Beiträge von snowcat
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wenns um nichts geht, dann gehts! scheissspiel...
https://www.fcz.ch/de/profis/news…m-testspiel-50/
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Zitat von larlf
interessant, aber trotzdem glaube ich nicht daran, dass der Virus die Leute ändert, welche Geldgeil sind.
bin zu lange auf der welt um noch so romantische vorstellungen zu haben, sprich: natürlich glaube ich auch nicht daran! die leute ändern sich erfahrungsgemäss erst dann, wenn es nicht mehr anders geht. aber diesen virus wird man früher oder später in den griff bekommen. also gehts auch (wieder) anders. die globalisierung kann auch trump nicht mehr rückgängig machen. obwohl ich bei dieser idee, sogar teilweise bei ihm bin.aber ich finde es jeweils interessant, zu allen möglichen themen, die unterschiedlichsten meinungen zu lesen. politisch gesprochen, die meinungen rechts und links der politskala.
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eine etwas andere sicht auf den corona virus, woz vom 5.3.20:
Nicht alle sind gleich verletzlich
„Alles nur Hysterie“, hört man derzeit oft, wenn es um die Coronamassnahmen des Bundes geht. Dabei birgt das Virus immerhin eine Chance: das wir wieder stärker über eine solidarische Welt nachdenken. Von Bettina Dyttrich
Ist das wirklich nötig? Die «besondere Lage», das Verbot von grossen Konzerten, Super-League-Fussball und der Fasnacht, die präventive Quarantäne für alle, die mit Erkrankten Kontakt hatten – bei einer Krankheit, die in den meisten Fällen mild verläuft? Das fragen sich in diesen Tagen nicht nur BaslerInnen. Das Wort «Hysterie» fällt oft, und für das Hamstern von Gesichtsmasken und Konservendosen passt es auch. Aber beim Einschränken von Grossveranstaltungen geht es genau um das Gegenteil der egoistischen «Ich zuerst»-Haltung: nämlich um Solidarität. Die vielen, die mit der Krankheit vermutlich gut zurechtkämen, schränken sich ein, um die Verletzlichsten zu schützen. Wenn sich so die Ausbreitung von Covid-19 verlangsamen lässt und die Spitäler darum nicht überfüllt sind, rettet das Leben.
Wir «züchten» Erreger
Noch nie in der Geschichte lebten Menschen in einer derart kontrollierten Umgebung wie heute in den reichsten Ländern. Noch nie verbrachten sie so viel Zeit in Innenräumen, Fahrzeugen und anderen menschengemachten Konstruktionen. Dass der Homo sapiens Teil der Ökosysteme ist, ist für Schweizer StadtbewohnerInnen eher Theorie als gelebte Erfahrung. Es klingt romantisch. Aber es gilt eben auch im Negativen: Jeder Körper bildet mit seinen Mikroorganismen und Viren ein Ökosystem, das sich ständig verändert (siehe WOZ Nr. 5/20). Sie sind lebenswichtig – aber manche können uns auch umbringen. Und wir beeinflussen, ja züchten unsere Erreger in eine Richtung, die zunehmend Probleme schafft. Das begann vor mehr als 10 000 Jahren: Erstmals lebten im Nahen Osten richtig viele Menschen auf engem Raum zusammen mit Ziegen, Schafen, Hunden, Ratten und anderen Tieren. Es gibt keine schriftlichen Zeugnisse über diese Zeit, aber die Folgen müssen desaströs gewesen sein: All die Krankheiten wie Grippe, Windpocken oder Masern, die heute (für fitte BewohnerInnen reicher Länder) meist nicht mehr tödlich verlaufen, waren neu. Die Menschen starben zu Tausenden – nach 1492 auch Nord- und SüdamerikanerInnen, die keine Antikörper für diese Krankheiten hatten.
Heute geht das «Züchten» von Erregern in hohem Tempo weiter: Massentierhaltung und Millionenstädte konzentrieren viel mehr Bakterien und Viren auf engem Raum. Das beschleunigt ihre Evolution enorm. Das Gleiche gilt für den viel zu breiten und sorglosen Einsatz von Antibiotika in Humanmedizin und Massentierhaltung seit dem Zweiten Weltkrieg. An multiresistenten Bakterien, gegen die Antibiotika nicht wirken, sind laut dem Medizinmagazin «The Lancet» 2015 allein in Europa 33 000 Menschen gestorben. Trotzdem will Novartis aus der Antibiotikaforschung aussteigen. Geht die Entwicklung so weiter, werden schon einfache Entzündungen und simple Operationen zum tödlichen Risiko – wie vor der Entdeckung des Penicillins.
Neue Krankheiten, Antibiotikaresistenzen, dazu noch die Klimaerhitzung: Alles zusammen macht die Menschheit viel verletzlicher, als es die Jahrzehnte des «Fortschritts» ahnen liessen. Nur: «Die Menschheit» gibt es nicht. Es trifft nicht alle gleich: Armut macht verletzlich. Das gilt für Wetterextreme genauso wie für Antibiotikaresistenzen und Covid-19. Bei einer schnellen Ausbreitung des Virus wäre auch das Schweizer Gesundheitssystem überfordert – in prekären Gesundheitssystemen sterben unweigerlich mehr Menschen. Noch gefährdeter sind die Flüchtlinge in Nordsyrien, der Türkei und Griechenland. Dass sie dringend medizinische Hilfe brauchen, ist nicht neu. Doch wenn Covid-19 dazukommt, droht sich die humanitäre Katastrophe noch zu verschärfen.Gut fürs Klima
Verletzlich ist auch die hyperglobalisierte Wirtschaft. Dass es dumm ist, lebensnotwendige Güter nur noch in einer Weltregion zu produzieren, haben inzwischen viele gemerkt. Covid-19 könnte ein Anstoss sein, dieses Wirtschaftsmodell zu überdenken – das ist angesichts der Klimaerhitzung ohnehin dringend nötig. Auch wenn man sich nicht so richtig darüber freuen kann: Dieses Virus hat in kurzer Zeit mehr für den Klimaschutz erreicht als die ganze Klimabewegung.
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Zitat von schalamütss
snowcat: Hätt scho besser tönt wo nur GC Geischterspiel heg wellä gäll….

was heisst da heg welle! praktiziereds scho sit jahre, rundi für rundi!
boris sliwowitz: Als wir mit dem FC Basel in Belgrad ein Geisterspiel austragen mussten, hat mich ein Reporter gefragt, wie schlimm es sei, vor leeren Rängen zu spielen. Ich habe geantwortet: «Das bin ich mich gewohnt, ich spielte jahrelang bei GC!»
https://www.google.ch/amp/s/amp.blic…id15268516.html
ps. canepa wollte nur magnin (und somit sich selber) schützen, jetzt kommen nämlich die spiele, an denen magnins rauswurf lautstark gefordert wird. und das ist wesentlich einfacher ohne zuschauer...

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Zitat von Mushu
Bin übrigens überhaupt nicht im Panikmodus. Aber das kommt wohl wesentlich dicker, als noch viele wahrhaben wollen.
sehe ich genau gleich! und je mehr ich lese über den virus, desto sicherer bin ich, dass der bundesrat genau richtig handelt! er macht nicht auf panik, aber er sorgt vor.klar ist es im moment schwer zu verstehen, wenn sie 5 meter hinter der grenze fasnacht feiern und in ausverkauften stadien fussball spielen. aber ich bin mir zu 99% sicher, dass auch diese regierung in kürze nachziehen wird!
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Jetzt auf Blick TV: «Corona-Fälle in der Schweiz steigen rasant an»
https://www.blick.ch/-id15715896.ht…n=blick_app_iOS
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Zitat von Larry
Die Absagen bringen nun Firmen im Eventbereich (Messebau) in Schwierigkeiten. Das hat nichts mit Spass Veranstaltungen zu tun. Möchte mal sehen wenn euer Business den Bach runter geht wie es dann ausschaut!
das ist erst der anfang larry! nun kommt der wirtschaftliche abschwung (um nicht crash zu sagen...) halt schneller als prognostiziert bzw. befürchtet!aber vielleicht hat ja das „very stable genius“ einen tauglichen plan...

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Zitat von snowcat
Grossanlässe über 1000 Zuschauer werden bis Mitte März verboten. Für die Grasshoppers ändert sich also nichts!

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Liga sauer auf Rekordmeister: Ausgerechnet GC wollte ab sofort Geisterspiele!
https://www.blick.ch/-id15779877.ht…n=blick_app_iOS
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Zitat von Mushu
Singapur ist ein Paradebeispiel für Transparenz, alle Fälle lassen sich online einsehen. Davon können wir viel lernen.
dieser satz kommt mir jetzt aber ziemlich schräg rein! transparente online dokumentation? mit namen, adresse etc.? oder wie ist das gemeint?
es gab vor +/- 40 jahren stimmen, die im genitalbereich eine tätowierungspflicht für hiv positive forderten. also eine markierung als hiv positiver! solches vorgehen erinnert dann doch sehr an totalitäre regime, und sehr konkret an finstere „1000“ jahre von 1933-1945! ob wir wirklich davon lernen können?
grundsätzlich bin ich bei mushu und kann seine corona postings alle unterschreiben! auf die leichte schulter nehmen kann/darf man den virus wirklich nicht. und wie mushu richtig sagt, die jetzigen zahlen der infizierten/toten sind noch nicht aussagekräftig. die wissenschaft redet jedenfalls ausnahmslos von einer 10-fachen todesrate gegenüber einer „normalen“ grippe! und warum fügen sich die chinesen freiwillig einen wirtschaftlichen billionen schaden zu? kaum, weil ihnen langweilig ist oder sie selber eingesehen haben, dass sie wirtschaftlich zu stark werden!
was uns halt befremdet/nervt (ein paar wenige beispiele):
- in basel wird die fasnacht abgesagt, 1 tramstation weiter, oder ein paar meter zu fuss, wird in weil am rhein die fasnacht zelebriert, als sei nichts gewesen
- wir dürfen keine fussball- und eishockeyspiele vor ort schauen, aber gleichzeitig sehen wir im tevau wie unsere direkten, nördlichen nachbarn, vor 30-80‘000 zuschauern fussball spielen!
- im unihockey spielen sie in der ch vor (angeblich) 990 zuschauern. ein schelm wer böses denkt...aber wer setzte die (willkürliche) grenze von 1000 leuten überhaupt fest? und auf grund welcher grundlage?
im moment scheinen die massnahmen vom bundesrat sehr willkürlich. erst die zukunft wird zeigen, ob es übertriebene panikmache oder weises, vorausschauendes handeln war!
ich bin von natur aus zwar eher optimistisch. aber ich denke, dass wir dieses jahr weder playoffs noch eine eishockey wm in der schweiz erleben werden...ausser die situation stabilisiert sich und gleichzeitig können gewisse einflussreiche kreise einfluss nehmen und druck machen! kreise um herrn frey zb...

und ja, ohne playoffs gäbe es noch einen „geschenkten“ meistertitel...von der logik her wird der titel entweder nicht vergeben oder dann an den qualisieger!
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Ja, die Börse hat massiv reagiert. Dass hier aber in den letzten Jahren eine Blase entstanden ist, die irgendwann auch mal wieder nach unten gehen wird, war schon vor der Corona-Krise klar. Das Virus war jetzt einfach ein heftiger Stich in diese Blase.
na ja, die komplett überbewertete börse ist einfach wieder auf dem stand von oktober 2019. das ist höchstens ein längst fällige korrektur, ein crash sieht anders aus. und der wird auch ohne corona virus kommen. die frage ist nur wann? evt. wird die entwicklung durch das virus beschleunigt...
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Zitat von ZSColin
Ich han's übrigends als Zeiche würkli guet gfunde, händ d'Hoffeheimer und d'Bayern Spieler die letschte 13 Min. numme no echli bällelet. Hät mich as WM-Fuessballspiel
vo Deutschland gäge Österreich im 1982 erinneret .......
Lang, lang ist's her!
findi jetzt aber nöd fair de verglich! d‘intensität vom bällele vo hoffenheim-bayern isch massiv grösser gsi als damals bim spiel in spanie!
bi übrigens ganz bim eggi! das verhalte wo jetzt dfb etc. zeiged zeigt eimal meh wie euses system WÜKLI funktioniert! die neoliberale gäldseck demaskiered sich, eimal meh, sälber! DAS isch de eigentlich skandal i dem ganze!
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nzz am sunntig:
«Das Virus wird bleiben»
Laut dem obersten Seuchenbekämpfer des Bundes müssen wir uns ans Leben mit dem Coronavirus gewöhnen. Die nächsten Massnahmen: Keine Hände schütteln und Distanz halten. Theres Lüthi und Stefan Bühler
Die Ausbreitung des neuen Coronavirus lässt sich nicht mehr aufhalten. Offiziell wurden weltweit bereits über 85000 Menschen infiziert. In Wahrheit dürften es aber noch sehr viel mehr sein. Diese Woche hat die Epidemie auch die Schweiz erreicht, täglich kommen in immer mehr Kantonen neue Krankheitsfälle hinzu. Am Samstag etwa in Bern.
Wie sich jetzt zeigt, wird sich die Bevölkerung an die Krankheit, auch Covid-19 genannt, gewöhnen müssen: «Das Virus wird bleiben, weltweit, in Europa und auch in der Schweiz», sagt Daniel Koch, Leiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten beim Bundesamt für Gesundheit (BAG). Er ist an führender Stelle für die Bekämpfung der Epidemie zuständig. Kochs Einschätzung teilt Richard Neher, Epidemiologe am Biozentrum der Uni Basel: «Verschwinden wird das Virus nicht.» Das legen Berechnungen nahe, mit denen der Forscher die Virusausbreitung modelliert hat. Sie zeigen, dass es in Europa im Frühsommer einen Peak von Krankheitsfällen geben wird und sich die Verbreitung im Sommer etwas abschwächen könnte. Für den nächsten Winter erwartet Neher aber einen zweiten Peak.
Ein Grund dafür, dass uns das Coronavirus – anders als etwa der Sars-Ausbruch von 2003 – auf Dauer begleiten wird, ist, dass auch infizierte Personen, die keine Symptome haben, das Virus weitergeben können. Allerdings dürfte der Erreger auf längere Zeit an Kraft verlieren: «Ich gehe davon aus, dass die durch Covid-19 verursachten Risiken mit der Zeit abnehmen werden und die Last für die Leute kleiner wird», sagt Koch. Dies zum einen, weil es irgendwann wohl einen Impfstoff geben werde. Zudem zeige die Erfahrung, dass jene Viren, die sich schneller verbreiten und bei den Wirtspersonen weniger Schaden anrichten, erfolgreicher seien als aggressivere Viren, die bei den Betroffenen zum Tod führen. Am Ende werde Covid-19 «zu einer Krankheit, wie es auch andere gibt, von der wir wissen, wie damit umzugehen ist», erklärt der Seuchenbekämpfer des Bundes.
Vordringlich ist nun aber, die Ausbreitung der Epidemie zu bremsen. Drastische Reisebeschränkungen, wie sie in China durchgesetzt wurden, dürften nicht mehr sehr wirksam sein, da das Virus weltweit bereits verteilt worden ist. Umso wichtiger werden lokale Massnahmen. Bereits in den kommenden Tagen wird der Bund diesbezüglich neue Empfehlungen herausgeben. «Eine wird sein, ab sofort auf das Händeschütteln zu verzichten», verrät Koch bereits. Es gehe um Massnahmen des sogenannten social distancing, die dazu führen, dass die Menschen weniger in Kontakt kommen.
Folglich ist derzeit auch von Begrüssungsküsschen oder Umarmungen unter Freunden abzuraten. Weitere Empfehlungen dürften sich an Unternehmen richten. Zum Beispiel, dass sie ihre Mitarbeiter auffordern, möglichst von zu Hause aus zu arbeiten. Nachdem der Bundesrat am Freitag bereits Anlässe mit über 1000 Personen zur gleichen Zeit am gleichen Ort verboten hat, darunter die Basler Fasnacht und den Autosalon in Genf, dürfte er weitere Empfehlungen an die Kantone abgeben, wie mit kleineren Anlässen zu verfahren ist. Experten glauben, dass das Veranstaltungsverbot länger dauern könnte als bis zum 15. März.
Vor den Medien rief Koch gestern Samstag die Bevölkerung dazu auf, Ruhe zu bewahren: «Wer jetzt nur leichte Symptome einer Erkrankung hat, einen leichten Husten, ein Kratzen im Hals, der soll bitte über das Wochenende daheim bleiben, die weitere Entwicklung abwarten und nicht ins Spital rennen.» Es gelte, die Kapazitäten in Spitälern und Labors für schwerere Fälle freizuhalten. Zudem sei darauf zu achten, «dass wir auch langfristig genug Kapazitäten haben». Erstmals trat neben Koch ein Vertreter des Wirtschaftsdepartements vor die Medien: Der Bund werde die Konjunkturprognosen wegen der Folgen der Corona-Epidemie voraussichtlich «klar» nach unten korrigieren müssen, sagt er.
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Zitat von larlf
im Einkaufszentrum (Hamster) einkaufen
wie von verschiedenen seiten empfohlen, habe ich gestern einen hamster gekauft! und jetzt, was soll ich mit dem?
na ja, vielleicht hat die katze ja freude an dem kleinen wollknäuel!

ps. die ersten drei der tabelle wollten scheinbar nicht wirklich gewinnen (oder nur mit 2 punkten). kann es sein, dass niemand wirklich im 1/4 auf lugano oder bern treffen will?
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Grossanlässe über 1000 Zuschauer werden bis Mitte März verboten. Für die Grasshoppers ändert sich also nichts!

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