Beiträge von larlf

    leider hani d'Druckphase vo Bayern nöd gseh, anschienend vo 10-25min, aber Gladbach häts def. guet gmacht!
    und jein, ich finde d'Meisterschaft chan nie langwielig gnueg sie, solangs d'Spiel "fertig spieled" und nöd wie früener es 1-0 wännd verwalte...

    so, mal hoffe, dass Z wenigstens 3 Pünkt holt

    Zitat von snowcat


    zuuu eifach dörfsch es natürli scho nöd gseh. so eine hämmer scho im moment... :floet:

    hehehe, für mich isch halt eis vom Wichtigste: Spiel ohne Ball! Früener nur im Ahgriff, hüt mittlerwielä au im Zruggeroberä.
    und da wärs vo Vorteil, wänn d'Spieler wüssed, wie sie sich i de einzelne Situatione verhalte müend; Will uf em Profilevel chönds d'Technik scho, das müends nöd täglich im Spiel verfienerä...

    aber natürlich bruchts no einiges meh dezue, wie zbsp Mannschaftszämestellig: Positione, Charakter vo einzelne Spieler, etc.

    das isch halt alles sehr allgemein, aber das chan mer nach de eigne Vorstellige is Detail abebräche.

    Zitat von ZSColin

    Find de Fischer nöd die schlächtischti Wahl, wänn mer en CH hät welle. Wänn mer en guete und erfolgriiche Trainer hät welle isch er ganz sicher nöd die bescht Wahl.
    Fige - naja, okay. Und de 2. Arsch kommentier ich nümme.........

    Und let's face it - macht das würkli soooooo en unterschied wer bi de CH - Nati a de Bande staht?

    Nei, da bin ich au dinere Meinig und wär drum für die "temporär Lösig": wo amigs nur für d'WM/Olympia zäme chunt, us 2-3 guete aktuelle Trainer. (Nimmsch zbsp de AdC und d'Heulsuse und s'Team gaht wie die Sau, völlig übermotiviert, uf s'Iis)

    All die Gurke Spiel/Turnier während em Jahr find ich brutal überflüssig, will ja meist am Turnier wieder ganz anderi Spieler debie sind...

    LOL, han mir au scho überleit, wieso ich mich nöd als bi Trainer bi eu söll mälde, ich find Fuessball im Grundprinzip so eifach, aber nur wenig kapiereds und chönds umsetzä :rofl:

    freu mi uf BuLi (Gladbach - Bayern), wird bestimmt es geils Spiel, mit emne Gägner wo eus hüt sicher wird Pünkt abneh:
    - starke Lauf und entsprächends Sälbstvertraue vo Gladbach (sogar de Drmic macht nach paar chline Erfolgserläbnis d'Frässi wieder uf :)
    - Heimspiel
    - ohni Alaba (sehr wichtige Spieler!!! und Rafinha isch immer für en Fehler guet), Costa, Robben und Ribéry ohni Spielpraxis
    - irgendwänn muen d'Serie riessä

    Zitat von snowcat


    siegen muss man lernen. das kann man - wie vieles im leben - nicht einfach so. aber unser trainer hat als trainer noch nie gewonnen. er hat das als trainer nicht gelernt. seine siege holte er sich als assisstent von sacha lewandowski. und wenn man seinen "plan" hört und die umsetzung auf dem platz sieht, ist durchaus klar warum er als trainer das siegen nie gelernt hat...darum kann ein sportchef mit verstand nur jetzt die notbremse ziehen und nicht wieder weitere 3 monate vergeuden. sämi hat uns schon 3 monate gestohlen. das sollte eigentlich reichen. mir jedenfalls tuts das, gewaltig sogar!

    die Mannschaft muss über Siege wieder ihr Selbstvertrauen erhalten, aber das geht meist nur, wenn man im Spiel nicht kopflos auf dem Feld steht und als Team auftritt!
    Wie man am Beispiel von Klopp sieht, muss der Trainer in der aktuellen Situation die richtigen Mittel im Training finden, um den Umschwung einzuleiten.
    Kondition in der Meisterschaft zu machen, finde ich zu 95% falsch, ausser das Team ist jeweils nach 60min durch und erhält immer in den letzten Minuten viele Tore...

    Ansonsten gäbe es viele Möglichkeiten, seine Vorstellungen vom perfekten Spiel dem Team beizubringen:
    Wenn man, wie Klopp, davon ausgeht, dass die einzelnen Spieler technisch nicht mehr viel lernen müssen, dann hilft in dieser Phase sicher die rein taktische Schulung, damit sie sich auf dem Feld richtig verhalten. Den Rest kann man bei uns in der Winterpause, machen, wo man hoffentlich das ganze Team über längere Zeit dabei hat.
    Wenn man zudem das "Mätschle" im Training (sehr) einschränkt, brennen die Spieler auch wieder auf die wichtigen Spiele, mir würde es jedenfalls so gehen!

    Die Situation ist halt doof, einerseits möchte man (Canepa) ihm die Chance der Winterpause geben, andererseits nimmst Du einem Nachfolger die Möglichkeit das Team zu formen, falls es Sämi nicht schafft. Und nach den aktuellen Resultaten, würde ich wohl auch eher die Reissleine ziehen, als weiter solidarisch zu sein und der Welt zu zeigen, dass man seinen eigenen Kopf hat und durchsetzen kann.

    Wie sieht es eigentlich mit dem Staff aus? Hat Sämi eigene Leute mitgenommen (glaubs nöd, oder?) oder wenigstens irgendwann das bestehende Team hinterfragt/erweitert?
    Ist für mich im Fussball so wie in der Geschäftswelt: ich umgebe mich lieber mit Spezialisten als mit Ja-Sagern, weil ich weiss, was ich kann und wo mir die Spezialisten überall helfen können! Ja-Sager brauche ich nicht, da kann ich es auch selber machen... (gäll Canapé :)

    mal d'winterpause & de start abwarte: wännd wieder afasch spiel gwünne, wie au inmer, dänn chan sich das im kopf schnäll ändere!

    aber ich han da ähnlichi bedänke wie du, ob das de sämi schafft. villicht bringt er ja mit em chlinere kader e besseri stimmig ane, wo's wieder mit- & fürenand ränned, kämpfed und spieled.

    wännd nach de pause immerno s'gliche gegurke gsehsch, dänn müesstisch wohl schnäll reagiere (aber anderi sportchef wartet halt nach so resultat nöd mal bis nach de pause)

    Hanlon hani au nöd möge, aber s'aktuelle Trio erinnered eigentlich chli a d'Canepa Kriterie vomne Trainer...
    vonarsch nach so kurzer ziet vo de u16 direkt zu de 1.mannschaft? ich weiss nöd, wo mer das sust no so wür mache...
    sie händ jetzt die chance übercho & sölled jetzt d'kritiker wie mich vom gägeteil überzüge!

    ZSC Lions - EV Zug 5:1
    Zug kann die Lions nicht stoppen
    Im Spitzenduell gegen den EV Zug fällt es den ZSC Lions erstaunlich leicht, die selbstbewussten Gäste aus der Balance zu bringen. Die Zürcher gewinnen 5:1.

    Nach den Pflichtaufgaben gegen Langnau, Ambri und Lausanne war es an der Zeit, dass die ZSC Lions wieder einmal auf ein Spitzenteam trafen. Die gewonnenen Duelle hatten die Position an der Tabellenspitze gefestigt, als sportliche Standortbestimmungen waren sie jedoch nur von begrenzter Aussagekraft gewesen. Der EV Zug hingegen, Zweiter der Tabelle, aber mit drei Spielen weniger, stellte einen wesentlich reizvolleren Gradmesser dar.

    Doch es fiel den Zürchern fast schon erstaunlich leicht, die selbstbewussten Gäste aus der Balance zu bringen. Disziplin, Geduld und Kaltblütigkeit sorgten für den Unterschied. Es gab nur wenige Szenen, in denen die Lions Mühe hatten, dem Gegner den Takt aufzuzwingen. Am Ende stand ein klarer und auch in dieser Höhe verdienter Erfolg, er war der zehnte im Hallenstadion in Serie (inklusive Cup-Viertelfinal).

    Nur ein Drittel lang umstritten

    Das Spiel war von Beginn an schnell und intensiv, resultatmässig konnten die Gäste aber nur im ersten Drittel mithalten, als Tobias Stephan alle Zürcher Versuche abgewehrt hatte. Mit ihrem Goalie sind die Zuger so glücklich, dass der Vertrag vorzeitig um zwei Saisons bis 2019 mit Option auf ein weiteres Jahr verlängert worden ist. Der 31-Jährige liess sich nicht viel zuschulden kommen, doch die Niederlage konnte er auch nicht verhindern. Der EVZ bewegte sich eine Weile beinahe auf Augenhöhe mit dem Gegner, am Ende aber führten Fehler und Disziplinlosigkeiten in die Niederlage.

    Gleich drei Zuger Strafen konnten die Zürcher gnadenlos ausnützen. Matthews hatte mit seinem bereits 12. Treffer kurz vor Spielmitte das Skore eröffnet, kurz darauf doppelte Malgin zum 2:0 nach. Zur zweiten Pause lag das Heimteam 3:1 vorne, Suter hatte mit seinem 9. Treffer für die erneute Zweitoreführung gesorgt, nachdem Ramholt den EVZ mit dem 2:1 wieder ins Spiel gebracht hatte. Doch der Treffer des Verteidigers, der den Klub Ende Saison verlassen wird, blieb eines der raren offensiven Highlights der Zuger. Die Zürcher Defensive war einmal mehr exzellent. Angeführt wurde sie wie so oft vom überragenden Severin Blindenbacher, der so gut wie jeden Zweikampf gewann und im Spiel mit der Scheibe Mal für Mal intelligente Entscheidungen traf.

    Der Lauf der Lions

    Bergerons 4:1 in der 42. Minute knickte jegliche Zuger Hoffnung, das letzte Drittel war nur noch Formsache. Am Ende konnte sich Suter in Unterzahl mit seinem Treffer Nummer 10 zum 5:1 nochmals in der Skorerliste eintragen lassen. Bei den Lions waren Bergeron und der vor drei Tagen Vater gewordene Bärtschi ins Team zurückgekehrt, dafür fehlte Wick wie schon am Dienstag. Wer derzeit spielt oder nicht, ist aber nur nebensächlich. Die ZSC Lions haben einen guten Lauf. Sie können ihn heute Samstag in Genf fortsetzen.
    http://www.nzz.ch/sport/eishockey/zug-zsc-lions-1.18657983

    Blick uf d'Tabälle macht au Spass, vor allem will nöd all Team all ihri (weniger) Spiel gwünne chönd und de Vorsprung uf einigi Teams doch scho schön gwachse isch!

    In einer anderen Gewichtsklasse
    Die ZSC Lions liessen dem EVZ beim 5:1 keine Chance. Und ernteten Lob von ihrem Ex-Trainer Harold Kreis.

    Doug Shedden pflegte als EVZ-Trainer nach Niederlagen gegen den ZSC jeweils davon zu reden, dass man vor dem «grossen Bruder» mehr Respekt habe als vor anderen Teams. Harold Kreis wählte nach dem gestrigen 1:5 eine andere Analogie: «Das war heute, wie wenn Sugar Ray Robinson gegen Evander Holyfield geboxt hätte. Wir waren in einer anderen Gewichtsklasse.» Natürlich waren es die Zürcher, die er mit Schwergewicht Holyfield verglich. Dafür bewegten sie sich zuweilen aber erstaunlich flink. Als Matthews und Nilsson im Schlussabschnitt mehrmals durch die Zuger Zone tanzten und sich den Puck hin- und her passten, gab es Szenenapplaus.

    5:1, 5:3, 6:4, 6:4, 2:0, 7:4

    Die Pflicht war da bereits erfüllt, das war die Kür. Bergeron hatte die Partie in der 42. Minute mit dem dritten Powerplaytor zum 4:1 entschieden, Suter setzte mit dem 5:1 per Shorthander (60.) den Schlusspunkt. Der Spitzenkampf verlief damit einseitiger, als man hätte erwarten können. Oder vielleicht hätte man diesen Ausgang nach den letzten Duellen der beiden Teams im Hallenstadion ja vorhersehen können. Denn es war für die ZSC Lions der sechste Heimsieg ­gegen den EVZ in Serie, nach einem 5:3, 6:4, 6:4, 2:0 und 7:4.

    Zugs Stephan, der seinen Vertrag vorzeitig bis 2019 verlängerte, mag bisher der verlässlichste Goalie dieser Saison sein. Doch in Oerlikon ist auch für ihn ­alles ein bisschen anders. Viel konnte man ihm indes nicht vorwerfen. Die ­Zürcher waren an diesem Abend einfach konsequenter im Abschluss und vor dem eigenen Tor. Mit einem Zwischenspurt von fünf Siegen haben sie sich an der Spitze abgesetzt, allerdings weist der EVZ noch drei Spiele weniger auf.

    Wenn man die ZSC Lions so spielen sieht wie gestern, als sie nach den Toren von Nilsson (29.) und Malgin (32.) Schwung aufgenommen hatten, malt man sich aus, wie es wäre, wenn sie einmal komplett antreten könnten. Wick fehlte gestern immer noch, er hat sich nach überstandener Krankheit nun auch noch verletzt. Dafür waren Bergeron und Bärtschi zurück und gleich mittendrin. Der Kanadier traf mit einem platzierten Schuss, der Flügel zeigte sich nach einer sechswöchigen Pause deutlich explosiver. «Vielleicht musste ich einen Schritt zurück machen, damit ich wieder zwei nach vorne machen konnte», sagte er. Man darf vermuten, dass ihn die Hüfte behindert hatte. Er habe während seiner Pause intensiv ­trainiert, sagte der 31-Jährige.

    Bärtschis Vaterfreuden

    Auch ohne zu spielen, erlebte Bärtschi jüngst einen raren Glücksmoment: Am Mittwoch wurde er Vater einer Tochter. Alle seien wohlauf, mehr wolle er aber nicht berichten, sagte er – und setzte ­sofort wieder eine professionelle Miene auf. Im jungen Team ist er nun der siebte Vater geworden, nebst Bergeron, Cunti, Keller, Seger, Shannon und dem abwesenden Fritsche. Der nächste wird der junge Herzog sein. Der verdiente sich, obschon er gestern ohne Punkt blieb, ein Sonderlob von seinem Ex-Trainer Kreis. Der Deutschkanadier ­bedauert den Abgang des kräftigen Stürmers und sagt: «Seine Entwicklung hat sich in Zürich fortgesetzt. Er fährt ­immer vors Tor und ist abschlussstark. Ich sagte ihm schon letzte Saison, dass er nicht nur die gleiche Nummer hat wie Rick Nash, sondern auch ähnlich spielt.»

    Nette Worte eines Coaches, der schon in Zürcher Diensten auch in der Niederlage stets die Übersicht behielt. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/i…/story/30169093

    isch au immer wieder schön, wännd die gägnerische Fans ghörsch über de Matthews schwärme + meist no de Kommentar dezue, wo s'Ganze no viel unglaublicher macht: er isch fängs 18i :applaus:

    hät Spass gmacht zum luege, obwohl ich nochli meh Zueschauer erwartet hetti, aber d'Innerschwiezer händ ja au fast niemer mitbracht. d'Stimmig hät sich am Spiel entsprächend au vo Drittel zu Drittel gsteigeret: vo mir us dörfts meh vo denä Äbig geh!
    de einzig negativ Punkt, isch de Wick als nöchste Verletzte. Hoffe mer, dass es nöd schlimm isch und's ändlich mal wieder ufhört, müesst nöd jede Spieltag sie...

    Ferien-Knatsch beim FCZ!
    Ein gemeinsamer Brunch am 13. Dezember bringt einige FCZ-Profis auf die Palme und mit Verspätung an den Strand.

    Als Sami Hyypiä letzte Woche einen gemeinsamen Brunch als Vorrunden-Abschluss für den 13. Dezember ankündigt, denken erst einige Profis, ihr Trainer scherze. Denn eigentlich wollen die FCZ-Profis die missglückte Vorrunde so rasch wie möglich hinter sich lassen und einen Tag nach dem Cup-Kracher in Thun nichts wie weg an die Sonne.

    BLICK erfuhr: Einige Spieler haben ihre Flüge bereits gebucht – auf den 13. Dezember. Wie im letzten Jahr einen Tag nach dem letzten Auftritt.

    Doch Hyypiä scherzt nicht, der Finne meint es ernst. Was letztes Jahr war, interessiert ihn nicht. «Nur weil dies früher so üblich war, heisst das nicht, dass es so weitergehen muss. Ich denke, wir unternehmen zu wenig zusammen. Für mich ist es wichtig, dass wir alle noch zusammen essen», sagt er.

    Beim Brunchen möchte Hyypiä den Spielern auch den Trainingsplan für die Weihnachtsferien verteilen. Denn für den Finnen ist klar: Weihnachtsferien sind reiner Luxus. Bei seinen zehn Jahren in Liverpool gab es keine. In England wird auch zwischen Weihnachten und Neujahr gekickt.

    Der FCZ ist nicht Liverpool. Einige Profis müssen nun Ferien umbuchen und Flüge verschieben. Das gemeinsame Essen kostet sie eine Stange Geld. Klar nerven sich diese Spieler.

    Doch Coach Hyypiä ist sich keiner Schuld bewusst. Der 42-Jährige ist der Meinung, dass seine Spieler zuerst anfragen sollten, ehe sie Ferien buchen. «Das läuft doch in jedem Unternehmen so.»

    Das Schlusswort hat FCZ-Präsident Ancillo Canepa: «Wir haben den Termin vor einigen Tagen definiert und reserviert. Das ist gar kein Thema. Die Spieler und der Staff sind mit ihren Partnerinnen und Kindern eingeladen.»

    erinnered mich gaaanz fest au eusi Ziet im Tabällechäller und find d'Ussag vom Sämi scho no lustig "Ich denke, wir unternehmen zu wenig zusammen."
    sinds nöd ca. 2-3 Wuche spöter wieder gaaanz nöch binenand und chönted döt evtl. Teambuilding Massnahme mache?
    naja, einersiets sicher nöd soo schlimm wie's Blick schriebt, aber wahrschienlich au nöd unbedingt förderlich für d'Stimmig vo gwüssne Spieler.

    es isch s'letschte spiel wo sie gmacht händ & drum hani das gnoh: ich gah devo us, dass du die letschte spiel/resultat i de liga au gseh häsch & d'interview mit de spieler.
    dänn weisch evtl was ich meine...