Beiträge von larlf

    Die Challenge würde ich jetzt noch eingehen, dass ich (ausser vielleicht bei Fribourg) bei jedem Verein in der Schweiz ein paar Spiele mit der Familie schauen gehen kann, ohne 2K dafür auszugeben. Und ich habe keine kleine Familie 😁

    ihr erhaltet auch überall den Gruppentarif :mrgreen:

    ich wollte für gestern unsere Tickets zum Verkauf inserieren, aber wenn es schon paar für 25.- online hat, die nicht weggehen: dann verzichte ich darauf.

    ich bin weiterhin der Meinung, dass es zwar in kleinen Stadien & an Orten wo man sonst keine Alternativen hat möglich ist die Forderungen zu stellen. Aber in Tsüri geht das weder im September noch sonst unter der Woche gegen gewisse Vereine.

    Deshalb würde ich auf die SK verzichten, sobald es irgendwann eine Anwesenheits- oder Konsumationspflicht geben würde.

    Preis- & Leistungsverhältnis stimmt für mich bei der Restauration bei weitem nicht. Evtl noch knapp beim Getränk, sofern man keine abgestandene Becher erhält…

    und ehrlich gesagt, es sind max 4-5 Spiele bei denen es schwer wird ein Ticket zu erhalten & das auch nur, wenn wir im Finale spielen.

    Wenn sie was einführen möchten, dann sollten sie zuerst den Shop erstellen, dass man seine SK über ihren Shop weiterverkaufen kann & sie kassieren dafür eine Gebühr pro Ticket und zusätzlich bestimmt mehr Konsumenten pro Match.

    Wenigstens die Schweizer sind in dem Fall konsequent mit einem Boykott, wenn man mit gewissen Dingen nicht einverstanden ist.

    also bestimmt nicht so konsequent wie Italien :mrgreen:

    hat wohl eher damit zu tun, dass die Preise für mehrere Spiele hoch waren & zudem waren auch Reise, Hotel etc nicht ganz billig.

    Gut möglich, dass auch die schlechte Presse vor der WM ihren Beitrag dazu geleistet hat :nixwiss:

    Wir werden es nie erfahren, aber für mich persönlich leidet das Erlebnis einer WM, wenn man riesige Strecken absolvieren muss, um der eigenen Mannschaft zu folgen.

    Die FIFA kann und wird weiterhin machen was sie möchte, wenn man liest, dass sie 6,5 Mia Gewinn gemacht haben.

    Schade, aber Geld regiert :waltismoney:

    kann gut an der Einstellung einzelner auf dem Feld liegen: 1. Spiel an einem Turnier, das gegen (gefühlt) schwache Gegner = 100% ist nicht zwingend, man gewinnt auch so easy. wenn es sein muss auch erst in den letzten Minuten, da man 1. besser & 2. fitter ist.

    klappt halt nicht immer, ob wegen dem Gegner, der Hitze oder eigenem Unvermögen…

    Come on!

    Alle Kinder haben Eltern die, genauso wie beim Eishockey, helfen können/müssen.
    Eine Uhr oder eine digitale Anzeige kannst du für 5.- bei Temu bestellen und ist um einiges günstiger als eine Eishockey-Zeitanlage.

    ja klar, aber in der heutigen Zeit möchte man doch einfach die Kids während paar Stunden beschäftigt haben, damit man selber auf sein Handy schauen kann :nixwiss:

    ich finde den aktuellen Ansatz nicht schlecht & bisher hält sich das Zeitspiel sehr in Grenzen!

    deshalb würde ich zuerst hier weitere Erfahrungen sammeln, bevor man dann vielleicht merkt, dass man um Nettospielzeit nicht herumkommt

    evtl weil es einiges mehr Fussballspiele an einem Wochenende hat & auch keine Uhr auf allen Plätzen?

    klar wäre es machbar, aber das müsste ja auch Weltweit gemacht werden, in allen Ligen. Deshalb ist der aktuelle Ansatz einfacher & günstiger

    ja logisch, bräuchtest bei jedem Spiel einen Zeitnehmer oder der Schiri schaut nur auf die Uhr & ist konstant am stoppen / starten: eher schwer umzusetzen!

    da ist der aktuelle Versuch wesentlich einfacher, bei dem der Schiri runterzählt

    ich habe gehört, dass Colin in der engeren Auswahl war, aber man hat keine Erlaubnis bekommen, dass er zwischendurch auch mal oben ohne an der Bande steht

    :skandal:

    GC wieder an China Investoren?

    Die bisherigen Klubs versprechen wenig, aber das Muster gefällt mir:

    „Das Muster in Europa war bisher stets dasselbe: ein lokal verankertes Management einsetzen, auf einheimische Spieler und klubeigene Talente setzen und die Vereine finanziell stabilisieren. Bei GC sollen die Pläne nicht anders aussehen“

    ob es auch in Zürich aufgeht? irgendwie habe ich da meine Bedenken….

    ich würde behaupten: Im Fussball wird in den nächsten 5-10 Jahren einiges attraktiver bei den Frauen!
    Klar werden sie nie die Athletik haben wie die Männer, aber, und das ist der grosse Unterschied!, in 5-10 Jahren werden endlich Frauen im Profifussball spielen, welche von klein auf Fussballspielen gelernt haben und dementsprechend technisch und taktisch besser ausgebildet sind, als die aktuelle Generation der Frauen.

    Bisher muss man die 1,59m grosse mit der Nashornsprungkraft ins Tor stellen: das ist leider so. Aber es beginnt langsam die Zeit, in denen man Profilspielerinnen nehmen kann: wo man auch auf die Grösse schauen kann, weil man eine grössere Auswahl hat...

    Wie gesagt: es wird noch paar Jahre (evtl 1 Jahrzehnt) dauern, aber es wird besser! ob ich es dann lieber schaue, als ein Spiel der Männer? Das weiss ich heute noch nicht...


    Beim Eishockey bezweifle ich das stark, vor allem in der Schweiz: wo das Eis im Sommer dünn gesät ist und sich alle um die Trainingsplätze streiten müssen. Da ist Fussball halt der einfachere Sport um einzusteigen.

    Er war doch als Berater dort und nicht zum Schnuppern, nicht?

    Aus dem (Abo) Tagi Artikel:
    "Interessant ist auch, was Julien damals in Ambri zum Umgang mit den Spielern sagte. Er beobachte bei Cereda, wie nah er den Spielern sei und wie respektvoll er auf der persönlichen Ebene mit ihnen umgehe. «Natürlich ist Eishockey in Nordamerika in vielem gleich. Aber dort stehen die Coachs ihren Spielern nicht so nahe.» Aber wenn das in der Schweiz funktioniere, könne das auch in der NHL klappen, mutmasste er."

    Der ganze Artikel:

    ZSC Lions: Claude Julien aus der NHL als neuer Trainer


    Dementsprechend würde ich behaupten, dass er weiss worauf er sich einlässt und das (hoffentlich) auch den CH Verhältnissen anpassen kann.

    Zudem hat er Assistenten, welche die Divas zwischendurch mal streicheln können (falls verlangt) und genug Spieler im Team, die sich weiterentwickeln und Erfolg haben möchten. Wenn ich (bald) am Ende der Karriere bin und nochmals möglichst viel Erfolg haben möchte, dann geht das nur über Einsatz und Leistung.

    Das haben wir nun im letzten Jahr gesehen... aus Spieler Sicht meine ich mit Erfolg natürlich Titel (und nur der Titel zählt beim Z!) und nicht "schön, dass wir es bis in den HF geschafft haben und auf der Spielerbank und im Training de Pläsche hatten".

    Ich freue mich auf ihn und hoffe, dass er meinen Erwartungen gerecht wird: zeigen werden es die Resultate, die Art wie man spielt und ob auch der eine oder andere junge Spieler von ihm gefördert wird.

    "Mit René Matte bringt Claude Julien einen Assistenztrainer mit nach Zürich, den er während dessen Zeit in Nordamerika kennenlernte. Matte ist ein schweiz-kanadischer Doppelbürger, seit 20 Jahren in der Schweiz engagiert und er kennt die hiesigen Ligen ausgezeichnet. Die letzten neun Saisons war der 53-Jährige Assistent in Ambri."
    ich gehe davon aus, dass hier genug CH Erfahrung mitgebracht wird und dies auch bewusst so gewählt wurde

    Ich auch und deshalb nicht unbedingt begeistert. In der Regel ist ein 66-Jähriger nicht die geeignetste Person um eine Gruppe von 20-35 jährigen zu führen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber wie schon oben geschrieben - glaube jeder halbweg kompetente Trainer wird mit diesem Team Erfolg haben, deshalb kann ich damit leben.

    wieso soll ein 66-jähriger nicht geeignet sein?
    Meine Erfahrung als Trainer ist: entweder man versteht sein Handwerk oder nicht und entweder man kann mit Menschen umgehen oder nicht.
    Ja klar, man hat in dem Alter wahrscheinlich andere Interessen als die (ganz) Jungen, aber es gibt auch noch Assistenten im Team, welche jünger sind.
    Btw. MC ist 65 Jahre alt...