Beiträge von larlf

    wieso nur 4-0? :blosswech:

    ist bestimmt für alle Teams nicht einfach, nach so einer Pause, ohne Spiele direkt in einen Ernstkampf einzusteigen.

    Wobei in der BuLi die meisten Mannschaften erstaunlicherweise ähnlich wie vor der Pause spielen, was den (Miss-)Erfolg betrifft.

    teil 2

    Was ist an einer besseren Vorsorge so schwierig?

    In der Krise rufen alle nach mehr Vorräten. Doch sobald sie vorbei ist, werden die gleichen Leute wieder fragen, ob das wirklich nötig ist und was es kostet.



    Die Corona-Krise hat offenbart, wie abhängig die Schweiz von Importen ist. Forderungen werden laut, dass wir Medikamente und andere kritische Güter wieder selber herstellen.

    Ich schliesse das in Einzelfällen nicht aus. Aber es ist völlig unrealistisch, dass die Schweiz alles selber herstellt, was wir brauchen. Der Bund kann nicht für Milliarden Pharmafirmen bauen. Und als international vernetztes Land haben wir grosses Interesse, dass die Märkte offen bleiben. Zudem hat gerade diese Krise gezeigt, dass die Globalisierung für uns viele Vorteile bringt.

    Nämlich?

    Gerade diese Pandemie hat gezeigt, dass es eben auch ein Vorteil sein kann, wenn Versorgungsketten in der Welt diversifiziert sind. Während der Krise hatte ich mit mehreren ausländischen Ministern Kontakt, welche sich Sorgen um Lieferungen von kritischen Gütern aus der Schweiz gemacht haben. Diese gegenseitigen Abhängigkeiten müssen wir als kleiner Staat mit wichtigen internationalen Unternehmen auch in unserem Interesse ausspielen. In der Krise entstehen dann plötzliche Allianzen und gemeinsame Interessen, welche Vertrauen für zukünftige Krisen schaffen können. Es wird doch in normalen Zeiten nie möglich sein für ein Schweizer Unternehmen, profitabel Schutzmasken herzustellen. Hingegen werden bei uns Hightech-Teile von Beatmungsgeräten hergestellt, welche auch andere Länder benötigen.

    Sie sind in der Pandemie gefordert als Bundesrat, mehrere Ihrer Familienmitglieder erkrankten an Covid-19. Wie hat die Krise Sie verändert?

    Es war nicht einfach. Normalerweise schlafe ich gut, doch in den letzten Wochen habe ich auch andere Nächte erlebt. Ich habe die Verwaltung als sehr dynamisch erlebt, die Leute kamen mit Ideen, um konkrete Probleme unter hohem Zeitdruck zu lösen. Auch die Kontakte mit der Industrie und den Sozialpartnern waren gut und konstruktiv. Die Schweiz erlebte eine Art «Union sacrée».

    Diese wird sich jetzt, da sich die Lage entspannt, auflösen. Sie als Wirtschaftsminister werden ins Kreuzfeuer geraten.

    Natürlich. Jetzt kommen die Forderungen, die Kritik, die Vorschläge von allen Seiten.



    Macht Ihnen das keine Angst? In der Hochkonjunktur ist es einfach, Wirtschaftsminister zu sein. Doch jetzt stehen Sie vor einer Rezession.

    Ich bin im Bundesrat, um Probleme zu lösen. Das ist mein Job.

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    Mal schauen ob/was alles kommt, aber das Interview finde ich überraschend gut!

    vom Tagi Abo mal was zur Wirtschaft:

    https://www.tagesanzeiger.ch/so-will-parmel…en-573065183034

    «Die Schweiz erlebte eine Art Union Sacrée»

    Der SVP-Bundesrat muss die Schweiz aus der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten führen. Jetzt sagt er, wie er die Probleme lösen will – und welche Rezepte für ihn des Teufels sind.

    Herr Parmelin, beneiden Sie Alain Berset?

    (lacht) Wir sind zum Glück ein Team im Bundesrat. In der Corona-Krise mussten wir in kurzer Zeit sehr schwierige Entscheidungen treffen. Für Alain Berset hatte die Gesundheit Priorität, ich hatte die wirtschaftlichen Folgen im Fokus. Wir haben viel diskutiert, um diese Aspekte abzuwägen.

    Für Gesundheitsminister Berset scheint die akute Phase bereits vorbei, während für Sie jetzt die Wirtschaftskrise beginnt.

    Ich bin überzeugt, dass wir die wirtschaftliche Krise bisher gut gemeistert haben. Wir haben die Löhne der Arbeitnehmenden und den Unternehmen die Liquidität gesichert – mit Beträgen von 40, 50, 60 Milliarden, die vor dieser Krise undenkbar waren.

    Trotzdem steht die Schweiz vor der grössten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten.

    Ja, seit dem Zweiten Weltkrieg waren wir wirtschaftlich nie stärker von einer Krise betroffen als heute. Es trifft fast alle Branchen, aber sehr unterschiedlich. Selbst innerhalb der Branchen gibt es grosse Unterschiede, etwa in der Landwirtschaft: Die Kälberzüchter und Weinbauern brauchen Unterstützung, weil die Restaurants geschlossen wurden. Der Ackerbau hingegen hat weniger Probleme. Dort war es manchmal eine Herausforderung, die Arbeitskräfte zu finden, zum Beispiel bei den Spargel- oder Gemüseproduzenten.

    Diese Krise macht Sie zum wichtigsten Politiker der Schweiz. Wie sieht der Parmelin-Plan aus, um das Land aus der Krise zu führen?

    So etwas wie ein Marshallplan funktioniert hier nicht. Das beste Konjunkturprogramm ist jetzt, die Wirtschaft wieder zu öffnen. Um die Zukunft der Schweizer Wirtschaft langfristig zu sichern, müssen wir auf unsere Trümpfe setzen, beispielsweise auf den herausragenden Bildungs-, Forschungs- und Innovationsplatz. Wir brauchen aber auch Freihandel, um bei weltweit schwächerer Konjunktur exportieren zu können.

    Die internationale Tendenz ist aber gegenläufig: Es gibt einen Trend zur Renationalisierung.

    Die Schweiz ist klein, wir sind hoch spezialisiert. Das ist unser Mehrwert innerhalb der internationalen Lieferketten und im Welthandel. Nur wenn wir international weiterhin wettbewerbsfähig bleiben, werden wir die Arbeitsplätze und die hohen Löhne behalten. Deshalb macht mir der Einbruch bei den Exporten im April um 10 Prozent grosse Sorgen. Der Aussenhandel ist für unser Land zentral.

    Die Message an Ihre Partei lautet also, dass wir uns jetzt nicht abschotten dürfen?

    Diese Botschaft richte ich nicht nur an meine Partei. Allgemein hat sich die Haltung des Parlaments in der neuen Legislatur verändert. Plötzlich ist der Freihandel des Teufels, nicht nur in der SVP. Mit Sorge sehe ich solche Tendenzen auch in der FDP. Und bei den Grünen sowieso. Ich erwarte von den Parlamentariern, dass sie uns helfen, die Freihandelsabkommen mit Indonesien oder später Mercosur auch beim Volk durchzubringen.

    Muss nicht auch die Kaufkraft der Konsumenten im Inland gestärkt werden?

    Um die Kaufkraft zu erhalten, dürfen wir keine neuen Abgaben und Steuern beschliessen. Deswegen hat der Bundesrat entschieden, wegen der zusätzlichen Lasten für die Kurzarbeitsentschädigung die Lohnabzüge nicht zu erhöhen. Zudem liegt die Abschaffung der Industriezölle im Parlament. Die Vorlage stammt von vor der Pandemie, erweist sich jetzt aber als Glücksfall.

    Dadurch entgehen dem Bund 500 Millionen Franken pro Jahr. Können wir uns das überhaupt leisten?

    Ja, es gibt Mindereinnahmen, aber die Kosten für die Industrie sinken, wodurch sie wettbewerbsfähiger wird. Weil so die Produkte billiger werden, bedeutet das für den Konsumenten mehr Kaufkraft, 350 Millionen Franken pro Jahr.

    Die Bauern leisten aber Widerstand, und auch die Konsumentenschützer sind skeptisch. Wie wollen Sie sie überzeugen?

    Den Bauern sage ich: Niemand will mit der Abschaffung der Industriezölle den Grenzschutz für die Landwirtschaft abbauen! Und den Konsumentenschützern antworte ich: Die Einsparungen werden an die Konsumenten weitergegeben, wir werden das mit einem Monitoring überwachen.

    Sie haben bereits milliardenschwere Rettungspakete geschnürt, für die KMU oder die Luftfahrt. Kommen noch weitere Hilfspakete dazu?

    Mit der Lockerung der gesundheitlichen Massnahmen steht die wirtschaftliche Soforthilfe weniger im Fokus. Es gibt aber noch Härtefälle, die wir derzeit analysieren. Ein Beispiel sind die Schausteller. Ihnen hat der Bund nicht verboten, zu arbeiten, aber sie haben wegen des Verbots von Grossanlässen trotzdem keine Arbeit.

    Für die Schausteller gibt es ein weiteres Hilfspaket?

    Wir schauen verschiedene Gruppen an, die bei den staatlichen Hilfspaketen teilweise durch die Maschen gefallen sind. Entschieden ist hier aber nichts. Allenfalls wäre dies auch eine Aufgabe der Kantone.

    Genau wegen solcher Aussagen befürchten viele, dass der Staat sich in der Wirtschaft immer weiter ausbreitet.

    Bis zu einem gewissen Grad sind solche Befürchtungen begründet. Es ist menschlich, dass man sich an staatliche Hilfen gewöhnen kann. Es ist für den Staat aber unmöglich, sich dauerhaft zu engagieren, seine Mittel sind limitiert. Wir dürfen den künftigen Generationen nicht untragbare Lasten auferlegen.

    Economiesuisse hat einen 8-Punkte-Plan publiziert. Unter anderem fordert der Verband mehr Geld für die Forschung.

    Ich habe in diesem Bereich schon vor der Corona-Krise zusätzliche Mittel vorgesehen. Die Finanzierungsbotschaft für Bildung, Forschung und Innovation liegt jetzt beim Parlament. Es nützt indes nichts, einfach noch mehr Geld zu fordern, es muss auch einen Mehrwert erzielen.

    Weiter fordert Economiesuisse, dass der Bund Regulierungen abbaut.

    Auch daran arbeiten wir bereits. Das Parlament hat zwei Motionen für den Abbau der administrativen Belastung für Unternehmen überwiesen. Diese setzen wir derzeit um, Ende Jahr werde ich dem Bundesrat eine Gesetzesbotschaft vorlegen.

    Der Verband verlangt zudem, dass der Bund auf die sogenannte Lex China verzichtet.

    Der Bundesrat muss hier den Willen des Parlaments umsetzen. Und dieses hat uns beauftragt, ein entsprechendes Gesetz auszuarbeiten, um kritische Infrastrukturen vor ausländischen Investoren besser zu schützen.

    Alle Prognosen sagen voraus, dass die Arbeitslosigkeit wegen der Corona-Krise steigen wird. Besonders bedroht sind über 55-Jährige. Was tun Sie für sie?

    Für ältere Arbeitslose hat der Bundesrat unter anderem bereits die neue Überbrückungsleistung für ausgesteuerte Arbeitnehmende über 60 Jahre vorgeschlagen. Die Vorlage liegt beim Parlament...

    … und wird von Ihrer Partei, der SVP, bekämpft.

    Die Parteien spielen ihre Rolle, der Bundesrat spielt seine Rolle.

    Von Arbeitslosigkeit akut bedroht sind auch Jugendliche, die keine Lehrstelle finden oder nach der Lehrstelle keinen Job.

    Dieses Problem haben wir angepackt. Ich habe dafür eine Taskforce eingesetzt.

    Eine Taskforce: Das sind einige Leute, die lange Sitzungen abhalten. Was tut der Staat konkret für Jugendliche, die keine Lehrstelle finden?

    Wir setzen unsere Finanzmittel dafür ein. Wir subventionieren damit nicht direkt Lehrstellen. Wir unterstützen aber Projekte von Kantonen und Wirtschaftsorganisationen, welche Lehrstellen fördern. Zum Beispiel mittels Coaching oder Mentoring. Das funktioniert.

    Experten sprechen von der Gefahr einer verlorenen Generation. Für wie gross halten Sie das Problem?

    In der Deutschschweiz waren per Ende April fast exakt gleich viele Lehrverträge abgeschlossen wie zur gleichen Zeit im Vorjahr. Ein Problem haben wir in der lateinischen Schweiz. Im Arc lémanique sind wir bei erst rund 40 Prozent der Vertragsabschlüsse gegenüber dem Vorjahr. Diese Unterschiede haben aber zum Teil auch damit zu tun, dass Lehrverträge in der Deutschschweiz jeweils früher abgeschlossen werden und schon vor der Corona-Krise unterschrieben waren.

    Wenn Firmen in Konkurs gehen, trifft das besonders die Lehrlinge.

    Diese Gefahr besteht tatsächlich. Darum haben wir bereits reagiert. Firmen in Kurzarbeit dürfen normalerweise kein zusätzliches Personal einstellen. Wir haben nun für Lehrabgänger eine Ausnahme von diesem Einstellungsstopp beschlossen. Sie können in ihrem Lehrbetrieb für ein Jahr weiterbeschäftigt werden. Die Neuerung tritt Anfang Juni in Kraft.

    Kritikern reicht das nicht. KV Schweiz fordert einen Fonds zur Unterstützung von Ausbildung und Weiterbeschäftigung.

    Ich denke, das ist falsch. Wir haben die Instrumente, im Budget stehen für die Berufsbildung pro Jahr 48 Millionen Franken zur Verfügung. Aber klar: Falls viele Unternehmen mit Lehrstellen in Konkurs gehen würden, müssten wir die Situation sehr genau anschauen.

    Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung in Ihrem Departement hat in der Pandemievorsorge teilweise versagt. Es hat die Pflichtlager für Ethanol aufgehoben, das nun für die Herstellung von Desinfektionsmitteln fehlte.

    Wir werden sauber analysieren müssen, was in der Krise funktioniert hat und was nicht. Für das BWL habe ich schon im Januar, vor der Krise, eine Administrativuntersuchung in Auftrag gegeben. Gestützt darauf werden wir dann entscheiden, ob die Organisation des Amts und die Vorratshaltung angepasst werden müssen. Das wird aber nicht einfach.

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    teil 1

    nun ist halt die Frage: wieso war es nicht flächendeckend?

    wie man gesehen hat, reichen ein paar "Schleudern" und dann ist es ganz schnell verteilt, könnte evtl. halt auch in Bezug auf Deinen Hinweis betreffend Belgien/NY ein Thema sein: die dichte Besiedelung?!?

    Schweden wird vor allem mit den Nachbarländern verglichen, welche geographisch und Flächenmässig auch eher mit ihnen verglichen werden könne; Was die Statistik betrifft.

    Schön finde ich auch, dass in eurer Statistik immer genau nur die 50-70% erwähnt werden, welche man in die Altersheime einschliessen kann.

    Schon mal an das ganze Pflegepersonal gedacht, welche in den wirklich betroffenen Regionen jung und ohne Vorerkrankung daran gestorben sind?

    Die ganze Diskussion dreht sich ziemlich im Kreis, eigentlich habe ich Snowcat zu 99% auf ein ganz anderes Thema geantwortet, aber schön, wenn der kleine "Seitenhieb" herausgepickt wird; Interessant wie Du Dich auf sowas "verteidigst"/reagierst, aber lassen wir das (um es in Deinen Worten zu schreiben).

    meine Meinung deckt sich in ganz vielem von diesem Beitrag, nur ist die Frage der Lösung halt das wichtige und grosse Problem:

    "Natür­lich, der unkon­trol­lierte Ein­sturz des Schul­den­bergs muss unbe­dingt ver­hin­dert werden. Zudem brau­chen vor allem klei­nere Betriebe, Selbst­stän­dige und jene Arbeits­kräfte, die nun unver­schuldet in die Krise schlit­tern, Hilfe. Doch wenn die Staaten nun mit Bil­lionen ein­greifen, dann sollten sie das nur unter klaren Bedin­gungen tun: Erstens müssen diesmal die Banken, Ver­mö­gens­ver­walter, Immo­bi­lie­nin­ves­to­rinnen und Gross­kon­zerne, die in den letzten Jahren Mil­li­arden an Gewinnen aus­ge­schüttet haben, ihre Ver­luste selber tragen – durch eine geord­nete Abschrei­bung der Schulden oder eine dras­ti­sche Erhö­hung der welt­weiten Steuern für Kon­zerne und Ver­mö­gende.

    "

    tönt in der Theorie einfach und gut, die Frage ist nur: kann es auch "geordnet Abgeschrieben" werden oder bricht dann nicht das ganze Kartenhaus zusammen?

    Wichtig fände ich, dass endlich, endlich die elenden Steuerschlupflöcher gestopft werden: dass Firmen nicht die Möglichkeit haben in Ländern Geld zu verdienen, aber über Konstrukte dann die Steuern dort "zahlen", wo der Steuerfreie Sitz ist...

    Bei den "reinen" Schweizer Grossfirmen, PK's, ist halt das Problem: auch da steckt "unser" Geld drin. Wenn die PK nun weniger Geld/Gewinn hat, dann leidet am Schluss der Bezüger und nicht der Beteiligte (oder CEO).

    "Zwei­tens: Wenn CO2-Schleudern wie Ener­gie­kon­zerne, Auto­her­steller oder Air­lines wie die Swiss Geld erhalten, dann unter der Bedin­gung, dass sie sich neu erfinden oder auf mitt­lere Frist ver­schwinden. Zudem muss das Geld von Kon­junk­tur­pa­keten an Firmen fliessen, die helfen, den CO2-Ausstoss zu senken."

    CO2-Schleudern finde ich immer dann cool, wenn man auf die altbekannten Branchen drauf haut und kein Schwein daran denkt, was die ganze Digitalisierung an Strom verbraucht.

    Ich denke, dass all die (youtube, streaming, etc) Server, BC Miner und was es halt sonst noch alles in diesem Bereich gibt:

    die werden alle von der Sonne und Wasser betrieben, die sind viel besser in Bezug auf das CO2 :rofl:

    ach ja, die Elektro-Batterie-Autos natürlich auch, die sind für die Umwelt auch viel besser als die Benziner, vor allem wenn man nun so südamerikanische Länder fragt, die vom Lithium-Abbau betroffen sind oder Ferien auf dem Kreuzfahrtschiff, welche brutal boomen!

    ....manchmal fehlt mir einfach ein wenig der breiter gefächerte Blick, weil es halt einfacher ist, auf das Altbekannte einzudreschen. dieses Vorgehen erinnert ein wenig an die von Dir geliebte Partei :D

    kritisieren ist immer einfach, aber es braucht auch Lösungsvorschläge, die auch umsetzbar sind und nicht nur das betreffen, worauf man selber am ehesten verzichten könnte!

    geht auch in die Richtung: wir in der Deutschschweiz sind vom Covid nur am Rande betroffen, im Tessin/Italien, Romandie gibt es schon viel mehr Leute, welche Personen kennen, die sich angesteckt haben.

    Ich denke nicht, dass sich stark betroffene Regionen über die "auf die ganze Welt bezogene" Statistik freuen, wenn diverse Freunde und Familienmitglieder dem Virus zum Opfer gefallen sind.

    Btw. von den Schweden und ihrer Strategie habe ich schon länger nichts mehr gehört :floet:

    war ein gutes Spiel auf Augenhöhe!
    solange Lüdenscheid hauptsächlich in Junge investiert, wird es schwer gegen das Kader und die Erfahrung von Bayern.
    So wie Favre gestern gesprochen hat, tönt es schon nach viel Frust und möglichem Abgang.
    Fände ich schade, da sie sich mit Can, Hummels und Haaland eigentlich gut verstärkt haben.

    so wie ich es nun verstanden habe, könnte sie nichts gegen eine Patientenverfügung machen: wenn Du dort schreibst, dass sie abgeschaltet werden sollen, dann wäre das so. Auch wenn die Frau im Vorsorgeauftrag an 1. Stelle steht.

    Die Frage ist für mich: was ist, wenn man schreibt, dass es bei schweren Hirnschäden oder zbsp nach 3 Monaten abgeschaltet werden soll.
    Geht das auch oder wäre dann nicht doch wieder ein Spielraum gegeben, der die Entscheidung erschwert?

    Zudem: kann man festhalten, dass zbsp Kinder „verfügen“ dürften, sobald sie 18 Jahre alt sind?
    Irgendwie für mich noch einige (wichtige) Fragen, die es vorher zu klären gibt, damit es dann auch gültig ist.
    Wer ist da die korrekte Anlaufstelle für diese Fragen?
    ....wenn ich das noch erledigen würde, hätte diese Zeit eine (weitere) positive Seite

    mit der alten Version ging das Zitieren auch in Tapatalk einigermassen, aber seit dem Upgrade ist es dort seeeehr mühsam geworden.

    deshalb meine Taktik: entweder im Tapatalk den ganzen Beitrag zitieren oder einfach so antworten, aber nicht editieren (das nur am PC/Laptop)

    cool, wobei man noch anmerken muss, dass die Retro Generation langsam aber sicher zu der aussterbenden Gruppe gehört :zsc: :oldie:

    aber ich fände es auch fein, wenn das Sortiment ein wenig breiter gestaltet wäre.

    Wer möchte, kann sich wohl zu 100% mit den Artikel der BuLi Vereine ausstatten und würde kaum was vermissen (abgesehen von den Lebensmittel). Ich weiss, der Z hat weniger Käufer, aber trotzdem wären paar Gegenstände für die Wohnung, etc. cool und nicht nur Shirt/Schal/Mützen und Trikots...

    Nein sorry so meine ich das selbstverständlich nicht, hallo 😉 ich meine damit, genau das was du geschrieben hast, dass Leute in Krankenhäusern gelandet sind welche sonst eben wohl nicht dort gelandet wären. Dass man sie, auch nach den Untersuchungen so lange wie möglich noch im Altersheim betreut, und sie wirklich erst im Krankenhaus landen wenn es nicht mehr anders geht. Mein Grossvater starb (also schon länger her) auch in einem Altersheim obwohl man schlussendlich keine Krankheit feststellte, sprich der Körper wohl einfach lebensmüde wahr, man hat keine wirklichen Krankheiten feststellen können (bevor er ins Pflegeheim kam, trotz diverser Abklärungen) Dann kam irgendwann der Bescheid, dass es ihm sehr schlecht gehe, wir konnten nochmals vorbei gehen und in der Nacht ist er dann gestorben. Logisch lässt man jemanden nicht einfach elendlich verrecken ohne medizinische Betreuung wenn diese notwendig ist, auch der Tod selber, falls dieser nicht mehr zu verhindern ist, soll ja so menschenwürdig wie möglich vonstatten gehen, also das sollte ja wohl selbstverständlich sein ☺️ sorry wenn das so rüber gekommen ist.

    ok, das Andere hätte mich auch verwundert und deshalb musste ich zuerst nachfragen ;)

    gemäss Antwort von Mushu ist es allgemein verbreitet, dass die Patientenverfügungen gemacht werden: ich weiss es nur von meinem Vater und der Grossmutter, dass sie diese haben; Wusste aber nicht, dass es Standard ist (oder sein sollte).

    Finde ich auch ok und hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass viele Leute wirklich erst spät ins Altersheim gehen und somit auf weitere Massnahmen verzichten würden.

    Im Gegensatz zu Snowcat freue ich mich persönlich nicht auf das Altersheim, es sei denn, ich schnalle es sowieso nicht mehr: aber dann weiss ich nicht, ob die anderen Bewohner Freude an meiner Anwesenheit hätten :)

    Habe da schon einige Sachen erlebt, die mich dann eher nachdenklich stimmten, als dass es eine (Vor)Freude ausgelöst hätte...

    Im Tessin wie auch in der Romandie gab es ca 3 Wochen mit mehr Toten, allerdings nicht zwischen 65-79, sondern bei den über 80 Jährigen, dort (nur im Tessin, nicht in der Romandie) teilweise ziemlich viel mehr, das ist korrekt. Es gab einen Watson Artikel erst kürzlich der von Anteilen von bis zu 60% aus Altersheimen spricht. Bei den über 80 Jährigen gab es z.bsp. 2015 wie auch 2017 Wochen anfangs Jahr (gesamtschweizerisch) mit massiv höheren Zahlen als dieses Jahr. Alles hier ersichtlich:

    https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/…12927172/master

    War damals von überfüllten und überlasteten Spitälern die Rede? Ich mag mich nicht erinnern. Und warum wohl nicht? Meine Einschätzung, Leute in Altersheimen "im natürlichen Sterbealter" denen wird, wenn die Zeit gekommen ist die letzte Ehre erwiesen, Verwandte werden informiert, dass die Zeit wohl gekommen sein, man kann sich verabschieden gehen und dann schlafen diese Personen ein und sterben IN den Altersheimen. Ich denke einfach es kamen viele Fälle in ein Krankenhaus welche in vergangenen Jahren nicht im Krankenhaus gelandet wären, dies hat, insbesondere, und eigentlich nur dort, im Tessin kurzfristig zu Engpässen geführt, meine Interpretation. Anders kann ich mir das nicht erklären, ansonsten hätten wir in mehreren, vergangenen Jahren von solchen Szenen hören und lesen müssen, die Zahlen belegen das ganz eindeutig!

    Ich weiss nicht, ob Du das wirklich so meinst, wie ich es verstehe: Ü80 = bei einer Krankheit (Grippe, etc) die lässt man einfach so im Pflege-/Altersheim sterben statt sie zu untersuchen?

    Ich gehe mal davon aus, dass es Weisung war, dass Corona Verdächtige in den Spital und nicht zu den Ärzten sollen, wo sie halt bei einer normalen Krankheit gehen würden und vermute, dass deshalb die hohe Zahl in den Spitälern entstanden ist.

    Es gibt immer mehr Personen, welche mit 80 wahrscheinlich fitter als gewisse Ü40 (Ü50) sind, die lässt man nicht nur wegen einer Grippe etc einfach "im Altersheim" (falls sie denn schon dort sind) friedlich einschlafen und gut ist.

    Meine Grossmutter wird zbsp demnächst 97 Jahre alt, ist seit sicher 15 Jahren im Altersheim und war bis vor kurzem körperlich und geistig absolut ohne Probleme unterwegs und es gab auch vereinzelte Beispiele in den Medien, dass es Menschen in ähnlichem Alter gab, welche den Virus überlebt haben .

    Die hätten sich bestimmt ab Deiner Aussage gefreut...

    im übrigen ist dein posting genau das was ich meine! konter gegen die schreibende person, nicht gegen den inhalt. schon beinahe eine komplette psychoanalyse meiner person. schön, ich habe auch wirklich kein problem damit.

    aber he: fakten, welche meine meinung widerlegen, wären mir wirklich lieber - und einer weiteren diskussion erheblich nützlicher - gewesen! :nick:

    gut, das ist ja schnell und einfach gemacht: snowcat ist kein Besserwisser / Nörgler und kein Klugscheisser: er weiss es einfach besser :lehrer:

    ich versuche, wenn immer möglich, auf der Basis der Sache zu diskutieren, das andere (persönliche) führt meist dazu, dass man nicht viele Diskussionen führt..

    betreffend Fakten denke ich, dass es einige Personen mit Fakten versucht haben, aber das waren die Posts, welche (meist) von eurer Seite ignoriert, sprich: unbeantwortet blieben. Aber jetzt einfach sagen: nur wir haben die Fakten/Zahlen, finde ich zu einfach. Dass gewisse Links zu gewissen Personen / Kanälen zu den entsprechenden Reaktionen führt, kann man bereits beim Posten wissen und ist auch nicht überraschend.

    klar kannst Du schreiben: es waren nicht viel mehr Tote als üblich, aber üblicherweise ist auch kein Lockdown. Das dürfte man auch in die ganze Fakten-/Zahlen-Analyse aufnehmen oder sehe ich das falsch?

    gewisse Aspekte, vor allem der wirtschaftliche, sind aus meiner Sicht klar kritisch zu begutachten, vor allem wenn die Zahlen nicht höher als bei uns sind und zurückgehen; So wie aktuell seit einigen Wochen.

    Nur habe ich bereits geschrieben, wenn jemand auf "Eigenverantwortung" und Rücksichtnahme der Bevölkerung setzt, dann löst das in mir aufgrund der ersten Tage vom Lockdown eher Unbehagen als Sicherheit aus...

    Bin auch der Meinung von Kingu: auch jetzt weiss man einfach noch zu wenig über Langzeitschäden und mögliche Heilungsverfahren, als dass man einfach so zum Alltag übergehen kann. Es ist keine Grippe, die man einfach mit einer Impfung eindämmen kann, es ist ein bis vor kurzer Zeit unbekannter Virus, den man gerne noch genauer analysieren darf.

    da gehts mir auch wieder so wie rouge+jaune-1939: so finde ich die Diskussion viel schöner, als nur mit den Fakten.

    Habe in der IT schon genug mit Zahlen zu tun, da brauche ich es nicht täglich im privaten Bereich.

    Betreffend den Spitälern: sie müssen ja nicht alle verschiedenen Geräte haben, sie sollen sich auf wenige Gebiete spezialisieren und diese Geräte amortisieren, sprich sie können trotzdem die notwendigen OP's machen, aber halt nicht alle müssen die besten Herz-Chirurgen haben, etc. eines soll sich auf Herz, das andere von mir aus auf Hirn spezialisieren. Dann hätte wenigstens der Patient auch was davon: gute Leistung in Form von OP's ohne grosse Nachwehen...

    Aber ich vermute mal, dass die Lobbyisten dies in Bern verhindern werden und die Politiker danach gute Positionen (VR) erhalten. Da sind Deine Ansprüche aber auch ziemlich hoch, wenn Du Dir diese geschenkten (VR) Gelder entgehen lässt ;)

    Wie so vieles im Leben ist weder das eine Extrem noch das andere wirklich gut, sondern ein Mittelweg wäre für Alle am besten.

    Sprich: es ist nicht gut, wenn die paar wenigen alles Geld haben, aber es geht auch nicht, wenn die restlichen nur das Geld der Wohlhabenderen ausgeben/verteilen möchten.

    Dein Schlusssatz wegen Badran/Heer finde ich sowieso sehr gut und wichtig:

    man kann/soll sich trotzdem schätzen und mit Anstand behandeln, auch wenn man total andere Ansichten hat!

    Aber leider ist das in der heutigen Zeit immer weniger der Fall, u.a. auch weil man (mehr oder weniger) anonym und deshalb ohne Konsequenzen für den Schreiberling über andere Mitbürger mit üblen Worten/Taten herziehen kann.

    Manchmal denke ich, es geht momentan für viele zu schnell und die Gruppendynamik spielt auch eine grosse Rolle dabei; Ob das immer gut ist, sei dahingestellt.

    in diesem Sinne, so unter uns (wenigen Mitlesenden): :bier:

    snowcat, wieso bist Du nicht in der Politik?

    Für mich persönlich wärst du DER Bilderbuch Politiker: Du hörst, liest und schreibst das, was Du möchtest.

    Wenn Dir was nicht passt, dann kommen einfach die bisherigen Fakten auf den Tisch und Dein (eigenes) Programm (also natürlich nur die offiziellen Fakten, die Jedermann nachlesen kann und nichts anderes) wird erneut aufgezeigt.

    Das ist der Grund, wieso ich sehr selten sogenannte Politdiskussionen schaue: weil sie gar nicht diskutieren, sondern einfach ihren Standpunkt Gebetsmühleartig immer und immer wieder erwähnen. Antworten gibt es aber nur auf die Punkte, die man mit seinen Fakten belegen kann...

    Betreffend Fakten wäre dies (m)ein Beispiel:

    2 Software Firmen erzählen, dass sie die grössten in der Schweiz sind.

    - 1 SW-Firma hat mehr KMU als ihre Kunden (die KMU sind aber klein, mit wenig eigenen Kunden)

    - die andere SW-Firma hat weniger KMU als ihre Kunden, dafür die grössten (d.h. mit vielen eigenen Kunden)

    -> welche Aussage der beiden Software Firmen nun korrekt ist, ist immer eine Frage der Sichtweise/Auslegung...

    ---> frei nach dem Stichwort: traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast

    hier noch meine Sätze zum aktuellen Teil der Diskussion

    betreffend Suva kann ich Mirko nur beistimmen:

    es gibt Aussagen von mir bekannten Ärzten, dass man mit bestimmten Anträgen mindestens 2-3 mal abgewiesen wird und mehrmals schauen muss, dass man zu seinem Recht kommt. Weil die Strategie der Firma diese ist, dass sich nur die Fälle in Geduld üben, welche wirklich berechtigt anfragen und andere vorher aufgeben.

    Meine persönliche Erfahrung (vor langer Zeit):

    Ich wollte nach einen Unfall eine Physio-Serie (à total 10 Sitzungen) machen.

    Die Antwort der Suva war: ich müsse zuerst ein MRI machen.

    Die Antwort vom Arzt/Physio war: das macht keinen Sinn, Physio wird helfen.

    Suva meinte: ohne MRI keine Physio.

    Folglich wurde widerwillig ein MRI gemacht, worauf die Suva die Physio abgelehnt hat, mit der Begründung: es ist nicht eindeutig beweisbar, dass es vom Unfall ist.

    Zusätzlich musste ich die MRI Kosten selber übernehmen, was als knapp 20 Jähriger viel Geld war...

    Aus meiner Sicht müssen es mehr sicher mehr als 1 KK sein, aber nicht die aktuelle Vielfalt, welche wir in der Schweiz haben.

    Oder es müsste gesetzlich festgelegt sein, dass KK nur bedingt Gewinn machen und übermässig hohe Gehälter auszahlen dürfen, damit sie nicht auf Kosten der Versicherten leben!

    Als Beispiel: unsere KK (wird kaum die Ausnahme sein) beschäftigt sehr gute, teure Ärzte und Anwälte, welche stets nach einer Lücke im Gesetz suchen, um gewisse Leistungen nicht übernehmen zu müssen, obwohl sie dazu verpflichtet wären.

    Ich habe da einige Beispiele aus persönlicher Erfahrung, mit einem Kind, welches Anspruch auf gewisse Leistungen hat, weil es an einem sogenannten Geburtsgebrechen leidet.

    Betreffend Krankenhäuser stimme ich mit Dir überein:

    Es kann nicht sein, dass wir in jeder 2-3ten Gemeinde Spitäler haben, welche sehr teure Geräte anschaffen, die nur 1-2 mal pro Jahr benutzt werden, aber natürlich amortisiert werden müssen. Auch deshalb erhalten die Ärzte Vorgaben, wie viele Operationen sie pro Jahr machen müssen!

    Da bin ich dafür, dass man die Strategie gewisser Länder (u.a. glaubs Norwegen) übernimmt, welche über das Land verteilt Kliniken haben, die sich auf gewissen Gebieten spezialisieren.

    Da kann sich jeder selber die Frage stellen: gehe ich lieber im Nachbarsdorf zu einem Arzt/Spital, der diese OP nur paar Mal pro Jahr macht oder doch lieber in eine Klinik (evtl. 1-2h entfernt), in welcher die Angestellten diese OP täglich machen und somit grosse Erfahrung haben?

    Dazu kommt noch das erwähnte Problem, dass alle Gewinn machen möchten und die Helfer (Ärzte, Pfleger, etc) sich quasi zu Tode rapportieren müssen, anstatt ihrem geliebten Beruf nachzukommen.

    Ich erwarte natürlich nicht, dass Du nun auf all meinen Gedanken antwortest, es sollte nur eine kleine persönliche Erzählung sein.

    Ich kann es auch nur aus meiner eigener Erfahrung schreiben, da ich diesbezüglich keine Zahlen gefunden habe, welche meine Aussagen belegen. (d.h. ich habe schon gar nicht danach gesucht :)

    LG, larlf

    ach, nicht noch so ein klugscheisser! :rofl:

    er bestätigt genau dass, was selbstständig denkende menschen schon seit mehreren wochen wissen. aber er ist nur ein arzt, also sehr beschränkt kompetent in medizinischen fragen. für die wirkliche kompetenz haben wir zum glück politiker.


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    er sieht schon so aus, als ob er 30 Jahre Erfahrung hätte, das stimmt: aber für mich macht er einen leicht verzweifelten Eindruck!

    Wieso sein Sohn mit Mundschutz raus muss, das weiss ich nicht. Denke aber nicht, dass er deswegen Langzeitschäden davon tragen wird. Immerhin wird er von den Bluträubern verschont, welche die Kinder entführen und in Tunnel Blut abzapfen :mrgreen:

    Unser Sohn darf in Halbklassen in den Kindergarten, ganz ohne Mundschutz, und auch sonst seinem Alter entsprechend eine ziemlich normale Zeit verbringen. So wie wenn halt gaanz lange Ferien wären und man somit viel mit anderen Kindern aus der Siedlung spielen darf!

    Dass in der Pflege (und in gaaaaaanz vielen anderen Berufen) Bedarf für bessere Entlöhnung der geleisteten Arbeit besteht, ist logisch. Hier würde es wahrscheinlich helfen, wenn weniger administrativer Aufwand notwendig wäre.

    Interessant finde ich den Schluss: steht auf, ihr denkendes Volk, und folgt mir :wink:

    sorry, irgendwie fehlt mir einfach die Zeit und Motivation, um solche Videos zu schauen, da bleibe ich lieber weiterhin in der rosa-Wolke und erfreue mich über das kurze Leben, aber jeder so wie es ihm gefällt: das ist ja auch das gute und interessante an der Menschheit, dass zum Glück nicht alle gleich denken und handeln.

    und jetzt ärgere ich mich darüber, weil ich deswegen den Start von Werder - Lev. verpasst habe :oh_no: