Beiträge von Sbornaja

    Das waren jeweils schon mehr Leute in Berlin und Wien war der Auswärtssektor schön gefüllt mit minimum 300 Leuten.

    Ja DE und Ö liegt auch um die Ecke, Ausnahmen.

    Wieviel waren in Schweden, Finnland, Polen, Tschechien, Dänemark?

    Um, sagen wir mal, 100 Fans dieses Zückerli jedes Jahr zu bieten, so einen Aufwand und weder Organisation noch Spieler nehmen dies ernst?

    Den Mist sein lassen, ganz oder garnöd!

    Oder Rappi stolpert noch und wir werden wieder den Tabellenrang haben wie als uns RG verlassen musste.

    Hoffentlich nicht.

    Ich wäre mit dem HCD als Playoffgegner zufrieden.

    Nicht falsch verstehen, einfach und locker wird es auch gegen die Zoophilie Jungs aus den Bergen nicht, aber für ein 1/4 Final und Playoff Anfang sicher besser wie gegen Lausanne, Rappi, Zug, Lugano oder Genf

    also d uswärtsreise i de CHL sind ja jewils s beschte vo de ganze Saison! Viel spannender als zum 20 Mal uf Langnau, Biel oder Bern

    Wieviel haben die Reise mitgemacht? 50 - 100 Nasen?

    Wieviel sind 20 mal in Langnau, Biel oder Bern?

    Gut möglich, dass dies 50-100 Nasen lustig fanden mal Hockey in Polen oder weiss ich wo zu schauen.

    Wurde von der ZSC Organisation gerade mal die ersten 1-3 Jahre ernst genommen, seither ists eher ein Muss und Ärgerniss, wo man GCK Selction auflaufen lässt.

    Man soll sich die CHL mal als Meister verdienen, vorher bringt das nicht viel.

    • Zeremonie für Stoffel und Blindenbacher

      Nach ihrem Karriereende wurden Andri Stoffel (2014/15, 13 Saisons) und Severin Blindenbacher (2020/21, 14 Saisons) offiziell verabschiedet. Mit den Möglichkeiten, die wir jetzt in der Swiss Life Arena besitzen, möchten wir dem Duo eine Ehre erweisen: Auch diese beiden verdienstvollen Spieler werden mit einem Banner unters Dach gezogen und in den Kreis zusammen mit Mathias Seger, Ari Sulander und Lukas Flüeler aufgenommen. Die Zeremonie findet am kommenden Donnerstag, 2. März, anlässlich des Heimspiels gegen den HC Davos statt. Wir bitten alle Matchbesucherinnen und Matchbesucher, bereits um 19:30 Uhr auf ihren Plätzen zu sein. Danke!

    Geil, haben sich beide verdient.

    Das Blindenbacher Gerücht ging schon einige Tage rum, aber dass es auch (zum Glück) Stoffel trifft freut mich um so mehr!!

    Ich fände es schade wenn wir nicht mehr chl spielen würden. In den Jahren unter Gröni hat mir dies immer gut gefallen und es war mal

    etwas anderes als zum x-ten mal wieder gegen Langnau oder Ambri spielen zu müssen.

    Sie nehmen es aber zuwenig ernst und zwar alle, von den Spielern bis hoch zur Chefetage.

    Entweder du richtest dich und dein Kader richtig darauf aus, wie es zBsp. diese Saison der EVZ auch getan hat oder dann lässt du es gleich bleiben.

    Das heisst das Kader um 2-3 gestanden NLA Spieler (davon ein zus. Import) aufstocken oder es ganz sein lassen.

    Nur um 2000-5000 Nasen in Dübendorf, Weinfelden oder gratis in der SLA zu befriedigen, ist es dies einfach nicht wert.

    Was es für Energie kostet, hat man ja beim EVZ diese Saison gesehen und die waren bis dahin unerschütterlich...

    Ausserdem wenn du einen Schweden zugelost bekommst ist es eigentlich zu 90% vorbei.

    Bitte sein lassen, bis man nicht wieder mal Meister wurde und einen Kern junger Zürcher NLA tauglich hat.

    Und wenn er so klein bleibt, bzw. nicht noch brutal wächst, besteht auch die Chance das so einer - als Verteidiger - nicht in die NHL wechseln kann.

    Er ist jetzt schon 2cm grösser als Geering und gleichgross wie Blindenbacher und Blum, also etwas vom Besten was in den letzten Jahrzehnten auf Schweizer Eis verteidigte.

    Klingberg/ wird den Cervenka schon im 1. Spiel so bearbeiten, dass dieser nicht mehr ganz so fit ist oder ausfällt... Danach spielt dann Abdelkader für Klingberg 2-3 Spiele. Ohne Cervenka sind die Rappen dann schon ein paar Prozente schwächer.

    Bin auch im Team: Rappi wird für Zug kein Stolperstein, auch wenn es knapp wird, aber die nehmen da dann Fahrt auf.

    Für mch okey, wenn wir 2x verlieren auch wenn es gegen den HCD ein negatives Gschmäckle hätte.

    Bonus wäre dann endlich keine CHL im 23/24.

    Wenn man unbedingt 4. werden möchte muss mann Davos schlagen, riskiert dafür den EVZ als 1. Playoffgeger.

    Nun sollten/müssen/dürfen wir in der Direktbegegnung gegen Davos also noch einmal siegen um uns das Heimrecht zu sichern,

    dann kann man das Spiel in Bern als "Testspiel" anschauen und den einen oder anderen Spieler schonen (Hrubec, Texier, Marti zBsp.)

    Wichtig: das Spiel gegen den HCD am Donnerstag ist bereits das 1. Playoffspiel.


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    Vier Brandherde sorgen für ein Herzschlagfinale in der Qualifikation
    Die Woche der Wahrheit ist gekommen
    sport.ch

    Die Woche der Wahrheit ist gekommen
    Vier Brandherde sorgen für ein Herzschlagfinale in der Qualifikation

    Die letzte Woche der Regular Season der National League wird eingeläutet. Während am Dienstag noch die letzten drei Partien nachgetragen werden, gipfelt die Spannung in zwei Vollrunden am Donnerstag und Samstag. Wir liefern euch vorab die Übersicht über die Ausgangslage in allen Tabellenbereichen.

    Das Duell um den Qualifikationssieg

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    Es wird nochmals richtig interessant, wer sich den Prestigesieg in der Qualifikation sichert und als Nummer eins in die Playoffs starten wird. Nach drei Niederlagen des Genève-Servette HC und drei Siegen des EHC Biel wird es nochmals eng. Zwei Punkte trennen die Teams, weiterhin haben die Aigles alles in der eigenen Hand. Mit dem Auswärtsspiel in Zug haben die Genfer aber noch eine ganz schwierige Aufgabe vor sich. Biel misst sich derweil noch mit zwei Teams, die im Kampf um die Pre-Playoffs stecken. Die Direktbegegnung bei Punktgleichheit würde für den aktuellen Leader aus Genf entscheiden.

    • Genève-Servette HC: EV Zug (a), HC Ajoie (h)
    • EHC Biel-Bienne: Lausanne HC (h), HC Lugano (a)

    Wer krallt sich das Viertelfinal-Heimrecht?

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    Hinter dem Spitzenduo können sich zwei weitere Teams das Heimrecht im Playoff-Viertelfinale sichern. Zudem berechtigt der dritte Rang in der Qualifikation möglicherweise zur Teilnahme an der Champions Hockey League, sofern der Meister entweder Genève-Servette oder Biel heisst. Zu favorisieren sind sicherlich die Lakers in diesem Rennen um Rang drei. Formstark und mit vermeintlich einfacheren Aufgaben sollten sie die Konkurrenz in Schach halten. So dürften sich die ZSC Lions und der HC Davos um den vierten Platz duellieren und damit den Heimvorteil in der Serie. Mit einer ausstehenden Partie mehr haben die Bündner die Vorteile auf ihrer Seite. Am Donnerstag gastiert Davos in der Swiss Life Arena.

    • SC Rapperswil-Jona Lakers: Lausanne HC (a), EHC Kloten (a), HC Ambri-Piotta (h)
    • ZSC Lions: HC Davos (h), SC Bern (a)
    • HC Davos: HC Ambri-Piotta (h), ZSC Lions (a), EHC Kloten (h)

    Das Duell um den letzten Playoff-Platz

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    Während die bereits thematisierten Entscheidungen nur die Ausgangslage für die Playoffs verändern, geht es zwischen Fribourg-Gottéron und Zug überhaupt um die direkte Playoff-Teilnahme. Nicht nur wegen der zwei Punkte Vorsprung hat Gottéron die besseren Karten auf den begehrten sechsten Platz. Mit Ajoie und den SCL Tigers schliesst die Mannschaft von Christian Dubé die Saison gegen die beiden Kellerteams ab. Am Dienstag steht aber noch ein Direktduell mit Zug an, alle drei bisherigen Aufeinandertreffen hat der Meister für sich entschieden. Zug hat sicherlich die Qualität, um sich mit drei Siegen in den finalen Runden den Playoff-Rang doch noch zu sichern, die Aufgabe ist aber ein richtiger Härtetest.

    HC Fribourg-Gottéron: EV Zug (a), HC Ajoie (a), SCL Tigers (h)

    EV Zug: HC Fribourg-Gottéron (h), Genève-Servette HC (h), Lausanne HC (a)

    Das Herzschlagfinale um die Plätze in den Pre-Playoffs

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    Das wohl spannendste Herzschlagfinale zeichnet sich im Kampf um die übrigen Plätze in den Pre-Playoffs ab. Gleich vier Teams gehen punktgleich in die letzte Woche. Lausanne nimmt den Vorteil mit, als einziger Teil dieses Quartetts noch drei Spiele absolvieren zu dürfen. Wer sich durchsetzen wird, ist kaum vorauszusagen. Der HC Ambri-Piotta könnte sich sogar auch noch in diese Entscheidung miteinbringen, dazu müssten die Tessiner am Dienstag mit einem Sieg gegen Davos den Anschluss wiederherstellen.

    So oder so, wird es am Donnerstag ein ganz heisses Tessiner Derby. Während sich die Bianconeri sicherlich nach vorne orientieren müssen, schadet bei den Biancoblù der Blick in den Rückspiegel nicht. Für Ambri-Piotta ist neben den Pre-Playoffs auch der Gang in die Playouts weiterhin ein mögliches Szenario. Als bereits sicherer Letztplatzierter kommt dem HC Ajoie im Qualifikationsfinale einzig die Rolle des möglichen Spielverderbers zu.

    Lausanne HC: SC Rapperswil-Jona Lakers (h), EHC Biel-Bienne (a), EV Zug (h)

    EHC Kloten: SC Rapperswil-Jona Lakers (h), HC Davos (a)

    SC Bern: SCL Tigers (a), ZSC Lions (h)

    HC Lugano: HC Ambri-Piotta (a), EHC Biel-Bienne (h)

    HC Ambri-Piotta: HC Davos (a), HC Lugano (h), SC Rapperswil-Jona Lakers (a)

    SCL Tigers: SC Bern (h), HC Fribourg-Gottéron (a)

    et voila

    https://www.bzbasel.ch/sport/basel/hi…52?reduced=true

    Hat hier drin jemand ein Abo bei der BZ und könnte diesen Artikel posten? merci

    Die Grenzüberschreitung der FCB-Fans
    Christoph Kieslich 26.02.2023, 13.57 Uhr

    Die Muttenzerkurve beim Trabzonspor-Spiel: Erst ungehalten und ungebührlich, dann mit einer Choreografie auftrumpfend.

    Die Muttenzerkurve beim Trabzonspor-Spiel: Erst ungehalten und ungebührlich, dann mit einer Choreografie auftrumpfend. Claudio Thoma / freshfocus

    Ein Übergriff von FCB-Ultras im Sektor A des St. Jakob-Park beim Trabzonspor-Spiel reiht sich ein in eine Serie von Vorfällen, die nicht nur die Fans betreffen und den FC Basel herausfordern.

    Es ist ja nicht so, dass der FC Basel nicht für ausreichend Gesprächsstoff sorgen würde. Auf den Haupt- wie auf Nebenschauplätzen. Dort erlebte zum Beispiel Lukie Wyniger am Donnerstag einen unangenehmen Moment.

    Der bekannte Radiomann, Reggae-Liebhaber und mindestens so grosse FCB-Fan war im St. Jakob-Park am DJ-Pult, als er eine Dreiviertelstunde vor Spielbeginn Besuch bekam: Eine Handvoll Fans, nach ihrem Outfit dem Kern der Muttenzerkurve zugehörig und zum Teil vermummt, bahnte sich ihren Weg im A4-Sektor über noch weitgehend unbesetzte Zuschauerplätze, bis sie zum in der ersten Reihe der Medientische aufgebauten Mischpult gelangten. Dort zogen sie dem DJ sämtliche Stecker, machten auf dem Absatz kehrt und zogen mit grimmigen Mienen von dannen.

    Lukie Wyniger schaute konsterniert drein, versicherte, dass nichts kaputt gegangen sei bei dem Übergriff und hatte auch eine Erklärung dafür: Den Fans in der Kurve sei die Beschallung schlicht zu laut. Sie fühlen sich bei ihren Gesängen vom neuen Unterhaltungskonzept des FCB offenbar gestört. Neben Verständnis dafür lieferte Wyniger, als der erste Schreck vorbei war, gleich auch eine Lösung mit: Man könne ja schlicht die Lautsprecher in der Kurve ausschalten.

    Zitat
    Grenzüberschreitungen von Ultras dürfen zwar nicht überraschen, der Handstreich hat aber eine Linie überschritten.

    Eine grosse Sache will Wyniger, seit neuestem Gastronom in Birsfelden, aus der Angelegenheit nicht machen. Er hat sich im Anschluss an das Spiel mit Vertretern der Kurve ausgetauscht. Und auch beim FC Basel versucht man, den Ball flach zu halten: Die Stimmung im Stadion mit den aussergewöhnlichen vielen und lauten Fans der Gästemannschaft aus der Türkei sei sehr emotional gewesen, der Kurve sei die Musik generell zu laut, Abhilfe ging ihr nicht schnell genug und so sei es zu dieser Kurzschlussreaktion gekommen.

    Festhalten darf man, dass der Handstreich dieser Fans eindeutig eine Linie überschritten hat. Grenzüberschreitungen dürfen im Umfeld einer Ultra-Kurve mit allen subkulturellen Facetten und Auswüchsen zwar nicht überraschen, der FC Basel steht jedoch in der Verantwortung, zumindest innerhalb des Stadions Grenzen aufzuzeigen.

    Erst vergangenen Sonntag wurde der Fall eines in Freiburg im Breisgau lebenden russischen Studenten publik, der im St. Jakob-Park in der Nähe der Muttenzerkurve mit seinem Smartphone sich und die Szenerie filmte und körperlich angegangen wurde. Dazu nahm der FCB mit dem Ausdruck des Bedauern Stellung, merkte aber auch an, dass im Fan-Sektor eine Null-Toleranz beim Filmen herrsche. Laut «Blick» meldete der junge Russe den Vorfall bei der Polizei.

    Am selben Tag sorgte eine Comedycrew des Schweizer Radio und Fernsehen mit einer Guerilla-Aktion für Aufsehen. Weitgehend unbemerkt hatte sich zu Spielbeginn ein Mitarbeiter eines Humorformats in offiziell anmutenden FCB-Klamotten in die Coaching Zone gestellt. Nach wenigen Minuten war der Spuk vorüber, der junge Mann aus dem Stadion geleitet und die Erregung beim FCB einigermassen gross.

    Geharnischt fiel die Reaktion dazu aus, vom SRF als Rechteinhaber sah man sich hintergangen und die offizielle Stellungnahme fiel so aus: «Wir können nicht nachvollziehen, dass sich ein seriöses Medium unrechtmässigen Zutritt in die Coachingzone verschafft und dadurch die Störung eines offiziellen Ligaspiels in Kauf nimmt.»

    Diese Schärfe fehlt nach dem Übergriff auf ein Mischpult. Die Kommunikationsabteilung des Klubs schreibt auf Anfrage dazu: «Die Aktion war auch aus Sicht des FCB nicht in Ordnung. Der Klub wird die Sache sowohl intern als auch im direkten Dialog mit den Fans anschauen.»

    Die Aufforderung, «den Stecker zu ziehen», kennt man in Basel seit den Hochzeiten der E-Sport-Aktivitäten des Klubs. Es zu unterlassen, dies selbst zu tun, könnte der FC Basel seinen Fans wenigstens ins Stammbuch schreiben.

    https://www.bzbasel.ch/sport/basel/hintergrund-die-grenzueberschreitung-der-fcb-fans-ld.2421352?reduced=true

    Unglaublich, er rennt schon wieder weg... (wenns den stimmen sollte...)https://sport.ch/geneve-servett…nicht-erfuellen

    Seine Rückkehr nach Luleå soll beschlossene Sache sein
    Schweden-Magier Linus Omark wird seinen Vertrag in Genf wohl nicht erfüllen

    Genève-Servette HC spielt bislang eine bärenstarke Saison, könnte man die Regular Season doch als Erster abschliessen. Topscorer Linus Omark hat natürlich einen grossen Teil dazu beigetragen, doch nun verdichten sich die Anzeichen, dass der Schwede nach dieser Saison in seine Heimat zurückkehren wird. Bei Genf hätte er eigentlich noch einen Vertrag bis 2024.

    Der Expressen hatte bereits über fortgeschrittene Gespräche mit Luleå berichtet und nun schreibt die meistens gut informierte NSD, dass die Entscheidung gefallen sei. So wird der schwedische Magier im Sommer nach Luleå zurückkehren und dort zusammen mit Pontus Andreasson in einer Sturmlinie agieren. Der Expressen weiss, dass der 36-Jährige einen Zweijahresvertrag unterzeichnen wird.

    Spiel war unterhaltsam, definitiv keine Heimschiris. Sieg erkämpft.

    Bin etwas gespalten für die Playoffs. Auf die eine Seite gehen wir wohl als „heisseste“ Mannschaft in die Playoffs, fast das gesamte Team hat aufsteigende Tendenz, die Form passt.

    Auf die andere Seite sind wir glaubs wirklich die liebste, bravste, softeste Mannschaft der Liga. Habs heute zum xten mal gedacht diese Saison. Die Gegner können machen, was sie wollen und die Gegner merken das auch.

    Bestes Beispiel heute bei Weber: 2-3 stossen den Zuger ein wenig. Entweder richtig drauf, damit der Schiri wenigstens abpfeifft. Oder dann warten bis zum Unterbruch und dann mal die Fäuste sprechen lassen. Aber wir lassen uns rumschupfen und verletzten, wie der kleine, dünne Brillenträger auf dem Schulhof.

    Grösste Softiemannschaft seit King Klein weg ist sowieso und auch davor liessen wir uns rumschubsen wie kleine Kinder auf dem Pausenplatz.

    Fängt leider bereits bei den Junioren an, Körperbetontes Spiel ist beim ZSC nicht erwünscht, leider.

    Kenins meine Güte, das waren krachende Ckecks und Fäuste auf allen Stufen, da fuhr keiner in den Torhüter oder hat den grossen markiert wenn der auf dem Eis stand.

    Aber klar, es setzt halt mal eine Strafe ab.

    Abe rgestern bei LHC - HCAP hat man gesehen ie die Schweizer Schiris pfeiffen.

    Egal wer warum wieso angefangen hat, es wandern so oder so beide immer gleichlang, zum Beispiel bei Formenton vs Heldner. Formenton schützt sich sicher über 30 Sekunden und kassiert Faustschlag um Faustschlag auf die Fresse: Strafen je 2+2 raus. Das Gleiche dann nach Abpfiff des Drittels beide ein 2er.

    Zig mal selber beim ZSC gesehen: Lassen sich die Fresse polieren, wandern trotzdem wie der Angreiffer 2min oder 2+2...

    Also WARUM genau verteidigen wir uns nicht auch mit den Fäusten oder teilen auch mal aus?

    Klein wurde ja genau deshalb zum Publikumslieblig, wie ein Salis, Nolen, Forster (jaja ich weiss...), Kenins, Zalapski usw auch

    Ich kann es verstehen wenn das Spiel knapp ist, intelligent spielen okey, aber hey wie gestern bei Kovar oder Kukan gesehen: Die Playoffs haben begonnen.

    Wenn wir uns nicht gegen Davos oder den SCB wehren fehlt bestimmt eine halbe Linie wenn die Playoffs begonnen haben.

    Genau aus dem Grund war ich froh um Bachofner, er wäre, war einer der wenigsten nerven konnte und teilweise den gegner Paroli bot.

    Das er so kacke spielt wäre mir nie in den Sinn gekommen. Naja, seine Zeit kommt JETZT, wer weiss villeicht werden wir ihn alle lieben, den Playoff-Haare-schön-Bachi. Ich hoffe es!

    Nein, die Härte wird sicher nicht mehr kommen.

    Ich finde bei Kukan einfach krass wie wenig Strafen er nimmt. Da sind Marti oder Weber halt bei mehr als doppelt so viel

    Sobald du in der Schweiz deinen Körper einsetzt sitzt du schon mehr auf der Strafbank wie die anderen, auch wenn jeder Check perfekt und korrekt wäre.

    Kukan ist frisch der wird noch reifer, dominanter und wichtiger. Aber von der Härte her wird er nicht an Marti rankommen.

    Richtig, die ZUKUNFT gehört General Kukan, Heute jetzt würde ich Marti nehmen.

    Wer weiss, vielleicht sehen wir den besten Kukan inkl. Härte noch in den Playoffs.

    Ich bin von Kukan begeistert, hoffe nicht dass er wie alle andern in Saison 2 seinen Taucher einzieht....

    Langnau? Wo hat er sonst noch gespielt in der Deutschschweiz, welcher Coach könnte gemeint sein?

    Biels Törmänen

    Rappi Hedlund

    Zugs Tagnes

    Alles Nordländer welche sicher in Kontakt mit SCB Trainer Söderholm oder vorher sogar noch mit Lundskog sind/waren...

    Wenn ich tippen müsste würde ich Lundskog/Hedlund vermuten