Beiträge von snowcat

    hätte der fcz die mind. 6 punkte mehr, die ihm eigentlich auf grund der spielanteile und torchancen in den spielen unter sämi zustehen würden, würde ich jetzt wahrscheinlich folgendes schreiben:

    der fcz ist punktemässig nahe zu den plätzen 2-4 aufgerückt. er wirkt stabiler als unter meier, vor allem was das defensivverhalten betrifft. auf diesem fundament lässt sich aufbauen und mit dem neu gewonnenen selbstvertrauen kehrt früher oder später auch die spielkultur wieder zurück.

    leider ist dem aber nicht so, darum fällt das fazit nach gefühlten 25 sämi unentschieden viel vernichtender aus:

    eine entwicklung der mannschaft unter fast einem dutzend sämi spielen ist nirgends zu sehen. sie steht zwar etwas besser und disziplinierter, dass ist es dann auch schon. sonst ist der fcz, der das letzte jahrzehnt eine schon beinahe spanische spielkultur pflegte (unter favre sowieso, aber auch unter challandes, fischer und teilweise meier) im tiefsten fussballerischen mittelalter gelandet. rumpelfussball ohne ende. würden die aussenverteidiger noch weite flanken nach vorne spielen, wäre es nichts anderes als kick n’rush. die schlechteren schottischen mannschaften spielen heute noch so. aber soviel ich weiss, spielt der fcz in der schweiz, nicht in schottland, mittlerweile allerdings auch als schlechtere mannschaft…

    aber so sieht wohl fussball aus, wenn der trainer nur eine taktik kennt: aus der gesicherten defensive überfallartige konter fahren. hoffentlich hilft uns vorne dann der liebe gott oder der platzwart. bei chermiti darf es durchaus auch allah sein. das mag sogar gegen bessere mannschaften an und wann funktionieren. wenn man aber das spiel machen muss, „verhebet“ diese taktik nicht. aber eine andere kennt unser trainer nicht!

    wenn man den trainer entlässt um „nicht in eine negativspirale zu geraten“ (originalzitat cillo), darf der künftige trainer über viele eigenschaften verfügen. folgende zwei sind allerdings in dieser situation ein no go:

    1. er darf kein trainerneuling sein
    2. er darf über keinen katastrophalen leistungsausweis als trainer verfügen

    unserem sportchef ist nun tatsächlich das kunststück gelungen, in einer einzigen anstellung beide no gos mitenander zu verpflichten. mag durchaus sein, dass sämi irgendwann mal über trainerpotential verfügt. ich glaube es allerdings nicht, zu bescheiden ist sein aktuelles trainergrundgerüst. aber er soll – wie die meisten anderen erfoglreichen trainer auch – seine lehrjahre in u-mannschaften bei einem club oder irgendeinem verband machen. der fcz ist doch keine selbsthilfegruppe für bisher mirakulös gescheiterte möchtegerntrainer oder ein ausbildungsplatz für einen totalen traineranfänger! verdammt noch mal! habe fertig!

    Zitat von Larry

    Was ich sagen will: Man sollte weiterhin eher nach hinten als nach vorne schauen!


    eben! aber das gilt genauso für thun. die haben sich noch lange nicht aus dem abstiegskampf verabschiedet!

    Zitat von Larry

    Lugano auf dem Weg zu einem weiteren Sieg, das Team ist viel besser als von den Experten eingeschätzt!


    im gegensatz zu anderen clubs in der hinteren tabellenhälfte haben die auch einen renommierten trainer mit internationalem ruf! aber trotzdem auch hier: nur eine momentaufnahme, (noch) keine tendenz.

    Zitat von Larry

    Man kommt hinten nicht weg wenn die anderen Teams hinten auch dauernd punkten!


    doch, doch! wenn man selber mehr punkte holt...:-) und der vorteil wenn alle dauernd punkten: der abstand zu den europacupplätzen bleibt sehr lange überschau- und aufholbar!


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    Zitat von Larry

    In der Saison 87/88 wollte auch niemand wahrhaben dass der FCZ (mit Spielern wie Thomi Bickel) und der FCB absteigen könnten.

    "Die chömed dänn scho no!"

    Ende Saison waren beide unten......

    Immer geht es nicht so aus wie unter Lucien Favre!


    kannst du definitiv nicht vergleichen. die mannschaft damals war qualitativ massiv schlechter als die heutige.

    aber was ich sagen wollte: thun hat 17 punkte, bleibt das pausenresultat in bern heute bis zum schluss bestehen, sind das 5 punkte vorsprung auf den tabellenletzten zürich und 7 punkte rückstand auf den zweiten niederhasli! also von wegen aus dem abstiegskampf verabschiedet, aber trotzdem nahe an den europacupplätzen, sogar den cl qualiplätzen!


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    Zitat von Larry

    Zum Glück gibt es auch noch Lugano, denn Thun hat sich mit Jeff Saibene (4 Spiele - 4 Siege!) vom Abstiegskampf verabschiedet.


    na ja, wegen 3 siegen in der meisterschaft verabschiedet sich noch niemand aus dem abstiegskampf. aber es zeigt sehr wohl auf, wie wenig es braucht um bereits wieder an den europacupplätzen zu schnuppern.

    darum: die punkte und der tabellenplatz des fcz machen mir kein bauchweh, ist eine reine momentaufnahme nach nicht mal der halben saison.

    viel mehr bauchweh machen mir die absolut fehlende kompetenz auf der position des sportchefs und des trainers in unserem geliebten stadtclub!


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    us de hütige nzz:

    folgender satz aus dem artikel steht für mich stellvertretend für die momentane situation:

    "Aber genügt für einen Fussballtrainer «die richtige Mentalität» als Konzept, um eine Mannschaft voranzubringen?"

    meine antwort: nein! und mehr hat sämi nicht anzubieten...leider nicht!


    Einmal kurz Luft holen

    Nach dem Cup-Erfolg muss der FCZ wieder gegen YB zeigen, ob die Wende gelingt. Von Stephan Ramming

    Jubel, Trubel, Discokugel. Aus der Calvados-Bar im Zürcher Kreis 3 brandet Freudengeschrei in die kühle Oktobernacht. Der FCZ hat im fernen Bern gegen YB gerade das dritte Tor geschossen. Noch ein paar heisse Minuten Bangen und Hoffen, dann ist die Qualifikation für die Cup-Viertelfinals geschafft. Wer hätte das gedacht? Nur die wenigsten. Die meist schon älteren FCZ-Fans am Zürcher Idaplatz scheuen unterdessen umständliche Auswärtsfahrten, dafür treffen sie sich jeweils in der Bar, wenn ihr Verein nicht im Letzigrund spielt. Am Donnerstag hat sich der Gang an den Tresen gelohnt. Der Lärm ist gross, die Freude auch.

    Rumpel-Fussball, Langeweile

    Zu lärmiger Freude hat es zuletzt wenig Anlass gegeben. Eher zu lautem Unmut. Der FCZ ist Tabellenletzter, mit 9 Punkten nach 13 Spielen, seit über einem Jahr gewann der Klub nur ein einziges Heimspiel in der Meisterschaft. Das liegt hinter den Erwartungen des Anhangs und ist weit weg vom Selbstverständnis des FCZ. Nach der Entlassung von Urs Meier Ende August ist es nicht besser geworden. Unter der Leitung des neuen Trainers Sami Hyypiä gelang nur im Cup gegen Wohlen und eben am Donnerstag in Bern ein Sieg. Ein Sieg, der heute Sonntag, abermals in Bern gegen YB, nun die Wende einleiten soll.

    Das ist zumindest die Hoffnung. Auch die von Hyypiä? Der Finne verschwindet zuerst einmal im Wald. Durchatmen, kurz Luft holen. Zusammen mit seinem Assistenten Massimo Rizzo macht er sich am Morgen nach dem 3:1 auf zu seiner Jogging-Runde. Von der Saalsporthalle über die Hündeler-Wiesen auf der Allmend, der Sihl entlang hinauf nach Adliswil und wieder zurück. Zeit zum Reden, Zeit zum Überlegen. «Ich denke nicht, dass dies der Wendepunkt war», sagt Hyypiä, «ich denke nur, dass wir das nächste Spiel gewinnen wollen.» Abstiegskampf? Europacup-Plätze? «Im Mai sehen wir dann, wie viele Punkte wir haben.»

    Hyypiä sitzt nun in einem schmucklosen Raum in der Saalsporthalle. Er gibt sich locker und spricht freimütig. Aber sagen will er eigentlich wenig. Mit Daumen und Zeigfinger fasst er sich wiederholt an die Schläfen. Es gehe um «die Mentalität» seiner Spieler; jene Mentalität, in jeder Sekunde mit jeder Faser an die Aufgabe des Gewinnens im nächsten Spiel zu denken. So hat er es selber gemacht, als er noch Spieler war. So macht er es jetzt, wenn er als Trainer arbeitet. Aber genügt für einen Fussballtrainer «die richtige Mentalität» als Konzept, um eine Mannschaft voranzubringen?

    Gegen YB hat es einmal genügt. Wenn das FCZ-Spiel gegen YB Hyypiäs Konzeption der Mentalität zur Anschauung gebracht haben sollte, bot das zumindest in der ersten Halbzeit keinen schönen Anblick. Zerstörung, Rumpel-Fussball, Kampf, Krampf, Langeweile. Hyypiä schaute zerknautscht auf den Plastic-Rasen, rief «Bewegung» oder «schneller». Die Führung gelang, weil Bua eine Flanke missriet, der Siegtreffer, weil YB-Goalie Mvogo die nahe Torecke vernachlässigte.

    «Wir wollten in Bern nicht schön spielen, aber gewinnen», sagt Hyypiä, denn «gegen St.?Gallen haben wir gut gespielt, aber nicht gesiegt.» Zwar begann der FCZ abgesehen vom Goalie zum ersten Mal unter Hyypiä mit der gleichen Formation, doch der Trainer misst dem keine Bedeutung zu. Er spricht von jenen «fünfzehn, sechzehn Spielern, die alle bereit sein müssen». Das ist dann doch eher wenig, um eine Idee ableiten zu können, wie der FCZ auf längere Sicht zu spielen gedenkt.

    Was auf dem Rasen zu sehen sein soll, muss vorher im Kopf der Verantwortlichen durchdacht worden sein. Lucien Favre war es, der dies im FCZ vor zehn Jahren am eindrücklichsten vorgemacht hat. Seither war es immer so, dass der FCZ sein Selbstverständnis im Grundsatz aus dem Bewusstsein bezogen hat, dass ein wichtiger Teil der Arbeit des Cheftrainers von der Entwicklung junger Spieler bestimmt wird. Favres Nachfolger Bernard Challandes, Urs Fischer und Urs Meier hatten alle Erfahrungen im Nachwuchs. Hyypiä hat keinerlei Erfahrung in der Ausbildung. Aber er weiss, wie man als Spieler die Champions League gewinnt.

    Ancillo Canepa hat nach bald zehn Jahren als FCZ-Präsident offenbar wieder mehr Lust auf Champions League als auf Ausbildung. Junge wie Francisco Rodríguez, Nico Elvedi, Dimitri Oberlin und andere gingen im Sommer oder wurden weggegeben, bald soll das Kader auf unter zwanzig Spieler reduziert werden, auf ein Ensemble von bestandenen, fertig ausgebildeten Profis, die sich wie in der Bundesliga oder in der Premier League statt mit Passübungen mit der «richtigen Mentalität» zu beschäftigen haben. Diese Neuausrichtung hat bis jetzt weder Resultate gezeitigt, noch war sie in der Spielweise zu erkennen.

    Stromstoss für die Mannschaft

    «Es gibt noch vieles, was wir besser machen müssen», sagt Hyypiä. Der Finne lässt immerhin durchblicken, dass der Weg aus dem Tabellen-Keller lang und steinig werden könnte. Den Segen von Canepa hat er, diesen Weg zu gehen. Das Weiterkommen im Cup soll wie ein Stromstoss für die Mannschaft wirken, damit sich gegen den gleichen Gegner wie am Donnerstag ein zweiter Erfolg einstellt. Die Lautstärke in der Calvados-Bar am Sonntagnachmittag wird ein guter Gradmesser dafür sein, ob das gelingt.

    Zitat von Der Weise

    Ich habe schon vor Jahren darauf hingewiesen dass es immer problematisch ist eine Vereinsikone als Trainer zu installieren. Vor allem wenn es die erste Trainerposition ist. Ich kann mich erinnern dass über Fischer auch im Forum ziemlich gebasht wurde. Der Zeitpunkt der Entlassung war dann natürlich völlig deplatziert und auch von AC nicht gewollt.
    Fischer hat sich sicherlich nicht zuletzt auch dank dieser Erfahrung weiter entwickelt.
    Und wir hatten auch schon einen so aufgeblähten Kader unter Bickel und Benet. Es ist mir einfach zu einfach dass man alles AC in die Schuhe schiebet. Am ende des Tages sind es immer noch die Spieler die auf dem Platz stehen! Und wenn jeder der Spieler so viel GCZ Herzblut wie AC trotz all seinen Fehlern hätte wären wir mit Sicherheit nicht letzter!


    DAS hingegen dürfte alles erklären... :cool: warum bloss sind "f" und "g" auf der tastatur so nahe beisammen? :floet:

    im ernst: ich sage das selbe schon seit jahren. canepa bashing ist einfach, es besser machen viel schwerer. aber selbst ich, der wirklich immer sehr zurückhaltend war im fall canepa kann jetzt nicht mehr einfach zusehen. es ist doch einfach so: dass er keinen ceo und vor allem keinen sportchef installiert, möglichst zwei personen mit rückgrat, damit macht er definitiv einen riesenfehler. daher muss er sich nicht wundern, wenn ihm grössenwahn vorgeworfen wird. er meint jetzt einfach zusammen mit sämi wird er das ding schon schaukeln. und ich denke, das beide fürchterlich auf die fresse fallen werden. und diese kritik MUSS er sich gefallen lassen.

    Zitat von Der Weise

    Mit dir und mir als Trainer ist Basel auch uneinholbar an der Spitze....


    aber thun wäre mit uns als trainer nie und nimmer vierte geworden. nur einen punkt hinter dem dritten...

    Zitat von Der Weise

    Mit dem kleinen Schönheitsfehler dass Canepa Fischer nicht entlassen wollte....


    schoso...

    eigentlich guter text bis auf untenstehenden satz. genau dieses szenario mit der fischer entlassung wurde von canepa nicht mitgetragen, er wurde überstimmt. was bei ihm den wunsch nach alleinbevollmächtigtem auslöste. das ergebnis ist bekannnt...

    Und wer den damals amtierenden Vizemeistertrainer Urs Fischer im März 2012 (heute grüsst er mit Basel uneinholbar von der Tabellenspitze) ohne Not und Plan feuert, muss sich nicht wundern, wenn er von der Fachwelt als ahnungslos betitelt wird.

    Zitat von Eggi

    Vieles hat meiner Meinung nach mit seinem Abgang vor rund 1 1/2 Jahren zu tun. Der hatte viel mehr Einfluss als man von aussen vielleicht denkt:

    http://www.nzz.ch/sport/fussball…-fcz-1.18353337

    War letzthin an einem Trainerkurs wo er ein längeres Referat gehalten hat. Sehr beeindruckende Dinge von sich gegeben, nimmt sich nicht zu wichtig und weiss zu 100% von was
    er spricht. Er braucht das Rampenlicht nicht, darum jetzt auch mit anderen Dingen wie Spitzensport beschäftigt. Dies war einer der grössten Fehler den Canepa in letzter Zeit
    begangen hat, da ging viel mehr Kompetenz als ihm lieb sein konnte. Schade um einen, meinem Eindruck nach, sehr sehr interessanten und vielseitigen Mann!


    nicht wenige haben das damals schon bedauert. und insider haben auch schon damals gewarnt, dass es von nun an abwärts gehe mit dem fcz. einige sportliche zwischenhochs konnten das noch kaschieren, aber die heutige situation gibt den damaligen warnern zu 100% recht!

    Zitat von Ecksen

    Sorry aber Vogel ist so ziemlich vorbei.


    ich finde ihn auch ein arschloch, aber mir fällt halt gerade niemand anders ein, der für ein halbes jahr feuerwehrmann der richtige wäre...

    Zitat von larlf

    wo gits i de Schwiiz söttig Trainer, wo nöd scho bimne grosse Klub sind? weiss nöd, ob de Verband no viel Lüüt hät...
    Aber AC wett ja eh öpper, wo international bekannt isch. Da chasch wohl nur de Koller oder Favre neh (wo grad frei oder im Gspröch sind) und die chömed wahrsch. nöd soo schnäll wieder i d'Schwiiz go schaffe?


    wieso in der schweiz? es gibt auch noch deutschland und österrreich!

    aber um die zu finden brauchts das netzwerk eines erich vogel. (auch) darum würde ich ihm ein halbjahresmandat geben:

    1. aufräumen, bzw kaderkorrektur
    2. trainer und
    3. sportchef finden
    4. dann schnell weg mit hr. vogel, sonst fangen die noch grösseren probleme als die momentanen an...

    Zitat von Mushu


    das hoff ich doch! denn das würde bedeuten, dass sämi und der fcz die kurve gekriegt haben!

    was aber dieses interview auch klar zeigt: canepa hat null einsicht bezüglich seiner person. und genau dass lässt mich nicht gerade hoffen...kein kritisches wort zu seinen 23 gelernten stürmern und 4 verteidigern etc. aber viellicht ist das ja interna und wird tatsächlich von ihm und sämi korrigiert. vielleicht, hätte, wenn...ne, das wird nichts! :warnix:

    schaffhausen wir kommen... :nixwiss:

    Zitat von Larry

    FCZ Legenden wie Fritz Künzli gehen nicht mehr an die Spiele wegen Canepa. Tragisch! Ausser ein paar Nasen in der SK plus im fczforum scheint er nicht mehr viele Bewunderer zu haben, kein Wunder!


    bis zum zeitpunkt als er angefangen hat - für ihn - unbequeme aber topleute durch ja sager oder sich selber zu ersetzen hat er vieles richtig gemacht. ab dann ging es langsam, mit zwischenhochs, aber stetig bergab. das ergebnis sehen wir jetzt auf dem spielfeld. aber ich glaube nicht, dass er in seiner selbstverliebtheit zum selben schluss kommt und darum auch die falschen massnahmen bzw. korrekturen einleiten wird.

    Zitat von gringo

    ud dä vogel verzicht ich gern !


    ich grundsätzlich natürli au, aber für es halbs jahr, als füürwehrmaa wär er genau de richtig! mit guetem draht zum murat yakin...

    Zitat von Mushu

    Hey; von den drei "Grössen" im Artikel schiesst nur einer gegen den Trainer; zudem einer, der schon längst nicht mehr über alles erhaben ist ...


    aber genau derjenige, welcher immer noch eine kapazität im ch fussball ist (was natürlich nichts über seinen charakter aussagt) und dem fcz in der jetzigen situation ausserdem verdammt gut tun würde.

    Zitat von Mushu

    Quote?
    Würd mi scho no reize! Aber e chli meh aks 1:1 müesst drin ligge ...


    Gesendet von iPad mit Tapatalk


    hm. ich nehme JEDE wette an! du allein darfst die konditionen bestimmen! :cool: