Klar stehen Sie hinten gut. Wir machen es Ihnen heute auch seeehr einfach. Nochmals Zug ist gutes Mittelmaß. Bei aller defensiven Qualität. Aber wenn se net wollen ... wolln se net.
Beiträge von Blackstar
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Da wäre er wieder unser Auswärts ZSC. Saftlos, ohne Tempo, uninspiriert. Gegen ein Zug des Mittelmaßes.
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Laues Lüftchen..
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Tip Top. Ganz in meiner Nähe..
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Völlig offen. Meist folgte auf einen guten Match ein eher laues Lüftchen.
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Ist halt schwieriger.. vor allem wenn du keinen wirklich guten Nachwuchs hast. Kannst du zudem in Fribourg genau so sagen... Dubé, Kwiatkowski, NGoy, Monnet etc. alle wohl über dem Zenit...
Im Prinzip hat nur Fischer in Lugano das mit einer gewissen Konsequenz durchgezogen.. -
Haben Sprunger und Co. wirklich soviel Macht. Oder ist das einfach Journi geschreibsel. Wenn ja kommt einer der Ihnen wieder genehm ist.
Ob das Leistungsfördern ist ? Interessant auch heute die Aussage im Tagi, dass man sich deshalb keinen Sportchef leiste, weil man das Geld lieber in die Mannschaft (Spieler) stecke.
Ich glaube beide schaffen es nicht mehr sehr weit nach oben. Für die PO's dürfte es aber für beide reichen. -
Zitat von snowcatAlles anzeigen
us de hütige nzz:
«Früher konnte ich die Emotionen unterdrücken»
Walter Frey ist seit 1997 Präsident der ZSC Lions. Hinter der harten Schale des Unternehmers steckt ein Mann, der neuerdings auch im Stadion sein Herzblut ab und zu durchschimmern lässt. Wie lange er das noch tun will, lässt er offen
NZZ am Sonntag: Sie haben Ihr Abenteuer mit den ZSC Lions vor 17 Jahren gestartet, sind mehrmals Meister geworden, der Nachwuchs gedeiht. Ist Ihre Vision erfüllt?
Walter Frey: Wenn man sagt, man habe das Ziel erreicht, ist das gefährlich. Man muss weiterarbeiten, damit es keine Löcher im Dach gibt. Es ist nicht etwa so, dass ich schon eine Vision hatte, als ich in den 1980er Jahren bei GC als Präsident einstieg. Das kam erst 1997 mit dem Zusammenschluss mit dem ZSC. Wir mussten uns fragen, wie das gehen soll. So kam die Pyramiden-Idee mit dem Nachwuchs als Basis und den Profis an der Spitze. Damit die Jungen alle Stufen durchlaufen können, wollten wir das Farmteam in der NLB behalten, obwohl wir wussten, dass dies finanziell keinesfalls aufgeht.
Die Grasshoppers und der damals chaotische ZSC waren gegensätzliche Welten. Wie schwierig war es, diese zusammenzuführen?
Intern weniger schwierig als nach aussen. In der dritten Saison wurden wir dann zum ersten Mal Meister. Von da an ging alles besser. Wenn Sie im Sport Erfolg haben, wird alles andere leichter. Erfolg ist wie das Öl im Motor: Wenn man genug davon hat, geht es einfach besser.
Obwohl Sie den ZSC vor dem finanziellen Kollaps gerettet hatten, wurden Sie zunächst als Reizfigur wahrgenommen.
Ich kann mich gut erinnern. Als ich ein Plakat mit dem Slogan «Frey raus!» sah, sagte ich mir: «Du musst mit denen Kontakt aufnehmen.» Also setzte ich mich einmal in den 3. Rang mitten unter die Fans. Ich sagte: «Wollt ihr etwas? Ihr könnt es mir direkt mitteilen, dann braucht ihr keine Plakate mehr aufzuhängen.» So sahen sie, dass ich den Kontakt nicht scheute. Von da an herrschte mehr Zurückhaltung, und mit dem Erfolg hat dann die Stimmung umgeschlagen. Die Spannungen hatten sicher auch mit meiner politischen Herkunft zu tun, ich war lange Präsident der SVP der Stadt Zürich. Das polarisierte. Die Leute merkten aber schnell, dass ich Sport und Politik nie vermischte.
In Freiburg ist es so, dass der Präsident manchmal mit den Spielern trainiert. Sie aber treten fast nie in den Vordergrund.
Das hat mit meiner Führungsphilosophie zu tun. Wenn man diverse Funktionen hat, braucht man Leute vor Ort. Selber tritt man nur im Notfall hervor. Ich habe immer Wert darauf gelegt, dass ich die Funktion ausüben kann, die mir zugedacht ist. Wenn Sie strategisch führen sollen, können Sie nicht ständig den Kopf aus dem Fenster strecken.
Sie werden oft auf die Rolle des Spendenonkels reduziert. Wie störend ist dieses Image?
Das ärgert mich ein bisschen. Aber als Realist weiss ich: Was man nicht ändern kann, lässt man am besten sein. Ich habe nie ausgerechnet, wie viel ich in die Eishockey-Szene in Zürich investiert habe.
Was ist eigentlich Ihre Motivation für dieses grosse Engagement?
Diese Frage habe ich mir ehrlich gesagt auch schon gestellt. Bei mir fängt immer alles mit den Emotionen an. Danach versuche ich zu begründen, warum ich etwas gut und spannend finde. Ich habe das Gefühl, dass der Hockeysport etwas ganz Besonderes ist, eine wunderbare Gelegenheit für Junge, eine Charakterschulung zu machen - auf spielerische, leistungsbetonte Weise. Und wenn ich einmal die Verantwortung übernommen habe, verspüre ich so etwas wie einen Zwang, sie auch wahrzunehmen. Dann habe ich das Gefühl, dass ich das Kind doch nicht einfach wieder loslassen kann.
Viele Leute rund um die ZSC Lions bekommen ein mulmiges Gefühl, wenn sie sich den Klub ohne Ihre Unterstützung vorstellen.
Irgendwann kommt das Ende. In meinem Alter stelle ich mir diese Frage. Ich überlege seit Jahren. Wie kann man schauen, dass die Organisation weiterbesteht? Man kann nicht einfach irgendjemanden hinstellen. Es muss jemand mit Leidenschaft sein.
Wie konkret machen Sie sich Gedanken über Ihre Zukunft?
Immer ganz konkret. Wie sagte der ehemalige Bundeskanzler Schmidt einst? «Wenn ich Visionen habe, gehe ich zum Arzt.»
Sie sagten einmal in Bezug auf Ihren Rücktritt: «Es wird keine Wasserstandsmeldungen geben. Wenn es passiert, passiert es schnell.»
Ja, das ist so. Das kann in einer Woche oder in fünf Jahren sein. Aber ein Statement dazu will ich nicht abgeben.
Aber es hat den Anschein, dass für Sie die Verantwortung noch keine Last ist.
Ich kann Ihnen sagen: Diese Spannung ist nicht immer positiv. Wenn es nach unten geht und man das ganze Werk am Wanken sieht, wenn man merkt, dass eine Mannschaft den Glauben an sich verliert, dann baut man im Unterbewusstsein eine Spannung auf, die Mühe macht.
Und wie fühlt sich das im Positiven an?
Ein Beispiel: Ich komme am Abend nach Hause und bin müde von der Arbeit. Dann will ich im Teletext noch sehen, wie wir gespielt haben. Wenn wir gewonnen haben, bin ich nicht mehr müde, dann geht es mir plötzlich bedeutend besser. Ich erzählte das unserem Arzt Gery Büsser. Er sagte: «Das ist ja klar, du schüttest Glückshormone aus. Das ist ein chemischer Prozess.» Aber der spielt sich eben auch in umgekehrter Richtung ab.
Im Stadion ist gut zu sehen, dass Sie heute die Emotionen mehr ausleben.
Früher konnte ich die Emotionen unterdrücken. Mit eiserner Disziplin. Heute habe ich diese Disziplin manchmal etwas weniger, oder ich habe das Gefühl, ich müsse sie nicht haben. Dann juble oder fluche ich halt. Meine Frau reisst mich manchmal auch mit.
Aber ist nicht genau dies das Schöne am Sport, dass man die Emotionen ausleben darf?
Doch, doch, das ist das Schöne. Aber ich lebe die Emotionen halt lieber aus, wenn nicht alle zuschauen können. Wenn man Präsident ist, muss man sich doch ein bisschen anständig benehmen, wie das erwartet wird. Aber manchmal können die Emotionen nicht schaden. Wenn der Trainer zum siebenten Mal hintereinander einen riskanten Spieler aufs Eis schickt, und das erst noch kurz vor Schluss, dann bin ich fast schon bereit, etwas nach unten zu rufen.
Sie sind erfolgreicher Unternehmer. Aber das Eishockey-Business ist schwierig. Kann dieser Sport überhaupt profitabel sein?
So, wie wir ihn im Moment in Zürich betreiben, ist das äusserst schwierig. Ich nehme mir jene als Beispiel, die es können. In Bern geht es. Bei uns muss man unterscheiden: Strukturell müssen wir bei der breiten Juniorenbewegung und in der NLB drauflegen. Auch bei den Profis ist es mit der heutigen Ausgangslage im Hallenstadion sehr schwierig.
Wie müssten die Voraussetzungen sein?
Für ein ausgeglichenes Budget auf einem Level, der es erlaubt, vorne mitzuspielen, müssten wir praktisch gratis spielen können und die Vermarktungsrechte im Catering haben. Das gäbe die notwendigen Zusatzeinnahmen. Wenn wir dann noch die Kosten um fünf bis zehn Prozent senken könnten, gäbe es eine Möglichkeit, den Profi-Teil ausgeglichen zu halten. Aber so, wie wir jetzt aufgestellt sind, braucht es einen Zuschuss.
Nun hoffen Sie auf das Stadion-Projekt im Quartier Altstetten.
Da sitzen wir mit der Stadt im gleichen Boot, sie will uns Land im Baurecht abgeben. Jetzt müssen wir sehen, ob das geht. Wenn es möglich ist, dass das Stadion den Klub praktisch nichts mehr kostet und wir es vermarkten könnten, dann gäbe es eine Möglichkeit, ausgeglichen zu wirtschaften. Oder aber, wenn sich die Bedingungen im Hallenstadion ändern würden.
Sie sind also auch für die Option offen, als Mieter im Hallenstadion zu bleiben?
Ich bin nicht stur, sondern für jede Option offen, die dem Klub etwas bringt und hilft, ihn zu erhalten. Wir haben den Architekturwettbewerb für das neue Stadion finanziert, aber wenn eine bessere Lösung kommt, heisst es: Das Bessere schlägt das Gute.
Glauben Sie an die Realisierung dieses Projekts, wenn man sieht, wie Stadionfragen in der Stadt Zürich behandelt werden?
Bei uns ist es eine andere Frage als zuletzt mit dem Fussballstadion. Dort ging es darum, ob die Stadt das machen soll. Hier ist die Initiative privat. Ich habe das Gefühl, dass es in Altstetten möglich wäre. Und sonst müssen wir halt eine andere Lösung finden.
Mit Ihrem langjährigen Engagement sind Sie einer der grössten privaten Sportförderer der Schweiz. Wird das auch honoriert?
Ich habe einmal den Sportfördererpreis in Zürich erhalten. Ich bin ein Sportfreak, das ist klar. Nicht nur im Eishockey, ich war auch fast zwanzig Jahre bei der Sporthilfe dabei. Aber es wird nicht immer gleich honoriert. Ich hatte manchmal eher das Gefühl, ich sei eine Milchkuh, die man immer wieder fragen kann, wenn es ein Budget braucht.
Und die Familie hat Ihr Engagement immer mitgetragen?
Ja, das ist sehr positiv. Es könnte ja auch anders sein, etwa dass die Familie sagt: «Du, hör mal, wir möchten gerne etwas mehr Erbschaftssteuer zahlen.» Jedes meiner drei Kinder interessiert sich für Sport und macht selber etwas. Wir sind alle wie ein Mann Fans von den Lions, von unseren Lions, wie wir sagen. Meine Frau liess mir immer völlig freie Hand und hat selber den Plausch. Sie verzeiht mir, wenn ich lieber an einen Match gehe als an den Opernball.
Interview: Ulrich Pickel und Daniel Germann
Gutes Interview. Der Mann hat viel Pragatismus. -
Zitat von Larry
De Zaugg häd au no e Meinig zum Spiel:
Er sagt sogar noch den Final voraus. Noch ein weiter Weg dahin. Für beide Mannschaften. Kann nicht viel passieren.
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Zitat von backinreality
Mich nervt dieses ewige Hochjubeln und anschliessend wieder Schwarzmalen! Wir haben mit Abstand das beste Team in dieser Saison - Punkt. Wir können es uns leisten, zwei 17-jährige durchspielen zu lassen und trotzdem zu gewinnen - Punkt. Wir können den vierten Torhüter ins Tor setzen und sehen wenig bis gar kein Qualitätsverlust - Punkt. Wir werden aber deshalb nicht 50 Spiele gewinnen können! Unsere Mannschaft hatte in fast jedem Spiel noch ausreichend Luft nach oben, manchmal kann man diese ausschöpfen, manchmal eben nicht und dann verliert man auch mal zwei, drei Spiele... Den Meister-Blues wie es ihn in Bern gab, bemerken wir gar nicht.
Aber noch immer bin ich mir sicher, dass wir am Ende im Playoff-Finale stehen und am Ende wohl oder übel nur selber schlagen können. Also geniessen wir die Saison mit sicherlich vielen Siegen, aber auch einigen Niederlagen, die dann übrigens nicht gleich den Untergang anzeigen

Gebe dir auch recht. Man strebt halt auch als Fan immer nach höherem
. Aber klar. Keiner hat über 50 Spiele eine Topform. -
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Kossmann bei Fribourg entlassen... damit darf die Mannschaft weiterwusteln.
Auch Monnet hat sich bereits wieder an die Mentalität gewöhnt. Spielt auch diese Saison
deutlich unter seinem Leistungsvermögen. -
Geht anscheinend zu Senf zurück.
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Und sollte den andern Teams zu denken geben...am Schluss können wir uns nur selber schlagen.
Davos und Lugano sind aber beide deutlich stärker als in der letzten Saison. Zug auch.
Bern ist wohl immer noch zu sehr mit sich selber beschäftigt. Und bin gespannt ob Kloten und Gotteron noch zu einem Faktor werden in dieser Saison. -
Keine !! Das wären dann 100 Prozent.
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Schon erstaunlich. Wüsste nicht welche Mannschaft in der NL trotz gewichtigen Ausfällen so weiterspielt als wäre nix gewesen.
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Z ohne Flüeler, Smith, Keller..
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Bin fast sicher das wir Davos wegputzen.
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Zitat von 007
So krass sehe ich es nicht, aber die letzte Konsequenz fehlt halt einfach und wenn man nur mit 95% spielt, dann reicht es gegen die Hälfte der Liga nicht. Unsere Ausländer überzeugen mich diese Saison gar nicht bis jetzt und Keller schon wieder verletzt. Ich würde mal einen Stürmer holen falls Keller länger ausfällt. Er hat sich ja schon an beiden Knie verletzt, was heute war, habe ich nicht genau gesehen.
Sehe ich wie du. Reicht einfach nicht bisserl mitzuspielen. Zudem spielen wir unsere Stärken zu wenig aus.
Die Ausländer finde ich ähnlich stark oder bescheiden wie in der letzten Saison um diese Zeit.
Kelller's Zeit kommt in den PO's. Bergeron mit Höhen und Tiefen. Smith kein Faktor wie Mc C.
Nur Shannon wirklich unter seinem Standard.Aber ich bleibe dabei. Wir sind am breitesten besetzt. Davos und Lugano leben stark oder nur von den Ausländern. Zug etwas weniger.
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Das sind ? Genf und ?
Wenn wir nur eingermassen normal spielen sind aktuell effektiv nur Lugano und Davos auf Augenhöhen. Davos hat einen tollen Lauf. Und Lugano Pettersson und Co.