Beiträge von larlf

    Das mit diesem Kawasaki ist doch auch einfach wieder völlig unnötige Panikmacherei, sogar die britische Kawasaki Desease Foundation sah sich genötigt diesbezüglich eine Pressemitteilung rauszugeben Based on all available information made available so far we note: The cases being referred to have been reported in approximately 20 children in the UK (out of 11.5 million U.K. children) – of whom half have tested *negative* for Covid-19 according to their doctors. There is no current evidence of any increased incidence or greater susceptibility to Covid-19 infection for children who had Kawasaki Disease in the past. https://www.societi.org.uk/kawasaki-disease-and-covid-19/

    da hast Du mich wohl falsch verstanden:

    nur weil davon gewarnt wird oder man schaut, ob es einen Bezug zum Virus hat, ist es nicht Panik. Sonst wären die (meine 3) Kinder nicht in der Schule, wenn es Panik wäre.

    ich bin nur nicht sicher, ob wirklich alles schon bekannt ist, was es an Folgeschäden und weiteren Auswirkungen/Mutationen haben kann. Dafür ist der Virus aus meiner Sicht noch zu unerforscht.

    ich habe es nur erwähnt, weil ich der Meinung bin, eine gewisse Vorsicht kann in diesem Bereich nicht schaden, aber wie erwähnt: unsere Kinder dürfen ohne Einschränkungen raus, damit sie in der aktuellen Situation wenigstens einigermassen ein normales Leben führen können...

    bin der Meinung, dass der Lockdown vor allem in Bezug auf die Verhaltensweise sehr wichtig war und denke nicht, dass sonst die Abstände etc eingehalten worden wären.
    was die Schule betrifft, möchte ich zuerst noch Gewissheit, dass es jetzt nicht grossflächig zu weiteren Erkrankungen kommt, die man im Zusammenhang mit der Pandemie liest.
    Kawasaki, etc wird ja momentan immer wieder erwähnt.

    Als Schweizer in die NFL?

    Wenn eine Million Gegner lauern

    Als Europäer auf Football-Höhenflug in den USA? Darauf hat dort keiner gewartet. Mit Timothy Schürmann will es ein junger Schweizer trotzdem wissen.

    Einerseits ist da jetzt dieser Traum. Doch andererseits die Stimme, die ihm sagt: «Träum bloss nicht!»

    Klare Worte, eine ehrliche Einschätzung, so hart beides klingen mag – Timothy Schürmann ist froh darum. Der junge Basler, 19-jährig, hat sich den Mount Everest vorgenommen. Er spielt American Football und will es in diesem Sport dorthin schaffen, wo fast jeder schon American Football spielt: nach Amerika.

    Auf Jungs aus Europa wartet dort eigentlich keiner: Es hat Talente genug. Pro Jahrgang spielen mehr als eine Million an einer Highschool, etwa 72’000 von ihnen gelingt auch der nächste Schritt, jener ans College. Und schliesslich gar in die Profiliga NFL? Dort hat es in einem guten Jahr 1200 Neulinge. Nur eine Handvoll stammt jeweils aus Europa.

    Doch genau das, diesen Sprung von hier nach dort, hat Schürmann nun vor. Er wurde vergangenes Jahr ausgewählt, an der NFL Academy in London College-Reife erlangen zu dürfen, schulisch und athletisch, von 3000 Bewerbern ist er einer der nur 80 Aufgenommenen. Sieben Trainings pro Woche unter professionellen Bedingungen, täglich Schule, dazu Unterstützung bei den Bewerbungen für eine Universität – zumindest bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie war das sein Alltag im Norden Londons. Er lebt dort bei einer Gastfamilie.

    Corona verschleppt den Prozess

    Doch derzeit ist Schürmann zurück in Basel, vertreibt sich die Zeit mit Onlinekursen und individuellem Training und hofft, dass sein Bewerbungsprozess nicht wegen Corona scheitert. Ob es für ein Stipendium reicht? «Noch bin ich zuversichtlich», sagt Schürmann nach kurzem Zögern. Doch die Zeit verrinnt – jedoch darf er sowieso bis Sommer 2021 in London bleiben. Die Academy mit ihrem zweijährigen Lehrgang wurde erst letztes Jahr gegründet. Schürmann ist der einzige Schweizer.

    Einst ein talentierter Tennisspieler, betreibt er Football, seit er 13 ist. Beim Nationalliga-A-Team der Gladiators beider Basel hat er alle Nachwuchsstufen durchlaufen, und er spielte zwischenzeitlich auch in der U-17-Bundesliga. «Er ist zweifelsohne sehr talentiert, das zeigte sich früh», sagt Robin Haas. Der Bündner ist Chef-Juniorentrainer der Gladiators und hat Schürmann sechs Jahre lang trainiert. In dessen letztem Jahr in der U-19 der Gladiators liess er ihn gar auf beiden Seiten des Balles spielen: in der Offensive als Passempfänger und in der Defensive als Lineman.

    Das mag generell gelten im Football, für Europäer (oder: Nicht-Amerikaner) ist es essenziell. Rund 50 Ausländer stehen derzeit in der NFL unter Vertrag, doch bis zum Saisonstart im September werden die jetzigen Kader fast halbiert. Nur wenige Spieler aus Europa haben es je zu NFL-Ruhm gebracht – die bekanntesten sind Morten Andersen, ein Kicker aus Dänemark, oder der Brite Jay Ajayi, der vor zwei Jahren als Runningback der Philadelphia Eagles die Superbowl gewann.

    Zu tun hat das auch mit der Tatsache, dass im Gegensatz zu den anderen grossen US-Sportligen in der NFL eine dreijährige Ausbildung an einer Universität vorausgesetzt wird. Erst 2018 wurde erstmals überhaupt ein Spieler eingesetzt, der zuvor ausschliesslich in einer europäischen (Amateur-)Liga zum Einsatz gekommen war – der in Nigeria geborene Brite Efe Obada war das. Der Deutsche Moritz Böhringer wurde 2016 als erster Spieler direkt aus Europa im Draft-Verfahren verpflichtet, hat aber seither kein NFL-Spiel bestritten.

    Glauser war ein Pionier

    Allerdings ist eine College-Ausbildung genauso wenig ein Garant für eine NFL-Karriere. Der Aargauer Daniel Glauser, auch er ein ehemaliger Gladiator, hatte 2012 ein Stipendium an der erstklassigen Florida State University erhalten und bestritt mit den Serminoles einige Spiele. Es waren aber zu wenige, um ernsthaft ein Thema für die Profiteams zu werden. Im Gegensatz zu Glauser wurde sein Teamkollege bei den Seminoles, der Deutsche Björn Werner, im Draft der NFL von den Indianapolis Colts ausgewählt. Nach drei Jahren war jedoch auch sein Abenteuer vorbei. Das entspricht der Durchschnittslänge einer Profikarriere in der NFL.

    In der NFL-Academy ist Schürmann als Linebacker gelistet – es ist in der Abwehr die Königsdisziplin. Schürmann hatte auf diesen Entscheid keinen Einfluss. Dass er das Spiel lesen könne, stuft er als seine Stärke ein. Haas lobt die exzellente Handtechnik, die Koordination und den Lernwillen seines ehemaligen Spielers.

    Doch Talent oder Wille allein, sagt Haas, das reiche nicht. Der 45-Jährige weiss das, weil er seit vielen Jahren regelmässig an einer Universität in Colorado als Assistent arbeitet. Auch Schürmann ist klar: «Es braucht genauso viel Glück.» Auf den Tischen der Scouts landen täglich Hunderte, ja Tausende Bewerbungsvideos von Spielern, die von der Karriere träumen, gerade im Frühling, wenn die Frist zur Vergabe neuer Stipendien naht. «Man muss etwas Spezielles an sich haben, um aufzufallen», ist Schürmann bewusst.

    Für Timothy Schürmann ist dieses Thema weit weg. «Ich geniesse den Moment und spiele Football, weil es mir Spass macht», sagt er. Er sei in London rundum versorgt, sagt er. Und dass es mit einer Football-Karriere schwierig werden wird, habe er an der NFL-Academy am Tag eins zu hören bekommen. Ja, er schwärme von Florida State, dieser riesigen Uni in Floridas Hauptstadt Tallahassee, doch auch sein einstiger Juniorentrainer Haas habe ihm bei einem Besuch in London deutlich gesagt: «Hör auf zu träumen. Für dich als Schweizer ist ein Stipendium praktisch ausser Reichweite.» Schürmann findet, er kenne niemanden, der direkter sei.

    Im Gespräch mit dieser Zeitung gibt sich Haas diplomatischer. Er sagt: «Ich denke, er kann sehr wohl ein Stipendium bekommen.» Eines von Florida State oder einer anderen Universität aus der höchsten Klasse, der «Football Bowl Subdivision», erscheint ihm aber wenig realistisch. Auch Schürmann ahnt: «Der Konkurrenzkampf um diese Plätze ist riesig.» Die verantwortliche US-Scoutingagentur hat ihn für einen Platz in der zweithöchsten Kategorie empfohlen, der Division I.

    Doch was tut Schürmann, falls auch dies nicht klappt? Er nähme es wohl gelassen, sagt er: «Dann freue ich mich, dass mich mein Körper bis in die NFL-Academy gebracht hat – und beginne ein Psychologiestudium.»

    Quelle: Tagi, Original Beitrag Tagi

    mal schauen, ob es irgendwann auch ein CH-ler in die NFL schafft.

    ich vermute mal, dass man dafür bereits in jüngerem Alter in der USA leben müsste, damit man die notwendigen Trainings/Erfahrung + Förderung erhält

    Die Argumentation stimmt natürlich vor allem auf die aktuelle Situation: je weniger Ausländer im Team zugelassen sind, desto mehr investiert man in sie und erwartet auch mehr als von einem (Füll-)Schweizer.

    Hingegen finde ich die Argumente von Larry auch gut: wenn man diesen Spielern den bisherigen Lohn zahlt und nicht noch das Rundum-Sorglos-Paket in den Arsch schiebt, kann man auch mit der kleinen Schweiz argumentieren. ECHL kenne ich als CH-ler zu wenig, aber in der AHL wären sie bestimmt froh, wenn sie nach jedem Spiel innert 1-4h wieder zu Hause schlafen könnten.

    Zudem hat sich ja gezeigt, dass man auch in der Schweizer Liga die Chance auf einen NHL Einsatz erarbeiten kann...

    jap! selbstverantwortung und gesunder menschenverstand ist auch hier die grundlage jeder massnahme!

    vor 3 wochen hatten wir einen absoluten hochrisikopatienten bei uns zu hause zu besuch zum essen. mitte 40-ig, nierentransplantation vor 2 jahren (ja, es ist der, den viele hier drin auch kennen :nick:). er bewegt sich so ziemlich frei in unserem land unter berücksichtigung einiger selbstschutzmassnahmen und ist auch voll im arbeitsprozess.

    und wie larry sagt: die ansteckungsgefahr im restaurant, beim einkaufen, in der badi, beim skifahren etc. dürfte nach wahrscheinlichkeit in etwa beim lotto 6-er liegen.


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    dann bin ich jetzt beruhigt, wie wir gesehen haben, ist weder die Selbstverantwortung (ich mache was ich will) noch gesunder Menschenverstand (Stichwort WC Papier, etc) ein Problem in unserer Gesellschaft :)

    tönt einfach, nur stellt sich die Frage: wer ist alles Risikogruppe & was passiert mit der Wirtschaft, wenn diese nicht mehr raus dürfen?

    Zbsp, Dicke (welcher BMI, etc), Raucher, Diabetes, Asthmatiker, Ü65, was auch immer...

    was mich interessieren würde: wofür sollen denn die beiden zusätzlichen Runden stehen?

    Solidarität für den SK Inhaber, der 1 Heimspiel mehr sehen darf oder für Klubs, damit sie die hohen Löhne weiterhin zahlen können?
    Wenn mit 13 gespielt wird, hätte man dem Wunsch der Fans entgegen kommen können, die seit Jahren Banner basteln und von 50 auf 48 reduzieren!

    Wird ein mühsames Jahr für den Hockeymanager, wenn immer 1 Team spielfrei ist....
    Wie werden eigentlich die letzten beiden Runden zeitgleich gespielt, wenn es 13 Teams hat?

    scho chli truurig, dihei z‘hocke, s‘Ticket vor sich ha & dra dänke, dass mir scho de ganz Namittag i de Halle gsi wäred und jetzt scho de 2. Match agfange hetti ☹️

    bliebt nur d‘Hoffnig, dass es „demnächst“ i eusere Halle stattfindet und no besser wird, als es das Jahr scho worde wär....

    uuups, falscher Fred zuerst gelesen: dito was Zuschauer und Fussballer betrifft!
    Gibt doch keinen Sportler, der sein Hobby nur wegen dem Training betreibt...

    zudem denke ich, dass kurzfristig trotzdem eine leichte Korrektur nach unten stattfinden wird, was die immensen Summen betrifft.
    Durch die Geisterspiele / TV Gelder wird ja bei vielen in erster Linie mal der Konkurs abgewendet.
    Mal schauen ob & wie lange es so bleiben wird, hängt halt auch davon ab, ob Roli‘s düstere (wirtschaftliche) Prognose auch so derb kommt oder nicht...

    auch wenn die Geisterspiele vor dem Lockdown übel waren, jetzt freue ich mich darauf und sage: lieber Geisterspiele als gar kein live Sport!

    ob es ganz ohne Klagen geht, hängt bestimmt davon ab, ob & wieviele Spieler sich pro Team infizieren oder haben sie diesbezüglich Regeln definiert?

    ...bin heute noch nicht zum (nach)lesen gekommen, aber der Tag ist ja noch nicht vorbei :)

    schad und sehr trurigi Nachricht für CH-Hockey!!!

    da ich ihn nöd persönlich kännt han, fehlt er mir bestimmt i de mysports Überträgige, isch immer interessant gsi, wänn er döt gsi isch.

    def. e anderi (Sportler) Ziet gsi, vor allem i de Summerpause, aber eusi händ so wenigstens de Heimvorteil chöne nutze :)
    scho krass, wänn mer hüt mit de Ziet verglicht, wo mer d‘Gästefans nur ghört, aber fast nöd gseh, hät, wäg em Rauch im Tämpel...

    Baseball zahlt glaubs in etwa die höchste Saläre, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Aber das wird ja auch "nur" der Lohn vom Klub selber sein, d.h. es geht wohl viel für die Steuern weg, aber kommt bestimmt auch viel durch Werbepartner wieder rein.

    Schon krass, was da für Unterschiede zu den Normalverdienern besteht und es eigentlich ja "nur" Sport ist, d.h. er ist mit seinen Entscheidungen nicht für x-Angestellte verantwortlich, wie ein CEO.

    <p>ist doch ein weit verbreitetes Problem: jeder nimmt sich so viel er kann, ohne Rücksicht auf andere und meist ohne Weitsicht.<br>Siehe Mgmt grosser und mittlerer Firmen...</p><p><br></p><p>Den Sportler verstehe ich insofern, dass er mit 30-35 meist nur in seinem Sport bleiben kann oder sonst von neuem beginnen muss. Aber das rechtfertigt natürlich nicht die Millionen Löhne, die sie im Fussball in den grossen Ligen erhalten.</p><p><br></p><p>Ich verstehe aber auch nicht, wieso nun keine Geisterspiele durchgeführt werden sollen, wenn dies gewisse Klubs retten könnte. Da ja auch sonst überall vom Ende des Lockdown gesprochen und das langsame Vorgehen kritisiert wird; Betrifft momentan DE und die Buli. (ok, Buli ist bei hier im falschen Fred...)</p>