Beiträge von Sbornaja

    Jap, ein Junior zu vermöbeln wäre dann schon ein Fauxpas gewesen. Aber Stransky hat sich da trotzdem von einem Junior stark emotionalisieren lassen, was ich als klare Schwäche betrachte.

    Genau.

    Wie geschrieben, da war schon ziemlich viel Frust bei Stransky ersichtlich.

    Ich fand nebst dem Sieg, etwas vom besten, dass sich praktisch alle nicht provozieren liessen.

    Davos kann es auch diese Saison maximal über die Emotionen machen, spielerisch sind da ganz wenige die mit Zug, Genf, Biel, Rappi und uns mithalten können.

    Ich möchte dem Junior (der seine Sache auf dem Eis wirklich sehr sehr gut macht) nichts unterstellen, aber ich glaube Ustinkov wäre, wenn er sich denn gewehrt hätte, unter die Räder gekommen. Der Strunzki hatte ihn ja schon gepackt und war austeilbereit, wenn Ustinkov da eine Bewegung macht, kriegt er eine Milisekunde später die Faust mitten in die Fresse.

    Absolut und da hat sich bei Stransky dann doch noch das Hirn eingeschaltet.

    Nach komm. Wer bei Männern mitspielt wird auch wie ein Mann behandelt. Er hat ziemlich schnell abgelassen und seine 2+2 abgeholt. Fand das halb so wild.

    Sag ich ja die Strafe stimmt und hat das auch bald mal eingesehen mit dem 16 jährigen Ustinkov sicher der falsche genommen wurde.

    Wenn die Farben vertauscht gewesen wären - wir hätten uns alle ganz fürchterlich (und zu RECHT!) über diese

    Strafen aufgeregt. Für das +2 zu geben war, ist und wird es immer auch sein: ein Witz.

    Wie tief musst du sinken um dir einen 16 jährigen zu schnappen?

    C`mon, es gibt auch in den Playoffs so etwas wie ungeschriebene "Gesetze".

    Ustinkov hat ALLES richtig gemacht und auch die Schiedsrichter mit den 2+2min.

    Schade nur haben wir die Strafe nicht ausgenützt, aber vielleicht auch besser, dass wir nicht noch höher gewonnen haben.

    Kann man so sehen das mit Usitinkov und Stransky. ODER: Ustinkov hatte einen 193 cm Brocken vor sich, welcher relativ schnell gemerkt hat,

    dass er einen 16 Jährigen gepackt hat und ihn deshalb quasi unbehelligt lies.

    Für mich gebührt das Lob eher Stransky. Eishockey-Ehre at it's best!

    Hier bin ich ausnahmsweise mal nicht deiner Meinung.

    Dem Stransky lief gar nichts in diesem Spiel, jede Provokation versandete im nichts, spielerisch kam so oder so nichts von ihm.
    Das es dann genau er war der sich den 16 jährigen schnappt, war kein Zufall, er spielte im ganzen Shift schon gegen Ustinkov.

    Ustinkov stand nicht auf einmal da auf dem Eis und Stransky war nicht so in Bedrängung, dass er sich "wehren" musste.
    Er war der Initiator bei dem Gerangel auf dem rechten Pfosten, links waren andere "beschäftigt". Ustinkov lag zudem schon am Boden.

    Bleibe dabei: Ziemlich erbärmliche und feige Aktion von Stransky! Was ihm selber dann aber auch irgendwann auffiel und dann von Ustinkov abliess...

    Macht er bei Marti 100% nicht :floet:

    Der Schweiz-Kanadier buchte seinen 100. Scorerpunkt in dieser Saison
    Théo Rochette durchbricht in der QMJHL eine ganz besondere Schallmauer

    Théo Rochette befindet sich in der QMJHL in Topform und für die Québec Remparts hat der Schweiz-Kanadier in der Nacht auf heute eine ganz besondere Schallmauer durchbrochen. Zum ersten Mal in seiner Karriere knackte der Stürmer die 100-Punkte-Marke.

    Beim 5:2-Sieg gegen die Blainville-Boisbriand erzielte der 21-Jährige nicht nur seinen 40. Saisontreffer, sondern er lieferte auch noch seine Assists Nummer 59 und 60. Er wurde zum drittbesten Spieler der Partie gewählt und steht nun nach 61 Saisonspielen bei exakt 100 Scorerpunkten. In der letzten Saison verpasste er diese Marke noch um einen Scorerpunkt. In der Scorerliste der QMJHL liegt Rochette damit auf dem fünften Platz.

    Aus meiner Sicht ein verdienter Sieg, ohne wenn und aber.
    Aber es war auch ein typisches erstes PO-Spiel, mal abtasten und schauen. Man darf gespannt sein, wie sich die Serie entwickelt, alles ist möglich.

    Eine auch noch nennenswerte Szene des Spiels:
    Wie sich Stransky auf den 16-jährigen Ustinkov stürzt und dieser absolut ruhig bleibt, sich nicht provozieren lässt und dadurch eine Strafe vermeidet.
    Fazit: Ustinkov scheint mit 16 Lenzen markant mehr Intelligenz zu haben als Stransky.

    Absolut, das haben wir auch diskutiert.

    Da war schon einiges an Frustration bei Stransky dabei.

    Ustinkov hat seine Sache wirklich gut, wenn auch nicht fehlerfrei gemacht. Aber genau so bringst du junge Spieler weiter.

    Auch für einen der besten Schweizer Torhüter aller Zeiten nicht
    Tobias Stephan als bestes Beispiel dafür, dass Sport nun mal nicht gerecht ist

    In der National League ging mit der Niederlage des Lausanne HC gegen den EV Zug in der letzten Runde der Regular Season eine grosse Karriere zu Ende. Tobias Stephan entschied sich, vom Profisport zurückzutreten.

    Wie es so oft geschieht, ging auch die Karriere von Tobias Stephan nicht nach Wunsch zu Ende. Der über 20 Jahre aktive Torhüter musste sich aufgrund einer Unterkörperverletzung operieren lassen und kehrte danach nicht mehr aufs Eis zurück. So ist die 4:5-Niederlage am 9. Dezember des letzten Jahres seine letzte Partie auf Profi-Ebene. Der Lausanne HC verpasste bekanntlich die Pre-Playoffs, weil die Waadtländer im letzten Regular-Season-Spiel gegen den EV Zug verloren hatte.

    Frühe Erfolge für Tobias Stephan

    Für den Kloten-Junior begann die Karriere schon nach Mass. Mit der U18-Nationalmannschaft konnte er 2001 die WM-Silbermedaille gewinnen und wurde im Jahr darauf von den Dallas Stars im NHL-Draft an 34. Stelle gezogen. Im selben Jahr absolvierte er 37 National-League-Einsätze für den EHC Chur und wurde zum Youngster of the Year gewählt.

    In der Saison 2005/06 absolvierte Stephan seine vierte Spielzeit mit dem EHC Kloten und schaffte es mit den Flughafenstädter bis ins Playoff-Halbfinale. Dort bedeutete der spätere Meister Lugano Endstation. Danach wechselte der Schlussmann in die NHL und war der vierte Schweizer nach Pauli Jaks, David Aebischer und Martin Gerber, der in der besten Eishockeyliga der Welt eingesetzt wurde. Insgesamt kam er zwischen 2006 und 2009 auf elf Einsätze für die Dallas Stars.

    Tobias Stephan: Der ewige Zweite

    Dieser Zwischentitel ist durchaus etwas hart ausgedrückt, aber in einigen Momenten in seiner Karriere trifft dieser Titel so durchaus zu. Es begann ja eigentlich schon bei der Silbermedaille an der U18-Weltmeisterschaft, wobei dieses Edelmetall damals als grosse Überraschung galt und die Freude über die Finalniederlage hinwegtröstete.

    Seine Zeit in der A-Nationalmannschaft war für seine Qualitäten eigentlich auch eher kurz. Stephan war an den Weltmeisterschaften 2003, 2010, 2011 und 2012 mit von der Partie. Allerdings agierte er nur an der WM 2011 als Stammtorhüter. Ansonsten war er immer als Nummer zwei oder Nummer drei dabei. Zudem nahm der Schlussmann dreimal an Olympischen Winterspielen teil, kommt aber auf keinen Einsatz. Diese Statistiken werden ihm definitiv nicht gerecht.

    Ebenso wenig die drei Playoff-Finals, die Tobias Stephan mit dem Genève-Servette HC (gegen Bern) und dem EV Zug (zweimal gegen Bern) verloren hat. Zum Ende dieser Serie an zweiten Plätzen noch der wohl unglücklichste Punkt von allen. Tobias Stephan hat in der höchsten Schweizer Eishockeyliga 905 Partien absolviert. Ihm fehlten am Ende nur zwei Spiele, um den Rekord von Reto Pavoni zu egalisieren. Die Verletzung verhinderte ihm aber diese Anerkennung.

    So stehen als Auszeichnungen unter dem Strich einzig, dass er sowohl zum Youngster of the Year als auch zum Torhüter des Jahres gewählt wurde. Die zweite Auszeichnung erhielt er nach der Saison 2009/10, als er die Grenats in den Playoff-Final führte. Dass Stephan lieber einmal einen Titel in die Höhe gestemmt hätte, versteht sich von selbst. Es zeigt einfach einmal mehr der Fakt, dass Sport nun mal nicht gerecht ist. Denn als einer der besten Schweizer Torhüter aller Zeiten hätte Tobias Stephan definitiv mehr verdient.

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    4:1-Heimsieg gegen den HCD - Die Lions richten es im Powerplay
    Die ZSC Lions sind gegen ihren Lieblingsgegner erfolgreich in die Playoff-Viertelfinals gestartet.
    www.srf.ch

    4:1-Heimsieg gegen den HCD - Die Lions richten es im Powerplay
    Gestern, 22:21 Uhr

    • In den Playoff-Viertelfinals der National League gewinnen die ZSC Lions zum Auftakt gegen Davos mit 4:1.
    • Mit zwei Powerplay-Toren im Mitteldrittel sorgen die Zürcher für die Vorentscheidung.
    • Im anderen NL-Spiel vom Mittwoch schafft Zug bei den Lakers das Break.

    Den HC Davos als Lieblingsgegner der ZSC Lions zu bezeichnen, ist nicht übertrieben. Von den letzten 17 Duellen dieser beiden Teams entschieden die Zürcher 16 für sich – darunter auch alle vier Duelle in dieser Saison. Auch nach dem 1. Aufeinandertreffen im Rahmen der Playoff-Viertelfinals durfte der ZSC jubeln. Dank dem 4:1-Erfolg ist die Serie aus Sicht der Zürcher optimal angelaufen.

    Rückkehrer Dean Kukan, der zum Abschluss der Qualifikation verletzt gefehlt hatte, brachte die Heim-Equipe vier Sekunden nach Ablauf eines Powerplays in Führung (5.). Davos kam 10 Minuten später durch einen glücklichen Ablenker Marc Wiesers mit dem Bauch zum 1:1-Ausgleich.

    1. Interview mit Chris Baltisberger Audio Interview mit Chris Baltisberger 01:28 min Bild: Freshfocus abspielen. Laufzeit 1 Minute 28 Sekunden.

    2. Interview mit Dominik Egli Audio Interview mit Dominik Egli 01:18 min Bild: Freshfocus abspielen. Laufzeit 1 Minute 18 Sekunden.

    Doch im Mitteldrittel sorgten die Lions jeweils in Überzahl für die entscheidende Differenz. Zuerst stand Chris Baltisberger dort, wo ein Chris Baltisberger zu stehen hat und lenkte im Slot zum 2:1 ab (28.). In der 34. Minute erhöhte Alexandre Texier nach einer sehenswerten Überzahl-Kombination mit einer Direktabnahme auf 3:1.

    Lammikko macht den Deckel drauf

    Nachdem Juho Lammikko in der 47. Minute das Spiel endgültig entschieden hatte, kam es vor dem ZSC-Tor zu einer Schlägerei. Diese resultierte in einem vierminütigen Powerplay für die Zürcher, welches aber ergebnislos verstrich. Dem HCD gingen jedoch wertvolle Minuten für eine allfällige Aufholjagd verloren. So blieb es beim klaren Heimsieg für die Lions, bei denen Baltisberger mit drei Skorerpunkten herausstach.

    Die 2. Partie in dieser Serie findet am Freitagabend um 20:00 Uhr in Davos statt.

    https://www.srf.ch/play/tv/-/vide…7b-0ee59408c81a

    Genehmigte Rekapitalisierung
    Die Ticino Rockets machen einen ersten Schritt in Richtung Zukunft Swiss League

    In der Swiss League gibt es auf die kommende Saison hin noch einen unsicheren Faktor, die Ticino Rockets. Es ist noch nicht klar, ob sie das gleiche Schicksal treffen wird, wie es bereits beim SC Langenthal der Fall war.

    Sollte das geschehen, kommt der EHC Arosa zum Handkuss und würde in die Swiss League aufsteigen. Die Ticino Rockets konnten mit der an der Eigentümerversammlung genehmigten Rekapitalisierung einen ersten wichtigen Schritt machen, wie RSI berichtet. Das neue Kapital, in der Höhe von 100'000 Schweizer Franken, wurde vom HC Ambri-Piotta und der GDT Bellinzona bezahlt. Damit aber ein Spielbetrieb möglich ist, müssen auch andere Partner liefern. Ob sie das machen, wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen.

    Und des Justin Azevedos.. den wohl gar keiner mehr auf dem Zettel hatte. Wir werden in den Playoffs sechs gute Ausländer brauchen..

    Der war gestern sensationell, zumindest dem gegenüber, was er uns in der Reguar gezeigt hat.

    Wenn nun Roe ebenfalls solch eine Leistungssteigerung zeigt, haben wir wirkliche Alternativen, welche wir auch garantiert noch brauchen werden.

    Aber es haben gestern wirklich alle durchs Band eine Schippe draufgelegt.

    Das Kukan nun doch spielte war ebenfalls wichtig, sein 1-0 extrem wichtig und eine Augenweide von einem (Handgelenk-?)schuss!

    Auch Hollenstein / Bodenmann gefielen im Duo, gerade beim Forechecking.

    Mühe bekundeten wir im 1. Drittel mit dem extrem hoch pressenden HCD, und dass wir die Scheibe anfangs bis mitte Spiel kaum aus dem Drittel brachten, das muss sicher angeschaut werden. Im 2. Drittel konnte der HCD die Pace dann schon nicht mehr so vorgeben und im 3. Drittel das übliche lächerliche gedreckle, welches man bei den BergAFFen "Playoffhockey" nennt. Spielerisch kam da in Drittel 2+3 nicht mehr viel.

    Gestern fast alles richtig gemacht, aber es ist erst ein Sieg, mehr nicht.

    Es braucht ja bekanntlich 4!!

    Guter Start und der Druck ist nun schon mal bei den BergAFFen

    Die Auferstehung des Chris B. oder "ich habs euch ja gesagt"

    Sbornaja for Sportchef! ;)

    Sölli? Sölli? Döfi? :mrgreen:

    Wie erwartet, Chris spielt unter Crawford im 1. Block, nicht im 4. Block mit Sopa/Siegrist und macht seine Sache stark, wenn nicht sogar PERFEKT!
    Auch wenn es hart auf hart kommt steht er als einer der wenigen seinen Mann.

    Chris darfst du nie nie nie abschreiben und schon gar nicht in dem Alter als Urzürcher abgeben.
    Nur schon die Diskussion darüber grenzt an Blasphemie.

    Klar, es gab einig unterirdische Auftritte, aber sag mir einen Schweizer Zett Spieler bei dem das diese Saisn nicht so war..

    Du kannst dieses physische Spiel nicht 52 Qualispiele durchziehen, absolut verständlich, dass er sein Spielstil in der Quali anpasst.

    Aber jetzt ist Baltisberger Time!!

    Baltisberger Baltisberger hoi hoi

    Baltisberger Baltisberger hoi hoi
    Baltisberger Baltisberger hoi hoi

    und no de Chrigel Weber:
    https://www.srf.ch/play/tv/-/vide…18-0480d906618e

    Vorschau ZSC Lions – Davos - Wie stark lügt die Statistik? – Sehr stark, hofft der HCD

    Die ZSC Lions als Angstgegner zu bezeichnen, wäre aus Sicht von Davos fast schon untertrieben. Die Zahlen sprechen im Playoff-Viertelfinal klar für die Zürcher.

    Gestern, 15:09 Uhr

    Spieldaten

    • 15. März in Zürich
    • 17. März in Davos
    • 19. März in Zürich
    • 22. März in Davos
    • ev. 24. März in Zürich
    • ev. 26. März in Davos
    • ev. 28. März in Zürich

    Was spricht für wen?

    • Für die ZSC Lions: Die Bilanz aus der jüngeren Vergangenheit. Die Zürcher haben 16 der letzten 17 Direktduelle für sich entschieden. Oder anders gesagt: Davos konnte in den vergangenen 4 Saisons nur einmal gegen den ZSC reüssieren. Eine Statistik, die verblüfft, wenn man bedenkt, dass es sich um zwei Schwergewichte des Schweizer Eishockeys handelt.
    • Für Davos: Die Stehauf-Qualitäten: Kein anderes Team hat in der Regular Season so oft einen Rückstand noch in einen Sieg umgewandelt wie die Bündner. Dass er sich aus misslichen Lagen befreien kann, hat der HCD vor einem Jahr auch in den Playoffs bewiesen, als er gegen die Lakers im Viertelfinal 4 Spiele in Serie gewann und aus einem 0:3 in der Serie noch ein 4:3 machte.

    Gut zu wissen:

    • Es ist bereits 8 Jahre her, seit sich die Wege des ZSC und Davos letztmals in den Playoffs kreuzten. 2015 duellierten sich die Zürcher und die Bündner im Final. Die Lions sicherten sich damals zwar Spiel 1, der HCD gewann in der Folge aber 4 Partien de suite und stemmte zum bisher letzten Mal den Meisterkübel in die Höhe.
    • Davos ist das einzige Team in der National League, das in der Regular Season auswärts mehr Punkte sammelte als zuhause (44:39). Insofern ist es für die Bündner allenfalls gar kein Nachteil, die Serie in der Fremde lancieren zu können.
    • Keine Mannschaft hat in der Qualifikation weniger Tore kassiert als die ZSC Lions. Das liegt zu einem wesentlichen Teil auch an Simon Hrubec. Der Tscheche weist mit 92,65% die beste Fangquote aller Goalies auf.

    Wer zieht in den Playoff-Halbfinal ein?

    1. ZSC Lions 43%
    2. HC Davos 57%

    Vielen Dank für Ihre Teilnahme. 2933 Stimmen wurden abgegeben.


    ZSC Lions – Davos: Die Statistiken

    ZSC Lions Davos Topskorer Juho Lammikko (40/24/16) Matej Stransky (42/25/17) Fangquote Goalies Simon Hrubec: 92,65 Sandro Aeschlimann: 91,44
    Gilles Senn: 92,16 Quote Powerplay 22,22 (7.) 21,95 (9.) Quote Boxplay 80,00 (5.) 88,39 (1.) Tore bei numerischer Gleichzahl 101 (11.) 102 (10.)

    Die Direktduelle: 11:1 Punkte für den ZSC

    29.10.2022: Davos – ZSC Lions 0:519.11.2022: ZSC Lions – Davos 4:3 n.P.04.12.2022: Davos – ZSC Lions 1:402.03.2023: ZSC Lions – Davos 4:1

    Bisherige Playoff-Begegnungen

    1999/2000, Viertelfinal, ZSC Lions – Davos 4:1

    2001/02, Final, Davos – ZSC Lions 4:0

    2003/04, Viertelfinal, Davos – ZSC Lions 2:4

    2004/05, Final, Davos – ZSC Lions 4:1

    2006/07, Viertelfinal, Davos – ZSC Lions 4:3
    2007/08, Halbfinal, Davos – ZSC Lions 2:4

    2011/12, Viertelfinal, Davos – ZSC Lions 0:4

    2012/13, Viertelfinal, ZSC Lions – Davos 4:3

    2014/15, Final, ZSC Lions – Davos 1:4

    Der Experten-Tipp

    Zitat
    Zürich ist der Favorit. Es würde mich nicht wundern, wenn die Serie 4:2 ausginge. Autor: Christian Weber SRF-Eishockey-Experte

    Radio SRF 3, Abendbulletin, 09.03.2023, 22:00 Uhr; mlo

    Wiegand und Borga pfeiffen das Game

    National League

    NL Playoff 1/4 Final

    Mittwoch, 15.03.2023 20:00 Uhr

    Spielort

    Swiss Life Arena, Zürich ZH

    Schiedsrichter

    Marc Wiegand (20)

    Cedric Borga (55)

    Linienrichter

    Thomas Wolf (6)

    Aurélien Urfer (57)


    Direkter Vergleich

    Stand Playoffs 0: 0
    Begegnungen 168

    Siege ZSC Lions 90

    Siege HC Davos 74
    Unentschieden 4
    Torverhältnis 467 : 435

    Letzte Spiele

    02.03.2023


    ZSC Lions 4:1 HC Davos

    04.12.2022


    HC Davos 1:4 ZSC Lions

    19.11.2022


    ZSC Lions 4:3 n.P. HC Davos

    29.10.2022


    HC Davos 0:5 ZSC Lions

    25.02.2022


    ZSC Lions 4:3 HC Davos

    Höchste Siege

    02.03.2000

    ZSC Lions
    ZSC Lions 8:1 HC Davos

    23.01.2011


    HC Davos 7:1 ZSC Lions

    19.03.2019


    HC Davos 6:1 ZSC Lions

    24.11.2012


    ZSC Lions 1:6 HC Davos

    03.03.2012


    ZSC Lions 6:1 HC Davos

    https://sport.ch/nla?stats=/ma9583171/uebersicht