Beiträge von Sbornaja

    Merci!

    Habe es gefunden:

    https://sport.ch/topnews/103779…hockey-zu-sehen


    Auf die Saison 2023/24 wird das Angebot auf die weiteren Ligen des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports ausgedehnt. Schliesslich werden 270 Clubs, über 1000 Teams an rund 150 Standorten integriert sein.«Dank der Zusammenarbeit mit Ringier Sports werden künftig die MyHockey League, die Women’s League sowie der gesamte Nachwuchs-, Amateur- und Frauensport auf derselben Streaming-Plattform präsent sein. So können Eltern ihre Kinder in allen Eishallen der Schweiz live verfolgen und verpassen kein Tor», so Bloch.

    Danke für`s posten, Supreme!

    Danke Sbornaja!

    Kurze Frage, ich habe gehört, dass anscheinend nächste Saison in jeder Eishockey-Halle eine Webcam stehen muss/wird. Damit wird es dann möglich sein, alle Junioren-Spiele live zu verfolgen. Ich weiss allerdings nicht ob das z.B. auch für Liga oder sogar NLB Spiele gelten wird. Hat jemand Kenntnis oder mehr Informationen dazu?

    Apropos Junioren:
    Beim heutigen Playoff Start unserer U20 Elit in der SLA gg Rappi sind Cookson und Crawford mit Schreibblock anwesend.
    Beim 3. Trainer sehe ich nicht ob es der Torhütertrainer oder ob es Liniger ist.

    Steht aktuell 0-0 nach knapp 10min,

    Nachtrag:

    sorry 4-0 nach 12 min

    Mit Daniil Ustinkov, Marlon Graf, Jan Spring.

    Danke Sbornaja!

    Kurze Frage, ich habe gehört, dass anscheinend nächste Saison in jeder Eishockey-Halle eine Webcam stehen muss/wird. Damit wird es dann möglich sein, alle Junioren-Spiele live zu verfolgen. Ich weiss allerdings nicht ob das z.B. auch für Liga oder sogar NLB Spiele gelten wird. Hat jemand Kenntnis oder mehr Informationen dazu?

    Sagt mir nichts, wäre aber ziemlich cool.

    Sie werden neuer Hauptpartner
    Der Streaming-Anbieter Sky unterstützt das Schweizer Schiedsrichter-Wesen im Eishockey

    Sky, der Anbieter umfangreicher TV- und Streaming-Dienste in der Schweiz, wird neuer Hauptpartner der Schiedsrichter von Swiss Ice Hockey. Die Verantwortlichen von Sky Switzerland und der Swiss Ice Hockey Federation haben kürzlich einen Vertrag für eine dreijährige Zusammenarbeit unterzeichnet.

    Die Kooperation wird bereits während der Playoffs der National League sichtbar. Die Schiedsrichter werden bei allen Playoff-Partien ein spezielles Trikot mit exklusiver Sky-Präsenz tragen. Ab der kommenden Saison ist die Präsenz von Sky dann bei sämtlichen Schweizer Eishockey-Schiedsrichtern sichtbar. Das Sky-Logo wird das Schiedsrichter-Trikot auf Brust und Rücken zieren. Sky ist allerdings nicht nur auf der Bekleidung der Unparteiischen präsent, sondern auch mit weiteren kommunikativen Leistungen im Schiedsrichter-Umfeld.

    Schweizweite Präsenz in allen Stadien

    Ohne Schiedsrichter, kein Eishockeyspiel. Dieser Leitsatz kommt auch dem neuen Hauptpartner Sky zugute: Wenn jede Schiedsrichterin und jeder Schiedsrichter, immerhin rund 1400 in der ganzen Schweiz, den Sky-Schriftzug auf sich trägt, so ist das Unternehmen schweizweit bei jedem Eishockeyspiel präsent – vom Juniorenspiel über die National League-Partien bis hin zu den Länderspielen der neun Schweizer Nationalmannschaften. Die Schweizer Eishockey-Schiedsrichter leiten pro Saison während 271 offiziellen Spieltagen rund 17'000 Spiele, das heisst bis zu 218 Spiele pro Tag.

    «Eishockey zählt in der Schweiz zu den beliebtesten Publikums-Sportarten. Mit dem Schiedsrichter-Engagement wird Sky künftig auf allen Eisfeldern der Schweiz präsent sein und eine sehr wirkungsvolle Markenpräsenz erzielen. Sky leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Schiedsrichterwesens», erklärt Marco Baumann, Director Marketing & Sponsoring bei Swiss Ice Hockey, «wir freuen uns sehr, mit Sky einen neuen, sehr engagierten und innovativen Partner für die Schiedsrichter gefunden zu haben.»

    Auch Nicolas Jelsch, Sports & TV Director Sky Switzerland, zeigt sich erfreut über die Zusammenarbeit: «Wir sind stolz, für die kommenden Jahre Hauptpartner der Schweizer Eishockey-Schiedsrichter zu sein. Sky ist damit noch näher bei den Eishockeyfans und unterstützt spannende und faire Eishockeyspiele in der ganzen Schweiz. Ohne die Schiedsrichter der Swiss Ice Hockey Federation wären diese nicht möglich.»

    Er soll an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren
    DiDo hat wohl bereits einen neuen Club gefunden

    Chris DiDomenico hat seinen Vertrag beim SC Bern aufgelöst. Auf die kommende Saison hin kehrt er höchstwahrscheinlich zum HC Fribourg-Gottéron zurück.

    Bereits vor einigen Tagen berichtete die Tessiner Webseite heshootshescores.com, dass Chris DiDomenico zu den Drachen zurückkehrem soll. La Liberté erhielt diese Woche von mehreren Quellen die Bestätigung, dass DiDo einen Zweijahresvertrag beim HC Fribourg-Gottéron unterschrieben hat. Somit wird der Stürmer wieder das Trikot der Saanestädter tragen. In diesem lief er bereits vor seiner Zeit beim SC Bern für zwei Saisons auf.

    DiDo hat wohl bereits einen neuen Club gefunden
    Er soll an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren
    sport.ch

    Haben wir doch gemacht/versucht als RG kam. Die Frage ist, wie macht man da weiter nun mit MC

    Haben / Hatten wir alles schon, zBsp.in der Ära Wallson / Grönborg. Was haben die geschwärmt und sich in den Medien selbst beweihräuchert, nur um dann praktisch kaum junge einzusetzen. Oder sogar durch die Blume zu erwähnen, die Jahrgänge seien einfach noch nicht soweit. Schwedische Trainer die in Schweden für Ihre Junioranarbeit in den Medien gefeiert wurden...

    Egal wie das mit Crawford ausgeht, er hat in ein paar wenigen Monaten mehr für die ganze Organisation in diesem Bereich geleistet als die Schweden (alle zusammen wäre vielleicht etwas übertrieben, geht aber in diese Richtung)


    Ein Konzept ist vorhanden, das kann ich bestätigen und sicher andere auch.

    Ob es das Non plus Ultra Konzept ist, welche alle anderen im Schatten stehen lässt? Nö, Wunschdenken!!!

    Da kommt soviiiiel dazu, auch hier "mänschelets" und es hat viele Nebenschauplätze ausserhalb des Sports.

    Bei der Truppe die ich relativ nahe und fast täglich sah, waren/sind es nicht die Stars von dieser Truppe, sondern die ruhigen Arbeiter, die heute im Sprung in die 1. Mannschaft sind, ausser vielleicht Reichle.

    Da gab es bessere die gescort haben wie wild oder hinten alles abgeräumt haben, alle nicht unter den Top 6 welche heute bereits erste NLA Erfahrung gesammelt haben.
    Warum? Tja, wer dies beantworten kann, wird im Hockey steinreich. Es gibt kein Patenrezept um NLA zu züchten.

    Beispiel: Willy Riedi...

    Der Vergleich mit Schweden, Finnland hinkt massiv, ich kann mich nur immer wiederholen: Es ist die Menge an Junioren!

    Auf ein Riedi bei uns kommen je nach Land 3-5 Riedi`s im Ausland.

    Meier spielt PP, Leone Boxplay. Einfach hammergeil. Da vermisse ich den Bartli echt nicht.

    Korrigiere, Leone und Bächler!

    Nein nein du hast das schon richtig gesehen mit Meier. Der spielte souveräne 3:52min PP an der blauen Linie.

    Schade geht er, aber für Ihn kam halt Crawford um einiges zuspät.

    War wie damals bei Kenins oder Prassel. Leider.

    Und einfach nochmals zu erwähnen Beachler, Ustinkov, Meier(schade das er geht) die machen echt Spass. Ustinkov mit Scorerpunkt heute.

    Vermisst irgendwer Sopa????

    Sag ich schon lange, dass ein Baechler, Graf, Reichle und wie sie noch alle heissen, besser performen/punkten als Sopa.
    Die rennen zwar nicht wie von der Tarantel gestochen auf dem ganzen Feld herum, werden aber sicher nach 25 Spielen mehr Punkte als Sopa auf dem Haben Konto aufweisen.

    Hat gestern jemand Siegrist vermisst?

    Es steht ja schiessen. Eine Stockabwehr ist ja kein Schuss. Hrubec hat die Scheibe aus der Luft über das Plexiglas geschossen. Ist und war eine klare 2er.

    Genau so ist es und dies mit einer aktiven Bewegung = 2er

    Bei Azevedos Foul hab ich sofort gesagt, dass der duschen geht, dann haben alle um mich herum gelacht. Zack weg war er und keiner verstand die Hockey-Welt mehr :rofl:

    Das war "Slew Footing" in Bilderbuch manier und wird wahrscheinlich in jedem Schiri Lehrgang gezeigt... Huere Holzkopf!

    Azevedo sass ja bereits davor einmal auf der Strafbank, wegen "Behinderung" auch diese Strafe, komplett überflüssig und sinnlos.

    Der Typ schadet aktuell nur dem eigenen Team und das hätte gestern noch auf die andere Seite kippen können.
    Wenn, ja WENN nicht so ein überragender Hrubec im Tor gestanden wäre! Wahnsinn was der gestern alles gekratzt hat und Saves ausgepackt hat.

    Tolles Spiel von ihm!

    Das man Hrubec nicht noch meh feiert aus der Kurve? Ich verstehe es nicht! Was musst du als Torhüter dann sonst noch alles kratzen, dass man dich während und/oder nach dem Spiel abfeiert und sich bei dir bedankt?

    Davos hat Auswärts dieses Jahr noch nie nach 60 Min. verloren. Und die zwei letzten Niederlagen Auswärts nach 60 Min.

    datieren vom 22.12.22 und 17.11.22 - d.h. der HCD ist Auswärts eigentlich stärker als Zuhause. Zeit dies zu ändern!!

    Ja

    ein Sieg nach Verlängerung oder Penaltyschiessen sollte es heute für uns sein.

    Krypto EV hat wieder zugeschlagen:

    Er stand bereits einmal in der Schweiz hinter der Bande

    Der EV Zug hat einen neuen Assistenzcoach verpflichtet

    Auf die kommende Saison hin verstärkt Lars Johansson das Trainerteam der Zuger und wird Assistent von Dan Tangnes. Er hat bis 2025 unterschrieben.

    Lars Johansson stammt aus der nordschwedischen Stadt Piteå, rund 80 km nördlich von Skellefteå. Dort wurde er 2008 vom Head Coach der U20-Elit Junioren zum General Manager der 1. Mannschaft und führte diese aus der zweithöchsten schwedischen Liga an die Spitze der SHL. 2013 wurde Johansson mit dem Traditionsverein zum ersten Mal nach 35 Jahren Schwedischer Meister, 2014 verteidigte Skellefteå AIK den Titel.

    Ab 2016 stand Johansson während eineinhalb Saisons an der Seite von Hans Wallson hinter der Bande der ZSC Lions, anschliessend wechselte er zu SKA St. Petersburg (KHL) und war als Team Consultant tätig. Vergangenen Sommer kehrte er in seine Heimat zurück zu Rögle BK und war dort bis im Dezember Assistant Coach.

    «Lars kennt das Eishockey-Business aus verschiedenen Perspektiven. Er kann auf die Erfahrung aus der Arbeit mit den besten Spielern in Top-Ligen zurückgreifen und gilt als ausgewiesener Förderer von jungen Spielern», sagt General Manager Reto Kläy über den 52-Jährigen. «Damit passt er hervorragend in unsere Philosophie, Talente aus dem eigenen Nachwuchs in die 1. Mannschaft einzubauen». Mit der Verpflichtung des Schweden ist der Coaching Staff rund um Head Coach Dan Tangnes (bis 2026) mit Michael Liniger (Assistant Coach, 2025), Lars Johansson (2025) und Simon Pfister (Goalie Coach, 2024) komplett.

    Naja ich glaube wir lassen das jetzt mit der CHL Diskussion im ZSC - Krypto EV Thread.


    Ich glaube ich hab meine Meinung zur CHL Kampagne geschrieben.

    Entweder ganz darauf ausrichten und mit einem Absturz in der Liga leben können oder eben nicht teilnehmen.

    Ich glaube Du überschätzt die Kosten für die CHL. Netto wird es nicht mehr als 200k-300k kosten, sonst wären schon längst mehr Teams nicht mehr angetreten. Nicht alle haben Onkel Walti in der Hinterhand, der 500k+ zahlen würden. Und soweit ich weiss hat noch kein Team freiwillig auf die CHL verzichtet, weder aus der Schweiz noch aus anderen Ländern.

    Und mit der SLA sind nicht nur die Tickets massiv teurer geworden, ein Grossteil des Konsums geht direkt in die ZSC Tasche. Einfach so kurz über den Daumen.

    Ich wäre sehr überrascht, wenn wir 2023 keine schwarzen Zahlen schreiben würden, mit oder ohne CHL. Aber das wissen wir dann in ca. einem Jahr.

    Es gibt sicher Gründe, warum wir genau dieses Jahr bei den Importspielern nicht nachgebessert haben wie alle anderen.

    ICH glaube, dass die Kohle nicht mehr locker sitzt.

    Netto wird es nicht mehr als 200k-300k kosten? Genau meine Meinung, ein Minus von ca. 200`000- 300`000.- pro CHL Kampagne, WENN du nicht bis mind. in die 1/4 Finals oder höher vorstösst. Ist uns ja in 9 Jahren 2x geglückt.

    Das liegt ohne Onkel Walti einfach nicht mehr drin mit neu fix 40 Mitarbeitern zusätzlich, Probleme mit der Soundanlage und und und

    Man sieht in der CHL bei den Schweizer Duellen mit finnischen und schwedischen Teams die deutlich kleinere Budgets haben als die Nati A Spitzenmannschaften vor allem auch das unsere Liga nicht „die beste ausserhalb der NHL ist“…

    Jeder der sich im Hockey etwas auskennt, würde niemals behaupten, dass die Schweizer Liga die beste ausserhalb der NHL ist.

    Der Lebensunterhalt ist in Schweden wie auch Finnland einiges günstiger... Ist alles immer dem Durchschnittslohn angepasst.

    Der Schweizer Medianlohn stieg von CHF 6'538 im Jahr 2018 auf CHF 6'665 im Jahr 2020
    Durchschnittliches Brutto-Monatsgehalt in Schweden liegt bei 31.400 Kronen (SEK), was etwa 3.050 Euro entspricht.

    Lohnniveau in Finnland, das 2019 bei etwa 3.140 Euro brutto pro Monat lag. Also bei etwa 37.700 Euro pro Jahr (alle Angaben sind Median-Werte).

    Lizensierte Eishockeyspieler

    Schweiz: 8Mio Einwohner, 24`000 Lizensierte

    Finnland: 5Mio Einwohner 75`000 Lizensierte

    Schweden: 10.5Mio Einwohner 63`000 Lizensierte

    Tschechien: 10.5Mio Einwohner 120`000 lizensierte

    Gemäss Statistik müssten uns die Schweden Finnen Tschechen zweistellig weghauen, aber soeinfach ist es dann auch nicht gemacht nur mit hochrechnen.

    Vereinfacht: Je mehr Spieler je höher das Niveau.

    So jetzt du wieder ;P

    Aktuell ist es noch ein Spiel um Ehre und Ruhm (Zitat Martin Baumann CEO CHL-Schweiz) mehr nicht.
    Geld verdienst du kaum (siehe Statistik).

    Die SLA zu betreiben kostet ebenfalls mehr Schotter, als dass diese (bis mindestens 1/4 Final) einnimmt.
    Werden die Tickets wie gewünscht in die Saisonkarte inkludiert, kommt noch weniger Kohle rein...

    Ich sehe nicht etwas positives in der CHL Kampagne ausser ein paar "lustig-reisli" für unsere Fans/Ultras.
    Nicht mit eingerechnet sind Start- und Siegprämie für unsere Spieler, sowie Flüge Hotel und und und.
    Den ganzen ZSC Tross auf Flugreisen zu schicken kostet einiges mehr als nur die 200`000.- die hier genannt wurden.

    Heimspiele (SLA) sind in der CHL vermutlich immer defizitär, wie oben geschrieben (bis 1/4 Final).
    Hier würde mich mal persönlich wundernehmen, wieviele Zuschauer es in der SLA für eine schwarze Null pro Spiel benötigt.


    Besserung kommt nur schrittweise
    Die Champions Hockey League hat ein grosses Problem

    Am 1. September finden die ersten Pflichtspiele der neuen Eishockeysaison statt. Das geschieht traditionell auf internationaler Ebene, in der Champions Hockey League. Wie in den letzten Jahren üblich, stellt die Schweiz fünf Vertreter.

    Der EV Zug, der HC Fribourg-Gottéron, die ZSC Lions, die SC Rapperswil-Jona Lakers und der HC Davos vertreten die National League im Kampf um die begehrte internationale Trophäe. Diese war in den letzten Jahren vor allem in schwedischen Händen. Teams aus der SHL konnten nämlich sechs der bisherigen sieben Austragungen für sich entscheiden.

    Nicht so gut abgeschnitten haben hingegen die Teams aus der National League. Zwei Qualifikationen für die Halbfinals sind bislang das höchste der Gefühle. Dies gelang dem HC Davos und dem HC Fribourg-Gottéron. In der vergangenen Austragung qualifizierten sich nur zwei Schweizer Teams für die K.o.-Phase und schieden da bereits im Achtelfinale aus. Es ist also eine Steigerung gefragt.

    Der Schweizer Vorteil der Import-Spieler

    Ein Vorteil für die Mannschaften aus der National League dürfte definitiv die Erhöhung von vier auf sechs Import-Spieler sein. Diese Positionen konnten hauptsächlich mit Top-Imports aus der KHL, NHL oder Skandinavien besetzt werden. Das heisst die Schweizer CHL-Vertreter verfügen allesamt über Top-Ausländer.

    Das heisst aber auch, dass von den Schweizer Vertretern in der Champions Hockey League automatisch mehr erwartet wird. Gefordert sind vor allem auch der EV Zug und die ZSC Lions. Die beiden Top-Teams haben es seit der Auferstehung der CHL in der Saison 2014/15 nie weiter als das Viertelfinale geschafft. Beide Mannschaften haben Top-Schweizer und Top-Imports unter Vertrag, weshalb die Erwartungen entsprechend hoch sind. EVZ-Coach Dan Tangnes hat auch eine klares Ziel vor Augen:

    Zitat
     "Wir wollen die Champions Hockey League gewinnen. Wir haben es noch nicht weiter als bis ins Viertelfinale geschafft, das wollen wir nun ändern. Jedes Turnier, an dem wir teilnehmen, wollen wir gewinnen. Aber natürlich sind wir auch bescheiden und haben grossen Respekt vor all den guten Mannschaften aus vielen guten Ligen. Wir haben es mit einer harten Gruppe zu tun, wie es in der Champions Hockey League sein sollte."
    Dan Tangnes, championshockeyleague.com
     

    Das grosse Problem der Champions Hockey League

    Der Sieger der CHL darf sich in der Austragung 2022/23 über ein Preisgeld von 500'ooo Euro freuen. Ein Team, das nicht über die Gruppenphase hinauskommt, erhält 65'000 Euro. Im Vergleich zum Fussball sind diese Summen sehr klein und entsprechend zahlt es sich für die Mannschaften auch nicht unbedingt aus, an der Champions Hockey League teilzunehmen. Vor der letztjährigen Austragung war von Seiten des HC Fribourg-Gottéron zu hören, dass man mindestens das Halbfinale erreichen müsse, wenn man einen Gewinn erzielen möchte. Das dürfte dieses Jahr für Mannschaften aus der Schweiz nicht anders sein.


    Preisgeldverteilung-CHL.png

    Das grosse Problem sind vor allem die Reisekosten. Um nach Skandinavien zu reisen, muss ein Eishockeyteam einen Flieger chartern. Das kostet sehr viel Geld und wird mit den 65'000 Euro Preisgeld für die Gruppenphase nicht gedeckt. Es macht die Champions Hockey League also nicht wirklich attraktiv, wenn man bei zu frühem Ausscheiden einen Verlust schreibt. Gerade für Mannschaften mit einem kleineren Budget, wie die Rapperswil-Jona Lakers, ist es nicht förderlich, wenn man sich nach einer Qualifikation für einen tollen Wettbewerb mit einem finanziellen Verlust auseinandersetzen muss.

    Martin Baumann, der Schweizer CEO der Champions Hockey League, erklärt gegenüber der SDA: "Das Geld ist immer ein grosses Thema, dessen bin ich mir bewusst. Aber ich würde es nicht am Preisgeld aufhängen. Es geht in erster Linie um Ehre und Ruhm." Das mag für ihn stimmen, die Clubs schauen aber definitiv darauf, dass auch der finanzielle Aspekt stimmt. Beschwichtigend muss man aber sagen, dass die Champions Hockey League das Preisgeld seit dem Start 2014/15 von 1.5 Millionen Euro auf 3.47 Millionen Euro erhöhen konnte. Es entwickelt sich also in die richtige Richtung, aber es muss noch mehr gehen, damit eine Qualifikation für die Champions Hockey League auch einen finanziellen Ansporn hat.

    Die Champions Hockey League hat ein grosses Problem
    Besserung kommt nur schrittweise
    sport.ch

    die 3 Auswärtsreisen nach Schweden, Ungarn/Polen und Schweden werden wohl weniger gekostet haben als die Entlassung von RG inkl Assi. Mit dem Budget Argument kann Rappi oder Biel kommen aber alleine GCK verbrennt jährlich ein vielfaches als die paar Auswärtsreisli kosten.

    Walter Frey will und wird, seit der Fertigstellung der SLA, beim ZSC nicht mehr einfach alles bezahlen/decken. Dies wurde mehrfach so kommuniziert.
    Das bedeutet, dass wir wie alle anderen Vereine nur das ausgeben können was wir auch einnehmen.

    Ob W. Frey dann bei GCK noch Geld einschiesst, ist dann sein Problem/Goodwill.

    Dieses CHL Ding kostet nur unnötig Geld, war 9 Jahre lustig/unlustig je nach Sichtweise des Betrachters.

    Gewinnen kannst du, ausser einen Blumentopf oder Prestige, nur etwas wenn du mindestens jedes Jahr in den Halbfinal vorstösst, was uns in 9 Jahren nicht einmal gelang.