Beiträge von snowcat

    Zitat von ZüriBueb

    Das sind wirklich wieder einmal wilde Träumereien. Es läuft gar nicht gut, es wird zu wenig umgebaut.
    Trainer passen nicht, Topgoalies fehlen, Kader kaum verändert trotz zwei schwachen Saison. Nein, so wird das auch nächste Saison nichts.


    sag mal, glaubst du eigentlich jeweils was du so schreibst? oder ist das ein verzweifelter versuch von satire? :nixwiss:


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    Zitat von Larry

    Bern ist dort wo der ZSC gern wäre, das Team steht, hat den besten Goalie der Schweiz und die richtige Mischung im Team.

    Wird sehr schwer sein an ihnen vorbei zu kommen in den nächsten Jahren!


    quatsch! im eishockey geht das manchmal mit lichtgeschwindigkeit!

    bern war ende saison 2015/2016 ein desaströser sauhaufen, 5 sekunden vor den playouts. ähnlich wie der zsc unter hartley. beide wurde wundersam meister, brachten noch die nötigen retouchen an und schon waren sie in der presse "auf jahre uneinholbar". und dem war beim zsc nicht so und wird es auch beim scb nicht sein.

    wenn der zsc konsequent auf schlegel setzt, dann sind auch spätestens ende saison beide teams auf den torhüterpositionen ähnlich stark besetzt.


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    us de nzz am sunntig:

    «Der Fussball gibt mir kein Lächeln mehr»

    Als Juventus ihn von St. Gallen nach Turin holte, träumte er von der Weltkarriere. Doch Davide Chiumiento ist oft gestrandet – mit 32 sucht er einen neuen Verein. Wieso hat sich der Hochbegabte nicht durchgesetzt? Von Christine Steffen

    Der Spind in der Saalsporthalle ist geräumt. Was sich in fünf Jahren angesammelt hat – es passt alles in einen Sack. Jetzt sitzt Davide Chiumiento an einem Tischchen im Halbdunkel der Sportanlage, die Arme verschränkt, es ist sein letzter Tag im Trainingszentrum auf der Allmend und sein letztes Gespräch als Spieler des FC Zürich. Er muss den Klub verlassen.

    Chiumiento sass in den letzten Jahren immer wieder in dieser Halle; im August 2012 zum Beispiel, da lachte er schwierige Fragen weg, nicht hochnäsig, sondern schelmisch; wie einer, der zufrieden ist mit seinem Leben. Zwei Jahren später, im September 2014, sagte er: «Ich fühle mich sehr wohl, der FC Zürich ist eine Mannschaft, die immer spielen will, manchmal fast zu viel. Das gefällt mir.» Es war die Zeit mit dem Trainer Urs Meier, in der Chiumiento, Chikhaoui, Chermiti und Etoundi stürmten und Kukeli und Yapi ihnen im Mittelfeld den Rücken freihielten. Sie scheint viel länger her als die drei Jahre, in denen der FCZ den Halt verlor bis zum Abstieg 2016.

    Mit Chiumiento geht nicht irgendein Spieler, er war eine Weile Captain, und er hat verkörpert, was den FCZ vor ein paar Jahren ausmachte: Technik, Kreativität, Spielfreude. Er war ein Lieblingsspieler des Präsidenten Ancillo Canepa, einen «hervorragenden Fussballer» hat dieser ihn genannt. Jetzt, Ende Mai, sagt Chiumiento: «Es war eine intensive Zeit in Zürich, schön, aber sie hat zuletzt auch viel Energie gekostet.»

    Überall unglücklich

    Das Ende im FCZ ist der nächste Bruch in Chiumientos Karriere, er ist oft gestrandet und er hat oft neu angefangen. Über früher will er nicht mehr reden, «wir müssen nicht alles wieder aufwärmen», sagt er, aber man muss über die Vergangenheit sprechen, um zu verstehen, warum er jetzt in dieser Halle sitzt und nicht weiss, wie es weitergeht. Man muss wissen, wie unglaublich begabt Chiumiento war, so vielversprechend, dass ihn Juventus als 14-Jährigen in die Jugendabteilung holte. So brillant, dass er, der feingliedrige Junge aus Heiden im Kanton Appenzell, 2004 zum besten Nachwuchsspieler Italiens gewählt wurde. Da ist er 19 Jahre alt, er hat schon mit der ersten Mannschaft gespielt, auch in der Champions League, und er trägt bereits schwer an der Last der Erwartungen. Der neue Alessandro del Piero soll er werden, ein Superstar, nichts weniger. Chiumientos Vertrag läuft über fünf Jahre, sie werden zu einer Odyssee.

    Zuerst wird er nach Siena ausgeliehen und dann nach Le Mans. Im Ligue-1-Klub ist der Schweizer Daniel Jeandupeux Sportchef. Er schwärmt heute noch von Chiumientos Talent, sagt aber auch, dass er sich etwas schuldig fühle, wenn er an den Spieler denke. Es seien komplizierte Zeiten gewesen vor zwölf Jahren im französischen Verein, der Trainer habe dem Spieler nie eine echte Chance gegeben. Chiumiento hat sein Jahr in Frankreich einmal «traurig» genannt. In Italien, sagte er, würden die Leute Neulingen helfen und sie zu sich nach Hause einladen, «in Frankreich fassen sie nicht schnell Vertrauen.» Es gibt Spieler, die sich auflehnen in einer solchen Situation, die Enttäuschung und Zorn wegstecken und fighten. Alex Frei war so ein Spieler. Davide Chiumiento kann nicht kämpfen, wenn es ihm nicht gutgeht. Er ist unglücklich in Le Mans, und er ist es ein Jahr später auch bei den Young Boys, seiner nächsten Station, er wirkt so lustlos, dass man ihn für arrogant hält.

    Chiumiento hat viel darüber nachgedacht, was ihm passiert ist. Er hat gelernt, die Schuld bei sich zu suchen, er weiss, dass es ihm an Demut gefehlt hat, um sich bei weniger renommierten Vereinen als der Juve voll zu engagieren. Er hat keine Probleme zuzugeben, dass er nicht gut genug war, dass er falsche Entscheidungen getroffen hat und es ihm am unbedingten Willen gefehlt hat. Die frühen Erfolge, all das Lob, all die Hoffnungen – sie haben ihn am Reifen gehindert, statt ihn zu beflügeln. Und er hat begriffen, dass er es sich mit seinem Verhalten schwer macht. Er sagt: «Wenn mir etwas nicht passt, ziehe ich mich zurück, statt das Gespräch zu suchen. Das braucht viel Energie, da kommt nicht die beste Version von Davide heraus.» Er habe in der letzten Zeit extrem gespürt, dass es eine Schwäche von ihm sei, der Konfrontation aus dem Weg zu gehen.

    Chiumiento hat gekämpft mit den Gepflogenheiten im Fussball, und er tut es noch. Ist er ungeeignet für das Geschäft? «Ja», sagt er. Ihn stört, dass wenige Trainer ehrlich seien. Sami Hyypiä, der ihn im FCZ vor eineinhalb Jahren aussortiert hatte, schätzt er. «Er wollte mich einfach nicht», sagt Chiumiento, «das hat er mir ehrlich mitgeteilt.» Damit kann er umgehen. Als ihm der Trainer Rolf Fringer in Luzern auftrug, die Locken abzuschneiden, tat er es. Für Fringer waren die langen Haare ein Statement, er wollte nicht, dass sich der Spieler als Künstler begriff. Chiumiento hat das verstanden, weil Fringer ihn sonst stets stützte. Ihn verletzt, wenn er spürt, dass man ihn nicht mehr will, so war es in den letzten Monaten in Zürich. Dann wird er zum traurigen Davide, der die ganze Kabine ansteckt mit seinem Trübsinn.

    Sein feines Sensorium wirkt umgekehrt positiv, wenn es ihm gut geht. Als integrativ, menschlich und liebevoll schildern ihn Kollegen, die mit ihm in Luzern spielten. Als einen der wenigen, der sich um die Jungen kümmert, der sie fragt, wie es ihnen geht.

    Ein letzter Vertrag

    Die Welt ist eng geworden für einen Fussballromantiker wie Chiumiento. Er ist ein Spieler aus einer anderen Zeit, einer freieren, weniger normierten, als die klassische Nummer 10 das Spiel lenkte. Ihr hängt er nach. «Fantasista» würde man ihn in Italien nennen. «Der Fussballer heute muss mehr ein Roboter sein», sagt er, «wenn man nicht ist wie die anderen, bekommt man ein Problem.» Es sei so kompliziert geworden mit all den Statistiken, sei einer nur acht Kilometer gerannt, habe er ein schlechtes Spiel gemacht; diese Sichtweise stört ihn. Er ist 32 und stellt fest, dass «die Jungen heute mehr reden als die Älteren», er sieht, wie selbstbewusst sie sind, wie einfach es ihnen gemacht wird. Er glaubt, dass es «nur wenige gibt, die reif genug sind, um das als Riesenchance zu begreifen.»

    Man wüsste gern, was aus Chiumiento geworden wäre, hätte er einen guten Berater gehabt, der ihm einmal eins auf den Deckel gegeben hätte. Oder mehr Trainer, die gespürt hätten, dass Chiumiento unglücklich ist, wenn er sich zurückzieht, nicht faul. «Der Fussball gibt mir schon lange kein Lächeln mehr», sagt er. Wann sein letztes Spiel war, weiss er nicht mehr. Zehn Minuten im Frühjahr gegen Wohlen oder Xamax. So aufzuhören, kann er sich nicht antun, das findet er selbst. Er will noch einmal spielen, irgendwo, wo man ihn wirklich will. Mit dem Ball am Fuss – so muss sich einer wie er verabschieden.

    d'wahret lieht wohl irgendwo zwüsched em tagi und em nzz artikel.

    sensationell han ichs au nöd gfunde. aber es sehr, sehr solids konzert vo dene alte manne! alte manne? ups, die händ ja genau min jahrgang, vor allem de slash... :razz:
    und er isch halt scho en gitarre gott. immer no! ab dem moment wo's dunkel worde isch, isch das konzert und die ganz stimmig plötzlich ganz anders abgange.

    aber wenn ich das zb. mit eme hose konzert vergliche, dänn isch das geschter bestefalls en chindergeburtstag gsi betreffend stimmig im publikum!

    Zitat von gringo

    Super Linker! [emoji1591]


    wo ist eigentlich dein problem mit den links? entweder funktionieren sie im tapatalk oder sonst wechsle halt in die webansicht!


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    genau so war es, trotzdem schreien einige nach repressionen, weil es angeblich überall randale gibt...:nixwiss:

    Zu Tausenden gehen sie friedlich auf Tournee durch die Fussballprovinz. Die Klubs in der Challenge League hatten sich vor diesem FCZ mit seiner wilden Südkurve gefürchtet, von marodierenden Horden phantasiert, die ihre Kleinstadien überrennen. «Empfangt sie wie Gäste, die viel von eurem Bier trinken werden», hatten die Sicherheitsverantwortlichen im FCZ gesagt, ohne die Gewissheit zu haben, dass es gut gehen würde. Es ging gut, obwohl es in den offeneren Stadien viel einfacher gewesen wäre, richtig Unfug zu machen.


    Wie der FC Zürich sein Challenge-Jahr gemeistert hat:

    https://www.nzz.ch/sport/das-jahr-der-suehne-ld.1298796


    Die Sehnsucht nach dem FC Zürich:

    https://www.nzz.ch/sport/fussball…rich-ld.1298887


    Wer vom Abstieg des FCZ profitieren konnte:

    https://www.nzz.ch/sport/challeng…nnte-ld.1298362

    Zitat von Larry

    Nein! :mrgreen:

    Vielleicht kommt ja Ovi zum Z, damit er an die Olympiade kann! :razz:


    de chasch nöd bruche, isch känn nordamerikaner! :floet:


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    Zitat von rouge+jaune-1939

    die zuschauerzahl in biel hat uns effektiv entäuscht.

    spielt keine rolle, in 1 woche feiern wir gemeinsam den wiederaufstieg :suff: :suff: :suff: :geil:


    ja, schade...aber frauenfussball hat nun mal in der schweiz null stellenwert! in deutschland sind bei so einem spiel durchaus +/- 20'000 zuschauer möglich! aber wenigstens die fcz frauen kennen das gefühl vor einer würdigen kulisse zu spielen, sind doch in den ko spielen der championsleague manchmal +/- 6000 zuschauer im letzi.

    im gegensatz zu biel, war es heute geil in schaffhausen. wirklich gute stimmung auf seiten der zürcher zuschauer, riesige choreo der südkurve und phasenweise wieder spassfussball des fcz, man spürte bis auf die tribüne, dass der druck weg ist.

    das stadion, einmal mehr bei einem neubau, einfach hammer! gute sicht von überall, nahe am spielfeld, sackstarke akustik. einziger wehrmutstropfen: obwohl man in schaffhausen wusste dass gegen 3000 zürcher kommen werden, war das catering auf viel weniger gästefans ausgerichtet. sehr lange wartezeiten am bier-/foodstand waren die logische folge.

    und ja, am 3. juni geht die post ab! aber so richtig! :razz: :razz: :razz: :suff: :suff: :suff:


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    Zitat von rouge+jaune-1939

    die fcz frauen haben den cupfinal in der tissotarena nach penaltyschiessen verloren.
    spielstand nach regulärer spielzeit 1:1.
    die fcz frauen konnten einen 1:0 rückstand aufholen und hätten danach das spiel zu ihren gunsten entscheiden können.schade.
    zuschauerzahl 543, davon eine grosse anzahl fcz juniorinnen.


    gleichzeitig waren in schaffhausen mindestens 2500 fcz fans...


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    Zitat von ZSColin

    Für mich de Hauptgrund, warum ich in ZH kei Fuessball live im Stadion luege.


    warum bisch dänn bayern fan bzw. bisch die amigs go luege? die händ bis vor +/- 10 jahr au nume es müll fuessballstadion gha...


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    hüt vor 10 jahr:

    FCZ ist Meister - Zürinews vom 24.Mai 2007

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    eifach immer geil die bilder us eme reine fuessballstadion. die nöchi zum spielfäld isch hammer gsi im hardturm. ich ha die saison jedefalls extrem gnosse änet de gleis.

    ich frög mich immer no, welle vollpfoste i de stadt s'guet zum abbruch vom hardturm geh hät? für känni 30 millione hettmer das stadion uf vordermaa bracht und züri hett hüt es reins fuessballstadion mit de richtige grössi mit sine 18'000 zueschauer kapazität. villicht hettmers binere renovation ja uf 20'000 ufe bracht. meh bruchts au nöd in züri. schad...:sad:

    mit em liechtathletikstadion letzi chan ich nume läbe, wills sit 90 jahr eusi heimat isch. aber als fuessballfan isch es im prinzip eifach zum chotze! :kotz:

    Halt scho huere iihdrücklich; das RB Leipzig. Säg i ja scho lang! Nur du ...


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    und eimal meh verdrüllsch eim d'wort im muul...

    ich ha immer gseit, dass rb leipzig die gschicht sehr guet ufzieht, aber ich han au immer gseit dass es en seelelose drecksvserein gege jeglichi fuessballkultur isch! capisch?

    s'eint hät nüt, aber au gar nüt, mit em andere z'tue!

    bin überzoge das de schnitt vo GC ufe gaht bime abstieg vom fcz


    bi mal chli go luege was mier vor eme jahr alles gschribe händ...obwohl damals nöd ganz ernst gmeint, cha ich vo dem wo ich gschribe han, würkli jede satz underschriebe, usser dä:

    - kürzere schlangen an den verpflegungsständen

    das isch definitiv nöd de fall gsi!

    ganz geil am fäbe sini ischetzig betreffend zueschauerzahle in niederhasli:

    bin überzoge das de schnitt vo GC ufe gaht bime abstieg vom fcz :rofl: :rofl: :rofl:

    wahrschinli hät er welle schribe, er segi überzoge dass de schnitt vom fcz ufe gaht bimene abstieg...

    de schnitt hät sich in niederhasli tatsächlich zimli markant veränderet: vo damals 6547 uf hüt 4894! ich ha ihne immerhin no 5700 zuetraut, ich optimischt ich! :razz: während de schnitt vom fcz vo ca. 8700 uf öppe 9700 gstiege isch...und mit em letschte spiel gege wohle und em 15 franke itritt chönt er sogar no uf en 5-stellige stiege. :razz:

    oder andersch gseit: de fcz spillt im b vor dopplet sovill zueschauer wie d'insekte im a! :cool: