Beiträge von snowcat

    Zitat von Mushu

    Wir sind ein Underdog mit tiefem Budget!!! Nichts anderes.

    In nackten Zahlen sind wir mit dem Budget wahrscheinlich schon noch in der oberen Hälfte anzutreffen. Netto gesehen steht wohl der 1. Mannschaft aber real nicht so viel zur Verfügung.


    basel verfügt über 3-4x mehr budget. yb über das doppelte. dann dürften bereits der fcz, niederhasli und sion folgen. dahinter dann die clubs luzern, sg. dann der rest thun, vaduz, lugano.

    und diese reihenfolge dürfte sich auch kaum verschieben, wenn wir nur die ausgaben für die erste mannschaft anschauen.

    underdog sind wir nur sportlich und auch das nur dank eines komplett inkompetenten sportchefs.

    nochmals: gemessen am budget kann der sämische k(r)ampf- und rumpelfussball nicht der anspruch des fcz sein.


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    ich hab was "neues" von wo mushu (vermutlich) seine hoffnung nimmt:

    im sport aktuell wurde neben senderos auch über den hc lausanne trainer ehlers berichtet. sein erfolgsrezept, wörtlich zitiert:

    "ich denke wir haben einen weg gefunden um spiele zu gewinnen mit harter arbeit, disziplin und wir sind auch nicht sooo schlecht organisiert und guter stimmung in der mannschaft. und ich denke, der erfolg bis jetzt kommt von dem."

    der reporter: "solide defensive, schnelle konter. kampf einer für alle, alle für einen. das ist also das ehlersche eishockey!"

    das könnte für den fcz das rezept für eine ruhige rückrunde sein.

    und das dürfte auch der sämische fussball sein. zumindest denke ich, dass ihm dieser vorschwebt seinen interviews nach zu urteilen.

    aber grundsätzlich ist das schon eher das rezept von underdogs mit tiefem budget. beim fcz sollte es schon etwas mehr sein. aber wie erwähnt, im moment sind wir fcz-ler wahrscheinlich schon mit einer sorgenfreien rückrunde zufrieden. sprich einer ohne abstiegssorgen.


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    Zitat von larlf

    mal überrasche lah wie fit er isch + wieviel spielpraxis er hät, aber da er a d'em wett, muen er def. leistig bringe!


    ha jetzt grad im sport aktuell de bitrag über de senderos gseh. so fit wie im moment isch er wahrschinlich scho jahre nüme gsi. fählt "nume" no d'spielpraxis. und wenn er die chan hole ohni sich wieder ernsthaft z'verletze, chönt er durchus das fehlende glied/puzzlestei i de achse werde. vor allem mit dem trainer, wo ihn scho sit jugend jahre kännt und genau weiss wie er ihn neh muess und wenn und wie er ihn isetze muess.

    chan am mushu sin frust also durchus nahvollzieh! [emoji6] aber villicht erwiest sich euse argentinier ja als (eher unerwartete) glücksträffer, was au bim mushu de frust wieder relativiere dörfti! [emoji1]


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    Zitat von Mushu

    Ich kann hier von meiner Seite her nichts Neues beitragen.


    das kann ich eben auch nicht, solange der fcz serienmässig verliert und das zum teil sehr hoch. egal, ob das nun meisterschaft oder vorbereitungsspiele sind. unser trainer kennt nun mal nur eine bilanz als trainer: serienniederlagen...darum kann ich auch beim besten willen nicht in den selben (zweck-) optimismus wie du verfallen!

    Zitat von Mushu


    hm, wenn das dini antwort uf mini frag isch, muess ich aneh, dass du eigentlich au nöd gsesch warum en durchs band komplett erfolglose trainer plötzlich söll erfolg ha...und alles was du diesbezüglich verzellsch uf hoffnig ufbaut bzw. de wunsch de vater vo de gedanke isch!

    wär ja nur zu schön, wämer erfolglosi bruefslüt chönti erfolgrich schribe!


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    Zitat von siucs

    ich bin zuerversichtlich, dass mir wahre Zürcher am ZSC und am FCZ Freud werde ha.....


    ich überhaupt nicht! zumindest bezüglich fcz.

    die meisten testspiele (sehr) hoch verloren und 0 tore geschossen. klar, testspiele sind testspiele und je nach phase und trainigsintensität der trainigswochen auch nicht allzu aussagekräftig. ebenfalls stand nie die gewünschte/geplante formation auf dem feld.

    aber trotzdem macht mir unser äusserst kompetenter, mit langjähriger erfahrung und ebenso viel erfolg gesegneter trainer angst. in leverkusen, brighton und zürich hat er bisher hauptsächlich niederlagenserien vorzuweisen. jetzt in der winterpause setzte er diese serie nahtlos fort in den vorbereitungsspielen. und wieso soll das plötzlich ändern?

    ausser mushu, cillo und die hoffnung kann mir wahrscheinlich auch niemand diese frage beantworten. also mushu! :floet:

    Zitat von larlf

    80m pro jahr?
    nöd würklich, oder?


    momol, isch scho so, sind aber zum überwiegenden teil kantonale, nicht städtische subventionen.

    zum eishockey stadion:

    der stein des anstosses ist folgender (wenn ich es richtig mitbekommen habe):

    Der Stadtrat von Zürich will das private Vorhaben der ZSC Lions mit der Gewährung eines Baurechts, einem rückzahlungspflichtigen Darlehen von 120 Millionen Franken sowie einem jährlich wiederkehrenden Betriebsbeitrag von 2 Millionen Franken unterstützen. Die städtische Unterstützung bedingt die Zustimmung von Gemeinderat und Volk.

    die rückzahlrate ist in etwa in der höhe des jährlichen betriebsbeitrages durch die stadt. das kann man nun durchaus so interpretieren, dass sich die stadt das rückzahlungspflichtige darlehen also gleich selber zurückzahlt. also genug wasser auf die mühlen vieler politiker. und somit auch genug argumentation für eben diese politiker um auch diesem projekt zu einem nein an der urne zu verhelfen.

    rational gesehen kommt die stadt allerdings nie mehr so "günstig" zu einem prestigeobjekt wie diese eishalle. diese argumentation gilt allerdings auch für den zsc! ich sehe daher eigentlich eine win-win situation. aber eben...

    mushu wird mit seiner ansicht betreffend der stadien aber wahrscheinlich recht bekommen. leider! :neutral:

    us de letschte nzz am sunntig:

    Alles für das Spiel

    Wenn er redet, ist Auston Matthews weit weniger spektakulär, als wenn er Eishockey spielt. Das spricht allerdings nicht gegen den 18-Jährigen. Von Ulrich Pickel

    Das Mannschaftstraining ist beendet, die Spieler verschwinden in Richtung Garderobe. Ein paar absolvieren zusätzliche Übungen. Einer legt sich eine lange Reihe aus Pucks zurecht, dazwischen jeweils etwa 50 Zentimeter Abstand. Er nimmt einen Puck und dribbelt damit um die anderen herum wie in einem Slalom. Dies wiederholt er x-mal, das Tempo allmählich steigernd. Der Puck, den er führt, scheint am Stock zu kleben. Er verliert ihn nicht ein Mal.

    Nach den Slalomläufen steht Auston Matthews schwitzend und dampfend da und sagt: «Ich habe hier mit Marc Crawford einen Trainer, der die NHL kennt und genau weiss, was mich in Zukunft erwartet. Ich kann mich optimal auf die Zukunft vorbereiten.» So ist er immer, wenn er spricht: nüchtern, ganz auf die Arbeit bezogen. Matthews war ein gelehriger Schüler, als Medienexperten ihm im amerikanischen Nachwuchsprogramm den professionellen Umgang mit der Öffentlichkeit beibrachten. Wer einen US-Teenie mit übergrossem Ego erwartet, der das Herz auf der Zunge trägt, wird enttäuscht. Wenn man ihm sagt, dass er mit der Abgeklärtheit eines 30-Jährigen auftrete, gibt er zur Antwort: «Danke für das Kompliment, das ist sehr nett.»

    Über Privates gibt Matthews so viel Auskunft wie nötig und so wenig wie möglich. Anfragen für Homestorys werden abschlägig beantwortet. Ein paar Dinge immerhin sind bekannt: dass er sich im Team mit den vielen Jungen wohl fühlt. Ebenso, dass der Strassenverkehr wegen der vielen Schilder und Ampeln viel komplizierter ist als zu Hause. Und wenn er in die Stadt geht, kann er dies in Ruhe tun. «Ich werde kaum erkannt auf der Strasse, das ist angenehm.»

    Matthews, am 17. September 18 Jahre alt geworden, stammt aus Arizona. In dieser Saison lebt er mit der Mutter ausserhalb von Zürich. Sie ist gebürtige Mexikanerin, der Vater Kalifornier. Er kommt pro Monat eine Woche in die Schweiz, am Anfang waren auch die beiden Schwestern länger zu Besuch. Es hat Versuche gegeben, die klassische Tellerwäscher-Story zu konstruieren mit der Mutter, die extra eine zweite Stelle angenommen habe, um das teure Hobby zu finanzieren. Doch Matthews sagt: «Es ist in den USA ganz normal, dass jemand zwei Jobs hat.» Er lebt in einer intakten Familie aus der amerikanischen Mittelklasse. Nicht mehr und nicht weniger.

    «Ich bin hier, um jeden Tag ein bisschen besser zu werden», sagt er oft. Er nimmt diese Worte, die wahrscheinlich jeder Sportler schon gesagt hat, sehr ernst. Denn er sagt auch: «Ich habe immer alles daran gesetzt, dass aus dem Eishockey eine Karriere wird.» Nur aus Spass und Zeitvertreib habe er nie gespielt. «Jedes Mal, wenn ich in der Garderobe bin, geht er entweder noch in den Kraftraum oder kommt von dort», sagt der Sportchef Edgar Salis. Und wen man auch sonst fragt bei den ZSC Lions, vom Trainer über die Mitspieler bis zum Betreuer, alle beschreiben ihn gleich: fleissig, bescheiden, ruhig. Es gab anfangs die leise Befürchtung, Matthews' Anwesenheit könnte intern für Unruhe sorgen, weil sich das ganze Interesse nur noch auf ihn richten würde. Das hat sich bis jetzt nicht bewahrheitet. Der Vater, so ist zu hören, erkundigt sich regelmässig, wie sich sein Sohn benehme. Im August, wenige Tage nach der Ankunft in der Schweiz, sagte er: «Es ist wichtig, dass Auston hier gut spielt. Genauso wichtig ist mir aber, dass er sich anständig aufführt.»

    Ron Wilson, Matthews' Trainer in der amerikanischen U?20, brachte es auf den Punkt, als er sagte: Die Fähigkeit, sich total auf seine Aufgabe zu konzentrieren und alles andere auszublenden, sei wahrscheinlich Matthews' grösstes Talent. Zusammen mit seiner Spielintelligenz, seinem Auge, seinen Händen, der Art, wie er schiesst, Pässe spielt und Scheiben ablenkt, ist dieser Musterschüler eine ziemlich reizvolle Mischung. Seine Saison in der Schweiz ist die erste als Profi und die letzte vor dem Sprung in die NHL. In 28 Meisterschaftsspielen hat der offensive Center und jüngste Ausländer, der bisher in der Nationalliga A spielte, 21 Tore geschossen - so hat noch nie ein Teenager reüssiert. Dass er im Juni als Nummer 1 gedraftet werden wird, bezweifelt kaum jemand. Die Idee, ihn in der offensiv ausgerichteten Schweizer Liga gegen Profis statt nochmals in Nordamerika gegen Junioren oder in einem College-Team spielen zu lassen, bevor es richtig losgeht, hat sich als gelungener Schachzug seiner Berater erwiesen. Neben den Eltern sind sie die wichtigsten Bezugspersonen.

    Wer Matthews nur über seine Statements definiert, könnte ihn auf den ersten Blick als wenig beeindruckende, leicht unfassbare Figur wahrnehmen. Doch allein dieser oberflächliche Eindruck würde ihm nicht gerecht. Mit seiner kontrollierten Aussendarstellung beweist er vielmehr, dass er begriffen hat, wie die Welt funktioniert, in der er lebt. Es ist nicht die gleiche Welt, in der sich die anderen Spieler der Nationalliga A befinden.

    Matthews weiss: Wenn sich nicht alles gegen ihn verschwört, wird er bald viele Millionen verdienen. Was immer er als potenzieller Nummer-1-Draft tut, wird genau beobachtet und kommentiert werden, in Nordamerika weit mehr als in der Schweiz. Matthews weiss auch, dass er mit seiner Ziehung höchste Erwartungen wird erfüllen müssen. Doch das scheint ihm nicht den Kopf verdreht zu haben. Er beeindruckt mit all dem, was er nicht sagt, weil es ihn in seiner Zielstrebigkeit nur ablenken könnte. Es ist deshalb unterhaltsamer, sich der Figur Matthews zu nähern, wenn man nicht nur den Weg über dessen Worte wählt. Man kann ihm einfach bei der Arbeit zuschauen. Als Spieler ist er überhaupt nicht unfassbar. Dafür immer wieder unfassbar gut.


    Das Wunderkind und der Autowäscher

    Risiko statt Tradition gewählt

    In der Erfolgsgeschichte Auston Matthews bei den ZSC Lions spielt der Agent Patrice Brisson eine entscheidende Rolle. Der Kanadier brachte die Idee eines Wechsels in die Schweiz bereits vor der U-18-WM im Frühjahr 2015 in Zug und Luzern erstmals vor, der Mittelsmann Doug Honegger stellte den ersten Kontakt zur ZSC-Organisation her. Brisson sagt: «Wir hatten für Auston die traditionellen Optionen: ein Jahr im College oder in der WHL. Aber Zürich war eine aufregende Möglichkeit. Nach einer Visite der Familie stand der Entscheid praktisch fest.»

    Brisson sagt das, und er fügt hinzu, in seinem Geschäft müsse man immer offen sein für neue Ideen, für das Unorthodoxe. Man könnte das leicht als PR-Geschwätz abtun, doch das wäre ungerecht. Der 51-Jährige redet aus eigener Erfahrung. Denn seine Lebensgeschichte liest sich wie eine Hollywoodfabel.

    In den 1980er Jahren hat Brisson einen Traum, er will es zum NHL-Profi bringen. Als rechter Flügelstürmer rasselt er bei den Montreal Canadiens jedoch gleich zweimal durch ein Probetraining, und im Sommer 1987 gesteht er sich sein Scheitern ein. Er zieht nach Kalifornien, wo sein Jugendfreund Luc Robitaille mit den Los Angeles Kings gerade die NHL aufmischt. Damit lässt er sich auf ein Abenteuer voller Hindernisse ein, denn als der Kanadier an der Westküste ankommt, spricht er kein Englisch. Begleitet er seine Freunde ins Kino, weiss er nicht, warum sie lachen, denn er versteht die Dialoge nicht. Um sich den Unterhalt zu finanzieren, beginnt er in einer Autowaschanlage zu arbeiten, zu fünf Dollar die Stunde. Nebenbei beobachtet er mit wachsender Faszination, wie aus der Traumfabrik Los Angeles nicht nur Filmhelden sondern auch Sportgrössen erwachsen, wie Personenkulte entstehen.

    Baseball-Profis eröffnen Autoausstellungen, eine Schuhfirma sponsert einen Basketballspieler. Das eröffnet Möglichkeiten. Brisson beginnt, seinen Freund Robitaille zu vermarkten, bald folgt Mario Lemieux, und ehe Brisson sich versieht, ist er Agent. Sein Aufstieg ist steil, er betreut heute unter anderen Sidney Crosby, Patrick Kane und John Tavares. «Sports Illustrated» zählt ihn zu den zehn einflussreichsten Persönlichkeiten der NHL. Dass auch Auston Matthews sich seiner Faszination nicht entziehen konnte, ist nachvollziehbar. Matthews stammt aus Scottsdale, Arizona, und US-Amerikaner lieben diese Urversion des amerikanischen Traums, wenn Tellerwäscher zu Millionären aufsteigen. Auch dann, wenn diese einst Autos schrubbten.Nicola Berger

    Zitat von Mushu

    Dieser Antwort sehe ich mit grosser Zuversicht entgegen ...
    [emoji3]


    das glaub ich dir! da kannst du dich aber bei cillo und nicht bei den bescheidenen trainerfähigkeiten von sämi bedanken...[emoji6]


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    Zitat von Mushu

    Können wir beim Japaner am Teppanaki besprechen; freue mich darauf.
    [emoji6]


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    bleibt nur noch die frage wer bezahlt...[emoji23]


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    Zitat von Mushu

    http://www.nzz.ch/sport/fussball…chule-1.1868212

    Teilweise unbelehrbar/arrogant; teilweise spannend zwischen den Zeilen ...


    hier noch der korrekte link:

    http://www.nzz.ch/sport/fussball…hule-1.18682128

    wie gesagt, die richtung stimmt. denke schon, dass jetzt die basis gelegt wird für eine mögliche rosigere zukunft. aber dieser artikel beantwortet die tauglichkeit von TRAINER sämi halt auch nicht. im gegenteil:

    ein (guter) trainer, welcher im fussball mehr sieht als nur einsatz total, macht chiumiento zu seiner persönlichen angelegenheit und gibt ihm zumindest bis ende saison die chance seine defizite aufzuholen. solche spieler wachsen nun wirklich nicht auf den bäumen.

    ausserdem erträgt eine mannschaft locker 1-2 künstler, wenn 3/4 vom team dem typus des sämischen fussballer entsprechen! sie erträgt sie nicht nur, sondern sie können in einem match die differenz ausmachen!

    würde sämi messi auch aussortieren? einer der wenigen spieler auf diesem niveau, welcher pro match maximum 6 km rennt, während die kollegen 10 km und mehr auf dem tacho haben nach 90 minuten. messi der sich kaum an verteidigungsarbeit beteiligt, praktisch keine tacklings macht.

    natürlich ist chiumiento kein messi, aber selbst im internationalen vergleich technisch überdurchschnittlich begabt. und dieses potential schmeisst man nicht einfach weg. vor allem, wenn er noch einer der letzten verbliebenen techniker ist im team.

    man gewinnt weder mit 11 indianern, noch mit 11 häuptlingen spiele. die mischung muss stimmen. stimmt sie noch im fcz kader? sämi der retter oder noch grössere hypothek als unser sportchef? oder gar beides?


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    Zitat von Larry

    Klar sind in Luzern Dilettanten am Werk bzw. an der Macht!

    Wenn ich dies aber weiss und zudem feststelle dass diese Leute Babbel Fans sind versuche ich nicht diesen Babbel abzusägen!

    Wenn Babbel so schlecht ist wie von Fringer behauptet wird sich das Problem von alleine lösen, die Dilettanten/Machtmenschen werden ihn rauswerfen!

    Fringer hat überall in Kürze Krach mit den Bossen und geht immer im Streit bzw. wird gegangen.

    Spricht nicht für ihn!


    fringer hat nicht behauptet, dass babbel schlecht ist. er hat nur gesagt, dass der momentane erfolg zu 80% vrabecs verdienst ist. ist nicht ganz dasselbe...

    ich wüsste nicht, wo ausser in zürich und nun schon zum zweiten mal in luzern er überall krach hatte mit den vorgesetzten! diese stationen musst du mir mal aufzählen. wahr ist hingegen, dass er als trainer schon seit ca. 15 jahren nichts mehr auf die reihe brachte. darum wurde er auch oft gegangen. ist auch nicht ganz dasselbe...

    das alles spricht eben vielleicht doch eher (siehe eggi oben) gegen inkomptezenz in der führung und nicht unbegdingt gegen rolf fringer! ist auch nicht ganz dasselbe...

    und wenn ich mich so verbiege, dass ich die misstände nicht beim namen nenne nur um einem konflikt mit den geldgebern und/oder sonstigen bossen aus dem wege zu gehen, dann habe ich in keiner kaderposition etwas zu suchen!

    Zitat von Larry

    Ich kenne eine solche Person: Sie heisst Rolf Fringer!

    Es ist kein Zufall das er, der sich immer in der Opferrolle sieht, mal für mal scheitert!


    fringer als trainer 100% einverstanden. fringer als sportchef hingegen nicht!

    es kann auch kein zufall sein, dass genau luzern und zürich ihre rolle und ihren platz in der liga nicht mehr finden. mit fringer hat der fcl aber genau den von ihm genannten sprung nach vorne gemacht. siehe auch niederhasli: erst als mit tami wieder fussballkompetenz in den verein kam, verbesserte sich die sportliche situation markant.

    Zitat von Larry


    http://www.blick.ch/sport/fussball…-id4586111.html

    kann in diesem text jedes wort von fringer nachvollziehen. und folgende passage passt genau zum bisherigen trainer leistungsausweis von babbel, obwohl er durchaus auch erfolge hatte, aber alles sehr durchzogen wirkt:

    Rolf Fringer: «Ich hatte vor Weihnachten ein Exposé zusammengestellt. Darin habe ich aufgezeigt, weshalb Roland der richtige Mann für den FCL wäre. Roland ist ein absoluter Fachmann mit hoher Fachkompetenz. Die Spieler haben grossen Respekt vor ihm und seinem Fussballwissen. Ich würde seinen Anteil am Erfolg des FCL auf 80 Prozent beziffern. Er ist es, der das Team trägt.»

    das inkompetente personen fussballgott spielen (wollen) scheint nicht nur in zürich ein problem zu sein!

    Zitat von Larry


    gut geschrieben, obwohl mir halt immer noch lieber wäre, sämi würde den exakt gleichen prozess als sportchef und nicht als trainer durchführen...:
    Trotzdem ist es richtig, was er tut. Canepa ist überzeugt davon, dass Sami Hyypiä trotz andauernder Erfolglosigkeit in Leverkusen und Brighton der Trainer ist, den der FCZ braucht. Ob es wirklich so ist, zeigt erst die Zukunft. Aufgrund der Ausgangslage allerdings ist nur konsequent, dass Hyypiä nun auch die Macht hat, nach seinen Prinzipien zu handeln.
    Er muss der Trainer sein, der keine Rücksicht auf alte Entscheidungen nimmt. Er muss der Chef sein, der die Leistungskultur fördert. Er muss sich gerade auch einmischen können in die Personalplanung. Lange genug sind dem FCZ auch wegen des mächtigen Präsidentensportchefs in der Vergangenheit einige Fehler zu viel passiert. Die radikalen Veränderungen hat es dringend gebraucht.

    überrascht selbst mich:
    Jetzt ist Da Costa gerade zum besten Torhüter der italienischen Serie B gewählt worden...

    "aus der gesicherten defensive operieren und überfallartige konter fahren. die ganze mannschaft verteidigt, die ganze mannschaft stürmt."

    sinngemäss so umschrieb cillo in einem interview das angestrebte system unter sämi. weil eben auch den reportern nicht ersichtlich war, welches system sämi eigentlich spielen lässt, musste es cillo erklären.

    wenn man tatsächlich nur mit 2 1/2 stürmern in eine (halbe) saison geht und ich mir so die abgeschobenen namen ansehe, kann nur das auch das system sein. eben mit 1-mann sturm. somit ist auch mushus frage beantwortet. ob die erneuerte mannschaft in der lage ist das umzusetzen werden wir sehen. wenn kershakov der (gesuchte) knipser ist/wird und sanchez die verteidigung tatsächlich stabilisiert und sich die verbliebenen spieler wieder daran erinnern dass sie nicht nur zum chügele, sondern auch für rennen/einsatz total fürstlich entlöhnt werden und sich die verletzungen im normalen rahmen bewegen, kann das funktionieren.

    wenn...

    was unser sportchef jetzt wieder anrichtet, kann aber nur gutgehen, wenn die verletzungshexe nicht zuschlägt. die richtung seiner handlungen stimmt sicher, aber man kann nicht in einer winterpause sämtliche fehler der letzten 2 jahre korrigieren. wenn kerzhakov und etoundi verletzt/gesperrt sind, wird's schon sehr eng vorne. vor allem da unser trainer - gemäss deutschen quellen - nicht dafür bekannt ist mit jungen zu arbeiten.

    sadiku zu vaduz erscheint mir heute noch unverständlicher als bei bekanntgabe der ausleihe.

    Zitat von Mushu

    aber deine Kommentare waren von Beginn weg, unaufhörlich, permanent sehr abwertend und null wertschätzend.


    stimmt! aber nur gegenüber dem trainer sämi. und nur diese position war ab juli/august neu zu besetzen. und da man sie fehlbesetzt hat, habe ich das kundgetan. natürlich ohne wertschätzung. aber den menschen, fussballer, allfälligen assistenztrainer/sportchef sämi habe ich nie in frage gestellt oder gar angegriffen.

    Zitat von Mushu

    Vom Umfang der Korrekturen bin ich nun aber doch (eigentlich positiv) überrascht. Ist aber auch ein ganz direktes Zeugnis für die Arbeit des Sportchefs; was dem Präsidenten und den Geldgebern eigentlich nicht gefallen kann. Eine Entlassung des Sportchefs ist eigentlich ebenso unumgänglich. Kann mir nicht vorstellen, dass dieses Arbeitsresultate vom Präsidenten und den Geldgebern gestützt wird!!!
    :floet: (Ironie off)


    schön geschrieben! :rofl:

    und den sportchef für den fcz hätte ich also schon! :floet:

    Zitat von Mushu

    Deine Meinung ...

    Aber erstmals sagst du so etwas, wie "Sami ist ein Trainer"; immerhin, das ist ja schon etwas.

    Ok; jetzt kann er nur mit "gestandenen Spielern" und ist kein Ausbildner.

    Aber, das ist doch auch ein Fortschritt; sogar Snowcat sieht in nicht mehr nur als "Brätzelibueb".

    Ich trau ihm immer noch mehr zu und freue mich auf den Japaner ...


    chum jetzt! zeig mir den fred wo ich sämi als "brätzelibueb" oä bezeichnet oder hingestellt habe!

    weder seine fussballerischen- noch menschlichen qualitäten habe ich je in frage gestellt. ich behauptete nur, dass er als trainer unfähig ist. und dieser meinung bin ich immer noch. möglicherweise kann er als trainer überleben, wenn er fertige spieler wie den russen oder argentinier bekommt. und das aber jede sommer- und weihnachtspause.

    aber von einem trainer der junge spieler einbauen und eine ganze mannschaft fussballerisch entwickeln kann, der eine fussballerische vision hat welche über einsatz und mentalität hinausgeht ist er so weit entfernt wie die stadt zürich von einem fussballstadion. als trainer ist er so etwas wie die finnische antwort auf longo schönenberger...