<p>immer noch besser investierte milliarden als für unsinnige lockdowns.</p><p><br></p><p>und nein, ich vergleiche nicht armee und gesundheitswesen. aber ich vergleiche die sinnvolle verwendung von steuergeldern mit der sinnlosen verwendung.</p><p><br></p><p>und dafür bietet sich die armee/entwicklungshilfegelder in ihrer sinnlosigkeit und das gesundheitssystem in ihrer sinnvollen aufgabe halt geradezu an!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
Beiträge von snowcat
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Schwurbler! Fake News Verbreiter! Roli lass es doch endlich sein........</p><p><br></p><p>Heute im Tagi:</p><p><strong><br></strong></p><h2><strong><span style="font-size: 12pt;">Droht eine Überlastung, weil in der Pandemie Betten abgebaut wurden?</span></strong></h2><h3></h3><p><span style="font-size: 12pt;">Diesen Vorwurf erheben derzeit Impf- und Massnahmengegner. Der Faktencheck mit dem Leiter der Zertifizierung für Schweizer Intensivstationen zeigt: <strong><em>Der Vorwurf ist doppelt haltlos.</em></strong></span></p></woltlab-quote>
<p>du solltest schon alles posten. der artikel bezieht sich nämlich auf folgende (offzielle bag-) graphik:</p><p><br></p><p><woltlab-metacode data-name="attach" data-attributes="WzM2Niwibm9uZSIsZmFsc2Vd"></woltlab-metacode></p><p><br></p><p><br></p><p>und diese statistik bestätigt eben durchaus, dass die spitäler NIE am anschlag waren die letzten 17 monate und es auch die nächsten 17 monate nie sein werden.</p><p><br></p><p>ABER: und hier habe ich mich die letzten wochen/tage eines besseren belehren lassen und muss mich dementsprechend korrigieren: die aussage dass die spitäler nie am anschlag waren, gilt eben "nur" für die spitäler/infrastruktur, aber nicht fürs personal! nicht nur physisch, auch psychisch war die belastung doch oft an der grenze des zumutbaren, vielleicht auch manchmal darüber hinaus. mit ein grund, warum mehr pflegepersonal gekündigt hat seit seit corona, als in der gleichen zeit eingestellt werden konnte. darum stimmt eben meine aussage auch, dass ua. der personalmangel und nicht die gefährlichkeit des viruses schuld ist, dass man an die kapaztitätsgrenze kommt bzw. kommen könnte.</p><p><br></p><p>und wie schon x mal erwähnt, wenn bei 8,5 millionen potenziellen kunden 50 mehr oder weniger pro tag darüber entscheiden, ob die kapazität überlastet wird oder nicht, haben wir sicher <em><strong>nicht</strong></em> ein medizinsches problem oder höchstens am rande!</p><p><br></p><p>womit wir bei mushus frage sind:</p><p><br></p><p><em>Und dafür wirst du einstehen?</em></p><p><em>20 Jahr Überkapazitäten finanzieren, für den Fall, dass ein Ereignis geschieht, dass nicht vorhesehbar ist?</em></p><p><em><br></em></p><p><em>GLAUBST DU JA SELBER NICHT!!</em></p><p><em><br></em></p><p>oh ja, das würde ich! ich bin zu einer zeit aufgewachsen als spitäler, eisenbahn etc. service public waren. und der kostet, in der regel mehr, als man einnehmen kann damit. heute besteht die welt gefühlt nur noch aus profitcentern. dementsprechend muss auch ein wald- und wiesenspital gewinn abwerfen und wird nach knallharten, kapitalistischen grundsätzen geführt und darum in der regel auch früher oder später geschlossen. das geht solange gut, bis ein unerwartetes ereignis eintritt. siehe die letzten 17 monate...</p><p><br></p><p>wir halten uns auch seit 1946 eine armee für ein ereignis, welches nicht vorhersehbar ist. aber bei dem man mit 99,999999%-iger sicherheit sagen kann, dass es nie eintreffen wird. zugegeben, dass konnte man 1946 noch nicht mit einer solchen bestimmheit sagen, aber sicher seit mitte der 1980-er jahre. die chancen von viren, pandemien etc, sind bedeutend grösser.</p><p><br></p><p>womit wir auch schon bei der frage der möglichen finanzierung der "spital überkapazitäten" wären: das mitlitärbudget um die hälfte kürzen! damit es aber dem linken block nicht zu wohl wird, dasselbe mit den entwicklungshilfe geldern machen. und schon hast du die nötigen milliarden beisammen...und dass würde ich<em><strong> jederzeit</strong></em> mittragen, da es mich (und dich) nichts zusätzliches kostet, aber massiv zur sicherheit der bevölkerung beiträgt!</p> -
Er singt FCZ-Lieder und packt seine Gegner am Kragen
Mirlind Kryeziu litt unter einem mysteriösen Problem und wurde von manchen schon abgeschrieben. Nun zeigt er, dass er ein ziemlich guter Fussballer ist.
Christian Zürcher
Publiziert heute um 11:30 UhrSeit letztem Wochenende ist es verbrieft: Mirlind Kryeziu hat wahnsinnig viel Kraft in seinen Armen. Im Derby kommt es zu einem Menschenauflauf, und Kryeziu ist mittendrin. Er packt Campana und Diani, als hätte er solche Handgriffe zertifiziert. Mit jeder Hand nimmt er einen GC-Spieler am Kragen und schüttelt sie hin und her – die beiden wissen nicht, wie ihnen geschieht.
Die Szene bietet einiges an Interpretationsspielraum. Man kann Kryeziu für seine rohen Sitten verurteilen, von überbordendem Selbstvertrauen sprechen oder einfach festhalten, dass da einer kraft seiner Geschichte nicht anders kann, als für seine Farben einzustehen und den Gegner zur Brust zu nehmen.
Der 24-Jährige ist Innenverteidiger und ein Gewächs aus der Zürcher Talentaufzucht. Auf diesen Positionen ist der FCZ ein bisschen empfindlich. Seit Jahren sucht man einen Patron in der Abwehr. Und seit geraumer Zeit (nämlich seit Alain Nefs Abgang) fragt man sich, welcher Spieler denn nun besonders für den FCZ steht.
Eigentlich, und das ist Teil des Problems, brächte Kryeziu für beide Positionen ziemlich viel mit. Er gilt seit Jahren als Talent, was so ganz nebenbei die Frage provoziert: Wie lange kann man ein Talent sein? Und er hat einen Werdegang, bei dem selbst vorzügliche Identifikationsfiguren erblassen.
Er steht auch mal in die Südkurve
Als Fünfjähriger tritt er dem FCZ bei und kommt heute auf eine Betriebszugehörigkeitsdauer, die andere in ihrem ganzen Arbeitsleben nie erreichen. Er steht als Jugendlicher in der Südkurve (und tut das auch noch gelegentlich als Profispieler, wenn er nicht im Aufgebot steht), er kennt die Lieder, er singt sie mit und merkt heute auf dem Platz sogleich, wann neue dazukommen. Im Nachwuchs wird bald klar, dass dieser Bub aus Regensdorf mehr kann als andere. Er steigt die Altersstufen hoch, spielt in der Schweizer Juniorennationalmannschaft und legt trotzdem wilde Entwicklungskurven hin, die selbst ihn überraschen. Die letzte dieser Kurven nimmt er diesen Sommer.
Der kosovarische Nationalspieler erlebt einen Saisonstart, den ihm die wenigsten zugetraut haben. Er spielt solid und stark, er hilft dem FCZ. Noch in der letzten Saison war er an Kriens ausgeliehen, man sprach von körperlichen Problemen und insgeheim auch davon, dass es dem 24-Jährigen einfach nicht reiche beim FCZ.
«Du sagst dir: Es kommt, es kommt, es kommt. Doch es kommt nicht wie gewünscht.»
Mirlind Kryeziu über sein mysteriöses Problem
Kryeziu hatte tatsächlich Probleme, doch so genau wusste keiner, was ihn plagte. Nicht einmal er selbst. Im Juli 2020 erkrankte er an Covid, die Symptome waren sehr mild. Er genas und wollte sogleich wieder auf den Platz. Dort merkte er, dass etwas nicht stimmt. «Es war, als ob mir einige Prozente fehlten», sagt er. Die Blutwerte waren in Ordnung, er fühlte sich fit, und doch war etwas blockiert. «Du sagst dir: Es kommt, es kommt, es kommt. Doch es kommt nicht wie gewünscht. Du willst volle Pulle geben, du setzt dich unter Druck, aber weisst, dass du nicht ans Leistungsmaximum herankommst. Das war schwierig.»Es könnte ein gewöhnliches Tief im Leben eines Fussballers sein, vielleicht aber auch ein Symptom von Long-Covid, von dem man mittlerweile weiss, dass es auch auf die Psyche schlagen kann. Die Ursache bleibt unbekannt, Ende Jahr geht es ihm wieder besser. Er gelangt per Leihe nach Kriens in ein neues Umfeld, kommt zu Einsätzen und Selbstvertrauen und trifft dann im Juni auf den neuen Trainer André Breitenreiter.
Nach fünf Spielen eine Stütze der Mannschaft
Dieser sagt ihm: «Mach einfach dein Ding, ich weiss, was du kannst.» Die Testspiele laufen gut, Kryeziu merkt selbst, dass er in Fahrt und Form kommt. Er spielt einerseits so, wie man es einem Hünen unterstellt: hart, kopfballstark, kompromisslos. Andererseits hat er verblüffende spielerische Fähigkeiten, die man eben einem grossen Schrank nicht auf den ersten Blick gibt. Er kann den diagonalen 60-Meter-Pass, er kann das flache 30-Meter-Zuspiel zwischen die gegnerischen Linien, er kann punktgenau chippen.Wenn Kryeziu vom Passen erzählt, merkt man, dass er das ganz gerne macht. Er komme dann wie in eine Euphorie und mit jedem gelungenen Pass steige unbewusst ein bisschen das Risiko. «Da muss ich manchmal aufpassen», sagt er und meint: lieber den einfachen Ball spielen.
Zum Job des Innenverteidigers gehören immer auch das Abschätzen der Folgen des eigenen Handelns, Kryeziu weiss das. «Wenn ich einen Fehler mache, dann scheppert es oft.» Früher schepperte es bei ihm häufiger, auf diese Saison hin macht er einen deutlich solideren Eindruck. Und wenn ihm einmal ein Missgeschick geschieht, was vorkommt, können er und seine Kollegen dies ausbügeln. So kommt es, dass Kryeziu nach fünf Spielen zur Stütze der Mannschaft geworden ist.
Das freut ihn, sehr sogar. Und diese Freude gibt er gerne weiter. Kürzlich hat er nach einem Sieg einen grossen Blumenstrauss gekauft und seiner Mutter geschenkt. Als Dank für die Unterstützung auch in schwierigen Momenten. Kryeziu wohnt noch immer bei seiner Familie. Dort fühlt er sich am wohlsten.
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mac:
13.08. 42
20.08. 129
heute 79
alles ohne gewähr..allerdings ist das betrachten von nur einem einzelnenwochentag logischerweise nicht sehr aussagekräftig, da gerade der 129 freitag ziemlich oben ausragt..
verstehe eh nicht ganz wo das problem liegt?! ich schreibe auch, dass ich hoffe, dass der peak erreicht ist…kann gut sein und wie geschrieben ist es auch dringend notwendig..ausser roli wird pfleger oder arzt in den nächsten tagen
ich bin schon virologe seit märz 2020, also alles kann ich auch nicht machen. etwas müsst ihr also schon auch dazu beitragen!

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nein roli..wegen beidem, obs dir passt oder nicht
passt mir nicht!

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<woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Roli wenn du die presse etwas verfolgst findest du auch raus, dass die betten wenig bringen ohne fachpersonal und das stampfst du numal nich instant aus dem boden….scheinbar sind einige auch davongelaufen wegen der belastung…</p><p>man hat sicher nicht betten abgebaut, damit roli maske tragen muss?!</p><p>und langfristig lassen sich riesige überkapazitäten kaum bezahlen nach covid</p></woltlab-quote><p><br></p><p>sag ich doch! guckst du:</p><p><br></p><p>ja, aber nicht weil so unglaublich viele personen corona bedingt ins spital müssen, sondern weil wir <em>noch weniger betten und <strong>personal</strong> </em>haben als 2020.</p><p><br></p><p>für die 100+ milliarden, welche die lockdowns verschlungen haben, könnten wir uns über jahrzehnte überkapazitäten leisten. lockdowns, welche so wie ausgeführt nie <span>nötig gewesen wären. also kann man daraus schliessen: das geld ist durchaus vorhanden!</span></p><p><span><br></span></p><p><span>und dann noch die 6 milliarden für ein paar spielzeuge für grosse buben. äh, sorry, ist ja eine andere diskussion! </span></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p>Spannend; hatte gerade gestern einen Austausch über eine schockierten Frau. Deren Mann ist stark übergewichtig und hätte eine Magenband-OP gehabt. Wurde in der 3. Welle verschoben. Nun war am Montag der Termin. Alles vorbereitet; inkl. aller Massnahmen am Vortag der OP.</p><p><br></p><p>Operation am Morgen - im Spital - abgesagt. Wie die beiden weiteren OP's des Magen-Darm-Spezialisten. Warum? Ein (kürzerer) Aufenthalt in der IPS war einberechnet.</p><p><br></p><p>Die Kapazität dafür wurde vom Spital als zu risikoreich eingestuft ...</p><p><br></p><p>Gottseidank hast du mich nun aufgeklärt, dass keine Probleme bestehen. Hatte schon die Befürchtung, das hätte etwas mit Covid zu tun.</p><p><br></p><p>Da atme ich doch entspannt durch ...</p></woltlab-quote><p>nochmals: wenn ein gesundheitssystem von 8,5 millionen einwohnern, 70 corona patienten täglich relativ gut handeln kann, aber mit nicht mal der doppelten anzahl dieser 70 bereits am anschlag oder darüber ist, hat es mit covid tatsächlich nicht viel zu tun. da ist covid höchstens ein symptom der überlastung, aber sicher nicht die ursache!</p><p><br></p><p>und überhaupt, der typ hätte seit der 3. welle genug zeit gehabt zu fasten! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>vor dem shitstorm: der letzte satz war nicht ganz ernst gemeint! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>es sind bereits einige grosse Spitäler am schwimmen und Op‘s/Patienten verschieben…einfach bitter</p></woltlab-quote><p></p><p>ja, aber nicht weil so unglaublich viele personen corona bedingt ins spital müssen, sondern weil wir noch weniger betten und personal haben als 2020.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="cm8" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Irgendwie kann ich fast nicht glauben, dass fast alle Medien jeden Tag Fantasiezahlen bez. diese aus dem Kontext reissen.</p></woltlab-quote><p></p><p>langsam solltest du dich aber schon daran gewöhnt haben, schliesslich machen die das schon seit märz 2020! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="cm8" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>hier noch aus dem Blick:</p><p><br></p><p><woltlab-metacode data-name="attach" data-attributes="WzM2NSwibm9uZSIsZmFsc2Vd"></woltlab-metacode></p><p><br></p><p><br></p><p>Als Laie schliesst man hier doch auf die letzten 24h sorry.</p></woltlab-quote><p>auch etwas was mich schon seit 1 1/2 jahren so brutal nervt. diese absolut tendenziöse berichterstattung, welche - vor allem in der anfangszeit - nur das ziel der panikmache hatte und den leuten etwas suggerieren sollte, was so nie war!</p><p><br></p><p>auch jetzt, die spitäler laufen keine sekunde gefahr an die kapazitätsgrenzen zu gelangen. trotzdem wird genau das gebetsmühlenartig erzählt! wie soll das auch geschehen wenn die risikopatienten zu 90% und der rest zu 50% durchgeimpft sind?</p><p><br></p><p>und wie gesagt, wenn bei 8,5 millionen einwohnern ein paar dutzend spitaleinweisungen darüber entscheiden, ob die spitäler überlastet sind oder nicht, dann haben wir kein pandemie- sondern ein strukturelles problem des gesundheitssystems!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="cm8" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Ich kratze mir meinen Bill-Gates-Gedenk-GPS Sender eigenhändig aus dem Oberarm sollte die Mehrheit an der Urne denen folgen.</p></woltlab-quote>
<p>seit ich mich geimpft habe, funktioniert mein windows viel besser! zufall? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15"> <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" alt="
" title="Rofl" class="smiley" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
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<woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Und genau da liegt der Trugschluss.</p><p>Wer sich aus Überzeugung nicht impft, der verzichtet halt auf all das oben beschriebene, aber hat ja immer noch genügend Möglichkeiten, Leute zu treffen. Sei dies im privaten Rahmen oder halt irgendwo inoffiziell. Kann meiner Meinung nach gut sein, dass dies dann die Ansteckungen genau gar nicht mindert...</p></woltlab-quote>
<p>aber es sind nicht fast 50%, welche sich aus überzeugung nicht impfen. das sind bedeutend weniger. die impfquote wird in den nächsten 2-3 monaten auf mind. 70% steigen. da bin ich mir ziemlich sicher.</p><p><br></p><p>aber nur mal so ein gedanke:</p><p><br></p><p>in einem normalen monat/jahr, also mit laufender fussball- und eishockeysaison bin ich persönlich jeden monat mindestens…</p><p><br></p><p>…an 3 spielen<br>…2-3 im theater/comedy/konzert/museum etc.<br>…2-3 mal im restaurant essen<br>…2-3 mal in einer bar oder sonstigen party an einem öffentlich zugänglichen ort<br>…2-3 jährlich im ausland, meistens per flugi</p><p><br></p><p>also müsste ich mich pro monat zwischen 6-10x testen lassen (einiges vom oben erwähnten spielt sich ja am selben tag ab, ist also nur ein test nötig).</p><p><br></p><p>abgesehen von den testkosten von bis zu fr. 500.-, hätte ich echt keine lust mir jeden dritten tag ein stäbchen in die nase bohren zu lassen.</p><p><br></p><p>ausserdem: lieber noch 20 jahre wie oben beschrieben leben und dann mit 75 jahren an impfnebenwirkungen sterben, als mich in häusliche isolationshaft zu begeben um 90 jahre alt zu werden!</p><p><br></p><p>aufhören zu leben um nicht zu sterben, wird nie mein motto sein! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/suff.gif" class="smiley" alt="
" height="18"> <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/bier.gif" alt="
" title="Prost" class="smiley" height="40"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Also ich verstehe das so, dass bei solchen Veranstaltungen nur noch 3g's reingelassen werden. Von Einschränkungen drinnen habe ich (noch) nichts gelesen. Oder sprichst du von der Kapazitätsbeschränkung (2/3); das dürfte zumeist auch keine Einschränkung sein, wenn es die dann gibt.</p><p><br></p><p>Speziell:</p><p>Drinnen arbeiten dann ungeimpfte Mitarbeitende ...</p></woltlab-quote>
<p>du hast recht! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>mein reflex die massnahmen grundsätzlich einfach mal zu kritisieren ging mit mir durch! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>aber grundsätzlich läuft es jetzt so ab, wie vermutet. die zertifikatspflicht wird praktisch auf alle innenräume erweitert, der test wird nicht mehr bezahlt. der druck auf die ungeimpften wird langsam aber sicher immer heftiger. du hast zwar keine offizielle impfpflicht, aber musst/darfst dich irgendwann zwischen impfen/sozialem leben oder isolation zu hause entscheiden.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<p><em>Im weiteren soll eine Zugangsbeschränkung auf Personen mit einem Covid-Zertifikat für Veranstaltungen eingeführt werden, die in Innenbereichen stattfinden (Konzerte, Theater, Kino, Sportveranstaltungen, Privatanlässe wie Hochzeiten)</em></p><p><em><br></em></p><p>doch keine volle halle? dieser schritt wäre einer mehr in der ganzen historie der massnahmen, welcher an idiotie nicht zu überbieten ist! für 3g veranstaltungen darf es keine einzige massnahme mehr geben!</p><p><br></p><p>generell sind wir jetzt bei dem gelandet, was ich eine „versteckte“ impfpflicht nenne.</p><p><br></p><p>Zertifikatspflicht soll ausgedehnt werden – das hat der Bundesrat heute entschieden</p><p><br></p><p><a href="https://www.watson.ch/%21394851421?u…urce=social_app">https://www.watson.ch/%21394851421?u…urce=social_app</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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tagi vo hüt:
Die grosse Radikalisierung in der Impffrage
Während ein Regierungsrat will, dass Covid-Patienten ihre Behandlung selber bezahlen, wird seine Amtskollegin in einem anderen Kanton mit Süssgetränken überschüttet. Die Impfdiskussion nimmt hässliche Züge an.
Mauro Poggia ist Gesundheitsdirektor im Kanton Genf, er ist Mitglied des rechten Mouvement Citoyens Genevois, und er gehört zu jener Art von Behördenvertretern, die im Kampf gegen die Pandemie lieber etwas zu viel als etwas zu wenig unternehmen. Im Kanton Genf gelten seit diesen Montag für Angestellte in Spitälern und Altersheimen die härtesten Regeln der Schweiz. Wer sich nicht impft oder sich nicht wöchentlich auf das Coronavirus testen lässt, der wird gebüsst. «Notorische ungeimpfte Testverweigerer werden dem Büro des Kantonsarzts gemeldet», sagt Poggia. Bis zu 5000 Franken kann das die Angestellten kosten. Auch andere Ungeimpfte will der Genfer Gesundheitsdirektor mit finanziellen Anreizen zum Umdenken bringen (zwingen). Er sähe es gern, wenn Ungeimpfte, die wegen Corona ins Spital müssten, die Spitalkosten selber tragen würden, sagte Poggia kürzlich einem lokalen Fernsehsender. Der Vorschlag wurde natürlich sofort und harsch verworfen (zu Ende gedacht, müssten dann wohl auch Raser nach einem Unfall ihre Spital- und Therapiekosten selber bezahlen oder ewige Raucher ihr Beatmungsgerät), aber der Vorschlag wurde zumindest ausgesprochen. Von einem gewählten Volksvertreter. In aller Ernsthaftigkeit. (Vom Massnahmengegner zum Impfbefürworter: Lesen Sie hier, wie Roger Köppel für den Piks wirbt – und beschimpft wird.)
«Selber schuld»
Die extreme Idee des Gesundheitsdirektors aus dem Kanton Genf ist ein Indiz für die zunehmende Radikalisierung der Menschen in der Impffrage – auf beiden Seiten. In einem viel beachteten Thread auf Twitter prognostizierte «Doktor Jan», ein anonymer Pfleger aus einem Schweizer Spital, genau das. «Wir sind müde, und unser Verständnis für die ungeimpfte Bevölkerung schwindet von Tag zu Tag. Immer häufiger höre ich Sätze wie ‹Selber Schuld› oder ‹Die sollen das selber bezahlen›. Das ist eine sehr gefährliche Entwicklung für unseren noch einigermassen vorhandenen sozialen Frieden.»
Was zuerst da war – der Druck der radikalen Impfbefürworter auf die radikalen Impfgegner oder der Druck der Gegner auf den ganzen Rest –, lässt sich heute nicht mehr genau sagen. Fakt ist: Der Druck ist da, und der Druck nimmt zu. Die Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli (SVP) wurde kürzlich nach einem Auftritt vor einem lokalen Impfbus mit Apfelschorle überschüttet. In verschiedenen Foren auf dem Messenger-Dienst Telegram, etwa im Kanal der «Corona-Rebellen», wurden der Regierungsrätin daraufhin noch viel schlimmere Dinge gewünscht. Typen wie sie würden bald im Zuchthaus landen oder sich das Leben nehmen, schrieb jemand, «für das, was sie gemacht haben». Ein Forumsteilnehmer versprach, Rickli einen Strick mitzubringen, den sie zeitnah verwenden könne.
Wird der Graben zwischen jenen, die schon eine Impfung im Arm haben, und jenen, die konsequent darauf verzichten, tatsächlich immer grösser? Oder ist das nur ein Gefühl? Es bleibt dabei nicht bei Beschimpfungen und Gewaltdrohungen im virtuellen Raum. Die Corona-Skeptiker verlagern ihre Tätigkeiten vermehrt auf die Strasse. Als es während einer Corona-Demonstration in Olten zu einem Zwischenfall mit einem Gegendemonstranten kam, wurde dieser samt Namen, Foto und Anschrift in den sozialen Netzen der Impfgegner denunziert, wie «megafon» publik gemacht hat, die Zeitung der Reitschule in Bern. Anzeigen müsse man diesen «Mistkerl» oder gleich «mit einer Eisenstange therapieren». Was passiert da gerade? Wird der Graben zwischen jenen, die schon eine Impfung im Arm haben, und jenen, die konsequent darauf verzichten, tatsächlich immer grösser? Oder ist das nur ein Gefühl?
Eine Radikalisierung an den Rändern
Politgeograf Michael Hermann befragt die Schweizerinnen und Schweizer seit Beginn der Pandemie zu allerlei relevanten Dingen – wenn jemand die Bevölkerung «spürt», dann ist er es. Seine aktuellste Umfrage stammt aus diesem Juli und sie zeigt: Allgemein war die Stimmung zwischen Januar und März viel angespannter, als sie es jetzt ist. «Im Mainstream hat eine Beruhigung stattgefunden. Gleichzeitig stellen wir aber eine Verhärtung an den Rändern fest.» Hermann vergleicht das mit der Situation nach dem gesellschaftlichen Aufbruch von 1968. Als die neuen Werte der 68er von einem Grossteil der Gesellschaft akzeptiert wurden und ebenfalls im Mainstream angelangten, gab es immer noch eine Gruppe, der das zu wenig weit ging. «Auf die Etablierung der 68er folgten die Terrorjahre mit der RAF. Diese Analogie hat natürlich Grenzen. Eine Bewegung wird in einer solchen Spätphase einfach oft von jenen gekapert, die noch mehr wollen. Und die ihre Ziele noch viel resoluter verfolgen.» In der Impffrage lasse sich eine ähnliche Entwicklung beobachten, sagt Hermann.
Begünstigt werde das vom zunehmenden Ärger der Impfbefürworter über jene, die sich immer noch nicht impfen lassen würden. Was wiederum die Wut der Impfgegner legitimiere: Die anderen setzen uns unter Druck! Impfzwang! Ein klassischer Kreislauf. Und so mag vielleicht die allgemeine Bewertung des Corona-Regimes im Mainstream gelandet sein – die Bewertung der Impffrage ist es noch lange nicht. «Das ist ein Belastungsmoment. Unsere Befragungen zeigen, dass im Privaten viele Beziehungen und Freundschaften ob dieser Frage zerbrochen sind.»
Die politische Note
Dass die Diskussionen hierzulande so emotional geführt werden, hat auch eine politische Komponente. Wie eine aktuelle Studie des renommierten Pew Research Center in den Vereinigten Staaten ergeben hat, ist die Corona-Frage in keinem Land so politisiert wie in den USA. Aus einem einfachen Grund: Die auf nationaler Ebene grösste Oppositionspartei des Landes – die Republikanische Partei – ist sehr kritisch gegenüber den Pandemiemassnahmen eingestellt. In der Schweiz lässt sich der genau gleiche Mechanismus beobachten – wie auch die Umfragen von Hermanns Institut Sotomo belegen: Die Corona-Frage ist wahnsinnig politisiert, und es ist die grösste Partei des Landes, die SVP, die mit Abstand am meisten über die Corona-Massnahmen herzieht. Erst dieses Wochenende haben die Delegierten der Volkspartei mit grosser Mehrheit die Ja-Parole zum zweiten Referendum gegen das Covid-Gesetz beschlossen. Damit erhitzt die SVP nicht nur die allgemeine Diskussion über Corona (was ihr gutes Recht ist), damit bringt sie auch ihre gewählten Regierungsrätinnen und Regierungsräte in Bedrängnis. Leute wie die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli oder den Baselbieter Gesundheitsdirektor Thomas Weber, die beide für das Covid-Gesetz sind. Im Moment erhalte er so viele Zuschriften wie noch selten in der Pandemie, erzählt Weber. Er empfindet die Situation als angespannt. Seine Lösung: so wenig Druck wie möglich – auf beide Seiten. «Wir müssen die Leute aufklären, nicht erziehen.» Dabei brauche es möglichst niedrige Schwellen, um die Leute doch zum Impfen zu bringen. Impfbusse für die ältere Bevölkerung, Impfwochenenden für die Jungen. Er sage seinen Leuten, gerade im ländlichen Raum, immer das Gleiche. Dass die Nebenwirkungen einer Nichtimpfung viel grösser seien als jene einer Impfung. Und dass niemand ein schlechter oder ein guter Mensch sei, nur weil er sich impfen lasse – oder eben nicht.
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<woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Haha. Du glaubst tatsächlich, der 40 bis 50-jährige, in der Schweiz lebende und im Kosovo seinen Urlaub verbringende Einwohner der Schweiz, versteht nicht, dass die Regierung eigentlich von ihm möchte, dass er sich impfen lässt?</p></woltlab-quote>
<p>so diplomatisch haben es die ärzte erklärt, auf grund der gespräche mit den hospitalisierten.</p><p><br></p><p>Darum kommt ein Drittel der Covid-Patienten aus Balkan-Ländern:</p><p><br></p><p><a href="https://www.20min.ch/story/darum-ko…rn-111089139079">https://www.20min.ch/story/darum-ko…rn-111089139079</a></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<p><em>Es hat zu wenig Kapazitäten auf den Schweizer Notfallstationen und Rettungsdiensten und gleichzeitig auch auf den Abteilungen, um diese Patienten aufzunehmen. Es wurden immer wieder Abteilungen oder kleinere Spitäler geschlossen und wir merken jetzt: Es gibt zu wenig abgestufte Versorgung. Es hängt dann zu viel an den grösseren Spitälern und Notfallstationen, weil in der Breite nicht genug Ressourcen da sind.</em></p><p><em><br></em></p><p><a href="https://www.nau.ch/news/schweiz/s…-covid-65986513">https://www.nau.ch/news/schweiz/s…-covid-65986513</a></p><p><br></p><p>ein zusätzliches, unvorhersehbares ereignis wie covid19 bringt unser gesundheitssystem in die nähe der überlastung. die diskussion wurde hier drin ja schon geführt. aber für mich geht die rechnung irgendwie halt schon nicht auf: immer mehr einwohner, immer weniger spitalbetten. klar brauchen wir pro kopf nicht mehr soviele spitalbetten wie in den 1950-er jahren. die medizin macht zweifellos auch riesige fortschritte. aber ob dieses ewige neoliberale gesundsparen, besser kranksparen, die lösung ist? aber hier (und nur hier! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15">) dürfte mushu der kompetentere ansprechspartner sein. ja mushu, jedes bett findet seinen patienten. bei planbaren ereignissen wie operationen von chronischen leiden etc. mag das sicher stimmen. je mehr betten, umso mehr unnötige operationen. aber bei uns entscheidet (scheinbar), in einem staat mit 8,5 millionen einwohner, ein <em><strong>paar dutzend</strong> </em>covid patienten mehr oder weniger über sein oder nichtsein? als laie, schwer vorstellbar!</p><p><br></p><p>was für mich auch nicht aufgeht: ausgerechnet die kreise, welche unter staat mehr oder weniger nur noch militär und polizei verstehen und am liebsten alles andere der selbstverantwortung und den privaten überlassen wollen, sind auch diejenigen, welche nun vehement ein rauffahren des gesundheitssystems fordern. andreas glarner ist so ein beispiel. und ausländische pflegekräfte soll man dafür auch noch holen! gibts eigentlich einen preis für doppelzüngigkeit? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>a propos sicherheit: ich würde mich viel sicherer fühlen, würde man 6 milliarden ins gesundheitssystem stecken, statt damit flügerli zu kaufen! aber ja, ich weiss, ist eine andere diskussion…</p><p><br></p><p>es ist tatsächlich immer noch so, wie vor wenigen wochen ausgerechnet: auch heute sind 9 von 10 neuhospitalisierungen ungeimpfte, gilt weltweit! und der 10., also der doppelt geimpfte, ist in der regel schwer krank/vorerkrankt, meistens ü70. die „vierte welle“ findet also hauptsächlich unter ungeimpften statt. in der ch haben sich über 50% davon die letzten wochen in südosteuropa infiziert, sprich balkan, also kosovo etc. generell sind über 50% dieser ungeimpften hospitalisierten mit migrationshintergrund und nicht mal grundsätzlich impfunwillig. aber gewisse informationen erreichen diese, mangels sprachlicher kompetenz oder bildungsfernheit, einfach nicht. quelle: srf4, gestern, berichte von ärzten aus verschiedenen ch spitälern.</p><p><br></p><p>gestern wurde der impfstoff von pfizer/biontech in den usa definitiv zugelassen. das dürfte weltweite signalwirkung haben bis hin zur direkten- oder versteckten impfpflicht. stand heute spricht tatsächlich nichts gegen impfen. das einzige was wirklich fehlt sind „nur“ die langzeitstudien. die kurzfristigen nebenwirkungen der impfungen wie thrombose oder herzmuskelentzündungen sind im 0,xxx% bereich.</p><p><br></p><p>aber wie schon mal erwähnt: es soll jeder selber entscheiden, ob er sich <em>möglichen</em> impfnebenwirkungen oder eines <em>möglichen</em> schweren covid verlaufs aussetzen will.</p><p><br></p><p>aber ehrlich gesagt wächst auch bei mir ein gewisses unverständnis, vor allem gegenüber älteren impfgegnern. wären nämlich schon >80% geimpft, bräuchte es nicht mal mehr das zertifikat. und ich sitze im moment mit der idiotenmaske im zug nach interlaken…</p> -
von ihm habe ich immer gedacht, dass er die anderen stones überleben wird…

Rolling-Stones-Drummer Charlie Watts stirbt mit 80 --- https://www.watson.ch/!461687238?utm…=watson-app-ios
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<p>nicht der schlechteste! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>aber der knipser fehlt mir halt immer noch! hoffe ja auch, dass ceesay so weiter macht. aber selbst wenn, er spielt auch nicht jedes spiel!</p><p><br></p><p><a href="https://www.fcz.ch/de/profis/news…tet-ante-coric/">https://www.fcz.ch/de/profis/news…tet-ante-coric/</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>