Beiträge von Zesi 05

    Zitat von Der Weise

    Da muss ich dir widersprechen, Spieler die von GC nach oben geholt werden könne im optimalen Fall andere Junge Spieler verdrängen, und in der Hirarchie geht gar nix da sie vom kleinen Bruder kommen. Aber Typen wie Froidevaux oder Pestoni die durchaus Klasse haben und in ihren Teams auch Leader spielen könnten durchaus etwas bewirken!

    Jetzt einen Spieler von GC heraufholen würde nur dann Sinn machen, wenn man jemandem einen Denkzettel verpassen will (ob das was bringt bleibt jetzt mal dahin gestellt). Ich bleibe dabei, wir brauchen momentan keine neuen Spieler.

    Pestoni und Froidveaux sind Leader in ihren Teams, weil sie in diesen Teams eben zu den besten Spielern gehören. Das wären sie bei uns nicht mehr, folglich auch keine Leader mehr. Genauso wie es bei GC-Spielern der Fall ist. Du lieferst eigentlich meine Argumentation gegen Pestoni und Froidveaux, einfach für GC-Spieler! :wink:

    Nochmals, wenn du Konkurrenzkampf willst, dann müssen die Spieler welche man verpflichtet:
    1. Schweizer sein (Ausländer sind keine Konkurrenz für die Schweizer, da man nur 4 einsetzen darf)
    2. Besser oder gleich gut sein als: Wick, Nilsson, Cunti, Bärtschi, Blindebacher, Geering etc.

    Das findest du im Moment nicht und sowieso nicht während der Saison. Kein Team gibt zu diesem Zeitpunkt einen Spieler von diesem Format frei (übrigens auch Froidevaux und Pestoni würden von Lausanne, respektive Ambri nicht freigegeben werden).

    Zitat von Der Weise

    Ich meine bezüglich Aktivität an der Transferfront vor allem den Effekt die Hierarchien wieder mal etwas aufzumischeln. So einen Typ wie Froideveaux haette ich schon gern gesehen, oder einen Inti Pestoni z.B.

    Und genau das mit den "Hierarchien wieder mal etwas aufzumischeln" geht mit Spielern wie Froideveau und Pestoni eben nicht. Diese Spieler sind nicht so gut, dass sie in den ersten beiden Linien spielen würden. Also ändern sie nichts an der Hierarchie im Team. Und sowieso, als ob ein Cunti, Nilsson, Bärtschi, Bastl, Trachsler, Wick, Blindenbacher, etc. sich irgendetwas von Pestoni oder Froideveaux sagen lassen würden. Alle diese Spieler sind (mehrmals) Meister geworden. Wenn du die Herarchien aufmischen willst, dann brauchst du Spieler die mindestens so gut sind.

    Zitat von ZüriBueb

    Das stimmt schon. Ich würde mir von Crawford jedoch wünschen, dass er die Spieler in den Trainings wirklich an ihre Grenzen treibt, so dass jeder wieder das Gefühl hat, er könne in seiner Karriere noch mehr erreichen. Ich habe den Eindruck, dass die Spieler unterfordert und daher träge geworden sind. Sie wirken auch mental überhaupt nicht frisch. Man würde den Spielern einen Gefallen tun, wenn man sie richtig fordern würde, so dass sie auch jetzt, wo die Playoffs noch nicht laufen, jeden Tag Herausforderungen meistern müssen.

    Du musst den richtigen Weg finden. Sonst spielen die Spieler gegen dich wie in Fribourg gegen Kossmann. Wie schon gesagt, über eine kurze Zeit (eine Saison) geht das sicherlich, aber über eine lange Zeit musst du aufpassen.

    Zitat von ZüriBueb

    Bob Hartley hat dem ZSC in dieser Zeit sehr gut getan. Das bestreitet niemand. Aber Hardliner wie er nutzen sich sehr schnell ab. Auch er konnte in der NHL nie an die Erfolge anknüpfen. Auch er konnte nie einen Titel verteidigen. Und auch er wurde zweimal nach einer erfolgreichen Saison in der darauf folgenden Saison entlassen. Wir wissen nicht, wie wir unter ihm jetzt da stehen würde. Aber sein Palmares zeugt nicht gerade von Konstanz (wei bei fast allen Hardliner).

    Zitat von Der Weise

    Vielleicht würde mal etwas Aktivität an der Transferfront den einen oder anderen aus der Wohlfühlzone lotsen....

    Gibt jetzt wirklich gar keinen Grund einen Spieler zu verpflichten. Wir verfügen schon über ein grosses Kader und es ist vor allem gut genug. Den Konkurrenzkampf kannst du schlichtweg nicht erhöhen, da wir gar keine solch talentierte Spieler verpflichten können, welche den Leistungsträgern ernsthaft Konkurrenz machen können. Auf die Dauer muss der Trainer ja auf die talentiertesten Spieleren zurückgreifen. Du kannst ja einen Nilsson, Bärtschi, Cunti etc. nicht 10 Spiele auf der Tribüne lassen und dann in den Playoffs sagen, jetzt brauchen wir euch wieder, denn jetzt genügt Einsatz alleine nicht mehr. Und wenn du ein Zeichen setzen und gewisse "Leistungsträger" einfach 1-3 Spiele auf die Tribüne stecken willst, dann kannst du auch Spieler von GC nehmen.

    Mehr Konkurrenzkampf bewirkt nur etwas, wenn es auch wirklich Konkurrenz ist. Und deshalb können wir kaum einen Spieler (vor allem keine Schweizer) verpflichten. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele einfach Rezepte bei jeder "Krise" gennant werden. Wieso das die Sportchefs und Trainer auf dieser Welt überhaupt in eine Krise kommen können, ist mir bei solch einfachen Rezepten immernoch ein Rätsel.

    Es ist ja so einfach:
    - Spieler verpflichten
    - Ausländer verpflichten
    - Auf die Tribüne stellen
    - Straftraining
    - Zu GC schicken
    - Leistungslöhne
    - Trainerwechsel

    ... nur die Sportchefs und Trainer verstehen es nicht. :roll:

    PS: Bin auch nicht zufrieden mit den Leistungen der Mannschaft. Überhaupt nicht! Hab mich gestern in Biel unglaublich geärgert. Aber es gibt für sowas einfach kein Patentrezept. Sonst wäre der SCB letztes Jahr nicht in die Playouts gekommen (trotz Straftraining, auf die Tribüne stellen, Trainerwechsel und einigen neuen Spielerverfplichtungen).

    Weltklasse! Im Viertefinal bekommen wir doch noch unser richtiges Cupspiel. Zudem stehen die Chance jetzt sogar sehr gut für den Einzug ins Halbfinale (welches übrigens sicher nicht im Hallenstadion stattfindet).

    Da muss man ja sogar an einem Montag ins Wallis. ;)

    Zitat von Larry

    Im Fussball ist das nicht besser.

    Der FC St. Gallen, der in der Meisterschaft einen Schnitt von 13'507 hat, brachte gestern gerade mal 6'825 Schnäuze zusammen.

    Ausser dem Cup Final interessiert das auch nicht wirklich und selbst der Final war in den letzten Jahren nicht ausverkauft.

    Man darf vor allem nicht vergessen, dass z.B. 2500 Zuschauer zwar bei den meisten/allen Clubs weniger sind, als sie in der Meisterschaft haben, aber da keine Saisonkartenbesitzer darunter sind, sind dies oftmals mehr zahlende Kunden als an einem Dienstag-Spiel. Auch gestern beim ZSC. Es kamen zwar nur 1'800 Zuschauer, aber dies sind mehr zahlende Kunden, als an vielen Dienstagabendspielen. Beim Spiel ZSC-Zug in der Meisterschaft hatten wir 7'800 Zuschauer. Das sind abzüglich Saisonkarten noch ca. 800 Zuschauer und davon sind immer auch noch einige Gratis-Billette (Züspa, Sponsoroen, Wettbewerbe, etc.).

    Zudem nehmen die Clubs noch einen ansprechenden Batzen mit den Prämien ein und für die Unterklassigen Klubs, die ja in den ersten beiden Runden super Zuschauerzahlen hatten, ist es sowieso eine zusätzliche Finanzspritze, die man gut gebrauchen kann. Sogar bei GC - ZSC (ein absolut unnötiges Cup-Spiel) kamen mit 500 Zuschauer rund 2-4 mal so viele Zuschauer wie an einem normalen Heimspiel. Und die Clubs werden solange diesen Wettbewerb spielen, wie er Geld bringt und wenn etwas Geld bringt (sie Champions League im Fussball) gewinnt er an Stellenwert. Und wenn man sieht, dass die Clubs den Wettbewerb ernst nehmen, weil er Geld bringt, dann werden auch die Leute mit der Zeit Gefallen daran finden.

    Ich bin da nicht so pessimistisch. Insbesondere da man gestern (und auch in der ersten Runde bei Rappi) gesehen hat, dass Überraschungen zwar sehr schwer sind im Eishockey, aber eben nicht per se ausgeschlossen. Es ist nicht wichtig, dass es dauernd Überraschungen gibt (wie z.B. im Österreichischen Fussball Cup), das bedeutet nämlich, dass er von den grossen Teams gar nicht ernst genommen wird. Damit aber die kleinen Teams (und vor allem deren Fans) hoffen können, muss es ab und zu eine Überraschungen geben und das ist gestern (zum Glück) passiert.

    Geben wir dem Cup Zeit, er ist ja für drei Jahre finanziell gesichert. Wenn mit den Jahren ein bisschen Cup-Atmosphäre aufkommt, wäre super, wenn nicht, dann können wir ja wieder nur eine (langweilige) Quali machen wie die letzten 40 Jahre. Verlieren kann dabei niemand.

    Zitat von ZüriBueb

    Das Problem ist, dass die Mannschaft keine gute Leistungen abrief. Man muss nicht immer perfekt spielen. Aber eine Mannschaft mit dieser Qualität muss gut spielen und schwierig zu schlagen sein.

    Das Problem ist, dass unsere Mannschaft gar nicht gut spielen und verlieren kann. Unsere Mannschaft hat eine solche Qualität, dass sie bei einer guten Leistung fast nicht verlieren kann, ausser gegen absolute Spitzenteams.

    Die Konsequenz daraus: Entweder gewinnen wir 45 von 50 Qualispielen den Cup und die CHL oder unsere Mannschaft gilt als lustlos, uninspiriert, unkonsequent, überheblich und faul. Das zieht sich sogar bis in die Playoffs durch. Da erwartet man gegen Genf im Halbfinal ein 4-0, denn nach jeder Niederlage war die Mannschaft lustlos, uninspiriert, unkonsequent, überheblich und faul.

    Unsere Mannschaft kann fast nicht das beste Eishockey spielen und trotzdem verlieren. Bedeutet dies nun, dass wir nur noch Siege erwarten können? Ich denke nein, denn keine und zwar wirklich keine Mannschaft kann in jedem Spiel das Maxium herausholen, auch nicht bei der Motivation und der Leistungsbereitschaft (Es wird ja oft gesagt: Verlieren kann man, aber die Leistungsbereitschaft muss einfach stimmen). Das geht menschlich schlicht weg nicht. Deshalb bin ich froh, wenn die Mannschaft bei den Heimspielen gut spielt, was sie bis jetzt mehrheitlich getan hat. Denn saisonübergreifend haben wird seit 13 Heimspielen (inkl. CHL 16) nicht mehr nach 60 Minuten verloren und davon 12 (ink. CHL: 14 Spiele) gewonnen.

    Natürlich darf man nach einer solchen Niederlage wie in Zug enttäuscht sein. Ich glaube das war so ziemlich jeder ZSC-Fan. Die Frage ist, was ich dadurch fordere. Einige fordern keine Linienumstellungen mehr, andere stellen den Trainer generell in Frage, andere die Ausländer und wiederum andere sprechen bereits vom Meisterblues. Und diese Forderungen sind Bullshit, nicht die Tatsache das die Kritiker im Forum enttäuscht sind, gegen das hat niemand etwas.

    Ich freue mich ab Siegen, ich bin enttäuscht ab Niederlagen, aber ich weiss das 100% Leistung(-sbereitschaft) nicht möglich ist im Sport und werfe dies deshalb das der Mannschaft auch nicht vor.

    Zitat von Blackstar

    Denke die Terminplanung lässt fast keine Weekendtermine mehr zu ?
    Rappi hatte auch bös Mühe.

    Man hätte auch die Samstagsrunde am Mittwoch spielen können und den Cup am Samstag. Ist jetzt wirklich keine Schwierigkeit.

    Zitat von Reto

    Schön und guet, aber isch mer sich bi de Beschprächige nach de Schpiel amel immer einig, wämmer so Szene i de Ziitlupe und us foif verschiedene Perschpektive gseht???

    Nei, aber das isch mer bim Hockey und American Football au nöd. Bisch du wege dem au defür, dass mer dBilder im Hockey nüm söll konsultiere?

    Au mit em Videobewiis wirds no strittigi Entscheidige gäh, aber dank em Videobewiis wirds weniger eidütigi Fehlentscheid (wie z.B. de Penalty vo Brasilie gege Krotie) geh. sZiel vom Videobewies isch nöd, strittigi Entscheid us em Fussball zeliminiere, sondern die krasse Fehlentscheid.

    Teleclub und SRF übertragen alle CHL-Spiele mit Schweizer Beteiligung. Teleclub überträgt alle Heim- und Auswärtsspiele bis und mit 1/4-Finale. Ab dem Halbfinale übernimmt das SRF, sofern dann überhaupt noch Schweizer-Teams beteiligt sind. Zudem gibt es von allen "Schweizer-Spielen" eine Zusammenfassung im Sport Aktuell.

    Ist für die Vermarktung der CHL sicher nicht schlecht, wenn es auch im Fernsehen kommt. Letzte CHL hat das SF erst ab dem Auswärtsspiel in Prag übertragen, vom Spiel in Linköping gab es nicht mal einen richtigen Spielbericht. Dieses Mal übernimmt Teleclub die "unwichtigen" Spiele.

    Quelle: championshockeyleague.net

    PS: Wurde jemals ein Spiel live aus der "Eishalle Im Chreis" übertragen? :wink:

    Die IIHF hat neben der Vergabe der WM 2018 einige Regeln geändert. Dies geht aus dem IIHF-Jahreskongress hervor.

    Beim Jahreskongress der IIHF in Minsk wurde die Austragung für das Jahr 2018 vergeben. Bei den zwei Bewerbern Lettland (Riga) und Dänemark (Kopenhagen, Herning), haben sich die Dänen durchsetzen können. Kopenhagen wird damit erstmals der Austragungsort einer A-WM sein.

    Ebenfalls wurde bekannt, dass die IIHF ein neues Regelbuch herausgeben wird. Sie passen sich damit ein bisschen an die Regeln der NHL an. Beispielsweise wird es ein Icing nur noch geben, wenn ein Verteidiger die Scheibe berührt. Berührt sie der Stürmer, wird weiter gespielt. Was im Gegensatz zur NHL nicht erlaubt sein wird, ist es mit körperlichem Einsatz den Scheibengewinn zu forcieren. Genannt wird dieses Icing "Hybrid Icing". Ausserdem werden die blauen Linien 1,5 Meter zur Mitte verschoben. Ob diese Regeländerung in der Schweiz ebenfalls praktiziert werden ist nicht sicher. Darüber wird auf nationaler Ebene noch abgestimmt. Eine Abweichung ist selten, aber möglich.

    Für das Jahr 2019 haben die Schweiz und die Slowakei ihr Interesse an der Austragung für die A-WM angemeldet. Ausserdem wurde Oman als 73.-IIHF-Mitglied aufgenommen. Im nächsten Jahr wird die Weltmeisterschaft in Tschechien (Prag und Ostrava) stattfinden. Die Chancen, dass die Schweiz am Hauptstandort Prag spielen werden sind intakt. Das Organisationskomittee hat einen Tausch beantragt, damit die Slowakei in Ostrava spielen kann. Wird dieser vom IIHF-Vorstand aber nicht genehmigt, dann spielt die Schweiz in Ostrava.

    Quelle: hockeyfans.ch

    Zitat von The Fan

    Und 3. Rang? :winke:

    1. Rang von 1130 auf 1230: Plus Fr. 100
    2. Rang von 860 auf 920: Plus Fr. 60

    Ich denke, dass der 3. Rang um ca. 30 bis 50 Fr. teurer wird, sprich von Fr. 485 auf ca. Fr. 520. Studenten wohl von Fr. 295 auf ca. Fr. 315, Kinder von Fr. 185 auf Fr. 200.

    Zitat von Larry

    "Klotener Derbybilanz. Es gab Zeiten in den 1990er Jahren, als es bei den Derbys nur die Frage war, wie hoch Kloten gegen den ZSC gewinnen wird. :gaehn: Doch der Wind hat gedreht, die Derbybilanz der Zürcher Unterländer ist seit einigen Jahren miserabel: 0:4 im Playoff-Final, gar sechs Niederlagen in Serie, und von den letzten zehn Derbys in der Kolping-Arena siegte der «Z» acht Mal. Kein Wunder heisst der neue Meister ZSC Lions."

    Es häd so öppis vo kehrt!!!!!!!!! :geil: :geil: :geil: :cool: :cool: :cool:

    Von den letzten 19 Derbys haben wir 16 gewonnen, eine herausragende Bilanz! Aber die Derbybilanz seit Einführung der Playoffs ist leider trotzdem noch negativ. Mit dem diesjährigen Final gab es seit 1985 insgesamt 148 Derbys:

    Siege ZSC: 65
    Unentschieden: 11
    Siege Kloten: 72.

    Aber klar, wenn du von 1985 bis 1997 gerademal drei Siege landest, dann braucht es halt seine Zeit, bis du die Derbybilanz kehren kannst! :wink:

    Zitat von Larry

    Ich nehme an von hier:

    https://www.eventimsports.de/shop/366/35913/allareas

    Sieht gut aus! :cool:

    Gibt jeweils ein paar Sachen zu beachten, wenn man wie Online-Ticketing auf die verkauften Tickets schliessen will. Die ca. 300 Familientickets sind online nicht buchbar und oft ist ein Teil der Tickets (zumindest in der Quali) nicht verfügbar. Also die Rechnug 11'200 minus die verfügbaren Tickets geht nicht (immer) auf.

    Für heute hat der Zett, glaube ich, ziemlich nachgeholfen. Auf einen Schlag waren ca. 600 Tickets im Sektor Nord und Süd verschwunden. Gehen wohl an Sponsoren und Partner.