ersti Niederlag für Canepa: http://www.blick.ch/sport/fussball…-id3350615.html
...isch ja eigentlich z'erwarte gsi.
Beiträge von larlf
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cooli Bilder, thx!
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Zitat von ZSColin
Absolut! Und han Bayern eifach als Bsp. gno, will's da halt so "de Ruef" gnüsset.
Bisch demfall de erscht wo ich känne, wo das "eifach so wäg ihrem Ruef" schriebt, im Normalfall sinds d'Lüdenscheider, wo luut umebrüeled wie pöhse die Bauern wieder seged will sie ihne ja 30 Lüüt wegkauft händ...Aber au da gilt: En Spitzesportler wett Erfolg, Titel und dezue guet Gäld. Irgendwänn isch ihne s'Gäld meischt nüme s'Wichtigste und sie stelled Titel in Vordergund: wo chönt en Brunner meh Chance ha, als bi eus?
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frög mich ebä au, woher sin Ruef chunt, als "Lockroom cancer". Kolleg wo ihn kännt, verzellt nur guets. Aber das isch wohl bi vielne so, wo mer nöd kännt: sobald mer sie kännt, sind nüme soo vollidiote wie anderi gseit händ...
Dänke die meischte vo eus händ ihn us em gliche Grund wie de Vladi19 gseit hät nüme gern.Falls er i d'Schwiiz cho wett, muen er def. au bi eus es Thema sie, rein vom sportliche her gseh!
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klar, aber so laufts bi eus + bi andere wohl nöd gross andersch: Lion Kids-Spiel = min. 1 Kind + paar wieteri (Kind/Erwachseni) gönd go luege und die all bruched en Platz:
D.h. wänn nur öpper devo e SK hät, wür ich meine, dass mindestens no 1-3 zuesätzlichi Tickets pro Kind wäg gönd. Dänn hettsch bi knapp 500 Kids 1k - 1,5k zuesätzlichi Zueschauer.
Und was mer au nöd dörf vergässe: es isch Davos, das sind die mit all de SC- und etlichi anderi Heimweh-Bündner-Fan und sie sind ja au nöd grad hine i de Tabälle. Wär bi derä Konstellation scho fast enttüschend, wänns nöd usverkauft wär... -
Zitat von ZSColin
Bayern-Taktik: Den Gegner schwächen, bzw. nicht stärken (sollte er in die CH zurückkehren) ........... Kann bei uns ja das Türchen aufmachen

nöd ein Verein uf derä Wält holt nur 1 Spieler, damit er de Gägner schwäche chan sondern nur us sportliche Gründ, will mer sie's eigne Team verbesserä wett.
aber du häsch scho rächt, schliesslich chauft nur Bayern anderne Verein Spieler ab, das macht suscht kein einzige Verein uf derä Wält :roll:
aber isch ja eigentlich au schön: de Nied muen sich en Verein schliesslich zerscht erarbeite... -
Brunner sini Kollege sind aber eher i de Düütschschwiiz, Zug/Züri/Flughafe dihei & es heißt immer, dass er nöd uf d'Kohle fixiert segi; Wänn er no uszahlt wird, wohl eh nüme...
Sportlich kei Frag, us Fan Sicht fraglich, aber die sind wie erwähnt schnäll wieder zfriede, sobalds wieteri titel git...
A sinere Stell würi glaubs no Schwede in Betracht zieh.
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es isch eis vo 3 lion kids-spiel:
so 14.12. z - davos
mo. 22.12. z - genf
fr. 2.jan z - ambri -
Zitat von Zesi 05
Insgesamt gab es mit dem gestrigen Spiel 190 Derbys.
39 Derbys vor Einführung der Playoffs und 151 seit Einführung der Playoffs. Von den 39 Derbys vor Einführung der Playoffs hat Kloten 30 gewonnen (denn sie stehen mittlerweile bei 102 Derbysiegen). Die Gesamtbilanz muss also irgendwie so aussehen:
190 Spiele: 68-77 Siege, 11-20 Unentschieden und 102 Niederlagen
dankeschöön! das schaffed mir bestimmt no, dass mir d'Füehrig übernehmed + dänn wär def. s'nöchste Shirt fällig, näbed all denä guete Gfühl wo's suscht no dezue git; siehe postings vom Colin, so isch es damals wohl de meischte Z-Fans ergange, mer hät müese mit de Häme vo de Chlötis läbe, drum isch es momentan eifach en Gnuss

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das gäbt sicher au es interessants shirt:
die letschte 24 resultat gäge d'waldbuebe & en kommentar dezue à la: "Derbysieger"wobie ich mal ahnimm, dass mir immerno hine lieged, i de gsamte spiel gäge de dorfclub.
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Herrlich find ich d'Info, dass sie nöd mal sälber sölled wüsse, was sie wännd und drum e externi Firma mit dem Beufträgt händ: nöd im Ernst, oder?
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han zwar (sehr) luut grüeft, dass die letscht Verlängerig z'lang gsi isch: aber ich bin no so froh, dass er immerno bi eus isch und au no länger bliebt!
vo mir us chan er au mit em Tixi i d'Kabine gfahre werde, solang ihn d'Mannschaft brucht...danke Segi!!!
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«Nein, wir haben keine Krise»
Die ZSC Lions weisen eine miserable Auswärtsbilanz auf. Flügel Patrik Bärtschi (30) ist sich dessen bewusst, will aber nichts von einem Meisterblues wissen.Das 1:3 in Zug war die 9. Niederlage im 13. Auswärtsspiel für die Lions. Kann der ZSC auf fremdem Eis nicht mehr gewinnen?
Das kann man so nicht stehen lassen. Man muss die Niederlagen klar unterscheiden. Wirklich schlechte Spiele zeigten wir nur wenige. Meistens war es so, dass wir die sogenannt engen Duelle verloren. Das war in den letzten Jahren anders. Aber es ist schon so: Wir müssen wieder zur alten Auswärtsstärke zurückfinden.Aber diese Bilanz sieht für einen Meister nicht gerade rosig aus. Letzten Winter legten die ZSC Lions eine beeindruckende Siegesserie hin.
Eigentlich möchte ich nicht mehr vom letzten Jahr sprechen. Das ist Vergangenheit. Wichtig ist nun, dass es uns gelingt, diese engen Spiele für uns zu entscheiden.Aber was ist die Ursache für die Baisse?
Ich muss gestehen, dass unser Powerplay schlecht ist. (Der ZSC hat mit einer Quote von 15,46 Prozent gemäss dem Verbandsstatistiker den drittschlechtesten Wert der Liga.) Und wenn man weniger Tore schiesst, so hat das im Eishockey auch erklärbare Gründe. Wir müssen vermehrt und konsequenter den Abschluss suchen, uns verstärkt vor dem gegnerischen Tor aufhalten, gefährlichere Situationen provozieren, mehr Torchancen kreieren und effizienter werden.Ist nun ein Krisenfondue der gesamten Mannschaft angesagt?
Natürlich: Die Auswärtsbilanz genügt unseren Ansprüchen nicht, die Resultate sprechen ja für sich. Aber man darf nicht vergessen: Wir hatten einen guten Saisonstart, zeigten auch gute Leistungen, vor allem zu Hause. (Die Lions entschieden 11 von 13 Heimpartien für sich.) Unser Teamgeist ist intakt. Wir müssen jetzt einfach anfangen, auswärts erfolgreicher zu sein. Ich muss es nochmals betonen: Wirklich schlechte Auftritte waren die Ausnahme.Dann würden Sie nicht von einer Krise sprechen?
Nein, wir haben keine Krise, die wir bewältigen müssen. Alle sind professionell genug, alle ziehen bei uns am gleichen Strick. Es ist nun wichtig, dass wir nicht in Panik verfallen.Also auch kein Meisterblues?
Nein. Wenn man Meister ist, dann sind die Gegner besonders motiviert, gegen einen anzutreten. Ich will die sportliche Situation nicht schönreden, aber ich will sie auch nicht schwarzmalen. Wir arbeiten täglich hart, um uns zu verbessern. Nach der bitteren Niederlage in Zug möchte man am liebsten gleich wieder antreten, um zu gewinnen. Der Spielkalender sagt aber etwas anderes, wir müssen erst wieder am Sonntag antreten. Wir nehmen uns für das Spiel in Lausanne viel vor, damit die Auswärtsbilanz besser wird.Sie sind zusammen mit Morris Trachsler und Robert Nilsson nach der 2:3-Overtime-Niederlage in Biel von Trainer Marc Crawford harsch kritisiert worden. Motiviert Sie diese Kritik, oder nagt sie an Ihrem Selbstvertrauen?
Ich habe ein bisschen ein Problem damit, dass ich stets auf diese Kritik angesprochen werde. Der Trainer hat gesagt, dass wir in Biel einfach zu wenig gebracht haben. Aber das ist nun wirklich Schnee von gestern. Ich bin genug selbstkritisch. Eigentlich ist das Ganze nicht mehr der Rede wert.Die Statistik besagt, dass Sie bisher erst sechs Goals erzielt haben. Zum gleichen Zeitpunkt vor einem Jahr waren es doppelt so viele. Kann man bei Ihnen von einer Torflaute sprechen?
Es ist nicht das erste Mal in meiner Laufbahn, dass ich eine Torflaute, wie Sie es nennen, durchmache. Ich habe in dieser Meisterschaft schon siebenmal an den Pfosten geschossen. Manchmal fallen die Pucks ins Tor, manchmal weniger. Aber wenn wir mehr Chancen erarbeiten, dann fallen auch mehr Treffer. Ich mache mir diesbezüglich keine Sorgen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)(Erstellt: 27.11.2014, 11:55 Uhr)
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erinnered eim fast bitzeli an Shaqi: bin de Meinig, dass mer all Lüüt söll gah lah, wo so starch sind, dass sie sich für jedä Match ufdränged!
am Beschtä no persönlich bi ihm bedanke, dass mer en nöd länger zahle muen und en Platz im Kader frei mache chan, für motivierti wo nöd mit 20i scho s'Gfühl händ, sie seged de chli Ibra... -
ui, dänn wäred ja die politischi underschti
nei, im ernst: finds so scho schwer gnueg, imne forum, go meinige platziere und das im sportbereich.politik etc. hät wohl einiges grössere bereich als die paar sportarte wo mir "abdecked" und somit no viel schwerer, nur schriftlich, z'kommunizierä/diskutiere.
usser mer machts wie d'politiker: eifach ihri statements abe lierä, ohni uf em andere sini Ussage iiz'gah... -
Sensationelle Sieg gsi, au dank em Stan wo de Roger einersiets mitgrisse und anderersiets mit em 1. Punkt am Friitig au chli Druck gnoh hät. Schön, dass er mal chli us em Roger sim Schatte hät chöne cho:

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damit no öppis vo de nr. 1 häsch, vo dinere arschloch clubtabälle

s'ganze Interview da:
http://www.sport1.ch/sport1ch/gener…0081500000.htmlde Teil wo ich interessant finde, wills en ähnliche Fall isch wie bim Yapi:
Ex-Dortmunder Bakalorz als Übeltäter
Ausgerechnet der Ex-Dortmunder Marvin Bakalorz hatte dem 25-Jährigen die Verletzung durch ein rüdes Einsteigen beschert.
"Ich kenne Marvin schon eine Weile. Es gab immer wieder Situationen, wo es passiert, dass er unkontrolliert grätscht", sagte Klopp, der seinem früheren Spieler schon auf dem Platz eine Standpauke hielt. Absicht schloss der BVB-Trainer aber explizit aus: "Auch wenn das Dummheit pur war, ist er ein Top-Junge."
Entschuldigung beim Ex-Zimmerkollegen
Bakalorz hatte sich da bereits für das harte Einsteigen entschuldigt. "Wir waren damals im Trainingslager zusammen auf dem Zimmer - ich würde Marco Reus niemals gewollt umtreten", sagte der Paderborner bei Sky: "Ich wollte zum Ball gehen, aber ich berühre ihn, das war zu heftig. Es tut mir auf jeden Fall leid."
....und zum Schluss: armi Sau de Reus, hoffe nöchst Jahr wird für ihn persönlich chli besser; Lüdenscheid dörf aber gern döt une bliebe

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naja, bisher hämmer so Sache (Politik) eigentlich nöd i dem Forum gha, was ich au guet finde. da ich de Meinig bin, mer söll Sport und Politik tränne (was zwar nöd/nümm würklich möglich isch) da ja au de Sport under de Politik liedet...
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hahaha, erinnered mi irgendwie chli an Klopp. Grad biiitzeli sScheiss Situation gsi für de Hofmann

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Jede Wette, dass eine Mannschaft welche in der Quali 50 Spiele Vollgas durchzieht, je länger desto ausgelaugter ist (physisch & psychisch) und nicht bis in den PO Final durchziehen kann.
Das geht im Normalfall im Sport einfach nicht. Es braucht zwischendurch Erholungsphasen, um danach wieder durchstarten zu können.
Ich finds hüt eher lustig, wänns heisst: ich zahle, also will ich unterhalte werde & sie müend sich us-chotze.
minere Meinig nah gits uf dem Niveau niemer, wo nöd jedes Spiel gwünne wett.
aber je nach Iistellig, Gägner, Eigevermöge & Momentum gwünnt mer Spiel au im Schongang oder chan nach em Gang abeschalte nüme reagiere. Das buech ich under: sälber Schuld, hoffentlich öppis für PO glernt ab.Was söll dänn de Crawford ihne für Ahreiz geh? Als Spieler zählt genau de Titel und all andere händ verlore.