Beiträge von snowcat

    http://%20https//www.nzz.ch/sp…rein-ld.1497083

    hoffen wir mal...:

    Weil die Emotionsausbrüche dem FCZ geschadet haben?

    Canepa: Im einen oder anderen Fall hat uns das sicherlich geschadet. Vor ein paar Tagen habe ich zur Mannschaft und zum Trainerstab gesprochen und gesagt, was ich künftig nicht mehr sehen möchte: übertriebene Interventionen gegen den Schiedsrichter. Das betrifft die Mannschaft, das betrifft den Trainerstab und mich selber auch. Wir werden sehr darauf achten, in der neuen Saison mehr Ruhe von der Bank auszustrahlen.

    INTERVIEW
    Der FCZ-Präsident Ancillo Canepa sagt: «Natürlich sind wir ein Spitzenverein»
    Wird der FC Zürich seinen Ambitionen noch gerecht? Der Präsident Ancillo Canepa und der Sportchef Thomas Bickel sind überzeugt davon.

    Ancillo Canepa, Thomas Bickel, wir sind überrascht, Sie zusammen zu sehen.

    Ancillo Canepa: Weshalb sollten wir denn nicht gemeinsam hier sein?

    Es werde auf allen Ebenen Konsequenzen geben, sagten Sie, Thomas Bickel, am Ende der letzten Saison. Wir dachten, Sie könnten als Sportchef ebenfalls davon betroffen sein.

    Canepa: Ich glaube nicht, dass er es so gemeint hat.

    Thomas Bickel: Doch, das habe ich schon so gesagt. Es war nach der völlig missglückten Rückrunde eine Ansage, die an alle Beteiligten gerichtet war.

    Auch an Sie selber?

    Bickel: Ich bin selbstkritisch. Auch ich habe Fehler gemacht.

    Canepa: Der Mensch ist und bleibt ein fehlerhaftes Wesen. Man sollte nur die gleichen Fehler nicht zweimal machen.

    Bickel: Wir konnten ja nicht auf allen Positionen alle austauschen. Das war auch gar nicht nötig. Denn man muss sehen: Die zwei Jahre nach dem Aufstieg sind mit dem Cup-Sieg gegen YB und der Qualifikation für die Gruppenphase der Europa League insgesamt positiv verlaufen. Nur weil die letzte Saisonhälfte schlecht war, darf man nun nicht alles über den Haufen werfen.

    Canepa: Wir haben ja tatsächlich einiges verändert. Wir wussten schon, wo wir Luft nach oben haben. Zuerst ist mit Alfons Higl ein neuer Assistenztrainer und mit Christian Kolodziej ein neuer Athletikcoach zu uns gestossen. Und dann haben wir fünf ambitionierte und wirklich sehr gute Fussballer verpflichtet, die auch Persönlichkeit und «grinta» mitbringen.

    Der FCZ hat also ausschliesslich Topspieler und Leader verpflichtet?

    Canepa: Absolut. Das war die Vorgabe.

    Bickel: Es sind Vorbilder. Wir haben bewusst auch erfahrene Spieler gesucht. Sie sollen uns auch helfen, die Mentalität des Teams weiterzuentwickeln und die jungen Spieler zu führen.

    Canepa: Ab und zu fehlte es zuletzt an Leadership. Deshalb wollten wir bei der Kaderzusammenstellung eine Achse mit erfahrenen Führungsspielern bilden.

    Es kommen Denis Popovic, Blaz Kramer, Willie Britto, Mimoun Mahi und Nathan. Er kommt von GC. Die anderen kennt man in der Schweiz kaum.

    Canepa: Aber wir kennen sie, es sind keine zufälligen Transfers. Und sie wollten zum FCZ kommen. Wir hatten sehr viele Anfragen und Offerten von Spielern und Beratern aus dem In- und Ausland. Wir wollten nur spielstarke Spieler verpflichten, die den Siegeswillen bereits in ihrer DNA haben.

    Bickel: Wir haben Transfers getätigt, die auch den Stil des FCZ abbilden sollen. Wir haben uns gefragt: Für welchen Fussball wollen wir in den nächsten Jahren stehen? Deshalb haben wir uns zum Beispiel für Denis Popovic als zentrale Nummer 6 entschieden. Wir wollten auf dieser Position jemanden wie ihn, weil er zu uns passt. Popovic ist ein verkappter Zehner, sehr ballsicher, ein strategischer Spieler. Wir wollten keinen Abräumer à la Gennaro Gattuso.

    Hat der FCZ in dieser Transferperiode viel Geld in die Hand genommen? Die neuen Spieler kamen ablösefrei.

    Canepa: Es ist eine Mär, dass man Spieler heutzutage gratis verpflichten kann. Auch bei ablösefreien Spielern fallen Transferkosten in der einen oder anderen Form an. Wenn man berücksichtigt, was der FCZ zu stemmen vermag, sind wir ans Limit gegangen. Unsere finanziellen Mittel sind im Vergleich zu anderen Klubs beschränkt, auch im Vergleich mit gewissen Schweizer Vereinen.

    Ist der FCZ eigentlich ein Spitzenklub?

    Canepa: Seltsame Frage. Wo waren Sie in den letzten Jahren?

    Bickel: Wie definieren Sie Spitzenklub?

    Ein Verein, der den Anspruch hat, Titel zu gewinnen. Und es auch schafft.

    Canepa: Natürlich sind wir ein Spitzenverein. Sonst wären meine Frau Heliane und ich nicht seit vielen Jahren beim FCZ engagiert. Nur zur Erinnerung, was wir in den letzten Jahren alles geschafft haben: drei Meistertitel, vier Cup-Siege, fünfmal haben wir die Gruppenphase der Europa League erreicht, einmal die Champions League. Mit Verlaub, aber nach dem FC Basel sind wir mit Abstand der erfolgreichste Klub der letzten Jahre. Und wir haben unseren Beitrag an das Schweizer Europacup-Ranking geleistet.

    Der letzte Meistertitel liegt schon zehn Jahre zurück.

    Bickel: Es gibt einige Vereine in der Schweiz, die länger darauf gewartet haben oder immer noch darauf warten. Wir haben das Standing und die Ansprüche eines Spitzenklubs.

    Canepa: Warum gibt es denn immer noch so viele gute Spieler, die unbedingt zum FC Zürich kommen wollen? Das liegt nicht zuletzt an unserem guten Ruf, den wir in der Schweiz und in der Fussballwelt geniessen.

    Wie haben Sie die Saisonziele definiert?

    Canepa: Es ist ja klar, dass wir wieder im Europacup spielen wollen.

    Bickel: Ich bin da immer etwas defensiv.

    Canepa: Wenn wir dieses Ziel nicht haben, müssen wir erst gar nicht in die Saison starten.

    Bickel: Klar ist es auch mein Ziel, wieder europäisch dabei zu sein. Vielleicht geht mir die Rückrunde der letzten Saison noch zu nahe. So etwas will ich auf jeden Fall nicht noch einmal erleben. Das halten meine Nerven nicht aus.

    Der FCZ wurde letzte Saison Siebenter. Was haben Sie dem Trainer Ludovic Magnin auf den Weg mitgegeben, damit dies nicht mehr geschieht?

    Canepa: Er ist sehr selbstkritisch.

    Sie mussten ihm gegenüber nicht nochmals extra erwähnen, er müsse seine Emotionen besser kontrollieren?

    Canepa: Doch, das war auch ein Thema.

    Weil die Emotionsausbrüche dem FCZ geschadet haben?

    Canepa: Im einen oder anderen Fall hat uns das sicherlich geschadet. Vor ein paar Tagen habe ich zur Mannschaft und zum Trainerstab gesprochen und gesagt, was ich künftig nicht mehr sehen möchte: übertriebene Interventionen gegen den Schiedsrichter. Das betrifft die Mannschaft, das betrifft den Trainerstab und mich selber auch. Wir werden sehr darauf achten, in der neuen Saison mehr Ruhe von der Bank auszustrahlen.

    Da spielt der neue Assistenztrainer Alfons Higl eine Rolle.

    Canepa: Wir haben uns bewusst und auch auf Empfehlung von Ludovic Magnin hin für Alfons Higl entschieden. Magnin wollte unbedingt mit ihm zusammenarbeiten. Er kennt ihn aus gemeinsamen Zeiten beim VfB Stuttgart. Higl wird einen positiven Einfluss auf Magnin und die Mannschaft haben. Er ist bundesligaerfahren, stressresistent, kommuniziert ruhig, aber doch deutlich.

    Bickel: Am Ende geht uns das alle an. Wir wollen authentisch bleiben. Da gehören Emotionen dazu. Aber immer im Rahmen von Anstand und Klasse. Es geht auch um das Image des FCZ.

    Wird es eine teure Saison für die Canepas ohne Europacup-Einnahmen?

    Canepa: Der Jahresabschluss für die abgelaufene Saison wird schwarz sein. Wie es danach aussieht, ist schwierig abzuschätzen. Aber die Einnahmen aus dem Europacup fehlen uns natürlich.

    Immerhin hat der FCZ für vier Millionen Franken den Stürmer Stephen Odey verkaufen können.

    Bickel: Mein Auftrag ist klar: Es wird immer schwieriger, sich für den Europacup zu qualifizieren, weil aufgrund des schlechter gewordenen Länderratings Startplätze für die Schweiz wegfallen. Also müssen wir die Einnahmen anders generieren. Das bedeutet: Wir müssen noch mehr eigene Spieler ausbilden, um wettbewerbsfähig zu bleiben und um sie später gegebenenfalls zu transferieren.

    Marco Schönbächler spielt seit Jahren für den FCZ. Vor kurzem dachte man, er habe keine Zukunft mehr im Klub. Das scheint sich geändert zu haben. Ist er ein Gewinner der Vorbereitung?

    Bickel: Es ist noch zu früh, um dies abschliessend zu beurteilen. Schönbächler ist auf gutem Weg. Er ist eine Identifikationsfigur. Aber das heisst nicht, dass er zwingend einen Stammplatz hat.

    Canepa: Wir wollen alle unsere Spieler fair behandeln. Aber wir alle leben in einer Leistungsgesellschaft. Es wird mir ja auch oft die Frage gestellt, ob wir ehemalige Spieler zurückholen werden.

    Und was antworten Sie?

    Canepa: Grundsätzlich steht für ehemalige Spieler die Tür beim FCZ immer offen. Allerdings nur unter zwei Bedingungen: Erstens müssen sie uns sportlich weiterbringen. Und zweitens: Für Spieler, die uns ablösefrei verlassen haben, nachdem wir sie jahrelang ausgebildet haben, ist eine Rückkehr kein Thema.

    Ist das der Fehler der Spieler? Hat nicht auch der Verein etwas falsch gemacht, wenn Almen Abdi, Cédric Brunner oder Oliver Buff ablösefrei gehen?

    Canepa: Ich will nicht alte Geschichten aufwärmen. Aber Sie können davon ausgehen, dass die Spieler faire und gute neue Angebote von uns erhalten hatten. Aber ihnen war es offenbar wichtiger, selber ein hohes Handgeld verlangen zu können. Aber es wird auch Ehemalige geben, die uns verstärken und zu vernünftigen finanziellen Konditionen zum FCZ zurückkehren werden.

    An wen denken Sie?

    Canepa: An Admir Mehmedi. Oder an Ricardo Rodriguez. Mit beiden habe ich bereits einmal darüber gesprochen.

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    Zitat von Larry

    Am WE beginnt die neue Saison aber die Schweizer Medien haben keinen Bock darüber zu berichten. Habe aber doch noch etwas amüsantes gefunden:

    https://www.bluewin.ch/de/sport/fussb…-ab-274104.html

    Denke es wird in etwa so laufen: Hinter YB und Basel kann jeder dritter werden aber auch jeder absteigen.


    Die Liga überlegt sich für's nächste Jahr die Plätze drei bis zehn einfach auszuwürfeln, das Ergebnis wäre wohl in etwa dasselbe.

    :rofl: :rofl: :rofl:


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    Zitat von Larry

    Henchoz, Magnin oder Koller – wer fliegt zuerst?

    https://www.20min.ch/sport/fussball…uerst--29105174

    Magnin braucht einen guten Start, sonst könnte er an Weihnachten Geschichte sein. Aber auch mit einem guten Start dürfte er eine solche Rückrunde nicht nochmals überleben! Er muss liefern!


    im titel isch übrigens de xamax magnin gmeint...:mrgreen:

    aber so isch es:

    Wer ist schneller? Ancillo Canepa oder Christian Constantin? FCZ-Boss Canepa hatte eine Engelsgeduld mit seinem Wunschtrainer trotz lediglich fünf Siegen in der Rückrunde und dem 7. Abschlussrang – so hat sich Canepa das nicht vorgestellt. Die Schonzeit von Ludovic Magnin, aller familiärer Verbundenheit zum Trotz, ist wohl vorbei. Sollten die Resultate weiter ausbleiben, wird Canepa reagieren müssen.


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    mirlind kryeziu möchte auch irgendwann nach deutschland oder england. kann ich verstehen, ein junger fussballer, welcher sich in der super league etabliert hat und gar zum stammspieler wird, sollte dieses ziel haben.

    lieber mirlind, den körper dazu hast du als veteidiger oder iv. ABER: dein stellungsspiel, deine beweglichkeit und deine fehlerquote müssen sich um welten verbessern um dieses ziel zu erreichen! um welten...

    https://welovefootball.video.raiffeisen.ch/all/id/Yy5uoUyQ


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    schon wieder ceesay! :nick:

    Schlusspfiff. Der FCZ bezwingt RB Leipzig mit 4:1! Kololli, Ceesay, Sohm und Aliu trafen für den Stadtclub, Forsberg verkürzte per Penalty.

    RB Leipzig - FC Zürich 1:4 (0:3)

    Tore: Emil Forsberg - Benjamin Kolollli, Assan Ceesay, Simon Sohm, Izer Aliu

    Der Einstand von Julian Nagelsmann auf der Trainerbank von Fußball-Bundesligist RB Leipzig ist gründlich daneben gegangen. Unter dem Nachfolger von Ralf Rangnick kassierte der Champions-League-Teilnehmer in seinem ersten Testspiel der Saison eine 1:4 (0:3)-Niederlage gegen den zwölfmaligen Schweizer Meister FC Zürich.

    Nach nur vier Trainingstagen war der Gastgeber, bei dem noch viele Topspieler fehlten, dem Team des früheren Bundesligaprofis Ludovic Magnin in allen Belangen unterlegen. Benjamin Kololli, Assan Ceesay, Simon Sohm und Izer Aliu trafen für die Gäste, die bereits am 21. Juli in die Meisterschaft starten.

    Emil Forsberg gelang per Strafstoß der Ehrentreffer für die Sachsen, die erst am 11. August im DFB-Pokal bei Zweitligaaufsteiger VfL Osnabrück ihr erstes Pflichtspiel nach der Sommerpause bestreiten.


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    pittbull tönt guet! hoffe, er isch in niederhasli nöd zum tschiuaua worde...

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    Er soll die Sehnsüchte des FCZ stillen

    VON MIMOUN MAHI ERWARTEN DIE ZÜRCHER VIEL. AUCH DASS ER AUS DER OFFENSIVE MACHT, WAS SIE VOR LANGEM MAL WAR: EIN SPEKTAKEL. MAHI IST DER NEUE BEIM FCZ. DER 25-JÄHRIGE KAM AUS GRONINGEN. UND MIT IHM EINE MENGE ERWARTUNGEN. SEIT DER WINTERPAUSE IST DER WECHSEL BEKANNT, UND ER WAR BEGLEITET MIT DEN WORTEN KÖNIGSTRANSFER UND SPEKTAKELSPIELER, PRÄSIDENT ANCILLO CANEPA SAH IM NIEDERLÄNDISCH-­MAROKKANISCHEN DOPPELBÜRGER BEREITS EINEN KLEINEN BRUDER CHIKHAOUIS. UND DA IST DAS MALAISE IN DER OFFENSIVE DES FCZ. DER CLUB SCHIESST ZU WENIG TORE UND VERSTEHT ES NICHT, AUF DEN LETZTEN 30 METERN DES FELDES SEINE STÄRKE AUSZUSPIELEN.

    In die gleiche Richtung zielen daher Beschreibung und Hoffnung von Trainer Ludovic Magnin in Sachen Mahi: «Er ist kreativ und gross, hat ein gutes Dribbling und kann mit einer Aktion das Spiel entscheiden.» Das habe seiner Mannschaft vergangene Saison häufig gefehlt.

    Mahi könnte die Antwort auf viele Probleme sein

    Es ist also eine grosse Aufgabe, die auf den marokkanischen ­Nationalspieler wartet. Er soll die Antwort auf allerlei Offensivprobleme sein und zugleich die jahrelangen Sehnsüchte nach der Schönheit des Spiels stillen. Das Zweite könnte fast schon beiläufig gelingen. Wenn Mahi mit einem Ball auf dem Platz steht, dann begleitet ihn eine vornehme Leichtigkeit, die auf vielen Plätzen der Super League rar ist.

    Manche nennen ihn im FCZ-Umfeld einen Künstler. Stimmt das? «Ich denke schon», sagt Mahi, «die Leute in Groningen haben das teilweise auch schon gesagt.» Stören ihn die hohen Erwartungen? «Nein, ich werde zeigen, was ich kann.» Wo spielt er lieber – Sturm oder offensives Mittelfeld? «Ich kann in der Offensive alle Positionen spielen.»

    Der Mann hat ein ordentliches Selbstvertrauen und weiss das auch. «Im Fussball ist es wichtig, selbstbewusst zu sein, sonst wirds schwierig», sagt er. Er kennt es aus seinem eigenen Leben. Mahi wuchs mit seinen zwei Schwestern und drei Brüdern in einer einfachen Familie in Den Haag auf. Für Leute wie ihn gab es nicht viele Alternativen, sagt er, er sei dankbar, dass seine Eltern ihm den rechten Weg gezeigt hätten. Den Weg von harter Arbeit und ohne Abkürzungen. «Kriminalität war in unserem Quartier ein Thema», sagt er. Er konnte widerstehen und fand sich Tag für Tag auf den Strassen Den Haags wieder, mit Ball und Kollegen.

    Er war gut und orientierte sich an Ronaldo, dem Brasilianer. Mit 15 konnte er bei der regionalen Auswahl vorspielen – und fiel durch. Er hat darauf noch härter gearbeitet, noch mehr trainiert, in seinem Jugendclub noch mehr Tore geschossen und wurde ein Jahr später dann doch aufgenommen. «Ich habe alles selbst erreicht, das gibt Selbstvertrauen», sagt er, um dann wenig später zwischen Arroganz und Selbstbewusstsein zu unterscheiden. Selbstbewusst ja, arrogant nein, das sei ihm wichtig.

    Tatsächlich nannten sie Mahi in den Niederlanden auch Diva, in Groningen wurde er für kurze Zeit aus der Mannschaft gestrichen – er soll einen Mitspieler beleidigt haben. Mahi sagt: «In den Medien wird teilweise nicht immer alles so dargestellt, wie es wirklich war.» Ein, zwei Wörter seien in der Lage, einen Ruf zu zerstören, erzählt er, «das ist verrückt». Er sei kein Bad Guy, sondern das Gegenteil davon. Groningens Clubleitung glaubte ihm, kurze Zeit später war er wieder im Team und jener Mahi, der er sein will. Pflichtbewusst und torgefährlich.

    Magnin will ihm den Druck nehmen, Mahi gleich spielen

    Trainer Magnin plant mit diesem Mahi, sieht ihn aber noch nicht in Vollendung vor sich. «Er braucht noch etwas Zeit», sagt er, er wisse das aus seiner eigenen Karriere, als er aus der Bundesliga mit viel Lob und Tamtam nach Zürich kam. Damals erwartete man von ihm, dass er Tore verhindere und auch schiesse, daneben vorangehe und die Mannschaft führe. «Es war zu viel für mich», sagt er.

    Magnin will Mahi den Druck von den Schultern nehmen. Darum sei noch unklar, ob er zu jenen gehört, die bei Saison­start spielen. Mahi sagt darauf: «Ich glaube nicht, dass ich noch viel Zeit brauche. Ich kann spielen und sofort helfen.»


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    also de kramer wett i top 3...:nick:

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    Bisschen wenig oder? Ich warte mal auf das offizielle Ziel von Canepa. Aber ich denke eigentlich muss Platz 3 das Ziel sein! Wenigstens auf dem Papier...


    das offizielle ziel wird ziemlich sicher auch der dritte platz und der cupsieg sein. aber bei der jetzigen konstellation in der super league bin ich doch eher vorsichtig. letzte saison war der fcz 2 punkte hinter rang 3, aber eben auch nur 7 punkte vor xamax und somit dem barrageplatz. und nicht vergessen, hinter basel und yb haben ausser thun/lugano/xamax und servette alle in etwa das selbe budget. da entscheiden kleinigkeiten und auch das nötige glück über die platzierung am schluss. ausserdem schätze ich servette deutlich stärker ein als niederhasli, also ein player mehr im spiel "wir-nehmen-uns-hinter-yb-und-basel-gegenseitig-die-punkte-weg".

    denke aber schon, dass thun die letzte saison so nicht bestätigen wird bzw. kann. lugano hat einen super trainer, den hätte ich gerne schon vor 2 jahren geholt, darum gebe ich denen durchaus kredit. der xamax magnin ist ein neuling, mal schauen, die leistungsträger wurden aber auch nicht jünger. servette sicher besser als niederhasli, aber für wie weit nach vorne reicht das?

    alle jetzt nicht namentlichen erwähnten mannschaften (bleiben glaubs nur noch luzern, san galle und sion) dürften auf augenhöhe mit dem fcz sein. oder ein wenig darüber oder eben auch darunter. wer weiss denn das schon, reines kaffeesatz lesen! :nixwiss:

    bis auf yb und basel ist die liga wirklich extrem offen, aber tendenziell gibt es schon noch 3-4 vereine die (auf dem papier) schwächer besetzt sind als der fcz.

    Zitat von Der Weise

    Wenns nach euch ginge haetten wir jede Woche 5 neue Transfers. Ihr wisst schon das dies Vorbereitungsspiele sind. Gebt doch den Jungs etwas Zeit!


    :applaus:

    bin aber auch etwas gespalten für die neue saison. die neuzugänge kennen wir (ziemlich sicher) alle nicht. wir können diese nur nach position, alter, nationalität und allfälligen ehemaligen erfolgen beurteilen. aber ich denke gemessen an diesen kriterien, hat man (also tommy bickel) den hebel am richtigen ort angesetzt. bis auf pa modou, den hätte ich behalten. und nef hätte ich einen backup vertrag gegeben. der fcz sah in der verteidigung nie wirklich schlecht aus wenn er spielte. vor allem sein charakter und ausgeprägtes fcz herz werde ich vermissen! und in der kabine wird das garantiert auch so sein!

    übrigens sind alle 5 neuzugänge ablösefrei gekommen...:nick:


    positiv:

    ceesay schiesst in der vorbereitung mind. 1 tor in jedem spiel. würde es ihm extrem gönnen, wenn er den knopf aufmacht nächste saison. er musste sehr viele negative kommentare einstecken letzte saison. meistens (leider) zurecht.

    von kramer und mahi erwarte ich einiges. kramer könnte sogar die überraschung der super league und somit des fcz werden.

    gegen vorne scheint das spiel ganz gut zu funktionieren. denke kommt gut von mittelfeld bis offensive!


    negativ:

    noch hält die verteidigung nicht was sie verspricht. aber in den vorbereitungsspielen haben auch noch nicht alle neuzugänge gespielt. mal sehen...bin nicht allzu optimistisch diesbezüglich. aber wenn unser neuer wundersturm in jedem spiel mind. 4 tore schiesst...:mrgreen:

    das kader ist für meinen geschmack immer noch zu gross, so hat der trainer wieder viel zu viele möglichkeiten um seine stammformation (endlich) zu finden...womit wir beim nächsten punkt sind:


    fragezeichen:

    der trainer. ich bin mir sicher, dass magnin es taktisch und motivationsmässig drauf hat! jedenfalls weiss er, dass fussballtraining nicht nur aus waldläufen besteht.

    aber kann er sein wissen/können in der neuen saison auch in NICHT wichtigen spielen umsetzen? ist er sich bewusst, dass er sich an der linie ändern muss? ist er sich bewusst, dass er ausser bei thun und beim fcz bei jedem anderen ch verein entlassen worden wäre in der rückrunde? zahlt er dieses vertrauen zurück? eigentlich hat er zeit bis weihnachten verdient. wie schon mehrfach erwähnt: wenn du einen trainer ohne wirklichen stürmer in die meisterschaft schickst, hätten auch guardiola oder kloppo ihre probleme!

    ABER: wenn bereits nach 10 spielen in der neuen saison das gleiche gewurstel wie in der rückrunde zu sehen ist, kommt auch cillo nicht darum herum, sein experiment/projekt vorzeitig abzubrechen.

    bin gespannt, eine mischung aus hoffnung, vorfreude und skepsis. verhalten optimistisch. denke aber doch, dass wir mit barrage und abstieg nichts zu tun haben werden. mit dem meistertitel leider auch nicht...:nixwiss:


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    Zitat von snowcat

    nathan vo niederhasli zum fcz? isch zwar en iv, aber die letschte 2 jahr hett ich bis uf de lindner känn spiller welle vom pack.

    grotteschlächti mannschaft (gsi). und er isch mer au nie ufgfalle...:nixwiss:


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    hm, er hät 9x gspillt in niederhasli, devo händs 6x NÖD verlore, villich chameren ja glich bruche...:nick:

    FCZ NEWS>Der 24-jährige Nathan Cardoso wechselt per sofort von der SE Palmeiras Sao Paulo zum FC Zürich und unterschreibt einen Dreijahresvertrag bis Juni 2022.

    INFO: Abmeldung: STOP FCZ NEWS an 939


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    chönt au passe, tönt jedefalls nöd schlächt.

    Der FCZ verpflichtet Verteidiger Dagou Willie Britto

    Erste Mannschaft, 04. Juli 2019, fgr
    Der 22-jährige Dagou Willie Britto wechselt per sofort vom ivorischen A.S.F.A Abidjan zum FCZ, wo er einen Vierjahresvertrag bis Sommer 2023 unterschrieben hat. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

    Für Britto ist der Stadtclub die erste Station in Europa. Der 1.82 Meter grosse Defensivspieler, der sowohl auf der Rechtsverteidiger-Position als auch als Innenverteidiger eingesetzt werden kann, gehört zum aktuellen U23-Kader der Elfenbeinküste (fünf Länderspiele). Auch für die A-Nationalmannschaft der Ivorer kam Britto bereits vier Mal zum Einsatz. In der laufenden Vorbereitung auf die Spielzeit 2019/2020 wurde Britto bisher in allen vier FCZ-Testspielen eingesetzt.

    Beim Stadtclub wird der Ivorer die Trikotnummer 77 tragen.

    Der FC Zürich heisst Dagou Willie Britto herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg.


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    nathan vo niederhasli zum fcz? isch zwar en iv, aber die letschte 2 jahr hett ich bis uf de lindner känn spiller welle vom pack.

    grotteschlächti mannschaft (gsi). und er isch mer au nie ufgfalle...:nixwiss:


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    Zitat von Mushu

    Chönt si; nach de Nati-Pause mit em neue Trainer. S'Rumpelschtilzli hät no jede schlächter gmacht, bzw. bewise, dass er mit em vorhandene Kader keis stabils Team bilde cha. Er isch ebe eine nur für die grosse Schpiil ...

    ;o)


    nur will mer mit em sämi hüpiä abgstiege sind, muesch en jetzt no gad eso brutal abe mache! :mrgreen:


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    jetzt no en schlaue iv und rechte usseverteidiger und mir händ mit em abstieg/barrage nüt z‘tue! :nick:

    Der zentrale Mittelfeldspieler Denis Popovič wechselt per sofort zum Stadtclub, wo er einen Vertrag bis Juni 2022 unterschrieben hat.
    Der 29-jährige Popovič lancierte seine Karriere in seinem Heimatland Slowenien, wo er unter anderem für den NK Celje, den NK MU Sentjur sowie den FC Koper spielte. Nach einer halben Saison in Griechenland wechselte Popovič im März 2014 nach Polen. Dort stand er bei GKS Tychy, Olimpia Grudziadz sowie Wisla Krakau unter Vertrag. Seit Februar 2017 spielte der slowenische Nationalspieler, der vor knapp einem Monat in den beiden EM-Qualifikationsspielen gegen Österreich und Lettland zum Einsatz kam, beim russischen Erstligisten FK Orenburg. Für die Russen absolvierte der 1.87 Meter grosse Popovič insgesamt 65 Partien, wobei er 15 Tore und 13 Assists erzielte.
    Thomas Bickel, Leiter Sport beim FCZ, freut sich über den Neuzugang: "Mit Denis Popovič haben wir die gesuchte Position im zentralen Mittelfeld optimal ausfüllen können. Popovič ist ein spielerisch starker Führungsspieler, der durch seine Ballsicherheit und Passqualität überzeugt."
    Denis Popovič wird beim Stadtclub die Trikotnummer 6 tragen.
    Der FC Zürich heisst Denis Popovič herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg.


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    Zitat von Champs-de-Mars

    Fast 4 Mio. für Odey…. Das zeigt wieder mal deutlich auf, in welch abnormalen Sphären sich die Ablösesummen inzwischen bewegen. Tommy Bickel würde mit Häme übergossen (siehe die 2 Mio. für Ceesay), würden wir soviel Geld für einen solchen Spieler ausgeben. Versteht mich nicht falsch, Odey war noch der beste Stürmer in der letzten Saison nach dem Abgang von Frey und Dwamena. Aber wohl auch nur mangels anständiger Konkurrenz.

    Auch wird klar, wie schwierig es für einen Club wie dem FCZ sein muss, gute Spieler ohne wirkliche Argumente (keine Europa-Spiele, kein CH-Spitzenteam etc.) ins Team zu holen.

    Aus dem jetzigen Sturmkader traue ich Kasai am ehesten zu die Lücke zu füllen. Aber unser grösstes Problem liegt wohl aktuell in der Verteidigung.


    für 4 millionen musst du einen odey abgeben. bisher ist er noch nicht so viel wert...

    denke aber, dass mit mahi und kramer nicht nur gleichwertiger, sondern sogar besserer ersatz verpflichtet wurde! auch ceesay traue ich zu, dass er den knopf aufmacht!

    aber wie du richtig sagst: in der verteidigung und im zentralen mittelfeld sieht es noch nicht sehr rosig aus! da fehlen mindestens noch 2 spieler! auch einen lindner würde ich gerne bei uns sehen, trotz niederhasli vergangenheit...


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