Beiträge von Sbornaja

    Im Nachhinein ist man halt immer schlauer.

    Crawford hat am Anfang, angesprochen darauf warum er in jedem Spiel die Linien so durch wirbelt gesagt, dass man dieses Team permanent fordern muss. In jedem Training und jedem Einsatz. Ansonsten sind sie unterfordert, respektive werden sie genügsam.

    Wenn man das Team heute so sieht, weiss man was er damit gemeint hat.

    Vielleicht wollte MB ja nicht zu viel ändern, vielleicht hat er zu viel geändert, eventuell verkackt er es mit seiner Kumpel Art und weise. Da war The Craw halt schon der unumstrittene Chef im Haus.

    Ich hätte MB den Erfolg gegönnt, hatte aber grosse Bedenken, die immer mehr eintreffen.

    Meine Meinung:

    Zu früh, genau wie bei Gianinazzi, Liniger, Wolwo usw. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
    Heute sind wir schlauer.

    Niemand hätte verstanden wenn man MB nach der letzten Saison keine Chance gegeben hätte. Irgendwo gibt es auch moralische und menschliche Werte. Und wenns mit MB nicht klappt wird es ein Maronnibrater aus dem Tessin ganz sicher nicht schaffen.

    Ich würds den Spielern nicht so einfach nachen, die sollen den Finger rsusnehmen und das tun wofür sie bezahlt werden.

    Glaub mir… don't do that! MACH es/das nicht!!! Der Schaden wäre imens!

    Schau nach Bern/Zug/Genf oder wie lange zBsp. Davos unten durch musste… Erlöse was nicht passt.

    lieber ein ende mit schrecken als ein schrecken ohne ende

    oder

    Man kann aus einem Pony
    (Esel finde ich extrem unpassend)
    kein Rennpferd machen!

    Keine Angst ZSColin, die nöchsten 2 Spiele darf er noch verlieren :mrgreen:

    Harte Hand, da war doch mal was:/ Brief, Blindi,Segi Walti :mrgreen: Hmmm wie hiess dieser HARTley schon wieder?:rofl:


    Das war alles so absehbar wie es unter MB kommen wird und dann leider noch die Nichtunterstützung der sportlichen Leitung…. Da musstest du nur 1+1 zusammen zählen oder sich mal bei vergangenen Stationen umhören….

    Aber diesen Weg musste der ZSC gehen, den jungen Schweizer Meistertrainer MB nach dem Meistertitel freizustellen wäre ein Donnerwetter mit Zielscheibe auf der Brust im Blätterwald geworden. Also ging man diesen (für mich unnötigen, aber verständlichen) Weg.
    Jetzt folgen noch die üblichen; kämpfen, auf dem richtigen Weg, Stats sind Top, wir reissen den Karren noch aus dem Dreck, usw. BlaBla Floskeln und Durchhalteparolen, um dann doch alle endlich zu erlösen.

    Zürich funktionert einfach nur mit Nordamerikanern an der Bande und auch das nicht immer…

    Hat es in einem Sommer fertig gebracht, (auch) dieses Team komplett gegen sich aufzubringen… leider/schade! Aber Congrats :thumbup:


    Die einzigen zwei Schweizer Trainer denen ich den ZSC in den nächsten 5 Jahren zutrauen würde wären Cereda und Paterlini.

    Eventuell denkt SL mal egoistisch, stellt sich unsexy aber egoistisch selber an die Bande, macht den Dube und intalliert einen Sportchef als Nachfolger. Dass ihn die Trainerposition noch einmal reizen würde hat er mehr als nur einmal in Interviews gesagt.

    verstehe nicht wieso er nicht öfters spielt, irgendwann ist auch er weg vom Fenster :(

    Und nicht nur er, wie man hört schielen auch andere Talente über den Seebeckenrand in andere Richtungen.

    mal wieder gefundenes Fressen für die gebeutelten Zuger,Berner, Bieler oder Luganesi.

    Aber, ist dies nicht jedes Jahr so?

    Bei Craw war der Unterschied, dass er sie einfach laufen liess und ihnen auch Fehler verziehen hat, was bei MB aber sofort Wolldecke und aussortieren bedeutet. Quasi, der nächste bitte… Weiss nicht wo ihr das Problem sieht, hab doch jedem ne Chance gegeben :mrgreen:

    So ist die Verunsicherung dann bei allen gross.
    Schade haben sie die Belastungssteuerung so gesetzt, dass sie kacke spielen und gleichzeitig noch die jungen verheizen respektive schon gar nicht mehr einsetzen.

    Das nenn ich dann mal optimale Planung :rofl:

    Die Sperre/n gegen Sklenicka würde ja unser Spiel gegen Zug, welches ich natürlich nur per Zufall zum xten Mal hintereinander wieder verpasse:rofl:, auch betreffen.

    Also spielen die Zuger gegen uns mit Junioren, ausgelehnten Verteidigern und (zu-) wenigen Imports.
    Juhuuu, endlich 3 lockere Punkte in einem leicht besseren Trainingsspiel, bitte der Mannschaft genau so mitteilen :rofl:


    Ein ordentliches Verfahren wurde eingeleitet

    Dem Zuger Importverteidiger droht Ungemach


    Der EV Zug galt vor der Saison als einer der Mitfavoriten auf den Titel, wenn nicht gar als Topfavorit. Die Zentralschweizer rüsteten mächtig nach, dass man um den Titel mitspielen will, wurde durch die Transfers klar. Auf Neuzugang David Sklenicka müssen die Zuger aber vorerst verzichten, dem Tschechen droht Ungemach.

    Die Disziplinarkommission hat nämlich ein ordentliches Verfahren gegen den Tschechen eröffnet, "aufgrund eines möglichen unsportlichen Verhaltens sowie einer möglichen physischen Tätlichkeit gegenüber Offiziellen". Die Szene, die untersucht wird, spielte sich im Spiel des EV Zug gegen den Genève-Servette HC am vergangenen Freitag ab.

    Sklenicka wurde vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Bisher kam der 29-Jährige eigentlich sehr gut in die Saison hinein. Bereits in der vergangenen Saison begeisterte der Verteidiger beim Lausanne HC mit vielen Assists, in dieser Saison hat Sklenicka nun auch das Toreschiessen für sich entdeckt. Zehn Torbeteiligungen hat er aus den bisherigen 14 Spielen, mit vier Toren hat er bereits jetzt eines mehr als in der vergangenen Saison.

    Dem Zuger Importverteidiger droht Ungemach
    Ein ordentliches Verfahren wurde eingeleitet
    sport.ch

    Fakt ist doch dass alle Mannschaften noch näher zusammengerückt sind. Lausanne und Zug haben die gleichen Probleme. Einzig Davos und Rappi scheinen bisher von einer Baisse verschont zu sein. Es gibt kein Team auf der Welt in keiner Liga welches eine Saison ohne Durchhänger bestreitet. Klar spielen wir momentan Scheisse, aber ich bin mir sicher dass es besser wird. Allerdings hilft es nicht wenn man die Nerven verliert.

    Auch die Ausländer zu wechseln bringt uns wohl nicht weiter. Das Team soll sich selbst aus der Bausse ziehen.

    Es geht bei den Ausländern auch um nach Form, Leistung, Belastung und Bedarf aufstellen zu können und ausserdem auch ihnen etwas Druck zu machen.

    Ich mag zBsp. Grant wirklich sehr, aber gegen Ambri gab es eine Szene die eigentlich alles über seine aktuelle Form/Lust aussagt. Als er im gegnerischen Drittel war und zurück zur Auswechselbank skaten sollte wurde er von seinem Linienkollegen mit dem Stock angeschoben, dass er etwas mehr Speed hat resp. vorwärts macht…

    Wie geschrieben ich mag den Derek und erkenne seine Fähigkeiten, aber seine Führsprecher/Buddies Crawford Cookson sind jetzt weg und ich werde das Gefühl nicht los: er wäre es am liebsten auch…


    Aber am Schluss könnte man aktuell jeden aufzählen von hinten nach vorne…

    "Eusem" Pius läuft's bei seinem neuen Arbeitgeber nicht schlecht. Nach 3 Games bereits 1 Tor und 1 Assist. Und das in einem Team,
    welches gem. den Experten jetzt nicht wirklich so zu den Besten gehören. Not bad!

    Hier noch ein SRF Bericht, auch über Pius

    NHL in der Nacht auf Dienstag - Suter schlägt Ex-Klub – Schweizer in Skorerlaune
    Der Zürcher feiert in Vancouver einen speziellen Sieg. Fiala, Meier und Niederreiter treffen.
    www.srf.ch

    Ist fast wie bei den CEO's in der Schweiz. Wenn's bei einer Firma nicht (mehr) flutscht, geht man einfach wieder zur nächsten. Ok, nicht
    wirklich 1:1 the same. Aber ja, das Vertrauen in "neue junge Coaches" scheint einfach grundsätzlich nicht allzu gross zu sein. Nirgends.


    Es hat in den letzten Saisons und auch aktuell genügend Beispiele gegeben was junge Schweizer Trainer bei Top Mannschaften wert sind (Wolwo, Gianinazzi, Bayer, Liniger,, mit Abstrichen Cereda)

    Der einzige der performt ist Paterlini in Langnau, aber da sind sie auch mit einem 8. Platz stolz auf Mannschaft, Trainer und sich selbst.

    Sogar Uwe Krupp hätte die Titel mit dem ZSC geholt.

    Bleibe bei meiner Meinung, wenn man diesen Trainer diese Saison halten möchte, fehlen 2 weitere Imports.

    Aber auch dann gehts max. um die Plätze 4-7.

    Bericht über unseren “Curly Head“ Vinzenz Rohrer SRF/Sport

    Vinzenz Rohrer- In der NHL noch nicht gefragt – beim ZSC Gold wert

    Vinzenz Rohrer ist zurück bei den ZSC Lions. Die können den Stürmer gerade gut gebrauchen.

    Heute, 11:35 Uhr

    Vinzenz Rohrer gibt sich grosse Mühe, seine Enttäuschung zu verstecken. Dass er mit den ZSC Lions gerade im Derby gegen Kloten 2:0 gewonnen hat, hilft, aber nur ein bisschen. «Ich wäre gerne länger dort geblieben», gibt der 21-jährige Vorarlberger schliesslich offen zu.

    Zitat

    Ich war schon etwas überrascht.

    Autor: Vinzenz Rohrerzum vorläufigen Scheitern in Montreal

    «Dort», das ist Montreal, die wahrscheinlich hockeyverrückteste Stadt der Welt. Rohrer konnte sich im Vorbereitungscamp präsentieren, kam in vier Testspielen zum Einsatz (zwei mit der ersten Mannschaft) und erhielt viel Lob. Dennoch schaffte er den Sprung ins Team nicht und kehrte am Sonntag in die Schweiz zurück.

    «Ich war schon etwas überrascht, als man mir nach einem Training mitteilte, dass es nicht gereicht hat», erzählt Rohrer. «Ich hatte ja mitgekriegt, dass es eigentlich ganz gut gelaufen ist. Aber es ist, wie es ist.»

    Besser ein Leader beim ZSC als in der AHL

    Der junge Österreicher sieht durchaus auch Positives darin, wieder in Zürich zu sein. «Sie haben mir erklärt, dass es für meine Entwicklung besser ist, beim ZSC eine wichtige Rolle zu haben und mich weiter zu verbessern.» Deshalb war ein Gang in die zweitklassige nordamerikanische Liga AHL kein Thema. In Vergessenheit wird der Jungspund bei den Canadiens nicht geraten. «Ich kann immer noch auf ihre Ressourcen zurückgreifen, habe ganz viele Ansprechpartner bei Fragen.»

    Zitat

    Ich bin noch jung, mein Vertrag mit Montreal läuft drei Jahre.

    Autor: Vinzenz Rohrer

    Die Grösse der Organisation und die Begeisterung der Leute in Montreal haben Rohrer beeindruckt. «Da sind sicher etwa 2000 Angestellte im Klub, es ist alles mega organisiert. Es ist für alles gesorgt, von der Ernährung bis zur Mentalität.»

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

    Und in den vier Wochen, die er in Kanada verbrachte, hat er auch gespürt, was das Eishockey den Menschen dort bedeutet. «Hockey ist eine Religion dort», schwärmt er. «Das kriegst du auch immer mit, egal, wo du bist, in Restaurants, überall.» Logisch, dass er nun in einem Jahr den nächsten Schritt machen will, um in der NHL zu spielen.

    Rohrer weiss, dass er Zeit hat. «Ich bin noch jung, mein Vertrag mit Montreal läuft drei Jahre, und sie sind in einem ‹Rebuild›», macht er sich keine Sorgen. Vielleicht ist es deshalb nicht einmal ein Nachteil, nicht bereits in dieser, für Montreal möglicherweise eher komplizierten Saison, in der NHL zu spielen.

    Der älteste professionelle Hockeyklub der Welt (seit 1909) und Rekordsieger des Stanley Cups (24) hat seit dem Final 2021 dreimal die Playoffs verpasst und im letzten Jahr in der 1. Runde verloren. In einem Jahr ist man vielleicht besser aufgestellt, um wieder anzugreifen – dann mit Rohrer.

    Noch kein Tor gegen Kloten

    Trotz Jetlag hat sich Rohrer im gewohnten Umfeld ohne Probleme wieder eingefügt. Gut fünf Minuten dauert es am Dienstagabend bis zu seinem ersten Schuss aufs Tor (am Ende sind es drei), er gewinnt solide vier von acht Bullys und verpasst in der Endphase einen Treffer ins leere Tor nur knapp.

    Für ZSC-Cheftrainer Marco Bayer ist die Rückkehr Rohrers ein Glücksfall, gerade, weil mit Derek Grant, Sven Andrighetto und Andy Andreoff aktuell gleich drei offensive Leistungsträger mit Verletzungen ausfallen. «Natürlich wäre es schön für ihn gewesen, wenn er hätte drüben bleiben können», sagt Bayer. «Aber er ist natürlich eine absolute Bereicherung. Er gibt uns unglaublich viel Energie.»

    Hier noch im Original und mit Videos:

    Vinzenz Rohrer - In der NHL noch nicht gefragt – beim ZSC Gold wert
    Vinzenz Rohrer ist zurück bei den ZSC Lions. Die können den Stürmer gerade gut gebrauchen.
    www.srf.ch

    Ob's reicht?? Die Frage ist nicht ob - sondern wie hoch wir gewinnen!

    Wette gilt. 0-1 Pkte schuld ich dir n'Bierchen, bei 2 Punkte für den Z
    ist nix, bei 3 Punkte für uns ein Gehopftes pour moi.

    ZSColin: bin den also scho froh, dass ich zahle muess Halleluja :suff:.
    N Hopfetee im / vorem 1930 uf mich wenn mer ois nächstmal gsehnd.
    Hoffe dassd Leistigskurve aber irgendwie langsam mal gäge obe zeigt bi 50% vo de Mannschaft.

    falls Lammikko kein Vertrag in Übersee erhält, wäre Sven blöd ihn nicht wieder zu verpflichten

    Falls er vertragslos wäre, werden da alle anderen Topteams oder die die meinen sie sollten ein Topteam sein, mitbieten.
    Denke an LHC (Preistreiber Nr.1), HCL, SCB, die wüssten schon was sie da für einen Powerstürmer erhalten würden.

    Aber eben, alles schwierig, wenn man nicht alle Details kennt. Auch ich hoffe dass er schön friedlich zurückkehrt und noch einen Copain für die Defense mitnimmt.

    Heisst, wenn er wieder nach Europa kommen möchte ist der Vertrag noch gültig? So ähnlich wie bei Rohrer?

    Bin kein Anwalt, aber im ZSC Schreiben steht: besass einen Vertrag.
    Tönt eher nach Auflösung des Vertrags.

    Aber wer weiss schon was sie miteinander mündlich abgemacht haben.

    Noch ist ja in NA bei den Devils

    wäre er, im Fall der Fälle, fix wieder bei uns?

    06.12.2024


    Die ZSC Lions verlängern die Verträge mit ihren beiden ausländischen Stürmern Jesper Frödén und Juho Lammikko. Der Schwede Frödén bleibt zwei weitere Jahre bis und mit Saison 2026/27 beim Zett und der Finne Lammikko drei weitere Jahre bis und mit Saison 2027/28.

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    15.06.2025


    Stürmer Juho Lammikko verlässt die ZSC Lions und wechselt auf die bevorstehende Saison hin zu den New Jersey Devils in die NHL.

    Juho Lammikko besass beim Zett einen Vertrag bis und mit Saison 2027/28. Ein Abkommen mit der NHL erlaubt den Spielern der Schweizer National League, auch mit einem gültigen Vertrag jeweils bis zum 15. Juni nach Übersee zu wechseln. Davon hat der 29-jährige Finne Gebrauch gemacht.


    Sportchef Sven Leuenberger: «Dieser Abgang war so nicht geplant, als Sportchef ist man bei diesem Abkommen ein Stück weit machtlos. Aber Juho hat sich die Chance, in die NHL zurückzukehren, mit seinen guten Leistungen bei uns verdient und ich verstehe, dass er sie packen möchte. Dabei wünsche ich ihm viel Glück! Die ZSC Lions werden somit einen ausländischen Ersatz suchen und verpflichten.»


    Juho Lammikko, der früher bereits 159 Partien in der NHL für Florida und Vancouver bestritt, stiess auf die Saison 2022/23 zu den ZSC Lions. Mit den Zürchern gewann der Stürmer in drei Jahren zweimal den Schweizermeistertitel und einmal die Champions Hockey League. Insgesamt trug Lammikko in 176 Meisterschaftsspielen das ZSC-Trikot (131 Skorerpunkte).