Du sagst es ja: ein gewisser Prozentsatz sind Idioten, egal ob egoistisch, rassistisch, auf "fame" aus, geldgeil oder sontwas das die "Leute im Allgemeinen" nicht brauchten.
um Gewohnheiten zu ändern braucht es auch eine gewisse Selbsteinschätzung und vor allem der Wille dazu, manchmal reicht auch das nicht und man fällt trotzdem in alte Muster zurück. Deshalb stimme ich mit der Aussage von Snowcat überein, dass sich viele erst dann ändern, wenn es eigentlich schon zu spät ist und es nicht mehr anders geht.
zudem finde ich den Aspekt der Vielfalt gut, egal ob beim Austausch mit anderen Personen oder Essen, Kultur, etc., aus meiner Sicht macht die Abwechslung das Leben erst interessant (und trotzdem hängt man selber mehr an den Gewohnheiten, im Alltagstrott fest, als einem lieb ist...)
einen Vorteil hat die aktuelle Situation: es wird hier wieder vermehrt geschrieben, diskutiert und man mag sich schon fast nicht mehr an das Nörgelforum erinnern ![]()