Mag es ihm mehr als gönnen. Tönt aber auch so als könnte jeder Check der Check zuviel sein ..
Beiträge von Blackstar
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Geht mir ähnlich. Auf der Torhüterposition käme einiges nach.
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Müdigkeit, Ueberheblichkeit wären mögliche Ausreden. Ich erwarte 3 Punkte, basta.
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Zitat von LarryAlles anzeigen
Die Spiele folgen sich Schlag auf Schlag.
Heute muss der ZSC aufpassen dass ihm nicht das gleiche passiert wie Fribourg gegen Rappi.
Ich rechne aber fest mit 3 Punkten und wieder guter Unterhaltung.

Ein paar Fakten:
Der SEHV hat es am Matchtag bis um 11:30 nicht geschafft, die aktuelle Statistik zu laden.
Gem der Statistik von Hockeyfans sind wir im PP nun die Nummer 1 (!) mit einer Quote von 18,9%!
Super, aber in der NHL wäre das Platz 16, die Top Teams haben Quoten zwischen 25 - 30%!
Dennoch: Der Schachzug von Salis, mit Bergeron das PP auf Vordermann zu bringen ist relativ schnell aufgegangen.
Bergeron ist unterdessen in der internen Skorerliste auf Platz 3 angelangt, als Verteidiger!
Steigerungsbedarf haben wir im Box Play, Platz 8 sagt alles.
Experiment mit Nilsson fand ich scheisse!
Entweder er ist fit und spielt oder er spielt nicht!
Für solche Tests kann man ihn zu GCK schicken - meine Meinung!
Das habe ich mich auch gefragt Larry. Warum man ihn zum Aufbauen nicht zu GCK schickt. Hat man in früheren Jahren ja mit andern
Spielern so gemacht. Es erhärtet meine These, dass man davon ausgegangen ist, dass Nilsson fiter ist.. als er wirklich ist. Schade. -
Werden wohl beide von der ganzen Nati A gejagt. Mein Tipp Cunti geht Richtung NHL. Geering für mich offen.
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Doch. In der Meisternacht halte ich meine Fresse...

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Und wenn wir schon dabei sind.
Earl in Rappi freigestellt. Danielsson (ex SCB) ersetzt ihn. Naja.... -
Zitat von Sbornaja
Von Interesse: (Ich mach das mal hier rein)
HCD holt finnischen Goalie als Genoni-Ersatz
Der HC Davos hat auf den Ausfall von Stammgoalie Leonardo Genoni reagiert und einen temporären Ersatz verpflichtet. Bis Ende Dezember stösst der 34-jährige Finne Mika Noronen zu den Bündnern. Die berichtet die ''Südostschweiz''. Noronen bestritt in seiner Karriere 75 NHL-Spiele, hütete bereits das Tor der finnischen Nationalmannschaft und war zuletzt arbeitslos.
Für einen 08.15 Torhüter eine Lizenz verschwenden.. naja.
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Doch Eishockey ist ein Kontaktsport, und die Frage ist, wie sehr er sich noch traut, sich darauf einzulassen.... (das sagt wohl fast alles)
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Aber es geht ja auch ohne ihn. Gutes Spiel heute. Alle Linien mit Torgefahr und hinten recht souverän.
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Nun ja. Wir haben ja Erfahrung mit Spieler die nie spielten...
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Tönt jetzt alles nicht so als käme das wieder gut...
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Gemaess Teamarzt war das so geplant.. Nilsson nur 20 Minuten einzusetzen.
Falls dass dann auch wirklich stimmt. -
Zeit mal einen Gegner aus dem Spitzenquartett zu schlagen. Das es Kloten sein wird.. umso schöner.
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Zitat von Larry
Und noch einer:
Für Dino Kessler* ist klar: «Luca Cunti ist der beste Spieler der Liga!» Der ZSC-Center sei so leichtfüssig, er berühre ja kaum das Eis. «Er begeistert die Leute. Und doch spricht er nie von der NHL, das macht ihn sympathisch»
Leider wird es es früher oder später trotzdem enet dem Teich probieren, denke ich.
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Stimmt. Hatte ich vergessen.
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Zitat von LarryAlles anzeigen
Die Wohltäter der Liga
Von Simon Graf
Die ZSC Lions bilden die Goalies für die Konkurrenz aus. Tim Wolf dürfte der Nächste sein, der geht.
Es war kein sanfter Einstieg, den Marc Crawford seinem Ersatzgoalie Tim Wolf am Samstag zumutete. Zehnmal nacheinander hatten die ZSC Lions zuvor an der Saane verloren und dabei 47 Tore kassiert. Und nun sollte der 21-Jährige bei seiner Saisonpremiere diese schwarze Serie durchbrechen. Es begann nicht gut, liess doch Wolf bereits in der 6. Minute einen haltbar scheinenden Weitschuss von Plüss auf der Fanghandseite passieren. Doch danach steigerte er sich und trug mit seinen Paraden dazu bei, dass die Zürcher bis zum Schluss auf einen Punkt hoffen durften. Doch es wurde wieder nichts. Das 2:3 bestätigte die Tendenz, dass sie es nicht schaffen, die umkämpften Spiele gegen die Topteams auf ihre Seite zu zwingen. Es fehlt nicht viel, aber immer fehlt etwas. Und das kann kein Zufall sein.
Mit gewissen Situationen sei er zufrieden, mit anderen nicht, analysierte Wolf nach der vierten Niederlage im vierten NLA-Spiel, das er von Beginn bestritten hatte. Aber auf jeden Fall sei es für ihn eine gute Erfahrung gewesen, im Freiburger Reizklima zu spielen. Crawford hatte ihm erst bei der Ankunft in der BCF-Arena mitgeteilt, dass er spiele, obschon das der Coach schon vor drei Wochen festgelegt hatte. «Wir hatten nun drei Spiele innert fünf Tagen, und nächste Woche folgen drei weitere», erklärte Crawford. «Deshalb machte es Sinn, Flüeler eine Pause zu gönnen.» Mehr war es aber nicht. Der Stammgoalie hält so gut, hat 93,57 Prozent der Schüsse abgewehrt und im Schnitt nur 1,88 Tore zugelassen, dass Wolf nicht mehr sein kann als der Lückenbüsser.
Flüeler habe bislang einen Match mehr gespielt als geplant und Wolf folglich einen weniger, rechnete Crawford vor. «Mir ist klar, dass er Spielpraxis sammeln muss. Und das wird er voraussichtlich bei GCK tun.» Das Problem ist, dass man dort mit Melvin Nyffeler, dem nächsten aufstrebenden Goalie, sehr zufrieden ist. Der 18-Jährige, der an der U-20-WM in Ufa bereits die Schweizer Nummer 1 war, beeindruckt mit seiner Konstanz und wird als noch talentierter eingestuft als Wolf. Mit anderen Worten: Die ZSC-Organisation hat ein Luxusproblem, produziert mehr gute Goalies, als bei ihr spielen können. Ironischerweise ist Flüeler, den Simon Schenk nach dessen Jahr im kanadischen Juniorenhockey zu GCK lotste, ein früherer Flyers-Junior.
Neidischer Blick nach Biel
Flüeler hat in diesem Winter den nächsten Schritt gemacht, und wenn er so weiterfährt, könnte für ihn Nordamerika nochmals zum Thema werden. Schliesslich ist er erst 24. Sein Vertrag ist gültig bis 2017, jener von Wolf läuft nach dieser Saison aus. Er dürfte neidisch auf Lukas Meili schielen, seinen früheren Kollegen bei GCK, der nun in Biel Stammgoalie ist. Da Wolf weiss, dass er nicht an Flüeler vorbeikommt, wird er sich nach Alternativen umschauen. Die nächste Herausforderung für die Zürcher wäre es dann, Nyffeler Perspektiven zu bieten. Leonardo Genoni und Reto Berra verliessen die ZSC-Organisation, weil sie hinter Ari Sulander keine Chance sahen. Meili ging, Wolf dürfte gehen, Nyffeler ist der nächste Aufstrebende.
Von den Feldspielern konnten die Zürcher in den letzten Jahren immer mehr in die erste Mannschaft einbauen. Geering, Cunti und Kenins sind zu Schlüsselspielern gereift, Schäppi ist auf einem guten Weg, Zangger, Künzle und Senteler geniessen derzeit viel Eiszeit. Doch im Tor kann eben nur einer stehen. Die Zürcher sind, was diese Position betrifft, die Wohltäter der Liga, bilden die Goalies aus für ihre Konkurrenten. Aber wenn Flüeler so gut hält wie bisher, muss ihnen das keine Sorgen bereiten.
© Tages AnzeigerIst wohl eine unlösbare Problematik. Wobei mich Meil in Biel nicht restlos überzeugt.
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Korrektur. Danielsson fūr Earl. Naja...