Beiträge von Sbornaja

    Traurig aber wahr, aber sooo düster siehts leider aus.

    Die Zeugen Dübendorf‘s schwatzen/schützen MB so stark sie können und trotzdem… auaaa aua, erbärmliches tiefstes “Ajoie“ Hockey.
    Einfach mit einer 2-fachen funktionierenden Meistertruppe :facepalm: Resultat: ERBÄRMLICH


    JEDER ZSC Fan hätte doch wahnsinnig Freude ZUSAMMEN MIT MB, einem Schweizer Trainer eigengewächs, nur schon in den Top 3 zu landen.

    Es wär ein Highlight gewesen, auf das wartet die HockeySchweiz seit AdC!
    Es würde mit einem 3fachen Halleluja gefeiert werden und zwar zurecht für die ganze Organisation.

    ICH wäre der ERSTE der Freude hätte!!

    ABER es fehlt bei MB nur schon an Ausstrahlung/Charisma soooooooo viel. Soviel ist einstudiert/gespielt/trainiert in seiner Gestik, es nimmt ihm ausser ein paar wenigen kaum einer ab.

    Man hört im drumherum zu 80/90% nur negatives. Die Resultate inkl. des (unterirdischen/destruktiven-) Hockeys, spricht für mich seit August/September Bände und dies nach einer der erfolgreichsten Äras der Geschichte, mit einem intakten/ kompletten Meistertaem! Das musst du zuerst mal hinkriegen.

    ICH bin felsenfest davon überzeugt, dass sowohl MB wie auch bei Michael Liniger, wie auch Wolvo zufrüh verheitzt werden/wurden. Hockeytechnisch und in Theorie, werden alle 3 Vorzeigeschüler sein, aber in der Praxis?

    Craw war extrem hart in seiner Karriere! Denke das 2. härteste was diese Organisation seit 1998 je gesehen hat. Aber Craw wüsste ganz genau wann er die Zügel loslassen/anziehen und LIEBE einflissen lassen musste… Sprich: Fingerspitzengefühl/Erfahrung, dies kann man von einem Newcomer-Trainer kaum erwarten. Siehe Wolvo/HCD oder auch aktuell ML/EVZ MB/ZSC. Quintessenz daraus: das Vertrauen geht flöten, Negativspirale beginnt sich zu drehen usw.usf. und die sportliche Chefatage lässt ihn im Regen stehen.

    Sobald ein CH-Trainer nur schon etwas Erfolg hat, fängt das Träumen in der Liga/Oranisation an! Bestätigung hat noch ausser einer Ausnahme kaum einer gezeigt.


    4 CH-Trainer werden “unterschätzt“ und alle 4 Trainer bringen viel Emotionen/Härte/Power/Swissness in die Garderobe, ähnlich wie Craw (natürlich ohne Swissness).

    1.J-P Cadieux::
    extrem interssanter Trainer aus einer Hockeyverrückten Familie, viel Liebe dafür von mir!!<3
    Er hats beim GSHC zum Meistertitel/CHL Titel durchgezogen, soll ihm ein Schweizer Trainer erst nachmachen, von Ende bis zum Schluss und nicht als Notnagel für ein paar Finalspiele! Geht leider zur Nati Wohlfühloase. Steht somit ein paar Jahre nicht zur Verfügung.

    2.L.Leuenberger;
    Mr. Erfolgs-Notnagel himself!(Chapeau!) und Bruder des (angezählten?/ mit aktuell Handschellen tragenden-) ZSC-Sportchef. Leider keine Chancen ihn jemals in den ZSC Farben zu sehen, solange SL bei uns in der Organisation ist. Kann ich gut leben damit. Lieber lange SL als LL für ein paar wenige Jahre.

    3.L.Cereda:
    in seinen ersten Saisons beim HCAP mit einer 0815-Durchschnittstruppe mit klasse Tempohockey, aber natürlich titellos. Mit PD hat er bewiesen was mit einem kleinen Budget möglich wäre, aber auf Dauer natürlich trat ein, was eintreten musste: langsame Abwärtsspirale.
    Was würde LC mit einer Meisteranwärtertruppe in Bern/Zürich/Zug mit seinem Tempohockey erreichen? Extrem spannend!
    Bei ihm frage ich mich nur wie ausgebrannt er wirklich ist und wie lange er eine Pause nach Ambri benötigt! Ich vermute länger als viele inkl. mir vermuten und er selber auch (denke 3 Jahre! Sind ein Muss)

    Wie jedem Schweizer Trainer wünschte ich ihm nur den grösstmöglichen Erfolg und wünschte mir LC (sofern gesund) als nächsten langjährigen erfolgreichen ZSC Trainer. Habe da aber meine (Gesundheitlichen-)Bedenken.

    Für Bayer/Liniger wünsche ich mir eine 3-5jährige Ausland Weiterbildung (SM/DEL/AHL/SH) be der sie Verantwortung überehmen müssen. Zeit hätten sie ja genug.

    4. P.Fischer: Lugano/Zug/Davos/Nati Fischer hat unglaublich fortschrittliche Ideen… Bäume umarmen ist nur eine davon… Hat er seinen Zenit schon erreicht? Wars das schon?

    Bei Fischer würde ich eine annähernde AdC Karriere sehen, aber sein unzähmbares Ego steht ihm mMn. im Weg…

    4. Es gibt jemanden im Verein, der die Rolex auch findet, sehen will und sehen darf!

    5. Es gibt jemanden im Verein der diese Rolex finanziert
    (Gerüchterweise kosteten die Meistertitel etwas gar viel Dublonen und es wurden/werden nun bewusst keine zusätzlichen Imports verpflichtet. Ausser diesem einen, der nun ging und dem andern der wegen seiner Tochter so ziemlich fast alles unterschrieben hätte bei einem Verein mit diesem Renome… so pfeiffens die Geister des Hasta seit August vom Gebälk, bis jetzt: zurecht! Lausanne/Davos mit vollen “Kriegskassen“!)

    6. Saison wird geopfert! :zsc:früher hätte man in solchen Situationen wiedermal Kent Ruhnke als Spielertrainer installiert. Wer sich erinnern mag ist ein alter Haudegen, respect!

    FORWARDS (14) – Matt Larkin’s picks

    Alex OvechkinEvgeni MalkinNikita Kucherov
    Artemi PanarinPavel BuchnevichKirill Kaprizov
    Valeri NichushkinIvan BarbashevKirill Marchenko
    Nikita GusevEvgeny KuznetsovAndrei Svechnikov
    Matvei Michkov Ivan Demidov


    DEFENSEMEN (8) – Matt Larkin’s picks

    Mikhail SergachevArtem Zub
    Vladislav GavrikovIvan Provorov
    Alexander NikishinDmitry Orlov
    Alexander RomanovNikita Zadorov


    GOALTENDERS (3) – Matt Larkin’s picks

    Andrei Vasilevskiy
    Sergei Bobrovsky
    Igor Shesterkin

    SUI - GER 4-0 nach guet 32min

    Live uf Magenta + MySports


    Auf Magenta loben die zwei Reporter das Schweizer Team immer wieder, wie diese Equipe am diesjährigen Turnier Freude machen. Das zeigen auch die knappen Resultate gegen Top Nationen wie Schweden und USA welche man nur knapp verloren hat.


    Aus ende vorbei

    4-0 gewonnen, der Sieg stand/war nie in Gefahr, ist eher noch um 1-2 Tore zutief ausgefallen.

    Guet hani das scho im August gschriebe :cool:

    Die Saison isch gloffe.

    3 Grandiose (Anfänger?) Fehler:

    1.Zuwenig Ausländer! Hier musst du als ZSC Organisation nach all den Titeln eine Blutauffrischung einleiten. Mit CHL musst du mit 8-9 Imports starten weil man ja auf der Torhüter Position eine bewusst nimmt, daher eher 9 Imports zum Saisonstart. Und wenn ich sehe wen Servette oder der LHC so verpflichtet hat, kanns nicht am leeren Markt liegen.

    2. Walter Frey möchte gemäss Buschtelefon nicht als letzte Amtshandlung eine Trainerentlassung befehlen/tätigen.

    3. Walter Frey Jun. möchte gemäss Buschtelefon Lianenleitung nicht als 1. Amtshandlung eine Trainerentlassung tätigen.

    Toll…


    Und nur DARUM sitzt/steht ein gewisser Herr noch auf dem Trainerstuhl und JA ich verstehe das sogar.
    Dafür lässt man die Saison sausen, find ich okey:thumbup:

    Ein paar (alte) Perlen wären schon auf dem Wühltisch…


    Sorgen die Genfer mit Derick Brassard für einen Transfer-Coup?

    Der GSHC holt womöglich einen 1'131-fachen NHL-Spieler aus dem Ruhestand zurück

    Ein brisantes Gerücht macht derzeit in der National League die Runde. Wie der Blick berichtet, soll der Genève-Servette HC interessiert sein, Derick Brassard aus dem Ruhestand zu holen.

    hier gehts weiter:

    Der GSHC holt womöglich einen 1'131-fachen NHL-Spieler aus dem Ruhestand zurück
    Sorgen die Genfer mit Derick Brassard für einen Transfer-Coup?
    sport.ch

    Und nebenbei, in Davos stehen mit Therrien und Bannister zwei NHL erfahrene Coaches am Spenglercup an der Bande. Just my 5 cents….

    Und Gummihals Reichelt wurde auf die Waverliste gesetzt…

    Miiit HANDKUSS!!!

    Aber wie man so hört, hat alles seine Gründe…

    Aber ManCity steckt voller Tradition und die Spieler und der Trainer identifizieren sich massiv mit der Geschichte des Vereins.
    Die Fans natürlich auch.

    Meine Worte Reto❤️!

    Diese verdamten Bastarde und Heuchler! Hintenrum immer über den Fifa Bastard „Pezzo di Merda“ ziehn und dann rumerzählen sie seien zig Jahre Fan von City, PSG, Real, Barça, Juve oder einem sonstigen Produkt….
    Ja neiii klaar Fairness, sportliche Gedanke und Traditione sind ois scho immer wichtig gsie:rofl:

    Etwa der gleiche Bullshit wie das jetzt zig Idioten im Ausgang mit irgendwelchen Packers, Chefs oder sonstigen NFL Merchs rumsecklen.

    Dieses Pack ist einfach nur erbärmlich…

    Vote your local Team meine Herren!!!

    Ob man es mir abkauft oder nicht und egal ob ich sie mag oder nicht, ABER ICH hab noch immer 10000x mehr Achtung vor jedem einzelnen GC/ FCA/FCSG/FCL oder FC Baden Fan als vor all diesen oben genannten möchtegerns.

    Für mich sind sie die Infantino Wähler in Person!
    Just my 50000 Dollars kreuzweise.


    Hueretellisiech Curva, da chani Abgah bi dem Thema 🤣🤣🤣

    Der kurzer schöner Bericht, ist allerdings schon ein paar Wochen alt.
    Aber ich poste ihn trotzdem mal.
    Sport1.de

    Der personifizierte „russische Bär“

    Alexander Ragulin ist einer der besten Verteidiger in der Geschichte des Eishockeys


    Alexander Ragulin ist einer der besten Verteidiger in der Geschichte des Eishockeys

    © IMAGO/TT
    Heute vor 21 Jahren ist Alexander Ragulin gestorben. Der Russe galt zu seiner Zeit als einer der besten Verteidiger der Welt und wurde nach seiner Karriere in die Hall of Fame der IIHF aufgenommen.

    Alexander Ragulin zählt zu den bedeutendsten Verteidigern in der Geschichte des sowjetischen sowie des internationalen Eishockeys. Am 17. November 2004, heute vor 21 Jahren, starb der Russe im Alter von 63 Jahren an einem Herzinfarkt.

    „Alexander Ragulin personifizierte den russischen Bären,” sagte der damalige IIHF-Präsident René Fasel nach dem Tod und fügte hinzu: „Er war der Typ eines Verteidigers, dem kein gegnerischer Stürmer weder in den Ecken noch vor dem Tor in die Quere kommen wollte. Ragulin war möglicherweise der dominanteste internationale Verteidiger der 60er Jahre.“

    Teil des legendären Armeeklubs ZSKA Moskau

    Seine Karriere begann er beim Moskauer Klub Krylia Sowetow, ehe 1962 der Wechsel zum legendären Armeeklub ZSKA Moskau folgte. Dort spielte er unter Trainer Anatoli Tarassow, dem Architekten des sowjetischen Eishockeymodells, und wurde schnell zu einer festen Größe der Defensive. Mit der Mannschaft wurde er Serienmeister in der höchsten sowjetischen Liga.

    Ragulin war bekannt für seine physische Präsenz, seine taktische Disziplin und seine Fähigkeit, Spiele zu lesen – Eigenschaften, die ihn zu einem der zuverlässigsten Verteidiger seiner Zeit machten.

    Alexander Ragulin holt zehn WM-Titel in elf Jahren mit der Sowjetunion

    Er verkörperte den typischen sowjetischen Verteidiger: technisch versiert, laufstark, diszipliniert und stets im Dienst des Teams aktiv. Obwohl er kein klassischer Offensivverteidiger war, unterstützte er mit präzisen Pässen und sicherem Aufbau das spielerische Konzept seiner Mannschaften. Sein körperbetontes, aber faires Spiel verschaffte ihm international Respekt – sogar bei Gegnern aus Kanada, die für ihre Härte bekannt waren.

    Mit der sowjetischen Nationalmannschaft erreichte Ragulin Weltruhm. Zwischen 1963 und 1973 gewann er zehn Weltmeistertitel, eine bis heute außergewöhnliche Bilanz. Er war zudem Teil des legendären Teams, das bei den Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck, 1968 in Grenoble und 1972 in Sapporo jeweils die Goldmedaille holte.


    1972 Summit Series. Game 2. Maple Leaf Gardens. L to R. Bobby Clarke, Alexander Ragulin, Yevgeny Poladjev, Vladislav Tretiak. #HockeyRussia #HockeyCanada

    Bild



    Besonders berühmt wurde Ragulin durch seine Teilnahme an der Summit Series 1972 gegen Kanada. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits am Ende seiner Karriere stand, brachte seine Erfahrung Stabilität in die sowjetische Abwehr und trug entscheidend dazu bei, dass die Serie zu einem der denkwürdigsten Kapitel des internationalen Eishockeys wurde.

    Aufnahme in die Hall of Fame

    1973 beendete der Russe seine Karriere. Er absolvierte 427 Spiele für ZSKA Moskau und erzielte 63 Treffer. Zudem stand er in 102 Partien bei Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen auf dem Eis, in denen er 14 Tore schoss.

    Nach seinem Karriereende folgte bei der Gründung 1997 die Aufnahme in die Hall of Fame der IIHF. 2001 bekam er den Verdienstorden (III. Klasse) für das Vaterland verliehen. Zudem wurde Ragulin 2004 auch in die russische Eishockey-Hall-of-Fame aufgenommen.