Beiträge von snowcat

    Zitat von Mushu

    Was sind "die Leute"?


    jedes einzelne mitglied der gesellschaft. erst wenn man druck (gesetze) auf die gesellschaft macht, ändert sie sich bzw. ändern sich eben „die leute“!


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    Zitat von larlf

    interessant, aber trotzdem glaube ich nicht daran, dass der Virus die Leute ändert, welche Geldgeil sind.


    bin zu lange auf der welt um noch so romantische vorstellungen zu haben, sprich: natürlich glaube ich auch nicht daran! die leute ändern sich erfahrungsgemäss erst dann, wenn es nicht mehr anders geht. aber diesen virus wird man früher oder später in den griff bekommen. also gehts auch (wieder) anders. die globalisierung kann auch trump nicht mehr rückgängig machen. obwohl ich bei dieser idee, sogar teilweise bei ihm bin.

    aber ich finde es jeweils interessant, zu allen möglichen themen, die unterschiedlichsten meinungen zu lesen. politisch gesprochen, die meinungen rechts und links der politskala.


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    eine etwas andere sicht auf den corona virus, woz vom 5.3.20:


    Nicht alle sind gleich verletzlich

    „Alles nur Hysterie“, hört man derzeit oft, wenn es um die Coronamassnahmen des Bundes geht. Dabei birgt das Virus immerhin eine Chance: das wir wieder stärker über eine solidarische Welt nachdenken. Von Bettina Dyttrich

    Ist das wirk­lich nötig? Die «besondere Lage», das Verbot von grossen Kon­zerten, Super-League-Fussball und der Fas­nacht, die prä­ven­tive Qua­ran­täne für alle, die mit Erkrankten Kontakt hatten – bei einer Krank­heit, die in den meisten Fällen mild ver­läuft? Das fragen sich in diesen Tagen nicht nur Basler­Innen. Das Wort «Hysterie» fällt oft, und für das Hams­tern von Gesichts­masken und Kon­ser­ven­dosen passt es auch. Aber beim Ein­schränken von Gross­ver­an­stal­tungen geht es genau um das Gegen­teil der egois­ti­schen «Ich zuerst»-Haltung: nämlich um Soli­da­rität. Die vielen, die mit der Krank­heit ver­mut­lich gut zurecht­kämen, schränken sich ein, um die Ver­letz­lichsten zu schützen. Wenn sich so die Aus­brei­tung von Covid-19 ver­lang­samen lässt und die Spi­täler darum nicht über­füllt sind, rettet das Leben.

    Wir «züchten» Erreger

    Noch nie in der Geschichte lebten Men­schen in einer derart kon­trol­lierten Umge­bung wie heute in den reichsten Ländern. Noch nie ver­brachten sie so viel Zeit in Innen­räumen, Fahr­zeugen und anderen men­schen­ge­machten Kon­struk­tionen. Dass der Homo sapiens Teil der Öko­sys­teme ist, ist für Schweizer Stadt­be­wohner­Innen eher Theorie als gelebte Erfah­rung. Es klingt roman­tisch. Aber es gilt eben auch im Nega­tiven: Jeder Körper bildet mit seinen Mikro­or­ga­nismen und Viren ein Öko­system, das sich ständig ver­än­dert (siehe WOZ Nr. 5/20). Sie sind lebens­wichtig – aber manche können uns auch umbringen. Und wir beein­flussen, ja züchten unsere Erreger in eine Rich­tung, die zuneh­mend Pro­bleme schafft. Das begann vor mehr als 10 000 Jahren: Erst­mals lebten im Nahen Osten richtig viele Men­schen auf engem Raum zusammen mit Ziegen, Schafen, Hunden, Ratten und anderen Tieren. Es gibt keine schrift­li­chen Zeug­nisse über diese Zeit, aber die Folgen müssen desa­strös gewesen sein: All die Krank­heiten wie Grippe, Wind­po­cken oder Masern, die heute (für fitte Bewohner­Innen reicher Länder) meist nicht mehr tödlich ver­laufen, waren neu. Die Men­schen starben zu Tau­senden – nach 1492 auch Nord- und Süd­ame­ri­kaner­Innen, die keine Anti­körper für diese Krank­heiten hatten.

    Heute geht das «Züchten» von Erre­gern in hohem Tempo weiter: Mas­sen­tier­hal­tung und Mil­lio­nen­städte kon­zen­trieren viel mehr Bak­te­rien und Viren auf engem Raum. Das beschleu­nigt ihre Evo­lu­tion enorm. Das Gleiche gilt für den viel zu breiten und sorg­losen Einsatz von Anti­bio­tika in Human­me­dizin und Mas­sen­tier­hal­tung seit dem Zweiten Welt­krieg. An mul­ti­re­sis­tenten Bak­te­rien, gegen die Anti­bio­tika nicht wirken, sind laut dem Medi­zin­ma­gazin «The Lancet» 2015 allein in Europa 33 000 Men­schen gestorben. Trotzdem will Novartis aus der Anti­bio­ti­ka­for­schung aus­steigen. Geht die Ent­wick­lung so weiter, werden schon ein­fache Ent­zün­dungen und simple Ope­ra­tionen zum töd­li­chen Risiko – wie vor der Ent­de­ckung des Peni­cil­lins.
    Neue Krank­heiten, Anti­bio­ti­ka­re­sis­tenzen, dazu noch die Kli­mae­r­hit­zung: Alles zusammen macht die Mensch­heit viel ver­letz­li­cher, als es die Jahr­zehnte des «Fortschritts» ahnen liessen. Nur: «Die Mensch­heit» gibt es nicht. Es trifft nicht alle gleich: Armut macht ver­letz­lich. Das gilt für Wet­ter­ex­treme genauso wie für Anti­bio­ti­ka­re­sis­tenzen und Covid-19. Bei einer schnellen Aus­brei­tung des Virus wäre auch das Schweizer Gesund­heits­system über­for­dert – in pre­kären Gesund­heits­sys­temen sterben unwei­ger­lich mehr Men­schen. Noch gefähr­deter sind die Flücht­linge in Nord­sy­rien, der Türkei und Grie­chen­land. Dass sie drin­gend medi­zi­ni­sche Hilfe brau­chen, ist nicht neu. Doch wenn Covid-19 dazu­kommt, droht sich die huma­ni­täre Kata­strophe noch zu ver­schärfen.

    Gut fürs Klima

    Ver­letz­lich ist auch die hyper­glo­ba­li­sierte Wirt­schaft. Dass es dumm ist, lebens­not­wen­dige Güter nur noch in einer Welt­re­gion zu pro­du­zieren, haben inzwi­schen viele gemerkt. Covid-19 könnte ein Anstoss sein, dieses Wirt­schafts­mo­dell zu über­denken – das ist ange­sichts der Kli­mae­r­hit­zung ohnehin drin­gend nötig. Auch wenn man sich nicht so richtig darüber freuen kann: Dieses Virus hat in kurzer Zeit mehr für den Kli­ma­schutz erreicht als die ganze Kli­ma­be­we­gung.


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    Zitat von schalamütss


    snowcat: Hätt scho besser tönt wo nur GC Geischterspiel heg wellä gäll…. :rofl: :rofl: :rofl:


    was heisst da heg welle! praktiziereds scho sit jahre, rundi für rundi! :mrgreen:

    boris sliwowitz: Als wir mit dem FC Basel in Belgrad ein Geisterspiel austragen mussten, hat mich ein Reporter gefragt, wie schlimm es sei, vor leeren Rängen zu spielen. Ich habe geantwortet: «Das bin ich mich gewohnt, ich spielte jahrelang bei GC!»

    https://www.google.ch/amp/s/amp.blic…id15268516.html

    ps. canepa wollte nur magnin (und somit sich selber) schützen, jetzt kommen nämlich die spiele, an denen magnins rauswurf lautstark gefordert wird. und das ist wesentlich einfacher ohne zuschauer... :nick: :rofl:


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    Zitat von Mushu

    Bin übrigens überhaupt nicht im Panikmodus. Aber das kommt wohl wesentlich dicker, als noch viele wahrhaben wollen.


    sehe ich genau gleich! und je mehr ich lese über den virus, desto sicherer bin ich, dass der bundesrat genau richtig handelt! er macht nicht auf panik, aber er sorgt vor.

    klar ist es im moment schwer zu verstehen, wenn sie 5 meter hinter der grenze fasnacht feiern und in ausverkauften stadien fussball spielen. aber ich bin mir zu 99% sicher, dass auch diese regierung in kürze nachziehen wird!


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    Zitat von Larry

    Die Absagen bringen nun Firmen im Eventbereich (Messebau) in Schwierigkeiten. Das hat nichts mit Spass Veranstaltungen zu tun. Möchte mal sehen wenn euer Business den Bach runter geht wie es dann ausschaut!


    das ist erst der anfang larry! nun kommt der wirtschaftliche abschwung (um nicht crash zu sagen...) halt schneller als prognostiziert bzw. befürchtet!

    aber vielleicht hat ja das „very stable genius“ einen tauglichen plan...:nixwiss:


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    Zitat von Mushu

    Singapur ist ein Paradebeispiel für Transparenz, alle Fälle lassen sich online einsehen. Davon können wir viel lernen.


    dieser satz kommt mir jetzt aber ziemlich schräg rein! transparente online dokumentation? mit namen, adresse etc.? oder wie ist das gemeint? :nixwiss:

    es gab vor +/- 40 jahren stimmen, die im genitalbereich eine tätowierungspflicht für hiv positive forderten. also eine markierung als hiv positiver! solches vorgehen erinnert dann doch sehr an totalitäre regime, und sehr konkret an finstere „1000“ jahre von 1933-1945! ob wir wirklich davon lernen können?

    grundsätzlich bin ich bei mushu und kann seine corona postings alle unterschreiben! auf die leichte schulter nehmen kann/darf man den virus wirklich nicht. und wie mushu richtig sagt, die jetzigen zahlen der infizierten/toten sind noch nicht aussagekräftig. die wissenschaft redet jedenfalls ausnahmslos von einer 10-fachen todesrate gegenüber einer „normalen“ grippe! und warum fügen sich die chinesen freiwillig einen wirtschaftlichen billionen schaden zu? kaum, weil ihnen langweilig ist oder sie selber eingesehen haben, dass sie wirtschaftlich zu stark werden!

    was uns halt befremdet/nervt (ein paar wenige beispiele):

    - in basel wird die fasnacht abgesagt, 1 tramstation weiter, oder ein paar meter zu fuss, wird in weil am rhein die fasnacht zelebriert, als sei nichts gewesen

    - wir dürfen keine fussball- und eishockeyspiele vor ort schauen, aber gleichzeitig sehen wir im tevau wie unsere direkten, nördlichen nachbarn, vor 30-80‘000 zuschauern fussball spielen!

    - im unihockey spielen sie in der ch vor (angeblich) 990 zuschauern. ein schelm wer böses denkt...aber wer setzte die (willkürliche) grenze von 1000 leuten überhaupt fest? und auf grund welcher grundlage?

    im moment scheinen die massnahmen vom bundesrat sehr willkürlich. erst die zukunft wird zeigen, ob es übertriebene panikmache oder weises, vorausschauendes handeln war!

    ich bin von natur aus zwar eher optimistisch. aber ich denke, dass wir dieses jahr weder playoffs noch eine eishockey wm in der schweiz erleben werden...ausser die situation stabilisiert sich und gleichzeitig können gewisse einflussreiche kreise einfluss nehmen und druck machen! kreise um herrn frey zb...:floet:

    und ja, ohne playoffs gäbe es noch einen „geschenkten“ meistertitel...von der logik her wird der titel entweder nicht vergeben oder dann an den qualisieger!


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    Ja, die Börse hat massiv reagiert. Dass hier aber in den letzten Jahren eine Blase entstanden ist, die irgendwann auch mal wieder nach unten gehen wird, war schon vor der Corona-Krise klar. Das Virus war jetzt einfach ein heftiger Stich in diese Blase.

    na ja, die komplett überbewertete börse ist einfach wieder auf dem stand von oktober 2019. das ist höchstens ein längst fällige korrektur, ein crash sieht anders aus. und der wird auch ohne corona virus kommen. die frage ist nur wann? evt. wird die entwicklung durch das virus beschleunigt...

    Zitat von ZSColin


    Ich han's übrigends als Zeiche würkli guet gfunde, händ d'Hoffeheimer und d'Bayern Spieler die letschte 13 Min. numme no echli bällelet. Hät mich as WM-Fuessballspiel
    vo Deutschland gäge Österreich im 1982 erinneret .......
    Lang, lang ist's her!


    findi jetzt aber nöd fair de verglich! d‘intensität vom bällele vo hoffenheim-bayern isch massiv grösser gsi als damals bim spiel in spanie! :nick:

    bi übrigens ganz bim eggi! das verhalte wo jetzt dfb etc. zeiged zeigt eimal meh wie euses system WÜKLI funktioniert! die neoliberale gäldseck demaskiered sich, eimal meh, sälber! DAS isch de eigentlich skandal i dem ganze!


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    nzz am sunntig:

    «Das Virus wird bleiben»

    Laut dem obersten Seuchenbekämpfer des Bundes müssen wir uns ans Leben mit dem Coronavirus gewöhnen. Die nächsten Massnahmen: Keine Hände schütteln und Distanz halten. Theres Lüthi und Stefan Bühler

    Die Ausbreitung des neuen Coronavirus lässt sich nicht mehr aufhalten. Offiziell wurden weltweit bereits über 85000 Menschen infiziert. In Wahrheit dürften es aber noch sehr viel mehr sein. Diese Woche hat die Epidemie auch die Schweiz erreicht, täglich kommen in immer mehr Kantonen neue Krankheitsfälle hinzu. Am Samstag etwa in Bern.

    Wie sich jetzt zeigt, wird sich die Bevölkerung an die Krankheit, auch Covid-19 genannt, gewöhnen müssen: «Das Virus wird bleiben, weltweit, in Europa und auch in der Schweiz», sagt Daniel Koch, Leiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten beim Bundesamt für Gesundheit (BAG). Er ist an führender Stelle für die Bekämpfung der Epidemie zuständig. Kochs Einschätzung teilt Richard Neher, Epidemiologe am Biozentrum der Uni Basel: «Verschwinden wird das Virus nicht.» Das legen Berechnungen nahe, mit denen der Forscher die Virusausbreitung modelliert hat. Sie zeigen, dass es in Europa im Frühsommer einen Peak von Krankheitsfällen geben wird und sich die Verbreitung im Sommer etwas abschwächen könnte. Für den nächsten Winter erwartet Neher aber einen zweiten Peak.

    Ein Grund dafür, dass uns das Coronavirus – anders als etwa der Sars-Ausbruch von 2003 – auf Dauer begleiten wird, ist, dass auch infizierte Personen, die keine Symptome haben, das Virus weitergeben können. Allerdings dürfte der Erreger auf längere Zeit an Kraft verlieren: «Ich gehe davon aus, dass die durch Covid-19 verursachten Risiken mit der Zeit abnehmen werden und die Last für die Leute kleiner wird», sagt Koch. Dies zum einen, weil es irgendwann wohl einen Impfstoff geben werde. Zudem zeige die Erfahrung, dass jene Viren, die sich schneller verbreiten und bei den Wirtspersonen weniger Schaden anrichten, erfolgreicher seien als aggressivere Viren, die bei den Betroffenen zum Tod führen. Am Ende werde Covid-19 «zu einer Krankheit, wie es auch andere gibt, von der wir wissen, wie damit umzugehen ist», erklärt der Seuchenbekämpfer des Bundes.

    Vordringlich ist nun aber, die Ausbreitung der Epidemie zu bremsen. Drastische Reisebeschränkungen, wie sie in China durchgesetzt wurden, dürften nicht mehr sehr wirksam sein, da das Virus weltweit bereits verteilt worden ist. Umso wichtiger ­werden lokale Massnahmen. Bereits in den kommenden Tagen wird der Bund diesbezüglich neue Empfehlungen herausgeben. «Eine wird sein, ab sofort auf das Händeschütteln zu verzichten», verrät Koch bereits. Es gehe um Massnahmen des sogenannten social distancing, die dazu führen, dass die Menschen weniger in Kontakt kommen.

    Folglich ist derzeit auch von Begrüssungsküsschen oder Umarmungen unter Freunden abzuraten. Weitere Empfehlungen dürften sich an Unternehmen richten. Zum Beispiel, dass sie ihre Mitarbeiter auffordern, möglichst von zu Hause aus zu arbeiten. Nachdem der Bundesrat am Freitag bereits Anlässe mit über 1000 Personen zur gleichen Zeit am gleichen Ort verboten hat, darunter die Basler Fasnacht und den Autosalon in Genf, dürfte er weitere Empfehlungen an die Kantone abgeben, wie mit kleineren Anlässen zu verfahren ist. Experten glauben, dass das Veranstaltungsverbot länger dauern könnte als bis zum 15. März.

    Vor den Medien rief Koch gestern Samstag die Bevölkerung dazu auf, Ruhe zu bewahren: «Wer jetzt nur leichte Symptome einer Erkrankung hat, einen leichten Husten, ein Kratzen im Hals, der soll bitte über das Wochenende daheim bleiben, die weitere Entwicklung abwarten und nicht ins Spital rennen.» Es gelte, die Kapazitäten in Spitälern und Labors für schwerere Fälle freizuhalten. Zudem sei darauf zu achten, «dass wir auch langfristig genug Kapazitäten haben». Erstmals trat neben Koch ein Vertreter des Wirtschaftsdepartements vor die Medien: Der Bund werde die Konjunkturprognosen wegen der Folgen der Corona-Epidemie voraussichtlich «klar» nach unten korrigieren müssen, sagt er.


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    Zitat von larlf

    im Einkaufszentrum (Hamster) einkaufen


    wie von verschiedenen seiten empfohlen, habe ich gestern einen hamster gekauft! und jetzt, was soll ich mit dem? :nixwiss:

    na ja, vielleicht hat die katze ja freude an dem kleinen wollknäuel! :nick:

    ps. die ersten drei der tabelle wollten scheinbar nicht wirklich gewinnen (oder nur mit 2 punkten). kann es sein, dass niemand wirklich im 1/4 auf lugano oder bern treffen will?

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    Zitat von Larry

    Bis ich für den Final im April zurück bin wird der Seich wohl vorüber sein. :mrgreen:


    bis dänn händs flugreise verbote, du chunsch bis dänn gar nüme zrugg! :mrgreen:


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