Beiträge von snowcat

    es bizz balsam uf die gschundeni (schalamütss-) gcn seel...:nick:

    Fussballjournalist Fredy Wettstein schreibt über den Abend des denkwürdigen 1. November 1978, im Hardturm habe eine Stimmung geherrscht «wie vielleicht nie zuvor und nie nachher», die Heimat der Hoppers sei «ein Tollhaus» gewesen.

    das mit nie nachher chani persönlich bestätige...:rofl:

    Haaland jagt Schweizer Nati-Legende – noch ein Tor fehlt zum Rekord

    https://www.watson.ch/!474544390?utm…=watson-app-ios

    Zitat von schalamütss

    https://www.aargauerzeitung.ch/sport/gc-die-s…hweiz-136383364

    Das sieht aber Chläusu ganz anders...hoffentlich bleibt dir, bei diesem Text nicht gleich die ganze Portion Popcorn im Hals stecken .... :floet:
    Mein alter Kamerad Snowcat und seine GC-Phobie....unterhaltsam... :razz: :cool: :razz:
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    nei, nei, kei angst, im gägeteil, so text amüsiered mich extrem, allei scho d’erwähnig vom name spadaro löst bi mier lachchrämpf us! muess gad namal popcorn hole! :nick:

    nimme drum de chläusu als referenz und gschichtliverzeller öppe so ernst wie de donald trump...:rofl:

    ps. ha kei gcn phobie, ich hasse de verein eifach...susch isch da gar nüt! aber immerhin gfühl für de verein! :mrgreen:


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    nzz am sunntig:

    Am Rande der Unsterblichkeit

    Der FC Liverpool dominiert die Premier League und steht vor dem ersten Meistertitel seit 1990. Trainer Jürgen Klopp ist ein begnadeter Motivator, doch das erklärt den Durchmarsch nur zum Teil. Die Reds profitieren von seinem jahrelangen Feilen an allen erdenklichen Details – und raffinierten Transfers. Von Raphael Honigstein, London

    Wie lebt es sich, wenn einem die Welt zu Füssen liegt? Jürgen Klopp ist genötigt, diese Frage in leicht modifizierter Form seit Monaten fast täglich aufs Neue zu beantworten. Seine Mannschaft steuert nicht nur auf einen mittlerweile fast schon sicheren Titel zu: Sie ist drauf und dran, Millionen von Anhängern der Reds auf der Insel und dem Rest der Welt von einem drei Jahrzehnte währenden Trauma zu erlösen. Die Rückkehr ins «gelobte Land» der Meisterschaft, wie es die Fans der Reds an der Mersey mit heiliger Leidenschaft formulieren, steht kurz bevor.

    Klopp wusste selbstverständlich um das nahezu biblische Ausmass seiner Mission, als er im Oktober 2015 antrat, den demoralisiert im Tabellen-Nirgendwo verlorenen Traditionsklub wieder ganz nach oben zu bringen. Er komme nicht als «Messias», sondern als der «normal one» aus dem Schwarzwald, beschied er seiner Gemeinde zum Einstand, betonte aber gleichzeitig im Duktus eines Wanderpredigers, dass «aus Zweiflern Gläubige» werden müssten, es gelte «den 20 Kilo schweren Rucksack der Geschichte» abzuwerfen und Tempo aufzunehmen. Die Anhänger sollten sich bereitmachen für «Vollgasfussball» und für einen emotionalen Sturm auf den zwischenzeitlich viel zu ruhig gewordenen Rängen des Stadions an der Anfield Road.

    Die Gegner werden weggefegt

    Und der Sturm kam. In Anfield werden seit Monaten die Gegner reihenweise weggefegt – und nun auch die letzten Befürchtungen, dass den seit 1990 beharrlich in der Liga ­gescheiterten Verein doch noch irgendein sportliches Unglück ereilen könnte. «Wir werden Meister, jetzt glaubt ihr es uns», sangen die Fans erstmals vor vier Wochen, als man 2:0 gegen United gewann. Klopp, seit Monaten darum bemüht, keinen Übermut aufkommen zu lassen, liess sie gewähren. «Natürlich ist es ihnen erlaubt, zu träumen und zu singen, was immer sie wollen», sagte er. «Es wäre komisch, wenn sie zurzeit nicht in guter Stimmung wären. Alle sollten die Situation geniessen, alle bis auf uns. Wir können noch nicht Teil dieser Party sein.»

    Die Arbeit ist noch nicht vorbei. Mit dieser bis zur Erschöpfung wiederholten Botschaft hält Klopp im Verein die Spannung hoch. Das nächste Spiel ist das Wichtigste. Diese Rhetorik hat sich an seinen früheren Stationen Mainz (Aufstieg in die Bundesliga) und Dortmund (zwei Meisterschaften und DFB-Pokal-Sieg) bewährt, seine Spieler kamen so auf dem Weg zum grossen Ziel nicht zum Nachdenken. Die absolute Fixierung auf den Moment ist eine der Kloppschen Schlüsselmaximen. «Wir denken nicht nur von Spiel zu Spiel, sondern auch von Training zu Training», sagt Assistenztrainer zwei Pep Lijnders, «Intensität ist unsere Identität.»

    Die Medien würden aber lieber darüber reden, wie es sich für Klopp und Co. anfühlt, ähnlich wie ein Kind vor Weihnachten einem unausweichlichen Glück entgegenzufiebern. Keine Chance. Als der Trainer vor dem Spiel gegen Norwich gefragt wurde, welche Parallelen er zu dem erfolgreichen Titelrennen mit Dortmund in der Bundesliga ziehen könne, hatte er sofort einen schlagfertigen Satz parat. «Die Fragen der Reporter waren dort genauso dämlich», meinte der 52-Jährige lachend, und die Reporter lachten mit. Fast hat man den Eindruck, er würde vor allem gern und schnell Meister werden, damit man ihn mit diesen ewigen Fragereien in Frieden lässt. Es dauert nicht mehr lange. Auf dem Platz bleibt seine Elf keine Antworten aus.

    Liverpools Konstanz sprengt alle Super­lative. Im Januar 2019 verlor die Mannschaft zum letzten Mal ein Spiel in der heimischen Liga (1:2 bei Manchester City). In der laufenden Spielzeit gewannen die Roten bis auf ein 1:1 gegen Manchester United im Oktober jedes der bisher 26 Saisonspiele. Falls der Gewinn des Titels in wenigen Wochen nicht noch zu einem verständlichen Druckabfall führt, kann Klopps Elf das Kunststück von Arsène Wengers Arsenal (2003/04) wiederholen, ungeschlagen durch die Spielzeit gehen – und zudem weit mehr als jene 100 Punkte erreichen, die Pep Guardiola mit City 2018 erzielte.

    Damals hätte niemand für möglich gehalten, dass eine englische Mannschaft diesen historischen Rekord in naher Zukunft brechen könnte. Nicht gegen Guardiolas City, das von der Herrscherfamilie aus Abu Dhabi alimentierte Kombinationskollektiv. Nicht in der Premier League, wo die Dichte an Spitzenmannschaften höher ist als anderswo und selbst ­Abstiegskandidaten wie Norwich über hervorragende Einzelkönner verfügen.

    Dass sich Liverpool in eine nahezu unheimliche Ergebnismaschine verwandeln würde, wie es sie bei den Scousers selbst in den goldenen Siebzigern und Achtzigern nie gab, war dabei angesichts der kapriziösen Anfangsjahre unter Klopp schwer vorstellbar. Seine Mannschaft entfachte mit ihrer wilden Hatz nach dem Ball zwar jedes Mal ein grosses Chaos in der gegnerischen Hälfte, vermochte den Wahnsinn in Ermangelung einer defen­siven Absicherung jedoch selbst kaum zu ­kontrollieren.

    Vorne wie hinten konnte alles Mögliche passieren, und das tat es dann auch regelmässig. Ein 5:4-Sieg über Norwich im Januar 2016 stand typisch für die ungezügelte, gänzlich unaustarierte Wucht der Truppe. Im Überschwang um den Last-Minute-Siegtreffer von Adam Lallana hatte Klopp so heftig mit seinen Schützlingen gefeiert, dass seine Sehhilfe in die Brüche ging.

    Klopp schreit nur noch selten

    Am Samstag musste man sich dagegen zu keinem Zeitpunkt Sorgen um sein Brillengestell machen. Klopp stand wie bei so vielen Partien in dieser Saison meist recht ruhig an der Seitenlinie. Er hat es nicht mehr nötig, Zuschauer und Spieler zum Brennen zu bringen. Dafür funktioniert das Grosse und Ganze längst zu gut. Seine Gelassenheit, erklärt Assistenztrainer Peter Krawietz, sei gleichermassen Ergebnis und Ursache von Liverpools Wandlung zu Dauersiegern. «Wir wissen, dass wir jederzeit zuschlagen können, dass es am Ende zielführend und erfolgreich sein wird. Man muss diese Erkenntnis (als Trainer) auch ausstrahlen.»

    Seit geraumer Zeit wird er, wenn überhaupt, nur noch wegen bestimmter Aktionen laut. Wegen eines falschen Laufwegs etwa, wegen eines schlecht getimten Anlaufens – oder um Lob auf den Rasen zu schreien. «Viele glauben, Klopp spiele an der Seitenlinie Theater, wenn sie ihn dort herumlaufen sehen», sagt der niederländische Mittelfeldspieler Gini Wijnaldum, der so gut wie jeder LFC-­Akteur unter Klopp ein völlig neues Leistungsniveau erreicht hat. «Aber genau so ist er. Er ist wirklich glücklich, wenn diese kleinen Dinge klappen. Die Grätschen. Oder wenn ein Spieler hingeht, aushilft, einen Schuss abblockt. Er sorgt dafür, dass du das auch mitbekommst. Das sind die Momente, die ich am meisten geniesse.»

    Wer das Geheimnis einer Elf ergründen will, die weit über die Qualität ihrer Einzelspieler hinaus Fussball spielt, muss exakt hier anfangen: bei den Details. Klopp gilt ob seines gewaltigen Charismas zwar zu Recht als Menschenfänger. Doch seinem Erfolg liegt weder gottgegebenes Talent noch Zauberei zugrunde, sondern systematische, mit handwerklichem Ernst versehene Arbeit an allen erdenklichen Stellschrauben. Sein Liverpool ist ein Gesamtkunstwerk aus Fleiss und Lernfähigkeit. «Wir sagen den Spielern ständig, kleine Dinge sorgten dafür, dass Grosses passiert», fasst Lijnders den Leitgedanken zusammen. Zu diesen kleinen Dingen gehört zum Beispiel, dass sich Klopp kurz nach seiner Ankunft die Namen der achtzig Mitarbeiter im Trainingszentrum Melwood einprägte, sie in den Speisesaal bat und den Spielern einzeln vorstellte. Mannschaft und Personal hätten die Pflicht, einander zu helfen, betonte er, Liverpool müsse «ein Team und eine Familie» sein.

    Nachdem er das Publikum mit rasendem Achterbahn-Fussball aus der Lethargie ­gerissen und seine Trainingsmethoden den ungewohnten Bedingungen auf der Insel (viel Wind, wenige Spielunterbrechungen, keine Winterpause) angepasst hatte, verstärkte Klopp mit chirurgischer Präzision sein Kader. Ihm ist dabei entgegengekommen, dass Liverpool von sehr smarten amerikanischen Investoren geführt wird, die bereit waren, für den famosen Torhüter Alisson Becker (AS Rom) und den nicht minder famosen Innenverteidiger Virgil van Dijk (Southampton) in der Summe knapp 150 Millionen Pfund auf den Tisch zu legen.

    Ein Grossteil dieser Summe wurde allerdings durch den Verkauf des Brasilianers Philippe Coutinho gedeckt, der nicht ganz zufällig weder in Barcelona noch beim FC Bayern an seine famosen Leistungen im Liverpool-Trikot anschliessen konnte. Die Verpflichtung von Alisson und van Dijk, die der ebenfalls äusserst smarte LFC-Sportdirektor Michael Edwards empfohlen hatte, wirkte sich auch nur derart spektakulär auf die defensive Stabilität aus, weil Klopp vorübergehend zwei Low-Budget-Aussenverteidiger, Andy Robertson (zuvor bei einem Absteigerklub namens Hull City) und Trent Alexander-Arnold (eigene Jugend), zu absoluten Spitzenkräften entwickelt hatte.

    Stars kamen zu günstigen Preisen

    Wenn nun im Zuge der Liverpoolschen Total-Dominanz andere Trainer bei Klubs wie Manchester United oder Chelsea nach teuren Koryphäen verlangen, dürfen die Fans von Klopps Team überlegen lächeln. Keiner der drei Top-Scorer Roberto Firmino, Mohamed Salah und Sadio Mané kamen als Superstars an die Mersey, sondern für vergleichsweise kommode Preise von der TSG Hoffenheim, der Roma und Southampton. Sie wurden erst im Verbund mit den Mitspielern zu Raketenstürmern.

    Bei keinem Profi lässt sich der Besser­machereffekt stärker ablesen als bei Kapitän Jordan Henderson. Der Mittelfeldspieler gehört zur Spezies braver Arbeiter, Trainerlegende Alex Ferguson verzichtete einst auf eine Verpflichtung, da er fand, der Mann aus Sunderland laufe merkwürdig unrund. Noch vor gut einem Jahr meckerten die Zuschauer in Anfield, wenn «Hendo» den Ball in der Zentrale oft lieber zurückspielte, ein unumstrittener Stammspieler war er nie. In Abwesenheit des lange verletzten Brasilianers Fabinho, den Klopp als «Leuchtturm» des Teams bezeichnete, fungierte der 29-Jährige auf der Sechser-Position in der laufenden Spielzeit jedoch derart solide, dass er mittlerweile als ernsthafter Kandidat für die Wahl zum Spieler des Jahres gehandelt wird. Seine Uneigennützigkeit, Bescheidenheit und persönlicher Fortschrittswille stehen sinnbildlich für die Wesenszüge der gesamten Mannschaft.

    Bei der Siegerehrung nach dem Gewinn der Champions League in Madrid hatte Henderson angeregt, dass Kollege James Milner als dienstältester Spieler den Pokal mit in die Höhe hebt. «Für ihn kommt immer die Mannschaft zuerst», schrieb Milner in seiner Autobiografie, «das wird sich nicht ändern. Aber ich hoffe, dass er aufgrund des Erfolges merkt, was für ein brillanter Spieler er ist.»

    Es geht immer noch ein Stückchen mehr. Klopp lebt seinen Schützlingen diesen Drang auf Optimierung tagtäglich vor. Er engagierte eine Ernährungsberaterin (Mona Nemmer, früher beim FC Bayern), einen Sportpsychologen und einen Spezial-Coach (Thomas Gron­nemark) nur für Einwürfe, der mit dem Team feste Bewegungsmuster trainiert. Diverse Fernsehexperten lachten ihn dafür aus, aber Liverpool erarbeitete sich durch Gronnemarks Input einen messbaren Vorteil.

    Sein Team bleibt nach Einwürfen deutlich öfter im Ballbesitz als Mannschaften, die auf den Zufall vertrauen. Für Spitzenklubs ungewöhnlich ist auch der Fokus auf Standardsituationen. Interne Analysen hatten ergeben, dass Liverpool zu wenig aus den ruhenden Bällen machte. Der Trainerstab entwickelte zahlreiche neue Ideen und perfektionierte synchrone Abläufe, 2019/20 sind die Reds in dieser Disziplin nun ebenfalls spitze. «Wir wollen, dass unsere Standards entscheidend sind», sagt Lijnders. «Normalerweise legen nur Mannschaften mit Problemen aus dem Spiel heraus diese Mentalität an den Tag.»

    Liverpool kann aber auch spielen. Die Umschalttaktik aus den ersten Jahren ist zwangsläufig einem ganzheitlicheren Ansatz gewichen, da sich viele Mannschaften tief in der eigenen Hälfte verschanzen und keinen Raum für Konter bieten. Klopp hat mithilfe seiner Mitarbeiter ein ausgeklügeltes Ballbesitzspiel entwickelt, das es dennoch schafft, Tempo in die Angriffszüge zu entwickeln. Ein Analystenteam aus Astrophysikern und Datenwissenschaftern, das auch einen promovierten Philosophen umfasst, hat eine Formel entwickelt, die zeigt, wie stark die Chancen auf einen Torerfolg mit der räumlichen Aufteilung der Mannschaft einhergehen. Klopp kann diese komplexen Zusammenhänge vermitteln, und sein Mittelfeld um Henderson kann die Anweisungen mit viel Hingabe und Engagement umsetzen, auch wenn von dieser Arbeit wenig offensichtlich wird.

    Die Bildhauer können anrücken

    Durch diese unzähligen Mikroverfeinerungen – zu denen übrigens auch die Verlegung eines extra schnellen Rasens an der Anfield Road gehört – ist Liverpool nach vier Jahren Anlauf an einen Punkt gekommen, an dem sich absolutes Selbstvertrauen und Leistungsfähigkeit gegenseitig ununterbrochen verstärken. Klopps «Mentalitätsmonster» spielen einfach so lange ihr Spiel, bis sie gewinnen.

    Zudem hatten sie in den richtigen Momenten auch die notwendige Fortüne. Gemessen an der statistischen Qualität der gegnerischen Torchancen hätten sie zum Beispiel mehr Treffer kassieren müssen, aber die Stürmer schossen aus besten Lagen einfach daneben. Vielleicht greift bei der Konkurrenz mittlerweile die Angst, es mit einer monatelang ungeschlagenen Elf aufnehmen zu müssen. «Wenn du immer wieder in den Schlussminuten Tore machst, ist das kein Glück», sagte Guardiola neulich anerkennend über den furchteinflössenden Siegeszug der Reds. «Liverpool hat unglaubliche Qualität und die unglaubliche Fähigkeit, bis zum Ende zu kämpfen.»

    Bis zum Ende zu kämpfen, wird in der Liga – allen Warnungen von Klopp zum Trotz – nicht nötig sein. Die Aufnahme des Deutschen in den Liverpooler Trainerolymp, neben den früheren Heilsbringern Bill Shankly und Bob Paisley, lässt sich kaum mehr abwenden. «Wenn Klopp Meister wird, stellen sie ihm hier Statuen auf», prophezeite der Ex-LFC-Verteidiger Jamie Carragher 2017 ohne jede Übertreibung. Die Bildhauer können bald anrücken.


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    Zitat von Larry

    Hier ist vieles Wunschdenken von FCZ Fans. Schaun mer mal. Ich sage: GC wird es immer geben!

    ein ungenannt sein wollender russischer investor? oh ja! :rofl:

    in einen fussballverein in der schweiz investierst du aus 3 gründen:

    - herzblut (ja, ja, gcn ist in russland brutal beliebt, im fall! isch ebe d‘säson vom rekordmeister, im fall he)

    - renditeobjekt (ist in der ch höchstens mit basel und yb möglich, falls überhaupt)

    - geldwaschen (bei einem club mit 2000 zuschauern und kaum mehr fans, nicht ganz einfach...es dürfte schon auffallen, wenn in der bilanz plötzlich ein merchandising gewinn von jährlich 15 millionen und zuschauereinnahmen aus einem 50’000-er zuschauerschnitt erscheinen!)

    nix wunschdenken! popcorn sind parat! :mrgreen:


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    Zitat von Larry

    Tatsächlich, aber nicht weil der ZSC an der Spitze steht! Lugano auf Platz 12, ein Witz! Standen noch vor zwei Jahren gegen uns im Final und hätten diesen auch gewinnen können! Ist nicht alles so schlimm wie dargestellt! Ambri zweiter auch ein Witz! Er schaut bei einigen Clubs weit zurück aber bei Ambri nur auf diese und letzte Saison. Ambri wäre längst abgestiegen wenn sie damals nicht gegen Teams hätten spielen müssen die gar nicht aufsteigen wollen/können! Servette auf Platz 10 nach dieser Saison? :roll:


    doch, doch, auch weil der zsc an der spitze steht!


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    Zitat von Larry

    Nein er wurde nicht gedraftet obwohl er mit Guelp Storm den Titel in der OHL gewonnen hat und hinter Tyler Bertuzzi zweitbester Skorer war! Bertuzzi plus die nächsten zwei Stürmer hinter Suter wurden alle gedraftet. Denke auch er könnte es aber jetzt schaffen bzw. eine Chance bekommen!


    für suter gibts eh nur noch zsc oder nhl...aber ich denke, er wird die nhl sicher probieren, zurecht!


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    Zitat von Larry

    Das Rosengarten-Projekt ist nur eines von vielen Bauvorhaben, das auf der Abschussliste von Knauss und Petri gelandet ist. Sie reicht von der ZKB-Seilbahn, der Gleisüberbauung Eurogate beim Hauptbahnhof, dem Polizei- und Justizzentrum, drei verschiedenen Stadionprojekten auf dem Hardturm-Areal bis hin zu einer ganzen Reihe von Einkaufszentren im Kanton – alles wurde angefochten, verhindert oder verzögert. Laut eigenen Aussagen haben sie in den letzten dreissig Jahren im Kanton Zürich über 170 Rechtsfälle eingeleitet. Den beiden haftet deshalb längst das Image der Nein-Sager und Verhinderer an. Als «Spielverderber», «Öko-Terroristen», «Parkplatzzähler» oder gar «Staatsfeinde» wurden sie von politischen Gegnern schon bezeichnet.(NZZ)

    Wer glaubt nach der nächsten Abstimmung würde das Stadion dann einfach so gebaut der irrt sich gewaltig! Das Spiel wird wie schon beim CS Stadion weiter gehen!


    wenn der gestaltungsplan, gegen den ja das referendum von knauss und kollegen ergriffen wurde, an der urne angenommen wird, dürften die rechtsmittel der verhinderer ausgeschöpft sein. sprich: das stadion wird dann tatsächlich „einfach so gebaut“...

    nehme ich jedenfalls an, kenne das baurecht auch nicht wirklich. mushu könnte hier evt. mit klärenden worten etwas beitragen! :nick:


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    Hätte doch Magnin die Grösse und den Charakter des Finnen.

    So schlecht hat LM als Spieler auch nicht verdient ...


    der finne war ein katastrophaler trainer, aber ein ausgezeichneter innenverteidiger und ein mensch mit tadellosem charakter und grösse. hat er ja ua. bei seinem abgang bewiesen.

    und ja, magnin hat sicher genug geld auf der hohen kante um nicht auf den fcz trainer job angewiesen zu sein. aber er hat nun mal um einiges mehr trainer qualitäten als sämi, immer wieder mit höhenflügen. daher glaubt er auch (noch) an sich und seine fähigkeiten. gestärkt von canepa und dem glauben an seine fähigkeiten, sieht er wohl keine veranlassung seinen job freiwillig herzugeben...:nixwiss:

    Zitat von Der Weise

    Was wären denn seriöse Alternativen?


    gibt nur zwei alternativen: ein anderer besitzer oder ein geläuterter besitzer, welcher seinen sportchef wirklich machen lässt, würde schon reichen. ist aber nur wunschdenken...hat lediglich bis ein paar monate nach dem abstieg funktioniert.

    das ist übrigens auch meine hoffnung/wunschdenken betreffend cs gottstein. personen aus seinem umfeld, welche bereit sind die aktien zu übernehmen und eine sportliche führung installieren, welche diesen namen auch verdient. denke aber, er hat mit der cs genug zu tun! ausserdem will canepa als könig ins neue stadion einziehen und darum auch kaum seinen thron zur verfügung stellen. ausser der externe druck wird zu gross. aber so sieht es zur zeit definitiv nicht aus!

    ich kenne burgermeister ziemlich gut und sehe ihn alle paar wochen. er nennt bickel den sportchef in canepas gnaden! und wenn einer die fcz seele und internas kennt, dann hermi...

    hätte bickel das (alleinige) sagen, wäre magnin nicht mehr trainer bzw. sein vertrag (noch) nicht verlängert worden. auch hätten wir den einen oder anderen transfer getätigt.

    aber eben, hätte, hätte fahrradkette! :nixwiss:


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    Zitat von Larry

    Snowcat mag gar nichts mehr sagen dazu..... :sad: :nixwiss:


    es wurde ja auch schon alles gesagt! und meine einschätzung betreffend vetragsverlängerung mit magnin wird nun leider bestätigt. man hätte noch zuwarten sollen...

    aber alles in allem müssen wir mit der ist situation leben. bevor canepa magnin entlässt, lässt er kuki einschläfern und sich von heliane scheiden. oder umgekehrt...:rofl:

    es ist so eine gefühlte machtlosigkeit wie mit trump. mit dem lügenbaron müssen wir auch noch 4 weitere jahre leben, ausser er stirbt vorher! und das mag ich magnin nun wirklich nicht gönnen, trump hingegen schon...:mrgreen:


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    Zitat von Larry

    YB und Basel sind jahrelang i de NLB dümpled, faktisch tod gsi. Servette, Lausanne und Xamax no viel tüüfer. Es gaht immer wiiter.


    nur händ yb und basel sowieso und die andere wenigstens so halbwegs es umfeld, es zueschauerpotential und so öppis wie e verwurzlig i de eigne stadt/region.

    die us niederhasli händ nuno „mir sind im fall rekordmeister im fall he“. susch händ die nix meh. aber wükli nix, eher no weniger als nix. und das isch no nett usdruckt! :mrgreen:

    wie de mushu richtig seit: es tier i dem zuestand würmer ischlöfere!


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    Zitat von snowcat


    findi guet! ächt jetzt!

    beim fcz war er solange erfolgreich, solange die mannschaft noch mehrheitlich ein überbleibsel von favre war. bei yb, null erfolg, gemessen an den finanziellen möglichkeiten gar desaströs. ausser ehemalige fcz spieler holen, hat er nichts zu stande gebracht. rapid wien: die schlechtesten rapid jahre seit 1755!

    @freddy: bitte nahtlos da weitermachen! danke! :mrgreen:


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    de fredy isch wükli en geile siech, macht tatsächlich dete witer, wo er überall ufghört hät: alti agstellti wieder hole...meh hät dä wükli nöd druff! :mrgreen:

    immerhin isch rapid mit dem typ 3. worde i de saison 17/18, aber nachher zimli abgstürzt, gad emal 8. worde vo 10...

    Forte-Nachfolger schon fix: Goran Djuricin ist neuer GC-Trainer

    https://www.blick.ch/-id15741801.ht…n=blick_app_iOS


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    Zitat von rouge+jaune-1939

    nein danke... schlimmer als glencore, novartis oder ineos.. :warnix: :warnix:


    als liblisponsor für 5 chiste im jahr, sofort! für sovill gäld wird ich zur schlampe...:mrgreen:


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    dieses posting gehört nur am rand hier hin, fast off topic, aber trotzdem:

    der neue cs ceo thomas gottstein ist innerhalb der cs sehr beliebt, gilt als sehr bodenständig, bescheiden und trotzdem sehr erfolgreich. ein ehrlicher schaffer. so weit so gut für die cs.

    die bisherige führungsriege der cs (also die letzten 2-3 jahrzehnte) galt als sehr niederhasli affin. gottstein ist - passt zur bodenständigkeit - fcz fan!

    träumen ist erlaubt...:nick:


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    Basel (H), Servette (A), Xamax (H), YB (A), St. Gallen (A) - ich sehe nicht viele realistische Punkte für den FCZ in den nächsten Spielen. Aber vielleicht überrascht uns Super Magnin ja mit Canepas Spitzenmannschaft! :roll:


    ui, stand jetzt gsehts nach max. 3-6 pünkt us...dihei gäge basel und xamax! lah mich aber gärn überrasche! :nick: