Beiträge von snowcat

    meinst du dieses…?

    das meiste isch schon so. was mich aber am meisten stört ist, dass der fcz „zu laut“ arbeitet und daher der erfolg einer aktion immer schon für nächste woche erwartet wird. die strategie, welcher der fcz jetzt fährt braucht aber mind. 2 jahre bis sie ansatzweise greift und eher 5 bis sie über den gesamten club wirklich sicht- und spürbar wird. deshalb auch die vielen transfers im moment. sie haben auch gemerkt, dass stand heute ihre vision immer noch eine solche ist und sie mit eigengewächsen (noch) nicht umgesetzt werden kann.

    losan zb. hat einen superreichen investor. die haben jetzt, für uns in der ferne, 3 jahre komplett erfolglos vor sich hin gewurstelt. aber in ruhe. sie sind nur knapp und glücklich aufgestiegen und ebenso knapp und glücklich nicht wieder abgestiegen. sind ebenso furchtbar schlecht in die aktuelle saison gestartet. trotzdem hörte man all die jahre nix, zumindest nicht bis in die ostschweiz. der trainer ist seit über 100 spielen immer noch derselbe. dieser wäre in der region zürich vom selben tagi und dann unter druck der fans, schon längstens weggeschrieben worden. aber in losan beginnt das ganze zu funktionieren, nach über 3 jahren. soviel übergangszeit hat man beim fcz nicht, vor allem auch darum nicht, weil eben „zu laut“ gearbeitet wird und somit ein falsches bild in der öffentlichkeit vermittelt wird. grundsätzlich ist der angekündigte weg sicher kein falscher, wirkt einfach seltsam - wie im tagi beschrieben - wenn man dann mit vielen transfers gefühlt das gegenteil macht, zumindest in der ersten mannschaft. in den u mannschaften beginnt es schon langsam zu greifen, aber das ist zu wenig spektakulär um es im tagi zu erwähnen.

    Die klaffende Lücke zwischen Anspruch und Realität beim FCZ

    Erst soll bei den Zürchern auf die Jungen gesetzt werden, dann werden zehn neue Spieler transferiert. Die Visionen vom Systemverein verschwinden im Nebel.

    Loris Brasser

    Analyse von

    Loris Brasser

    Publiziert: 15.12.2024, 18:53

    Trainer Ricardo Moniz (FCZ) reagiert im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Zuerich und dem Grasshopper Club Zuerich im Letzigrund, am Samstag, 30. November 2024 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

    «Ich bin stolz auf mein Team»: FCZ-Trainer Ricardo Moniz stellt sich hinter seine Mannschaft.

    Foto: Ennio Leanza (Keystone)

    In Kürze:

    • Die Verantwortlichen beim FC Zürich betonen den Fokus auf junge Spieler, vom Systemverein à la Ajax ist man aber noch weit entfernt.
    • Neuzugang Steven Zuber ist der riskante zehnte Transfer in dieser Saison.
    • Präsident Canepa muss 7,5 Millionen in den FCZ investieren, die Vision vom selbsttragenden Verein bleibt.

    Vor genau einem Jahr stehen die Zürcher nach 18 Spieltagen mit 31 Punkten auf Rang 3. Den damaligen Trainer Bo Henriksen macht das zu einem zufriedenen Zeitgenossen. Sportchef Milos Malenovic weniger. Er sei nicht zufrieden, da wäre definitiv mehr drin gelegen. In einer späteren Analyse zum Spielstil Henriksen heisst es: «Wir haben fast keine Tore herausgespielt in dieser Saison. Es gab nur Standards oder Umschaltmomente. Damit können wir beim FCZ nicht leben.»

    Diese Form der Kritik könnte auch nach der aktuellen Hinrunde geäussert werden. Die Bilanz nach der 0:2-Niederlage gegen St. Gallen liest sich so: Spiele: 18, Punkte: 27, Rang: 6, sieglose Meisterschaftsspiele in Serie: 6. Kritik von Malenovic ist aber noch keine zu hören. Vielmehr macht das Triumvirat Ancillo Canepa, Malenovic, Ricardo Moniz den Anschein harmonischer Dreifaltigkeit. Dem zugrunde liegen auch die gegenseitigen Abhängigkeiten.

    Präsident Canepa installiert im Herbst 2023 Malenovic endgültig als Sportchef. Der 39-Jährige kann sich durch seinen Amtsantritt nach der Sommertransferperiode in seinem ersten Jahr darauf stützen, nicht selbst die Transfers gemacht, wenig Einfluss auf die Zusammenstellung des Teams gehabt zu haben. Der neue Sportchef installiert ein paar Monate nach Amtsantritt Ricardo Moniz im Nachwuchs, später übernimmt der Wunschkandidat als Trainer bei der 1. Mannschaft.

    Auffällig ist mittlerweile, wie unterschiedlich mit den beiden Trainern Henriksen und Moniz umgegangen wird. Der Däne fordert immer wieder neue Spieler, er kriegt sie nicht. Die Verantwortlichen geben sich sparsam, reden von neuen Strukturen ihres Vereins, vom Systemverein à la Ajax Amsterdam oder Red Bull Salzburg, mit einheitlicher Spielphilosophie von den Pampers bis zu den Profis. Die Forderung ist klar: Die Jungen müssen spielen.

    Bekanntlich wird das Arbeitsverhältnis mit Henriksens Wechsel nach Mainz vorzeitig beendet, der FCZ kriegt dafür eine Ablösesumme, die jungen Spieler zum Schluss der Saison eingesetzt. Doch der Erfolg kommt erst in den ersten Spielen unter Moniz. Und heute?

    Vom Systemverein ist wenig zu sehen. Nur zwei Teams der Super League setzen in der aktuellen Saison weniger auf hierzulande ausgebildete Spieler mit Jahrgang 2003 oder jünger. Dafür wechseln vier Spieler aus dem Ausland in die U21 des FCZ, nicht gerade Usus im schweizerischen Fussball. Canepa spricht zu Beginn des Jahres noch davon, dass er einigen Talenten aus dem Nachwuchs in den «nächsten 6 bis 24 Monaten» den Sprung zu den Profis zutraut, und sagt dazu: «Sollen wir denen andere Spieler vor die Nase setzen?»

    «Ja» lautet im Moment wohl die einzige korrekte Antwort. Sind die Verantwortlichen während der Amtszeit von Bo Henriksen noch sparsam, wollen diesem auch nach öffentlicher Bitte keinen richtigen Stürmer zur Verfügung stellen und verweisen darauf, er solle mehr jungen Spielern die Chance geben, sitzt das Portemonnaie in der Ära Moniz recht locker.

    Es braucht die Hilfe der Canepas

    Den zwischenzeitlichen Höhepunkt erreicht die Zürcher Transferoffensive mit der Verpflichtung von Steven Zuber. Der ehemalige GC-Junior ist ein Vertrauter Malenovics, der mehrere Jahre lang Berater von Zuber ist. Der 33-Jährige ist ein riskanter zehnter Saisontransfer: Auch wenn er seine «Einmal Hopper, immer Hopper»-Bekundungen von Instagram gelöscht hat, muss er gleich spielerisch überzeugen, um sich trotz seines Alters und seiner Vergangenheit zu legitimieren.

    Bislang überzeugen bei weitem nicht alle Transfers. Juan José Perea, Mariano Gomez und Mounir Chouiar sind die wichtigsten Neuen, von denen aber einzig Gomez nicht ausgeliehen ist und die alle schon 24- oder 25-jährig sind. Andere tun sich deutlich schwerer; und die Hoffnung, einen Spieler wie Umeh Emmanuel in naher Zukunft teuer weiterzuverkaufen, wird durch dessen aktuelle Leistungen nicht gerade genährt.

    «Wir hoffen, dass sich der Spielbetrieb der ersten Mannschaft endlich selbst finanziert», sagt Canepa zu Beginn des Jahres. Er sagt das wohl schon mit einer Vorahnung: Vor rund einer Woche teilt er den Mitgliedern des Vereins an der Generalversammlung mit, dass seine Frau Heliane und er im Geschäftsjahr 2023/24 7,5 Millionen Franken in den Verein gebuttert haben, um ein positives Geschäftsergebnis zu erzielen.

    Nichts deutet aktuell auf einen selbsttragenden Spielbetrieb hin. Die Abhängigkeit von den Canepas, dem europäischen Geschäft oder Spielerverkäufen bleibt bestehen. Auf die Canepas ist Verlass, nicht so auf die anderen beiden Faktoren. Der FCZ scheitert im Sommer in der Qualifikation zur Conference League deutlich an Vitoria Guimaraes, verpasst viel Geld und verpasst es auch, den talentierten Cheick Conde für einen satten Betrag weiterzuverkaufen. Dabei verpokern sich die Verantwortlichen, worauf sich der Mittelfeldmann negativ über das Verhindern des Transfers durch den FCZ äussert, es kommt zum Zwist. Nun wird der Weg bereitet, damit Conde den Verein im Winter verlassen kann. Nach den zuletzt bescheidenen Leistungen des Guineers wird die Ablöse sicherlich nicht höher ausfallen, als sie vor wenigen Monaten gewesen wäre.

    Die Querelen mit Conde bleiben bei weitem nicht die einzigen in der Amtszeit von Trainer Moniz. Da sind der Schirmwurfskandal im Cup, die öffentliche Denunzierung von Spielern, fragwürdige Wechseltaktikenoder das ausfällige Verhalten gegen Journalisten und Schiedsrichter. Selbst als die Zürcher auf Platz eins stehen, dringt eine gewisse Unruhe durch, die eher an einen Abstiegskandidaten erinnert. Und auch als sie noch auf Platz eins stehen, ist vom gewünschten Canepa-Fussball «Schnell spielen, schnell nach vorn, Pressing, umschalten, bumm-bumm!» nicht viel zu erkennen.

    Die Attraktivität des FCZ-Spiels ist über weite Strecken überschaubar, dennoch ist Moniz dieser Tage «stolz auf mein Team» und spricht weiterhin vom Meistertitel. «Das gehört beim FCZ einfach dazu.»

    Isch das de mit "Numme GC"?

    Nee;


    De mit "ich bin verliebt in Züüüri"

    genau dä, aber er war jung und brauchte das geld...:mrgreen:

    aber als richtiges chreis cheib chind ist klar für wen seit herz tatsächlich geschlagen hat. er hat ja auch einen ev zug song gemacht...

    Wir sind ein erfolgsorientierte Unternehmen, das wissen wir ja; wird vom Präsidium klar kommuniziert.

    ist ja grundsätzlich nicht falsch, aber mit der umsetzung klappt es halt nur alle 2-4 jahre, dann gibts jeweils irgend ein sportliches highlight! :mrgreen:

    aber wenn du 2-3 spieler hast, welche sich bereits bei real madrid sehen und nur noch mit 95% dabei sind, sehen auch die übrigen nebenspieler schlechter aus, welche eigentlich noch mit ganzem herzen dabei sind. marchesano zb. spielt zur zeit schlechter als unter foda, um nur einen zu nennen. seit lugano gezeigt hat, wie unsere abwehr mit den 2 meter hühnen relativ leicht zu knacken ist, machen es die anderen gegner auch so. und seither sehen wir brutal schlecht aus, unsere abwehr wird permanent überlaufen. ausser den hoppers, schiessen dann auch alle ihr tor oder ihre tore gegen uns.

    an der gv hat mm mehrere wechsel angekündigt, weil ihm die mentalität einiger spieler überhaupt nicht mehr passt. diese anylse haben sie wohl korrekt gemacht. bin auf die lehren gespannt, welche daraus gezogen werden bzw. auf die neuen spieler. von der tabelle her ist von der barrage bis zum meister immer noch alles möglich. also die hoffnung lebt immer noch! :nick:

    über den trainer müssen wir gar nicht erst diskutieren, der ist min. bis saisonende gesetzt...

    Es gibt in DE - und auch andere Länder - einige Bespiele (Freiburg, St.Pauli, Union Berlin) welche das auf ihre Weise nicht allzu schlecht machen.

    da hast du mit den deutschen vereinen wirklich ins schwarze getroffen! über die freiburger fans findet man sicher auch noch was im netz! :mrgreen:

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    Natürlich gibt es nicht die eine Lösung. Aber es ist schon sehr einfach sich permanent hinter diesem Fact zu verstecken! Man muss iwo mal starten. Und das sehen sogar Leute so, die sich permanent mit der Thematik befassen!

    und wo genau?

    aber schön, wenn das auch leute so sehen, welche sich permanent mit der thematik befassen, also sogenannte fachleute. noch schöner wäre es aber, wenn auch diese endlich mal konkrete lösungsvorschläge bringen würden, satt permanent zu erklären, dass die clubs auch an der wiesendanger chilbi für ihre fans gerade stehen müssen. das wissen wir mittlerweile alle, ist angekommen. die phrasen dieser leute sind trotzdem genau so leer und nutzlos, wie die comuniqués des bedauerns der vereine nach einem vorfall!

    aber du scheinst ja lösungsansätze zu haben! verzell emal, bin echt gespannt! :nick:

    D.h. nein, ich habe kein konkrete Antwort bzw. Lösung.

    womit du den kern des problems erfasst hast! die lösung hat niemand, sonst würde man sie schon lange anwenden!

    aber ich sehe deine sonstigen ansätze, und nein, ich finde nicht, dass sie zu weit gehen! habe ja selber vor zwei wochen hier drin vorgeschlagen, dass die beiden vereine zusammen an die öffentlichkeit sollten, zusammen pk‘s abhalten etc. da gibt es sicher einiges luft nach oben.

    aber egal was man macht, trotz aller eigener und ehrlichen bemühungen, man kann nie sicher sein, dass nicht trotzdem ein paar verirrte irgendwo heugümper jagen! und dann? was dann?:nixwiss:

    st. pauli ist übrigens ein gutes beispiel, im positiven, wie im negativen! die haben die toleranz erfunden, gutmenschen ohne ende, schützen alle minderheiten, pro flüchtlinge, pro lgbtq+, pro 72 geschlechter, pro gendern, pro antifa, pro was weiss ich was noch…ein klarer brand!

    aber ich würde niemandem empfehlen, im shirt des fc hansa rostock die reeperbahn rauf und runter zu laufen. das erlebnis für denjenigen, dürfte dem des hoppers an der langstrasse nicht unähnlich sein.

    der club selber hat so ein clubmobil in aachen statt in hamburg eingelöst! warum? wegen dem nummernschild, aachen hat ac. also haben sie das kennzeichen ac-ab1910 im strassenverkehrsamt angefordert und auch erhalten. war allerdings bevor der woke wahnsinn und die cancel culture so richtig einzug gehalten haben in deutschland. könnte sein, dass es dieses fahrzeug - oder zumindest dieses nummernschild - heute nicht mehr gibt. was nur konsequent wäre, sie müssten es sich ja quasi selber weggecancelt haben…:mrgreen:

    Mann oh Mann; haben wir Probleme ...


    Es dürfte nicht gänzlich falsch sein, dass wir finanziell mehr Möglichkeiten haben, als die meisten anderen.

    Aber was sill daran falsch sein?

    :gruebel:

    daran ist nichts falsch. aber es besteht halt die gefahr, grosskotzig/elitär wahrgenommen zu werden. hauptsächlich natürlich bei den fans der anderen vereine. also eine rein subjektive wertung, aber halt trotzdem im raum!

    ich verstehe natürlich schon längstens was du sagen willst. ich verstehe allerdings nicht, wie dieses „mehr tun“ aussehen soll? darum nochmals meine konkrete frage, auf die du immer noch keine konkrete antwort gegeben hast:

    wenn ein kleiner teil der fans deine marke alle paar wochen irgendwo an einer chilbi in der pampa beschädigt. eine kleine menge, welche weder der justiz, noch dem verein namentlich bekannt ist und falls (ein teil davon) doch, keine beweise gegen diese vorliegen und alle gar mit alibis auftrumpfen können? wie genau soll dieses „mehr tun“ dann aussehen?

    ps. frage für einen - 165 cm kleinen und 71 jahre alten - freund! :wink:

    und ich dödel dachte, dass wir ein gesetz, eine verfassung haben. es sei mir verziehen, dass mir bis heute nicht bekannt war, dass es noch ein spezielles gesetz für „brands“ (ist das das ding, welches zu meiner zeit noch „marke“ genannt wurde? :nixwiss:) und man also „brands“ ausserhalb rechtstaatlicher normen behandeln soll und kann. wieder was gelernt, ich wusste doch, auf dich kann man sich verlassen! :wink:

    ähm, eine frage hätte ich trotzdem noch: wieso wurde „lonsdale“ nie vor gericht gezerrt, obwohl sie rechtsradikale parolen verbreitet haben? klar, sie können nichts dafür, aber sepeziell für solche fälle haben wir doch das parallelgesetz, dieses „brand“ ding!

    ein ganz übles foto…passt auch zum thema „früher war alles besser und die spieler noch treue seelen…!“

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    Come on Roli, it's your turn:

    "Gegen die Gewalt ausserhalb des Stadions haben die Verein praktisch keinen Einfluss". Diese 4 Säulen können nur angewendet werden, wenn es sich
    um Fan-Gewalt in und um's Stadion handelt. Und da ist es ja eh schon sehr, sehr ruhig geworden im Vergleich zu früher. Da werden wieder mit Kanonen
    auf Spatzen geschossen .... oder so ähnlich.

    Korrekt? :zwinker:

    absolut korrekt!

    nenne mir doch bitte ganz konkret…

    …in welcher form ein club für vorkommnisse wie der wiesendanger chilbi (der fcz hatte kein spiel an diesem tag) oder überfall auf eine s-bahn in urdorf, die mit hoppern besetzt ist (der fcz hatte kein spiel an diesem tag) mitverantwortlich ist und noch wichtiger…

    …wie er seine verantwortung auch wahrnehmen kann/soll/muss, dass so etwas nicht mehr vorkommt bzw. vorkommen kann!

    dann möchte ich noch wissen, wieso politiker ungestraft lügen dürfen?

    Trotz grosser Probleme passiere nichts, sagte Johann Widmer von der SVP. Deshalb brauche es finanzielle Konsequenzen, das sei die einzige Sprache, welche die Vereine verstünden.

    im weiteren nimmt mich wunder, was eltern - welche mit nachnamen utz heissen - dazu bewegt, ihren kindern einen vornamen zu geben, welcher mit f beginnt?

    fragen über fragen! aber ich bin mir sicher, bei colin wird mich geholfen! :nick:

    Bzgl diesem Thema: Ich finde es immer lustig, wenn Köbi Kuhn vom Verein/Fans abgefeiert wird. Man stelle sich heute vor ein Spieler des FCZ würde streiken und nicht mehr spielen, weil er unbedingt zu GC wechseln möchte. Der würde definitiv nicht mehr vergöttert, sondern mit Schimpf und Schande eingedeckt.

    kuhn hat auch nicht gestreikt, sondern hat einfach gewechselt. auch nach ablauf des vetrags war das damals ohne einwilligung des alten clubs nicht möglich, weshalb ja bozman 1995 vor gericht ging. kurz: präsi edy nägeli hat kuhn vor die wahl gestellt: sofort zum fcz zurück oder eine weltweite, 2 jährige sperre, war damals möglich.