Beiträge von larlf

    da häsch mal ändlich Rammstein Tickets und dänn chunt das elände Fraue-Bier :suff:

    die Grossanlässe sind ok, aber wieso kann man die Rest. nicht auch mit weniger Plätzen öffnen?

    Wo sollen diejenigen, welche wieder ins Büro dürfen denn über Mittag essen?

    für mich persönlich die interessanteste Frage: wann kann man wieder für Ferien ins Ausland reisen und vor allem, wohin?

    Die CH-Berge werden diesen Sommer voll sein...

    viele zeigen erst in der schlechten Zeit ihr wahres Gesicht, weder ein Kurs noch eine Pandemie ändern dies, das kann man nur aus eigener Überzeugung in Angriff nehmen.
    Leider hat das auch das hohe Mgmt von vielen Firmen noch nicht begriffen und lassen regelmässig Gspührsch-mi Kurse durchführen...

    Denke auch, dass es an der Zeit ist, die ganze Sache zu lockern: gerade heute waren viele Grosseltern bei ihren Familien und sie gehen auch weiterhin selber einkaufen!
    Zudem weiss der grösste Teil nun, wie man Abstand halten und sich schützen kann. Es kann doch nicht sein, dass grosse Teile der Arztpraxen & Spitäler leer sind und auch die Kapazität für Beatmungsgeräte in diversen Kantonen kein Problem darstellt und wir weiter vom Schlimmsten ausgehen?

    Es war bisher alles berechtigt und hat die gewünschte Wirkung gezeigt, aber nun darf man auch den Mut haben, um die kleinen wirtschaftlich zu retten!

    die Frage ist halt, wie hilft man momentan?
    - Allen mit Helikoptergeld? (Also auch denen, die es gar nicht nötig hätten)
    - Den von den Massnahmen Betroffenen?
    - Muss man dann unterscheiden, ob sie "nur" wegen der schlechten Wirtschaftslage probleme haben (dh sie dürften eigentlich arbeiten) oder ob sie nicht arbeiten dürfen?
    - Wie hilft man diesen Personen?
    Mit Direktzahlungen (Kredite, Bar oder Steuererlass)?

    Je mehr man unterscheiden und abklären muss, desto länger dauert es, bis die Betroffenen was davon erhalten und vielleicht ist es dann bereits zu spät?
    Theoretisch könnte man auch für gewisse Einkommen/Vermögen die Steuern senken/erlassen, aber hilft das dann noch, wenn sie das Geld jetzt benötigen?

    Ist sicher nicht einfach und es wird viele geben, die davon betroffen sind, aber es wird auch bestimmt wieder einige geben, die es ausnutzen (möchten).

    Sofern möglich, bin ich der Meinung, dass man es kurz und einfach halten müsste: die Möglichkeit, dass eine sofortige Einmalzahlung zu verhindern hilft, dass nachher viele sehr lange Unterstützung benötigen, ist die Einmalzahlung günstiger.

    Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel bei uns, in einer kleinen Gemeinde ist wohl einfacher als in einer Stadt wie Zürich:

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    us http://www.zsz.ch
    09. April 2020, 11:36
    Stäfa hilft mit 1,5 Mio. Franken

    Bewusst vor Ostern ist die Stäfner Nothilfe am 9. April an die wegen der Gesundheitskrise in finanzielle Bedrängnis geratenen Kleinstunternehmen in Stäfa ausbezahlt worden. Das teilt die Gemeinde am Donnerstag mit.

    Insgesamt seien über 180 Gesuche eingegangen. Davon konnten rund 160 Gesuche mit einem Gesamtvolumen von rund 1,5 Mio. Franken berücksichtigt werden. Der Mittelwert der Beträge liegt bei 3'300 Franken pro Monat. Das Gros der Beträge variiert zwischen 500 und 5'400 Franken pro Monat.

    Der Gemeinderat rechnet damit, dass rund ein Drittel der Nothilfe ganz oder teilweise zurückbezahlt werden wird. Im Übrigen sind die Beiträge nicht einem Rückzahlungszwang versehen worden, weil aufgrund der persönlichen Verhältnisse der Empfängerinnen und Empfänger keine begründete Aussicht auf eine Rückzahlungsmöglichkeit besteht.

    An die Stäfner Nothilfe wird ein kantonaler Beitrag von rund 143'000 Franken erwartet. Der Beitrag ist Teil des kantonalen «Corona-Pakets», in dem der Kanton Zürich unter anderem 15 Mio. Franken für die unbürokratische Unterstützung der Selbstständigerwerbenden bereitstellt.

    Finanzhaushalt verkraftet Nothilfe

    Die Stäfner Nothilfe habe einmaligen Charakter, teilt die Gemeinde weiter mit. Der Finanzhaushalt der Gemeinde stehe derzeit schuldenfrei da und mit ausreichend liquiden Mitteln. Daraus lasse sich folgern, dass die Nothilfe den Finanzhaushalt für sich allein nicht wesentlich belasten werde.

    Zitat von ZSColin

    Ich han min Verein nach 33 Jahr gwächslet und bin jetzt imene andere Club tätig.
    Aber no immer i de gliiche Sportart. Aber nei, han nöd zum Stadtrivale gwächslet...... :nick:
    So viel Ehr' hani no!! :rofl:


    jetzt wo’s seisch: willkommen bi eus [emoji23]

    das ist def. mühsam, eigentlich müsste man die ignoranten der ü65 Risikogruppe dazu verpflichten, dass es keine Wiederbelebungsmassnahmen gibt und sie im Fall der Fälle hinter jüngeren Patienten anstehen müssten: dann wäre es bei einem grossen Ausbruch zumindest für die Ärzte geregelt und sie müssen nicht (in)moralische Entscheidungen treffen?!?
    viele der ganz Alten sagen ja auch, dass sie dem Tod näher sind, etc

    ich verstehe auch die Forderung nach einer Lockerung, nur fragt sich: wie ist die Reaktion der Allgemeinheit, wenn es heisst, in 2 Wochen ist wieder „normales“ Leben möglich?
    Dann gehen doch heute wieder alle raus, mit der Begründung: ist ja demnächst wieder alles vorbei... (meine Vermutung)

    ja gewisse Mühlen sind langsamer, aber da‘s sogar min aktuelle Verein innert chürzister Ziet gschafft hät (wo au en Brüeder vom Reto dihei isch), sötts au em Colin sin Club irgendwänn no schaffe. team split / home-office händ ja au viel bi eu scho iegfüehrt, jedefalls die wo ich no Kontakt vo früener han...
    und glaub mir: Wuchelang vo dihei 8+ pro Tag schaffe, wänn all Kind dihei sind, macht au nöd immer Spass (brucht mängisch wie im Büro, en guete anc Chopfhörer;-)

    nur weil du ein angefressener Fussballfan bist + Du un sehr viele andere so denken, heisst es nicht, dass es nicht auch eine Schublade gibt, die ebenfalls alles mögliche schaut und die trotzdem kein Problem mit Hopp oder Fusionen etc haben.
    ich bin zwar kein Befürworter davon, aber wenn es „überlebenswichtig“ für den Klub ist: wieso sollen sie nicht davon gebrauch machen?
    klar, Ölscheichs welche in ihren Ländern Leute misshandeln lassen, sind widerlich, aber davon ist ein Hopp weit davon entfernt!
    er hat sich den Ultras gegenüber nicht korrekt verhalten, aber ob man ihm deshalb nie mehr vergeben kann: finde ich übertrieben, sorry. als ob Ultras keine Fehler machen würden :)

    mach es einfach zur Bedingung, dass sie eine gewisse Anzahl Kohle für die Junioren aufwerfen müssen, damit sie in der geschlossenen Liga teilnehmen dürfen...
    Wieso soll das Modell von Zug, Tessin und uns nicht auch für Andere möglich sein?

    Momentan kostet Juniorenhockey wohl eh mega viel (für die Eltern) und die Eiszeit ist aufgrund der wenigen Hallen auch sehr begrenzt, daher wäre es bestimmt nicht schlecht, wenn sich auch der Staat bei den Junioren(Hallen) beteiligen würde. Im Gegensatz zum Fussball gibt es im Hockey nicht das Argument, dass sich die Vereine mit Transfersummen oder sonstigen internationalen Wettbewerben selber finanzieren können.
    Der Sport wird ja bei uns in diversen Sportschulen sehr gefördert, leider sind diese noch eher Mangelware und nur für die talentiertesten, aber wie gesagt: die Zeiten ändern sich, da darf man auch gerne an Ideen / Visionen denken, auch wenn es momentan noch illusorisch scheint: sonst bleibt man def. nur stehen, wenn man nicht über den Tellerrand schaut...

    Eine Öffnung für die Ausländer bedeutet nicht, dass es günstiger wird, solange keine Salary Cap etc. besteht.
    Salary Cap ist wohl in einer offenen Liga auch nur mittels "Gentlemen Agreement" möglich, deshalb:
    wieso nicht halt doch eine (wirtschaftliche) geschlossene Liga gründen, bei der die Anzahl der Ausländer geregelt ist und es aus sportlicher Sicht keinen Auf-/Absteiger gibt?

    Sollen die anderen in den bestehenden Amateur Ligen bleiben und diese Neue ist die einzige Profiliga und gut ist.
    Auch weitere Sachen kann man dort regeln oder steht irgendwo geschrieben, dass es eine Profiliga geben muss, die offen für alle ist?

    Und falls dem so ist: die Zeiten ändern sich, das kann man bestimmt auch anpassen...

    lol, ich mag mich nur noch daran erinnern, dass ich mit den Spielern zusammen im Tempel Pasta gegessen habe; Aber auch das nur noch verschwommen und danach kommt das grosse schwarze Loch :)

    auch der Titel im Jahr danach war cool: mit den paar wenigen verbliebenen zusammen aus der Halle gerannt, weil man sich vor dem Pack fürchtete!

    Die Stimmung, das Zittern, die Erlösung und danach die Party: eigentlich unvergesslich, bis auf die vielen Lücken während der Partynacht :)

    Ansonsten waren bis auf das Penalty Finale alles emotionale Titel für mich, sofern ich live dabei war. Bis auf das CHL Finale und den letzten war ich auch immer dabei: man wird def. älter und das Feiern ist ein wenig gesitteter als in jungen Jahren...
    Schön wäre endlich wieder ein letztes Spiel bei uns zu Hause zu gewinnen!

    bin Grundsätzlich mit dem von Mushu einverstanden, nur habe ich dazu folgende Fragen:
    - "Jeder der krank war, kann nicht mehr krank werden. " -> gilt das auch für Mutationen, von denen ab + zu die Rede ist?
    - Wie lange dauert es, bis der Punkt "Die heutige Dynamik brechen; Behandlungsplätze verfügbar zu haben." erfüllt ist, d.h. reicht die Zeit, damit die Wirtschaft nicht total zusammenbricht?

    Ich vermute nicht, dass Du oder jemand sonst das im Moment beantworten kann.
    Aber das sind Fragen, die man aus meiner Sicht auch in Betracht ziehen sollte, wenn man die ganze Lage beurteilen muss.

    das RKI hat heute auch gesagt, dass sie eines der am stärksten betroffenen Dörfer in DE komplett testen möchten, um mehr über die Ausbreitung etc herauszufinden.
    aber auch das wird dauern und es wäre schon schön, für Alle, wenn es spätestens im Mai wieder einigermassen normal weitergehen könnte, was die Arbeit/Schule betrifft.

    die finanziellen Auswirkungen werden wir wohl noch länger spüren und ob dann noch die Immobilien folgen, ist eine andere Frage. Wobei man eigentlich davon ausgehen muss, dass auch diese Blase bald platzt oder zumindest ein wenig Luft verliert...

    Drosten sieht dies momentan anders, hier ein Auszug:
    "Die Idee einer kontrollierten Durchinfektion von jungen Menschen mit dem Coronavirus, um gegen die Pandemie vorzugehen, hält Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité für gefährlich. "Man kann Personen nicht so einem Risiko aussetzten", sagt er im NDR-Podcast zum Coronavirus. Selbst wenn man davon ausginge, dass junge Altersgruppen nur ein geringes Risiko hätten, "geht das nicht"."

    der ganze Beitrag:
    https://www.n-tv.de/panorama/Drost…le21665735.html

    wobei ich auch vermute, dass der Zeitpunkt das Wichtigste an einer Durchseuchung wäre. Sobald gewährleistet ist, dass neue Patienten auch behandelt werden können, müsste dies schon der richtige Weg aus der aktuellen Situation sein.

    betreffend der Börse war es klar, dass die Korrektur kommen wird und muss, die Frage war (wie immer): wann, was ist der Auslöser und wie heftig ist die Korrektur.
    Wenn man die aktuellen Kurse sieht, fragt man sich schon: wie krank ist das eigentlich, was da wieder abgeht?
    erinnert mich an das legendäre: "mal ufe, mal abe, mal links, mal rächts..." :suff: