Beiträge von snowcat

    NZZ am sunntig:

    Eine Katastrophe in Zeitlupe

    Sie müssen ohnmächtig zuschauen, wie ihr Klub auseinanderfällt. Drei GC-Fans sagen, warum sie trotzdem immer noch ins Stadion gehen – und dass es eine neue Führung braucht. Von Christine Steffen 

    Es ist Donnerstag, ein Sturm fegt über Zürich. Reto Baumann, 48, Berufschullehrer, sitzt in einem Café mit Blick auf den Sechseläutenplatz und sagt: «Treue ist nicht der allerletzte Wert.» Die Frage ist, warum er sich die Grasshoppers immer noch antut, warum er jeden Sommer eine Saisonkarte kauft und alle zwei Wochen in den Letzigrund geht, um einer Mannschaft zuzuschauen, die sich immer tiefer ins Elend spielt. GC hat wieder eine turbulente Woche hinter sich. Der Entlassung von Trainer Thorsten Fink und Sportchef Mathias Walther folgte die Vorstellung des unbekannten Tomislav Stipic, «eine absurde Wahl», wie Baumann sagt.

    Sie ärgert ihn nicht übermässig. GC-Fans sind über den Ärger hinaus. «Völlige Konsternation», nennt Silvan Keller den gegenwärtigen Zustand. Er ist 34, Rechtsanwalt, zu GC kam er als «kleiner Goof» Mitte der 1990er Jahre. Im Hardturm wurde Champions League gespielt, Keller und seine Freunde aus Witikon mussten sich die Klubwahl keine Sekunde überlegen. Er braucht nicht das Wort «Treue», aber er meint wohl etwas Ähnliches, wenn er vom «Solidaritätsgedanken» spricht, der ihn immer noch ins Stadion treibt. Es ist eine Solidarität, die sich nicht auf das Personal von heute bezieht, sondern auf den Klub, den Begleiter seit der Kindheit, diesen «Faden, der sich durch das Leben zieht» – so nennt es Baumann.

    Die letzten Jahre waren für die Fans wie eine Katastrophe, die sich in Zeitlupe ereignet. Man sieht sie kommen, kann aber nicht ausweichen. «Es ist eine Übung in Zen», sagt Baumann. «Es tut extrem weh zu sehen, wie der Verein kaputtgemacht wird», sagt ein anderer Fan, der nicht namentlich genannt werden will. Er ist 27 und PR-Berater. Soll er Argumente finden, warum heute jemand GC-Anhänger werden soll, fallen ihm keine ein. Er selber gewinnt den widrigen Umständen etwas ab. GC, sagt er, sei heute ein Ort für Leute, die gegen den Strom schwämmen, man müsse charakterstark sein. Das gefällt ihm, er habe gern Menschen, die nicht der Norm entsprächen. Was er beschreibt, kommt dem Underdog-Image nahe, das für die FCZ-Fans in den 1990er Jahren identitätsstiftend war.

    So traurig die versprengten Menschenhäufchen im Stadion anzusehen sind: Die Partien sind den 2000 bis 3000 Fans, die immer dort sind, Heimat. Nicht wegen der oft hilflosen Bemühungen auf dem Feld, die ohnehin kaum verfolgt werden, sondern weil man Kollegen trifft, «die immergleichen Nasen», wie Baumann sagt, der auf der Gegentribüne steht. Eine «verschworene Gemeinschaft, ein soziales Happening» nennt es Keller, der eine Saisonkarte in der Kurve hat, es werde viel gelacht – der Galgenhumor der Verzweifelten.

    Das Revier dem FCZ überlassen

    Baumann sagt, er würde wohl auch ins Stadion gehen, wenn er dort allein wäre. Für ihn sind die Partien eine Auszeit, zwei Stunden, in denen man nichts muss, aber im besten Fall den Rasen riecht. Das Feuer von früher lodere eher auf Sparflamme, «emotional droht mir der Verein zu entgleiten». Aber Routine sei es auch nicht. «Es kann ja sein, dass genau heute der Abend ist, an dem etwas passiert, das ich nur ungern verpassen würde. ‹Verzweifelte Hoffnung› nennt das meine Tochter.»

    Vielleicht muss man Fan sein, um es zu verstehen, dieses vage Gefühl von Zugehörigkeit ohne grosse Verpflichtung. Dass ein Klub wie ein Kumpel fürs Leben ist, manchmal aufsässig, oft so diskret, dass man ihn kaum wahrnimmt, aber nie ganz weg. Baumann spricht von «Bildern aus seinem persönlichen Buch». Wer ein Fan ist, weiss, was er meint. Ein Klub gehört zu einem, weil er einen bei den Gefühlen gepackt hat, als man jung und offen war. Und weil er Geschichten geliefert hat, die zum ganz eigenen Schatz an Erlebnissen gehören.

    Die GC-Fans leiden, weil ihr Klub in einer sportlichen Krise steckt – aber noch schlimmer ist für sie die Identitätskrise. Keller sagt: «Das, was sich GC nennt, hat nichts mit dem GC von früher zu tun. Die Grasshoppers waren erfolgreich und ein Stadtklub, beides sind sie nicht mehr.» 2005 verlegte GC sein Trainingsgelände nach Niederhasli, aus Fan-Sicht ein verheerender Schritt. «Ein strategischer Sündenfall für einen Verein, der wie kein zweiter den Finanzplatz Zürich repräsentiert hat», so Baumann. Nicht nur ist der Campus mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht erreichbar – «sogar in Luzern ist man schneller», sagt Keller – der Klub ist in der Stadt auch nicht mehr präsent. Er hat das Revier freiwillig dem FCZ überlassen, der sich geschickt als Stadtklub verkauft.

    Was hingegen GC ist und ausmacht, wofür es steht, weiss niemand. «Die Verantwortlichen bei GC begreifen nicht, dass für einen Klub die Identität wichtig ist, so wie für jedes andere Unternehmen», sagt der PR-Berater. «Der öffentliche Auftritt von GC ist schlecht. Da ist keine Seele, keine Idee», sagt Baumann. Die Anhänger bemängeln, dass kein Diskurs darüber stattfindet, was GC sein soll. «Die Führung hat keine Vision», sagt Keller. Er engagiert sich für den Klub, zusammen mit Kollegen hat er vor der Abstimmung über das neue Stadion viel Lobbyarbeit verrichtet. Die GC-Fans ersetzten eigentlich das mangelhafte Marketing des Vereins, sagt der PR-Berater. Sie gäben sich Mühe, ihn in der Stadt am Leben zu erhalten, damit er nicht in der Bedeutungslosigkeit versinke. Dazu gehört das Legendenspiel 2015, in dem auf der Hardturm-Brache frühere GC-Helden gegen alte Xamax-Kämpen antraten. Wie gering das Bewusstsein für die feinstofflichen Dinge ist, illustriert Keller mit dem fehlenden Vereinsarchiv. Der Mangel stört ihn seit Jahren, die Verantwortlichen lässt er kalt. Keller sagt: «GC hat keine Geschichten mehr zu erzählen. Und nicht einmal die alten Geschichten werden erzählt.»

    Erfolg ist kein Muss

    Wie soll es weitergehen mit GC? «Absteigen», sagt der PR-Mann. Wegen der Tour durch die unbekannten Stadien der Challenge League, aber auch, weil er hofft, dass neue Leute ans Ruder kämen. Er sagt: «Es braucht einen Präsidenten, der in Zürich daheim ist. Und ich will, dass der Verein eine Struktur, Identität und Kultur bekommt.» Die Fans sollten stärker eingebunden werden, weil sie die einzige Konstante seien. Angst, dass GC einen Abstieg nicht überleben würde, hat er nicht. Dafür gebe es immer noch zu viele Leute mit Geld im Hintergrund, die einspringen würden.

    «Ich will keinen Abstieg», sagt Reto Baumann, «GC würde über Jahre in der Challenge League rumgondeln. Ich sehe jedenfalls keine Investoren Schlange stehen. Wieso sollten sie auch?» Er wäre gern wieder erfolgreich, aber das sei kein Muss. Viel lieber wäre ihm, der Verein hätte wieder Charakter, einen Plan und den Willen, diesen über Jahre konsequent umzusetzen. Man könne die Dinge auch kleinhalten, er erwähnt den FC Thun, viel gelobt für Vernunft und Weitsicht. «Qualitätshandwerk statt Finanzplatz, das wäre in Ordnung», sagt Baumann, «auch das ist Zürcher Tradition.»

    «Der Abstieg muss verhindert werden», sagt auch Silvan Keller. Aber selbst in der ­Nati B würde es weitergehen. Unabhängig von der Liga sei wichtig, dass die Organisation fitter werde, dafür brauche es einen Generationenwechsel, frische Kräfte, die den Verein neu ausrichteten. Keller sagt: «Sollte ein zukunftsweisendes Projekt entstehen, kann ich mich damit arrangieren, dass man vorübergehend weniger Erfolg hat.» Jetzt müssen die Fans nur noch gehört werden.


    Ob Lindner die Stadt Zürich gefällt; die CL aber nicht?

    Da kämen einem ja Ideen ...


    ist auch der einzig brauchbare beim pack, wäre aber sicher eine überlegung wert im falle eines abstiegs von niederhasli. aber ich glaube, lindner orientiert sich eher richtung Bundesliga.


    UND WAS MICH AM MEISTEN NERVT BEI DIESER ANSAMMLUNG VON VERSAGERN IST DASS ALLE MEINEN, DASS WIR NÄCHSTES JAHR DANN AUTOMATISCH SCHON WIEDER DABEI SEIN WERDEN. WO SIND WIR HIER EIGENTLICH!!!


    locker bleiben, ist doch alles kein problem! probleme? ah ja, mit geld werden wir die lösung finden! wer will schon einen plan, eine klare startegie, ist was für den dauerplauderi ruhnke. alle anderen haben geld, das reicht... :nick:

    Zitat von ZüriBueb

    Deine Postings in Ehren aber jeder weiss das doch schon seit der Playout Saison 2005/06. Und viel hat sich daran wirklich nicht geändert. Zwischendurch wurden nur sehr gute Leute verpflichtet und es passte besser.


    ich sage es auch schon seit jahren!

    und jeder weiss das schon seit 2005? trotzdem hat man das 15 jahre nicht geändert? in dem fall ein unglaubliches armutszeugnis für die verantwortlichen der lions organisation...sooo schlecht sehe nicht mal ich dieselbigen!


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    Zitat von larlf

    Seit fast zwei Jahrzehnten funktionieren die ZSC Lions nun schon wie die Europäische Zentralbank. Es gibt ein Problem? Lösen wir es mit Geld! Man muss das Team stabilisieren? Lösen wir es mit Geld! Man muss umstrukturieren und die Verhaltensmuster ändern? Lösen wir es mit Geld! Keine Strategie? Siehe oben.


    besser kann man es nicht sagen!

    entweder liest der kent meine postings oder es gibt tatsächlich noch andere personen, welche die lions organisation nicht bis zum geht nicht mehr schönschwätzen!


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    Zitat von ZSC4E

    Danke für die Zusammenstellung. Und jetzt soll doch tatsächlich SL schuld sein? :winke: :roll:


    der sportchef ist nicht „schuld“, zumindest nicht alleine. aber die sportchef position ist schon lange ein teilproblem in der organisation. auch schon zur vorleuenberger zeit. über salis habe ich nicht besser geredet als über leuenberger. obwohl ich salis als mensch sehr schätze.

    gemessen an der sonst eigentlich sehr gut strukturierten organisation, kombiniert mit den finanziellen möglichkeiten, muss da einfach mehr drin liegen. vielleicht wäre mal ein ausländer - mit grossem internationalen beziehungsnetz - auf dieser position eine alternative. einer der, in einem top 6 eishockeyland, schon was grosses aufgebaut hat und die ganze lions organisation von den bambinis bis zu den profis hinterfragt und dementsprechend neu aufstellt und reorganisiert.

    vielleicht auch mal 2-3 (überteuerte) ch nationalspieler weniger kaufen, dafür versuchen, 4 wirkliche topausländer zu engagieren. kostet halt jeder >1 million pro jahr, ist es aber wert und dürfte sich am ende sogar rechnen. vor allem, wenn man die 2-3 nicht engagierten schweizer mit eigengewächs ersetzt.

    vielleicht täuscht mich jetzt meine erinnerung, aber ich glaube, bis auf wenige ausnahmen waren unsere topausländer jeweils vorher bei einem anderen verein in der schweiz engagiert. die haben sie auch gefunden oder wurden ihnen angeboten. sollte bei einem verein wie dem zsc, der sich in der internationalen hockeywelt in den letzten 15 jahren einen beachtlichen namen erarbeitet hat, doch auch möglich sein!

    mit dem eigenen stadion eröffnen sich nochmals neue möglichlichkeiten/perspektiven, die strukturen werden noch professioneller. die spieler haben eine wirkliche heimat, inkl. eigener trainigshalle und sie müssen nicht mehr mit schlittschuhen über die strasse in die garderobe laufen. beim spielplan gibt es keine einschränkungen mehr. nur zwei details, ich weiss. aber viele details machen das puzzle voll.


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    Ich lach mich tod...wirklich ein gelungener Witz.... :roll: :roll: :roll:


    wobi...aber lömmer das! :mrgreen:

    bi jedefalls gspannt uf das - i mine auge doch sehr gwagte - experiment! bim fcz isch es mit em sämi hüpiä fürchterlich i d‘hose, isch aber en flop mit asag gsi, hät niemer wükli überrascht wo am hüpiä sini „trainerkarriere“ bis zum fcz engagement verfolgt hät!

    ABER: wie de mushu seit, das ganze jetzt bi gc isch derart absurd, dass es no ufgah chönt!

    gc wird scho sit +/- 15 jahr künstlich am läbe erhalte. mit eme, gmässe a de inahme, irrwitzige budget. mä git praktisch jedes jahr dopplet so vill us, wie mer inimmt. jährlich wärded +/- 15 spieler ustuscht, meistens langeds eso knapp für platz 8, alli schaltjahr spillt mer sogar vorne mit. niemer weiss dänn gnau warum, am wenigste wahrschinlich die verantwortliche.

    aber immer gumped die huere hoppers am tüüfel vom charre. und wänns sportlich abstiged, gits ja no de grüen tisch...drum wür mich nöd überrasche wänns au das jahr funktioniert mit em ligaerhalt. am nöchste wucheendi chunts kriselnde yb, en überraschigserfolg gäge d‘berner und plötzlich gits e positivi dynamik!

    wie gseit, bi dem verein wunderet mich fängs nüt meh!

    Zitat von easy

    Eine Weiterverpflichtung von ADC wäre einfach nur logisch. ADC überwacht das Sommertraining, kennt die Szene von A-Z, duldet keine Ausreden, spricht Deutsch und kennt die Spieler die für den ZSC in Frage kommen und für sein Eishockey geeignet sind. Nach dem Versagen der Spieler in dieser Saison gibt es auch keine Ausreden. Die Spieler sind schuld. Basta. Das ist ein Zeichen und wer nicht mit ADC mitmachen will oder nicht geeignet ist, wird transferiert oder durch einen Nachwuchsspieler ersetzt.


    :applaus:


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    Jung und unverbraucht sollte der neue GC-Trainer sein. Nun kommt ein Unbekannter mit durchzogener Bilanz. Ob diese Taktik aufgeht?

    Vielleicht ist es das, was Anliker und Co. angezogen hat: Stipic weiss jedenfalls, wie absteigen geht.

    http:// https://www.tagesanzeiger.ch/14864061

    bi gspannt wänn trainer nr. 3 chunt die saison!


    Von meinem iPhone gesendet


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    Zitat von Larry

    Wer????

    Hyypiä II


    ha genau s‘gliche dänkt! die absolut direkti antwort uf de sämi! chunt guet! :mrgreen:

    ich hoffe, er muess dihei die nöchste 2 wuche no öppis regle und dänn muess er no 2 mönet kadersichtig mache...:rofl:

    wänd die am end gar bewusst abstiege? :nixwiss:

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    das beste was ich bisher über das scheitern des zsc gelesen habe!

    Zur Erklärung: Das Dunning-Kruger- Syndrom: Die systematische, fehlerhafte Neigung relativ inkompetenter Menschen, die eigene Kompetenz zu überschätzen und die Kompetenz anderer zu unterschätzen. Diese Unwissenheit führt oft zu übersteigertem Selbstvertrauen im Vergleich zur Leistungsfähigkeit.

    http:// https://sport.ch/nla/289882/was-das-dunning-kruger-syndrom-mit-den-zsc-lions-und-der-liga-ausgeglichenheit-zu-tun-hat


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    Zitat von Larry

    Leuenberger wurde Ende Saison 2017 Sportchef beim Z und musste Wallson übernehmen der von Salis eingestellt wurde. Er ersetzte diesen um die Weihnachtszeit rum, installierte Kossmann und wurde Meister. 1:0 Leuenberger. Dann holte er Aubin dem man nicht mehr die gleiche Zeit wie Wallson zugestehen wollte, warum auch immer. Arno wurde verpflichtet, wie man lesen konnte ein Wunschkind von Spuhler. Inwiefern der das Sagen hat beim ZSC entzieht sich mir aber er war scheinbar schon bei der Verpflichtung von Aubin dabei (siehe auch Blick Artikel). Aktion Aubin/Arno geht in die Hose. Leuenberger 1:1. Nun muss er zeigen was er kann, falls er auch machen kann was er will (z.B. Arno entlassen) von was ich eben nicht überzeugt bin.


    ich beurteile den leuenberger auf grund seiner gesamten sportchef karriere, nicht nur auf grund der letzten 2 zsc jahre. und dann stehts etwa 7:2 für die „anderen“...

    und eine sicht- bzw. fühlbare verbesserung wurde auf der sportchefposition in der lions organisation in den letzten 2 jahren jedenfalls nicht sichtbar. zumindest für mich nicht!


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    Habt ihr das Gefühl wir können das Problem lösen? Seit Crawford weg ist gehts nur bergab und das fing vor Leuenberger an!

    Eine tiefe Analyse, Strategie definieren, Massnahmen umsetzen und eine klare Linie fahren und zwar auf allen Stufen.


    eben, sage ich schon seit jahren! werde aber immer wieder auf die vielen erfolge seit 2000 hingewiesen und dass der zsc sehr wohl eine strategie verfolge...es tut mir leid und ich wiederhole mich: ausser die strategie der finanzmacht kann ich halt immer noch keine (sportliche) erkennen beim zsc...:nixwiss:

    Durch Leuenbergers Misstrauen, verbissene Kritik und direkte Einflussnahme im sportlichen Bereich hat er ein Klima der Unsicherheit geschaffen, das den Lions nach Jahren der Dominanz in der Qualifikation zwei Seuchen-Saisons eingebracht hat. Umgekehrt ist es beim SCB herrscht seit Leuenbergers Rücktritt Ruhe (3 Quali-Siege in Folge). Zufall?

    http:// https://www.blick.ch/-id15199935.html?utm_source=email&utm_medium=social_user&utm_campaign=blick_app_iOS


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    Zitat von Der Weise

    Leuenberger ist das Problem!


    langsam kommt diese erkenntnis auch bei den daueroptimisten und schönrednern an...

    wobei es ein wenig unfair ist „leuenberger“ zu schreiben. der „sportchef“ bzw. unsere sportliche führung ist das problem und zwar schon seit jahren, auch schon zur vorleuenberger zeit.

    aber wenn man einen dagobert duck geldspeicher hat, kann man halt sehr viel inkompetenz korrigieren bzw. kaschieren.


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    Zitat von torrente


    ROFL!!! Du übertriffst dich immer und immer wieder.


    danke!

    ich habe mich schon gefragt ob siucs erst in basel so geworden ist oder ob er nach basel ging, weil ihn in zürich niemand mehr verstanden und/oder ernst genommen hat...:nixwiss:


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