Beiträge von larlf

    aber au Zug isch im Stau gstande.... weiss nöd wo de Stau gsi isch, aber wänns de normal Fiirabigstau rund um Züri isch, dänn wür ich's nöd würklich verstah. Han aber i eusnä tolle news portal no nüt konkreters dezue gfunde

    edit:
    "Der #EVZ steckte im Zürcher Verkehr fest. Das Anspiel verzögert sich um 20 Minuten. #EVZ ohne Sondell und Erni in der Abwehr."

    Zitat von Thomi

    Und jetzt ratet mal, wer zum erste Mal im Läbe en Wettbewerb gunne hät?

    Bim Auston Matthews Wettbewerb han ich es ReplicaTrikot gunne mitem 34i und sim Name ;)
    Freumi wienes Schnitzel und hoff, dass mini Bitt auno ghör finded, nämlich es Autogramm vo ihm ufem Shirt ;)

    ZSC und suscht gaaaar nüt! ;-o

    Du wettsch doch nur nöd zuegeh, dass eis vo ihm kauft häsch ;)
    Gratulation!!!
    + wänns nöd ghört würdi, dänn wirsch es ja bestimmt nach emne Match oder no besser Training übercho. Hani mit de Tochter au no iiplant :wink:

    Zitat von snowcat

    er söll eifach a) en guete sportchef und b) en trainer wo d'ochsetour (jeni juniorestatione) duregmacht hät und churz vor em durchbruch isch hole, also alli usser de loddar und de sämi chömed in frag...

    wo gits i de Schwiiz söttig Trainer, wo nöd scho bimne grosse Klub sind? weiss nöd, ob de Verband no viel Lüüt hät...
    Aber AC wett ja eh öpper, wo international bekannt isch. Da chasch wohl nur de Koller oder Favre neh (wo grad frei oder im Gspröch sind) und die chömed wahrsch. nöd soo schnäll wieder i d'Schwiiz go schaffe?

    Zitat von snowcat

    Deal! :geil:

    dänn mueni glaubs nüt meh abühte, ich hett eh "nur" Gäld gha + de mit em Food findi def. besser!

    Mushu:
    wännd wettsch, chönt mer no öppis i d'Richtig vonere Bestrafig mache, à la: Verlürer muen en Tag (oder meh) im hässlichste Shirt umelaufe wo gits (+ nur das vom Derby-Gägner ;)

    ich frög mich meh: wer isch euä nöchst Trainer?
    wür viel Gäld wettä, dass de Sämi im August 16 nüme de FCZ trainiert...

    de Loddar wür doch no am AC sim Trainer-Profil entspräche oder isch er scho mit em Favre in Kontakt? :gruebel:

    Eishockeyspieler wollen Gewerkschaft

    Eine Stimme für die Spieler
    Der ehemalige Klotener Captain Victor Stancescu treibt zusammen mit Mathias Seger und Paolo Duca die Idee einer Spielergewerkschaft voran. Die Pläne konkretisieren sich.

    Bei den Klubvertretern im Schweizer Eishockey sind die Meinungen gemacht: Die Macht der Spieler im Land ist zu gross und muss beschnitten werden. Allenthalben wettern Manager, Präsidenten und Verwaltungsräte in der Öffentlichkeit gegen die steigenden Spielersaläre – und betätigen sich im Hinterzimmer selber als Lohntreiber. Es ist die alte Leier: Am Verhandlungstisch sind die Spieler am längeren Hebel, weil die Nachfrage das Angebot übersteigt. Politisch hingegen hat die spielende Belegschaft kaum etwas zu melden.

    Doch das soll sich ändern. Hinter den Kulissen schwirrt die Idee herum, eine Spielervereinigung zu gründen. Bei den Initiatoren handelt es sich um Victor Stancescu, der bis zum Rücktritt im September Captain der Kloten Flyers war, sowie Ambris Paolo Duca und Mathias Seger von den ZSC Lions. Stancescu verfügt über ein abgeschlossenes Jurastudium und hat das nötige Rüstzeug, um den Plan umzusetzen. Von Seger weiss man, dass für ihn Sozialkompetenz mehr ist als nur ein Schlagwort.

    Die Idee einer Spielergewerkschaft ist nicht neu. Schon vor drei Jahren gab es Anstrengungen, die jedoch bald versandeten. Nun aber geht es voran: Intern liegt ein Papier vor, das in den nächsten Wochen an alle Teams verschickt wird. Mit dem Brief wollen Seger und Co. herausfinden, welche Bedürfnisse bei den Spielern bestehen und welche Strukturen sich eignen. Die Anliegen des ZSC-Captains sind vielfältig, er sagt beispielsweise: «Von 100 Junioren schaffen 98 den Sprung ins Profi-Geschäft nicht. Aber für diese Fälle interessiert sich niemand, die Klubs schieben die Verantwortung ab.»

    Seger wird im Dezember 38 Jahre alt, er wird nicht mehr ewig spielen. Man wird ihn vermissen, weil es nicht so viele Profis gibt, deren Horizont wie beim Rekord-Nationalspieler über die nächste Werbebande hinausreicht. Die Spielervereinigung ist nur schon darum eine spannende Idee, weil durch sie die Hoffnung besteht, dass der Querdenker dem Sport erhalten bleibt.

    (Original: http://www.nzz.ch/sport/eishocke…eler-1.18631716)

    Matthews überzeugt in Team der ZSC Lions

    Auf dem Weg nach oben
    Der 18-jährige Amerikaner der ZSC Lions hat keine Anlaufzeit gebraucht, um sich als Ausnahmekönner zu zeigen. Doch was macht diesen Spieler aus? Am besten, man geht ins Stadion und sieht ihn sich an.

    «Ab und zu etwas Neues zu probieren, kann nur gut sein.» So beschrieb der Zürcher Sportchef Edgar Salis, warum er sich für die Verpflichtung von Auston Matthews starkmachte. Das war im Mai. Matthews war ein ziemlich unbekannter Teenager, dem in Fachkreisen eine grosse Karriere vorausgesagt wurde – den aber kaum jemand aus eigener Anschauung kannte. Und der nie gegen Erwachsene gespielt hatte. Nun ist allen klar, warum er im nächsten NHL-Draft als Nummer 1 gesehen wird.

    Nach 11 Partien steht der jüngste Ausländer, der bisher in der NLA spielte, bei 9 Toren. Das ist der Bestwert, den er mit dem Berner Cory Conacher teilt – doch Conacher hat vier Spiele mehr absolviert. Heute sagt Salis: «Matthews macht das wirklich gut. Aber ich glaube, er hat noch Potenzial – wie der Rest des Teams.» Gleich tönt die Einschätzung des Trainers Marc Crawford, der im August sagte: «Man sieht sofort, dass er ein aussergewöhnlicher Spieler ist. Aber er wird einige Zeit brauchen, bis er sich an alles gewöhnt hat.»

    Ruhig wie ein Routinier

    Da schwang wohl etwas Understatement mit. Denn Anlaufzeit hat Matthews keine gebraucht. Vom ersten Spiel an war seine Präsenz spür- und sichtbar. Beschreibt man ihn, ist es unmöglich, nicht ins Schwärmen zu geraten. Ob aus dem Stand oder bei vollem Tempo, es gibt kaum etwas, das Matthews nicht kann. Sein Auge fürs Spiel, die feinen Hände, die schnellen Beine, die gnadenlose Kaltblütigkeit. Das Zusammenspiel von Feinmotorik, Kraft und Dynamik macht diesen Center zu einem Rundum-sorglos-Paket auf Kufen. Er kann Dinge, die man nicht lernen kann. Instinktiv und blitzschnell erfasst er jede Situation.

    Nun gibt es in der NLA noch andere hervorragende Läufer und Techniker. Matthews hebt sich aber in der Ausführung seiner Aktionen ab: Während andere gern in die Ecken fahren und dabei Quer- und Rückpässe spielen, bevor sie den Abschluss wagen, zieht er direkt vors Tor. Und dann kommt sein Schuss aus dem Handgelenk ansatzlos, hart und präzis – das ist NHL-Niveau.

    Am faszinierendsten aber ist, mit wie viel Ruhe und Reife er spielt. Nicht eine Spur von jugendlichem Übereifer lässt er erkennen, nie erliegt er der Verlockung, Dribblings für die Galerie einzubauen. Matthews ist ein Teamplayer im besten Sinne. Sieht man ihm zu, wie er im Stil eines Routiniers bei der Arbeit ist, muss man sich immer wieder in Erinnerung rufen: Dieser Spieler ist erst 18 Jahre alt. So komplett ist hierzulande ein Teenager in seiner ersten Saison unter Profis noch nie aufgetreten. Doch was sollen eigentlich diese vielen Worte des Lobes? Am besten, man geht ins Stadion und schaut ihn sich selber an.

    Matthews brilliert allerdings auch, weil das Zusammenspiel im Team funktioniert. An seiner Seite blüht Robert Nilsson förmlich auf, und am anderen Flügel passt Fabrice Herzog mit seinem ruppigen Stil ideal zu den beiden Spielmachern. Diese Sturmlinie ist derzeit das offensive Rückgrat der ZSC Lions, die in der Meisterschaft seit nunmehr sechs Spielen ungeschlagen sind.

    Da wird noch mehr kommen

    Innert kürzester Zeit ist Matthews zu einer Schlüsselfigur geworden in einem Team, das auch ohne ihn sehr gut besetzt wäre. Mit seiner Klasse aber sorgte er zuletzt oft für den Unterschied. Dabei tastet er sich erst an das neue Umfeld heran, hat noch nicht einmal jedes Stadion gesehen. Aber die ersten elf Spiele haben gezeigt: Auston Matthews ist schon sehr weit. Und es ist keine Frage: Da wird noch mehr kommen.

    (us de NZZ: http://www.nzz.ch/sport/eishocke…oben-1.18631464 )

    mal luege, ob/wie's intern uf die Aktion vom Chermiti duregriefed: da chönd eui 2 Herrä mal zeige, dass sie au nöd nur lieb sie chönd. Sowas vomne Profi, isch eifach nur unterschti...

    Zitat von Der Weise

    Ein Klubtrainer als Nati Coach funktioniert bei uns nichr, weil bei jedem Aufgebot das Geheule losgeht dass der Coach seinen Verein bevorzugt!


    ...usser bi eim wo es Team wie Biel trainiert, wo normalerwies um d'PO kämpft und nöd um de Meister. Aber mer chönt ja au 2-3 neh, dänn chan au niemer sin Klub "bevorzuge". D'Frag isch sowieso: wen interessiert e jährlichi WM? (Usser de Verband)

    Solang alles nach de Meisterschaft isch, chönds vo mir us mache und hole wen immer sie wännd; Dänn wird au nüt verfälscht.

    Zitat von snowcat


    na ja, de gerrard isch sicher eine vo de beschte englische mittelfeldspieler ever. aber jedem sini ziit isch mal abgloffe. ob er liverpool immer no chönt helfe weiss ich nöd...de kloppo söll jetzt mit em vorhandene spielermaterial durestarte!


    gerrard hani als assi gmeint, nüme als spieler.

    bin au de meinig: wofür bruched mir en (tüüre) nati coach, wo 90% vom jahr chli spiel ahlueged?
    chasch würklich für turnier es team us 1-3 trainer ufbüte, langed bestimmt für rang 5-8 & muesch biel nöd ihre messias mit em dopplete lohn wegneh

    btw. bin froh, wänn ihr resultat chönd schriebe: im schwarzwald uf em buurehof, da isch scho liveticker z'viel date zum lade :(
    danke im vorus!

    edit: han doch no bim Z app chöne totomat iistelle, nach 3-4 min isch es glade gsi