Beiträge von snowcat
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Zitat von Larry
http://www.blick.ch/sport/fussball…-id1999515.html
Läck, wänn de huere Haki i de Mannschaft häsch, dänn chasch als Trainer abdanke!
usser bisch sin brüeder. dänn muess mängisch de spiller yakin gah!
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Zitat von Champs-de-Mars
Zum Glück habe ich auf meine Frau gehört und ein Ausflug an den 4Waldstättersee diesem Gekicke vorgezogen.
Unsere Abwehr ist ein Hühnerhaufen und muss dringend gestärkt werden. Die Frage ist nur mit wem? Und Magnin hat nicht mal gespielt.................
zum glück "durfte" ich arbeiten! :razz:bei dem angesagten, schönen wetter werde ich aber trotzdem nach genf reisen nächsten sonntag. genf ist immer noch das einzige stadion der nla, in welchem ich noch nie war.
wenn die abwehr nicht stabil steht, kann das 2 gründe haben: die spieler sind schlicht und einfach überfordert in der nla und/oder das system und die klaren anweisungen vom trainer sind mangelhaft. wir werden sehen...
übrigens: da costa gefällt mir. an dem liegts nicht! -
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Zitat von Lolo
bin gespannt auf heute und es muss ein Sieg her egal auf welche art.
Gruss Lolo
die art war gar nicht soooo schlecht. aber lausanne ist, trotz des 5:1 gegen servette, wirklich kein gradmesser, wenn man sich irgendwo auf den plätzen 3-5 sieht! aber der moral hats sicher nicht geschadet. -
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selbst wenn wir heute verlieren, was ich nicht ausschliesse, glaube ich, wird uns der fcz diese saison noch positiv überraschen. aber es braucht noch etwas zeit und geduld.
aus der heutigen nzz am sonntag:
Der Unverstandene nimmt neuen Anlauf
Davide Chiumiento träumte von einer Karriere bei der Juve. Doch er stand sich selber im Weg. Jetzt spielt er im FC Zürich, unglücklich ist er trotzdem nicht. Von Christine Steffen
Stilberatung gehört nicht zum Kerngeschäft eines Fussballtrainers. Trotzdem griff Rolf Fringer bei Davide Chiumiento ein. Er sagte ihm: «Vielleicht, Davide, wäre es besser, eine Frisur zu machen, wie sie die anderen auch haben.» Das ist vier Jahre her, beide waren im FC Luzern, und Chiumiento trug eine lockige, dunkle Mähne. Ein paar Tage später tauchte er mit einem sauberen Kurzhaarschnitt auf.
Es ist nicht so, dass Rolf Fringer grundsätzlich etwas gegen lange Haare hätte - ihn störte, was sie bei Chiumiento signalisierten. Der Appenzeller hatte das Auftreten eines Künstlers und spielte auch so. Mit einer stupenden Technik, virtuos, kreativ, aber auch furchtbar kompliziert und ineffizient. «Er war wie ein Slalomfahrer, der die besten Zwischenzeiten hat, aber im Ziel hinten liegt», sagt Fringer. Chiumiento sei in einer Sackgasse gewesen; er habe ihm gesagt, dass es wichtig sei, zum Kreisel zurückzukommen und den Weg des Einfachen zu beschreiten. In Sackgassen steckte der 27-Jährige immer wieder. Er verliess die Schweiz vor zwei Jahren als Unverstandener. In Vancouver, bei den Whitecaps, hat er Atem geholt, Distanz gewonnen - und er ist ein ganzes Stück erwachsener geworden.
Misstrauischer Blick
Dass Chiumiento im FCZ spielt, hat viel mit Rolf Fringer zu tun. Der Mittelfeldspieler war bei den Zürchern auch schon früher Thema, doch die Trainer winkten ab. «Es war nicht immer das Beste über ihn zu hören», sagt der Sportchef Fredy Bickel, zum Beispiel «vo Bern obenabe». In Bern oben, 2006 bei den Young Boys, war Chiumiento auf den Trainer Martin Andermatt getroffen. Dieser hatte von Chiumiento mehr «Demut» gefordert. Sie hätten «kein Feeling» gehabt, sagt der Spieler. Und wenn es kein Feeling gibt mit dem Chef, dann wird es bei Chiumiento schwierig. «Er muss spüren, dass man ihn gern hat und ihm vertraut», sagt Fringer. Dann öffne er sich. Der Coach wollte den Spieler, er ist sich sicher, dass er bei ihm aufblüht.
Wer Chiumiento in der Zeit bei YB begegnete, traf einen jungen Mann mit misstrauischen Blick, der sich hinter Gemeinplätzen verschanzte. Die Distanziertheit konnte leicht als Arroganz ausgelegt werden; vielleicht beförderte die verspielte Weise, wie er den Ball am Fuss führte, den Eindruck, er sei überheblich. Zum Bild des eingebildeten jungen Mannes trug ganz sicher bei, dass der Doppelbürger davon träumte, für Italien aufzulaufen, und den Entscheid, für die Schweiz zu spielen, immer wieder hinauszögerte.
Es sind alte Geschichten, aber sie holen Chiumiento immer wieder ein. Er weiss es und ergibt sich ihnen geduldig. So wie er weiss, dass er über die Juve reden muss, die ihn als 15-Jährigen nach Turin geholt hatte. Verteidigte er früher trotzig seine Handlungen, räumt er heute ein, dass einzelne Entscheide falsch gewesen seien. So seine Weigerung, in der Serie B Erfahrungen zu sammeln, die mitverantwortlich war, dass er nach Siena, Le Mans und Bern ausgeliehen wurde. Er habe damals nicht nachvollziehen können, dass man manchmal einen Schritt zurückgehen müsse, um zwei vorwärts zu machen. Die funkelnde Juve und der rasche Aufstieg erwiesen sich für Chiumiento eher als Hypothek denn als optimale Startrampe. Weniger fussballerisch als mental: Er hatte Mühe, zu akzeptieren, dass die Realität oft kleiner ist als der Traum. Das weiss er heute, aber tadeln mag er den Jungen von damals dafür nicht. «Ich habe es früher nicht verstanden», sagt er.
Und er fühlte sich unverstanden - vor allem in der Schweiz. Er nahm sich zu Herzen, was über ihn geschrieben wurde. «Dumm und arrogant», habe man ihn genannt wegen seines Zögerns, für die Schweiz zu spielen. Die Kritik hat ihn aufgeregt, «alles» habe ihn aufgeregt und viel zu stark beeinflusst. Dass er sich in seiner Verletztheit zurückzog und argwöhnisch wurde, hat nicht geholfen, ihn zu verstehen. Er wollte es allen zeigen - und verrannte sich in die Sackgassen.
Wunderschöne Tochter
Wer Chiumiento heute trifft, fragt sich, was in den zwei Jahren in Kanada passiert ist. Er schaut einem offen ins Gesicht, er lacht, wenn er ahnt, wo eine Frage hinzielt, es ist ein entwaffnendes Lachen. Rolf Fringer sagt, Chiumientos Persönlichkeit habe sich in Kanada entwickelt, die Distanz zu seiner Familie, zu der er ein enges Verhältnis pflegt, habe ihm gutgetan. Bis er in Zürich eine Wohnung gefunden hat, wohnt er bei den Eltern in Heiden. Das Alter habe ihn verändert, aber auch, dass er Vater sei, sagt Chiumiento. Seine Tochter ist dreieinhalb, «wunderschön», stolz und glücklich mache sie ihn. Nicht zuletzt wegen ihr ist er zurückgekehrt. Die neue Bescheidenheit zeigt sich, als das Gespräch auf die Nationalmannschaft kommt. «Blöd» wäre es, schon wieder über die Auswahl zu reden, sagt er. Überhaupt könne er im Moment nur an den FCZ denken. Seine eigenen Leistungen seien nicht gut. Bereits schwirre das Wort «Fehleinkauf» herum, erzählt er. Da ist sie wieder, die Angst, abgestempelt zu werden.
Die Haare von Davide Chiumiento sind übrigens immer noch kurz. Ein paar Locken hat er aber wieder. Manchmal fällt ihm eine in die Stirn. Ein bisschen Kunst kann dem FCZ nicht schaden.
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Zitat von Larry
sicher kein falsches zeichen... -
Zitat von Champs-de-Mars
aber es wäre falsch, im Falle einer weiteren verkackten Saison nicht auch den heiligen Stuhl Bickels in Frage zu stellen.
sehe ich auch so. und glaub mir, niemand ist sich dessen mehr bewusst als bickel selber! das kader ist gut, einfach zu dünn. ich zweifle weniger an bickel als an fringer und hoffe einfach ganz schwer dass er mich lügen straft. -
ihr habt irgendwie alle recht mit euren anaylsen. wenn man aber nach 3 runden bereits derart fertige meinungen hat, wirkt das etwas seltsam. wenn alles so klar wäre, müsste ich jetzt nämlich behaupten, st. gallen hat einen super sportchef und genialen trainer. die haben mit wenig geld ein wahnsinnskader zusammengekauft und werden um den titel spielen. ich behaupte aber, dass der fcz nach 36 runden in der tabelle vor st. gallen stehen wird...
noch was: im ersten favre jahr war der fcz nach der vorrunde an letzter stelle in der tabelle! am schluss, glaube ich, vierter. ohne den lieben sven hotz, wäre lulu an weihnachten entlassen und durch schällibaum ersetzt worden. und wir hätten nie den serienmeister fcz und den attraktivsten fussball einer schweizermannschaft ever erlebt! ich möchte fringer nicht auf die gleiche stufe wie favre stellen will, dazu fehlt ihm zu viel, aber zeit braucht auch fringer!
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Zitat von Larry
Güllen-FCZ, das Spiel vor meiner Haustüre.
Tickets sind gekauft, Sektor C1 (neben dem Gastblock).ich habe sie noch nicht, werde aber b4 nehmen. auch neben dem gästesektor, aber hinter dem tor, sprich, st. galler freie zone...:-))
Zitat von LarryWas erwarte ich?
Nicht mehr viel nach dem Thun Spiel!
ich schon. zürich muss das spiel auswärts nicht machen und kann sein spiel spielen. darum holen wir auch zu hause weniger punkte als auswärts. ausserdem hat st. gallen seine punkte nicht gerade mit souveränem fussball geholt...Zitat von LarryWürde ein Unentschieden mit Handkuss nehmen!
ich nicht! 3 punkte, aber subito!
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ups! en fürchterliche rückfall i di letschti saison...:-((
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Zitat von Mushu
Aber alles in allem: Eine gewisse Zuversicht darf sein. Ein Ausbrecher nach oben liegt durchaus auch drin, von einem Ausrutscher nach unten habe ich eigentlich nicht wirklich Angst. Mein Tipp: Rang 3-5.
dürfte hinkommen. aber nicht vergessen: der wintermeister ist uns sicher! fringer lässt da nichts anbrennen! :razz: -
war ein guter fcz heute, gibt hoffnung! aber eine alte krankheit bleibt immer noch: warum hat man bloss das fussball spielen eingestellt die letzten 15 minuten? heute wären 3 punkte locker möglich gewesen!
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das ist nun mal der preis für die direkte demokratie und unseren rechtsstaat. und dieser ist nun wirklich nicht das schlechteste was einem volk passieren kann.
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Zitat von Larry
«Denn dass Schrebergärten zu den wertvollen Fruchtfolgeflächen gehören, das ist wohl nicht im Sinne der Erfinder.»
Tatsächlich zeigen sich selbst die Grünen von den Arbeiten der kantonalen Baudirektion etwas überrascht. «Daran haben wir bei der Lancierung nicht gedacht», sagt Mitinitiantin Marionna Schlatter. Aus ihrer Sicht gehörten Familiengärten ganz sicher nicht zu den besonders wertvollen Landwirtschaftsflächen. Dies bedeute aber nicht, dass nicht auch solche Zonen zu bewahren seien.
--------------------------------------------------------------Der Kelch wird wohl an uns vorbei gehen.
natürlich dürfte es sich bei schrebergärten nicht um eine besonders wertvolle fruchtfolgefläche handeln. aber die worte oben von marionna schlatter, lassen nicht gutes vermuten. bietet doch die neue sachlage raum für einsprachen und somit verzögerungen über jahre hinweg. -
Zitat von Larry
Schleppend verläuft der Verkauf der Saisonabonnemente für die Heimspiele im Letzigrund. Erst 5000 sind verkauft, in der letzten Spielzeit waren es 8000 gewesen. «Unsere schwachen Darbietungen in den letzten zwölf Monaten wirken sich negativ aus», erklärt der Präsident.
he caro, chauf ändli dini charte!
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Zitat von Larry
Basel gegen niemanden
wieso heisst de eigentlich benjamin huggel und nöd bajram berisha? so bielichöpf händ susch würkli nume d'albaner...

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Zitat von Larry
http://blog.tagesanzeiger.ch/steilpass/inde…r-super-league/
"Die Vorbereitung ist kurz, das Transferfenster noch lange offen. Potenzielle Neuzuzüge lassen sich da noch lange Zeit mit ihrer Entscheidung und stossen dadurch oft erst kurz vor Meisterschaftsstart zum Team – untrainiert und nicht eingelebt."
Scho so!
es isch definitiv z'früeh! aber was söll's, gange glich uf luzern am sunntig. :razz: