Beiträge von snowcat
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Zitat von Eggi
Yep, auf diese Vergleiche bin ich auch sehr gespannt.
wobei man fairerweise sagen muss, dass südkorea hervorragend auf so ein szenario vorbereitet war, also keine verharmloser sind!Coronavirus: Südkorea und Singapur Erfolg ohne Lockdown, 10vor10
https://www.srf.ch/play/tv/redire…b7-56d904c28e3b
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Zitat von Eggi
Wird Zeit dass sich etwas tut!
jap!die meisten länder haben komplett runter gefahren.
dagegen stehen ua. südkorea und schweden ohne lockdown und weissrussland, welches genau gar nichts macht. jedenfalls sieht lukaschenko keine viren in der luft rumfliegen, drum macht er auch nichts! hä ja, einen richtig alten kommunisten haut nichts so schnell um!

bin mal gespannt, ob die komplett lockdowner die krise im endeffekt tatsächlich besser bewältigen als die verharmloser!

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was zum provozieren/nachdenken:
Je länger die Corona-Krise anhält, umso klarer wird vielen Menschen das eklatante Missverhältnis zwischen der Gefährlichkeit des Virus und den zu seiner Eindämmung getroffenen Maßnahmen. Die Beschneidung demokratischer Rechte, das bewusste Herbeiführen von Massenarbeitslosigkeit und das Öffnen der Geldschleusen durch die Zentralbanken richten ganz offensichtlich Schäden an, die schwerwiegende wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen haben werden.
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Zitat von ZSColin
Und dann nochmals: Wer bezahlt das alles?
na ja, das ist so ziemlich die einfachste frage in diesen schrägen zeiten bzw. die antwort ist die einfachste:es bezahlt IMMER der steuerzahler! egal ob die schulden der finanzwelt oder sonst was! genau das ist ja das perfide in diesem spiel! die verantwortlichen sind fein raus...
wir haben uns bereits 2008 für 50 leben verschuldet, jetzt kommen nochmals 50 leben dazu! alles elegant abgewälzt auf den steuerzahler! einmal mehr müssen die verantwortlichen des desasters für ihre taten NICHT gerade stehen, im gegenteil: ihnen wird noch geholfen!
ist ein furchtbar gemeines spiel was gerade abläuft, dagegen ist monopoly beinahe sozial...
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woz vom 26.03.2020:
Der Zwanzig-Milliarden-Schwindel
Der Bund will den von der Coronakrise betroffenen Firmen helfen. Gut so – doch wieso sollen die Banken davon am meisten profitieren? Von Daniel Stern
Diesen Mittwoch dürfte sich für den Credit-Suisse-CEO Thomas Gottstein ein besonderes Glücksgefühl eingestellt haben. Der Bundesrat hat neben anderen Unterstützungsmassnahmen im Zusammenhang mit der Coronapandemie auch ein Zwanzig-Milliarden-Hilfspaket für Unternehmen beschlossen, die in Liquiditätsschwierigkeiten geraten. Das Geld soll über die Schweizer Banken in Form von Krediten verteilt werden. Der Bund übernimmt dafür entweder die volle Haftung (bis 500 000 Franken) oder bürgt mit 85 Prozent (bis 20 Millionen). Die Banken bestimmen, wer wie viel Kredit bekommt – und der Staat trägt das Risiko.
Die Idee zu dieser Public-Private-Partnership hatte Gottstein vor ungefähr zwei Wochen, wie die «Handelszeitung» berichtete. Er setzte sich daraufhin mit KollegInnen von UBS, Raiffeisen sowie den Zürcher und Waadtländer Kantonalbanken zusammen, um das Vorhaben zu konkretisieren. An Bord geholt wurde auch Jörg Gasser. Der Direktor der Bankiervereinigung verfügt als ehemaliger Staatssekretär im Finanzdepartement über beste Kontakte zu Finanzminister Ueli Maurer.
Die Banker stiessen bei Maurer auf ein offenes Ohr. Vergangenes Wochenende arbeitete das Finanzdepartement in Zusammenarbeit mit der Bankiervereinigung, der Finanzmarktaufsicht und der Nationalbank eine bundesrätliche Verordnung dazu aus. Am Montag nickte die sechsköpfige Finanzdelegation (FinDel) des Schweizer Parlaments sie ab – ohne die definitive Version zu kennen, die der Bundesrat dann am Mittwoch verabschiedete.
Innerhalb weniger Tage also wurde ein Rettungspaket der Regierung von noch nie da gewesener Grösse geschnürt. Der Bundesrat regiert per Notrecht, ohne parlamentarische Prozeduren. Statt dass PolitikerInnen aller Fraktionen in Kommissionen streiten, Änderungen vornehmen und Kompromisse schliessen, waren es diesmal BeamtInnen, die zusammen mit der Bankiervereinigung die Ausgestaltung vornahmen. Die FinDel konnte «Präzisierungen und Hinweise mit auf den Weg geben», wie es ihr Präsident Peter Hegglin ausdrückt.
Für die Banken ist es eine Win-win-Situation. Denn auch sie sind von der Coronakrise stark betroffen. Der Aktienkurs der Credit Suisse etwa ist so tief wie noch nie. Die Banken müssen befürchten, dass viele Firmenkredite nicht mehr zurückbezahlt werden können. Es drohen Milliardenverluste. Wie gut, dass nun als Teil des Pakets Bankenregulierungen gelockert und die Banken vom Staat abgesichert werden, ihren SchuldnerInnen neues Kapital zu verteilen. Zwar heisst es vonseiten der FinDel, mit den Geldern dürften keine alten Schulden beglichen werden. Doch wer soll das kontrollieren? Wer weiss, was im Gespräch zwischen einem Bankmitarbeiter und einer Bankkundin ausgemacht wird? Die Banken dürften aus Eigeninteresse besonders jene staatlich unterstützen, die bei ihnen hohe Schulden haben. Und sie werden sicher in irgendeiner Form darauf drängen, dass alte Bankschulden prioritär beglichen werden.
Zudem kommen die Banken mit dem Paket fast ohne Risiko zu vielen neuen SchuldnerInnen, deren Zinsen faktisch die Nationalbank übernimmt. Viele kleine Firmen haben bislang schuldenfrei gewirtschaftet, ihre Bankbeziehung beschränkt sich auf Ein- und Auszahlungen. Nun müssen sie sich gegenüber Bankangestellten rechtfertigen, die primär daran interessiert sind, dass Firmen hohe Umsätze machen – egal, womit und auf Kosten von wem.
Um es klar zu sagen: Es ist richtig, wenn der Staat den in die Krise geratenen Unternehmen hilft. Aber es gibt keinen Grund, die Hilfe an die Banken zu delegieren. Kleinere Beträge könnte der Bund in Form von Direktzahlungen vergeben. Deutschland etwa zahlt kleinen Unternehmen von bis zu zehn Beschäftigten Unterstützungsbeiträge von bis zu 15 000 Euro monatlich. Kredite und Bürgschaften übernimmt in unserem nördlichen Nachbarland die staatliche Kreditagentur KFW. In der Schweiz könnten das etwa die Gemeinden oder Kantone machen. Diese könnten die Vergaben dann auch mit sozialen und ökologischen Bedingungen verknüpfen. Mit der jetzigen Verordnung werden bloss alte Strukturen erhalten – und die Banken in ihrer Macht gestärkt.
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woz vom 26.03.2020:
Willkommener Sündenbock
Das Coronavirus ist nicht der einzige Grund, warum Staaten derzeit die Wirtschaft mit Billionenbeträgen zu retten versuchen. Bedeutender ist der in den letzten Jahren angehäufte globale Schuldenberg. Entscheidend ist nun, dass die Rettung unter klaren Bedingungen geschieht. Von Yves Wegelin
Wer schuld an den krachenden Börsen und der anlaufenden Wirtschaftskrise ist, die laut Prognosen die schwerste seit dem letzten Weltkrieg werden könnte, ist klar: das Coronavirus und die staatlichen Massnahmen, um es zu stoppen. Das ist die Botschaft, die WirtschaftsvertreterInnen zurzeit auch hierzulande verbreiten. So können sie nach dem Staat rufen, ohne den Vorwurf um die Ohren gehauen zu bekommen, dass ein Jahrzehnt nach der grossen Finanzkrise schon wieder Grosskonzerne mit Milliarden gerettet und weltweit Millionen Menschen ihren Job verlieren werden.
Ja, das Virus ist einer der Gründe für die aktuelle Situation: Wegen der verordneten Massnahmen können viele Firmen nicht mehr produzieren. Zudem bleiben ihre KundInnen weg, wodurch die Einnahmen wegbrechen. Doch das Virus ist nicht der einzige Grund: Es ist gleichzeitig der Auslöser einer Wirtschaftskrise, die sich über Jahre anbahnte und die die Welt ohnehin irgendwann heimgesucht hätte.
Dies zeigt sich am Anstieg des globalen Schuldenbergs, in dem sich auch die soziale Ungleichheit spiegelt – die Schuld des einen ist zugleich immer das Vermögen eines anderen. Seit die Schulden die Welt 2008 in eine Wirtschaftskrise stürzten, sind sie gemäss der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) weiter von 180 auf 221 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) geklettert. Es sind Schulden von einfachen Leuten, Firmen und Staaten. Mit Schulden wurden auch Aktien gekauft und die Börsen angeheizt. Der Kurs globaler Aktien, die der MSCI-Index nachzeichnet, ist von 750 auf über 2400 Punkte geschossen. Ein Irrsinn. Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt seit Jahren, dass der Schuldenberg irgendwann einstürzen könnte, wobei er die ganze Weltwirtschaft unter sich begraben würde.
Die Fabrikation der Krise
Wie es dazu kam, ist schnell zusammengefasst: Als 2008 Leute in den USA oder Spanien die Zinsen ihrer Hypothek nicht mehr zahlen konnten, übernahmen die Staaten die Schulden. Denn die Schuld war gleichzeitig das Vermögen von Banken, Pensionskassen und Vermögensverwaltern. Die Staaten verschuldeten sich dafür wiederum selbst bei den Banken. Als Länder wie Irland ihre Schulden selber nicht mehr stemmen konnten, nahmen solventere Staaten Schulden an ihrer Stelle auf. Kurz: Die Regierungen stützten die Schulden, um die entsprechenden Vermögen zu schützen.
Sie entschieden sich damit gegen eine Abschreibung von Schulden – was Milliarden von oben nach unten umverteilt hätte. Stattdessen wurden unter dem Druck von Steueroasen wie der Schweiz weltweit die Unternehmenssteuern weiter gesenkt, die Sozialausgaben gekürzt und die Arbeitsmärkte dereguliert. Das würde Dynamik in die Wirtschaft bringen, so die Wette. Mit dem Ziel, dass die Leute und die Staaten ihre Zinsen wieder schultern und einen Teil ihrer Schulden zurückzahlen können.
Eine zehnjährige Irrfahrt. Die Sparpolitik drohte zum Einbruch der Wirtschaftsnachfrage zu führen. Und so pumpen die Zentralbanken seit Jahren immer und immer mehr Geld in die Weltwirtschaft, damit sich einfache Leute und Staaten weiter billig verschulden und damit die Wirtschaft am Brummen halten. Zum Geld gegriffen haben aber auch Firmen, die damit eigene Aktien kauften, um den Kurs in die Höhe zu jagen. Die Summe sogenannter Leveraged Loans ist rasant gestiegen – riskante Kredite an wackelige Unternehmen. 2018 stellte die BIZ fest, dass in vierzehn untersuchten Ländern (darunter die Schweiz) zwölf Prozent der Firmen «Zombies» sind: unrentable Unternehmen, die ihre Zinsen nur mit immer neuen Schulden begleichen können.
Wie wärs, wenn die Konzerne diesmal ihre Verluste selber tragen würden?
Die Sparpolitik hat zudem den Weg für Populisten wie US-Präsident Donald Trump bereitet, die den sozialen Unmut in Wirtschaftskriegen zu ersticken versuchen und damit die Globalisierung ins Stocken bringen. Schon Monate vor dem Ausbruch der Coronapandemie ertönten überall Warnungen vor einer bevorstehenden Rezession.
Corona in Zeiten der Schuld
Diese Schulden sind mit der Grund dafür, weshalb die Staaten so massiv einschreiten, um die Wirtschaft erneut vor dem Kollaps zu retten. Verantwortlich für diese Schulden sind jene WirtschaftspolitikerInnen, die mit ihrer Sparpolitik den Schuldenberg weiter zum Wachsen gebracht haben. Nun werden Billionen lockergemacht, um dessen Einsturz zu verhindern. Das Virus dient ihnen als Sündenbock.
Nachdem die Börsen weltweit um ein Drittel eingebrochen sind, starrt die Finanzwelt nun nervös auf die Unternehmen, ob sie ihre Schulden stemmen können: Falls nicht, wird es zu einer neuen globalen Finanzkrise kommen. Der IWF hatte letzten Herbst gewarnt, dass in einer Wirtschaftskrise vierzig Prozent der Unternehmenskredite in den wichtigsten Volkswirtschaften zu Ramschpapieren verkommen könnten. Entsprechend sind die Zinsen, die Firmen für Kredite bezahlen müssen, in den letzten Tagen weltweit in die Höhe geschossen.
Auch die privaten Haushalte werden Mühe
bekommen, die Schuldzinsen zu bezahlen. Erneut drohen weltweit Immobilienblasen zu platzen. Schuld daran ist auch die Deregulierung der Arbeitsmärkte, die Jobs auf Abruf, befristete Verträge und Scheinselbstständigkeiten gefördert hat: Statt nun weiterhin ihren Lohn zu erhalten, verlieren die Leute über Nacht ihre Existenzgrundlage und damit die Mittel, um Miete oder Hypothek zu bezahlen.Während die Credit Suisse kräftig bei den Leveraged Loans mitgemischt hat, haben andere Schweizer Banken wie die Raiffeisen internationale Rekordsummen an Hypotheken vergeben. Vor beidem hat die Nationalbank gewarnt.
Die Billionen, die die Regierungen nun bereitstellen, werden zusammen mit dem Wirtschaftseinbruch auch die Staatsschulden weiter in die Höhe treiben. Bereits debattiert die EU, wie man sich etwa anstelle von Italien verschulden könnte, falls das Land seine Zinsen nicht mehr tragen kann.
Die Gefahr ist gross, dass die Regierungen mit ihren Notfallmassnahmen wie bereits 2008 lediglich die Schulden weiter stützen und die Ungleichheit weiter befeuern. Das Geld, das die Zentralbanken derzeit aus allen Rohren feuern, dient dazu, die Zinsen für Menschen, Firmen und Staaten tief zu halten. Mit den Milliarden, die die Regierungen der USA, Deutschlands oder der Schweiz bereitstellen, sollen die Schulden tatsächlich bezahlt werden: Falls Unternehmen ihre Kredite der Bank nicht mehr zurückbezahlen können, sollen die SteuerzahlerInnen den Verlust übernehmen. Dafür werden sich die Staaten wiederum bei den Banken verschulden müssen.
Zudem übernehmen die Staaten für die Firmen die Bezahlung von Löhnen, damit die Leute ihre Miete an ImmobilienbesitzerInnen und die Hypothek an die Banken bezahlen können. Kurz: Ein Jahrzehnt nach der globalen Finanzkrise sind die Staaten erneut daran, Banken und andere Gläubiger mit Milliarden zu retten.
Zeit, die Regeln festzulegen
Bereits gibt es Stimmen, die die Lockerung der Eigenkapitalvorschriften für Banken und Steuersenkungen fordern. Und wenn die Staatsschulden weiter wachsen, wird es nicht lange gehen, bis der Ruf nach weiteren Kürzungen der Sozialausgaben und einer Arbeitsmarktderegulierung laut wird.
Natürlich, der unkontrollierte Einsturz des Schuldenbergs muss unbedingt verhindert werden. Zudem brauchen vor allem kleinere Betriebe, Selbstständige und jene Arbeitskräfte, die nun unverschuldet in die Krise schlittern, Hilfe. Doch wenn die Staaten nun mit Billionen eingreifen, dann sollten sie das nur unter klaren Bedingungen tun: Erstens müssen diesmal die Banken, Vermögensverwalter, Immobilieninvestorinnen und Grosskonzerne, die in den letzten Jahren Milliarden an Gewinnen ausgeschüttet haben, ihre Verluste selber tragen – durch eine geordnete Abschreibung der Schulden oder eine drastische Erhöhung der weltweiten Steuern für Konzerne und Vermögende.
Zweitens: Wenn CO2-Schleudern wie Energiekonzerne, Autohersteller oder Airlines wie die Swiss Geld erhalten, dann unter der Bedingung, dass sie sich neu erfinden oder auf mittlere Frist verschwinden. Zudem muss das Geld von Konjunkturpaketen an Firmen fliessen, die helfen, den CO2-Ausstoss zu senken.
In der Krise eröffne sich die Möglichkeit, dass sich neue Ideen durchsetzen, schrieb der rechtslibertäre Ökonom Milton Friedman, dessen Ideen die Welt bis heute beherrschen. Die Krise ist jetzt.
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Psssst Snowcat, nöd so luut, das sind doch so VT Sitene, alles fake det weisch [emoji6][emoji6][emoji6]
sorry, jetztwodseisch…
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Zitat von Mushu
Ist er Multi-Millardär? Einer der die Börse seit 30-Jahren so was von versteht, müsste dich schweinereich geworden sein ...
(Kenne ihn wirklich nicht; aber die textliche Ausgangslage hier reizt sowas zu solchen Fragen ...
Ja, ja; ich will ja nur provozieren [emoji6]
Oder sollte man villeicht allgemein "Expertenaussagen" etwas kritisch hinterfragen? Lukas Bärfuss hat uns ja auch etwas mitzuteilen ...)
er dürfte seinen reibach gemacht haben, ja! aber als anleger wird er es soweit gebracht haben wie die +/- meisten anderen anleger auch. ausser, dass er im moment mit seinem fonds sogar im plus ist! siehe gepostetes video.abonniere dir kenfm, cashkurs (mr dax) und ähnliches auf youtube. du wirst überrascht sein, was wir in den mainstream medien nicht zu hören/lesen bekommen...
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Zitat von Mushu
Scho vorher?
2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011 usw.?
Und jetzt isch's ihtroffe und "er häts ja immer scho gseit"?Känn en nöd; ghat mer eifach so dur de Chopf.
Säge au scho sit Jahre s'Gliiche und warte nur no, bis es ihtrifft. Aber dänn ... [emoji6][emoji56][emoji56]
siehe antwort an der weise...Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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Zitat von Der Weise
Wenn Du 10 Jahre etwas voraussagst bekommst du irgendwann auch Recht. Aber viel wichtiger ist die Tatsache das Aussagen wie die Börse ist zu hoch usw. gänzlich falsch sind. Der Markt ist nie falsch, der Markt ist das was er ist, egal in der Hausse oder in der Baisse, der Markt und die aktuellen Kurse sind die einzige realität, egal ob man es als richtig oder falsch einschätzt!
na ja, wenn jemand erzählt, die börsen verlieren in den nächsten jahren, ist das blabla. erfolgschance 50%. wenn jemand erzählt, dass die börsen crashen die nächsten jahre, ist das schon etwas gewagter und braucht irgendwelches wissen.wenn nun aber einer kommt, vom kommenden börsencrash erzählt und dabei das ganze system genau erklärt, vor allem deren schwachstellen aufzeigt und darum den crash genau begründen kann, dann ist das eine durchaus ernstzunehmende und fundierte aussage. und solche macht mr. dax dirk müller seit jahren. notabene als einer der schon seit 30 jahren an der börse tätig ist, also ein insider, kein antikapitalistischer, kommunistischer verschwörungstheoretiker!
was läuft im moment (text aus einer privaten, mit mir befreundeten quelle):
Bis jetzt hat es der maroden (Finanz-)Wirtschaft in insgesamt bereits über 4'500'000'000'000.— (bis Ende der ‘Corona-Krise’ werden das in dem Tempo weit über 30'000'000'000'000.-- sein) an Steuergeldern eingebracht. Ich glaube nicht, dass das derselbe Steuerzahler, dem täglich gesagt wird, dass der Staat kein Geld für die Sicherung seiner Renten hat, dies ohne Corona auch einfach so schlucken würde. Zumal es im End-Effekt ausser einer Hyperinflation rein gar nix bringen wird, da dieses Geld in der Realität vorwiegend für Aktienrückkäufe verwendet wird. Dies ist zwar vorübergehend gut für die jeweiligen Aktienkurse (siehe die Börsen dieser Woche nach den FED und EZB Ankündigungen), aber absolut verheerend für die Zeit danach, denn dann liegt dadurch lediglich eine noch weitaus höhere Verschuldung als vorher vor! Dann wird die echte Krise da sein. Erst dann! Aber dafür mit aller erdenklichen Wucht.
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Zitat von snowcat
echt jetzt? muss ich das tatsächlich noch ausdeutschen?also: dirk müller ist schon seit 30 jahren an der börse, ist seit 20 jahren im netz und schreibt auch schon so lange bücher. der kennt jeden mechanismus an der börse, er weiss genau was es auslöst wenn x hebel y drückt. und die zwar die langfristigen folgen, nicht die kurzfristigen, die sind ja meistens steigende aktien.
müller ist weder ein selbsternannter guru, noch kommt er (erst) jetzt hinter dem ofen hervor gekrochen. und natürlich warnt er nicht davor, dass die börse irgendwann runter kommt. das ist tatsächlich logisch. er warnt aber schon seit bald einem jahrzehnt (oder seit 2008) davor, was passieren wird, wenn die notenbanken etc. ua. weiterhin künstliches geld generieren und in den kreislauf pumpen. er warnte vom drohenden zusammenbruch des bestehenden geld- und wirtschaftssystems. weit sind wir nicht mehr davon entfernt. wie schon mal erwähnt, der corona virus hat nur vorgezogen, was die finanzwelt in den nächsten 2-5 jahren von ganz alleine geschafft hätte.
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Zitat von Eggi
In Italien liegt die Gesamtmortalität der 65+ Jährigen bis Mitte März immer noch deutlich tiefer als in den Vorjahren dies insbesondere aufgrund des milden Winters (siehe Grafik).

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Zitat von MushuAlles anzeigen
Es gibt eigentlich nur einen Weg aus dieser Situation. Und ich wäre nicht mal total überrascht, wenn dieser Weg wirklich gegangen wird.
Gegenwärtig wird aus meiner Sicht alles richtig gemacht. Die derzeit unkontrollierte Ansteckungsrate wird durch radikale Massnahmen versucht in Griff zu bekommen. Ich denke mir, dass kann gelingen.
Wenn der Peak gebrochen ist, muss eine kontrollierte "Durcherkrankung" angestrebt werden. Wir haben keine Impfung, um zu immunisieren; kein Medikament um zu heilen. Das heisst, die Leute werden krank; es führt kein Weg daran vorbei.
Somit müssten - ab Kontrolle - all diejenigen, die die Erkrankung mit allergrösster Sicherheit problemlos überstehen wieder in den normalen Alltag zurückkehren. Schüler an die Schule; 70 % der Menschheit wieder an die Arbeit. Zuhause bleiben alle 70+ und all diejenigen, die vom Hausarzt in Quarantäne geschickt werden.
Somit können medizinische Notfälle behandelt werden. Relativ bald gäbe es eine vernünftige Durcherkrankung, wenig Virenträger und somit wenig Virenübertrager. Somit kann dann auch der Teil der Risikopatienten wieder in den Alltag zurückkehren. Nicht alle werden dann noch krank und noch weniger machen Komplikationen; diese können medizinisch begleitet werden.
Die Alternative?
Bis mindestens Sommer 2021 so weiter wie jetzt ...Kann es nicht sein; oder?
jap, sehe (und hoffe) ich genau gleich!Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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und ja, auch alte leute wie larry z.bsp. sind schützenswert


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Soll jeder glauben was er will.
korrekt!erst wenn dann ein ereignis tatsächlich eintritt, wird aus dem glauben wissen. aber dann haben es sowieso alle schon immer gesagt und eben "gewusst"...

und trotzdem bin ich froh um stimmen im internet, welche in den mainstream medien gar nicht oder nur marginal vorkommen.
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Jetzt kommen wieder die selbsternannten Gurus, welche es "seit Jahren gesehen haben"... Wenn etwas sicher war wie das Amen in der Kirche, dass die Börse irgendwann mal wider runter kommt, das hätte sogar ein Primarschüler vorhersagen können... Wenn er wirklich so ein Guru ist, wieso warnt er denn "seit Jahren"? Da lag er ja die letzten 5 Jahre komplett daneben...
echt jetzt? muss ich das tatsächlich noch ausdeutschen?also: dirk müller ist schon seit 30 jahren an der börse, ist seit 20 jahren im netz und schreibt auch schon so lange bücher. der kennt jeden mechanismus an der börse, er weiss genau was es auslöst wenn x hebel y drückt. und die zwar die langfristigen folgen, nicht die kurzfristigen, die sind ja meistens steigende aktien.
müller ist weder ein selbsternannter guru, noch kommt er (erst) jetzt hinter dem ofen hervor gekrochen. und natürlich warnt er nicht davor, dass die börse irgendwann runter kommt. das ist tatsächlich logisch. er warnt aber schon seit bald einem jahrzehnt (oder seit 2008) davor, was passieren wird, wenn die notenbanken etc. ua. weiterhin künstliches geld generieren und in den kreislauf pumpen. er warnte vom drohenden zusammenbruch des bestehenden geld- und wirtschaftssystems. weit sind wir nicht mehr davon entfernt. wie schon mal erwähnt, der corona virus hat nur vorgezogen, was die finanzwelt in den nächsten 2-5 jahren von ganz alleine geschafft hätte.
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„mr. dax“ dirk müller. einer börsenguru, der seit jahren warnt...guter typ. cashkurs auf youtube.
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