Beiträge von snowcat

    us em hütige limmattaler/nordwestschweiz:

    YB: Wann kommt Chikhaoui?

    Yassine Chikhaoui ist ein aussergewöhnlicher Fussballer. Der spektakulärste der Schweiz – sofern er fit ist. Das ist nicht selbstverständlich. Aber jetzt ist er fit. Doch beim FC Zürich erhält der Tunesier keinen neuen Vertrag mehr. Was nun? Kehrt Chikhaoui nach Tunesien zurück? Oder bleibt er doch in der Schweiz? Die naheliegende Lösung heisst: Chikhaoui wechselt zu YB. Da wäre mit Fredy Bickel ein enger Vertrauter Sportchef.

    Chikhaoui braucht Nestwärme, um sich wohlzufühlen – und gut Fussball zu spielen. Die Frage lautet nicht, ob sich YB Chikhaoui leisten kann. Die Berner können ihm ohne Probleme einen leistungsabhängigen Vertrag anbieten. Aber: Bickel will den YB-Kader eher verschmälern denn vergrössern. YB sucht für die neue Saison noch einen «6er» oder «8er». Naheliegend wäre also ein Typ wie Salatic (GC), der häufig unterschätzte Sanogo (Thun) oder der talentierte, aber divenhafte Janjatovic (St. Gallen).

    Doch es gibt gute Argumente für die Notwendigkeit einer Chikhaoui-Verpflichtung! Chikhaoui hat in den letzten Spielen gezeigt, dass er durchaus rennen, kämpfen und grätschen kann. Dazu würde seine Gelassenheit am Ball dem zuweilen hektischen YB-Mittelfeld sehr gut tun. Er kann als Mittelfeldspieler oder als Stürmer eingesetzt werden. Und es ist überaus wahrscheinlich, dass Spieler wie Costanzo, Gajic oder Frey an seiner Seite über sich hinauswachsen. Die wichtigste Frage aber ist: Was will Chikhaoui selbst? Aus seinem Umfeld ist zu vernehmen: Er will zu YB wechseln! (ewu)

    interessante artikel, vor allem de letschti satz isch sehr treffend. isch def. kän zuefall, dass es in st. galle mittlerwile am meischte puff git...

    Der FCB zeigt bei den Heimspielen seit Jahren, dass die Zusammenarbeit mit den Fans fruchtet. Und auf der anderen Seite gibt es eine lange Liste, die belegt, dass sich dort, wo die Repressionen am höchsten sind, auch die Störfälle häufen. Denn selbst das strikteste Konkordat kann nicht verhindern, dass einige Chaoten «ihrem» Club erneut Schaden zufügen.

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball…/story/15181627

    Zitat von Reto

    Aber jetzt, nach dem Sieg gegen das grosse Thun sieht natürlich alles anders aus.

    aber immerhin gits jetzt emal en match, wo tatsächlich de da costa für euis grisse hät. isch würkli s'erscht mal... :applaus:

    Zitat von Mushu

    Fankurve für 3 Spiele geschlossen behalten;
    dann für 5 Spiele;
    dann für 7 Spiele;
    Könnte mir Vorstellen, dass das die sagenumwobene Selbstkontrolle massiv erhöhen könnte.

    das könnte tatsächlich ein ansatz sein. für mich ist die beste lösung halt immer noch die entanonymisierung der zuschauer. wer seinen namen angeben muss, überlegt sich manche "aktivität" 2x. klar, in einer kurve kannst du trotzdem einiges anyonym ausleben. vermummen etc. trotzdem ist die wahrscheinlichkeit grösser für die ordnungshüter unter 2500 namen die schuldigen zu finden als unter 2500 namenlosen.

    aber etwas darf trotz allem nicht vergessen werden: wir schiessen wirklich mit kanonen auf spatzen! es passiert nämlich praktisch nichts in unseren stadien! bis auf das abrennen von pyros. die probleme liegen zu fast 100 prozent im fanverhalten ausserhalb der stadien. und für das kann man wirklich nicht die clubs in die verantwortung ziehen.

    Zitat von ZüriBueb

    De Da Costa brännt au vor Liideschaft! Sis Interview im SRF spricht da Bänd... Das wür ich bim ZSC au gern meh gseh. :applaus:

    schoso. mit e chli schön spille und chügele isch im ishockey no nie öpper meischter worde. frög emal d'fribourger... :razz:

    Zitat von Larry

    Ich finds überhaupt nicht übertrieben!


    ich schon! warum?

    1. weil's wieder mal die falschen trifft, die 99,9% basler zuschauer, die nicht an den vorkomnissen in salzburg beteiligt waren. und die eigentlich schuldigen gehen wieder mal straflos aus...

    2. weil's einen verein trifft, der einen der besten und sehr besonnen präsi hat, welcher mit seinem verein sehr viel (nicht nur finanziell) unternimmt um die hooligan problematik - so weit das für einen verein überhaupt möglich ist - in den griff zu bekommen. ein verein kann solche vorfälle aber eben nur bis zu einem gewissen punkt beinflussen.

    nach krawallen in rostock letzte (oder vorletzte) saison sagte der präsi der rostocker: "ihr könnt jetzt 10 geisterspiele und 50 millionen euro busse fordern. es wird sich trotzdem nichts ändern." da spricht die pure machtlosigkeit von einem vereinsvorstand!

    Zitat von Larry

    Wegen dem Unterbruch ist Basel wieder in Spiel gekommen!

    das hingegen kann man nicht abstreiten.

    Zitat von Larry

    Soll man so was noch belohnen?

    macht ja niemand.

    Zitat von Larry

    Warum wohl haben 80% dem Konkordat zugestimmt?

    aus dem gleichen grund, warum in amerika über 50% der wähler george bush wählten (sofern man sie überhaupt an die urne liess...): weil sie nämlich nicht mitdenken und lieber populistische und äusserst plakative lösungen bevorzugen, welche alle in der theorie fantastisch tönen, aber nicht mal ansatzweise den gewünschten effekt erbringen, weil sie nicht durchdacht sind! aber hauptsache gepoltert!

    Zitat von Larry

    Heute wären es bereits 90%!

    mach die abstimmung nochmals in 10 jahren, wenn das konkordat überall in kraft ist in der ch. vergleiche dann mit der situation in der vorkonkordatszeit und es werden keine 70% mehr sein, die diesem scheingesetz zustimmen werden. klar, eine mehrheit dürfte so ein gesetz immer finden, weil eine überwältigende mehrheit der wähler nie ein stadion von innen gesehen haben und in der presse immer wieder über die "schrecklichen" zustände informiert werden. zustände übrigens, welche ich als regelmässiger besucher von fussballspielen noch gar nie so gesehen habe. stop: stimmt nicht ganz! in der 70-er und 80-er jahren habe ich massiv gewalt mitbekommen in den stadien. 99% aller heutigen "probleme" in den ch stadien beschränken sich auf abzünden von pyros und auch sonst etwas rauch...

    Zitat von Larry

    Drakonische Strafen sind der einzige Weg den die Clubs, die nach wie vor wenig bis nichts gegen ihre Pöbelfans unternehmen, verstehen!

    was soll den ein club deiner meinung nach unternehmen? die rechtlichen möglichkeiten beschränken sich auf stadionverbote, welche auch oft ausgesprochen werden. ausserdem weisst du genau so gut wie ich, dass für jeden fan der nicht mehr ins stadion darf oder altershalber als krawallant zurücktritt, ein neuer, junger nachkommt. ist ein gesellschaftliches problem, welches bei uns leider der fussball ausbaden muss.

    nun möchte ich von dir folgendes wissen:

    - was unternehmen denn die clubs deiner meinung nach zu wenig? vor allem der fcb?
    - was bringt die drakonische bestrafung der fussball clubs? ich ziehe die drakonische bestrafung überführter täter vor...
    - ich möchte gerne von dir konkrete lösungsansätze zur verminderung der problematik lesen.

    bin gespannt!

    Zitat von larlf

    en afang chönt ja au vo eus cho & mir understützed s'team no lüüter & vor allem vo afang ah & au (oder erst rächt) wänns nöd so laufe sött?!?
    au wänn d'halle morn nöd voll sie wird, es wird gnueg lüüt ha, zum e geili stimmig ha!
    wänns totenstill isch & vo de idiote no pfiffä wird, chömmer au grad lausanne in hf träge...

    zu de stimmig no es post vome lausanner, wo letscht wuche i de halle gsi isch:

    "Aucune ambiance à Zurich Hockey Pop-Corn et Light Show à laméricaine Nul !!! je nirai plus à Zurich pour voir un match de hockey"

    tja... :nixwiss:

    Zitat von Larry

    Ja was jetzt: Nie und nimmer oder es klappt doch dieses Jahr? :mrgreen:

    wer lesen kann ist klar im vorteil larry! :floet:

    hier noch die übersetzung für dich: wer spielt wie die gottéron sisters die letzten jahre, gewinnt nie und nimmer eine meisterschaft. wer aber daraus lernt - wie ich dass den sisters attestiere - der kann dieses manko durchaus ändern. wobei diese lernphase nicht wie in freiburg mehrere jahre dauern muss. der zsc hat durchaus die spieler, welche bis nächsten dienstag reagieren können. aber sie müssen es auch tun...

    Zitat von Mitsch 2006

    ich glaube, du schätzt canepa falsch ein.

    er hat sich seinen aufstieg auch erarbeitet und unterdessen nach all den blendern unter und neben ihm beim fcz viel gelernt.
    seine frühere mitteilsamkeit hat evtl. auch mit seiner italienischen abstammung zu tun, aber im innern ist er sicher immer mensch geblieben.

    na ja, immerhin bin ich einer der wenigen, welche ihn nie verteufelten und auch nie weghaben wollte. also sehe ich seine (positiven) eigenschaften sehr wohl.

    us de hütige "schweiz am sonntag":

    In seiner eigenen Welt

    FCZ-Stürmer Mario Gavranovic ist ein Querkopf - auch zu seinem Glück

    Von François Schmid-Bechtel Obwohl Mario Gavranovic beim FC Zürich temporär suspendiert worden ist, führt er mit elf Treffern die Torschützenliste an

    Ehrgeizige Menschen sind suspekt. Nehmen wir Lara Gut. In der Olympia-Abfahrt fährt sie auf Rang 3. Es wird erwartet, dass sie sich gefälligst über die Medaille genauso freut wie das Volk vor dem Fernseher. Erst recht, wenn eine Teamkollegin (Dominique Gisin) auf Platz 1 steht. Aber statt sich über Bronze zu freuen, schiebt Gut Frust. Mario Gavranovic sagt, er hätte in der gleichen Situation auch so reagiert. «Mit ihren technischen Qualitäten und ihrem Siegeswillen ist es doch verständlich, dass sie mit Rang 3 nicht zufrieden ist.»

    Lara Gut sei abgehoben, habe keine Demut und keinen Respekt mehr vor der Konkurrenz, so der Tenor nach ihrer Reaktion in Sotschi. Andererseits haben wir höchste Bewunderung für die Leistungen ehrgeiziger Menschen. Die Ambivalenz gründet indes vor allem darin, dass Ehrgeizlinge Erfolg anders definieren; und sie sich in den Momenten der Enttäuschung keine Gedanken über ihre Aussenwirkung machen. Was sie irgendwie greifbarer macht.

    29. September 2013. Der FCZ findet auf seiner Berg-und-Tal-Fahrt wieder einmal das Glück: 1:0 in Bern gegen YB. Man könnte nun getrost von einer tollen Reaktion nach der 1:2-Heimniederlage gegen Aarau oder vom bestandenen Charaktertest schwafeln. Tut man aber nur bedingt. Denn einer trübt das kurze Glück: Mario Gavranovic, der keine Minute Einsatzzeit bekommt. Noch während des sich abzeichnenden Erfolgs rempelt der 24-Jährige Assistenztrainer Massimo Rizzo an und deckt ihn mit Beleidigungen ein. Gavranovic wird daraufhin in den Nachwuchs versetzt, kehrt aber bereits nach dem desaströsen Auftritt in Aarau (1:5) am 20. Oktober ins Team zurück.

    Natürlich habe die Gefahr bestanden, dass Gavranovic destruktiv auf die Verbannung reagieren würde, sagt der Technische Direktor Marco Bernet. «Aber uns blieb keine andere Wahl. Denn wir mussten unser Gesicht und unsere Autorität wahren. Schliesslich stehen wir auch gegenüber den Mitarbeitern und Junioren in der Verantwortung, unsere Prinzipien hochzuhalten. Es ging auch darum, Folgewirkungen zu vermeiden.»

    Trotzdem bringt Bernet ein gewisses Verständnis für die heftige Reaktion von Gavranovic auf. «Die Aktion war kein bewusster Angriff auf Rizzo, sondern das Ventil für seine Ohnmacht. Mario steht unter permanenter Beobachtung und in einem permanenten Konkurrenzkampf. Schliesslich will er Tore schiessen, Schlagzeilen produzieren und an die WM. Aber dafür muss er spielen. Es gibt Spieler, die besser damit umgehen können, nur die zweite oder dritte Geige zu spielen. Mario gehört nicht dazu.» Nein, die Gefahr habe nicht bestanden, dass er sich hängen lasse, sagt Gavranovic. Schon nach zwei Tagen sei die Sache für ihn «gegessen» gewesen. Trotzdem soll er seinen Agenten Otto Luttrop schon mal beauftragt haben, für die Rückrunde einen neuen Verein zu suchen. «Stimmt», sagt Gavranovic. «Aber ich hatte ja gar keine andere Wahl. Denn beim FCZ hiess es ja, es bestünde bis auf weiteres keine Chance, dass ich je wieder in der 1. Mannschaft spielen würde. Doch dann ging es ziemlich schnell wieder in die richtige Richtung.»

    Bernet betont, dass man seinen Charakter nicht hätte ändern wollen. Schliesslich sind seine Beharrlichkeit, sein Egoismus und sein Ehrgeiz auch von Nutzen. Doch Bernet attestiert Gavranovic Fortschritte im Kollektivdenken. Ausserdem sei der Stürmer gelassener, zugänglicher und gesprächiger geworden. Eine Einschätzung, die wir teilen. Doch Gavranovic sagt: «Ich habe mich überhaupt nicht verändert. Null Prozent. Ich sehe auch keinen Grund, mich ändern zu müssen. Klar, ich habe einen Fehler gemacht und das auch schon hundertmal gesagt. Damit hat es sich.» So geriet er diese Woche im Training mit Raphael Koch aneinander, gab diesem eine leichte Ohrfeige.

    Typisch Querkopf, typisch Gavranovic. Kurz vor seiner Geburt emigrieren seine Eltern von Kroatien ins Tessin. Mario kommt als zweiter von drei Jungen zur Welt. Was er will, weiss er schon früh. Und weil das, was er will, im Tessin schwierig zu erreichen ist, will er so schnell wie möglich weg von zu Hause. Doch die Mutter lässt ihn erst gehen, nachdem er mit 18 die Sportschule in Tenero beendet hat. Über Yverdon und Neuchâtel Xamax unterschreibt Gavranovic schon mit 20 einen Vertrag bei Schalke 04. Zu früh für viele. Nicht für Gavranovic, dessen Selbstbewusstsein schon damals gross war. Aber noch grösser waren die Namen seiner Konkurrenten: Raul und Klaas-Jan Huntelaar. Nach eineinhalb Jahren wechselt der kroatisch-schweizerische Doppelbürger zu Mainz, weil der dortige Trainer Thomas Tuchel schon länger um ihn gebuhlt hatte. Doch das Jahr in Mainz wird zu einem Fiasko. Nach dem Wechsel im Sommer 2012 zum FC Zürich sagt Gavranovic, Tuchel sei hinterhältig und falsch.

    Richtig war aus seiner Sicht indes die Rückkehr in die Schweiz. «Weil ich unbedingt an der WM in Brasilien dabei sein will.» Nach nur fünf Spielen und zwei Treffern für den FC Zürich folgt dieser wunderbare Abend in Split an der kroatischen Adriaküste. In seinem erst dritten Länderspiel erzielt Gavranovic beim 4:2-Sieg gegen die Heimat seiner Eltern zwei Treffer. Es ist die Zeit, in der im Schweizer Sturm nach den Rücktritten von Alex Frei und Marco Streller ein Vakuum entstanden ist. Gavranovic schien nach dem Kroatien-Spiel der Mann, der dieses füllen kann. Konnte er aber nicht vollumfänglich. Zwar hatte er an der WM-Qualifikation mit je einem Treffer gegen Norwegen (1:1) und Island (2:0) einen nicht unwesentlichen Anteil. Trotzdem gelang es ihm nicht, sich nachhaltig als Stürmer Nummer 1 zu positionieren. Gavranovic (10 Länderspiele) sieht das – wen wunderts – etwas anders: «Jedes Mal, wenn ich in der Startformation gestanden habe, erhielt ich hinterher gute Kritiken vom Trainer. Ich sehe mich als wichtigen Teil der Nationalmannschaft. Und ich bin überzeugt, dass mich dieses Team an der WM brauchen wird und ich auch bereit sein werde.»

    Wir gehen zurück zum Auto. Gavranovic fährt einen Audi R8. Das ist so ein vollverschärfter Sportwagen mit Unmengen an PS unter der Heckscheibe. Schafft der 300 km/h? «Ja. Ich habe das Auto gleich am Tag, als ich es gekauft habe, auf der deutschen Autobahn ausprobiert. Bei 304 bin ich vom Gas.» Befremdlich? Nein. Einfach ehrlich. Denn es gibt Fussballer, die ihre Protz-Karre in der Garage stehen lassen und mit dem Auto der Eltern zum Interview anrücken, um ein bodenständiges Bild abzugeben. Gavranovic ist anders. Und das ist gut so.

    es ist wirklich müssig über (angeblich) falsche schirientscheide, einen ausser form geratenen torhüter oder glückliche billardtore zu diskutieren. im prinzip ist es nämlich ganz einfach:

    wer dubé hockey sät, der erntet auch dubé hockey!

    will heissen, dass man mit dieser art hockey zu spielen locker jede quali gewinnen kann, mit phasenweise begeisterndem offensivhockey und daraus resultierenden vielen punkterekorden.

    will aber auch heissen, dass man so NIE und NIMMER meister werden kann. in keiner liga der welt! die gottéron sisters habens die letzten jahre eindrücklich vorgemacht wies nicht geht. unbegreiflich, dass der zsc aussgerechnet diese art hockey kopiert!

    wobei die fribourger daraus gelernt haben. dort könnte es dieses jahr tatsächlich zum 1. mal klappen mit dem titel. und sollte der "z" trotzdem noch im halbfinal auftauchen diese saison, ist er alles andere als favorit auf den titel. jede der anderen 3 mannschaften ist bedeutend hungriger und hat dementsprechend viel mehr biss und spielt vor allem playoffhockey!

    Zitat von Larry

    Einmal mehr ein sehr guter Artikel aus der Falkenstrasse.

    Ich habe mich schon ein paar mal gefragt wer dieser Mann ist, jetzt weiss ich es!

    Man wird nun der neuen Truppe die Canepa zusammen gestellt hat (Schönberger, Bernet, Meier) Kredit geben müssen, schauen, wohin der Weg geht.

    Kredit haben sie auf jeden Fall verdient!

    auf jeden fall haben sie den kredit verdient!

    interessant, dass canepa alles leute installiert, welche die pure antithese zu ihm darstellen. stille, bescheidene schaffer, welche sich in keiner art und weise in den vordergrund drängen und ihren namen wohl am liebsten nie in einem zeitungsartikel lesen würden.

    macht er das nun um "schwache" leute um sich zu haben oder weil er selber sie als ideale ergänung zu seinem charakter sieht? :nixwiss:

    ich weiss nicht, wieviel naivität, idealismus und gutmenschentum es verträgt als sportchef eines profifussballclubs. tönen tut es jedenfalls nicht unsympathisch und sichtbare fehlentscheide wurden keine gefällt in den letzten 15 bernet monaten...

    guckst du, nzz vom sonntag 23.3.:

    Teufelsritt eines Idealisten

    Der FCZ-Sportdirektor Marco Bernet kommt erst spät zum Profifussball. Seine ungewöhnliche Karriere passt zur neuen Art des FC Zürich. Von Flurin Clalüna

    Im April wird Marco Bernet 56; er ist ein unaufdringlicher Mann mit einer ungewöhnlichen Lebensgeschichte, die mit einer schweren Jugend an der Zürcher Langstrasse beginnt. Er wächst in einfachsten Verhältnissen mit der alleinerziehenden Mutter auf, ohne Bezug zum Vater. Die Mutter arbeitet zeitweise hinter der Theke des FCZ-Lokals «Monbijou». Bernet geht dort ein und aus, wo auch die Spieler Köbi Kuhn und Fritz Künzli verkehren. Bernet ist einer, der «immer strampeln» muss, um vorwärtszukommen, auch in der Schule.

    Jetzt, ein knappes halbes Jahrhundert später, hat er einen der prestigereichsten Jobs im Schweizer Fussball. Er selber hätte nie mit so etwas gerechnet. Bernet ist das Gegenteil eines Geltungssüchtigen, er hat Hochbauzeichner gelernt und gab diesen Job mit 30 auf, weil er sich eingestand, kurz vor einem Burnout zu stehen. Bernet war später Layouter bei zwei Zeitungen und gestaltete ein Magazin für die Fifa, wo er auch mit dem heutigen Sportchef des FC Basel, Georg Heitz, zusammenarbeitete. Aus Berufskollegen sind sportliche Rivalen geworden. Zunächst wollte Bernet gar nicht zur Fifa; nach einem ersten Gespräch sagte er ab, der Glamour befremdete ihn.

    Und nun ist er Technischer Direktor beim FC Zürich und damit seit November 2012 der wichtigste sportliche Stratege des Vereins; einer, der das Geschäft nicht kannte, der aber den Fussball seit fast vierzig Jahren spürt, als Aktiver in der 1.?Liga, als Trainer und Vereinsfunktionär in Küsnacht - immer als Amateur, bis er 2006 mit einem 50-Prozent-Job den Kinderfussball im FCZ leitete. Als man ihm im Winter vor einem Jahr den Job als Sportdirektor anbot, war Bernet der Erste, der sich fragte: «Kann ich das? Habe ich das nötige Hintergrundwissen und genug Kraft?» Heute, nach 15 Monaten, sagt er: «Ich habe keine Fehlentscheide getroffen.»

    «Naive Besetzung»

    Er war nicht der Einzige, der sich damals Schicksalsfragen stellte. Von den Spielern spürte er zunächst zwar «kein Misstrauen, aber auch keine tiefe Zuneigung». Bernet war eine Risikowahl, und es gibt auch heute noch ehemalige FCZ-Führungspersonen, die ihn als «B-Typ für einen A-Job» bezeichnen, als harmlosen Gutgläubigen, der bald überfordert sein würde. Bernet sagt: «Ein Sportchef wie ich, der von Transfer keine Ahnung hatte: Das war in gewisser Weise eine naive Besetzung. So hat man das öffentlich wahrgenommen, berechtigterweise. Ich hatte gegen aussen ja gar keinen Leistungsausweis.» Aber er hatte etwas, was dem FCZ damals in der Zeit des Umbruchs wichtiger war als alles andere: Der Klub wollte neben dem Sparkurs einen Wertewandel, und das Trio mit Bernet, dem Trainer Urs Meier und dem Team-Manager Massimo Rizzo verkörpert ihn. Der Präsident Ancillo Canepa sagt: «Bernet steht für moralische Werte. Er hat ethische Ansprüche, solche Leute brauche ich. Und er ist sehr kostenbewusst, das ist im Fussball ein seltener Charakterzug.» Zum ersten Mal hat Bernet nach seiner Ernennung ein Millionenbudget für den sportlichen Bereich zu verantworten. Es sind Summen, die er nicht gewohnt ist, mit denen er noch nie im Leben zu tun gehabt hat.

    Der ehemalige Schweizer Internationale Jean-Paul Brigger hat mit Bernet in der Fifa zusammengearbeitet. Er sagt: «Bernet ist kein Blender, er ist loyal. Es hat mich beeindruckt, als er die Fifa verliess für einen Halbtagsjob beim FCZ. Das machen nicht viele, die sich an das Leben bei der Fifa gewöhnt haben.» Aber vielleicht war gerade das das Problem. Man kann es sich schlecht vorstellen, aber selbst jemand wie Bernet war gegen Verführungen nicht immun. Als er für die Fifa in Buenos Aires war und eine Grünanlage betreten wollte, die von einem Wachmann abgeriegelt war, hatte er vor, seinen Fifa-Ausweis zu zücken. Als ob ihm das Stück Papier das Recht geben würde, alles zu dürfen, was anderen verwehrt ist. «Da habe ich gemerkt, wie lächerlich das ist. Ich habe viele Menschen getroffen, die in der Fifa abgehoben haben. Und wenn ich noch zwei Jahre länger geblieben wäre, wäre ich vielleicht auch so geworden.»

    Er ist nicht so geworden. Bernet fährt mit einem «simplen Ford» zur Arbeit, manchmal kommt er auch mit dem Tram. Er stellt die Bescheidenheit nicht zu Schau, aber sie fällt auf, wenn er sein Auto neben den vielen teuren Wagen der Spieler parkiert. Bernet sagt: «Ich nehme an, die Spieler nehmen auch wahr, wie ich zur Arbeit komme. Vielleicht machen sie sich dazu Gedanken, das kann ja nichts schaden.» Vermutlich sind es diese Momente, in denen ihm Leute im FC Zürich raten, «nicht allzu esoterisch» zu sein und nicht zu viel von seinen Fussballern zu erwarten. Das Gleiche gilt wohl auch, wenn Bernet sagt: «Ich hoffe, die FCZ-Spieler, die Kinder in einem Spital besuchen, sind sich bewusst, wie privilegiert sie sind. Und dass sie vielleicht an das krebskranke Kind denken, wenn sie dem Schiedsrichter wieder einmal an die Gurgel wollen.» Bernet hat etwas Idealistisches an sich, nicht im Sinn von verträumt oder weltentrückt. Aber er glaubt daran, dass man es auch im Fussball mit Menschen zu tun hat, die man zum Guten beeinflussen und erziehen kann und die sich wohl fühlen müssen, um in dieser Leistungskultur zu bestehen. Das klingt vertraut, fast wie bei Fredy Bickel, Bernets Vorgänger, der immer harmoniebedürftig war.

    Anders als Bickel

    Wobei das so nicht ganz stimmt. Einerseits ist Bernet nicht wirklich Bickels Nachfolger; hätte Bickel den FCZ vor gut einem Jahr nicht in Richtung Bern verlassen, wäre Bernet sein Vorgesetzter geworden. Bickel aber hätte sich selber gerne in der Position des Technischen Direktors gesehen. Dass man ihm diese Rolle nicht anvertrauen wollte, sondern neben Bernet drei andere Kandidaten in der engeren Wahl hatte, hat Bickels Abgang beschleunigt. Unter jemandem wie Bernet zu arbeiten, hatte er sich kaum vorstellen können.

    Andererseits ist Bernet weniger emotionalen Schwankungen unterworfen als Bickel. Bernet sagt: «Ich habe weder eine Antipathie noch eine übergrosse Sympathie für einen Spieler.» Bickel aber funktionierte über Beziehungen, über Freundschaften, er litt, wenn er sich von langjährigen Spielern trennen musste. So ist Bernet nicht. Er ist nüchterner, diskreter, nicht sehr charismatisch, aber berechenbar. Bernet sei empathisch, aber «kein Weichei», sagt jemand aus dem FCZ, der Bickel früher einmal so bezeichnet hat.

    Josef Zindel, der frühere Kommunikationschef des FC Basel, hat mit Bernet bei der Zeitung «Sport» zusammengearbeitet. Er sagt: «Bernet hat eine erstaunliche Karriere gemacht. Er war ruhig und hilfsbereit. So habe ich ihn auch später erlebt.» Manchmal fragt man sich, ob sich Bernet im Fussballgeschäft wohl fühlt, unter dieser Käseglocke, die die Realität aussperrt. Der Unterschied zu anderen ist: Bernet weiss, dass sich ein Teil des Jobs in einer Parallelwelt abspielt. Quasi zur Selbstvergewisserung trainiert er immer noch Kinder, Achtjährige, jede Woche.

    Etwas hat er rasch gelernt: «Der Profifussball ist ein Teufelsritt.» Er hat sich vorgenommen, sich nicht so rasch abwerfen zu lassen.

    us der sonntag vom 16.3:

    Wer ist Yassine Chikhaoui?

    Auf den Spuren eins Phänomens und der Schönheit des Fussballs
    VON ETIENNE WUILLEMIN

    Yassine Chikhaoui ist der Fussballer, dem Dribblings mühelos gelingen, wo normale Fussballer über die eigenen Füsse stolpern. Der Fussballer, der Pässe spielt, die sich normale Fussballer gar nicht vorstellen können. Der Fussballer, der normale Fussballer allein mit seiner Präsenz besser macht.

    Yassine Chikhaoui ist der Fussballer, der lustlos über den Rasen schreitet. Der Fussballer, der schmerzgeplagt von der Tribüne zuschaut. Der Fussballer, der Mitspieler übersieht, den Ball verliert und stehen bleibt.

    Yassine Chikhaoui ist manchmal Fussballgott. Manchmal Ärgernis. Häufig verletzt. Immer faszinierend.

    Es ist Mittwochmorgen. Kurz nach
    10 Uhr. Konditionstraining in Zürich. Die Sonne scheint. Die Spieler laufen um die Saalsporthalle. Der Parcours führt zu den Treppen der Tribüne. Dann: hoch und runter, hoch und runter. Mitten drin: Yassine Chikhaoui. Es ist, als würde dieser eine Konditionslauf ein Bild seiner gesamten Zeit beim FCZ zeichnen. Hoch und runter.

    Es ist Mittwochnachmittag. Kurz nach 15 Uhr. Fussballtraining in Zürich. Die Sonne scheint. Eine Ballbesitz-Übung. Plötzlich läuft Yassine Chikhaoui durch zwei Gegenspieler hindurch, als würden sie nicht existieren. Der Ball klebt ihm immer am Fuss. Genuss. Wenige Minuten zuvor. Torschusstraining. Der Ball kommt zur Mitte. Chikhaoui steht sieben Meter vor dem Tor. Er drischt den Ball übers Tor, übers Absperrgitter, bis zur nahegelegenen Autobahn. Rätsel.

    Vielleicht gibt es zwei Fussballer mit Namen Yassine Chikhaoui. Und welcher Mensch steckt dahinter?

    Yassine Chikhaoui ist ein Mensch, der seine Gedanken gerne für sich behält. Seit er 2008 von der deutschen «Bild»-Zeitung in die Nähe radikaler Muslime gestellt wurde, ist sein Verhältnis mit Medien angespannt. Interviews gibt er ganz selten. Auch diese Woche hat er die Anfrage für ein Gespräch abgelehnt.

    Am Rande des Trainings ergibt sich die Gelegenheit für eine einzige Frage: Yassine, worin besteht für Sie die Schönheit des Fussballs? «Schwierige Frage. Fussball ist Eleganz. Und gleichzeitig stetige Konkurrenz, jeder will immer gewinnen. Diese Wechselwirkung ist faszinierend.»

    Geboren wird Chikhaoui am 22. September 1986 im tunesischen Radès. Dort spielt er bis kurz vor seiner Volljährigkeit Fussball. Über Etoile Sportive du Sahel wechselt er im Sommer 2007 zum FCZ. Mit seiner Frau und den beiden Buben (2 und 4) wohnt er in Kilchberg – die Nachbarn heissen Amine Chermiti und Pedro Henrique. Mit Chermiti verbindet ihn ein freundschaftliches Verhältnis, das über den Fussball hinausgeht. «Ich möchte nicht über Yassine sprechen, wenn er sähe, dass ich öffentlich Aussagen über ihn mache, würde er mir zurecht sagen: ‹Mein Leben ist doch nicht dein Problem!›»

    Abseits des Rasens verbringt Chikhaoui viel Zeit mit seiner Familie. Zeit für andere Dinge bleibt dennoch. Video-Spiele zum Beispiel. «Wir gamen eigentlich fast jeden Tag zusammen», sagt Marco Schönbächler, «Call of Duty, übers Internet.» Es hört sich an wie eine Leidenschaft. Für beide.

    Mit wem man auch immer über Chikhaoui spricht, ein Wort kommt ziemlich schnell: Respekt. Nichts ist für ihn wichtiger, als zu erkennen, dass sein Gegenüber ehrliches Interesse an ihm zeigt. Fredy Bickel, heute YB-Sportchef, damals beim FCZ zusammen mit Präsident Ancillo Canepa für den Transfer zuständig, erinnert sich: «Zuerst wollte Chikhaoui nicht einmal mit uns sprechen. Aber dann hat er gemerkt, dass wir uns für ihn, für seine Familie und auch für seine Kultur interessieren. Weil ihm das Gespräch nur an einem Samstag ging, haben wir einen Flug gechartert – das hat ihn beeindruckt. Am Schluss entschied er sich nach nur einem Tag für den FCZ.»

    In all seinen Zürcher Jahren ist Chikhaoui aber eines immer geblieben: fragil. Immer wieder und vor allem lange war Chikhaoui verletzt. Häufig am Knie. Zuletzt plagte er sich im vergangenen Sommer mit einer rätselhaften Magen-Erkrankung herum. Der FCZ liess ihm alle Zeit, sich in Tunesien, bei seinen Vertrauensleuten, zu erholen. Sportdirektor Marco Bernet fragt: «Was nützt es, in so einer Situation zu sagen: ‹Hey, in zehn Tagen bist du wieder zurück und bringst Leistung!›?» Und gibt gleich die Antwort: «Wir denken, es ist besser, zu sagen: ‹Wir sehen, es geht dir nicht gut. Nimm dir die Zeit zur Erholung und komm zurück, wenn du dich wieder wohlfühlst.›»

    Der FCZ hat Chikhaoui stets führsorglich behandelt. Hat ihm Freiheiten gelassen. Dazu gehört auch, dass der gläubige Muslim kurz für zehn Minuten diskret in einen abgeschlossenen Raum gehen kann, um zu beten. «Es sollte selbstverständlich sein, dass ein Mensch so leben darf, wie er möchte. Wir möchten unsere Werte in fremden Ländern auch behalten dürfen», sagt Bernet.

    Der FCZ hat viel für Chikhaoui gemacht. Hat dafür glanzvolle Momente geniessen dürfen. Gerade jetzt ist wieder so eine Phase. Chikhaoui, der im Derby plötzlich einen 45-Meter-Sprint zurück zeigt. Chikhaoui, der nach einer Grätsche von hinten einfach wieder aufsteht. Chikhaoui, der seine Mitspieler an seiner Kreativität teilhaben lässt. Es ist eine Phase, in der man denkt, dass Chikhaoui immer noch zum Weltstar tauge.

    Aber der FCZ musste auch leiden. Mit einem verletzten Spieler, physisch wie psychisch. Mit einem Spieler, der viel verdient und weiter viel verdienen möchte. Auch deshalb ist im Sommer die Liaison FCZ und Chikhaoui zu Ende. Wie der Spieler darauf reagiert, auf diese Entscheidung, die ihm im Herzen wehtat, verdient Respekt. «Er arbeitet daran, einen guten letzten Eindruck zu hinterlassen», sagt Trainer Urs Meier, «wenn ein Kapitel mit guten Gefühlen zu Ende geht, bringt das beide weiter.»

    Trennung also. Aller Voraussicht nach. Was, wenn der FCB weiter strauchelt? Der FCZ weiter von Sieg zu Sieg fliegt? In die Champions League einzieht, Millionen einnimmt. «Dieses Szenario stellen wir uns nicht vor», sagt Bernet, «trotzdem ist klar: Eine neue Situation erfordert immer neue Gedanken.»

    Wohin Chikhaoui auch immer geht, oder ob er doch noch bleibt, Fredy Bickel ahnt, was es braucht, damit der Fussballer und Mensch Chikhaoui Freude bereiten kann: «Er muss in irgendeiner Art persönlich berührt werden.»

    Wahrscheinlich ist das nicht in der Schweiz. Bis es so weit ist, heisst es: Staunen! Geniessen! Träumen! Vielleicht.

    Zitat von snowcat

    jetzt chömer ja mal vo 1-3 pünkt in luzern träume/hoffe...und dänn, ja dänn isch einiges möglich! bi einigermasse schlauem wetter (und natürlich entsprechende tabellekonstellation) dörfemer dänn au uf öppe 20'000 zueschauer hoffe gege basel. wieder emal ein geile fuessball namittag wo sich abzeichnet! :geil:

    hm...

    - wetter am sunntig: am morge 4 grad und schneerege, am namittag 7 grad und 99% niederschlagswahrschinlichkeit
    - pünkt gholt in luzern: 0
    - tabellekonstellation: einiges schlechter als erhofft

    fazit: max. 13-15'000 zuschauer und kein geile, aber en normale fuessballnamittag...jänu... :roll:

    Zitat von Larry

    Dazu werden Meier am kommenden Sonntag im Spitzenkampf gegen den FC Basel mit Jorge Teixeira, Yassine Chikhaoui und Marco Schönbächler gleich drei Spieler wegen Gelbsperren nicht zur Verfügung stehen.

    so eine ähnliche situation hatten wir auch schon gegen basel und haben sie dann mit einer "u21 mannschaft" besiegt...

    Zitat von Larry

    Schade!

    Das kostet 5-10'000 Fans gegen Basel.... :sad:

    soviel wirds schon nicht kosten...

    aber der fcz war sowas von nicht "parat" heute! sämtliche tugenden, die ihn in den ersten 6 spielen der rückrunde auszeichneten waren verschwunden. kein richtiger kampf, zu wenig einsatz, immer einen schritt zu spät. aber vielleicht hats genau das gebraucht um wieder auf dem boden zu landen. ein (lockerer) sieg heute und der basel match wäre ziemlich sicher verloren gegangen.

    aber nach diesem spiel, viel videokonsultation und einigen einzelgesprächen, könnte es klappen am nächsten sonntag! dann wären es wieder 5 punkte...