Beiträge von Sbornaja

    Nichts wert!

    Ich mag ihn und habe während seiner vier Jahre bei den Panthers praktisch jedes Spiel gesehen, es hat einfach nicht gereicht. Nach seiner Top ZSC Saison konnte man hoffen das es ev. jetzt reichen würde aber Toronto (oder auch die Av's) sind m.E. die falschen Clubs. Denke er sollte als Top Shot in die Schweiz zurückkommen und hier Kasse machen.

    Bin auch gespannt was aus Suter wird.

    Absolut nichts wert!

    Etwa wie wenn Siegrist anfangs Saison gegen GCK, Düsseldorf und KooKoo je ein Tor schiessen würde.
    Ist nicht mehr als eine Tendenz während der Vorbereitung.

    Nun müsste er liefern genau wie Pius Suter auch, da kommt aber nicht mehr viel, leider.

    Ein weiterer Sieg der aber nichts nützt da nach Penaltyschiessen, wir hätten drei Punkte gebraucht. So bleiben wir auf Platz 4 und spielen gegen den Sieger der anderen Gruppe, Schweden, Tschechien oder Kanada.

    Gut, einen der dreien hättest du ja so oder so gehabt...

    Die beiden Teams treffen schon am 1. Januar aufeinander
    Wer in Zürich das EHCB-Tor hüten soll, ist noch nicht klar

    Der EHC Biel steht bereits am 1. Januar wieder im Einsatz. Die Seeländer müssen auswärts bei den ZSC Lions ran. Wer dann das Bieler Tor hüten wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

    Harri Säteri verletzte sich im Dezember an den Adduktoren und musste die letzten drei Partien passen. Wie das Journal du Jura nun berichtet, hat sich der Finne noch nicht komplett von der Blessur erholt. Die Entscheidung, wer gegen den Zett im Tor stehen wird, soll demnach am Tag der Partie getroffen werden.

    Zuletzt standen bei den Seeländern zweimal Simon Rytz und einmal Elien Paupe zwischen den Pfosten. Dabei sammelten die Bieler sechs von möglichen neun Punkten.

    Wer in Zürich das EHCB-Tor hüten soll, ist noch nicht klar
    Die beiden Teams treffen schon am 1. Januar aufeinander
    sport.ch

    Heute geht es also weiter an der U20 WM mit SUI (4.) - SVK (2.), ein Sieg ist Pflicht, aber die Slovaken gut im Turnier drin.

    Hier noch ein Bericht über Kanada`s Bedard:

    Kanadas Bedard auf Rekordkurs bei U20-Junioren-WM

    Der erwartete Nummer-1-Zug beim NHL Draft 2023 erzielte in drei Spielen 14 Punkte und jagt verschiedene Bestleistungen

    von Stefan Herget / NHL.com/de Freier Chefautor

    30. Dezember 2022

    Normalerweise spielen bei der U20-Junioren-Weltmeisterschaft Spieler, die 19 oder mindestens 18 Jahre alt sind, wenn sie dem jüngeren Jahrgang angehören. Es gibt aber ein paar außergewöhnliche Talente, die früher in das Geschehen dieses Turniers einsteigen.

    Connor Bedard war im vergangenen Jahr bei der später wegen zu vieler Corona-Fälle abgebrochenen U20-Junioren-WM 2022 gerade einmal 16 Jahre alt. Man sollte meinen, eine Eishockey-Nation wie Kanada mit vielen starken Talenten, sollte es nicht nötig haben, einen solch jungen Spieler nominieren zu müssen. Doch die Wahrheit ist eine andere: Bedard ist einfach zu gut, um gegen die zwei bis drei Jahre ältere Konkurrenz nicht nur problemlos mitzuhalten, sondern eben auch zu performen und dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken.

    So schoss er vor zwölf Monaten ein Tor im Gruppenspiel gegen Österreich und wurde zum zweiten Spieler nach Wayne Gretzky, der als 16-Jähriger bei einer Junioren-WM ein Tor erzielen konnte. Das abgebrochene Turnier beendete er nach zwei Einsätzen mit vier Toren und einem Assist auf dem zweiten Platz der Scorerliste.

    Bei der Neuauflage im August war Bedard, der am 17. Juli 2005 geboren wurde, bereits 17 und leistete mit vier Toren sowie vier Assists in sieben Spielen seinen Beitrag für Kanada zum Gewinn der Goldmedaille.

    Wenn es eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass Bedard zunehmend besser wird und in seiner Leistungsfähigkeit zulegt, dann erbringt er ihn in diesen Tagen. Die Junioren-WM 2023 in Halifax und Moncton ist gerade einmal vier Spieltage alt und der aus North Vancouver stammende Stürmer trumpft auf wie kein Zweiter.

    Im ersten Spiel am Montag wurden die Kanadier noch geschockt. Sie verloren überraschend ihr Auftaktmatch in der Gruppe A gegen Tschechien mit 2:5. Doch neben Shane Wright (Nr. 4 im NHL Draft 2022; Seattle Kraken) traf auch Bedard zum zwischenzeitlichen 2:3-Anschluss.

    Die Wut über den kanadischen Fehlstart bekamen mit Deutschland und Österreich am Mittwoch und Donnerstag die nächsten Gegner zu spüren. Es hatte den Eindruck, dass beide Partien ganz im Zeichen von Bedard standen. Die vorwiegend kanadischen Zuschauer feierten den Jungstar bereits mit lautstarken "M-V-P"-Rufen (MVP = Most Valuable Player = wertvollster Spieler).

    [Ähnliches: Schweiz kassiert bei U20-WM ihre erste Niederlage]

    Beim 11:2-Sieg gegen Deutschland verbuchte Bedard sieben Punkte (drei Tore, vier Assists) und stellte damit den kanadischen Einzelspielrekord ein. Vor ihm haben das Kunststück vier seiner Landsleute geschafft (Dave Andreychuk gegen Norwegen, drei Tore, vier Assists, 4. Januar 1983; Brenden Morrow gegen Kasachstan, zwei Tore, fünf Assists, 2. Januar 1999; Mike Cammalleri gegen Frankreich, drei Tore, vier Assists, 25. Dezember 2001; Gabriel Bourque gegen Lettland, drei Tore, vier Assists, 26. Dezember 2009).

    "Ich finde es cool", meinte Bedard, als er nach dem Spiel gegen Deutschland darauf angesprochen wurde. "Es gibt natürlich ein paar ziemlich gute Namen auf dieser Liste. Aber es ist vor allem schön, einen Sieg zu holen. Ich hatte ein paar ziemlich glückliche Treffer, es war einfach einer dieser Abende."

    Der etwas mehr als 18 Monate ältere Wright freute sich mit über die Leistung seines Teamkollegen. "Ich habe mit ihm gescherzt, dass er in diesem Spiel sieben Punkte erzielt hat und ich in diesem Jahr insgesamt sechs Punkte", erzählte der Angreifer, der in dieser Saison zwei Punkte (ein Tor, ein Assist) für die Kraken und vier Tore für Coachella Valley in der AHL erzielen konnte.

    "Es war ein unglaubliches Spiel und ziemlich verrückt, was er da draußen gemacht hat. Es war mit Sicherheit ein besonderer Abend", führte Wright weiter aus. "Er könnte wahrscheinlich auch in dieser Liga (der NHL) ein paar Punkte pro Spiel machen. Da gibt es nicht viel mehr dazu zu sagen. Er ist einfach ein spezieller Spieler. Ich habe nicht viele individuelle Leistungen wie die seinen gesehen."

    Und Bedard machte nur 24 Stunden später dort weiter, wo er am Tag zuvor aufgehört hatte. Gegen Österreich steuerte er zum 11:0-Sieg seiner Kanadier zwei Tore und vier Assists zu weiteren sechs Punkten bei. Mit insgesamt 14 Toren hat er bereits den kanadischen Rekord bei Junioren-Weltmeisterschaften eingestellt, der bisher von Jordan Eberle gehalten wurde. Und das alles hat er, wie Eberle, in nur einem Dutzend Spiele geschafft.

    Sein Mitspieler Adam Fantilli, der im College-Hockey auf der Jagd nach eigenen Rekorden ist und in der Draft-Klasse 2023 ebenfalls sehr hoch eingestuft wird, ist im Vergleich dazu praktisch verblasst. Er steht nach den drei Spielen bei einem Tor und zwei Assists und muss neidlos anerkennen, was Bedard zu leisten im Stande ist, wenn er es nicht schon vorher gewusst hat. "Was er macht, ist so besonders und die Art und Weise, wie er es macht, ist erstaunlich, also haben wir im Moment nichts als ein anerkennendes Lächeln für ihn übrig", betonte Fantilli.

    Logan Stankoven, der amtierende CHL-Spieler des Jahres und der einzige Stürmer im Team Kanada, der mit Bedard an allen drei World Juniors teilgenommen hat, ist fast 900 Tage älter als Bedard. Er hat in diesen drei Turnieren beeindruckende 18 Punkte erzielt, was seinen Status als einer der besten Nachwuchsspieler unterstreicht. Doch Bedard hat jetzt bereits 27 Zähler auf dem Konto.

    "Ich war dankbar, dass ich heute Abend in einer Reihe mit ihm stand", gab Stankoven nach der Begegnung mit Deutschland fast demütig zu Protokoll.

    Bedard befindet sich im abschließenden Gruppenspiel gegen Schweden am Samstag (So. 0:30 Uhr MEZ) und in der K.o.-Runde (beginnend mit dem Viertelfinale) ab Montag auf einer besonderen Mission. Nicht nur sein zweites Gold bei den U20-Junioren-WM will er erreichen, sondern auch weitere U-20-Rekorde in Angriff nehmen.

    Die Bestleistung von Jaromir Jagr aus dem Jahr 1990, immerhin später zweitbester Scorer der NHL aller Zeiten, zum Beispiel. Der Tscheche holte im Alter von ebenfalls unter 18 Jahren insgesamt 18 Punkte (5 Tore, 13 Assists) in sieben Partien in einem Turnier. Wenn Bedard das schafft, überholt er die NHL-Legenden Gretzky und Eric Lindros, die jeweils 17 Punkte erzielten.

    NHL-Größen wie Connor McDavid (11 Punkte in sieben Spielen), Mario Lemieux (10 Punkte in sieben Spielen) und Sidney Crosby (neun Punkte in sechs Spielen) hat er bereits hinter sich gelassen. Bedard könnte sogar den kanadischen Gesamtrekord von Lindros mit 31 Punkten (12 Tore, 19 Assists in 21 Spielen) brechen. Das ist ein weiterer Beweis, wie gut er ist.


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    Auf so viele Einsätze kamen die ausländischen Spieler
    Die Lakers haben noch das grösste Import-Potential, nur zwei Clubs haben aus dem Vollen geschöpft

    Über Weihnachten und Neujahr ruht der Spielbetrieb in der National League. Das ist ein günstiger Moment, um Analysen durchzuführen. Heute interessiert uns, zu wie vielen Prozent die Teams ihr Importkontingent ausgeschöpft haben. Seit dieser Saison stehen pro Partie je sechs Plätze für ausländische Spieler ohne Schweizer Lizenz zur Verfügung.

    SC Rapperswil-Jona Lakers: 147 von 192 -> 76.56%

    • 🇺🇸 Jordan Schroeder (C/RW): 31 Spiele
    • 🇺🇸 Andrew Rowe (C/W): 28 Spiele
    • 🇨🇦 Maxim Noreau (D): 24 Spiele
    • 🇸🇪 Emil Djuse (D): 23 Spiele
    • 🇨🇿 Roman Cervenka (C/LW): 23 Spiele
    • 🇩🇰🇨🇦 Nicklas Jensen (RW/LW): 12 Spiele
    • 🇨🇿 Michal Jordan (D): 3 Spiele
    • 🇸🇪 Pontus Åberg (LW/RW): 3 Spiele

    Auch in diesem Jahr findet man die SC Rapperswil-Jona Lakers zum Jahreswechsel an vierter Tabellenposition. Allerdings ist dies noch viel beeindruckender, wenn man weiss, dass kein anderes Team weniger auf ihre ausländischen Schlüsselspieler zählen konnte. In den Reihen der Lakers hat keiner der Imports alle Spiele absolviert. Besonders der zwischenzeitliche Ausfall von Roman Cervenka hat das Team von Stefan Hedlund geschmerzt. Anfang Dezember hat man nun reagiert. Für die Defensive ist Michal Jordan zum Team gestossen, wenige Tage später wurde auch noch Pontus Åberg für die Offensive geholt. Die Lakers sind gerüstet für den Kampf um die Playoffs.

    SC Bern: 158 von 192 -> 82.29 %

    • 🇨🇦 Colton Sceviour (C/W): 32 Spiele
    • 🇸🇪 Oscar Lindberg (C/LW): 31 Spiele
    • 🇨🇦 Cody Goloubef (D): 30 Spiele
    • 🇨🇦 Christopher DiDomenico (C/RW): 27 Spiele
    • 🇨🇦 Tyler Ennis (RW/LW): 18 Spiele
    • 🇨🇦 Éric Gélinas (D): 13 Spiele
    • 🇩🇪🇨🇿 Dominik Kahun (C/W): 7 Spiele

    Am zweitmeisten Lücken musste der SC Bern auf seiner Kontingentsliste verkraften. Es sind aber ganze elf Einsätze mehr, welche die Bener im Vergleich mit den Lakers abrufen konnten. Auf Ende Oktober hin hat man in der Bundeshauptstadt das Sextett mit einem kanadischen Stürmer ergänzt, Tyler Ennis stiess zur Manschaft. Dieser Transfer war eine Reaktion auf den Ausfall von Dominik Kahun, den eine Schulterverletzung zu einer mehrmonatigen Pause gezwungen hat. Im neuen Jahr dürfte Kahun dann aber zurückkehren und Toni Söderholm eine zusätzliche Option verschaffen.

    Genève-Servette HC: 165 von 192 -> 85.93 %

    • 🇸🇪 Henrik Tömmernes (D): 32 Spiele
    • 🇫🇮 Valtteri Filppula (C/LW): 32 Spiele
    • 🇸🇪 Linus Omark (LW): 32 Spiele
    • 🇫🇮 Teemu Hartikainen (C/W): 31 Spiele
    • 🇨🇦 Daniel Winnik (W/C): 29 Spiele
    • 🇫🇮 Sami Vatanen (D): 9 Spiele

    27 mögliche Einsätze nicht genutzt hat der Tabellenleader aus Genf. Die Aigles haben darauf verzichtet, einen zusätzlichen Import zu engagieren und setzen dafür auf ein äusserst stark besetztes Sextett. Diese Entscheidung hat sich bislang ausbezahlt gemacht. Seit Oktober fehlte dem GSHC der finnische Verteidiger Sami Vatanen. Weil er sich den Fuss verdreht hatte, wurde eine Operation notwendig. Sein Ausfall ist es auch, der den Grossteil der fehlenden Einsätze verursacht. Ansonsten ist die Genfer Import-Fraktion praktisch ohne Blessuren durch die Saison gekommen. Nun gedenkt der Leader gar noch aufzurüsten, angeblich haben die Aigles den französischen KHL-Verteidiger Yohann Auvitu an der Angel.

    HC Davos: 163 von 186 -> 87.63 %

    • 🇸🇪 Klas Dahlbeck (D): 31 Spiele
    • 🇨🇿 Matej Stransky (RW/LW): 31 Spiele
    • 🇸🇪 Joakim Nordström (C/LW): 30 Spiele
    • 🇸🇪 Magnus Nygren (D): 28 Spiele
    • 🇸🇪 Leon Bristedt (LW/C): 23 Spiele
    • 🇸🇪 Dennis Rasmussen (C): 20 Spiele

    Es folgt gleich die zweite Mannschaft, die ausschliesslich auf sechs Nicht-Schweizer setzt. Es ist natürlich ein Risiko, denn Ausfälle sind so deutlich schwieriger zu kompensieren. Der HC Davos hatte in der bisherigen Saison ziemlich Glück, dass die Ausländer kaum länger verletzt waren. Am Spengler Cup trat der HCD nun mit zusätzlicher Import-Verstärkung von Ligakonkurrenten an. Es ist gut möglich, dass sich die Bündner auf die Playoffs hin den Kader mit einem zusätzlichen Ausländer ergänzen werden. Dann wird er aber nicht von der Konkurrenz kommen.

    HC Fribourg-Gottéron: 159 von 174 -> 91.37 %

    • 🇺🇸 Ryan Gunderson (D): 29 Spiele
    • 🇨🇦 David Desharnais (C/LW): 29 Spiele
    • 🇸🇪 Jacob De la Rose (C/W): 26 Spiele
    • 🇫🇮 Janne Kuokkanen (LW/C): 25 Spiele
    • 🇫🇮 Juuso Vainio (D): 22 Spiele
    • 🇸🇪 Victor Rask (C/LW): 14 Spiele
    • 🇸🇪 Marcus Sörensen (LW/RW): 14 Spiele

    Mit dem HC Fribourg-Gottéron knacken wir die 90er-Marke. Lange musste sich Marcus Sörensen gedulden, bis er sein Debüt bei Gottéron feiern konnte. Der 30-Jährige fiel zum Saisonbeginn aus. Um mehr Spielraum zu haben, verpflichtete Christian Dubé im Oktober mit Victor Rask einen weiteren schwedischen Offensivspieler. Mit 33.75 Prozent der Tore stammen am zweitwenigsten Treffer im Ligavergleich von den ausländischen Spielern, einzig das verletzungsgebeutelte Rapperswil-Jona weist noch einen tieferen Wert aus.

    ZSC Lions: 168 von 180 -> 93.33 %

    • 🇫🇮 Mikko Lehtonen (D): 30 Spiele
    • 🇫🇮 Juho Lammikko (C/LW): 30 Spiele
    • 🇸🇪 Lucas Wallmark (C): 30 Spiele
    • 🇫🇷 Alexandre Texier (C/LW): 24 Spiele
    • 🇨🇦🇵🇹 Justin Azevedo (C): 19 Spiele
    • 🇨🇿 Simon Hrubec (G): 18 Spiele
    • 🇺🇸 Garrett Roe (C): 17 Spiele

    Es folgen drei Teams, die sich nur in der Nachkommastellen unterscheiden. Ein Trio konnte bei den ZSC Lions alle drei Spiele absolvieren. Mikko Lehtonen, Juho Lammikko und Lucas Wallmark standen immer zur Verfügung. Sind alle Akteure einsatzfähig, muss immer ein Ausländer auf der Tribüne Platz nehmen. Für den Moment wird Neo-Trainer Marc Crawford diese Auswahl allerdings nicht haben. Der tschechische Torhüter Simon Hrubec fällt derzeit aus, nach einer Verletzung die er sich mit der Nationalmannschaft zugezogen hat, gegen die Zürcher von mehreren Wochen Absenz aus.

    EHC Kloten: 180 von 192 -> 93.75 %

    • 🇫🇮 Miro Altonen (C): 32 Spiele
    • 🇨🇦 Jonathan Ang (C): 32 Spiele
    • 🇨🇦 Éric Faille (C/RW): 32 Spiele
    • 🇫🇮 Arttu Ruotsalainen (C/W): 32 Spiele
    • 🇸🇪 Lucas Ekestahl-Jonsson (D): 28 Spiele
    • 🇫🇮 Juha Metsola (G): 21 Spiele
    • 🇺🇸 Jordan Schmaltz (D): 3 Spiele

    Ein Quartett hat beim Aufsteiger aus Kloten bislang alle Spiele absolviert. Ins Gewicht fällt, dass Jordan Schmaltz sich lange bis zu seinem Comeback gedulden musste. Der finnische Torhüter Juha Metsola kommt in Kloten bislang auf 21 Spiele, damit spielte er rund zwei Drittel aller Partien. Bei der offensiven Leistung, sprich der Torproduktion, teilen sich Ausländer und Schweizer beim Aufsteiger ihren Anteil ziemlich mittig, 50.63% Tore gingen aufs Konto von Imports. Allerdings liegt es wohl auch daran, dass zumindest zwei Kontingenzplätze in der Flughafenstadt immer für die Defensive verwendet wurden.

    EHC Biel-Bienne: 180 von 192 -> 93.75 %

    • 🇫🇮 Toni Rajala (LW/RW): 32 Spiele
    • 🇸🇪 Viktor Lööv (D): 31 Spiele
    • 🇫🇮 Jere Sallinen (LW/C): 31 Spiele
    • 🇷🇺🇰🇿 Alexander Yakovenko (D): 28 Spiele
    • 🇸🇪 Jesper Olofsson (LW/RW): 28 Spiele
    • 🇫🇮 Harri Säteri (G): 25 Spiele
    • 🇨🇦 Riley Sheahan (C/LW): 5 Spiele

    Obschon der EHC Biel auf einen ausländischen Torhüter setzt, haben die Seeländer zum Saisonbeginn auf einen zusätzlichen Importspieler verzichtet. Anfang Dezember hat man nun zusätzlich aufgerüstet, im Sturm verstärkt Riley Sheahan den Tabellenzweiten. Anders als in der vorangegangenen Saison beklagt der EHCB bei den Imports praktisch kein Verletzungspech. Alle sechs Spieler, die schon beim Saisonbeginn im Kader standen, haben die Marke von 25 Spielen bereits erreicht. Obschon er nicht mehr die Captainbinde trägt, ist Toni Rajala der Dauerbrenner in der Importfraktion.

    EV Zug: 170 von 180 -> 94.44 %

    • 🇸🇪 Christian Djoos (D): 30 Spiele
    • 🇸🇰 Peter Cehlarik (LW/RW): 30 Spiele
    • 🇨🇿 Jan Kovar (C): 30 Spiele
    • 🇺🇸 Brian O'Neill (C/RW): 29 Spiele
    • 🇸🇪 Niklas Hansson (D): 21 Spiele
    • 🇸🇪 Carl Klingberg (RW): 21 Spiele
    • 🇺🇸 Justin Abdelkader (LW/RW): 9 Spiele
    • 🇸🇪 Adam Almquist (D): neu

    Auch der Schweizer Meister ist nicht ohne Verletzungspech durch die bisherige Saison gekommen, wobei sich die SItuation in den vergangenen Wochen zusätzlich verschärft hat. Beim EVZ hatte man aber die Möglichkeit umfangreich darauf zu reagieren. Erst ist Ende November Justin Abdelkader zum Team gestosse. Für den US-Amerikaner ist es eine Rückkehr, nachdem er vor zwei Saisons in der Schlussphase beim Meistertitel mitwirkte. Jüngst hat man nun auch noch den Ausfall von Niklas Hansson kompensiert. Von Traktor Chelyabinsk hat Adam Almquist in die Zentralschweiz gewechselt. Damit dürfte die Grundlage für eine starke zweite Saisonhälfte geschaffen sein.

    SCL Tigers 182 von 192 -> 94.79 %

    • 🇫🇮 Sami Lepistö (D): 32 Spiele
    • 🇫🇮 Vili Saarijärvi (D): 32 Spiele
    • 🇩🇪 Marc Michaelis (LW/C): 32 Spiele
    • 🇫🇮 Harri Pesonen (LW): 32 Spiele
    • 🇫🇮 Aleksi Saarela (C/LW): 32 Spiele
    • 🇨🇦 Cody Eakin (C): 16 Spiele
    • 🇨🇦 Alexandre Grenier (RW/C): 6 Spiele

    Es folgen nun in der Tat die fünf schlechtest klassierten Vereine der National League, die aber am häufigsten auf ihre Ausländer zählen konnten. Die SCL Tigers sind die Mannschaft der National League, welche in der Offensive am stärksten von den ausländischen Kräften abhängig ist. 73.75 Prozent der Tore hat die Ausländerfraktion erzielt. Eindrücklich ist auch, dass gleich fünf Spieler aus den Ausländerreihen alle Partien absolviert haben. Mit Alexandre Grenier liess man einen Kanadier, der dem Hören nach nicht gut fürs Teamklima war, ziehen, ersetzt hat ihn Cody Eakin. Spielraum bei den Imports haben die Tigers nicht, fällt jemand aus, spielen die Langnauer mit einem offenen Kontingentplatz.

    Lausanne HC: 179 von 186 -> 96.23 %

    • 🇸🇪 Robin Kovacs (LW/RW): 31 Spiele
    • 🇨🇦🇺🇸 Daniel Audette (C): 29 Spiele
    • 🇸🇰 Martin Gernat (D): 27 Spiele
    • 🇨🇦 Cory Emmerton (C): 26 Spiele
    • 🇨🇿 Jiri Sekac (LW): 26 Spiele
    • 🇫🇮 Miikka Salomäki (W/C): 20 Spiele
    • 🇸🇰 Richard Panik (RW/LW): 16 Spiele
    • 🇦🇹 Michael Raffl (LW/RW): 4 Spiele

    Acht ausländische Spieler haben nicht ausgereicht, damit der Lausanne HC in allen Partien in Top-Besetzung antreten konnte. Im Oktober ist zu den bis zu jenem Zeitpunkt sieben Ausländern auch noch Richard Panik hinzugekommen. Besonders der Österreicher Michael Raffl war in der bisherigen Saison regelrecht vom Verletzungspech verfolgt. Doch die sieben Spiele, in denen der LHC nicht mit allen Imports auflaufen konnte, waren sicherlich nicht ausschlaggebend, dass die Lausanner aktuell nur an 13. Stelle in der Tabelle stehen.

    HC Ambri-Piotta: 189 von 192 -> 98.43 %

    • 🇨🇿 Michael Spacek (C/RW): 32 Spiele
    • 🇫🇮 Jesse Virtanen (D): 31 Spiele
    • 🇨🇿 Filip Chlapik (C/LW): 30 Spiele
    • 🇨🇦 Brandon McMillan (C/LW): 29 Spiele
    • 🇸🇪 Tim Heed (D): 24 Spiele
    • 🇫🇮 Janne Juvonen (G): 22 Spiele
    • 🇺🇸 Nick Shore (C): 18 Spiele
    • 🇨🇦 Alex Formenton (LW): 3 Spiele

    Drei Spiele konnte der HC Ambri-Piotta nicht mit der maximalen Anzahl an ausländischen Spielern antreten. Im Dezember ist es bei den Imports noch zu einem Wechsel gekommen. Der US-Amerikaner Nick Shore ist nach Finnland zum HV71 abgewandert, ersetzt wird der Center durch einen Flügelspieler. Alex Formenton ist zu den Biancoblù gestossen. Es ist ein Transfer, der aufgrund Formentons Hintergrundgeschichte ordentlich Aufsehen erregt hat. Immer gespielt hat bei den Tessinern nur einer, Michael Spacek, der sich derzeit mit 37 Torbeteiligungen als Ligatopscorer etabliert hat.

    HC Ajoie: 198 von 198 -> 100 %

    • 🇨🇦 Frédérik Gauthier (C): 33 Spiele
    • 🇺🇸 T. J. Brennan (D): 32 Spiele
    • 🇨🇦 Philip-Michael Devos (C): 32 Spiele
    • 🇨🇦 Jérôme Gauthier-Leduc (D): 29 Spiele
    • 🇸🇰 Martin Bakos (LW/RW): 27 Spiele
    • 🇨🇦 Guillaume Asselin (RW): 25 Spiele
    • 🇨🇦 Jonathan Hazen (RW): 20 Spiele

    Das eine von beiden Teams, welche die vollen 100 Prozent ausschöpfen konnten, ist das Tabellenschlusslich HC Ajoie. Im September ist der Slowake Martin Bakos zum Team gestossen, um den Jurassiern eine stetige Alternative zu bieten, vor allem wegen des Ausfalls von Jonathan Hazen. Einzig der kanadische Center Frédérik Gauthier hat immer gespielt. Es ist für Ajoie auch wichtig aus dem Vollen schöpfen zu können, denn nur die SCL Tigers sind noch abhängiger von den Imports. 66.25 Prozent der HCA-Tore hat die Ausländerfraktion erzielt.

    HC Lugano: 180 von 180 -> 100 %

    • 🇫🇮 Markus Granlund (C/LW): 30 Spiele
    • 🇺🇸 Mark Arcobello (RW/C): 29 Spiele
    • 🇨🇦 Brett Connolly (RW): 27 Spiele
    • 🇫🇮 Mikko Koskinen (G): 23 Spiele
    • 🇨🇦 Troy Josephs (C): 23 Spiele
    • 🇨🇦 Kris Bennett (C/LW): 20 Spiele
    • 🇫🇮 Oliwer Kaski (D): 20 Spiele
    • 🇨🇦 Daniel Carr (C): 8 Spiele

    Acht Ausländer sind beim HC Lugano notwendig, um in allen 30 Partien auf sechs Imports zählen zu können. Markus Granlund ist dabei der Dauerbrenner, er hat kein Spiel verpasst. Die Bianconeri setzten auf einen Import-Goalie. Steht er nicht im Einsatz oder bei anderen Ausfällen, wurde jeweils Kris Bennett von den Ticino Rockets in die National League berufen. Verteidiger Oliwer Kaski hat im Dezember das Team nun in Richtung Finnland zum HV71 verlassen. Zieht man auch Bennett ab, hat der HC Lugano aktuell nur sechs ausländische Spieler im Kader.

    Die Lakers haben noch das grösste Import-Potential, nur zwei Clubs haben aus dem Vollen geschöpft
    Auf so viele Einsätze kamen die ausländischen Spieler
    sport.ch

    von Bügeleisen weiss ich nichts. Ich gehe mit einem harten Besen durch um den Abrieb und das Laub zu entfernen. Danach alle 2-4 Wochen, je nach Gebrauch, das Öl auftragen. Dieses Schmiermittel macht die Kunststofffaser geschmeidig und reduziert die Reibung.

    Nachteil, deine Schlittschuhe werden aber schneller stumpf und das Schmiermittel legt sich z.T. auch auf Puck und Kleider nieder.

    Aha okey,

    war/bin nicht mehr sicher ob dies so von Glice, Performance-Hockey, Röchling oder Like-Ice so gehandhabt wurde.

    Ist allerdings auch schon ein paar Jahre (10?) her und die Kunststoffplatten sind sicher besser als diejenigen die ich noch "NoName" verkauft habe.

    Mit dem Bügeleisen hat man damals nur ganz vorsichtig!! die tiefsten Schnitte und Löcher "korrigiert".


    Oder als ich den Puck Bouncer noch in meinem Bastelraum hergestellt und verkauft habe.

    Oder als wir (zwei Väter) einen Container voll Hockey-Dyer (Ausrüstungstrockner für zuhause auf dem Balkon/Bastelraum) aus Finnland importierten :rofl:

    Mann wie die Zeit vergeht...

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    Sackstarch und ich glaube genau das isch de Unterschied zu anderne U20 Truppe, die Jungs sind e Einheit.

    U16 Schweiz - Deutschland 6-2 nach 45min

    Sehe ich auch so.

    Aber weiss man denn, was er genau hat? „Day to day“ heisst ja, dass die Situation täglich neu beurteilt wird? …daher sollte die Verletzung doch nicht all zu schlimm sein?

    Vielleicht lässt er sich ja bewusst mehr Zeit, was ich sogar bevorzugen würde.

    Ich hätte ihn sogar 2 Wochen in den Urlaub geschickt/gelassen, nicht als Strafe! sondern um den Kopf zu lüften.
    Da war viel zu viel angestaute Aggression und Zweifel ersichtlich...

    Wie geschrieben, meine Auffassung über Körpersprache bei den letzten ZSC und Nati Spielen mit ihm.

    Vielleicht war er aber auch schon länger angeschlagen.

    Egal was es genau war, Andrighetto muss sich nun einfach Zeit nehmen!

    naja, es ist kein Eis, das ist klar. Aber für Stickhandling oder Goalie-Training gut.

    Wir haben eine Fläche von 3x4m, das reicht den Jungs um sich zu vergnügen.

    Es kommt natürlich auch darauf an, wie gut die Platten pflegst, also wie oft du die Platten ölst.

    Wieviel mal musst du mit dem Bügeleisen drüber? Alle 2-4 Wochen?

    Kenne viele Jungs die diese in der Garage oder sogar draussen montiert haben, sind eigentlich alle mehr oder minder zufrieden...

    Die Schweizer U18 Nati spielt aktuell gegen die finnische U18 Auswahl und hat ein 0-2 nach dem 1. Drittel nun in 4 min in ein 3-2 umgewandelt (ohne ein PP Treffer).
    Respect und weiter so!

    38min gespielt

    Die Schweizer U18 gewinnt gegen Finnlands U18 4-3.

    Top Jungs, darauf könnt ihr aufbauen!

    «Ja, ich bin milder geworden»
    Marc Crawford ist wieder da! Und nach wenigen Augenblicken bei seinem ersten Training in der Swiss Life Arena ist der ZSC-Meistercoach von 2014 heiser.
    www.blick.ch

    ZSC-Rückkehrer Marc Crawford «Ja, ich bin milder geworden»

    Marc Crawford ist wieder da! Und nach wenigen Augenblicken bei seinem ersten Training in der Swiss Life Arena ist der ZSC-Meistercoach von 2014 heiser.
    Publiziert: 08:42 Uhr

    Es ist nicht so, dass Marc Crawford bei seiner Rückkehr zum ZSC nach sechseinhalb Jahren am Rumbrüllen wäre. Und doch ist seine Stimme heiser. «Das ist beim ersten Training immer so», sagt der Kanadier schmunzelnd.

    Eigentlich hatte er andere Pläne gehabt für diese Zeit. Seiner Frau Helene hatte er die ersten Winterferien an der Sonne seit 20 Jahren versprochen. Statt in Aruba ist er jetzt in Zürich.

    Den Job bei den Lions habe er allerdings stets im Auge gehabt – auch als es diese Saison Kontakt zu Lausanne und Bern gab. «Ich habe Sportchef Sven Leuenberger sofort eine SMS geschickt, als ich erfuhr, dass Rikard Grönborg für nächste Saison bei Tappara Tampere unterschrieben hat», sagt er. «Ich bin begeistert, wieder da zu sein.»

    «In den nächsten Tagen werde ich vor allem viel zuhören»

    Hat sich Crawford in den letzten Jahren verändert? «Ich hoffe, ich bin weiser geworden. Ich will stets dazulernen. Und ja, ich denke, ich bin milder geworden.» Von seiner Leidenschaft habe er allerdings nichts verloren. Da er zuletzt in der NHL bei Ottawa und Chicago vor allem als Assistenzcoach tätig gewesen sei, habe er gelernt, den Spielern noch besser zu helfen. Der 61-Jährige sprudelt förmlich, zeigt, dass er nichts von seiner Kommunikationsfähigkeit verloren hat. «Ich rede immer noch gerne. Doch in den nächsten Tagen werde ich vor allem viel zuhören.»

    Wenn die Frage auftaucht, ob er milder geworden sei, liegt das an Crawfords Vergangenheit. In den letzten Jahren hatten mehrere Spieler berichtet, dass sie früher, noch vor dessen erstem Gastspiel in Zürich von 2012 bis 2016 mit dem Titelgewinn 2014, von Crawford gemobbt und gar physisch angegangen worden seien.

    Der Stanley-Cup-Sieger (1996 mit Colorado) entschuldigte sich darauf bei diesen Spielern, suchte das Gespräch mit ihnen, um Wiedergutmachung zu leisten. Nicht alle gingen darauf ein, sagt er. Er wisse, dass er seine Spieler damals falsch behandelt habe, «auch wenn es keine böse Absicht gewesen war».

    Malgin erhält trotz Niederlage in Arizona Lob vom Trainer

    Der Stürmer der Colorado Avalanche blieb auch gegen die Coyotes punktlos, wurde aber von Coach Bednar für seine Leistung gewürdigt

    von Robin Patzwaldt @RobinPatzwaldt / NHL.com/de Freier Autor


    Am Dienstag unterlagen die Colorado Avalanche bei den Arizona Coyotes mit 3:6. Der Schweizer Denis Malgin stand dabei 15:23 Minuten auf dem Eis, blieb dabei ohne Scorerpunkt. Die Statistik verzeichnete an diesem Abend für ihn zwei Torschüsse, die aber wirkungslos blieben. Seit seinem Wechsel von den Toronto Maple Leafs zum Titelverteidiger aus Denver wartet Malgin damit noch immer auf seinen ersten Zähler in der neuen Umgebung.


    Dennoch zeigte sich Coach Bednar mit den Leistungen des Stürmers nicht unzufrieden, lobte auch nach der Pleite in Arizona dessen immensen Einsatzwillen und seine Flexibilität: "Malgin hat sich auch heute wieder einige Torchancen erarbeitet und seine Vielseitigkeit unter Beweis gestellt, als wir ihn in der Aufstellung zusammen mit unterschiedlichen Partnern haben agieren lassen. Er hat einige schöne Spielzüge gezeigt."


    Die nächste Chance auf einen Scorerpunkt mit seiner neuen Mannschaft bietet sich für den 25-Jährigen am Donnerstag (9 p.m. ET; NHL.tv; Fr. 3 Uhr MEZ), wenn die Avalanche es auf heimischem Eis mit den Los Angeles Kings zu tun bekommen.

    Malgin erhält trotz Niederlage in Arizona Lob vom Trainer
    Am Dienstag unterlagen die Colorado Avalanche bei den Arizona Coyotes mit 3:6. Der Schweizer Denis Malgin stand dabei 15:23 Minuten auf dem Eis, blieb dabei…
    www.nhl.com
    So lief das erste Training von Marc Crawford bei den ZSC Lions
    Nach der Entlassung von Trainer Rikard Grönborg gestern stand heute bereits sein Nachfolger Marc Crawford an der Bande. Der Kanadier führte den ZSC schon…
    www.zueritoday.ch


    Zurück in Zürich 

    So lief das erste Training von Marc Crawford bei den ZSC Lions

    Nach der Entlassung von Trainer Rikard Grönborg gestern stand heute bereits sein Nachfolger Marc Crawford an der Bande. Der Kanadier führte den ZSC schon einmal zum Meistertitel und soll die Löwen jetzt wieder wachrütteln. 


    Erstes Training mit Marc Crawford
    Nach der Entlassung von Trainer Rikard Grönborg gestern stand heute bereits sein Nachfolger Marc Crawford an der Bande. Der Kanadier führte den ZSC schon…
    tv.telezueri.ch

    Quelle: TeleZüri

    Nach der Entlassung von Trainer Rikard Grönborg gestern stand heute bereits sein Nachfolger Marc Crawford an der Bande. Der Kanadier führte den ZSC schon einmal zum Meistertitel und soll die Löwen jetzt wieder wachrütteln.

    Ich eröffne den Marc Crawford Thread mal, da ich keinen alten gefunden habe (falls dieser doch existiert, bitte löschen).


    https://www.srf.ch/sport/eishocke…d-wenig-aendern

    Neuer, alter ZSC-Coach - Crawford: «Zuhören und wenig ändern»

    Der ehemalige und auch neue Chefcoach der ZSC Lions, Marc Crawford, hat ein intaktes Team und eine tolle Infrastruktur vorgefunden. Dies erklärte der Kanadier im SRF-Interview.

    «Diktatoren gibt es im heutigen Sport nicht mehr viele. Es geht um Zusammenarbeit», versicherte Marc Crawford nach seinem ersten Training mit den ZSC Lions. Deshalb wolle er den Spielern zuhören, seine eigenen Ideen mit ihnen teilen und zu einer gemeinsamen Lösung kommen.  

    Eine derart kooperative Coaching-Philosophie hatte der Nachfolger des entlassenen Rikard Grönborg offenbar nicht immer: 2019 entschuldigte sich der Kanadier öffentlich, nachdem frühere NHL-Spieler ihm in mehreren Fällen physischen oder emotionalen Missbrauch zwischen 1999 und 2007 vorgeworfen hatten.  

    Rückkehr nach sechseinhalb Jahren

    2022 macht Crawford einen ganz anderen Eindruck: Der 61-Jährige wirkt gelassen und findet für die ZSC Lions nur lobende Worte – für die Klubführung, die Spieler, das neue Stadion. 

    Einige seiner Spieler kennt Crawford bereits aus seiner ersten Ära als ZSC-Coach 2012 bis 2016. «Es ist schön zu sehen, wie sich einige der damals jungen Spieler wie Reto Schäppi, Chris Baltisberger und Patrick Geering zu reifen Leadern entwickelt haben», so Crawford. «Und es ist schön, dass Denis Hollenstein und Simon Bodenmann nun für uns spielen statt für den Rivalen Kloten.»

    Baltisberger: «Er will Zug aufs Tor und hohes Tempo»
    00:57 Video Baltisberger: «Er will Zug aufs Tor und hohes Tempo» Aus Sport-Clip vom 30.12.2022. abspielen. Laufzeit 57 Sekunden.


    Geering: «Er hat sich nicht gross verändert»
    01:25 Video Geering: «Er hat sich nicht gross verändert» Aus Sport-Clip vom 30.12.2022.  

    «Lieben die Herausforderung»

    Der in Kloten fixierte Meistertitel 2014 und die anschliessende Rückkehr ins Hallenstadion ist Crawfords schönste Erinnerung an seine erste ZSC-Phase. Das möchte der Kanadier möglichst wiederholen. «Die Ziele und Erwartungen beim ZSC sind immer hoch. Deshalb spielen und coachen wir, weil wir die Herausforderungen lieben.»  

    Ändern will er zunächst nicht viel. «Das Team hatte in der ersten Saisonhälfte recht Erfolg.» Er wolle sicherstellen, dass man das Potenzial ausschöpfe und zum richtigen Zeitpunkt – den Playoffs – die Bestform erreiche. 

    Ein halbes Jahr «zu früh»

    Von seiner Rückkehr nach Zürich ist Crawford nicht völlig überrascht. Als Ehrengast hatte er bereits das neue Stadion in Altstetten besucht. «Ich sagte meiner Frau damals, wenn sie (die Lions, Anm. d. Red.) interessiert sind, würde ich wirklich gerne kommen. Da hatte ich allerdings die nächste Saison im Sinn – dass ich schon nach Weihnachten zurück bin, habe ich nicht erwartet.»


    Das Interview mit Marc Crawford in voller Länge (engl.)
    05:54  


    Video Das Interview mit Marc Crawford in voller Länge (engl.) 

    Heimspiel gegen Biel am Sonntag

    Vom neuen Stadion ist der Kanadier beeindruckt: «Die Helligkeit ist spektakulär, die Eisfläche wirkt grösser, die Fans sind so nahe. Alle Spieler haben gesagt, wie gut die Atmosphäre ist.»  

    Ein erstes Mal kann er diese am Neujahrstag geniessen. Die ZSC Lions empfangen den EHC Biel. Mit den Seeländern verbindet Crawford auch eine besondere Geschichte: Sein Wortgefecht mit dem damaligen Biel-Coach Kevin Schläpfer im März 2015 ging als «Hollywood»-Trash-Talk in die Eishockey-Annalen ein.

    Kult: Crawford vs. Schläpfer
    01:28 Video Kult: Crawford vs. Schläpfer Aus Sport-Clip vom 01.03.2015.

    Reaktion auf Vatanen-Ausfall
    Franzöischer KHL-Verteidiger vor Wechsel zu Servette-Genf

    Der Genève-Servette HC soll den französischen KHL-Verteidiger Yohann Auvitu bis Saisonende unter Vertrag genommen haben. Man reagiert damit auf den verletzungsbedingten Ausfall von Sami Vatanen.

    Gemäss dem Blick ist der Deal bereits unter Dach und Fach, lediglich die finale Bestätigung steht noch aus. Demnach wird der 33-jährige Franzose, der in der laufenden Saison 20 Spiele für Neftekhimik Nizhnekamsk in der KHL bestritt, einen Vertrag bis Saisonende unterzeichnen. Damit reagiert Servette mit Verspätung auf die Vatanen-Verletzung. Der Finne hatte sich Mitte Oktober am Fuss verletzt und wird nach einer Operation wohl noch mindestens bis Ende Januar ausfallen.

    Franzöischer KHL-Verteidiger vor Wechsel zu Servette-Genf
    Reaktion auf Vatanen-Ausfall
    sport.ch