass 😂😂
Geh einfach hin und hab Spass
Ich habe am Match nie Spass 😂😂
Waeber absolut top! Hat uns einige Male vor dem Rückstand bewahrt!
Riedi hat enorm eingebüsst von der Wirksamkeit her, wenn auch sehr bemüht. Dasselbe gilt für Sigrist und Bachofner - mangelnden Einsatz kann man ihnen wirklich nicht vorwerfen, aber ohne grossen Einfluss auf's Spiel.
Mangelnden Einsatz hatte keiner. Das stimmt.
im Prinzip hast du recht, aber auch wenn es Brunner ist: wir motzen auch über das Geheule, dass man sparen muss & dann sieht man paar Monate später, wie das Geld herausgeworfen wird.
wenn die 1 Mio für alle Stadien ist, wieso kann dann nicht jeder Klub 100k zahlen & gut ist?
Lieber gute Kameras an den richtigen Orten platziert & nach 1min weiterspielen, als gefühlte 5min Bilder suchen
In der Sache hat er absolut recht. Keine Frage.
https://www.nzz.ch/sport/die-gesc…98?reduced=true
«Die gescheiteste Nummer, die es gibt»: Am Samstag verstummt das Sporttelefon 164 – es ist das Ende einer Ära
Shit. Als kleiner Bub aufgestanden und angerufen um die Hockeyresultate zu hören. R.I.P
Oh Juliette. So schön. 1000 Spiele ohne Titel. Könnte My Sports doch mal wieder eine Inside Story machen.
Julien Sprunger. Warum ich nie zu Bern oder zum ZSC ging und darum der Held des Uechlandes wurde.
Damien Brunner hast absolut recht und gut, wenn das die Spieler und Trainer ansprechen. Ich hoffe, die Clubs nehmen sich das zu Herzen und investieren noch etwas mehr für brauchbare Bilder…
Damien unser Held des schweizerischen Hockey. Ich bin so stolz auf ihn. Endlich einer der im 2023 mal was zu sagen hat. Macht er Dry Jan und waren das die ersten Entzugserscheinungen? Fragen über Fragen bereits im neuen Jahr.
Happy New Year wünsche ich allen noch.
Erstes Spiel unter Crawford. Ein Sieg tut immer gut.
Das C. von der Ausstrahlung und Kommunikativ ganz anders rüberkommt als RG weiss jeder. Das hat aber noch keine Qualitätsfrage.
Fand das Spiel von der Intensität und vom Engagement schon eine ganz andere Geschichte als noch die Weihnachtsgames (aber auch das was man erwarten konnte). Die Mannschaft war ja gefordert. Die neuen Linien müsse sich noch finden oder werden eh nochmals durchgemischt. War spürbar, dass es immer wieder Missverständnisse gab. Ludo eine Bank (Rytz allerdings auch). Biel ein gutes Team (mit doch nicht wenig absetzen).
Aber hat sichtbar Spieler die eher einen Durchhänger haben (Geering, Riedi). Bachofner stand nicht das erste Mal in dieser Saison komplett neben den Schuhen. Mal sehen welche Knöpfe hier C. lösen kann.
Er ist auch (nur) Crawford und nicht Copperfield
Vielleicht finden ja beide ihre Form noch.
Drittel 1 wir besser. Drittel 2 Vorteile für Biel.
Von dem her Resultat i.o.
Da hat er bis auf die Hollenstein Linie einiges durcheinander gewirbelt. Mal schauen.
Auch. Neu mit Wallmark
Roe und Azevedo macht Crawford auch nicht besser.. 😀
Alles anzeigenHabe ich auch nicht behauptet, mir ging es nicht um RG sondern um Rückkehrer, die dir als Mannschaft weiterhelfen KÖNNTEN.
Ich würde sie allesamt zurücknehmen, wenn auch nicht gleich alle miteinander. 3 Jungs mit mächtig Wasserverdrängung, keine Zwerge und ein solider Verteidiger, alle aus der eigenen Organisation.
Bei allen dreien waren glaube ich interne Geschichten der Grund, warum sie den Verein verliessen/verlassen mussten.
Wallson-Ära war sicher auch darunter.
Genau so wie bei Kenins auch. Da waren aber verschiedene Trainer an der Bande..
Nachtrag: Karrer, Küenzle, Kenins, Hächler und Miranda verliessen uns alle während/nach der Wallson Zeit (Klar Kossmann Meistertitel..., aber da war der Mist schon geführt resp. die Verträge andernorts schon unterschrieben).
Hächler kriegte keinen Vertrag mehr. Spielt wie Kenins unterdessen in der SL 😏. Karrer hätte ich gerne zurück.
Man kann diese Aussage - auch hier - gebetsmühlenartig wiederholen. Aber es bringt nix. Wie viele Male habe ich genau diese Aussage/Argumentation
gebraucht um den RG - Kritikern beizubringen, dass man auch Qualität bei den Junioren haben muss um diese ins Fanionteam einzubauen.
Anders gesagt: Soooo viele ehem. GCK - Lions Spieler, dies bei uns nicht geschafft haben sind nicht in anderen TOP-TEAMS und haben eine tragende
oder zumindest gute Rolle!! Warum wohl ?????
Korrekt. Wer der „ehemaligen“ wäre eine echte Verstärkung? Künzle, Karrer?
Na ja er spielte nicht weniger als 9 (!) Jahre in Kloten, ist also sowieso ein No-Go für uns wenn es nach gewissen Leuten hier geht.....
ow ja.. stell dir vor er wäre Trainer geworden 😎
Arno del Curto und de Ueli Schwarz
Und Kevin Schläpfer
va bis 2025 ist jetzt auch etwas gar lang…Innovativere Ideen hatte SL nicht?
Cereda ist grade am SC und muss dann in Ambri noch die WC fertig plättle..
Alles anzeigenhttps://www.nzz.ch/sport/morddroh…31?reduced=true
Morddrohungen und die ZSC Lions als Karriereknick: Hinter dem Trainer Hans Wallson liegen bewegte Jahre
Der Schwede Hans Wallson war der gefragteste Trainer Europas. Dann wechselte er zu den ZSC Lions und wurde entlassen. Beim letzten Job in der Heimat erhielt er Morddrohungen. Nun ist er am Spengler-Cup zurück in der Schweiz – als Assistenztrainer von Sparta Prag.
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In Zürich zwischen Sommer 2016 und Weihnachten 2017 glücklos: der Trainer Hans Wallson.
Wenn ihm alles zu viel wird, zieht Hans Wallson sich in sein Haus in den Bergen in Nordschweden zurück. Er wandert dann stundenlang durch die Wälder, entert die Loipen, klettert – und sortiert am Abend in der Sauna seine Gedanken. «Die Natur», sagt Wallson, «gibt mir Kraft.» Wallson, 56, hat den Rückzugsort in den letzten Jahren ein paar Mal gebraucht, hinter ihm liegen turbulente Zeiten.
Es ist noch gar nicht so lange her, da war Wallson der begehrteste Eishockeytrainer Europas. Drei Mal war er zum schwedischen Coach des Jahres gewählt worden, mit Skelleftea wurde er 2014 Meister. Das weckte Begehrlichkeiten, er konnte sich den Arbeitgeber wo auch immer aussuchen und den Preis diktieren. Im Prospekt stand, er sei ein gescheiter, bescheidener, erfolgreicher Coach, der Nachwuchsspieler weiterbringen könne.
In Schweden arbeitete er mit diversen Spielern, die es später in die NHL schafften. Und er galt als Zeitgenosse, dessen Horizont nicht am Plexiglas endet. Als grösste Inspirationsquelle nennt er bis heute Olof Palme, den 1986 in Stockholm ermordeten schwedischen Ministerpräsidenten.
2016 verpflichteten die ZSC Lions Wallson gemeinsam mit Skellefteas Sportchef Lars Johansson, der Klub liess die Muskeln spielen; dass sich die beiden für Zürich entschieden, war ein kräftiges Signal an die nationale und europäische Konkurrenz. «Lasse» und «Hasse», das waren ihre Spitznamen in der Heimat, sollten in Zürich als gleichberechtigte Co-Trainer agieren, ein Novum. Die Klubführung erhoffte sich nach vier Jahren unter dem Kanadier Marc Crawford neue Impulse und dass das Duo den ZSC mit jenem ganzheitlichen Denken bereichert, mit dem es in Skelleftea trotz kleinem Budget und fast fanatischem Fokus auf die Nachwuchsförderung eine Dynastie erschaffen hatte.
Dort hatten die beiden nichts dem Zufall überlassen: strenge Einheiten, kognitives Training, strikte Ernährungspläne. Neue Spieler wurden umfassenden Charakterstudien unterzogen. Ein Lokaljournalist sagte der «NZZ am Sonntag» damals über Johansson: «Es würde mich nicht überraschen, wüsste er, auf welcher Seite seine Spieler jeden Abend einschlafen.» Wallson sagt noch heute: «Die Dynamik in Skelleftea war einzigartig. Alle haben am gleichen Strang gezogen, jeder war ein wichtiges Teil des Puzzles. Von den Spielern über den Eismeister bis hin zum Hotdog-Verkäufer, der sichergestellt hat, dass die Speisen die richtige Temperatur haben. Das ist es, was uns stark gemacht hat.»
Wallsons Nachfolger Hans Kossmann führte den ZSC zum neunten Titel der Klubgeschichte
In Zürich aber endete die schwedische Ära nach eineinhalb Jahren: Das Duo wurde kurz nach Weihnachten 2017, der ZSC lag auf Platz 7, entlassen und durch Hans Kossmann ersetzt. Ein paar Monate später feierte der ZSC seinen neunten Meistertitel.
Es hatte gewirkt, als sei der Cheftrainer Wallson in der Schweiz nie richtig angekommen, er schien keine Verbindung zum Team gefunden zu haben, der ZSC wirkte oft passiv, an der Grenze zur Gleichgültigkeit. Einer, der dabei war, sagt, es sei Wallsons erster Job ausserhalb Schwedens gewesen, er habe sich mit der Kommunikation schwergetan. Seine Kompetenz stehe ausser Frage, aber er habe seine Ideen auf Englisch irgendwie nicht richtig vermitteln können.
Nicht förderlich war, dass sich Wallson und Johansson, am Wochenende als Assistenztrainer bei Rögle entlassen, in Zürich offenbar zunehmend entfremdeten. Es heisst, die beiden hätten in den Wochen vor der Entlassung kaum mehr miteinander gesprochen.
Um Wallson wurde es nach der Freistellung still, er zog sich zurück, Langlauf und die heile Bergwelt, ein erstes Mal. 2020 übernahm er Björklöven, einen Zweitligisten, der eine innige Feindschaft zu Skelleftea pflegt, so etwas wie die schwedische Version des unversöhnlichen Schweizer Eishockey-Derbys Ambri-Piotta gegen Lugano. Mit seiner ruhmreichen Vergangenheit beim Rivalen war Wallson für einen Teil der Anhängerschaft ein rotes Tuch. Auch der Einzug in den Play-off-Final in der ersten Saison besänftigte die Gemüter nicht. Wallson sah sich Beleidigungen ausgesetzt, Anfeindungen, und irgendwann: ziemlich konkrete Morddrohungen. Zusammen mit Daniel Rahimi, einem ehemals im HC Davos beschäftigten Verteidiger, verständigte der Trainer die Polizei.
Seine Familie fühlte sich nicht mehr sicher; am 20. Februar 2022 trat er zurück. Er sagt: «Wenn die Leute, die dir wichtig sind, Angst empfinden, dann ist es nicht mehr lustig. Und das alles wegen Eishockey . . . Es ist verrückt, in was für einer Welt wir leben.» Die mutmasslichen Täter wurden ermittelt, der Fall kommt im Mai vor Gericht. Wallson sagt, er sei froh, müsse er nicht an Ort und Stelle sein und könne seine Aussage per Telefon machen.
Wieder verabschiedete er sich in sein Refugium, um zur Ruhe zu kommen, dieses Mal für acht Monate. Dann erhielt er einen Anruf aus Tschechien. Und plötzlich ging alles ganz schnell. So kommt es, dass Wallson an diesem Montagabend in den Katakomben des Davoser Eisstadions steht und neugierig unter seiner Brille hervorlugt. Seit knapp vier Wochen ist Wallson Assistenzcoach bei Sparta Prag, gerade hat sein Team den Turnierfavoriten Team Canada 3:2 bezwungen, es war der elfte Sieg in den letzten zwölf Partien. Wallson lächelt und sagt: «Ja, es läuft ganz gut.»
Wallson ist der erste schwedische Trainer in der Geschichte der tschechischen Extraliga
Es wäre eine Untertreibung, würde man die Jobwahl für einen Trainer mit Wallsons Vita als unkonventionell umschreiben. Denn noch nie hat ein Schwede in der tschechischen Extraliga gecoacht, weder als Cheftrainer noch als Assistent – es mangelt an Scheinwerferlicht, Prestige und Geld. In der Schweizer National League beträgt der Lohn eines Assistenztrainers zwischen 70 000 und 120 000 Franken. In Tschechien dürfte es in den allermeisten Fällen weniger als die Hälfte sein, selbst beim schlafenden Riesen Sparta Prag, einem der traditionsreichsten Klubs des Landes, der seit nunmehr 15 Jahren auf einen Titel wartet.
Wallson sagt, es handle sich um einen bewussten Entscheid, er habe Schweden verlassen wollen. Weg von den dunklen Gedanken, der Furcht, dem Ärger. Sparta, das ist sein Versuch, Frieden zu finden. In diesem Sport, den er so sehr mag, auch nach all den Jahren. Er sagt: «Das Hockey lässt mich nicht los. Ich arbeite gerne. Und wissen Sie, mir ist es eigentlich egal, welche Rolle ich bekleide. Ich habe kein grosses Ego. Ich muss nicht im Mittelpunkt stehen und mein Gesicht in der Zeitung sehen. Und ich brauche nicht viel Geld. Die Arbeit, die Berge, der Wald, das ist meine Welt. Sie sollten das auch mal versuchen.»
Nach fünf Jahren temporär zurück in der Schweiz: Hans Wallson (Zweiter von rechts).
Melanie Duchene / Keystone
Der Abschied von Zürich ist inzwischen ziemlich genau fünf Jahre her. Bereut er in der Retrospektive sein Engagement im ZSC? «Nein», sagt Wallson, «ich habe viel für das Leben gelernt. Es gibt viele Sprachen in der Schweiz, die Mentalität ist anders als in Schweden. Daran musst du dich erst gewöhnen. Ich denke, heute wäre ich besser vorbereitet.» Und er ergänzt: «Es ist schade, hat es mit der Entlassung geendet. Aber so ist das Geschäft, das gehört dazu. Ich habe das Ende irgendwann kommen sehen, man entwickelt ein gewisses Bauchgefühl. An meinen guten Erinnerungen ändert das nichts. Als der ZSC kürzlich in der Champions Hockey League in Skelleftea gastierte, bin ich hingefahren und habe die Leute getroffen. Im Mai werde ich mit meiner Familie nach Zürich in die Ferien fahren.»
Was erhofft er sich noch von seiner Trainerkarriere nach der wilden Achterbahnfahrt der letzten Jahre? Wallson lächelt und sagt: «Ich mache keine Pläne mehr, das Leben hält genug Überraschungen bereit. Im Moment bin ich bei Sparta, trainiere die Stürmer und betreue das Powerplay. Es ist gut so, wie es ist.»
Sehr spannend, danke. Mal mit ein paar Insides.
Der ZSC halt schon eine Adresse in Europa. Damals mit klarem Plan und Vision. Dummerweise lässt sich so vieles nicht einfach kopieren und es kommt anders als man denkt.
So ist der Sport.
Ps. Jetzt weiss ich warum das Essen nur lauwarm ist😉
Als ZSC eher nicht, als HCAP oder HC Ajoie schon.
Was hat zBsp. Ambri zu verlieren? Der Typ ist auf dem Eis sackstark, Top 5 Ausländer in der Schweiz und ist massiv besser als andere bereits entlassene Ausländer bei Ambri.
Dies macht das Team somit stärker.
Bis eine Verurteilung kommt ist mindestens Sommer wenn nicht erst sogar 2024 und dann kann Ambri, bei einem erwarteten Schuldspruch immer noch die Reissleine ziehen mit der Begründung: Formenton hat uns doch nicht alles erzählt, de frächi Cheib...Als ZSC, SCB, HCD oder EVZ kannst du dir das jedoch nicht leisten. Dies würde ewig hängen bleiben und hätte sicher auch zukünftig negative Auswirkungen.
So denke ich mal.
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