was isch dänn das für en geile fred? dä hani im 2009 doch tatsächlich verpasst! ![]()
und es git definitiv meh schwuli als alkis in züri! ich känne sogar derig die sind beides! hardcore würd ich dem säge! ![]()
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ich fordere ab sofort ein hundekonkordat! wo kämen wir auch hin, wenn jeder seinen hund mitbringt!
Wegen Canepas Hund Kookie: Verfahren gegen Le Mont & FCZ! http://blick.ch/5463449?utm_so…n=blick_app_iOS Geteilt mit der Blick App
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us de hütige nzz:
Der Schönspieler
Franz Beckenbauer gerät immer mehr in den Fokus juristischer Ermittlungen. Den Deutschen war der Fussball-Kaiser stets ein Rätsel, doch unheimlich wirkte er nie.Von Stefan Osterhaus
Ganz sicher wird das Publikum es sehr bedauert haben, dass er absagte. Das Dinner in Zürich, an dem Franz Beckenbauer am Freitag teilnehmen wollte, um dabei Weine aus Südafrika vorzustellen, fiel aus. Ausverkauft war die Veranstaltung mit dem noch immer prominentesten Exponenten des deutschen Fussballs, doch nach dem Bekanntwerden der Ermittlungen der Bundesanwaltschaft stand Beckenbauer der Sinn offenbar nicht mehr nach Plaudereien über den Geist des Weines. Schliesslich könnte es eng werden für ihn. Er wird verdächtigt, im Zusammenhang mit der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 Geld gewaschen und veruntreut zu haben.
Ein Konto in Sarnen, über das sechs Millionen Franken den Weg nach Katar fanden, erregte den Anstoss der Ermittler. Und mit den Ermittlungen beginnt tatsächlich ein neues Kapitel in der Rezeption des Mannes, den sie den Kaiser nennen. Stets wirkte Beckenbauer, als könnte ihm nichts und niemand etwas anhaben. Und auch in der Affäre um die WM-Bewerbung schien sich dies erneut zu bewahrheiten. In Deutschland wären eventuelle Straftatbestände bereits verjährt.
Franz Beckenbauer ist ein Phänomen. Unerklärlich ist er den Deutschen bis heute geblieben, doch unheimlich war er ihnen niemals. Er konnte vielmehr tun und lassen, was er wollte. Das Magazin «Der Spiegel» erklärte ihn seinerzeit zum «Firlefranz», weil es hiess, er widerspreche sich in einem Satz mitunter gleich mehrfach, ohne dass es Anstoss erregt. Ganz sicher ist er ein Dialektiker in eigener Sache. Es scheint eben jene Fähigkeit zur Integration des ständigen Widerspruchs zu sein, die ihm häufig Distanz zu den Dingen verschaffte. Und er war ja nicht nur ein Mann des arglos gesprochenen Wortes. Er hatte die Erfolge klar auf seiner Seite. Der Trainer des Weltmeisterteams von 1990, der Macher der WM-Bewerbung von 2006, über den Englands ehemaliger Premier Tony Blair seinerzeit sagte, er freue sich, endlich einmal einen echten Weltstar zu treffen.
Elegant, fast überheblich
Der Weltstar Beckenbauer. Er war eine auratische Erscheinung. Wer alte Aufzeichnungen anschaut, der hat sofort das Gefühl, einem ganz besonderen Fussballer zuzuschauen. Beinahe körperlos findet er den Weg durchs Mittelfeld, die Pässe brachte er mit dem Aussenrist zum Mitspieler. Es wirkte elegant, es wirkte lässig, und auf manche wirkte es sogar etwas überheblich. Aber vor allem wirkte es erhaben und ohne jede Anstrengung. Fast scheint es, als hätte Beckenbauer das ganze Leben mit dem Aussenrist gespielt. Das Trikot wurde nie schmutzig. Alles schien sich wie von selbst zu ergeben.
Gefragt war nicht nur seine Sachkunde. Auch um seine Meinung wurde stets gebuhlt. Dass es dabei mitunter drunter und drüber ging, verwundert nicht. Geradezu prototypisch steht seine Einlassung vor TV-Kameras über den damals stark umjubelten Real-Madrid-Trainer Bernd Schuster. Ob Schuster beim spanischen Rekordchampion alt werden würde, wollte der Reporter wissen. Beckenbauer erklärte: «Er ist ja praktisch ein halber Spanier, er gehört zu Real. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er da weggeht. Wenn er einmal weggeht, höchstens, dass er einmal woanders hingeht.»
Der Kaiser und das Problem der klaren Verneinung: War es wirklich nur das, was ihn letztlich mitten hineinstiess in den Skandal? Wenn er alles gelesen hätte, was er im Zusammenhang mit der WM-Bewerbung unterschrieben habe, dann würde er heute noch lesen, sagte Beckenbauer in einem Interview der «Süddeutschen Zeitung», als es um seine Unterschriften bei strittigen Details ging. Es ist jene Form von Offenheit, die jeden Ermittler in die Verzweiflung treiben muss. Und die es jedem Verteidiger leicht macht, auf Fahrlässigkeit aus gutem Willen zu plädieren.
Fürs Grobe waren stets andere da
Welchen Anteil aber hat Beckenbauer tatsächlich an der WM-Affäre? Handelte er vorsätzlich? Die Ermittlungen könnten dies vielleicht klären. Oder war es so, wie es dem Anschein nach bisher so häufig war? Hatte er sich, wie er es immer darstellte, auf seine Vertrauten verlassen? Ein Leben lang war er ja gut gefahren mit dieser Methode. Der Mann, den sie nicht nur in Deutschland den Kaiser nennen, hatte stets seine Garde von Prätorianern. Da war zunächst auf dem Feld Georg «Katsche» Schwarzenbeck, der dem Libero bei seinen Ausflügen über das Feld den Rücken freihielt. «Wenn’s brenzlig wird, dann kommt der Katsche und hilft dem Kaiser aus der Patsche.» Dieser Reim wird den Bayern-Anhängern zugeschrieben. Im FC Bayern wollte ihm zu seiner Zeit als Präsident niemand etwas Böses. Gab es Dinge zu exekutieren, dann war Manager Uli Hoeness dafür zuständig.
Im Leben abseits des Fussballplatzes fand Beckenbauer in seinem mittlerweile verstorbenen Manager Robert Schwan jenen Mann, der wusste, wie man den Kaiser aus unrühmlichen Dingen heraushält. Es ist eben Schwan, der wie Beckenbauer Zugang zu dem Konto in Sarnen hatte, über das Beträge von 6 Millionen Franken flossen. Davon gar nichts gewusst zu haben, ist ungefähr so plausibel, wie wenn jemand behaupten würde, er habe dem Nachbarn versehentlich die Haare geschnitten. Nur einmal im Verlauf der gesamten Karriere wurde es eng für Beckenbauer – als der Staat plötzlich einen hohen Steuerbetrag nachforderte. Doch weil in den späten siebziger Jahren nicht angegebene Steuern noch nicht als Untat sondergleichen galten, geriet die Episode von damals schnell in Vergessenheit. «Die Steuer – auch mein Problem. Es muss zwar sein, dass man einen Teil seines Einkommens an den Staat abführt. Aber gleich so viel?», notierte Beckenbauer in seiner Autobiografie. Ein echter Beckenbauer, dieser Satz.
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nun ist der transfer von balotelli zu nizza fix. favre ist - verständlicherweise - nicht vor freude durch nizza gerannt. scheinbar haben ihm die chinesen balotelli ungefragt ins nest gesetzt.
talent hätte er weiss gott genug, bei ballotelli scheint es eher an intelligenz zu mangeln.
http://www.nzz.ch/balotelli-vor-…ummer-ld.113734
http://www.blick.ch/sport/fussball…-id5442627.html
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ändlich mal e positivi meldig us niederhasli! xamax schwäche? findi guet! ![]()
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gestern im talk täglich: peter zahner und bzw. gegen markus knauss/grüner gemeinderat. jeder noch unentschlossene zuschauer wird dem stadion zustimmen nach dem argumentativ sackschwachen und insgesamt eher peinlichen auftritt von markus knauss.
"Theatre of Dreams" heisst das neue Eishockey-Stadion, in dem die ZSC Lions in sieben Jahren Meister werden möchten. Das 169 Millionen Franken teure Projekt findet im Zürcher Gemeinderat eine klare Mehrheit. Nur die AL und die Grünen sind dagegen. Ob die Arena aber gebaut werden kann oder nur ein Traum bleibt, entscheidet am 25. September das Zürcher Stimmvolk. Die Pro und Contra Diskussion heute im TalkTäglich.
für die anderen buli clubs für jahre - nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich - unerreichbar...
us de nzz am sunntig:
Heimlicher Revolutionär
Der neue Bayern-Trainer Carlo Ancelotti hat Kontinuität versprochen. Doch er lässt anders Fussball spielen als sein Vorgänger. Das hilft Bayern München bei der Eroberung neuer Märkte.
Von Stefan Osterhaus
Hat er sie alle getäuscht? Verbirgt sich in ihm doch das, was er zu Beginn seines Vertragsverhältnisses so überzeugend leugnete? Ist er ein Umstürzler?
«No Revolution» – das war die Maxime des Italieners Carlo Ancelotti, als er im FC Bayern seine Arbeit aufnahm als Nachfolger des Berufsrevolutionärs Josep Guardiola. Doch nun, nach seinem ersten Arbeitsnachweis in der Bundesliga, da kennen die Superlative kaum Grenzen. 6:0 hatte der FC Bayern den SV Werder Bremen am Freitagabend besiegt, ja man muss wohl eher sagen: sauber auseinandergenommen und dann in die Einzelteile zerlegt. Keinesfalls überfahren und am eigenen Strafraum festgenagelt wurde der Gegner, so wie es in den drei Jahren unter Guardiola gewesen wäre, sondern die Bremer wurden mit viel Esprit einfach ausgespielt, mit der Lust am Dribbling und am Steilpass. Reporter suchten nach Belegen für den Stilwandel, sie wurden schnell fündig. Verbirgt sich im Mann aus der Emilia-Romagna also doch ein Revolutionär?
Carlo Ancelotti ist ganz offensichtlich angekommen in seiner Mission als Coach der Bayern. Seine unprätentiöse Art wird gut aufgenommen. Kommentatoren wissen von einer neu entflammten Liebe zwischen Anhang und Team zu berichten, seit der Italiener die Zügel in der Hand hält. Vergleiche mit seinem zu Manchester City abgewanderten Vorgänger waren und sind an der Tagesordnung. Dabei ging es so gut wie nie um die Gemeinsamkeiten der beiden, sondern vor allem um die Gegensätze. Die distanzierte Kühle des katalanischen Asketen gegenüber der Leutseligkeit des Genussmenschen, dessen Hemd über dem Gürtel erkennbar spannt – daraus lässt sich rasch ein Qualifikationsmerkmal zimmern für einen Verein, der sich immer noch rustikal und volkstümlich geben will.
Ein Name für Asien und die USA
Tatsächlich ist es gut möglich, dass Ancelotti zu einer grossen Trainerfigur der neuen Bayern wird. Aber er wäre es auf eine ganz andere Weise, als sie nun diskutiert wird. Ancelottis Engagement kündet vor allem von der vollzogenen Internationalisierung des Rekordmeisters, der in den letzten Jahren die heimische Liga nur noch als Beiwerk begriff, um sich für die grossen Auftritte in der Champions League wachzuhalten. Als Dauergast im Halbfinal gehören sie zur kleine Elite, die ihr Personal beinahe beliebig wählen kann. Dass die Bayern –und kein Konkurrent aus Spanien oder England – in Renato Sanches einen der umworbensten Jung-Professionals verpflichten konnten, bekräftigt ihre Stellung ebenso wie die Wahl ihrer Trainer. Ancelotti ist nun schon der dritte von vier Spitzentrainern, die nicht aus Deutschland kommen, seit 2009 Louis van Gaal die Bayern-Mannschaft übernahm.
Zweifellos war Guardiola die Galionsfigur der Bayern-Kampagne auf dem Weg zu neuen Märkten, seine Verpflichtung allein war schon ein Coup, der durch den verpassten Gewinn der Champions League noch hätte veredelt werden können. Doch als es darum ging, nach drei Jahren einen Nachfolger für Guardiola zu wählen, war Ancelotti die logische Wahl, was nicht nur mit seiner Eignung zu tun hat, eine Gruppe von Superstars erfolgreich führen zu können, sondern auch damit, dass sein Name wie der seines Vorgängers auch in Weltgegenden mit schwacher TV-Abdeckung mit dem Erfolg assoziiert wird, dem sich die Bayern verschrieben haben: ein Trainer, der auch dem potenziellen Kunden in Fernost bekannt ist. Und in den USA, wo die Münchner Fuss fassen wollen und wohin Ancelotti die erste grosse Reise mit seinem neuen Klub unternahm. Dort kommt die Ansammlung von grossen Würfen besonders gut an. Dass die Münchner in Ancelotti einen echten «Welttrainer» geholt haben, dessen Erfolgsliste zwar wenige Meisterschaften, aber drei Triumphe in der Champions League enthält (mit Milan 2003 und 2007, mit Real Madrid 2014), ist etwas für jene Neukunden in Übersee, die sich den Fussball erst mit Hilfe von Statistiken und grossen Namen erschliessen müssen.
Mit der notwendigen Härte
Ancelotti gilt als das Gegenteil eines Exzentrikers. Das wird ihm allenthalben zugute gehalten. Doch es ist gar nicht ausgeschlossen, dass das Image des stets freundlichen Trainers ihm selber suspekt ist. Vielleicht rührt es daher, dass Ancelotti sich bemüssigt fühlte, in seinem Buch «Quiet Leadership» den einen oder anderen Kronzeugen aufzubieten, der seine Fähigkeiten preist. Aber ist Ancelotti deshalb genauso eitel wie die Kollegenschaft? Oder fühlt sich hier einer einfach nur verkannt in seinen Leistungen, die seit anderthalb Jahrzehnten untadelig sind? Dass er in München von Beginn an medial als der Gute-Laune-Onkel verhandelt wurde, als Herbergsvater für einen Haufen von Einkommensmillionären, kann einem Trainer wie ihm kaum gefallen, der schon als Spieler die AC Milan prägte, während sich eine echte Revolution im Fussball vollzog: Als Arrigo Sacchi mit Milan den Fussball in den frühen neunziger Jahren in die Moderne führte, hatte er Ancelotti zum Regisseur gemacht. Und dass Ancelotti Entscheidungen ziemlich unsentimental fällen kann, hat sich auch in München schon gezeigt: Die Ausmusterung des Weltmeisters Mario Götze unterschied sich am Ende eher in Nuancen als im Grundsatz von der heftig kritisierten Abschiebung des ehemaligen Bayern-Spielers Bastian Schweinsteiger bei Manchester United durch José Mourinho.
Auch Ancelotti arbeitet nicht mehr und nicht weniger mit der notwendigen Härte eines Spitzentrainers. Das ist nötig in den Planspielen der Bayern-Führung, denn Ancelotti soll mehr als nur die Rolle eines Übergangspapstes zugedacht sein. Gelingt die klammheimliche Revolution, die Ancelotti anstösst, wird sie die Position der Bayern nicht nur in Deutschland festigen, sondern auch dort, wo die Bayern hinwollen: in der ganzen Welt.
das ist definitiv so!
aber als aufsteiger bist du sowieso in diesem club. es wäre vermessen zu glauben, dass man nach einem abstieg locker mal ein jahr party feiern kann im b und dann als aufsteiger automatisch wieder zu den top 4 gehört.
tagi: fcz party geht weiter
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball…/story/12375156
nzz: (triffts wohl eher), der fc zürich zeigt schwächen
http://www.nzz.ch/sport/fussball…echen-ld.113378
nzz: jetzt erscht rächt
wenn's so weiter geht reichts sogar locker zum aufstieg. der fcz gestern (einmal mehr!) nach dem 0:1 eine halbe stunde lang grottenschlecht! jeder pass landete in schaffhauser füssen. ABER: im b war bisher niemand auch nur ansatzweise in der lage das auszunutzen. tore schossen die gegner in solchen phasen sowieso nicht, nein sie kreirten nicht mal chancen!
sadiku hat sich scheinbar mit dem fcz abgefunden. bei seinem tor jubelte er jedenfalls ähnlich intensiv wie in frankreich, als er mit albanien sein tor schoss.
larry: was meinst du mit "Dürfte zum Aufstieg reichen aber zu mehr nicht."?
mehr als aufsteigen kann man ja nicht wirklich als b club. oder wolltest du noch die el gewinnen? ![]()
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a propos ticket prise:
ha jetzt grad tix für aarau kauft. die verlanged i dem abbruchstadion tatsächlich 48.- pro platz uf de tribune! nime ah, es git en fcz zueschlag, gege le mont verlangeds chum eso vill. und trotzdem häts känni 30 plätz meh gha.
mit saisoncharte zallsch 90.- für die 3 uefa cup spiel uf de osttribüne. also 30.- pro match, sehr fair. wär allweg au andersch gsi wenn manwho? oder schalke i de gruppe gsi wär.
Zitat von LarryPreispolitik ist scheisse!
Familientickets waren schnell ausverkauft, und die Familien sind dann halt nach Hause gegangen....ich würde auch nicht 200 Stutz zahlen.
posting vom larry vom 10.11.2008!
8 jahr und en abstieg häts brucht, damits de larry ändlich erhört händ! ![]()
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herrlich so e homepage vo 1998! vor allem lohnt's sich alles emal azklicke. "letzigrund 2000" oder i de galerie bilder vom ufstieg in fribourg 1990! :razz:
"Die Auslosung für den UEFA-Cup findet am 31. Juli 98 statt. Der FC Zürich muss erst in der 2. Vorrunde am 11./25. August 1998 ins geschehen eingreifen. Da am 12. August das Meeting im Letzigrund ist, kann es sein, dass der FCZ zuerst auswärts spielen wird (ohne Gewähr).":
https://web.archive.org/web/19981111190506/http://fcz.ch/
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Zitat von Mushuhttp://www.blick.ch/sport/fussball…-id5415970.html
Bei diesem Schweizer Verein kommt es einem vor, als ob Türken das sagen haben ...
Tragische Nummer. Wie lange geht das so weiter? Ich denke, das finanzielle Wasch-Interesse wird spätestens in 1-2 Jahren vorbei sein. Dann werden die innert 24 Stunden weg sein, und keinerlei Interesse an irgendwelchen Verträgen oder Rechnungen haben.Und dann wird es folgen; das grosse Ostschweizer-Gejammer.
nein, nein, da irrst du dich! guckst du:
"Wir halten uns an die Gesetze. Wir hatten keine andere Wahl."
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Zitat von MushuFCZ-Mittelfeldspieler Roberto Rodriguez, der zuletzt im Spitzenkampf gegen Xamax noch das goldene Tor zum 1:0-Sieg erzielt hatte, muss voraussichtlich noch in dieser Woche operiert werden. Er zog sich im Spiel gegen die Neuenburger offenbar schon in der ersten Halbzeit einen Bruch des Mittelhandknochens zu. Wie lange er ausfällt, muss der Heilungsverlauf zeigen. Am Samstag steht dem Team von Uli Forte in Schaffhausen eine schwere Aufgabe bevor.
dass heisst de schönbi (ändli) vo afang ah! ![]()
die gschicht hani völlig vergässe gha:
YB-Bickel über Raffael-Entführung: «So etwas habe ich in 25 Jahren nur einmal erlebt» http://blick.ch/5412502?utm_so…n=blick_app_iOS Geteilt mit der Blick App
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Eine Revolution der Champions League rückt näher
http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/57bc3…time=1471962251
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FCZ ist Spitze, aber noch lange nicht aufgestiegen
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/27177964
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