Beiträge von snowcat
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Zitat von Larry
"Der Ex-GC-Crack war bei den Bernern zuletzt nicht mehr erste Wahl."

wänns anders wär, wär er ja chum cho...
das heisst aber nöd allzu vill. siehe stahel, chunt sehr starch ufs verhältnis trainer-spieler ah. und mit em gross isches sicher nöd eifach. usserdem gits bi denige spieler jeweils en riesemotivationsschub. die wänd allne bewise, dass sie zu unrecht nüme erschti wahl gsi sind. wir werden sehen.
gruess roli c.
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Zitat von Larry
die sauerei ist höchstens, dass die aus niederhasli nicht den offiziellen weg gehen, sondern zuerst die eltern des talents mit geld bearbeiten. kosovaren- oder türkeneltern ist es nämlich scheissegal wo ihr kind spielt, hauptsache der soziale aufstieg beginnt schon heute und der junge wird profi!
aber ansonsten dürfte das verhalten von gcn wahrscheinlich bei den meisten vereinen mittlerweile gang und gäbe sein.
gruess roli c.
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Zitat von MushuAlles anzeigen
Und so macht es in Niederhasli halt doch keinen Spass. Geht es vielleicht doch schneller? Zürcher Unterländer von heute
FUSSBALL.
AmTag nach der 0:2-Pleite im Derby gegen den FC Zürich haben sich die Verantwortlichen der Grasshoppers auf dem Campus von Niederhasli zur Klausur zurückgezogen. Trainer Ciriaco Sforza stellte nicht nur die Vertrauensfrage. Hinter verschlossenenTüren nahm Sforza nach der x-ten Enttäuschung seit seiner Ankunft vor zweieinhalb Jahren zusammen mit Vizepräsident Alain Sutter und zwei Vertretern der Geschäftsleitung (CEO Meier und TK-ChefWalther) eine allem Anschein nach schonungslose Auslegeordnung vor. Für Sforza dauerte der Diskussionsmarathon gegen sechs Stunden lang. Der am Sonntag unmittelbar nach dem Spiel schwer verärgerte Trainer lotete in diversen Gesprächen aus, wie hoch die Bereitschaft der Vereinsführung ist, an der unbefriedigenden Lage in absehbarer Zeit etwas zu ändern.«Ich habe den Austausch ausdrücklich gewünscht und dem Klub und einzelnen Spielern Fragen gestellt: Wollen wir so weiterfahren? Wie soll die Strategie
künftig sein? Was mit wem? Will man auslaufende Verträge verlängern?» Während ein paar Ersatzspieler bei eisiger Kälte auf dem Kunstrasen trainierten,
gestikulierte einen Stock höher hinter der Scheibe eines Sitzungszimmers nicht nur Sforza mehrfach wild. Und es schien zumindest so, als hätte Sutter seinen ehemaligen Teamkollegen nicht nur einmal besänftigen und von einem fatalen Schritt abhalten müssen.«So kommt man nicht weiter»
Stand Ciriaco Sforza also gar kurz davor, seinen Job zu quittieren? Der GC-Trainer stellt klar: «Nein, ich bin zumindest nicht mit der Absicht zum Campus gefahren,
meinen Rücktritt zu verkünden.Aber ich wollte Klartext reden. Ich wollte vom Verein erfahren, ob sich meine Idee mit der Strategie des Klubs deckt. Das ist auch für meine eigene Aufarbeitung und Entscheidungsfindung wichtig.» Der Coach sagt, er habe von der falschen Entwicklung einzelner Professionals genug. Er mag dieAussetzer einiger Verteidiger nicht mehr hinnehmen. Die mangelnde Einstellung und «falsche Körpersprache» sind ihm zuwider. «So kommt man nicht mehr weiter.»Schwache Konkurrenz als Chance
Einen Vorteil hat Ciriaco Sforza, wenn er jetzt personelle Konsequenzen ziehen möchte: Die spezielle Konstellation – Xamax Neuenburg ist bankrott, Sion ist
nach dem Punkteabzug chancenlos und Lausanne bereits weit distanziert – lässt frühzeitige Retuschen zu. «Und das ist nötig. Ich kann nicht bis zum 30.Juni
warten. Wir müssen uns jetzt festlegen. Jetzt!» Er habe die «Bastelarbeit» satt, sagt Sforza. «Wir können nicht in jedem Sommer spät wieder bei null anfangen.
Das habe ich klar kommuniziert.» (si)seit bald 10 jahren ist die situation die selbe bei den insekten. die strategie ist eigentlich die richtige. man will zwar etwas aufbauen, aber der erste der 4 tore geschossen hat, wird mangels geld, sofort verkauft.
diesem verein hilft nur eine geldspritze um nicht pausenlos an ort treten zu müssen. und die bekommen sie hoffentlich nicht!

gruess roli c.
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Zitat von Larry
eine meldung, die ein celtic fan natürlich äusserst amusiert zur kenntnis nimmt...

p.s. fast so schön, wie wenn's die aus niederhasli endlich lupfen würde!
gruess roli c.
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passt ja! gcn und chloote fans sind ja scho immer di gliche gsi...:-)))
gruess roli c.
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Zitat von Mushu
Es isch e Frag vo Schtärchi und Schwächi; und da hät sich doch einiges verschobe.
Und wänns nöd mitenand e Lösig findet, schtellt sich d'Frag: "Wer butzt's zerscht?" und au da gsehts derziit nöd e so übel us für Nöd-Insäkte.
scho, aber ich glaube halt nach wie vor, dass wänn's würkli matthäus am letschte isch für d'heugümper, dass eine oder mehreri us em alte zürcher geldadel uftauchet und de verein rettet.
gruess roli c.
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Zitat von Mushu
a) Sind mir Spiele mit der Südkurve viel lieber, als solche ohne.
b) Sind mir Spiele ohne Kurven lieber, als solche, in denen ich aus den Kurven beschossen werde.So einfach ist das. Ich teile aber die Ansicht, dass wir in 95% aller Spiele im Stadion Zustände haben, die nicht wirklich besorgniserregend sind. Trotzdem muss sich doch einiges Bewegen. Es kann nicht sein, dass die Öffentlichkeit für die Schäden und Kosten der Vorkommnisse ausserhalb der Stadien (und seien es nur die Kosten für ein Polizeiaufgebot zur Verhinderung) tragen muss. Das führt - rascher als man glaubt - zum Ende des Fussballs in der heutigen Form (in der CH).
100% einverstanden! es wird sich aber nichts bewegen und schon gar nichts ändern, wenn alle paar monate ein club eine empfindliche geldbusse bezahlen muss und praktisch jede saison irgendwo in der ch ein geisterspiel stattfindet. die übeltäter gehören endlich zur rechenschaft gezogen und wiederholungstäter präventiv daran gehindert, sich weiter gegen alle regeln der gesellschaft zu entfalten. alles andere sind reine alibi übungen, welche nur denjenigen schaden, welche sich nichts zu schulden haben kommen lassen.Zitat von MushuZur Fusion:
Ihr habt einfach alle einen zu kleinen Horizont. Zürich ist mit Sicherheit zu klein für zwei Mannschaften in der obersten Liga (auch wenn beide einen erfolgreichen Fussball spielen würde). Eine Fussion würde wahrscheinlich sogar zu einem unmittelbaren Einbruch oder zur Stagnation der Zuschauerzahlen führen. Aber - und da würde ich jede Wette machen - mit einem erfolgreichen Verein, würden bereits 1-2 Jahre danach die Zuschauerzahlen zu steigen beginnen; und 10-15 Jahre später wären Zuschauerzahlen vorhanden, wie sie mit den heutigen Strukturen nicht erreicht werden können. Für mich unverständlich, dass das keiner so sieht (wobei ich schon glaube, dass es da massgebende Personen gibt, die das auch so sehen; aber sich nicht getrauen, das zu kommunizieren ...).).
zürich ist mit sicherheit zu klein für 2 vereine. der zuschauereinbruch nach einer fusion wäre allerdings markant, für mehrere jahre! da braucht es schon eine nächste generation, um das vergangene zu vergessen. ich sage nicht, dass es nicht funktionieren könnte. aber da habe ich lieber den heutigen fcz auf sicher, als dass ich mich mit insekten in einen sektor setze um in 15 jahren ein volles stadion und fussballeuphorie zu haben. überhaupt: wieso soll ich für unsere enkel planen? aber genau das meinst du wohl unter einem zu kleinen horizont... :razz:Zitat von MushuFür mich aber kein wirkliches Problem. Ich werde wohl auch in 10 Jahren noch FCZ-Spiele schauen gehen; und das ziemlich sicher im Letzigrund ...

dagegen wetten würde ich jedenfalls nicht, hoffe allerdings auf ein stadion im 2017. und die hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt! "wo isch's phraseschwein?"
gruess roli c.
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Zitat von Mushu
Ich find s'Schpruchband nöd würklich guet! Ei Antwort chönt si:
"Problemlos!"du machst in der ganzen betrachtung, auch was deine meinung zu einer fusion fcz/insekten betrifft, einen ganz entscheidenden denkfehler:
fussball ist in 1. linie emotion und erst in 2. linie ein spiel! die kurven sind ein grossteil dieser emotionen. eine fusion ist aus den selben gründen fantechnisch unmöglich. ausser man ist bereit auf einen grossteil der bisherigen zuschauer, von beiden lagern, zu verzichten.
ginge es nur um fussball, hätte ich mir gestern im tv real madrid-levante oder udinese-ac milan angesehen und mir sicher nicht im letzi den arsch abgefroren. die mehrheit der fussballfans, vor allem der regelmässigen matchbesucher, denkt da ziemlich gleich wie ich.
p.s. und ja, natürlich sind spiele praktisch ohne zuschauer und emotionen problemlos...aber auch genauso langweilig!
gruess roli c.
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Zitat von Mushu
GC isch nüt!
Luzern isch zrugg i de Realität!
De FCZ isch uf eme guete Wäg.Nöd meh, aber au nöd weniger ...
stimmt sicher, aber: was mich in den beiden rückrundenspielen vor allem überrascht hat, ist wie gut die mannschaft, vor allem in der defensive, organisiert ist. ob diese organisation auch gegen fcb/yb standhält ist eine andere frage. auf jeden fall geben solche spiele selbstvertrauen und nebenbei punkte.
gruss roli c.
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Zitat von gringo
hani cool gfunde, das spruchband!
de fcz isch hüt e klass besser gsi als die us niederhasli. die händ im ganze spiel 1 guet zellti cahnce gha...
isch jetzt züri tatsächlich uf em richtige weg oder luzern und gcn eifach nume sackschwach gsi?gruess roli c.
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wieder emal en herrliche artikel i de nzz am sonntag! vor allem de abschnitt findi sehr treffend:
Laut Liga-CEO Claudius Schäfer will man darüber nachdenken, ob «möglicherweise der Strafkatalog differenziert und angepasst» werden soll. Geisterspiele oder die Sperre von Sektoren haben sich als Kollektivstrafen erwiesen, die mehr schaden als nützen.
es merkeds zum glück au anderi, ersch no iflussrichi lüt, bin also nöd de einzig...:-))gruess roli c.
Es schwärt und schwelt noch immer
Vor dem Zürcher Derby zeigt sich, dass der Abbruch am 2. Oktober nicht verdaut ist. Von Stephan Ramming
Der FCZ-Präsident Ancillo Canepa hat zum «FCZ-Talk» eingeladen. Vor ausgewähltem Publikum diskutiert Canepa mit Gästen. Der FC Sion. Der TV-Vertrag. Xamax. Der Ton ist sachlich, routiniert, man plaudert. Als aber Canepa gegen Ende «das Derby» und «das leidige Thema Sicherheit» aufwirft, belebt sich der Präsident.
Man kennt das von Canepa. Er ist ein sympathischer Mensch, er kann differenziert reden, und wenn er laut lacht, spürt man seine Freude, wie man seinen Ärger spürt, wenn er sich aufregt. So wie jetzt. «Ungerecht» sei die Strafe nach dem abgebrochenen Derby, das müsse man auch jetzt noch sagen dürfen, auch wenn man das Urteil des Disziplinargerichtes nicht weitergezogen habe. Canepa verwirft die Hände. Dem FCZ entgehe eine halbe Million Franken, «eine halbe Kiste», wie Canepa sagt. Die beiden Fan-Sektoren im Letzigrund sind heute Sonntag geschlossen. Canepa sinkt ins Sofa zurück. «Es sind Journalisten hier, ich darf jetzt nicht so laut werden.»
Hickhack statt Einsicht
Die Wunden schwären noch immer, die das nach den Ausschreitungen am 2. Oktober abgebrochene Zürcher Derby geschlagen hat. Nicht nur bei Canepa, auch in Gesprächen mit Verantwortlichen der Grasshoppers, mit Fans, mit der Liga oder mit der Stadt Zürich als Besitzerin des Letzigrunds ist im Vorfeld des Derbys Unmut und Ratlosigkeit zu vernehmen. Da ist wenig verarbeitet, vieles unverdaut, und manches schwelt, auch wenn man es am liebsten hätte, es würde nun «einfach wieder Fussball gespielt».
Selbst die Strafe - Forfaitniederlage für den FCZ, je 50 000 Franken Busse und die Sperrung der beiden Fan-Sektoren - ist noch immer umstritten. Der Disziplinarrichter Daniele Moro hält zwar an der Richtigkeit seines Urteils fest. Er sagt, er habe «die Reglemente angewendet». In der Liga aber war und ist man unzufrieden mit dem Richtspruch. Laut Liga-CEO Claudius Schäfer will man darüber nachdenken, ob «möglicherweise der Strafkatalog differenziert und angepasst» werden soll. Geisterspiele oder die Sperre von Sektoren haben sich als Kollektivstrafen erwiesen, die mehr schaden als nützen.
Auch ist es nicht einfach, solche Strafen umzusetzen. Weil der FCZ den Saisonkarten-Besitzern aus der Südkurve für 30 Franken Tickets auf der Haupttribüne verkaufte und sonst keine Karten erhältlich waren, gab es viel Polemik. «Rechtlich fragwürdig» und eine «Provokation gegen unsere Fans», kommentiert der GC-Präsident Roland Leutwiler auf der Klub-Homepage. Der «Blick» orakelte, die Zuschauer aus der Südkurve seien eine Gefahr. Canepa wehrt sich: «Polizei und Liga haben diese Umsetzung der Strafe favorisiert - wir wollen unsere Fans im Stadion, damit es nicht ausserhalb zu Konflikten kommen kann.» Der Verkauf von Tickets auf der Gegentribüne für GC-Fans könne zu «gefährlichen Situationen führen». Christian Schöttli, der Sicherheitsverantwortliche der Liga, bestätigt, dass «diese Lösung nicht im Widerspruch zur Strafe» stehe. Man lernt: Die Umsetzung der Strafe führt zu Hickhack statt zu Einsicht.
Das zeigt sich auch im Verhältnis zwischen den beiden Klubpräsidenten. Bereits nach dem Urteil lieferten sich Canepa und Leutwiler in der TV-Sendung «Sportlounge» einen gehässigen Schlagabtausch. Brüstete sich damals Leutwiler mit den «GC-Fans, die im Letzigrund noch nie eine Pyro gezündet haben» sollen, holte ihn die Wirklichkeit rasch ein. Leutwilers Vorschlag, nach einem Pyro-Vorfall jedes Spiel abzubrechen, wurde von der Liga mit einer einzigen Ja-Stimme - seiner eigenen - abgeschmettert.
Der irrlichternde GC-Präsident
Unterdessen spricht Leutwiler nicht mehr. GC lässt ausrichten, der Präsident arbeite «nur noch im Hintergrund». Das klingt, als habe der Präsident in den Diskussionen nach dem Derby-Abbruch die Freude am Amt verloren. Der GC-CEO Marco Meier sagt: «Es kann passieren, dass man übers Ziel hinausschiesst.» GC nahm Ende Januar mit länglichen Begründungen die im Dezember vom irrlichternden Präsidenten erlassene Schliessung der Kurve für das Spiel gegen Thun zurück. Canepa lässt sich nicht zitieren zur Person Leutwiler. Er sagt nur: «Ich hatte mit den GC-Präsidenten ein gutes Verhältnis.»
Canepa ist müde. Nach der Gesprächsrunde auf dem Podium muss er sich einer Radiojournalistin erklären, in Mundart, in Hochdeutsch, er weiss auch jetzt nicht, was von seinen Aussagen über den Sender gehen wird und was nicht. Canepa ist erregt und ermattet zugleich, eigentlich will er sich aufs Derby am Sonntag freuen, aber das Derby im Oktober macht das schwer.
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http://www.focus.de/kultur/musik/u…aid_713077.html

nöd unbedingt min sound gsi, aber e riesestimm und vill erinnerige a (mini) legendäre 80-er jahr...
gruess roli c.