Beiträge von snowcat

    Zitat von Gysino

    LOL!!!!!! interessant.


    gott oder allah sei dank, haben wir jetzt das verschärfte hooligan konkordat! so kann chickahui jeweils von einem privaten sicherheitsdienst vor den spielen/trainings bis unter die unterhosen nach einem versteckten sprengsatz durchsucht werden!

    Zitat von larlf

    viel spass! wännd glück häsch, häsch au du i öppe 20 Jahr e Saisonkarte (so lang isch ungefähr d'Wartelischte bi dem achso verhasste Klub ohni atmosphäre, wo allne andere eifach d'Spieler wegchauft) :nick:

    wenn ich bei dem verein eine saisonkarte bekomme ist das kein glück, sondern unverschämtes pech! aussserdem bin ich schon seit 3 jahren auf der warteliste eines anderen bundesliga vereins...


    Zitat von larlf

    aber zum Thema: Nachwuchs chunt bi anhaltendem Erfolg irgendwänn scho; Nur d'Frag isch, wie lang dass es dure wür, bis sich öppis neus formiert hetti im Fan Bereich

    jahrzenhnte! 1-2 generationen. länger jedenfalls, als ein "weisser ritter" mitmachen würde!

    Zitat von Mushu


    Da würde ich dagegen halten. Hätte bereits im 1. Jahr min. 7'500 im Schnitt; dann - mit ein bisschen Erfolg - jahrlich 2'500-5'000 mehr pro Jahr (zürich ist extrem empfänglich für Erfolg und Hype) nach höchstens 5 Jahre gäbe es - mit ein bissche Erfolg - min. 20'000 im Schnitt. Und wenn Geld und Manpower zusammengelegt wird, wird in der CH der Erfolg kommen - fast automatisch.


    dann erklär mir doch mal warum die lions schon das ganze jahrtausend weniger zuschauer anziehen als der zsc anfang/mitte der 90-er jahre des letzten jahrtausends? und das obwohl man in dieser zeit mehrere male meister wurde, die cl gewann und permanent als meisterfavorit galt?

    die antwort kann ich dir geben, du findest sie aber schon in meiner fragestellung: früher war es der zsc, heute sind es die lions! und mit dieser, für manche vielleicht unbedeutende namensänderung, hat man gleichzeitig einen grossen teil seiner identität und kultur aufgegeben. nicht von einem tag auf den anderen, aber ziemlich schleichend ist das eben trotzdem geschehen! obwohl die gc eishockeysektion kaum zuschauer brachte sind die lions in art und ausstrahlung heute in etwa das was die frühere gc-eishockeysektion war. wir schwingen fähnchen mit subaru aufdruck...was für fähnchen wären es wohl beim fc united zurich? keine ahnung, jedenfalls keines, an dem ich mich festhalten würde!

    konkrete zahlen: zusammen haben der fcz und niederhasli etwa 18'000 zuschauer im schnitt (der fcz 10k/nh 8k). davon ziehen wir mal 10% ab, weil um mindestens soviel bescheissen beide vereine bei der bekanntgabe der zuschauerzahlen. bleiben also noch gut 16'000. davon sind ca. 6'000 in den kurven zu hause. von diesen kommen bei einer fusion mind. 95% nicht mehr. bleiben also noch gut 10'000 zuschauer. und von diesen werden sich auch mindestens 50% nicht mehr im stadion blicken lassen. bleiben noch 5'000. wo du den rest hernehmen willst, musst du mir mal erklären!

    diejenigen, welche wegen den bürgerkriegsähnlichen zuständen in den stadien schon heute nicht kommen, werden diese lücke jedenfalls nicht füllen. das neue produkt wäre zwar genau in ihrem sinne, da ohne eine fankurve bzw. einer die kaum grösser ist als die auswärtsfankurven von vaduz oder thun, keine emotionen aufkommen. weder positive noch negative. und emotionen sind neben dem eigentlichen spiel das wichtigste im fussball und auch im eishockey (nochmals: vergleiche die zuschauerzahlen vom sportlich mehr oder weniger erfolglosen zsc und den sportlich äusserst erfolgreichen lions...). und glaub mir, den meisten würde es schon nach kurzer zeit verleiden sich fussball in solch emotionsloser athmosphäre anzusehen. bin ich abslout erfolgsgeil und brauche null atmosphäre im stadion, dann kauf ich mir eine saisonkarte bei den bauern aus münchen.

    bevor ich mir so einen verein antue, werde ich zusammen mit der südkurve und einem nicht unerheblichen teil der osttribüne, im utogrund ein derby gegen yf anschauen vom neu gegründeten fc zürich 20XX.

    und noch was: wenn erfolg so sexy macht, warum hatte dann die fussballsektion aus niederhasli in ihrer 127-jährigen geschichte nie einen 5-stelligen zuschauerschnitt? selbst dann nicht, als der fcz in der nlb und niederhasli serienmeister/cupsieger und mehrmaliger cl teilnehmer war?

    us de hütige "schweiz am sonntag". sicher die beste methode will man die nächsten 15 jahre in zürich vor durchschnittlich 3400 zuschauern spielen...

    Spuhler will GC-FCZ-Fusion

    Mit Peter Spuhler und Rolf Dörig plädieren zwei schwergewichtige Wirtschaftsvertreter für ein Zusammengehen der beiden Fussballklubs.Von Benjamin Weinmann, Beat Schmid und Peter Burkhardt

    Für die meisten Fans des Grasshopper-Clubs Zürich (GC) und des Fussballclubs Zürich (FCZ) ist die Idee unvorstellbar: das Verschmelzen ihrer beiden traditionsreichen Teams. Trotzdem wird seit Jahren über eine Fusion des FCZ und GCZ diskutiert – ohne konkretes Resultat.

    Doch nun könnte das Thema neuen Schwung erhalten. Denn gegenüber der «Schweiz am Sonntag» spricht sich Peter Spuhler deutlich für eine Fusion aus: «Irgendwann müssen die über den Schatten springen und sich zusammenlegen», sagt der Chef des Thurgauer Zugunternehmens Stadler Rail und ehemalige SVP-Nationalrat. Sein Wort hat Gewicht, schliesslich hat er in früheren Jahren zusammen mit Autounternehmer Walter Frey die Eishockeyabteilung des Grasshopper-Clubs geführt und die Fusion mit dem ZSC vorangetrieben.

    «Die Fusion GC - ZSC war eigentlich meine Idee, Walter Frey war da am Anfang zurückhaltend», sagt Spuhler. «Aber es war der absolut richtige Weg. Im Fussball sollten das GC und FCZ auch machen.» Im Eishockey sei man schliesslich mit vier Meistertiteln seit der Fusion ausserordentlich erfolgreich, sagt Spuhler.

    «Das Zuschauer- und Werbemittelpotenzial für zwei Fussball-Spitzenklubs in Zürich ist einfach zu klein. Beide leiden finanziell», sagt der Zürcher. Dazu komme noch die ganze Stadionfrage – «ein leidiges Thema». Er ist sich sicher: «Eine Fusion würde ungeahntes Potenzial freimachen. Es wäre Zeit, dass ein Zürcher Klub wieder national und international spitze wird. Was die Basler können, sollten die Zürcher auch können.»

    Auf Zustimmung dürften Spuhlers Parolen bei Rolf Dörig stossen. Der Präsident des Versicherers Swiss Life und Verwaltungsrat der ZSC Lions ist Zen tralvorstandsmitglied des Grasshopper- Clubs, den er bis 2009 auch präsidierte. Nebst dem Fussballgeschäft gehören dazu auch Sektionen wie Tennis, Rudern, Unihockey und Squash. Laut Insidern hat sich Dörig in der Vergangenheit stark für eine Fusion engagiert.

    Mehr noch: Aus dem FCZ-Umfeld wird kolportiert, dass sich der Zentralvorstand 2011 gar Gedanken über ein Abstossen des Fussballgeschäfts machte. Damals hatte die Misere von Rekordmeister GC einen Höhepunkt erreicht, und es wurde spekuliert, ob die Hoppers aus finanziellen Gründen bald auf dem Aarauer Brügglifeld spielen müssen.

    Dem Vernehmen nach sollen auch die neuen Teilhaber der GC-Fussballsek tion, der sogenannte Owner’s Club, für eine Fusion tendenziell offen sein. «Bei ihnen herrscht vor allem ein betriebswirtschaftliches Denken», sagt ein Branchenkenner. Vergangenen Herbst hatte die «NZZ am Sonntag» publik gemacht, dass oberste Klub-Vertreter über ein Zusammengehen sprachen. Doch kurz danach erlebte GC sportlich einen Höhenflug, wodurch es sich die GC-Spitze anders überlegte.

    Sowohl GC-Sprecher Adrian Fetscherin als auch FCZ-Chef Ancillo Canepa betonen auf Anfrage, dass eine Fusion absolut kein Thema sei. «Wir arbeiten schon heute in verschiedenen Bereichen mit GC eng zusammen, und wir beabsichtigen, mit ihnen und der Stadt für das neue Stadion eine gemeinsame Betriebsgesellschaft zu gründen», sagt Canepa. «Aber mehr nicht.»

    Dennoch ist unbestritten, dass ein einzelner Super-League-Klub für Zürcher Grossfirmen bedeutend attraktiver wäre, da man keine Partei beziehen müsste – mit der Gefahr, Kunden und Fans zu vergraulen. Käme es zur Fusion, bräuchte es aber wohl einen «weissen Ritter», der bereit wäre, einige Jahre lang mehrere Millionen Franken einzuschiessen, da in einer ersten Phase viele Geldgeber und Fans abspringen würden. Gesucht wäre ein reicher Unternehmer mit Sportader. Leute wie Philippe Gaydoul, Thomas Matter – oder Peter Spuhler.

    Zitat von Champs-de-Mars

    ??

    Wie heisst dänn Euies Huusblatt? Niederhasli Times?


    :rofl: :rofl: :rofl:

    eigentlich nichts weiter als logisch, dass die auflagenstärkste zeitung der stadt zürich auch die hauszeitung des stadtclubs ist. ist in allen anderen schweizer städten schliesslich auch so. aber nun bitte keine klage, cillo! die ruhe im jetztigen fcz ist einfach zu herrlich! lasst einfach taten sprechen, so wie das letzte halbe jahr. die hauptexponenten im verein sind eifrige und stille schaffer ohne grossen hang zur selbstdarstellung und/oder den medien. selbst unser lautsprecher ist erfreulich ruhig seit letzten herbst. das budget wurde in eine dimension geschrumpft, welche man sich ohne wenn und aber auch wirklich einigermassen leisten kann. solange nicht mehr geld generiert werden kann, geht der fcz genau den richtigen weg. natürlich mit dem risiko, nicht jede saison um die plätze 1-4 mitzuspielen. beim neuen budget aber ein durchaus kalkulierbares risiko.

    so nebenbei: auch die entwicklung in niederhasli lässt hoffen. kaum hat man da ein paar monate erfolg, verfällt man bereits wieder in alte muster. im gegensatz zu früher allerdings ohne die möglichkeit die fehler mit viel geld einfach wieder auszubügeln. nachdem der erfolgstrainer völlig überraschend - und mit der dämlichsten erklärung die ich je im profifussball gehört habe - den verein verlässt, lassen irgendwelche interne querelen den besten verfügbaren mann absagen, bevor die verhandlungen überhaupt richtig begonnen haben. das dürfte immerhin auslaufmodelle wie schürmann oder andermatt freuen. finanziell ist gcn, dank einiger reichen gönner, etwas potenter als wir, aber von finanziell breiter abstützung kann keine rede sein. wer in solchen momenten dann noch auf vonlanthen zurückgreift, scheint nicht wirkliche alternativen zu haben oder letzte saison sportlich halt doch mehr glück als sportliche kompetenz in der führung. natürlich kann das mit vonlanthen durchaus funktionieren, es spricht aber mehr dagegen als dafür. und wenn dann salatic und vilotic noch vor beginn der neuen saison den fisch machen... :floet:

    wird jedenfalls eine interessante saison 2013/2014.


    gegen all die von dir hier beschriebenen untaten gab es schon vor dem 9.6.13 gesetze. griffige gesetze! wurden sie angewandt, konsequent umgesetzt? nein! also erfindet man in der hilflosigkeit und unter druck der öffentlichkeit bzw. des boulevards halt einfach neue gesetze, welche mit rechtsstaatlichkeit teilweise nicht vereinbar sind. aber was soll's, der zweck heiligt die mittel und mit kollateralschäden ist halt zu rechnen...und das sind die punkte die (mich) nerven und nicht das jemand die ordnung herstellen will, welche übrigens immer noch in den meisten fällen auch heute schon besteht. in den stadien zu nahezu 100%. etwas was in den 80-er jahren ganz anders war, aber damals krähte kein hahn danach. es war halt selbst dem blick keine zeile wert...

    p.s. hier noch der grösste stuss den ich im anschluss an die abstimmung gelesen habe: ...Zufriedenheit herrscht hingegen bei den Mitteparteien: Die CVP freut sich, dass Sportveranstaltungen für Familien wieder sicherer würden...jemand der so einen müll von sich gibt, war in den letzten 10 jahren garantiert an keinem einzigen nla fussball spiel! an keinem! ich war in der selben zeit an über 200...

    hier noch ein schlaues résumé aus der heutigen "limmattaler zeitung":

    Eine mögliche Mogelpackung
    Von Michael Rüegg

    Das verschärfte Hooligan-Konkordat, das gestern unmissverständlich deutlich angenommen wurde, ist eine jener Vorlagen, die aus einer Distanz heraus wunderbar klingen. Wer ist denn nicht für weniger Gewalt? Wer ist nicht für Fairness und Friede, vor allem im Sport?

    Wer dagegen war, dem wurde gerne vorgeworfen, er fördere Gewalt. Mit Verlaub, das ist Quatsch. Es gibt gute Gründe, weshalb den staatlichen Gewalten in einer Demokratie enge Grenzen gesetzt werden. Die Polizei hat für Ordnung zu sorgen, aber sie darf nicht auch noch Richter und Henker in einem sein. Das Konkordat lässt zu, dass aufgrund von Vermutungen bereits eine Strafe ausgesprochen werden kann, ohne zuvor ein ordentliches Verfahren durchzuführen.

    Gewiss, man schrieb Ja auf den Zettel, weil man selber nicht mitgemeint ist. Doch was, wenn der eigene fussballbegeisterte Sohn plötzlich im Visier der Behörden ist, weil ihm vorgeworfen wird, an Gewalt beteiligt gewesen zu sein? Manchmal reicht es schon, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Gut möglich, dass man sich dann wünscht, man hätte anders abgestimmt.

    Der Entscheid ist demokratisch zustande gekommen, und er ist ein deutliches Zeichen einer Mehrheit an eine Minderheit. «Wir wollen keine Zerstörung im Umfeld von Sportveranstaltungen.» Bloss weiss niemand, ob die neuen Mittel auch wirklich dazu taugen, die angestrebten Ziele zu erreichen. Schon jetzt sagen Fans mit Besorgnis: Es könnte dadurch noch schlimmer werden. Wird dem so sein, so haben wir alle einen hohen Preis für einen geringen Nutzen bezahlt.

    Zitat von Larry

    Die Gegner des Hooligan-Konkordats vermögen den Letzigrund nur gerade zwei Mal zu füllen. 50'682 Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sprachen sich gegen die Verschärfung aus. Dafür waren 297'610 Stimmende, was ein erdrückendes Ergebnis von 85,5 Prozent Ja ergibt.

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region…/story/22068492

    Wie schon gesagt, war ja Sonnenklar!

    Nur wenig gehen an die Spiele (siehe Zuschauerzahlen), der grosse Rest nervt sich an den negativen Schlagzeilen.

    Bin trotzdem überrascht wie massiv dass das Resultat ausgefallen ist.


    jetzt bin ich aber beruhigt! :geil:

    denn: ab sofort werden keine pyros mehr gezündet. und auch fanmärsche finden nicht mehr statt. auch die permanenten kriegsschauplätze in den stadien sind ab sofort vergangenheit!

    aber das wichtigste: jetzt kann ich endlich wieder ohne angst in ein stadion gehen. die letzten jahre war meine gemütslage in den stadien in etwa vergleichbar wie die eines weissen mannes alleine um mitternacht in der bronx...

    den finde ich auch noch gut: Am deutlichsten war die Zustimmung in Hofstetten bei Elgg mit 93,9 Prozent
    hofstetten ist ja weltbekannt dafür, dass sie ein dramatisches hooliganproblem haben. da bestand wirklich dringender handlungsbedarf!

    Zitat von larlf

    Mit dem Team wird er chum nomal 2te und holt de Cup, chani mir bi bestem Wille nöd vorstellä...


    das kann sich niemand und forte selber wohl am wenigsten. wenn jemand weiss, dass gcn in der vorrunde massiv über den verhältnissen gelebt hat, dann uli...und darum konnte er das yb angebot gar nicht ablehnen, mehr lohn hin oder her.

    Zitat von Larry

    Da muss brutal Kohle im Spiel sein, und weiter runter kann es mit ebay ja fast nicht mehr gehen.

    So gesehen macht es (neben der Kohle) schon Sinn: Wie mit GC von hinten kommen!

    Ansonsten Business halt....wie immer und überall!


    schon erstaunlich wenn man jetzt in den verschiedenen foren und social medias die meinungen der gcn fans liest. schweinerei, charakterlump etc.

    haben aber nicht eben genau jene hüpfer während jahrzehnten mit sehr viel geld die gesetze des marktes ausgenutzt und der konkurrenz alles weggekauft was bei 3 nicht auf den bäumen war, inkl. junge, aufstrebende trainer? und haben nicht die selben fans die gekauften titel genossen und zelebrieren auch heute noch bei jeder passenden und unpassenden gelegenheit gebetsmühlenartig den scheiss vom rekordmeister und rekordcupsieger?

    aber jetzt plötzlich soll die ehemalige niederhasli erfolgsstrategie unmoralisch und von charakterlumpen sein? tja, wenn 2 das selbe tun...

    Zitat von Larry

    Mich regen einfach solche ungerechten Geschichten wie oben auf, geht gar nicht!

    Die Abstimmung wird durch eine massive Mehrheit von Leuten entschieden, die gar nie an ein Spiel gehen.

    Die Kurven sind aber mit ihrem Verhalten, vor allem in letzter Zeit, an der Meinungsfindung dieser Leute nicht ganz unschuldig.... :roll:


    und die medien, aus denen die ahnungslosen nichtstadienbesucher ja ihre meinung bilden. vor allem an der dufourstrasse in zürich wird bei diesem thema sehr wohl mit halbwahrheiten und masslosen übertreibungen gearbeitet!

    Zitat von larlf

    yb topadresse? ich weiss nöd, da wür ich genau bisel dezue zellä und nüt anders i de schwiiz...


    ich weiss nicht wie du topadresse definierst. ich definiere sie so: wenn ein verein viel geld hat, ein neues modernes stadion, ein grosses zuschauerpotential, mittlerweile auch eine gute sportliche führung, sprech ich von topadresse, weil alle möglichkeiten zum sportlichen erfolg ab sofort vorhanden sind. kurzfristig! man muss sie "nur" noch abrufen. und bickel/forte traue ich das mehr zu als jeder anderen führungscrew der letzten 10 yb jahre!

    Zitat von Larry


    Mein Senf:

    Ich frage mich, warum wir ein Konkordat brauchen, wenn schon heute solche Dinge wie oben geschehen.

    Mit einem Rechtsstaat hat dies IMHO nichts mehr zu tun!

    Nur wer sich durch alle Instanzen kämpft bekommt vielleicht so etwas wie "Recht"!

    Leider ist dies kein Einzelfall (bei weitem nicht!), und es kann jedem passieren der mit dem FCZ (oder einem anderen Club) als Fan unterwegs ist!


    gute frage: wieso brauchts das verschärfte konkordat? das bisherige konkordat genügt ja schon vollkommen um den rechtstaat auszuhebeln! nehme mal an das die befürworter damit argumentieren, dass mit kollateralschäden halt gerechnet werden muss um die ordnung an diesen bürgerkriegsähnlichen zuständen während den spielen wieder herzustellen! oder mushu... :?:

    Zitat von Larry

    Da muss brutal Kohle im Spiel sein, und weiter runter kann es mit ebay ja fast nicht mehr gehen.

    Business halt....wie immer und überall!


    ich kann forte durchaus verstehen. in niederhasli kann er nur noch verlieren. die finanziellen möglichkeiten sind immer noch bescheiden. die leistunsgträger werden nicht jünger oder müssen verkauft werden. bei yb dürfte sich fortes salär im 7-stelligen bereich befinden. yb hat in den letzten jahren zwar alles veryoungboyst was es zu veryounboysen gab und trotzdem ist der verein eine topadresse in der schweiz. vom geld über die infrastruktur bis zum sportchef stimmt alles, ausser eben der fehlenden winnermentalität. und forte könnte genau der mann sein, der das ändert. eine herausforderung die 99% in seiner situation angenommen hätten.

    Zitat von gringo

    Bumm! Forte zu YB :) Das müend Perspektive sii bi GC!!!


    danke fredy! häsch villes wieder guet gmacht, nach dim komische interview bim abgang! jetzt hol au no de salatic und dänn isch niederhasli wieder dete wos die letschte 10 jahr gsi sind! :geil: