Beiträge von snowcat

    den video beweis im fussball, nein im sport generell, finde ich eigentlich eine gute sache! aber in deutschland nimmt er mittlerweile kuriose formen an. ich erinnere mich an ein spiel in dieser saison, glaube es war in leverkusen, gegen köln, als dass 3:1 von leverkusen aberkannt wurde. warum? weil: x sekunden vor dem tor, also noch in der entstehung des treffers, ein leverkusener in der eigenen platzhälfte ein hands machte! klar, das hands war wirklich eines und so gesehen bzw. nach reglement wurde der treffer zurecht annuliert. aber hallo...

    vielleicht sollte man die videobeweise im fussball, analog zum hockey, auf bestimmte szenen beschränken. strafraum zum beispiel und offside.

    guckst du hier den neuesten kuriosen entscheid! aber immerhin war es eine strafraumszene...

    https://www.blick.ch/sport/fussball…-id8249531.html

    Ich arbeite zwar in Zürich.. wohne aber nicht da. Habe im Office aber viel in Zürich wohnhafte. Das Stadion hat für mich gerfühlt im Moment noch weniger Kredit als bei der letzten Abstimmung. Dabei spielen die vielen negativen Schlagzeiten mit den Fans mit eine grosse Rolle. Famlienväter die mit den Kids eh nicht mehr ans Spiel gehen weil es zu heiss ist...stimmen kaum ja. Ist einfach psychologisch verdammt schlecht was die Jungs von beiden Seiten da treiben. Ob es mehr oder weniger ist oder war .. es bleiben die negativen Schlagzeilen. Und sowas wie Leute für sich gewinnen und lobieren versteht keiner der beiden Clubs so richtig, sorry. Das wird nicht reichen für eine positive Abstimmung.


    könnte durchaus so kommen...

    aber eben: das argument von wegen sicherheit in den stadien, "man kann ja mit kindern nicht mehr dahin", kommt eigentlich nur von leuten, welche seit jahren kein fussball spiel mehr besucht haben. diejenigen, welche regelmässig an spiele gehen wissen, dass es im und ums stadion so ungefährlich ist, dass man mit seiner ü-80 grossmutter und einem säugling ins stadion kann ohne irgend einer gefahr ausgesetzt zu sein! die 70-er/80-er/90-er und 00-er jahre waren bedeutend gefährlicher im stadion! der weg zum stadion und wieder nach hasue birgt deutlich mehr gefahren, als der besuch im stadion. und damit meine ich nicht die bösen hooligans, welche an jeder ecke lauern, sondern ganz einfach der strassenverkehr mit seinen gefahren!

    aber die (wenigen) idioten, welche sich ausserhalb der spiele, meistens weit weg vom stadion, und oft sogar nicht mal an spieltagen, prügeln, tragen nicht gerade zu einer pro stadion stimmung bei. dass ist leider so! sie bekommen allerdings auch sehr gütigen und ziemlich undifferenzierten support der presse. warum auch immer...

    den bisher einzigen objektiven bericht zu diesem thema habe ich in der woz gelesen!

    guckst du hier:

    https://www.woz.ch/-89ca

    Zitat von Larry

    Das wollte ich vermeiden, Biel lässt grüssen! Der ZSC ist nicht Biel, aber am Mittwoch MUSS ein Sieg her ansonsten liegen die Vorteile bei Lugano!

    Siegen wir haben wir drei Matchpucks!


    dem gibts nichts mehr hinzuzufügen! :razz:


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Zitat von ZSC4E

    Den warnschuss hätten sie am samstag hören müssen. Nachdem sie ein spiel gewannen, dass sie eigentlich hätten verlieren müssen!


    das ist dann eben kein warnschuss wenn man trotzdem gewinnt. passt ja dann zur einstellung, dass lugano nie und nimmer 4 spiele gewinnt...


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    ich konnte das spiel nur phasenweise schauen. aber (fast) immer dann war der zsc in scheibenbesitz! aber es kam mir so vor, schon am samstag, dass der zsc den gegner nicht ganz so ernst nimmt wie den scb...

    es fehlte die letzte konsequenz, das letzte wirklich wollen. sie spielen so, wie wir auf dieser pinnwand schreiben. „die gewinnen nie und nimmer 4 spiele. die haben ein schmales kader, die werden irgendwann auf den felgen laufen etc.“

    die statistik heute, abgesehen von den toren, aber klar pro zsc.

    jetzt gibt es eigentlich nur noch 2 mögliche szenarien: die luganesi sind erwacht und machen ungeahnte kräfte frei oder der zsc bekam den warnschuss zur rechten zeit, zieht seine lehren daraus und besinnt sich wieder auf die tugenden der halbfinals.

    am mittwoch wissen wir mehr!


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Zitat von Larry

    Der ZSC hat es perfekt gemacht. Ich glaube nicht mehr an ein Stadion in Zürich. Es wird an der Urne scheitern weil a) GC absteigt oder dann b) wegen den ewigen Ausschreitungen die sich GC- und FCZ-Ultras liefern.


    eine voraussage ist praktisch unmöglich!

    wenn man bedenkt, dass letztes mal ein zufallsmehr von ein paar hundert stimmen entschieden hat...50,8% nein!

    und dass obwohl die hooliganproblematik die selbe, gcn auch näher an der nati b als am meistertitel war und das ganze projekt erst noch zu fast 100% hätte vom steuerzahler getragen werden müssen! zumindest der finanzielle teil ist für die bevölkerung deutlich entschärft worden!

    für mich wird entscheidend sein, was sich die beiden clubs bis zur abstimmung noch einfallen lassen. kommt so wenig wie bisher bzw. tritt man weiterhin mit dem selbstverständnis auf, dass beide clubs ein recht auf ein fussballstadion haben, ja dann sehe ich auch schwarz. geben die clubs aber vollgas in der öffentlichkeit und lobby politik, dann können die hools wüten wie sie wollen, die werden dann nicht (mehr) das zünglein an der waage sein!


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    da wird eim grad wieder warm ums herz, wämer a die alt halle (und an alte, erfolglose zsc) dänkt!

    us de nzz am sunntig:

    Wo der Geist der ZSC Lions wohnt

    Gerade feiert der ZSC im Hallenstadion wieder einmal die Auferstehung – wie schon so oft in seiner Geschichte voller Jubel und Abstürze. Doch schon bald zieht der Klub um. Es wird die nächste Zäsur sein. Von Daniel Germann

    Dem Charme des alten Hallenstadions und seiner überhitzten, verrauchten Atmosphäre entzieht sich keiner so einfach.

    Der ZSC kennt im Prinzip zwei Gründungsdaten. Das eine ist der 15. Oktober 1930, als sich eine Gruppe Eishockey-Begeisterter im Zürcher Hotel «Habis Royal» von den Eiskunstläufern emanzipierte und ihren eigenen Klub gründete. Das andere der 8. April 1997, als sich Walter Frey mit seinen Sportfreunden von der Eishockey-Sektion der Grasshoppers des angeschlagenen Vereins annahmen und ihn vor dem Untergang rettete. Und komplizierter noch macht die Angelegenheit, dass es Leute gibt, die behaupten, der ZSC existiere gar nicht mehr. Die Seele, der Geist, die den Klub einst ausgezeichnet und landesweit zu einem Unikum gemacht hätten, sei weg. Tot. Ausradiert.
    «Ich kenne Leute, die die Fusion bis heute nicht akzeptiert und seither keinen Fuss mehr ins Hallenstadion gesetzt haben», sagt René Polster. Er ist 48 Jahre alt, seit 30 Jahren ein Anhänger des Klubs, und man kennt ihn unter dem Namen «Trompeten-René». An Heimspielen pflegt er mit seiner Trompete jene Fanfare auszustossen, die die Fans mit dem Ruf «Attacke» quittieren und die zum Markenzeichen des Klubs in der Liga geworden ist.
    «Trompeten-René» ist ein Original; man könnte auch sagen: Er ist ein Relikt. Er hat sich mit seinem Instrument aus der alten, chaotischen ZSC-Zeit im verrauchten Hallenstadion in die hochprofessionelle Gegenwart der ZSC Lions hinübergerettet. Die Fanfare ist im alten wie im neuen Hallenstadion erklungen. Derselbe René, dieselbe Spielstätte. Doch was sonst ist geblieben von jenem Verein, der in Oerlikon heiss geliebt und im Rest der Schweiz meist mitleidig belächelt wurde?
    Der ZSC pendelte zwischen spektakulären Triumphen und abgrundtiefen Tragödien. Zu gut für die Nationalliga B, zu schlecht für die Nationalliga A, suchte er seinen Platz. Kaum ein Trainer hielt sich länger als eine Saison. Doch welche Liga, welcher Trainer, was für Gegner: Das alles war im Prinzip nebensächlich. Das Geschehen auf dem Eis war nicht mehr als der Teppich, auf dem die persönliche Selbstverwirklichung sich entfaltete: Im dritten Rang paffte die Jugend Gras. Darunter spülten die Banker vom Börsenplatz die verpassten Renditen mit ein, zwei Bechern «Hürlimann blond» herunter. Randalierende Horden kühlten ihr Mütchen an arglosen Gastanhängern. Man mass die Qualität der Unterhaltung nicht an der Höhe des Resultats, sondern an der Grösse des Chaos, das ausbrach.

    ZSC Geist, GC Geld

    Und mitten in dieses anarchische Klima hinein erschien Walter Frey, erfolgreicher Autoimporteur, angesehener Vertreter des Zürcher Unternehmertums und – schlimmer noch – bekennender Anhänger des Grasshopper-Klubs. Und forderte den Zusammenschluss.
    «Die Fanbasis verstand nicht, wie wir einem solchen Ansinnen zustimmen konnten», sagt Ernst Meier. Er gilt zumindest für die Anhänger des alten ZSC bis heute als eigentliche Seele des Klubs. «Doch es war eine reine Frage des Verstandes: Wir vom ZSC hatten den Anhang und damit den Geist, den die Lions ausmachen. Mit GC kamen das Geld und der Verstand dazu, die es brauchte, um den Klub am Leben zu erhalten.»
    Meier hat im ZSC schon die verschiedensten Aufgaben bekleidet. Er war Geldbeschaffer, Mitglied im Verwaltungsrat, Präsident des alten Vereins. Doch wichtiger als in jenen turbulenten April-Tagen vor 21 Jahren war Meier nie. Er hatte an jener Generalversammlung, an der die Mitglieder des alten ZSC der Fusion zustimmen musste, mit einem einzigen kurzen Satz dafür gesorgt, dass die Stimmung unter den über 600 Menschen im vollgepferchten Saal kippte: «Kein Mensch wird im Hallenstadion je ‹Hopp ZSC Lions› rufen. Der ZSC bleibt der ZSC.»
    Ob Meier mit der Wirkung seiner Worte jemals glücklich wurde? Der Verstand sagt ihm bestimmt Ja; das Herz wird widersprechen. Denn selbst wenn es ihm und seinen Mitstreitern gegen anfängliche Widerstände der GC-Sektion gelungen ist, das alte Kürzel in die neue Formel herüberzuretten, dann haben die neuen ZSC Lions doch nur noch wenig mit dem zu tun, was Meier und viele Anhänger am ZSC einst so geliebt hatten. Wie er wirklich denkt, bricht für einen Moment durch, als er sagt, die beiden ZSC-Vertreter im Verwaltungsrat seien kaum mehr als ein Feigenblatt.
    Die neuen ZSC Lions sind all das, was der alte ZSC nicht oder höchstens selten war: organisiert, vorbildlich, erfolgreich. Gerade befinden sie sich auf dem Weg zu ihrem sechsten Titel seit der Fusion. Man feiert im Hallenstadion. «Trompeten-René» schmettert Fanfare um Fanfare. Die Emotionen kochen über. Walter Frey, das Feindbild der ersten Stunde, schwenkt in der Loge ein Fähnchen. Ihm wird gehuldigt wie einem Popstar. Niemand will da zurückblicken.
    Doch was wäre ohne Erfolg? Simon Schenk hat die neue Organisation aufgebaut. Beim Stellenantritt Anfang Januar 1998 stiess er auf ein neues Konstrukt voller Animositäten und Obstruktion. «Man fühlte sich entweder dem ZSC oder aber GC zugehörig», sagt er. «Die ersten Monate waren äusserst schwierig. Die Führung des ehemaligen ZSC verkaufte weiterhin ihre Souvenirartikel mit dem alten Logo. Nannte jemand den Klub versehentlich ZSC, heulte die GC-Seite auf. Heute regt sich darüber niemand mehr auf. Doch wir mussten zuerst Meister werden, ehe die Fusion wirklich akzeptiert war.»
    Doch ist sie wirklich akzeptiert? Der Verstand sagt Ja und alle Beteiligten natürlich auch. Gerade in erfolgreichen Momenten wie diesen. Doch wie in einer Ehe misst sich die Enge der Verbindung auch hier in weniger guten Momenten. Läuft es den Lions nicht, dann breitet sich im Hallenstadion schnell einmal der Gleichmut aus. Die Leidenschaft, die das Hallenstadion bei ZSC-Heimspielen einst zur Erlebniswelt machte, ist nicht mehr gleich leidenschaftlich.
    Das mag an der Renovation des Hallenstadions liegen, die die Halle ihres speziellen Grooves beraubt hat. Doch wer begreifen will, wie unvereinbar die beiden fusionierten Klubphilosophien waren, muss das Umfeld kennen, das sie prägten. Die Grasshoppers sind der Klub der Zürcher Oberschicht. Der ZSC hingegen wurde vom Arbeiterquartier Oerlikon geprägt. Wie eine jüngst vorgenommene Befragung ergab, rekrutieren die Lions ihren Anhang bis heute fast zur Hälfte in den umliegenden Stadtkreisen 11 und 12.

    Wunderbar unvollkommen

    Das 1934 eingemeindete Quartier mit der 1876 gegründeten Maschinenfabrik als lange grösstem Arbeitgeber prägte die Atmosphäre um den Klub: Im Sommer ging man auf die offene Radrennbahn, im Winter ins Hallenstadion. Die Arbeiterklasse fand dort einen Platz, um Druck abzulassen. Sie suchte und fand ihre Idole in Spielern wie Andreas «Zesi» Zehnder, einem wunderbar unvollkommenen Verteidiger, der auf dem Eis zuweilen in Aktionismus verfiel, diesen aber mit so viel Leidenschaft auslebte, dass man gar nicht anders konnte, als ihn zu lieben.
    Zehnder steht wie kaum ein anderer Spieler für den rasanten Wandel, der den Klub in den 1990er Jahren erfasste. Er kam als Hoffnungsträger vom sportlich viel erfolgreicheren EHC Kloten und verliess den Klub zwölf Jahre später, weil er den gestiegenen Ansprüchen nicht mehr genügte. Nach 479 Meisterschaftsspielen wurde er von den ZSC Lions mit einer Anstecknadel verabschiedet und setzte seine Karriere danach noch während vier Jahren in Chur und Basel fort. Doch im Herzen, sagt Zehnder, sei er immer ein ZSC-ler geblieben. Dem Charme des alten Hallenstadions und seiner überhitzten, verrauchten Atmosphäre entzieht sich keiner so einfach.
    Man weiss nicht genau, wer wen nun mehr geprägt hat: das Hallenstadion den ZSC oder doch eher der ZSC das Hallenstadion. Jedenfalls: In vier Jahren wird die gemeinsame Geschichte endgültig enden. Die Lions werden Oerlikon verlassen und ans andere Ende der Stadt nach Altstetten in ihre eigene Arena umziehen. Ein neues Stadion mit entsprechenden Vermarktungsmöglichkeiten ist Voraussetzung dafür, dass sich der Klub finanziell von Walter Frey lösen kann. Der CEO Peter Zahner sieht im schnell wachsenden Limmattal einen potenziellen zusätzlichen Mark.
    Der Abschied aus dem Hallenstadion wird nach der Fusion der zweite markante Bruch in der Geschichte des ZSC sein. Doch für die ursprünglichen ZSC-ler, jene alten Kämpfer, die sich 1997 gegen die Fusion wehrten, wird der Klub definitiv nicht mehr sein, was er einmal gewesen ist. Ernst Meier sagt: «Ich werde beim Umzug 80 Jahre alt sein. Ob ich da noch die 700 Meter von der Tramstation zum Stadion laufen werde? Ich weiss es nicht.»

    Zürcher Meilensteine

    1930
    wurde der ZSC gegründet. Weil er noch keine Eisbahn hatte, trug er die ersten Spiele in Mailand und Davos aus. 1936, 1949 und 1961 feierte er die ersten drei Titel.

    1950
    zog der ZSC vom Dolder ins Hallenstadion um. Er brauchte dafür eine Sondergenehmigung des Verbandes, weil Eishockey «im Prinzip unter freiem Himmel gespielt» werden musste.

    1997
    fusionierte der ZSC mit der Eishockey-Sektion der Grasshoppers und wurde so vor dem Konkurs gerettet. Als ZSC Lions wurde der Klub 2000, 2001, 2008, 2012 und 2014 fünf weitere Male Meister.

    gueti analyse i de nzz am sunntig:

    Der Fussball hat keine Lobby

    Die Grasshoppers und der FC Zürich hoffen auf eine bessere Zukunft in einem neuen Stadion. Doch das Bauprojekt könnte scheitern. Das liegt auch daran, dass die Klubs zu wenig tun, um ihre Fürsprecher in der Politik für das Anliegen zu gewinnen. Von Stephan Ramming 

    Geht es in Zürich um den Bau eines neuen Fussballstadions, wird es rasch dramatisch und emotional. «GCZ und FCZ ­fühlen sich verraten», schrieben die Profiklubs in einem gemeinsamen Communiqué. «Ich frage mich, ob sich die Politiker bewusst sind, was sie da gerade anrichten», liess sich GC-Präsident Stephan Anliker zitieren. Und Ancillo Canepa, der oberste FCZler, diktierte in die Verlautbarung: «Das Projekt mit poli­tischen Manövern zu gefährden, ist unver­antwortlich.»
    «Verrat», «unverantwortlich», «Gefühl», «politische Manöver» – welche Ungeheuerlichkeiten waren geschehen, dass sich die Präsidenten zu einer solchen Reaktion veranlasst sahen? Um die Verlautbarung der beiden Zürcher Profivereine zu verstehen, muss man kurz ausholen. Vor knapp einem Jahr wurde für das seit 2009 brachliegende Hardturm-Areal von der Stadtregierung ein Projekt ­vorgestellt: ein Fussballstadion, zwei Wohntürme und Genossenschaftswohnungen. Das Fussballstadion soll, vereinfacht gesagt, durch einen Teil der Rendite der Wohntürme finanziert werden. Ein Anlagefonds der Credit Suisse und das Bauunternehmen HRS investieren rund 550 Millionen Franken für insgesamt 774 Wohnungen und das Stadion mit 18 000 Plätzen, die Stadt erhält die Zinsen aus dem Baurecht.

    Politiker bemängeln Unwissen

    Zurzeit wird dieses Gesamt-Projekt im Gemeinderat, dem Zürcher Stadtparlament, in einer Kommission diskutiert mit dem Ziel, dass im Juni oder August der gesamte Gemeinderat darüber abstimmt. Im November soll dann die Volksabstimmung den Segen sprechen. Das ist der Plan. Vor gut zwei Wochen aber hatte die NZZ berichtet, dass in dieser Kommission die Sozialdemokraten mehr als die geplanten 176 gemeinnützigen Wohnungen durchsetzen wollen und deshalb das ganze Projekt mitsamt dem Stadion in ­Gefahr gerate. Darauf folgte die emotionale Reaktion der Klubpräsidenten.
    Die Reaktion folgt der Logik, dass sich beschwert, wer fürchtet, etwas versprochen Geglaubtes nun doch nicht zu bekommen. Sie zeigt aber auch, dass die beiden Fussballklubs in Zürich nicht nur für ein neues Stadion kämpfen, sondern um ihren Platz in der Stadt. Welche Bedeutung haben sie für Zürich und seine Bewohner? Wie werden GC und FCZ wahrgenommen in jenen Milieus, die in Zürich das Sagen haben? Und wie gross sind dort die Sympathien für die beiden Klubs?
    Man kann zum Beispiel direkt dort nachfragen, wo die Weichen für das Projekt derzeit justiert werden. Also etwa bei Gabriela Rothenfluh, Co-Präsidentin der SP und Mitglied in der beratenden Kommission. «Das Communiqué war nicht gerade anständig, zudem stimmen nicht alle Fakten», sagt Rothenfluh, Kontakt mit einem Klub-Vertreter habe sie nie gehabt. «Ich habe den Eindruck, dass es bei den Fussballvereinen wenig Leute gibt, die verstehen, wie ein politischer Prozess funktioniert.» Was Rothenfluh sagt, bestätigt sich durchwegs, wenn man mit Gemeinderäten und anderen Politikern spricht. Lobbyarbeit der Fussballklubs? Fehlanzeige. Canepa sagt: «Zum Beispiel in Deutschland, aber auch in Basel, wird entschieden und dann zügig umgesetzt.»
    Wie in Zürich Lobbyarbeit funktionieren kann, demonstrierte vor nicht allzu langer Zeit Peter Zahner, CEO der ZSC Lions. «Ich habe in jeder Partei und bei jeder Interessengruppe versucht, einen oder zwei Meinungsmacher ausfindig zu machen», sagt Zahner. Monatelang führte er Gespräche mit Politikern und Interessenvertretern aus allen Lagern, um für ein neues Eishockeystadion in Altstetten zu werben. «Wichtig war Faktentreue und dass nur eine Person für das Projekt sprach», sagt Zahner. Das Gesamtprojekt kostet fast 170 Millionen Franken. Knapp 57 Prozent stimmten im September 2016 der neuen Eishockeyarena zu, obwohl die Stadt noch kurz zuvor die Abstimmung über die Renovation des Hallenstadions mit dem ZSC beworben hatte.
    Zahner sagt, dass man die beiden Projekte nicht vergleichen könne. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb ihn GC oder FCZ bisher ge­rade ein einziges Mal um Rat gefragt haben, wie man am geschicktesten lobbyiert und wo die Fallstricke liegen können. Der Freisinnige Martin Vollenwyder, von 2002 bis 2013 Finanzvorsteher der Stadt Zürich, sagt es so: «In Zürich will man die eierlegende Wollmilchsau, das macht es schwierig.»
    Im 550-Millionen-Projekt macht das Fussballstadion mit Kosten von 105 Millionen nicht einmal einen Fünftel aus. Emotional ist dieser Fünftel vielleicht wichtiger als der Hauptteil des Projektes. Aber das Stadion lässt sich nicht von den anderen vier Fünfteln mit Wohnungen und den Türmen trennen. Das bietet eine Vielzahl von Angriffsflächen. In Höngg stört Anwohner die Aussicht auf Türme, die höher werden als der Prime Tower. Andere wiederum wollen die Hardturm-Brache weiterhin als Freiraum nutzen, auf dem gegärtnert wird, Festivals stattfinden oder der Zirkus Chnopf gastiert. Nochmals anderen passt nicht, dass ein Anlagefonds ein so grosses Leuchtturmprojekt realisieren kann, das ohne Zutun der Stadt nicht zustande käme. Trotz all diesen Meinungen und Strömungen dürfte die Vorlage im Gemeinderat abgesegnet werden und danach zur Abstimmung gelangen. Die Investoren bieten der Kommission unterdessen Bauland an, auf dem die Stadt ein gemeinnütziges Wohnungsprojekt erstellen lassen kann. Das alles zeigt, dass die Stadionfrage im grösseren Zusammenhang politisch nachgelagert ist. Die Klubs sind offensichtlich zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um den politischen Prozess für ihre Sache zu beeinflussen.
    Das legt die Momentaufnahme nahe mit einem Grasshopper Club, der mit der Affäre um die Entlassung des Trainers wieder einmal eines jener Trauerspiele aufführt, die auch der FCZ etwa mit dem krachenden Abstieg vor anderthalb Jahren zu inszenieren weiss. Aber es sind nicht nur Momentaufnahmen, die zeigen, dass sich der FCZ und vor allem GC aus den massgeblichen politischen und gesellschaftlichen Kreisen Zürichs verabschiedet haben. Zürich hat sich in den letzten fünfzehn Jahren rasant verändert, mit dem geschwundenen Einfluss der bürgerlichen Netzwerke ist auch GC weniger präsent. Roland Leutwyler war 2012 der letzte in einer langen Reihe von GC-Präsidenten, die aus dem Umfeld der Credit Suisse rekrutiert worden waren. Heute führt ein Architekt aus Langenthal einen Verein, der sich nach Niederhasli in die Flughafen-Agglomeration verabschiedet hat. Und der FCZ ist zum Familienunternehmen des Ehepaars Canepa geworden, seit im Herbst 2012 andere Aktionäre gegangen sind.

    Jugend, Subkultur, Kreativität

    Vom neuen Stadion versprechen sich beide Klubs eine goldene Zukunft. Zu diesem Versprechen gehört, dass mit wirtschaftlichem Wohlergehen und sportlichem Erfolg auch die Akzeptanz und gesellschaftliche Bedeutung des Profifussballs wieder grösser wird. In den nuller Jahren entwickelte vor allem das Umfeld des FCZ eine Anziehungskraft, die Fussball zum Ereignis machte. Jugend, Subkultur, Kreativität waren die Stichworte. Aber den Vereinen ist es – anders als etwa in Basel – nicht gelungen, dieses Kapital dafür zu nutzen, ihre Spiele zu Ereignissen zu machen, die auch die Stadtpräsidentin, der Wirtschaftsboss, der Lokalpolitiker oder der Museumsdirektor nicht verpassen darf.
    Das sei gar nicht möglich in einem Leichtathletikstadion, wo die Miet- und Sicherheitskosten zu hoch seien, die Vermarktung eingeschränkt und die Gastronomie nicht selber betrieben werden könne, sagen die Klubs. Politiker oder Beobachter sagen, dass die Klubs Begründungen schuldig geblieben seien, weshalb sie den Spielern so hohe Löhne und Trainern so teure Abfindungen zahlen und gleichzeitig über hohe Kosten jammern. Es gebe keine Anhaltspunkte, dass sich das ändern werde, wenn man Würstchen und Bier selber verkaufe oder ein paar Logen mehr vermiete. Und wenn es zu Gewaltszenen und Ausschreitungen kommt, dann wird der Stadtzürcher Sicherheitsvorsteher Richard Wolff von den Klubpräsidenten alleine gelassen, wenn der eine Medienkonferenz zur Fangewalt abhält.
    Die Klubs sind Bittsteller für ein Stadion, in dem sie Nutzniesser sein werden. Sie argumentieren mit der Drohkulisse, dass es ohne neues Stadion vorbei sei mit Profifussball und seinem Segen für die Jugend und die Integration. Canepa sagt: «Für die Champions League hatte der FCZ 200 000 Ticket-Anfragen, die Siegesfeiern auf dem Helvetiaplatz, meine täglichen persönlichen Begegnungen auf der Strasse – das alles zeigt mir, dass Zürich trotz allen Schwierigkeiten eine Fussballstadt ist.»


    20 Jahre planen und scheitern

    1998: Die Stadt und die Hardturm AG planen ein multifunktionales Stadion mit einer Leichtathletikbahn. Nach der ersten Phase des Architekturwettbewerbs die Kehrtwende: Die Credit Suisse, der das Land beim Hardturm gehört, entscheidet, dass es ein reines Fussballstadion geben soll. Als Grund führt sie an, dass die Fans nah am Feld sitzen wollen. Die beiden siegreichen Projekte der ersten Wettbewerbsrunde werden überarbeitet.
    2002: Das Fünfeck der Architekten Meili/Peter wird präsentiert, es soll 30000 Zuschauer fassen und Zürcher EM-Stadion werden. Geplant ist eine umfangreiche Mantelnutzung mit Hotels, Läden und Restaurants. Zusätzlich ist ein Büroturm vorgesehen. Die Anwohner wehren sich mit Rekursen – einerseits wegen des Mehrverkehrs, andererseits wegen des Schattenwurfs.
    2003: Das Zürcher Stimmvolk sagt mit grosser Mehrheit Ja zu den Krediten von 48 Millionen Franken für das Fünfeck und zum Gestaltungsplan.
    2005: Der Stadtrat erteilt die Baubewilligung für das Stadion. Auch die Bewilligung wird – wie schon der Gestaltungsplan zuvor – mit Rekursen angefochten. Die Stadt forciert derweil den Neubau des Letzigrunds, der ursprünglich als reines Leichtathletikstadion geplant war. Jetzt wird jedoch dringend ein Stadion für die drei Spiele der Euro 2008 benötigt. Die Zürcher stimmen dem Kredit von 121,3 Millionen Franken für den Neubau des Letzigrunds zu.
    2007: Im Hardturm-Stadion wird zum letzten Mal gespielt, GC verliert 1:2 gegen Xamax. Der Letzigrund wird eröffnet.
    2008: Das Bundesgericht befindet, dass Gebäudehöhen und Schattenwurf des Fünfecks den Vorschriften entsprechen. Doch es eröffnet einen neuen Rekursweg: Es verlangt eine wasserrechtliche Ausnahmebewilligung für den Bau.
    2009: Die Credit Suisse zieht sich aus dem Stadionprojekt zurück. Das Fünfeck wird definitiv nicht gebaut.
    2010: Der Stadtrat veranstaltet einen Wettbewerb für ein neues Stadion, das von der Stadt finanziert wird. Teil des Projekts soll eine Siedlung mit gemeinnützigen Wohnungen sein.
    2013: Das Zürcher Stimmvolk lehnt einen Kredit von 216 Millionen Franken für den Bau des Stadions ab. Der Entscheid ist denkbar knapp: 50,8 Prozent sagen Nein. GC und FCZ stellen daraufhin mit der Immobilienfirma Halter neue Pläne für eine Fussballarena vor. Sie soll nicht auf dem Hardturmareal stehen, sondern in Altstetten oder Dübendorf.
    2014: Die Stadt Zürich unterstützt die Pläne der beiden Klubs nicht. Sie schreibt stattdessen einen Investorenwettbewerb für ein neues Hardturmstadion aus. Gesucht wird ein Investor, der die Sportstätte mit Wohnungsbau quersubventioniert, aber auch gemeinnützige Wohnungen bereitstellt. Fünf Bewerberteams machen mit.
    2016: Das Ostschweizer Bauunternehmen HRS erhält den den Zuschlag. Der neue Hardturm soll 18500 Plätze haben und von zwei Wohnhochhäusern und einer Genossenschaftssiedlung flankiert werden.
    2018: Im Juni oder August wird das Projekt in den Gemeinderat kommen. Im November soll das Volk darüber befinden. (cen.)


    Absolut, finde den Ansatz von Magnin auch gut, wenn die Vorbereitung der neuen Saison beginnt weiss er wie sein Kader sein soll, und die Spieler wissen auch was sie zu erwarten haben. Bei Brecher sieht man jetzt was Vertrauen bewirken kann. Was ich mir noch wünsche ist einfach der Kopf der Mannschaft im Mittelfeld. Den seh ich nicht in den eigenen Reihen.


    bei soviel eigengewächs nächste saison, dürfte schon etwas geld frei geworden sein für einen guten ausländischen mittelfeldspieler! :razz:

    Zitat von Rangersfan

    Ein Maezen im Schweizer Fussball ist eigentlich nichts anderes als ein Venture Capitalist. Sie kaufen ein Produkt (in diesem Fall Fussballspieler), verbessern das Produkt und verkaufen es dann teurer.


    so ist es! aber genau dass ist im ch hockey nicht möglich, zu klein der erlös möglicher transfersummen.

    wie du sagst: es bleibt nur mit einer schwarzen null abzusteigen oder das portemonnaie zu öffnen!

    walti frey, könnte ich mir vorstellen, hat so ein mittelding gefunden. durch seine verflechtung in der (zürcher) wirtschaft, wird er sponsorengelder reinholen, an die ein „normaler“ präsi nie rankommt. auch gegengeschäfte dürften da eine nicht unwesentliche rolle spielen.

    ich denke jedenfalls, dass walti frey nur einen bruchteil eigener gelder aufwendet, im vergleich zb. mit der familie mantegazza in lugano.


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Zitat von Der Weise

    Ich sag ja nicht das YB unverdient gewonnen hat,aber gefühlt war jeder Schiri Pfiff gegen uns, jeder! Teotzdwm, wwiter diesen Weg, kommt gut!


    sanogo dürfte beim goal schon gar nicht mehr auf dem feld stehen!

    aber wie du sagst, kommt gut! der fcz baut bereits an der nächsten saison. und wie sagte der reporter: man sieht die handschrift von magnin immer deutlicher! und das ist eine handschrift mit perspektiven!

    habe jedenfalls das bedeutende bessere gefühl für nächste saison, als wenn man forte behalten hätte, mittlerweile mit ihm vielleicht sogar sichere 40-43 punkte, aber immer nur die gleichen dreizehn ü-30-er eingesetzt hätte! wäre zwar sicher, aber äusserst mut- und vor allem komplett perspektivenlos im bezug auf kommende saison(s).

    ps. noch was: brecher gefällt mir immer besser! auch hier: man kann jetzt schon die zukunft einsetzen oder den ü-36-er vanins...bisher hält brecher jedenfalls tadellos! der entscheid von magnin auf brecher zu setzen, von mir aus gesehen, richtig!

    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Wie beim FCZ meinst du .. :wink
    Also bei welchem CH-Club ausser Basel kommt auf eine 5-Jahres sicht was zurück ?


    nein! eben nicht wie beim fcz, sondern dessen mäzenen/investoren bzw. bei canepa! was meinst du wo die 10 rodriguez millionen, die 3 elvedi millionen etc. hinfliessen bzw. hingeflossen sind? ganz sicher nicht in die fcz kasse...

    wenn der fcz für 5 millionen einen top ausländer holt, einen mit potential fürs bessere ausland, wird dieser von einem pool vorfinanziert! und wenn dieser spieler für 10 millionen weiterverkauft wird, wird die kohle unter den leuten im pool aufgeteilt, zumindest solange bis jeder mit mind. einer schwarzen null draussen ist. evt. fällt dann für den fcz noch etwas ab. aber nur eventuell... so passiert das auch mit talenten, welche man mit 16-18 jahren irgendeinem dorfverein wie servette oder niederhasli abkauft! die transferrechte sind in der regel bei diesem pool, welcher die transfers finanziert!

    so hat schon sven hotz einen nicht unerheblichen teil seiner dutzenden in den fcz investierten millionen wieder reingeholt.

    darum sage ich ja:

    als mäzen/investor im ch fussball wirst du auch nicht reich, aber mit geschickten transfers, kann sogar - über die jahre gesehen - ein kleines plus herrausschauen, im ch hockey ein ding der unmöglichkeit!

    Das wurde gestern Abend (Nacht) in der Lions Bar besprochen! :twisted:


    :razz: :applaus: :geil:

    was mussten wir in den 90-er untendurch als fcz/zsc fans. chloote und das pack serienmeister, in allen belangen überlegen (ausser bei den zuschauerzahlen! :cool:) und immer die GANZ grosse fresse von diesen idioten (fans)!

    alle, auch ich, hatten damals das gefühl, dass werde für immer so sein. zu gut strukturiert diese beiden arschlochvereine, zu gross der abstand zu unseren vereinen, zu chaotisch die führung beim zsc und fcz.

    darum wäre das e VERDAMMTI, HUERE GNUEGTUEIG !!!

    und eine nie dagewesene party wert! :nick:

    Zitat von vancouver


    - Liverpool günnt CL


    wär ganz geil! :geil:

    eifach nöd eine vo de zwei grösste arschloch verein uf de welt! aber eine vo beidne isch glücklicherwis scho mal nöd im final! :razz:

    welle das es sie wird isch mir wurscht, nei lieber real dusse, die sind stärcher als bauern! oder doch nöd? :nixwiss:


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Zitat von Larry

    Wer solche Spiele gewinnt ist nicht zu stoppen!


    das ist genau das fazit! lugano mit der besten saisonleistung, hätte gestern durchaus den sieg verdient gehabt. das schlägt auf die moral und macht kaum zusätzliche energie frei. gewinnen wir spiel 3, wird spiel 4 eine gala. dann brechen die merdas ein!


    Zitat von Larry

    PS: Neben all den schon aufgezählten habe ich auch noch Virus (Andre Föhn) in der Halle getroffen, war so etwas wie "Class of 2000 reunion"! :cool:


    am mittwoch sind sie dann alle da! diese elenden playofftouristen :floet: , auch ich werde zur pokalübergabe in der halle sein! :geil:


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    chönt e (fasch) perfekti saison werde:

    - de zsc wird meister
    - chloote stiegt ab
    - de fcz wird cupsiger
    - niederhasli stiegt ab

    bi punkt 1 bin zu 90% sicher. bi de andere 3 nöd wükli...aber e chli träume dörf mer ja!


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Zitat von Blackstar

    Will es wohl keine Altlasten und teure Verträge mehr gäbe. Und es halt dann mutmasslich schon Leute gibt die Kloten nicht in der 2. Liga sehen wollen.


    der zeitpunkt wäre sicher ideal jetzt. aber eben: chloote kann nur ein teures hobby sein, da kommt nichts zurück!

    als mäzen/investor im ch fussball wirst du auch nicht reich, aber mit geschickten transfers, kann sogar - über die jahre gesehen - ein kleines plus herrausschauen, im ch hockey ein ding der unmöglichkeit!


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Zitat von Larry

    Fürs erste werden sie eine Saison im B wie Winti stemmen können. Mit Junioren und billigen B Spielern. Dann wird sich zeigen ob der Dorfclub noch Rückhalt geniesst in der Region. Sonst bleibt er ambitionsloser B Club.


    mit junioren und billigen b spielern bist du bereits ein ambitionsloser b club...

    ausser, nach dieser einen saison steigt jemand ein, welcher sein geld zum fenster rauswerfen will!


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Zitat von Der Weise

    Magnin hat ja gesagt er wolle jeden Spieler 3x in einem Ernstkampf sehen. Was er jetzt macht spart ihn Zeit bei der Kadersichtung und Zusammenstellung für die nächste Sasion.
    Allerdings wäre es mir auch wohler einige Punkte mehr auf dem Konto zu haben!


    mit 37 punkten ist noch nie jemand abgestiegen...


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk