<p>unverständlich! die saisons mit magnin laufen doch alle gleich ab:</p><p><br></p><p>1. ziel: spitze angreifen<br>2. schon nach 5 spielen den punkten hinterherlaufen<br>3. kurzes zwischenhoch, welches punktemässig und auch fussballerisch den eigentlichen zielen entspricht und auch als zuschauer wirklich spass macht<br>4. durch dieses zwischenhoch, wird punkt 1, spitze angreifen, tabellarisch wieder realistisch<br>5. erneutes zwischentief, meistens zu beginn der rückrunde<br>6. dank der punktereserven des zwischenhochs, spielt man trotzdem ziemlich lange um europa mit, nicht weil man selber sonderlich gut ist, sondern die liga so ausgeglichen schlecht<br>7. doch plötzlich schmilzen die punktereserven wie der schnee an der sonne. schon geistert dass abstiegs- oder barrage gespenst ziemlich realistisch rum. nicht zuletzt wegen dem katasrophalen torverhältnis, welches unter magnin immer einem minuspunkt gleichkommt<br>8. die magnin raus rufe werden lauter<br>9. dank der punktereserven und gelegentlichen highlights in einer saison und (auch) durch individuelle klasse, welche noch lange nicht alle clubs der liga haben, wurstelt man sich trotzdem durch<br>10. und 1-3 runden vor schluss ist man das abstiegsgespenst los. am ende ist man im niemandsland von platz 5-8 und froh, dass man nicht noch in die niederungen zu chinahasli muss!</p><p><br></p><p>da das magnin drehbuch schon vor einer saison klar ist, sind oben gschildertes scheinbar cillos ansprüche! <img height="15" class="smiley" alt="
" src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
Beiträge von snowcat
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in diesem artikel wurde wirklich alles gesagt. genauso fühlt es sich an!
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nzz am sunntig:
Es hätte so schön sein können
Die Young Boys sind Meister, doch sonst ist nichts wie in anderen Jahren. Die Geschichte der verrücktesten Schweizer Fussballmeisterschaft, die es je gab. Von Flurin Clalüna
Es ist der letzte glückliche Tag im Schweizer Fussball. Als Matthias Hüppi an diesem warmen Winternachmittag im proppenvollen St. Galler Stadion sitzt, ist er der begeistertste Schweizer im Land. Es ist der 23. Februar, ein Sonntag. Hüppi, 62-jährig, Präsident des FC St. Gallen, hat sich wie ein Pfadfinder ein grünweisses Tuch um den Hals gebunden. Das Spiel gegen YB ist eine der aufregendsten Partien, die er je gesehen hat. Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.
Statt der besten Saison seit Jahren erlebt der Schweizer Profifussball eine Seuchensaison, die ihn so sehr bedroht, dass alles möglich ist, sogar sein schleichender wirtschaftlicher Tod. Die Young Boys stehen seit Freitag als Meister fest,
die Saison ist am Montag endlich vorbei. Aber die Krise wird weitergehen, auch morgen und übermorgen noch.
Matthias Hüppi streunt an diesem letzten sorgenfreien Sonntag zwischen den Tribünen hin und her, in seiner Loge hält er es nicht aus. Er ist so aufgeregt wie früher, als er am Fernsehen Fussballspiele und Skirennen kommentierte und sich wie wahnsinnig freute, wenn die Schweizer gewannen. Hüppi schaut ins ausverkaufte Stadion und sieht gegen die Young Boys kein Spiel, sondern ein Drama. 3:3 endet es, und Hüppi denkt bei sich: «Das ist es, was wir uns vorgestellt haben: die Menschen zum Träumen zu bringen.»
Zur gleichen Zeit sitzt Heinrich Schifferle bei sich zu Hause in Elsau bei Winterthur vor dem Fernseher und ist ganz vernarrt in diese Partie. Es könnte eine wunderbare Saison werden, die faszinierendste, seit er Ligapräsident ist, also seit fast zehn Jahren. «Genial», sagt er zu sich selber, «dieses Spiel wird die Saison prägen.» Am gleichen Sonntagabend fährt Christian Constantin mit seinem Ferrari aus dem Tessin nach Hause ins Wallis, etwas unzufrieden wie immer, wenn sein FC Sion nicht gewinnt, das 0:0 in Lugano macht ihm etwas Sorgen. Aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was ihn erwartet.
Ein paar Tage später wird Constantin seinen Anwalt zu sich in sein Architekturbüro in Martigny bestellen, um mit ihm über Entlassungen zu diskutieren. Constantin ist der Erste, der von Kurzarbeit für seine Spieler spricht. In der Schweiz wissen die meisten da noch gar nicht, was Kurzarbeit überhaupt genau bedeutet. Constantin ist bereits viel weiter. Er entlässt Spieler, die nicht auf seine Forderungen nach Lohnkürzungen eingehen. Die Sittener Spieler, unter ihnen der frühere Schweizer Internationale Johan Djourou, reden von Erpressung. Constantin aber sagt schon damals: «Diese Krise wird mit nichts, was wir kennen, zu vergleichen sein.»
Kampf um Anerkennung
117 Tage lang wird der Fussball ab Ende Februar zwangsberuhigt. Die Stadien werden wegen der Corona-Krise geschlossen und die Mannschaften in den Lockdown geschickt. Als sie Mitte Juni aus dem Wachkoma zurückkehren und wieder spielen dürfen, «war die Welt eine andere», sagt Schifferle.
Der Schweizer Profifussball erlebt die grösste Existenzkrise seiner Geschichte, alle anderen, die Amateure, die Junioren und die Frauen, haben längst aufgegeben und aufgehört zu spielen. Die Profiklubs aber werden in die gesamtgesellschaftliche Krise hineingezogen. Lange waren sie es gewohnt, sich in ihrer Parallelwelt mit sich selber zu beschäftigen. Und nun wissen sie nicht recht, wie sie mit der neuen Wirklichkeit umgehen sollen.
Das Geschäftsmodell wankt, das Geld fliesst ab, sie müssen lernen, wie die Politik im Bundeshaus funktioniert, und tun sich schwer damit. Vielleicht auch, weil in dieser Zeit das Gefühl so offensichtlich wird, benachteiligt und missverstanden zu werden. Niemand kämpft in der Krise so sehr um Anerkennung wie der Sport, besonders der Fussball. Und niemand kämpft so sehr mit sich selber, mit Eigeninteressen und Widersprüchen. Der Direktor im Bundesamt für Sport, Matthias Remund, wird von Fussballfunktionären öffentlich kritisiert, weil er sich wie ein Beamter und nicht wie ein Lobbyist verhält. Und in der Fussballliga schimpft man über Constantin, und Constantin und sein Tessiner Kollege Angelo Renzetti schimpfen über die arrogante Macht der Deutschschweiz. Der St. Galler Sportchef Alain Sutter sagt, es sei jetzt «nicht der Zeitpunkt, um Fussball zu spielen». Fussballer seien Menschen und keine Gladiatoren, die den Löwen zum Frass vorgeworfen werden sollen. Aber dann beginnt St. Gallen nach dem Lockdown gleich als erste Mannschaft der Super League wieder zu trainieren.
Und gleichzeitig reden alle von Solidarität und Einigkeit. Doch bis man sie lebt, dauert es lange. Die Klubs rufen nach Bundesgeld und wollen die Darlehen dann doch nicht, weil sie solidarisch haften müssten; sie wollen schnell wieder spielen und zögern Anfang Juni doch, als die Behörden grünes Licht geben.
Es dauert ein paar Wochen, bis sich der Fussball bewusst wird, wie schlimm es wirklich um ihn steht. Dass er fremdbestimmt und mehr denn je von Goodwill abhängig ist. Es ist ein schwieriges Lobbying. Denn darüber, wie viel der Fussball wert sein soll, kulturell und finanziell, besteht kein gesellschaftlicher Konsens. Man hat noch kaum je ernsthaft darüber diskutiert. So sehr wie jetzt hat sich der Fussball noch nie die Sinnfrage stellen müssen. Die wichtigste Nebensache der Welt ist bloss noch Nebensache.
Die Leichtigkeit verschwindet
Am 27. Februar ist Matthias Hüppi mit seiner Frau im Zürcher Volkshaus am Konzert von Patent Ochsner. Er sieht die vielen Menschen, und es ist das erste Mal, dass er denkt, die Lage könnte ausser Kontrolle geraten.
Einen Tag nach dem Konzert der Band verbietet der Bundesrat Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. Am selben Tag hält Schifferle mit seinen Komiteemitgliedern der Swiss Football League die erste Telefonkonferenz in Sachen Corona ab. Man verschiebt die nächste Spielrunde und hofft, danach werde alles normal weitergehen. Drei Wochen später, am 19. März, diskutiert die Liga im kleinen Kreis darüber, was die Krise für finanzielle Auswirkungen für die Klubs haben könnte. Der YB-CEO Wanja Greuel sagt in dieser Runde, dass man anfangen müsse, sich mit Geisterspielen zu befassen. «Na ja, Wanja», sagen die anderen, «wirklich?» Keiner sonst hat dieses Gefühl. Schifferle sagt: «Auch ich dachte damals noch, das komme schon gut.»
Es kommt nicht gut, der Fussball wird es bald merken. Noch jonglieren Spieler auf Home-Videos mit WC-Rollen, die Schweizer Nationalmannschaft singt das Lied «Imagine» von John Lennon, aber irgendwann geht jede Leichtigkeit verloren. Es hat sich ausgesungen.
Mitte April sitzt Bundesrat Alain Berset an einer Pressekonferenz und informiert über erste sanfte Öffnungen nach dem Lockdown. Auf eine Journalistenfrage sagt Berset, Massenveranstaltungen wie Fussballspiele gehörten wie Konzerte zu jenen Anlässen mit der höchsten Ansteckungsgefahr. Sie würden mutmasslich zu den letzten Bereichen gehören, für die die Auflagen wieder aufgehoben würden. Sonst sagen Berset und die anwesenden Bundesratskollegen kein Wort zum Sport. Besonders der Fussball empfindet dies als Affront. Seine Vertreter beginnen nun Interviews zuhauf zu geben, sie sprechen von Arbeitsplätzen, der Sozialarbeit, die sie im Nachwuchs leisten, vom Kulturgut auch, das der Fussball sei. Und erstmals auch vom Lichterlöschen. Der Fussball wirft alles in die Waagschale, was er hat, und er sagt auch, was er nicht sein will: eine abgehobene Glamourwelt, die keine Hilfe verdient.
Erst viel später, am 13. Mai, sitzt Bundesrätin Viola Amherd vor den Medien und verspricht Unterstützung. Sie trägt einen sportlichen Blazer, darunter eine farbige Bluse und lächelt oft. Sie spricht über ihre Verbundenheit mit dem Sport und stellt Hunderte von Millionen Franken als Darlehen in Aussicht. Die Notkredite beruhen auf einem Agreement mit der Liga, die zunächst erleichtert ist und erst später zu merken scheint, was für eine Absichtserklärung sie da eigentlich unterschrieben hat. Kein Klub nimmt die Gelder in Anspruch. Die Konditionen seien unannehmbar, ihnen sei überstürzt zugestimmt worden, heisst es jetzt. Nachverhandlungen mit der Politik scheitern. Es ist nicht das einzige Mal, dass der Fussball seine Verhandlungsposition überschätzt und sich über die Politspielregeln in Bern wundert, die so ganz anders funktionieren, als es die Funktionärskaste aus der Verbandspolitik gewohnt ist.
Und Amherd tut am Nachmittag des 13. Mai noch etwas, das für den Fussball fast unheilvoller ist als die harten Kreditkonditionen. Sie sagt: «Wir wollen nicht mit Steuergeldern überrissene Saläre unterstützen. Das werden wir kontrollieren.» Sie bestätigt damit ein weitverbreitetes Gefühl in der Bevölkerung, wonach auch Schweizer Fussballer sehr viel verdienen. Das Bild des reichen Spielers wird damit gewissermassen bundesrätlich beglaubigt. Die Liga veröffentlicht Zahlen, die das Gegenteil beweisen sollen. Aber die Lohndiskussion verschwindet nicht mehr.
Nach langen Wochen der Unsicherheit treffen sich die zwanzig Klubs Ende Mai in Bern und beschliessen, dass sie weiterspielen wollen, um jeden Preis. Die Präsidenten stehen nach ihrer Versammlung draussen vor dem Wankdorfstadion vor den Fernsehkameras. Man kann ihnen noch einmal dabei zusehen, wie sie sich die letzten kleinen Gemeinheiten an den Kopf werfen. Der Präsident des FC Zürich, Ancillo Canepa, sagt über Constantin, ihm sei egal, «was der da unten im Wallis macht». Trotzdem raufen sich die Vereine zusammen. In seltener Eintracht sind sie mit 17:2 Stimmen und einer Enthaltung dafür, wieder dorthin zurückzukehren, wo sie sich besser auskennen als auf dem politischen Parkett: auf dem Fussballplatz.
Es ist eine Scheinnormalität. Alle wissen das. Sie wird nur drei Wochen halten.
Der Fall FCZ
Am 19. Juni darf wieder Fussball gespielt werden, zunächst sind es Geisterspiele, dann werden 1000 Zuschauer in die Stadien gelassen. Am Nachmittag vor dem Neustart sitzt der FCZ-Präsident Canepa in seinem Büro am Schanzengraben in Zürich. Er redet zum ersten Mal seit Wochen nicht über die Krise, sondern endlich wieder über sein Lieblingsthema: Fussball, Gewinnen und Verlieren. Die Sehnsucht nach Zerstreuung ist gross. Wenn der Ball rollt, vergisst man für kurze Zeit, dass auch die Ansteckungswelle rollt. Canepa freut sich, endlich wieder Rasen zu riechen. Da weiss er noch nicht, wie nebensächlich das alles kurze Zeit später schon wieder sein wird. Canepa erkrankt im Juli selber an Corona, und er ist nicht der Einzige im FC Zürich. Es gibt neben ihm neun weitere positive Fälle. Weil der FCZ jetzt als ansteckend gilt, wird er in Quarantäne geschickt. Wochenlang musste die Liga einen Kampf auf fremdem Terrain führen, in Behördenzimmern und Politikerbüros. Jetzt droht sie auch die Kontrolle über das Fussballspielfeld zu verlieren. Sie muss unvorstellbare Dinge zulassen, der FCZ spielt mit einer Juniorenmannschaft in Basel, der Ausnahmezustand rechtfertigt alles. Selbst eine Meisterschaft, die nahe an der Farce ist.
Und zum ersten Mal melden sich jetzt auch Spieler zu Wort, die der Liga Profitgier und fehlendes Gesundheitsbewusstsein vorwerfen. Es sind vorerst die letzten kleinen Verwerfungen innerhalb des Fussballs. Am Ende hat die Liga die Saison retten können. Aber was schon bald auf den Fussball zukommen könnte, deutet nicht auf eine bessere Zukunft.
Seit ein paar Tagen wird über ein Szenario diskutiert, das die Klubs empört. Dabei ist es bloss realistisch. Der Bundesrat erwägt, das geltende Verbot für Grossveranstaltungen bis im März 2021 beizubehalten. Das hiesse: Sieben weitere Monate ohne Zuschauereinnahmen. Und was tut der Fussball, als er davon hört? Die Vereine und die Liga schlagen wieder Alarm und tun so, als seien sie ernsthaft überrascht. Das dürfe doch nicht sein, man sei im guten Glauben davon ausgegangen, im September, in der neuen Saison, wieder vor Publikum spielen zu dürfen. Aber die Corona-Fallzahlen steigen wieder. Das Virus nimmt keine Rücksicht auf ihre Existenzängste.
Der Ligapräsident Heinrich Schifferle sagt: «Wenn es so weit kommen sollte, geht es in Richtung Lichterlöschen.» Die Liga formuliert einen Gegenvorschlag. Sie will die Stadien wenigstens zu 50 Prozent füllen, eine Maskenpflicht und ein Stehplatzverbot einführen und auf Gästefans verzichten.
Wieder ist man auf Goodwill angewiesen. Die erste Seuchensaison des Schweizer Fussballs ist vorbei. Die nächste wird kaum besser.
Aus dem NZZ-E-Paper vom 02.08.2020
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Bin zwar gar nicht überzeugt von der Klasse des Kaders, aber wenn man gesehen hat wie viele Punkte wegen LM verlorenen wurden (Aufstellung, Taktik) dann muss ich dem zustimmen. Auch weil die anderen Teams eigentlich nicht besser sind aber besser eingestellt sind!</p></woltlab-quote><p></p><p>jap! ich bin ja auch nicht von der klasse unseres kaders überzeugt, aber ich sehe ausser in basel und yb keine besser besetzten kader. ich sehe aber bessere trainer und ruhiger arbeitende präsis. fast überall!</p><p><br></p><p>das sion kader, zumindest vor corona, war stärker besetzt als der fcz. aber dort sind die probleme ähnlich wie bei uns mit dem abnick präsi. nur dass cc cillo noch toppt! im negativen natürlich...</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Sbornaja" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>So oder so wird es nächste Saison ein Kampf um Platz 6-10 geben.</p></woltlab-quote>
<p></p><p>genau das müsste nicht sein! ich behaupte nach wie vor, dass man mit dem jetzigen kader 4. werden muss und 3. werden kann!</p><p><br></p><p>ps. da fällt mir soeben ein: habe ich unseren freunden aus chinahasli schon zum ligaerhalt gratuliert? falls nein, mache ich das hiermit! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt="
" height="17"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>...es sei denn Canepa nickt das nicht ab.</p></woltlab-quote><p></p><p>womit das ganze fcz problem in 8 worten erklärt ist!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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hoffen wir mal, dass der fcz heute verliert. einerseits mag ich thun den ligaerhalt wirklich gönnen. die haben vermutlich das beste preis-leistungsverhältnis der ganzen liga, arbeiten ruhig und bescheiden. das gefällt mir. im gegensatz zu sion und dem fcz...
...womit wir beim zweiten punkt wären: ein sportlich und resultatmässig versöhnlicher saisonabschluss könnte cillos optik auf den trainer noch mehr trüben. und das muss nun wirklich nicht sein!

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<woltlab-quote data-author="Mirko" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Gibt definitiv schlimmeres als ein Abstieg des FCZ...</p></woltlab-quote><p>ja, ein aufstieg von chinahasli! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt="
" height="17"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Falls (!) Vaduz aufsteigt und falls (!) man irgendwann wieder Auswärts an ein Fussballspiel gehen kann (glaube nicht daran) könnte man sich wieder mal im Ländle zum Bier treffen! Habe ausserdem ein Angebot der Rheinwölfe dort Pressesprecher zu werden.<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt="
" class="smiley" height="17"></p></woltlab-quote><p></p><p>wäre natürlich dabei. aber der plan (nicht meiner!) ist leider ein anderer...</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -

Challenge League: GC vs. Winterthur im Liveticker
https://www.blick.ch/-id16023228.ht…n=blick_app_iOS
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Saisonvorschau 2020/2021"><p>Da gibt es Leute die wollen nicht an ein Spiel gehen (ihr gutes Recht!) aber sie wollen auch nicht das andere Leute an ein Spiel gehen können! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/kotz.gif" alt="
" class="smiley" height="32"></p></woltlab-quote>
<p>genau DAS ist der punkt der so nervt im moment! wenn die panik- und hysterieabteilung angst hat, sollen SIE zu hause bleiben. aber nein, sie verlangen von allen andern, dass WIR zu hause bleiben, auf ihre hobbies verzichten und/oder masken anziehen! das ist komplett unlogisch und extrem unsozial!</p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Wir sind jetzt auf dem 7. Platz, Lausanne kommt mit der INEOS Kohle rauf.....wird eng werden hinten für den FCZ......</p></woltlab-quote><p></p><p>ausser man tut es...</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="larlf" data-link="Dä FCZ-Fred"><p>positiv gesehen: <br>LM hat den Nichtabstieg erreicht & GC bleibt zu 99% unten, da müssten doch einige FCZler ausgelassen feiern?!?</p></woltlab-quote><p></p><p>schoso. wir werden (ziemlich sicher) ein weiteres jahr von der chinesischen insektenplage verschont.</p><p><br></p><p>ABER: ist nur ein aufschieben. mit der vorhandenen kohle ist der aufstieg nächstes jahr nur noch formsache für chinahasli. und bereits in 2 jahren, also eurem ersten superleague jahr, werdet ihr uns überholen.</p><p><br></p><p>gut, das tut nicht wirklich weh, weil es so ist wie früher: arrogante geldsäcke, die sich die titel zusammenkaufen. ihr werdet eurem ruf einfach wieder gerecht! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Back to Topic: Sechste (!) Niederlage in Folge! Wann gab es das zuletzt?</p></woltlab-quote><p></p><p>wahrscheinlich unter magnin! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
Sport-News im Ticker: Nächster Corona-Fall beim FCZ!
und scho wieder nur leichte symptome. erstuunlich bi somene killervirus!

fazit: 11 positiv gesteste, 2 mit leichten symptomen, 9 ohne symptome! wir fczler sind eben schon steinhart! oder ist am ende das virus...nö, kann nicht sein!

https://www.blick.ch/-id5539965.htm…n=blick_app_iOS
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Ich würde auf Vieles verzichten, wenn ich weiterhin Profi-Sport (= für mich ZSC) live im Stadion sehen könnte. Und zu deinem Kommentar:
Ich kann auch auf meine beiden Beine verzichten und könnte sehr wohl damit leben. Möchte ich aber üüüüüüberhaupt nicht. Ok, ein Bein würde
ich jetzt nicht für die ZSC-Spiele hergeben. Aber zwei Finger locker ......

danke colin…!

ich beobachte ja schon seit jahren was mediale gehirnwäsche im stande ist mit den leuten anzustellen. aber was ich soeben in diesem fred gelesen habe, dass schlägt nun wirklich alles! das hat eine dimension erreicht, welche selbst ich nicht für möglich gehalten hätte! vermutlich würde sich sogar george orwell verwundert die augen reiben!
solche leute machen mir angst, wirkliche angst...! warum kommt mir soeben ganz spontan der film "die welle" in den sinn?

Wer bereit ist, Freiheit zu opfern, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder das eine noch das andere, und wird am Ende beides verlieren.
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snowcat: Schade, dass du dich nicht mehr äussern wirst, waren deine Statements doch weitaus differenzierter als jene der "Verherrlicher" der Corona-Massnahmen. Jede Geschichte hat eben immer zwei Seiten und dies gilt auch für das Corona-Virus , dass unsere Familie auf eine andere Art getroffen hat.
Vor ca. 9 Monaten erkrankte meine Schwiegermutter an Krebs. Wir wussten damals schon, dass es unheilbar sein wird, aber es bestanden gute Chancen für noch ein paar Jahre bei guter Lebensqualität. Die Therapie zeigte gute Erfolge und so waren wir Anfang März noch recht zuversichtlich. Dann kam Corona und alles wurde anders.
Die Untersuchungen und Therapien in den Spitälern fanden plötzlich nicht mehr in gewohntem Rahmen statt, zeitlich gab es immer wieder Verschiebungen, die Regelmässigkeit war weg. Es war für sie und uns spürbar, dass krebskranke Menschen nicht mehr die gleiche Aufmerksamkeit bekamen, statt Fortschritte gab es nur noch Rückschläge. Anfang Mai musste sie hospitalisiert werden zur Behandlung einer offenen Wunde, entstanden durch die Bestrahlungen. Während dieser Zeit durfte sie auf Grund der Corona-Massnahmen von niemanden besucht werden, durfte nur auf der Etage sich bewegen und generell keinen Kontakt zu anderen Personen haben. Wenn wir sie besuchen wollten, standen wir vor dem Spital, winkten ihr durch das Fenster zu und unterhielten uns telefonisch. Es war für uns spürbar, dass diese Isolation ihr enorm schaden wird. Nach 3 Wochen wurde sie aus dem Spital entlassen, bestand aber praktisch nur noch aus Haut und Knochen. Wir haben sie fast nicht mehr erkannt. Als Familienmensch hat sie gelitten und ihre Psyche war angeschlagen, was in einem Heilungsprozess eigentlich sehr schlecht ist.
Vor drei Wochen wurden bei einem Untersuch zu hohe Entzündungswerte festgestellt. Sie musste sofort ins Spital, Lungenentzündung. Wir wussten, dass sie dies nicht überleben wird, die Ärzte gaben ihr nur noch wenige Tage. Folglich wurde sie auf Corona getestet und musste dadurch unter Quarantäne gestellt werden = absolutes Besuchsverbot. Einen Tag später war bereits das Ergebnis da, negativ. Trotzdem wurde stur das Besuchsverbot aufrecht erhalten, bis die B-Probe da war. Dies liess aber auf sich warten, weil gerade Wochenende war. Am folgenden Montag morgen ist sie im Alter von 73 Jahren allein, ohne Anwesenheit der Familie, gestorben. Gerne hätten wir vorher nochmals ein Wort mit ihr gesprochen und uns verabschiedet. Etwas sarkastisch formuliert war wenigstens später die B-Probe auch negativ... Den Angestellten des Spitals mache ich keine Vorwürfe, sie haben nur die unsinnigen Anordnungen befolgt.
Das Corona-Virus war nicht Schuld an ihrem Tod, aber die angeordneten Corona-Massnahmen haben ihr Leben um Monate, vielleicht auch wenige Jahre verkürzt. Und sie war nicht die Einzige, der es so ergangen ist, aber hierzu gibt es natürlich keinen Liveticker, das will man nicht hören.
Ich habe übrigens dreimal versucht, diese Geschichte in Kurzform in den Kommentarspalten einer Gratis-Zeitung abzubilden. Sie wurde jedesmal zensuriert resp. nicht veröffentlicht.
RIP, liebste Schwiegermutter.für dieses sehr berührende posting mache ich selbstverständlich eine ausnahme!
mein herzliches beileid! wünsche dir und deiner familie viel kraft!
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred">
<p>Das war aber schon immer so! Mediengeiler Sonnenkönig, Beratungsresistent, profitierte lange (bis und mit Titel 2009) von der Arbeit und den Spielern von Favre. Als er mit Fischer 2011 nicht Meister wurde und somit nicht direkt in die CL konnte wurde dieser später entlassen und das Budget gekürzt. Seither dümpeln wir Ziel- und Planlos umher, sind unterdessen gar abgestiegen. Ich sehe absolut keine Zukunft mit Canepa aber er wird sein Spielzeug wohl nicht so schnell abgeben.</p></woltlab-quote><p></p><p>hast mit allem recht!</p><p><br></p><p>aber warum sich das gerücht so hartnäckig hält, dass er fischer entlassen hat, weiss ich nicht! im gegenteil, im ganzen vorstand war canepa der einzige, welcher fischer gestützt hat. aber die mehrheit hat für eine fischer entlassung gestimmt. das machte cillo so sauer, dass er alle anderen rausekelte und seither seine one man show abzieht!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
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<woltlab-quote data-link="Corona und anderi Biersorte" data-author="snowcat"><p>bei infektionszahlen ab 300, befürchte ich schon den nächsten lockdown. der ruf danach, wird schon vorher kommen. ich hätte nie gedacht, dass ich mal hoffnung in wirtschaft und kapital setzen würde.</p></woltlab-quote>
<p></p><p>wie ich schon vor zwei wochen erwähnte, wird bald der lockdown ruf kommen. und wir sind tatsächlich auf kurs, nicht wegen den heute über 200 infektionen, weil ohne bezug zu anderen zahlen ist diese zahl absolut nichtssagend, aber das ist vollkommen egal. denn das mittlerweile auf panik und hysterie konditionierte volk, schlägt schon alarm. alleine das eine zahl erwähnt wird, reicht inzwischen. es braucht nicht mal mehr politiker dazu. das bag empfiehlt heute auch noch masken beim einkauf, die lage muss wirklich dramatisch sein, auf deutsch: spätestens am 12.8. wird der bundesrat dies zur schweizweiten pflicht erklären, auch wenn die entscheidungshoheit mittlerweile bei den kantonen liegt.</p><p><br></p><p>was kümmert uns der 10%-ge einbruch der deutschen wirtschaft im letzten quartal oder die 35% in den usa? wir tun das absolut richtige, das habe ich jetzt begriffen. zwar sind wir erst am anfang einer ganz üblen entwicklung. die personifizierten sitzplätze, keine stehplätze, keine gästefans in den stadien und überall in der öffentlichkeit maskenpflicht ist ein kindergeburtstag gegen das was uns gesellschaftlich und wirtschaftlich noch erwartet. oder anders gesagt: wir sind erst am anfang. aber egal, es ist gut so. die meisten wollen es, nein, verlangen sogar nach diesen massnahmen. und sie bekommen sie. die mehrheit hat immer recht! immer!</p><p><br></p><p>geht nicht mehr lange und wir müssen mehr angst vor denunzianten als vor dem virus haben. aber auch das ist gut so, es ist alles ok. ich habs begriffen. aber vielleicht würde ein blick ins geschichtsbuch, so ums jahr 1933...lassen wirs, es ist alles gut wie es ist.</p><p><br></p><p>und weil ichs begriffen habe, dass alles gut ist und wir komplett auf dem richtigen weg sind, gibt es somit nichts mehr zu diskutieren. deshalb wird dies mein letzter eintrag in diesem fred sein. <img height="15" class="smiley" alt="
" src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif"></p><p><br></p><p>freut euch darüber und machts gut ihr lieben, bleibt gesund, geniesst euren lieblingssport vor dem tv und vor allem...</p><p><br></p><p><span style="font-size: 18pt;">...geniesst das leben! <img height="32" class="smiley" alt="
" src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/geil.gif"> </span><span style="font-size: 8pt;">denn es endet IMMER tödlich, für jeden! aber das nur im kleingedruckten, will ja nicht noch mehr panik auslösen!</span></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>