Beiträge von larlf

    Für en GC Fan tönt das super: kei Punkt, defür en Co-Trainer wo d'Ufstellig im Griff hät und en neue Coach, wo Kommunikator isch und die negativ Spirale chan stoppe und d'Kehrtwändi iileite :twisted:

    naja, hoffe mer mal, dass es nöd ganz so schlimm chunt, suscht bliebt dänn glich no Vaduz obe

    klar: DAS isch s'Wunschprofil vom Canepa gsi! Ob das Sinn macht, das isch e anderi Frag, aber die wird ab Sept. beantwortet...
    Finds au interessant, dass mer es Team übernimmt, wo mer no keis! Spiel devo gseh hät?!? Nach de erste Ahfrag luegsch doch mal es Spiel, sust weisch ja gar nöd, was Dich erwartet. Aber er hät müese zügle, das isch au ok :-))

    gahn mit em Roli einig: wänn d'Leistig vorher nöd interessiert, wieso isch dänn niemer vo eus de neu Trainer worde?

    Aber au am Canepa sini "These" sind interessant, dass en Trainer muen en guete Spieler gsi sie & dass Verteidiger offensiver Spiele lönd.

    Nimmt mi scho Wunder wie das use chunt, immerhin laht er ihn nöd gäg Basel im Räge stah; Doof wär halt, wänn en Rizzo jetzt no 2 Spiel gwünne wür :)

    Zitat von Larry


    AC wollte scheinbar Heiko Vogel verpflichten (den hätte ich auch genommen!), aber der hat abgesagt.

    Er bleibt lieber Trainer von Bayern II in der Regionalliga Bayern (aka 4. Liga)!

    han gmeint er chunt us de Region und vor allem isch er ja scho früener lang bi ihne U19 Trainer gsi. Aber wännd bimne Top Klub in Europa en "Nachwuchskoordinator" und Trainer vo de Junge überchunsch, da würed glaubs mängi de Job amne Job bi eus i de Super League bevorzuge.
    Klar, chunt druf ah, wie/wo du i de Trainerkarriere stahsch, aber wirsch sicher mit weniger Druck und mit vielne Talänt chöne schaffe + zwar mit Talänt wo wännd, à la Matthews, und nöd wie eusi wo nach 1-2 Spiel scho abhebed.
    Isch doch au schön, wännd chasch säge, hegsch: "unter anderem Philipp Lahm, Thomas Müller, Toni Kroos und Mats Hummels als Jugendliche trainiert."

    Chunt de UF au in Frag?
    Gits nöd no de Jürgen Seeberger? (De hani damals au nöd so schlächt gfunde, hät glaubs meist mit wenig Budget müese us cho)

    ich finds halt interessant, will d'Heulsuse AdC jährlich brüelet, wie arm etc. sie halt döt obe uf de Bergli sind.
    Es isch zwar glaubs jedem nöd Steibock klar, dass er nur jammeret, aber so wirds halt no mit Zahle hinderleit...

    dänn müend ihr aber hoffe, dass die letscht Station vo ihm en "Usrutscher" gsi isch, suscht gsehts dänn nöd sooo guet us:

    (us bild.de, wo er Kandidat für Fortuna Düdo gsi isch)
    Der Finne trainierte von 2012 bis 2014 Leverkusen, hat Champions-League-Erfahrung. Nach seiner Entlassung bei Bayer heuerte Hyypiä beim englischen Zweitligsten Brighton an.

    ►Hoffentlich kein schlechtes Omen für Fortuna: Ziel war dort eigentlich der Aufstieg in die 1. Liga – doch nach nur einem halben Jahr schmiss Hyypiä kurz vor Weihnachten von sich aus hin. Grund: Nur ein Sieg in 18 Spielen, Abstiegsplatz...

    hmmm, wüsst nöd wieso mir e fusion sötted wellä: mir sind ja sooo wiet vorne + vor eu :mrgreen:

    us finanz. sicht würs sicher Sinn mache, aber alles andere: nei danke!

    interessant no dini Ussag wäg em Keller, das wo ich als "Hass gäg ihn" ufgfasst han, isch wahrsch. würklich das wo Du seisch: als Trainer händs en eifach nöd möge (wohl berächtigt). Naja, nimmt mich glich Wunder, ob + wer sich eusi Liga und no es Källerchind :))) ahtue wett. ich tippe uf: de rené weiler! ....falls er vo sim höche Ross abe chunt.
    ach stimmt: er isch ja "no" bi nürnberg, aber wohl nüme lang.

    de Senderos?!? bisch du au GC fan? ;)
    bin de Meinig, dass Senderos/Djourou scho lang nümme Spitzefuessball sötted spiele, wills für beid stolperi eifach z'schnäll worde isch...

    Zitat von snowcat


    keller chasch rauche, ha mi scho mal 2 jahr über de ufgregt, das langet! rdm: und dänn spillemer mit ere 11-er abwehrchetti und verlüre glich jedes spiel 3:0? katastrophefuessball, e absoluti frechheit gegeüber am zahlende zueschauer! luhukay isch eigentlich no interessant.

    und wie du seisch: i de verbänd häts no s'einte oder ander juwel wo uf e chance wartet. zum die juwel aber z'erkänne bruchsch en guet vernetzte sportchef oder als präsi häsch selber de draht zu söttige glücksfäll. und das isch bim fcz beides nöd de fall.

    isch am keller sini Bilanz würklich so schlächt gsi oder isch er eifach nur vo allne "g'hasst" worde?
    vergliche mit em RDM, isch er glaubs gar nüme soo schlächt gsi (oder tüsch ich mich?). ok, de Verglich mit RDM isch au keis Ruhmesblatt, aber vor sim Engagement bi S04 hani das no dänkt.
    Was er bi eu gmacht hät, isch würklich underschti Schublade gsi! Verteidige ok, aber S04 isch nöd Ingolstadt...

    naja, Lüdenscheid hät zwar würklich guet gspielt, aber ich glaube (oder hoffe), dass es halt doch au chli demit z'tue hät, dass sie scho Euro-League gspielt händ und das somit für sie nöd s'erschte wichtige Spiel gsi isch.
    aber Tuchel hät s'Team sicher nomal wieterentwicklet, d'Frag für mich isch: wie breit isch d'Qualität? ....normalerwies scheiterets a dem, wänn mer Bayern wett überhole, nöd (nur) a de erschte 11 wo spieled.

    «So etwas bringt Favre innerlich um»
    Von Thomas Niggl. Aktualisiert um 10:46

    Er konnte schon als Spieler nie verlieren. Und als Trainer schon gar nicht. Nach dem 0:4 in Dortmund schlägt Gladbachs Coach Lucien Favre Alarm.

    Die deftige 0:4-Niederlage von Borussia Mönchengladbach am Samstag zum Saisonstart in Dortmund geht dem Schweizer Trainer Lucien Favre tief unter die Haut. Und wer ihn kennt, weiss, dass das den mit 57 Jahren ältesten Bundesligatrainer auch in seinem Stolz trifft. Bereits einen Tag danach ergriff der Romand erste Massnahmen.

    Während Dortmunds Trainer Thomas Tuchel, der Nachfolger des zurückgetretenen Jürgen Klopp, seine Spieler mit zwei freien Tagen belohnt, ordnete Favre für seine Verlierer ein 90-minütiges Straftraining an. Es gab ein Spiel elf gegen elf über eine volle Matchdauer.

    «Alle raus»

    Lucien Favre ist ansonsten ein umgänglicher Mensch, der mit Journalisten und Fans stets charmant, aber auch hochprofessionell umgeht. Doch am Sonntag war ihm die schlechte Laune ins Gesicht geschrieben. «Alle raus», fauchte er lauthals über den Trainingsplatz. Journalisten und Fans mussten beim Straftraining draussen bleiben.

    In der Tat: Favre hatte mit seinen Spielern einiges aufzuarbeiten. Seine Mannschaft hatte gegen den BVB nicht den Hauch einer Chance. Notabene gegen ein Team, das in der letzten Saison lange auf dem letzten Platz stand und in akuter Abstiegsgefahr schwebte.

    «Müssen aufpassen, dass es nicht gefährlich wird»

    Favre erkannte nach seinem 149. Bundesligaspiel die Übermacht des Gegners denn auch neidlos an. «Dortmund war klar besser, hatte ein beachtliches Niveau. Das Tempo war zu hoch für uns. Wir hatten am Anfang ein, zwei gute Konter, aber danach ging nichts mehr», analysierte Favre. Es habe zu viele Fehler gegeben und zu wenig Geduld. Die ganze Mannschaft habe Probleme bekundet und sei im Kollektiv untergegangen.

    «Wir haben viel Arbeit vor uns und müssen jetzt aufpassen, dass es nicht gefährlich wird», schlägt der ehemalige Schweizer Nationalspieler schon nach dem ersten Saisonspiel Alarm. Eigentlich wollte Gladbach in dieser Saison zu einem ernsthaften Verfolger der Bayern werden. Doch für Gladbachs Manager Max Eberl ist jetzt schon klar, wenn er ohne Illusionen sagt: «Die Dortmunder sind wieder Bayern-Jäger und werden es wohl auch bleiben.»

    «Das Schlimmste für ihn»

    Gladbachs ehemaliger Captain und Torhüter Jörg Stiel kennt die Gladbacher Szene nach wie vor und verfolgt den Verein auch heute noch. Der Aargauer pflegt regelmässigen Kontakt zu Gladbachs Manager Max Eberl. Und Stiel kann sich auch sehr gut in Lucien Favre hineinfühlen. «Eine solche Niederlage wie in Dortmund bringt ihn innerlich um», sagt Stiel.

    Gladbach habe in diesem Spiel alles vermissen lassen, was Favre von seinem Team eigentlich verlange. «Favre ist ein akribischer Arbeiter und detailbesessen. Das Schlimmste für ihn ist, wenn seine Mannschaft wie in Dortmund taktisch völlig unorganisiert ist und praktisch kein einziger Spieler seine Normalform findet.» Das gelte für einmal auch für Torhüter Yann Sommer. «Beim ersten Tor von Reus stand er in der richtigen Ecke. Normalerweise hält Yann diesen Ball. Aber das weiss er bestimmt auch selber.»

    «Die Höchststrafe»

    In Dortmund könne man zwar auch mal verlieren. «Aber nicht in dieser Art und Weise.» Stiel denkt aber auch, dass die 0:4-Niederlage durchaus auch eine heilsame Wirkung haben könnte. «Es ist absolut richtig, dass Favre schon einen Tag danach Alarm geschlagen hat. Die Mannschaft musste während 90 Minuten hart trainieren und unter wettkampfmässigen Bedingungen ein internes Spiel absolvieren, in dem Favre korrigierte und noch einmal klarmachte, was einen Tag zuvor nicht funktionierte. Für einen Spieler ist das nach einer Niederlage wie in Dortmund die Höchststrafe, wenn er an einem vermeintlich freien Sonntag trainieren muss.»

    (baz.ch/Newsnet)

    Erstellt: 17.08.2015, 12:19 Uhr

    mir egal, wie guet d'Spieler uf em Blatt sind: ich wett eifach jedi Saison s'letschte Spiel gwünne :cool:

    mindestens 2 SK häts nur wäg em Matthews Transfer verkauft, suscht hetti wohl no 1-2 Jahr gwartet: aber ich freu mi brutal uf ihn und uf ändlich wieder chli meh Hallebsüech (i de Quali) :geil:

    oder de mit em Buechstabe als Frisur? Dänn händ ihr grad en neue AlleiHerrscher und ich wür glaubs jede Tag go Magath Training luege :mrgreen:

    also de Vogel wird ja chum so blöd sie und scho wieder vo Bayern abhaue, aber evtl. gits ja ebe no paar ex-BL Spieler, wo uf de Suechi sind.

    Effe, Basler oder söttig wo nur churz gsi sind: RDM, Keller, Luhukay und suscht gits no d'Verbänd in CH/DE...