tja...
ich behaupte mal, dass dieses halbfinale ein vorgezogenes finale war. die intensität in den spielen war brutal hoch! da spielten die 2 besten mannschaften der schweiz!
zug im finale? praktisch ein freilos für die gottéron sisters!
tja...
ich behaupte mal, dass dieses halbfinale ein vorgezogenes finale war. die intensität in den spielen war brutal hoch! da spielten die 2 besten mannschaften der schweiz!
zug im finale? praktisch ein freilos für die gottéron sisters!
tja, das wars dann wohl für dieses jahr... ![]()
Zitat von Carosicher nöd, die müend ja nöd im gästesektor stah und wirds drum herzlich wenig interessiere...
scho so! aber au wämer es paar underschrifte zämebringt, gaht dass de fribourger garantiert am arsch verbi! die händ s'stadion immer volle und e wartelischte vo öppe 2000 nase wo uf e saisoncharte wartet! wänns kei regelig git vom verband (ha kei ahnig diesbezüglich...) uf es gwüsses ticket kontingent für d'gäscht, mached d'fribourger vorher en heimsektor us em gäschtesektor, bevor sie sich zumene umbaue bewege lönd... ![]()
ok, spöteschtens dänn baueds aber garantiert um. will de eigene lüt muetet mer so öppis sicher nöd zue!
Zitat von larlfoder isch d'Verknüpfig mit de Wohnige eusi Rettig?
das dürfti genau eso si! zudem entfallt de grösser teil vo dene über 300 millione uf die wohnige und nöd ufs eigentliche fuessballstadion. dass muess mer de lüüt halt gaaaaannnzz guet eso kommuniziere. dänn hät das ding scho e chance!
Zitat von larlf
sorry ralf, ha din bitrag no in richtige fred verschobe... :razz:
natürlich sind 300 millionen viel geld. aber in einer stadt, welche sich ein 8 milliarden budget leistet, sind 300 millionen ein klacks. vor allem wenn sie noch auf jahrzehnte verteilt werden. und die jährlichen betriebskosten von 8,5 millionen sind auch finanzierbar. die städtischen steuereinnahmen dürften sich in den nächsten jahren auch nicht verringern, da die (ehemals) besten steuerzahler (ubs/cs etc.) jetzt schon keine steuern zahlen in der stadt zürich.
darum denke und hoffe ich, dass es mancher wähler gleich sieht wie die svp:
Dass sich seine Partei trotzdem hinter den Kreditantrag stellt, begründet er (Tuena) pragmatisch. Werde dieses Projekt nicht realisiert, dann sei der Traum eines Fussballstadions für Zürich ausgeträumt.
und DAS wäre dann sehr peinlich...!
Zitat von Der WeiseHatte auch das Gefühl dass Fribourg den Sieg nicht mit letzter Konsequenz gesucht hat; ein sehr gefährliches Spiel! Denn wenn sie den Sack am Do nicht zumachen wirds nochmals ganz eng. Trotzdem fand ich die Defensivleistung vom Z gestern nicht über alle Zweifel erhaben, wir haben Fribourg viel zu viele Chancen gegeben. Flüeler war top.
Die Zusammensetzung der Linien hat mir aber gestern gut gefallen, alle Linien konnten Tempo machen, und gewiss fribourger schienen mir doch am Limit zu sein.
Mal sehen wie es weitergeht.
scho so!
und vor allem rollten gestern bei uns dinger rein, die in spiel 1-3 nicht rein gingen. und bei den gottéron sisters rollten dinger gestern eben nicht rein, welche in spiel 1-3 noch reingefallen sind.
der hockeygott hat seine strategie scheinbar geändert. er soll sie bloss beibehalten! ![]()
Zitat von IcemanDer ZSC müsste - statt mitzuspielen - das Tempo herausnehmen, stochern, checken, murksen etc., bis es den spielstarken Fribourgern "verleidet".
sag ich schon lange. die fribourger sind zu spielstark um mitzuspielen. denen musst du pausenlos auf den füssen rumtrampeln. das erhöht das frustpotential von den fribourg gottéron sisters am meisten. dann machen sie auch die von uns gewünschten fehler und nehmen zusätzlich dämliche strafen. aber eben...
Zitat von larlfach chum Roli, das mached doch all im CH Sport (nöd nu die vo Dir erwähnte):
gsehsch ja i fast jedem Quali Spiel i de Halle, dass sie min. d'Saisonkarte dezue zehled, wänn nöd no meh...Gruess,
Ralf
nein, es machen es eben nicht alle. z.b. fcb, scb, fribourg...
und dann gibts noch nuancen zwischen beschönigen und ziemlich dreist frisieren.
Zitat von Mushu
da wurde nur aufgezeigt, was den meisten schon lange klar ist. auf grund von selber besuchten spielen in den stadien und auch auf grund von tv aufnahmen behaupte ich schon lange, dass mindestens diese clubs ihre zuschauerzahlen beschönigen bis krass frisieren:
servette, yb, fcz, sion und niederhasli.
luzern spielte auch schon vor leeren rängen und angegeben wurden über 11'000 zuschauer. ähnliches habe ich auch schon in st. gallen gesehen. lausanne und thun kann ich nicht beurteilen.
die zahlen die garantiert stimmen, sind diejenigen aus basel. 1. haben sie es auf grund der wirklich vielen zuschauer (über 25'000 saisonkarten!) nicht nötig zu frisieren und 2. bezahlt der fcb den polizeieinsatz pro anwesenden zuschauer. darum werden auch nur die saiosnkarten gezählt, welche wirklich anwesend sind im stadion.
Zitat von SimmsMan kann auch mal einen Vergleich zum Ausgehverhalten ziehen. Fast jede Woche gibt es eine Messerstecherei in einem Club/Bar. Nun, wenn ich in eine Bar/Club gehe, muss ich weder einen Ausweis zahlen, noch werde ich von einem Security-Gorilla angefasst. Wenn ich aber an einen Fussballmatch gehe, wo es im Verhältnis zur Masse kaum je nur zu einer Verletzung kommt, dann sollen die mir vorschreiben, wie ich anzureisen haben, dürfen mir beim Eingang die Eier massieren und verbieten mir ein Bier zu trinken. Da stellt sich schon die Frage der Verhältnismässigkeit.
Zumal und da bin ich mir ziemlich sicher, es in den letzten Jahren keine 10 Verletzen in Stadien gegeben, welche nicht teilweise Schuld daran waren, indem sie sich entweder beteiligen oder zuschauten. Geht man dem etwas aus dem Weg, kann man ohne jede Angst jedes Spiel der Super League schauen.
na ja, je nach club lässt dich der türsteher rein oder eben nicht. dieses recht sollte der veranstalter eines fussballspiels natürlich schon auch haben. ausweis zeigen und du darfst rein, ausweis nicht zeigen und du darfst nicht rein. damit kann ich gut leben.
aber es ist schon so: man kann der gewalt im stadion und im ausgang zu 99,9% aus dem weg gehen.
schon erstaunlich: nach 18 runden 17 punkte, 6 runden später fast die doppelte punktezahl! es braucht manchmal wirklich nur verdammt wenig!

nzz vo hüt:
Die einen unten, die anderen oben
Der FC Zürich gewinnt in der letzten Minute beim Servette FC 2:1
Die Rückrunde des FCZ ist bis jetzt fast makellos: 6 Spiele, 16 Punkte. Derweil kämpft der Gegner gegen mehrere Krisen.
Peter B. Birrer, Genf
Am Ende hatten die Genfer einiges zu verdauen, was sich im Kabinengang mit Tritten gegen Türen, Geschrei und Beschimpfungen gegen die Schiedsrichter manifestierte. Jahovic erzielte in der 90. Minute das 2:1 für den FC Zürich, ehe in der Nachspielzeit das Kopftor Ponts nach dem Gedränge im FCZ-Strafraum aus irgendwelchen Gründen annulliert wurde. 1:2 und nicht 2:2 - der Servette FC sieht kein Licht und bleibt im Keller der Super League.
Auf der anderen Seite reihte der sichtlich aufblühende FCZ den nächsten Sieg in die Bilanz einer Rückrunde, die bis jetzt fast ohne Makel ist und den weit unten gestarteten Verein immer weiter nach oben führt. Kaum zu glauben, dass er noch vor wenigen Wochen in purer Orientierungslosigkeit die Parole Ligaerhalt verfasst hatte. Das klingt jetzt wie ein Witz. Wer den FCZ seit Wochen nicht mehr hat Fussball spielen sehen, traut seinen Augen nicht. Viel ist anders geworden, wie von Zauberhand gesteuert.
Auch wenn den Zürchern in Genf nicht das ganz gute Spiel gelang, war doch einiges eindrücklich - zum Beispiel das wunderbare Tor nach etwas mehr als einer Stunde zum 1:0, das Chikhaoui und Schönbächler vorbereiteten und in der Mitte Chermiti vollendete. Wenn sich der FCZ einen Vorwurf machen lassen muss, dann der: Er hätte die Partie gegen den mediokren Widersacher früher entscheiden müssen und nicht noch in Schwierigkeiten kommen dürfen wie nach dem Handspenalty von Karanovic zum 1:1.
Zu den sportlichen gesellen sich im Servette FC extrasportive Probleme, die im grösstenteils leeren Rechteck des Stade de Genève schier zu greifen sind. Daran ändert nichts, ob der Chef Marc Roger, Majid Pishyar oder Hugh Quennec heisst. Wird Letztgenannter auf den Betrieb des EM-Stadions 2008 angesprochen, hält er sich nicht zurück. Das sei eine «kolossale Baustelle», die Finanzierung bleibe «fragil». Die Kunde geht um von verspäteten Lohnüberweisungen, Mahnungen. Quennec beschwichtigt, kann aber Liquiditätsengpässe nicht in Abrede stellen. Um die zehnjährige Arena und den Krisenfall auf den heute üblichen Standard zu hieven, sind kurzfristig 8 bis 9 Millionen Franken vonnöten. Über eine Viertelmillion kostete etwa der neue Rasen, der im Hinblick auf das mit dem üblichen Brimborium angekündigte Testspiel Brasilien - Italien von nächster Woche verlegt wurde. Immerhin kündigt Quennec an, den Betrieb auch eine Liga tiefer alimentieren zu können. Und das auch zu wollen.
Zitat von ZüriBuebMal unabhängig von diesem Konkordat. Anstoss zu diesem Thema war das abgebrochene Derby vor anderthalb Jahren. Jetzt nach anderthalb Jahren frage ich mich, ob sich etwas geändert hat, dass so etwas nicht mehr passiert. Oder stimmt es, dass man dem Problem machtlos gegenüber steht? Dies war damals m.E. die zentrale Frage.
Und da habe ich den Eindruck, dass sich nichts geändert hat. Die Fankurven haben sich möglicherweise unter dem Eindruck der damaligen Ereignisse zurückgehalten in letzter Zeit. Das ist aber das Einzige. Auch künftig wird alles von deren Willen abhalten. Falls es wieder zu derartigen Ereignissen kommen sollte, finde ich, darf sich niemand mehr beklagen. Man hat ja jetzt nicht wirklich etwas dagegen gemacht. Man hofft nur, dass so etwas einfach nicht mehr geschieht.
So gesehen haben eigentlich alle Recht, die damals geschrieben haben, dass Selbstregulierung der einzige Weg ist. Wieso ist das so? Weil Vereine, Politik und Polizei gar nicht in der Lage sind, etwas zu tun. Und die Vereine haben den Willen dazu auch nicht, weil sie in 99% aller Spiele von der guten Stimmung der Fankurven profitieren, die auch weitere Spielbesucher anziehen.
Das Problem wird weiterbestehen und es besteht keine Aussicht auf eine Änderung.
ich war bei diesem derby im stadion und habe mich jederzeit zu 100% sicher gefühlt. und ich fühle mich auch heute noch in den schweizer stadien zu jederzeit 100% sicher...auch dies ist eine der vielen wahrheiten dieses themas!
final: zsc-bern!
d'schwöschtere us fribourg chömed jetzt ihri grenze ufzeigt über!
Zitat von MushuEs wird kommen, weil in jeder Beziehung der Bogen überspannt wurde. Ich als Matchbesucher finde das auch richtig und gut!
ich bin auch matchbesucher und finde es so richtig falsch und scheisse!
schau: es gab eine zeit, da waren die zustände in den stadien massiv schlimmer als heute. massiv! kein mensch kam damals auf die idee eines solchen konkordates, vielleicht auch deshalb, weil die geschehnisse in den medien kaum eine zeile wert und darum auch politisch nicht verwertbar waren für denjenigen, der (wieder-)gewählt werden wollte. heute stehen wir hingegen vor der komfortablen situation, dass wir - bis auf sehr wenige ausnahmen - gewaltfreie stadien haben (pyro zähle ich nicht zur gewalt).
und ausgerechnet jetzt sollen gesetze kommen, welche hauptsächlich der kollektivbestrafung dienen und sich ganz hart am rande der verfassungswidrigkeit bewegen?
und der nutzen eines solchen gesetzes? in den stadien ändert sich nichts, da die situation jetzt schon weitgehend entspannt ist. am saubannerzug vom bahnhof zum stadion wird sich auch nichts ändern. gelegentliche randale im niederdorf wird es weiterhin geben. sollte hingegen in der fankurve mal einer rülpsen oder furzen, bin ich wieder mal persönlich betroffen wegen den 2 folgenden geisterspielen. abgesehen davon, dass zur bratwurst ein richtiges bier gehört. aber vielleicht lädst du mich ja mal in deine vip-loge ein, da darf nämlich weiter gesoffen werden... ![]()
ein gesetz um des gesetzes willen, nicht mehr und nicht weniger! darum: hooligankonkordat - nein!
Zitat von EierchopfNaja, am Anfang des Films siehst du ja etliche solche Szenen. Oder kannst du das ein bisschen konkretisieren?
damit meine ich, dass der film den eindruck vermittelt das sämtliche randale in der schweiz auf behördenwillkür und/oder übertriebene und zur schau gestellte polizeipräsenz zurückzuführen sind. das dem nicht so ist, wissen wir alle. aber ich finde es gut wird diese seite auch irgendwo gezeigt. weil sie auch ein teil der wahrheit ist. aber eben nicht die ganze. deshalb werfe ich dem film auch einseitigkeit vor.
Zitat von LarryEin sehr interessanter Film wie ich meine:
dieser film ist wirklich sehr interessant, wenn auch natürlich sehr einseitig. die vorkommenden agressionen von fans, welche ohne provokationen von ordnungshütern stattfinden, werden in diesem film einfach ausgeblendet. schade.
aber er zeigt sehr deutlich auf, in welche richtung wir uns bewegen. um ein verschärftes konkordat durchzupeitschen werden die medien instrumentalisiert, welche bis auf wenige ausnahmen, dankbar mitmachen. am schluss glaubt jeder bürger - nein, nicht jeder, hauptsächlich diejenigen welche nie ein fussballspiel besuchen…- dass es dieses konkordat tatsächlich braucht.
hautpsächlich mit sozialarbeit und diskussionstherapien ist das problem natürlich nicht in den griff zu bekommen, mit dem totalen überwachungsstaat und null toleranz aber auch nicht. erstaunlich vor allem, dass die strategie des totalen überwachungsstaates von gruppierungen gefordert wird, welche sich sonst für den totalen liberalismus, die komplette freiheit des einzelnen und einen sehr schlanken staat einsetzen. hm, warum eigentlich erstaunlich? dubiose machenschaften in der hochfinanz- und geschäftswelt werden weder von diesem konkordant, noch von einem schlanken staat tangiert. ich habe verstanden…
by the way: nach den zunehmenden übergriffen auf fussballspieler (alleine letztes wochenende wurden 2 gebissen!), wäre es nun nicht langsam an der zeit über ein marderkonkordat nachzudenken? ![]()
hooligankonkordat nein: http://www.facebook.com/#!/KollektivbestrafungNein?fref=ts