mir sötted wohl uf DE zügle, damits es Stadion git:
"Die Stadt Regensburg baute ihrem Fußballclub SSV Jahn (spielt in der Regionalliga) ein neues Stadion für satte 50 Mio. Euro!"
Beiträge von larlf
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interessant dass de scb söll s'potential ha, zum d'liga dominiere!
sorry, chani nöd ernst neh, klar müesstets mit eus um & 2 andere um platz 1-4 spiele, aber das isch wiit weg vonere "liga dominiere" -
isch zwar vom Tagi, aber ziemlich ähnlich/glich wie das us de nzz + es widerleit am Roli sini Vermuetig: er hät en Plan, aber halt nur so bitz generelli Sache
wür mich scho überrasche, wänn er mit Züri wür de turnaround schaffe! ich vermuete, dass er im Winter gschickt wird, will er zäme mit Vaduz + lugaNO am Schluss vo de Tabälle sie wird.«Damals weinte ich»
Für Sami Hyypiä ist der FC Zürich die dritte Station als Cheftrainer – nach Leverkusen und Brighton weiss er, was er an seiner Arbeit ändern muss.Als Liverpool-Spieler haben Sie nach einem Match gegen Leicester einst aus Enttäuschung geweint. Kann Ihnen das jetzt auch als Trainer passieren?
Ja. Ich glaube sogar, dass ich den Fussball als Trainer noch intensiver spüre als damals als Spieler. Ich gehe emotional viel mehr mit. Ich kann mich nicht nur auf mich konzentrieren, sondern bin für alles verantwortlich. Ich werde viel häufiger wütend. Es macht mich manchmal fast wahnsinnig, dass ich so wenig beeinflussen kann, sobald das Spiel läuft. Ich würde dann am liebsten auf den Platz gehen, um an einem Spieler zu rütteln und ihm zurufen: Aufwachen!Es ist ungewöhnlich, dass im Profifussball Tränen fliessen.
Es bräuchte sehr viel, damit mir das als Trainer passiert. Damals weinte ich, weil ich fühlte, dass ich meine Aufgabe als Spieler auf dem Platz nicht erfüllt und die Teamkollegen im Stich gelassen hatte.
Die Geschichte zeigt vielleicht, wie viel Leidenschaft Sie für den Fussball haben.
Ja …Und nach Ihrem unmittelbaren Wechsel vom Rasen auf die Bank fragen wir uns: Sind Sie süchtig nach Profifussball?
Fussball war immer ein ganz grosser Teil meines Lebens, den ich genossen habe. Ich weiss nicht, ob es bis zur Sucht geht. Ich weiss auch nicht, ob die Spieler heute so fussballinteressiert sind, dass sie auch in der Freizeit Spiele schauen. Bei mir war es so. Nach der Spielerkarriere fragte ich mich, was ich tun sollte. Es war nicht in meinem Kopf, dass ich unbedingt Trainer werden muss. Andere Leute waren überzeugter davon, dass meine Persönlichkeit zu diesem Beruf passen würde. Und es ging dann tatsächlich sehr schnell, dass ich in Leverkusen Trainer wurde (im Juni 2011 hatte er als Spieler beim Bundesliga-Club aufgehört, im April 2012 kehrte er als Trainer zurück).Warum sind Sie gleich so hoch eingestiegen?
Herausforderungen sind immer gut. Ich hatte keine Angst. Und ich würde die Entscheidung heute noch einmal genau so fällen. Aber natürlich: Wenn du unten startest, stehst du nicht so sehr im Fokus der Medien.Sie hätten nach fast 20 Jahren als Profifussballer und Millionenverträgen auch einmal die Beine hoch lagern können.
Ich hatte zuletzt mehr als ein halbes Jahr Pause, das hat mir gereicht. Im Mai habe ich schon bemerkt, dass ich wieder das Kribbeln spüre.
Geben Sie es zu: Ihre Frau wollte Sie auch aus dem Haus haben.
Ich weiss es nicht. Vielleicht.Sie haben bei Ihrer Vorstellung beim FCZ gesagt, dass Sie in Ihrer arbeitslosen Zeit über Ihre Fehler nachgedacht haben. Was haben Sie festgestellt?
Ich bin eine nette Person. Und vielleicht war ich zu nett für meinen Beruf. Früher.Zu nett?
Wenn jemand nicht das tut, was ich von ihm verlange, wird er es jetzt schwer haben. Ich schaute früher vielleicht nicht genau genug hin, ich wollte nicht genau genug hinschauen, sodass ich nicht sah, ob jemand gegen mich arbeitet. Jetzt weiss ich, dass ich aufmerksamer sein und reagieren muss.
In der Mannschaft oder im ganzen Verein?
Überall. Wenn die Resultate nicht stimmen, ist es egal, woran es liegt. Ich bin schuld. Darum muss ich streng sein.Wo sehen Sie sich in Ihrer Trainerkarriere. Sind Sie noch Lehrling?
Wenn ich jetzt sage, dass ich ein Lehrling bin, dann ist das die Schlagzeile dieses Interviews. Nein, ich habe Vertrauen in das, was ich tue. Aber ich will auch lernen. Ich möchte starke Leute um mich haben, die mir ihre Meinung sagen. Das bringt mich vorwärts.Sie betonen Ihr Selbstvertrauen. Trotzdem mussten Sie in Leverkusen gehen und in Brighton traten Sie wegen Erfolglosigkeit zurück. Haben Sie nie an Trainer Sami Hyypiä gezweifelt?
Natürlich hatte ich nach diesen zwei Episoden Zweifel. Ich habe analysiert, was ich getan hatte, versuchte, die Lehren aus möglichen Fehlern zu ziehen. Doch diese Phase des Zweifelns dauerte vielleicht zwei, drei Wochen – und dann ging es weiter. Entlassungen gibt es in jeder Saison. Viele! Ich habe keine Angst davor, es ist keine Schande, es gehört zum Geschäft. Herr Favre ist doch nicht plötzlich ein schlechterer Trainer, weil es nun in Mönchengladbach nicht mehr funktioniert hat.War für Sie in Brighton nach nur drei Siegen in 23 Spielen klar, dass Sie hinstehen und sagen: Es geht nicht mehr?
Ja, aber ich spreche nicht gern darüber, was passiert ist. Die Ergebnisse eines Fussballteams sind immer das Resultat einer Summe von Dingen. Die Arbeit des Trainers ist ein Teil, daneben gibt es viel anderes. Falls aber jemand kommt und sagt, dass meine Arbeit Mist ist, wenn alle sagen, dass ich sehr schlechte Arbeit abgeliefert habe, dann akzeptiere ich das.
Wie schwer fiel es Ihnen, zurückzutreten?
Es war sehr schwer. Weil ich wusste, dass die Mannschaft weiter hinter mir stand.Zuletzt sind einige Trainer von sich aus zurückgetreten: Klopp, Saibene, Favre. Ist das für Sie ein Zeichen von Stärke oder Schwäche?
Ich glaube, es braucht Mut, um so etwas zu tun.Auffällig ist, dass bei all Ihren ehemaligen Vereinen sehr gut über Sie gesprochen wird.
Ich bin, wie ich bin. Und ich weiss, dass ich eine gute Person bin. Was meine Arbeit als Trainer angeht: Ich denke, dass die Leute auch dann positiv über mich reden, wenn es sportlich nicht gut läuft. Wenn ich als Spieler Trainings gehabt hätte, wie ich sie als Trainer gestalte, dann wäre ich sehr zufrieden gewesen. Ob du mit deinen Ideen Erfolg hast, hängt aber auch immer von den Spielern ab. Die einen brauchen dies, die anderen das. Ich muss nun sehr schnell herausfinden, was der FCZ braucht.
Sie passen also eher Ihren Fussball den vorhandenen Spielern an als umgekehrt?
Hmmm … Natürlich muss ich einen Plan haben. Aber viele Dinge, die mir wichtig sind, sind generelle Sachen, unabhängig von System oder Spielern. Danach kommen wir zur Taktik. Es gibt Trainer, die vielleicht nur ein System haben. Wenn ein Spieler nicht passt, muss er weg. Ich schaue lieber zuerst, welche Spielertypen ich habe, und entscheide dann, was ich tun werde. Wir haben beim FCZ zum Beispiel nicht so viele Flügelspieler. Also spiele ich ohne Flügelspieler.Welches sind Ihre angesprochenen Prinzipien?
Dass die Spieler fit genug sind für 90 Minuten. Dass die Mannschaft mit Tempo und einfach spielt, dass sie kämpft. Wenn wir tiefer gingen, könnte ich viele Dinge erklären …… was interessant wäre.
Ich weiss. Aber ich möchte nicht zu viele Informationen preisgeben. Ich wundere mich immer, wenn ich an Pressekonferenzen gefragt werde, wie ich spielen werde. Da müsste der Gegner nur mitlesen.Bei Finnen gilt das Klischee, dass sie nicht gern sprechen. Bei Ihnen stimmt das scheinbar nur, wenn es um die Finessen des Fussballs geht.
Nein, ich bin nicht offen.Bei diesem Gespräch doch schon.
Nein, ich rede zum Beispiel nicht über mein Privatleben.Wenn wir bei den Klischees bleiben: Es heisst, dass der Finne gern Heavy Metal hört. Ja, ich denke, das stimmt.
Und Sie?
Ja, Heavy Metal ist okay. Nicht zu heavy.Fischen, Sauna?
Ja, geht.Wodka?
Ja, geht auch. Nicht zu oft aber.Sind Sie also doch ein klassischer Finne?
Klassischer Finne? Ich weiss nicht, was das ist. Ich habe mich in meiner Zeit im Ausland verändert, ich bin offener geworden. Ich kann besser mit Leuten umgehen.Waren Sie seit Ihrem Arbeitsbeginn beim FCZ noch einmal in Finnland bei Ihrer Familie?
Nein.Ist das nicht hart?
Doch. Aber so muss es sein, die Kinder sind in Finnland in der Schule. Und das wird vorerst auch so bleiben.Haben Sie inzwischen eine Wohnung? Und was machen Sie abends? Kochen Sie für sich?
Ja, ich habe eine Wohnung. Kochen kann ich ein wenig. Meistens gehe ich aber einfach über die Strasse hier und esse etwas (gleich neben dem FCZ-Trainingszentrum steht das Sihlcity).Essen im Einkaufszentrum? Das hört sich etwas trist an.
Ich bin hier, um zu arbeiten. Ob ich andere Dinge in meinem Leben geniessen kann, ist zweitrangig.
Stimmt es, dass sie zum Lachen in den Keller gehen, wie es der frühere Liverpooler Teamkollege und aktuelle Luzern-Trainer Markus Babbel gesagt hat?
Vielleicht ja. Ich bin immer eher Beobachter denn Mittelpunkt der Gesellschaft. Ich zeigte als Spieler auf dem Platz Emotionen, daneben war ich ruhig. Ich bin auch jetzt ruhig, wenn kein Spiel läuft. Ich würde eigentlich auch während der Partie gern ruhig auf der Bank sitzen, weil die Spieler sowieso selber wissen, was sie zu tun haben – das wäre zumindest die ideale Situation. Aber in der Anfangsphase fühle ich, dass ich die Spieler etwas organisieren muss. Ich will allerdings keine Show veranstalten, das finde ich blöd.
Stört es die Spieler, wenn ein Trainer den Showman gibt?
Als ich Spieler war, bekam ich vom Trainer nicht allzu viel mit. Manchmal schaute ich zu ihm hin, und er zeigte irgendetwas mit den Händen. Dann hiess es für mich: Daumen hoch und weiterspielen wie bisher.Die Einflussnahme der Trainer in der Schweiz dürfte einfacher sein als in den vollen englischen oder deutschen Stadien.
Man hört die Anweisungen besser. Als ich in England gespielt habe, hat man gar nichts gehört. Trotzdem bleibt es schwierig. Als Innenverteidiger war es einfacher, Einfluss zu nehmen. Als Trainer fühlst du dich in vielen Situationen während des Spiels hilflos.Sie haben in den grössten Stadien gespielt. Jetzt stehen Sie in Lugano vor 3000 Zuschauern an der Seitenlinie, Zürich hat auch kein Fussballstadion, es kommen vielleicht 7000 Zuschauer. Ist das traurig?
Nein. Es ist einfach anders. Ich wusste das, es war kein Schock. Auch unsere Trainingsinfrastruktur hier ist nicht so, wie ich es gewohnt bin (der FCZ hat seine Trainingsbasis im Untergeschoss der 1972 gebauten Saalsporthalle). Aber ich finde es gut, dass die Spieler nicht alles auf dem Silbertablett erhalten. Es ist psychologisch schwieriger, wenn alles perfekt ist.Wieso?
Wenn schon alles perfekt wäre, gäbe es für die Spieler nicht den unbedingten Anreiz, besser zu werden. Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, meine Eltern mussten hart arbeiten, um etwas zu haben. Diese Mentalität habe auch ich.Sie gewannen 2005 mit Liverpool den Final der Champions League gegen Milan nach 0:3-Rückstand zur Pause noch. Was passierte damals in Istanbul in der Halbzeit?
Die Stimmung in der Kabine war miserabel. Da war zuerst nichts von: Jetzt gehen wir raus und … (Er macht eine furchterregende Grimasse.) Doch draussen sangen die Liverpool-Fans während der Pause durch. Wir konnten das gut hören, es hatte ja keiner geredet. Rafael Benítez (der damalige Trainer) sagte dann bloss, dass viele Leute aus Liverpool angereist sind und dass wir ihnen in der zweiten Halbzeit etwas zurückgeben müssen. Und wenn es bloss ein Tor ist, dann ist es wenigstens ein Tor.Es waren dann gleich drei Treffer und der Sieg im Penaltyschiessen dazu.
Natürlich glaubten wir nicht zu 100 Prozent, dass wir tatsächlich noch zurückkommen in dieses Spiel. Aber nach dem ersten Tor spürten wir etwas mehr Energie. Nach dem zweiten dachten wir: Hey, wir können es wirklich schaffen! Wir erzielten drei Tore in siebeneinhalb Minuten (genau waren es drei in 6:39 Minuten). Gut, Robert Lewandowski war jetzt noch etwas besser.Wie ist es, Teil der Fussballgeschichte zu sein?
Ich glaube, es wird nie mehr einen solchen Final geben. Jeder, der es gesehen hat, wird dieses Spiel nie vergessen. (SonntagsZeitung) -
verteidigung isch momentan ehner en Hüenerhufe, als öppis organisierts!
Seger au näbed de Schueh & es wird 1 mio mal d'Schiebe i de eigne Zone am Gägner geh: eifach unglaublich!!! -
schön, dass bi eusere Gmeind GC + ZSC überwiegt

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...und de Abgang vom Favre schient doch öppis bewürkt z'ha? Mal luege, ob das anehebed, für hüt müessts mal lange (4-0 nach 21min)
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au wänn de SRF viel kritisiert wird:
han das interessanti Ussage gfunde, wo sie vor em Spiel YB - Basel gmacht händ.
Zumal mer die eigentlich auf uf eu hett chöne bezieh, beträffend: Verletzti afangs Saison, en neue Trainer, es neus Konzept (wo bi YB gäge Vaduz grad ufgange isch), etc. -
snowcat: ich weiss, drum hani das ja gschriebe + ich gsehn halt au nöd grad, wo ihr jetzt all die "Stars" im Team händ

I de Schwiiz gits: die wo im Usland nüt meh findet (nöd mal USA) und Ü30 sind, dänn die wo für s'Usland z'schlächt sind und no paar Jungi, wo nach 3 mal training scho zu Real, Barça etc. wännd...
Mit en Grund, wieso ich nur no wenig CH-Fuessball luege, näbed de fehlende Fuessballstadie.siucs: au hüt hät "oldschool Fuessball" no Erfolg, usser de Ufstellig/Taktik/Gschwindigkeit isch es immerno s'gliche Spiel wie früener und minere Meinig nah am eifachste/erfolgriechschte, wänn mer:
1. de Ball churz, flach am nöchste (im Umchreis vo paar Meter) spielt
2. au ohni Ball viel lauft
3. Punkt 1-2 im loop über 90 min macht-> dänn chasch mit jedere Mannschaft, i jedere Liga gwüsse Erfolg ha. Aber das verstönd viel Jungi/Alti nöd, dass Fuessball ganz eifach chönti sie: sie spieled halt lieber de 50m Usserrischt Pass wo i 1 vo 100 Fäll achunt...
mag mi no ganz guet an Jari Litmanen erinnere, wo er mit Ajax im Zoo obe trainiert hät (vor CHL gäge GC):
de Jari isch 10-15 min lang allei näbed em Fäld gstande und hät vo paar Meter Entfernig immer wieder Päss anes chlises Wändli gspielt. das immer diräkt + links/rächts abwächselnd!
wännd das bi eus mit eim wettsch mache, luegt er dich blöd ah + seit, de scheiss chani scho lang... -
falls es öpper nonig gseh hät, da no die 5 goal: http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball…/story/29087839
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verletzte wirst du immer haben, diese muss man mit dem breiten kader abdecken können!
klar, einzelne leistungsträger sind in der CH schwer oder gar nicht zu ersetzen, aber genau das macht die spitzenteams aus, dass sie 80-90% fast 1:1 ersetzen können -
und ich Tubel bin wäg de schlächte Busverbindige (retour) nöd go luege
gaanz geil gsi, vor allem no s'Sahnehäubchen mit em 5-1: geiler gahts fast nümm!!! -
scho krass, wie lang de Herzog ziet gha hät, zum vo näbed em Goal d'Schiebe glich no inewürge!
wieter so, Gas geh + gueti Usgangslag für dihei schaffe.Schäri, ich wür mi bi de CHL beschwerä, finds e Frächheit, wänn sie es Spiel zum Kauf ahbüted und erst nachher säged, dass i de CH nöd möglich isch (vor allem, da ja CH Klub spielt). Isch zwar nöd viel Gäld, aber wür mir um's Prinzip gah.
edit: de Link schient z'funktioniere, falls öpper no Bild brucht:
http://www.fixalen.tv/20150922/vv-11…8.41258124.html -
scho krass, d'Art wie er's gmacht hät: http://www.blick.ch/sport/fussball…-id4188539.html
de Artikel vom Bobic hät sicher au öppis wahrs: http://www.sport1.de/fussball/bunde…on-lucien-favre
u.a. "Er ist keiner, der seinen Gesprächspartnern nach dem Mund redet, egal, ob Funktionären, Spielern oder Medienvertretern. In Interviews etwa gibt er selten eine klare Antwort auf die Frage, wirkt somit bisweilen etwas besserwisserisch. Spieler, so hört man, nörgelten schon länger an seiner unnahbaren Art. Favre ist Taktiker und Analytiker. Dafür wird er anerkannt. Ein Menschenfänger ist er sicher nicht."
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bald isch Ziit zum s'schöne Shirt wieder ahleggä

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Wänn er nöd à la Klopp "usglaugt" burnout mässig isch, dänn isch es schad, dass er eifach gange isch!
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KRASS, chunt jetzt scho de Klopp zrugg?
http://www.blick.ch/sport/fussball…paign=benchmarkirgendwie chli strub, dass momentan jenschti Trainer sälber ufgänd.
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hett nöd dänkt, dass mal ich e Basler Aktion lobe muen, aber wo's rächt händ, händs rächt:
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hani hüt im radio ghört: "Ein zweitägiger Intensivkurs bei Radio Zürisee", evtl wär ja das au was für ihn...
Info: https://www.radio.ch/services/radiokurse/
Kursprogramm 15/16: https://www.radio.ch/media/filer_pu…amm_2015-16.pdf -
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