ah ja, noch was:
der hc lugano hat heute seine trainerfrage gelöst!
ah ja, noch was:
der hc lugano hat heute seine trainerfrage gelöst!
Zitat von ZSColinEs gab mal eine Bierwerbung mit dem Song:
"Ein schöner Tag! Die Welt steht still, ein schöner Tag! Komm, Welt, laß dich umarmen, welch ein Tag!"Kommt mir einfach so spontan in den Sinn. Und dies nur, weil wir einen neuen Trainer erhalten werden.
Herrlich.@Amir, es gibt nur 2 Fakten zur Saison 2018/19:
ZSC unter Aubin - 6. Platz
ZSC unter AdC - 10. PlatzAlles andere sind Meinungen, Positionen, Abhängigkeiten, Tendenzen, etc. etc. etc.
du hast immer noch nicht kapiert um was es eigentlich geht...aber träum weiter, die lions sind ja dein herzensclub, nicht meiner.
warum rege ich mich dann eigentlich auf? denke aber, der schritt heute war dann doch einer zuviel, selbst für einen playofftouristen wie mich! ![]()
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Zitat von Der WeiseAber alle die Aubins Kopf gefordert haben können ja nicht im ernst damit Argumentieren dass Arno mehr Zeit haben sollte? kein Mensch hat den Meistertitel gefordert, aber als Aubin entlassen wurde, notabene in einer besseren Phase war man auf einem Playoffplatz! Das wäre das Mindestziel gewesen, aber irgendwie hat es einfach nicht geklappt, und darum ist die Trennung logisch und richtig!
Leuenberger hat das ja im Interview auch so bestätigt dass der erhoffte Trend mit Arno nicht eingetreten ist.
sorry, aber das ist doch absoluter blödsinn! wie lange willst du den offensichtlich herrschenden dilletantismus im (sportlichen) vorstand eigentlich noch schönschwätzen?
es passiert doch jetzt nichts anderes, als dass unsere fürchterlich inkompetenten (allen voran leuenberger) dabei sind ihren kopf zu retten, indem ein bauernopfer installiert wurde und einmal mehr ein trainer gesucht wird, welcher sämtliche inkompetenz im vorstand kaschieren soll!
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Zitat von Mac
Dass Du von Anfang an nicht für Arno warst, ist ein offenes Geheimnis. Warum auch immer, die Saison 18/19 bei Davos als Grund nehme ich Dir nicht ab. Power hätte Arno noch mehr als Genug gehabt. Von dem her ist aber klar, dass Du nun natürlich frohlockst. Darfst Du, nützt nur niemandem etwas.
Und ja ich bin verzweifelt und glaube nach so einer Farce-Verpflichtung nicht mehr stark an unsere Führung. Du nennst es einen Entscheid der Eier braucht, ich nenne die ganze Aktion der Verpflichtung und Nicht-Verlängerung Prinzip Angst, Hoffnung und eine grosse Dummheit.
Und was ist nun am grösseren Risiko gut? Und für wen? Und wieso sollte es nicht gut sein, dass die Spieler schuld sind, statt wie bisher immer der Trainer? Haben wir nicht die ganze Saison darüber gesprochen, dass die Spieler immer einen Blankoschein erhalten? Sven als Person ist mir sowas von schnuppe. Ob er jetzt für sich ein grösseres Risiko fährt ist in etwa so relevant wie wenn Beat F. mal zufälligerweise 2 und 3 richtig addiert und in seiner Euphorie hupend um den Bielersee fährt.
absolut korrekt! und als hätte es noch einen beweis gebraucht, wo das die lions nicht funktionieren, somit ist er erbracht!
kann man das wirklich noch mit ein paar wenigen titeln in 10 jahren schönschwätzen?
Zitat von Macwie wenn Beat F. mal zufälligerweise 2 und 3 richtig addiert und in seiner Euphorie hupend um den Bielersee fährt.
made my day! ![]()
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falsch, konsequenterweise hätte leuenberger gehen müssen. vielleicht mit adc, vielleicht ohne. aber leuenberger wäre fällig gewesen!
adc, dass bauernopfer eines unfähigen sportchefs. dieser club ist mittlerweile nicht mehr ernster zu nehmen als der hc lugano!
aber man hat ja geld...! genau, hat der hc lugano auch!
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Zitat von LarryDas Experiment mit den Schweden war von Anfang an zum Scheitern verurteilt weil sich Wallson nicht anpassen wollte sondern wie in Schweden funktionierte, nur geht das eben nur in Schweden und sonst nirgendwo!
jap! genau das meine ich wenn ich sage, dass sich die schweden zuwenig einbrachten und viele fehler machten.
man holte die, gab ihnen die erste mannschaft und liess sie machen. so konnte es nicht funktionieren. aber ein begeisterungs- und visionsfähiger sportchef, hätte die schweden begleitet, gecoacht und ihnen schon vor dem engagement erklärt was sie in der schweiz erwartet und was man zusammen aufbauen will.
aber ich habe ja auch eggi nie als besonders fähigen sportchef empfunden...
ps. 1:1 kannst du ein system/strategie natürlich nie übernehmen. aber du kannst ein bewährtes als grundlage nehmen und es anpassen. mit hilfe/coaching von aussen.
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Zitat von IcemanDas mit den Schweden war schon eine Strategie, und nicht einfach weitere grosse Name wie Hartley oder Crawford. Angesichts der hochgelobten schwedischen Nachwuchsarbeit und der damit verbundenen Durchlässigkeit zwischen Nachwuchs und Fanionteam war das Engagement von Koryphäen, welche in dieser Disziplin über einen Leistungsausweis verfügen, sogar eine wohlüberlegte Strategie. Am Ende scheiterte es an der "Inkompatibilität" zwischen der Philosophie der Koryphäen und einer hochdekorierten CH-Mannschaft. Dass man den Schweden zusätzlich Zeit gab, war zwar lobenswert angesichts des ansonsten herrschenden Brauchtumes. Vermutlich unterschätzte man aber von Anfang die Konsequenzen der "neuen" Hockey-Philosophie, welche man hierzulande stets nur anhand ihres Endproduktes lobpreist. Die Umsetzung hätte wohl eine entsprechenden Veränderung in der Mannschaft erfordert, welche weder kurzfristig zu haben gewesen wäre noch eine Erfolgsgarantie beinhaltet hätte. Dafür fehlte aber nach dem Abgang von Salis der Support in der Führung.
genau darum fand ich die anstellung der schweden ja so richtig! das hätte der anfang einer sehr intelligenten strategie werden können. wurde es aber nicht, weil die schweden die situation in der ch komplett falsch einschätzten und sich viel zu wenig in den club einbrachten und darum vieles falsch machten.
ausserdem fehlte den schweden eine professionelle begleitung seitens der lions. mit einem wirklichen visionären sportchef, hätte man grosses aufbauen können. dass diese chance nicht genutzt wurde wird den lions noch jahre weh tun, weil man wie gehabt weiterwursteln muss...wir haben ein problem? „wieviel geld ist noch im tresor, walti?“
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vor allem macht er ratlos! was bis herbst ganz gut funktioniert hat, funktioniert in der rückrunde nicht mehr. warum? nur am trainer kanns nicht liegen...![]()
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Und mich "Provokateur" schimpfen ...
hani vo dier glärnt, ha dänkt, probiers au emal! ![]()
Und ich sage Dir, Du und ich, sind nicht gefragt. Die analysieren das alleine in der ZSC Organisation.
und schon wieder ein riesenfehler!
sie analysieren ja schon seit jahren, warum die quali oft scheisse ist...die lösung haben sie ganz offensichtlich noch nicht gefunden. und was noch viel schlimmer ist: wenn nur intern analysiert wird, ist da am schluss eine männerrunde, welche sich nicht weh tut, zu gross könnten die konsequenzen für jeden einzelnen sein. vieles wird schön geschwätzt und wie die letzten jahre kommt man zu folgendem ergebnis: mit geld werdens wir schon irgendwie richten. kurzfristig ist das sogar richtig, ja die einzige möglichkeit, aber parallel dazu bzw. mittel- und längerfristig müsste man den club von grund auf neu überdenken, umstrukturieren und vor allem endlich mal eine sportliche strategie ausarbeiten und auch konsequent umsetzen.
Willst Du etwa sagen, dass Du den Leuten das nicht zutraust?
aber sowas von auf den punkt gebracht! das traue ich ihnen wirklich nicht mal im ansatz zu! wieso soll man - ohne externe hilfe oder neue besen - plötzlich etwas können, was jahre niemand konnte in der organisation? genau gar nichts spricht für ein solches szenario!
Finde ich jetzt ein bisschen frech, ich meine, die Resultate der letzten Jahre waren doch alles in allem ziemlich gut. Die haben einen Leistungsausweis...
tja, die wahrheit kann manchmal frech sein, weh tun oder was auch immer. aber bevor man sich nicht mit der wahrheit auseinandersetzt, diese akzeptiert, gibts auch keine schlauen folgehandlungen. aber natürlich, der zsc wirds wieder mit dem vollen tresor richten...
das mit dem leistungsausweis sehe ich diametral anders als der grossteil dieser pinnwand. verglichen mit fussball, also gemessen an den möglichkeiten, ist der zsc im verhältnis irgendwo in der nähe von bayern münchen anzusiedeln. was meinst du was an der säbenerstrasse los wäre, wenn die in den letzten 10 jahren +/- 3 mickrige meistertitel geholt hätten und oft die meisterschaft in der zweiten tabellenhälfte beendet hätten? bei uns spricht man bei diesem leistungsausweis von "die Resultate der letzten Jahre waren doch alles in allem ziemlich gut"
wenn ich von magerem leistungsausweis spreche, rede ich übrigens nicht nur von (fehlenden) titeln. wegen dem playoffmodus ist zu vieles oft zufällig oder dem momentum geschuldet. titel sind deutlich weniger planbar als im fussball. aber eine rangierung unter den ersten 4 sollte in 9 von 10 jahren normal sein für einen club wie den zsc. und ein eishockey das in mindestens 2/3 der spiele die zuschauer begeistert ebenfalls.
ich garantiere dir folgendes: ohne radikale schritte und umdenken werden sie weiterwursteln wie bisher, noch mehr geld in die erste mannschaft stecken und weiterhin alle 3 jahre meister werden und dazwischen die zuschauer fürchterlich ärgern. bestenfalls!
Weil wir zu schlecht sind, um es besser zu machen.
stimmt! sieht ja jeder seit jahren. die entscheidende frage ist doch nun, WARUM sind wir zu schlecht um es besser zu machen?
hier ein paar mögliche antworten, an wem es liegt:
- präsident der organisation
- materialwart
- bambini trainer
- al bundy
- sportchef der organisation
- am geld, weil schliesslich jedes sportliche problem in der organisation mit geld und nicht mit strategischem denken gelöst wird
- an der fehlenden sportlichen strategie
- zuschauer im sektor n auf platz 35
- die böse hexe gundel gaukeley
- der ehemalige, bereits entlassene, trainer
- der aktuelle, noch nicht entlassene, trainer
- der zukünftige, noch nicht entlassene, trainer
- robert de niro
- an den vielen schönschwäzern im umfeld, welche gebetsmühlenartig auf die erfolge der letzten 20 jahre hinweisen und so glücklich sind damit, dass sie nicht sehen, was seit jahren noch viel mehr möglich gewesen wäre
- die sportchefs der anderen clubs, weil sie die unverfrorenheit besitzen, gute ausländer zu finden und diese auch noch zu engagieren
- züribueb, weil sein mittlerweile schon pathologischer pessimismus bereits die lions organisation erfasst hat
- snowcat, weil er der sportlichen führung nicht mal halb so viel kompetenz zugesteht wie die meisten hier in diesem forum
- kent ruhnke, eifach weil er eh keine ahnung von eishockey hat
- klaus zaugg, dito kehnt ruhnke
- die sportchefs der anderen clubs, weil sie die unverfrorenheit besitzen, ehemals gute ausländer, nach deren verfallsdatum, dem zsc zuzuschanzen
sucht euch was aus, ich kenne die antwort...die ist aber fürchertlich unbeliebt und will im umfeld - und in der organsiation schon gar nicht - niemand hören. sonst müsste man sich am ende noch fehler eingestehen und sich mit den eigenen versäumnissen auseinander setzen. ![]()
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Credit Suisse übernimmt den Grasshopper Club
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ABO+ Samstag 30. März 2019 00:30«Wir erfüllen unsere Ansprüche nicht»
von Peter M. Birrer, Thomas SchifferleDie Rangliste liest sich für den FC Zürich immer noch so wie im Winter: recht freundlich. Die Mannschaft belegt Platz 4, sie führt das breite Mittelfeld der Liga an. Und trotzdem stockt sie in ihrer Entwicklung. Sie hat im neuen Jahr in sieben Partien gerade einmal acht Punkte geholt, und vor allem: Sie verdient sich stilistisch gar keine guten Noten.
Sportchef Thomas Bickel erwartet eine Steigerung. Aber der 55-Jährige, seit bald drei Jahren im Amt, wirkt nicht im geringsten so, als wäre er nervös. Als er sich an den Tisch gesetzt hat, einen Espresso vor sich, sagt er: «Was wollen Sie von mir wissen? Der FCZ ist doch ein skandalfreier Club, es ist ruhig.»
Als wir im Oktober 2017 mit dem damaligen GC-Sportchef Mathias Walther und Ihnen ein Interview vor einem Derby führten, sagten Sie: «Bei allem Respekt, ich lasse mich nicht von GC inspirieren.»
Sehen Sie …!Ist es beim FCZ wirklich ruhig?
Ja!Wäre es das auch, wenn es vor zwei Wochen gegen Xamax nicht zu einem 2:1-Sieg gereicht hätte?
Wir wären auch in diesem Fall geschlossen und mit Überzeugung gegen aussen aufgetreten. Wir spielen nicht einfach etwas vor. Wir sind echt. Aber wir waren zweifellos erleichtert, als wir die drei Punkte gegen Xamax geholt hatten.Der FCZ profitiert sicher davon, dass beim Stadtrivalen etwas mehr Aufregung herrscht …
... der Druck der Öffentlichkeit und der Medien ist vielleicht nicht so gross. Aber wir lassen Unruhe gar nicht erst aufkommen.Die nüchternen Zahlen nach 25 Runden sagen, dass sich der FCZ im Mittelmass bewegt: 8 Siege, 9 Unentschieden, 8 Niederlagen, 35:36 Tore.
Wir kennen die Fakten sehr wohl und setzen uns damit selbstkritisch auseinander.Wie weit geht die Selbstkritik?
Wir in der Vereinsführung sind nicht zufrieden mit den letzten Auftritten, die Trainer und die Spieler sind es ebenso wenig. Das Team muss lebendiger werden, die Kommunikation muss besser werden. Wir hatten viele Spiele, ja, wir hatten ein paar Verletzte, ja. Nur: Wir haben ein breites Kader, mit dem wir Ausfälle kompensieren können. In absehbarer Zeit muss eine positive Entwicklung stattfinden. Wir müssen uns steigern.Also dulden Sie keine Ausreden?
Nein. Fakt ist, dass zu viele Spieler ihrer Form etwas hinterherhinken, und wir unsere Ansprüche nicht erfüllen. Wir lieben guten, schönen, leidenschaftlichen, dynamischen Fussball, aber den zeigen wir derzeit zu wenig. Wir brauchen nichts schönzureden. Vielleicht ging mit unserer Planung nicht alles so auf, wie wir uns das vorgestellt hatten.Was meinen Sie konkret?
Wir planten nicht damit, dass der neu verpflichtete Georgier Lewan Charabadse als 19-Jähriger gleich alle Spiele bestreitet. Aber dann fielen mit Kevin Rüegg, Pa Modou und Joël Untersee gleich drei Aussenverteidiger aus. Schon sahen wir uns mit der Kritik konfrontiert, dass wir zu wenig vorsichtig waren, was die Besetzung dieser Position angeht.Betrachten Sie auch Entscheide aus der Vergangenheit selbstkritisch?
Zum Beispiel?Im Februar 2018 musste Trainer Uli Forte trotz Rang 3 gehen, Ludovic Magnin kam – aber merklich weiter ist der FCZ nicht.
Wir haben den Entscheid, den Trainerwechsel vorzunehmen, nie bereut. Und wenn Sie sagen, dass wir nicht merklich weiter sind, muss man schon berücksichtigen: Wir haben Chancen, die Saison auf Platz 3 abzuschliessen, wir stehen im Cup-Halbfinal (gegen Basel), und wir haben in der Europa League die Gruppenphase überstanden. Das sind überragende Resultate.Aber die Höhepunkte sind seit dem 3:2 gegen Leverkusen ausgeblieben.
Das lässt sich schwer widerlegen.Mangelt es dem FCZ an Persönlichkeiten?
Vielleicht. Aber dieses Problem haben viele andere Mannschaften auch.Eine offensichtliche Veränderung fand in der Winterpause mit dem Captain-Wechsel statt: Der 20-jährige Kevin Rüegg übernahm das Amt vom 27-jährigen Victor Palsson, der im Januar zu Darmstadt wechselte. Diese Wahl war …
... gewagt. Wir sagen ja: Wir wollen mutig sein. Kevin Rüegg verkörpert das, er verkörpert die Philosophie des FCZ, ist eine Identifikationsfigur und verfügt auch bereits über die nötige Reife. Es macht sehr wohl Sinn, dass Rüegg diese Rolle übernommen hat. Er war die beste Lösung. Aber wir haben noch andere Junge, die ein Beleg dafür sind, dass die Tür vom eigenen Nachwuchs zur ersten Mannschaft offensteht.Das behaupten andere Clubs auch.
Ja, aber wer setzt das auch wirklich um? Schauen Sie einmal, wie viele eigene Junge bei YB oder Basel auf dem Platz stehen. In der Schweiz gibt es keinen anderen Verein, der so eine Quote vorweisen kann wie wir. Wir vertrauen den Jungen mit dem Risiko, dass die Stabilität im Team manchmal fehlt. Und einmal, das haben wir hinterher auch kritisch aufgearbeitet, hat der Trainer übertrieben: In Sitten stellte er zu viele Junge auf einmal auf.Sah das Magnin auch so?
Ja. Es ist wichtig, dass ein Trainer einsieht, wenn er einen Fehler begangen hat, er muss lernfähig sein. Allein ist er verloren. Wer das Gefühl hat, keinen Rat annehmen zu müssen, wird nicht Erfolg haben. Selbst ein Pep Guardiola sagt, dass er noch jeden Tag dazulernt.Was überzeugt Sie an Magnin?
Fussballkompetenz bringt jeder Trainer mit. Magnin ist im Auftreten sicher, er macht die Spieler stärker. Vielleicht kommt jetzt der Einspruch von Ihnen. (schmunzelt)Gute Idee: Man merkt es den Resultaten nicht unbedingt an.
Ja, einige Dinge passen noch nicht ganz zusammen. Aber ich bin überzeugt: Es wird zum Turnaround kommen.Wie hat sich Magnin verändert, seit er die Mannschaft übernommen hat?
Ludo ist Ludo, authentisch, und er soll es bleiben. Aber es ist auch klar, dass er an sich arbeiten und sich wie jeder Trainer täglich praktisch neu erfinden muss.An sich arbeiten heisst bei ihm in erster Linie: souveräner werden an der Seitenlinie?
Wir alle müssen in bestimmten Situationen souveräner werden.Und wenn er in Thun nach dem Match sagt, er habe aus 500 Metern gesehen, dass Benjamin Kololli penaltyreif gefoult wurde …
... sage ich: Ich hätte es aus einem Kilometer Entfernung gesehen. (lacht) Ach, das ist doch nicht dramatisch, und dafür brauche ich ihn nicht zu tadeln. Ich war auch einmal Trainer, okay, auf einem anderen Level, bei den Junioren. Aber ich war auch eine Furie am Spielfeldrand.Wir tun uns schwer mit dieser Vorstellung: Sie als Furie.
Ja, ja ...! (lacht) Bis zu einem gewissen Grad habe ich Verständnis für Ludo, aber klar: Er muss lernen, und das tut er auch. Es wäre nicht gut, wenn wir in einem Jahr immer noch darüber diskutieren würden, dass er seinen Umgang mit dem Schiedsrichter ändern sollte.Haben Sie den Eindruck,dass Magnin dünnhäutiger geworden ist?
Nein. Es ist einfach so, dass die Trainer einen ungeheuren Druck auszuhalten haben. Es ist ein absoluter Stressjob und sicher nicht immer nur lustig.Macht man es sich zu einfach, wenn man fordert: Magnin soll sich einfach ruhiger verhalten.
Ja. Wir wollen es doch, dass die Trainer mitleben. Und solange alles im Mass passiert, kann das kein Problem sein. Neulich hat Frankfurts Trainer Adi Hütter in den Emotionen eine Wasserflasche weggekickt und wurde dafür auf die Tribüne verwiesen. Was soll das?Benjamin Kololli zeigte beim FCZ Emotionen, als er nach einer Auswechslung mit der Faust das Dach der Ersatzbank zertrümmerte.
Er ist einer, der polarisiert. Aber wir wollen Spieler, die Emotionen zeigen. Es müssen ja nicht gleich elf Kolollis sein. Und was seinen Ausbruch angeht: Ich sagte ihm, dass das nicht geht. Trotzdem wäre es unangemessen, daraus eine grosse Geschichte zu machen.Welche Perspektiven hat der FCZ mittelfristig?
Mit diesem Thema beschäftige ich mich täglich. Die Schere im Weltfussball geht noch weiter auseinander. Wenn wir im Sommer auf dem Transfermarkt etwas unternehmen, wollen wir uns verstärken. Nur: Da sind Kreativität und das richtige Timing die Voraussetzung. Es wird immer schwieriger, einen Coup zu landen. Mimoun Mahi (der marokkanisch-holländische Doppelbürger kommt in der neuen Saison von Groningen) könnte nun einer sein, von ihm versprechen wir uns einiges.Wie viele Millionen stehen Ihnen für Sommereinkäufe zur Verfügung?
Fragen Sie den Präsidenten. Die Buchhaltung ist einfach: Wenn man Geld ausgeben will, muss man welches einnehmen. Bislang haben wir das sehr gut hinbekommen.Gibt es bereits Angebote für Spieler?
Noch nicht. Aber es wird welche geben.Für wen konkret?
Für Spieler. (lacht)
Aber ich bin überzeugt: Es wird zum Turnaround kommen.
genau dass denke ich auch. warum auch immer, bauchgefühl halt... ![]()
darum: von mir aus hat magnin die chance verdient und zwar mit einer mannschaft, bei welcher sich die verletzten im normalen rahmen halten und mit stürmer(n), welche auch wirklich solche sind und auch mal knipsen.
ja, es ist toll was los ist in biel, sämtliche po spiele ausverkauft, riesen stimmung, eine mannschaft die extrem freude bereitet, tolle spiele, euphorie pur.
nur haben wir auch letztes jahr 2:0 in der serie geführt, waren 3:0 vorne im 3.spiel und haben schlussendlich die serie verloren, auch weil hiller ausfiel. es braucht sowenig....
der scb ist immer noch der scb, auch wenn iceman massiv auf understatement macht. bern hat gestern sehr gut gespielt, biel mit etwas glück gewonnen.
ich persönlich geniesse es einfach, siege gegen bern sind halt die schönsten
Einzeller Beat F.
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besser chames nöd säge! ![]()
Zitat von MushuAlles Schönschwätzertum!
Kloten gesund? Nein; es sind - glaube ich - weiterhin keine schwarzen Zahlen; mit dem Resultat, dass das kaum je mehr reicht, A-tauglich zu werden. Konsequenz: das Produkt wird weiter Marktanteile verlieren; und die Spirale dreht sich weiter nach unten!!
Gibt nur zwei Möglichkeiten:
Tschüss Profisport; oder "wo bist du Financier, der bereit ist jährlich Millionen persönliche Mittel zu verlochen?"GC wie eine Firma führen; das würde eine neutrale, sachliche Marktanalyse erfordern. Das sachliche Resultat kann nur eines sein: dieses Produkt hat seine Endzeit erreicht und hat marktanalytisch keine Daseinsberechtigung mehr. Ausser: Tschüss Profisport; oder "wo bist du Financier, der bereit ist jährlich Millionen persönliche Mittel zu verlochen?"
kloten hatte schon jahre mit mehreren millionen minus. heute halten sich einnahmen und ausgaben mehr oder weniger die waage. das meine ich mit „gesund“. das war bei übernahme vom verein ja auch das erklärte ziel von lehmann. er hat von anfang an auch den abstieg in kauf genommen um dieses ziel zu erreichen. ist ihm beides gelungen...![]()
aber eben, da der reiche götti fehlt, reichts nur noch für die nati b. und ein ähnliches szenario siehst du (zurecht) bei gc. aber gc will - im gegensatz zu chloote - definitiv niemand längere zeit im b sehen...soviel zur marktanalyse!
ich behaupte nach wie vor, dass man sich in niederhasli nur noch an den strohhalm neues stadion klammert. wäre es vom stimmbürger abgelehnt worden, würde man in niederhasli wahrscheinlich jetzt schon über einen rückzug aus dem profisport diskutieren. mal sehen wie es aussieht, wenn die einsprachen das stadion um jahre verhindern...![]()
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Zitat von Larryhttps://blog.tagesanzeiger.ch/nachspielzeit/…dent-scheitern/
Schon kommen Vorbehalte. Ja der mit "wie eine Firma" hat ja schon in Kloten nicht funktioniert.....
doch, doch, der funktioniert schon!
aber „nur“ für gesunde finanzen, nicht für den ligaerhalt. wie eine firma bedeutet in niederhasli budget auf +/- 10 millionen runterfahren...
der ehc kloten ist heute finanziell gesund, hat diese gesundung aber eben mit dem hohen preis abstieg bezahlt.
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