Beiträge von snowcat

    die qualität der spieler (inkl. tomjohnny und mirlind) ist nicht schlechter als bei allen anderen mannschaften, ausgenommen basel und yb. und gegenüber mannschaften wie thun oder xamax, ist die qualität sogar deutlich höher!

    auch die breite des kaders ist schon eines der besseren, so ziemlich hinter yb und basel, das breiteste kader.

    und darum erwarte ich zwar keinen sturmlauf richtung titel, aber etwas mehr kontinuität und nicht zehn 4:0 niederlagen pro saison. womit wir wieder beim hinterfragen der arbeit des trainers sind...

    ps. der kempter hat seit wiederaufnahme der meisterschaft tatsächlich freude gemacht!


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    <woltlab-quote data-author="Der Weise" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Aber irgenwie finde ich es schon auch schräg dass Ludo bei jeder Niederlage der alleinverantwortliche ist und bei einem Sieg nichts dazu beigetragen hat....</p></woltlab-quote><p></p><p>ganz so ist es ja nicht. aber wenn eine mannschaft auch nach 2 1/2 jahren derart unkonstant spielt und jedes 3. - 4. spiel goalmässig abgeschlachtet wird, darf, nein muss man, den trainer schon hinterfragen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Sbornaja" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Es ist irgendwie schon unerklärlich wie diese Defensive mit diesem Verhalten und Stellungsspiel zu null spielen kann.</p><p><br></p><p>Aber es ist schon nicht nur die Defensive, sondern auch das Defensive Mittelfeld welches überhaupt nicht agiert und riesen Löcher hat. <br>Ich weiss, ich hacke immer auf MK (und TD) rum, aber wenn er nicht spielt gewinnen Sie die Spiele irgendwie. <br>Nicht weil Sie ohne ihn defensiv so viel stabiler sind, sondern weil sie ohne ihn irgendwie das Glück im Multipack gepachtet haben. Mit defensiver Stabilität hat das alles nichts zu tun.</p><p><br></p><p>Der Unterschied zwischen Servette, Lugano, YB und Basel liegt einfach drin, dass YB und Basel Vollblutstürmer haben die sich nicht 5x bitten lassen um die Kugel zu versenken, die legen dir dann schnell mal 2-3 in Nest.</p></woltlab-quote>
    <p>ist so. wirft aber auch fragen bezüglich trainer auf! ist ludofigg nun doch schon 2 1/2 jahre fcz trainer. einige unserer spieler sind mit ihm gross geworden bzw. haben ihn begleitet. einige schon in u21 zeiten. dazu gehören auch mk und td. da sollte doch kontinuität und fortschritt sichtbar sein!</p><p><br></p><p>klar, nicht jeder trainer ist ein favre. aber bei favre werden durchschnittliche spieler ganz passable spieler und sichere werte. passable spieler werden zu guten spielern und gute spieler werden zu sehr guten spielern. unsere spieler gehen aber eher den umgekehrten weg. sprich: sie stagnieren oder werden schlechter!</p><p><br></p><p>was ich eigentlich sagen will: nach 2 1/2 jahren darf man von einem trainer eine mannschaft mit taktik- und stilsicherheit erwarten. vor allem bei spielern, welche er schon jahrelang trainiert! ist dem nicht so, ist es wirklich an der zeit über eine veränderung nachzudenken!</p><p><br></p><p>nimmt mich wunder, wo der fcz mit zeidler und san galle mit magnin stehen würde...</p>

    fussball statistiken können eben doch lügen!

    gegen sangalle, lugano und servette 0 gegentore. es hätten in diesen spielen aber auch 5-10 gegentore sein können. die chancen der gegner waren jedenfalls da, aber zum teil war unglaubliches unvermögen im spiel!

    gestern war ich im letzi, musste/durfte auf der westtribüne, höhe torlinie sitzen. haarsträubend was servette direkt vor meinen augen, hauptsächlich die letzten 30-40 minuten, an chancen ausliess und wie dämlich die sich im zürcher strafraum anstellten.

    dafür hätte der fcz an spielanteilen und chancen das spiel in thun noch kehren müssen. die chancen waren ebenfalls da, genauso wie das unvermögen und das dämliche anstellen...


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    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Rang 4 reicht dieses Jahr noch für die EL Quali da der Cupsieger leer ausgeht (weil er zu spät feststeht!)</p><p><br></p><p>Wäre ja ein Grund mehr aber........</p><p><br></p><p><a href="https://www.sfl.ch/superleague/ue…slage-20202021/">https://www.sfl.ch/superleague/ue…slage-20202021/</a></p></woltlab-quote><p></p><p>drum simmer das jahr im cup au scho duss! alles taktik vom fuchs magnin! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    Corona ist gekommen um zu bleiben.....

    ist genau so! falls nicht in der jetzigen, in einer mutierten form. darum wird auch eine allfällige impfung nur marginal nützen und nicht die kardinalslösung sein. darum sollten wir lernen, damit zu leben. das geht auch ohne idiotische gesetze wie die gastronomie schliessen an einem match!

    <p>na ja, war dann wohl nix...</p><p><br></p><p>wie kann man sich die ersten 20 minuten derart von thun überfahren lassen? und ja, magnin ist definitiv nicht der trainer für kontinuität!</p><p><br></p><p>nur für „magische“ momente! schön, aber reicht nicht!</p>

    zum scherz habe ich nach dem 3:0 gesagt, dass wir mit 3:2 in die pause gehen und am schluss 5:3 gewinnen! mal schauen...😊


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    der tönnies ist ein puzzlestein im ganzen schalke konstrukt, welches nicht funktioniert. als assauer noch da war, hatte man das natürliche „tönnies korrektiv“. darum ist es nur konsequent, wenn der (95. seit 15 jahren...) neustart ohne ihn gemacht wird.

    zu den schulden: wie heisst es doch so schön, wenn du eine million schulden hast, hast du ein problem. wenn du eine milliarde schulden hast, hat die bank ein problem...

    und wenn du 200 millionen schulden hast, aber im hintergrund ein stadion, ein riesengelände, spieler etc. hast, welches alles zusammen weit mehr wert hat als die 200 millionen, dann darfst du auch immer weiterwursteln. dann bist du immer kreditwürdig.

    will schalke sich dauerhaft nahe der absoluten spitzenclubs etablieren, gibts nur den einen weg: die ausgliederung der profimannschaft aus dem verein, dann ab an die börse. also weg mit dem „ev“.

    genau so hat sich der damals bankrotte bxb lüdenscheid gerettet.


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    kann ich alles unterschreiben! aber tönnies musste weg, der war schon länger nicht mehr tragbar. auch wenn, wie du richtig schreibst, lange nicht der alleinschuldige fürs chaos im verein!


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    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Fussball allgemein"><p>Zwei hier aus dem Forum (nicht mehr aktiv) haben (hatten?) auch eine SK bei ManU.</p></woltlab-quote><p></p><p>mit em einte bini damals in manchester gsi. hät glaubs sini 2 charte immer no.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="rouge+jaune-1939" data-link="RE: Fussball allgemein">
    <p>waren mal vor jahren in manchester, eine freundin besuchen, manu - mnc... rooney hat da das wahnsinnstor erzielt.... der flieger ab zürich war war voll mit "manu fans"...</p><p>natürlich hatten wir kein ticket und haben das spiel im manu pub, in front of old trafford, verfolgt., mit richtigen manu fans, die sich die tickets nicht mehr leisten können... genialer abend...</p><p>aber schade, können sich die wahren fans kein saisonabo mehr leisten... wird halt auch so gesteuert....</p></woltlab-quote><p></p><p>echt jetzt?</p><p><br></p><p>ich war nämlich auch an diesem spiel, aber im stadion! und ich war so was von enttäuscht von der stimmung! aber eben, wenn du cüplifans in die kurve stellst...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Fussball allgemein"><p>Wo nicht? Das hört man vor allem aus England wo in London, Manchester und Liverpool Touristen aus Europa und Asien im Stadion sind, und zwar nicht wenige! Zeichen der Zeit....im Moment aber gerade nicht!</p></woltlab-quote><p></p><p>während nicht wenige engländer dauerkarten in deutschland, hauptsächlich in doofmund, besitzen, um das ursprüngliche fanfeeling live erleben zu können. auch auf schalke haben wir solche kennengelernt.</p><p><br></p><p>die ehemals überwältigende atmosphäre in englischen stadien ist leider geschichte. man hat zwar viele zuschauer, viel geld, viel erfolg und erst noch sehr oft attraktiven fussball. aber man zahlt(e) einen sehr hohen preis. mit nichts weniger als der seele, des ursprünglichen, englischen fussballs.</p><p><br></p><p>„the kop“ in liverpool konnte als einziger der englischen spitzenclubs, wenigstens einen teil dieser atmosphäre ins jahr 2020 retten.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Fussball allgemein"><p>Würde mich heute eher als Everton "Fan" bezeichnen, Clubs wie LFC, ManU oder Arsenal haben mir zuviele Modefans!</p></woltlab-quote><p>ah, darum deine affinität zu lüdenscheid nord, der deutsche club mit den wohl meisten modefans neben den bauern...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p>nzz am sunntig:</p><p><br></p><p><span style="font-size: 24pt;">Seoanes Taktik für den Tag, Zeidlers Taktik fürs Leben</span></p><p><br></p><p><span style="font-size: 18pt;">Der Titelkampf zwischen St. Gallen und YB ist das Duell zweier Trainer aus ganz verschiedenen Schulen. Dies prägt ihre Überzeugungen. Von Benjamin Steffen</span></p><p><br></p><p>Es ist das erste Mal seit langem, dass ein Team nicht einfach vorausrennt in der Schweizer Fussballmeisterschaft. Der FC St. Gallen liegt nach Verlustpunkten gleichauf mit YB, es ist ein überraschendes Duell, Überflieger gegen Titelhalter, und es ist das Duell zweier ungleicher Trainer. Peter Zeidler, 57 Jahre alt, noch ohne Titel. Gerardo Seoane, 41 Jahre alt, vor Jahresfrist schon Meister.</p><p><br></p><p>Zeidler arbeitete mit 41 noch als Lehrer, erst 2008 gab er den Job auf. Seither hat der Deutsche an sechs verschiedenen Orten in drei Ländern gearbeitet, er ist zweimal entlassen worden, Seoane noch nie. 2016 wäre Zeidler fast U-21-Nationaltrainer in Ungarn geworden, als sich Christian Constantin meldete, der Präsident des FC Sion. «Das sind dann so Gefühlssachen», sagte Zeidler letzthin in der Radiosendung «Focus». «Ich bin die Nacht durchgefahren, von Ungarn nach Sion, und habe in seinem Restaurant auf irgendeiner Speisekarte unterschrieben.»</p><p><br></p><p>Zeidler und seine Geschichten – er ist der Typ, der gerne plaudert, es kommt vor, dass Journalisten irgendeinmal auf die Uhr schauen und sagen: «So, ich muss», obwohl Zeidler weitererzählen würde und weiter. Und er hört zu, aus Gesprächen weiss er vom anderen auch nach Monaten verblüffend viele Details. Es ist von allem ein wenig: Offenheit, Extrovertiertheit, Unterhaltung, am Spielfeldrand schwappt es in eine Theatralik über, die den Gegnern manchmal zu viel wird.</p><p><br></p><p>Nachdem den St. Gallern Ende Februar gegen YB der Sieg haarscharf entglitten war, führte Zeidler lange aus, er kritisiere die Schiedsrichter nicht – und liess doch Kritik durchschimmern. Seoane sagte darauf, er verstehe den Ärger – «und wenn Sie meine Meinung wissen wollen: Die ist mit gelb-schwarzer Brille, und die kommt sowieso gelb-schwarz raus, also lassen wir’s sein.»</p><p><br></p><p>Seoane gibt sich viel mehr wie der alte Coach, den das Geschäft abgebrüht hat. Er war ein hoffnungsvoller Spieler im FC Luzern, noch als Teenager wechselte er zum FC Sion und danach zu La Coruña, in die Heimat der Eltern. Seoane gesteht heute ein, dass der eine oder andere Karriereschritt zu früh erfolgte, aber er redet ungern darüber, er kehrt Vergangenheit und Privates weniger nach aussen. So entsteht ein Bild der Zurückhaltung, das ihm nicht gerecht wird; er schätzt es, wenn Journalisten mehr wissen wollen, wenn jemand tiefer geht. Aber er sucht solche Gespräche nicht – und vor allem soll es in den Gesprächen um Fussball gehen. Man muss sich einlassen auf Seoane, nachfragen und nachhaken, um Facetten zu erfahren, wie sie Zeidler auftischt, einem netten Kellner gleich.</p><p><br></p><p>Eine Figur bauen</p><p><br></p><p>Seoane studiert das Auftreten grosser Trainer, manchmal fragt man sich, was noch er ist und was antrainiert. Das Interesse reicht weiter, er redet auch über die Erkenntnisse aus einem Referat des ETH-Professors Wolfgang Jenewein, «du brauchst einen Ausgleich, auch als Trainer», sagte er vor einigen Monaten. Zeidler wiederum sagte der «Sonntags-Zeitung» im Oktober: «Ich darf von mir sagen, dass ich voller Energie bin, von morgens bis abends.»</p><p><br></p><p>Zeidler lebt von seinen Emotionen und mit ihnen. Noch so ein Gegensatz. Seoane will dieser kontrollierte, souveräne Typ sein, der nicht verrät, was hinter der gelb-schwarzen Brille ist. Er scheint sich Bausteine zusammenzusuchen für die Trainerfigur, die er verkörpern möchte. «Darauf habe ich hingearbeitet: dass ich es schaffe, so oft wie möglich zu bestimmen, wie ich sein will, damit es gut ist für die Mannschaft», sagt er. Und so wirkt Seoane wie eine eigene Lern- und Entwicklungszelle, wogegen Zeidler seine Ideen in einer legendären schwäbischen Gruppe schärfte, die den Fussball in den achtziger und neunziger Jahren neu zu denken versuchte. Mit Ralf Rangnick, dem Spiritus Rector von so manchem revolutionärem Fussballprojekt, Hoffenheim, Red Bull Salzburg, RB Leipzig, und mit Helmut Gross, Rangnicks Mentor.</p><p><br></p><p>Er und niemand sonst</p><p><br></p><p>Heute lebt Zeidler erneut in einem Projekt, das wie gemacht scheint für ihn, mit dem Präsidenten Matthias Hüppi und dem Sportchef Alain Sutter, mit Menschen, die nicht angepasst sind, aber mutig. Zeidler scheint unersetzbar in St. Gallen, als passe er hierhin und niemand sonst. Bei YB hat der Trainer nicht eine solche Unverwechselbarkeit, die Berner versuchen ein Modell zu leben wie einst der FC Basel, der zwischen 2008 und 2017 mit sechs verschiedenen Trainern neunmal den Meistertitel gewann. Es gibt den Sportchef Christoph Spycher, den Chefscout Stéphane Chapuisat, den Ausbildungschef Gérard Castella – und den Trainer. Im Meisterjahr 2018: Adi Hütter. Im Meisterjahr 2019: Seoane.</p><p><br></p><p>Es sind beliebte Gedanken: ob auch ein anderer Trainer YB zum zweiten Titel geführt hätte, in diesem Apparat. Sie tun Seoane unrecht, seinen Fähigkeiten, seiner Eigenständigkeit. Seoanes Meistersaison war eine Rekordsaison, und er hat YB in die Champions League geführt, Spieler weitergebracht. Aber er steht nicht so klar für eine Art von Fussball wie Zeidler, es gibt keinen Seoane-Fussball, kein wiederkehrendes Muster. Vielmehr als eine Schwäche zeigt sich darin Seoanes Wille, alles zu optimieren, sich selber, sein Team. Er ist kein Dogmatiker, ihm ist bewusst, dass jeder Trainer alles möchte, gewissen Schöngeist, starkes Pressing, schnelles Umschaltspiel, brillante Kombinationen. Aber er weiss auch, dass die immer gleichen Mittel nicht gegen jeden Gegner greifen. Die grösste Erfüllung des Trainers Seoane besteht darin, dass sein Matchplan aufgeht, die Taktik des Tages. Zeidler hat eine Taktik fürs Leben: Offensive, immer. Wie am letzten Donnerstag gegen Zürich: 8:0 Schüsse nach gut zwanzig Minuten, 0:4-Niederlage am Ende, weiter geht’s.</p><p><br></p><p>«Du kannst noch so gut arbeiten, vielleicht verlierst du doch. Die Prüfung wird kommen», sagte Seoane im Dezember, bevor er im ersten Rang in die Winterpause ging. Die Prüfung ist rasch gekommen. Von acht Ligaspielen 2020 hat YB drei verloren, Seoane muss beweisen, wie gewieft er schon ist, den anderen und sich selber. Es ist nicht nur eine Generationenfrage, wer dieses Rennen gewinnt, es ist auch eine Frage der Überzeugung: Seoane, der junge Pragmatiker, oder Zeidler, der Routinier, der unentwegt an die Romantik glaubt.</p><p><br></p><p>Mitarbeit: Marco Ackermann</p><p><br></p><p>Aus dem NZZ-E-Paper vom 28.06.2020</p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <p>dieser sieg hat 3 väter:</p><p><br></p><p>- die furchtbare ineffizienz der san galler stürmer die ersten 30 minuten. obwohl die chancen nicht so klar und zahlreich waren, wie der druck und das überlegene spiel, welches der fcsg bis in den straufraum entwickelte</p><p><br></p><p>- unsere überragende iv nathan/omeragic, die schwächelnde san galler iv</p><p><br></p><p>- ein ganzes fcz team, welches in hz2 wieder mal seine schoggi seite zeigte und sg in diesen 45 minuten mindestens ebenbürtig war</p><p><br></p><p>praktisch identische solcher arschloch spiele (natürlich aus verlierer sicht) erlebten wir einige diese saison. alleine dass auftaktspiel mit dem 0:4 gegen lugano...am schluss kommts dann wirklich noch knüppeldick vom resultat!</p><p><br></p><p>ein rechenspiel, was 3 spiele so bewirken können:</p><p><br></p><p>tabelle jetzt:<br>sg 48 pkt.<br>yb 48 pkt.</p><p><br></p><p>tabelle, wenn der fcz yb 3x geschlagen und gegen sg 3x verloren hätte:<br>sg 57 pkt.<br>yb 39 pkt.</p><p><br></p><p>tabelle, wenn der fcz gegen yb und sg 3x verloren hätte:<br>sg 57 pkt.<br>yb 48 pkt.</p><p><br></p><p>man kann also mit recht behaupten, dass der fcz den meister massgeblich mitbestimmte! vor allem, wenn er yb heisst!</p><p><br></p><p>vor dem shitstorm: ist mir schon klar, solche rechenspiele kann man beliebig machen...aber trotzdem, einfach das es mal gesagt wurde! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p>ps. eine perfekte ausgangslage für ein weiteres 0:4 gegen lugano nächsten sonntag!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>